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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Stecker gesucht - Verbindung Kabine und Fahrzeug

    • Urs
    • 10. April 2023 um 13:14
    Zitat von KingWarin

    Lichtmaschine bringt zwar "nur" 90A, aber aus der Starterbatterie könnte ja theoretisch noch einiges dazu kommen (oder andersrum).

    Theoretisch hast du recht. In der Praxis hast du noch Übergangswiderstände, Leitungswiderstände usw, welche gerade bei 12V nicht unerhebliche Spannungsabfälle verursachen, welche den Strom massiv begrenzen.

    Ich hab zwar die doppelte Leitungslänge aber ansonsten einen recht ähnlichen Aufbau. Ich hab je 2x25mm2 paralell (also 50mm2) nach hinten gezogen und diese mit 100A Automaten abgesichert. Direkt darüber starten geht nicht, nicht wegen der Sicherungen sondern weil die Verluste darüber zu gross sind. Ich muss dann einfach 1-2 Minuten von hinten nach vorne laden und dann starten. Die Sicherungen sind dabei noch nie geflogen, nicht mit agm und auch nicht mit Lifepo als speisende Quelle.

    Zitat von Varaderorist

    Die Starthilfefunktion hat mir auch schon mal "den Arsch gerettet".

    Das wäre für mich kein Kaufkriterium. Hab ja einen BtoB der eigentlich nur vom Fahrzeug in den Aufbau lädt. Will ich mal vom Aufbau zum Fahrzeug überbrücken muss ich einfach die 2 Plus am BtoB zusammenhängen. Es liegt irgendwo sogar ein Hochstromschalter rum der genau dafür gedacht war...und nie eingebaut wurde ?

    Die 2 mal die ich mich bisher selber überbrücken musste reichte ein Gabelschlüssel zwischen den beiden BtoB Anschlüssen. Die schöne Ami-Funktion dass man das Auto über die Fernbedienung starten kann war dabei auch sehr hilfreich aber kein muss...und nein, das ist keine Aufforderung das nachzumachen, schon gar nicht wenn man nicht weiss was man macht!

    Alternativ könnte man auch 2 Starthilfekabel hinten rein stellen.

    Zitat von Krabbe

    Was man auch nehmen könnte wäre eine 63er CEE-Steckverbindung (die roten Drehstromstecker).

    Würde rein Mechanisch wohl fünktionieren, wäre ich persönlich trotzdem sehr vorsichtig. Kann zu blöde Situationen führen wenn jemand da fälschlicherweise das anhängt wofür es spezifiziert ist. (400V + 12V-System = schnelle Freisetzung vom magischem Rauch ?) Klar kann man dann 20 Kleber drum herum anbringen, aber wir wissen ja alle dass der DAU die nicht liest, auch mit Bilder nicht versteht oder ignoriert.

    Ich denke die Nato- Stapler oder Harting Stecker sind schon der richtige Ansatz. Letztere gibt es unter anderem als Han HPR Single Poles welche angeblich bis 650A/4kV ab können, in freier Wildbahn hab ich die allerdings noch nicht gesehen.

    Was man bei einer Steckverbindung noch beachten sollte ist dass die meisten mit bekannten Hochstromstecker nicht dafür ausgelegt sind unter Strom/Spannung gesteckt und getrennt zu werden. Da bräuchte es eigentlich einen geeigneten Trennschalter, Schütz oder ähnliches davor... ob man das machen will oder nicht steht dann auf einem anderen Blatt.

    Gruss

    Urs

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Urs
    • 10. April 2023 um 11:48

    Ich stehe Triebstangenschlösser allgemein skeptisch gegenüber. Hatte man bei mir ursprünglich eingebaut. Ein gewichtiger Nachteil hat Swen schon genannt (ins Schloss fallen) . Den zweiten hast du selber erkannt (Gewicht).

    Ich hab es dann beim umbau der Klappen / Türe durch KCT ersetzt und vom comfort her ist das wie Tag und Nacht. KCT würde ich heute wohl auch nicht mehr nehmen, die waren damals schon nicht billig, aber die Preise welche ich letzthin gesehen habe sind... naja...) Aber ein 0815 Haustürschloss mit 3-fach Verriegelung sollte anpassbar sein.

    Gruss

    Urs

  • Neue Klappen / Türe

    • Urs
    • 18. März 2023 um 11:28

    Hallo Arno,

    Zitat von WoMoG

    Ich war gerade mal wieder auf der Seite von

    Fibrolux und hab die Idee mit U und Vierkant verfolgt.

    Geht das so ?

    Grundsätzlich würde ich meinen dass das klappen könnte. Was ich mir nicht sicher bin ist wie gut es geht zum verleimen. Du hast ja eine 30mm Platte und das Profil satt dran. Da müsste vermutlich noch ein Klebespalt einberechnet werden...aber da hast du wohl mehr Erfahrungen als ich, du hast ja bereits Erfahrungen mit den Moser-Profilen. Bei mir war die Maulbreite zu klein und ich musste die innere Seite absägen und mit Winkel verbreitern, sodass sich das Problem bei mir gar nicht stellte.

    Das 2. was ich grad sehe: 15mm für die Dichtung könnten knapp sein. Ich meine mich zu erinnern dass ich zwischen dem Profil innen und aussen etwas mehr Luft als ursprünglich geplant lassen musste damit sie beim öffnen nicht aneinander schabten aber meine Klappen sind auch einiges dicker. Auf der Zeichnung sehe ich dass du mit 2 mm Luftspalt planst. Könnte je nach Klappengrösse zu knapp sein. Vielleicht ein Modell bauen? Schlaue Köpfe können das sicher auch mit irgend welche Winkelfunktionen berechnen ;)

    Wegen der Kondensation: Bedenke, das Wasser was an einem GFK-Profil nicht kondensiert wird irgendwo anders sein und allenfalls auch kondensieren. Vielleicht irgendwo wo es nicht auffällt und nicht so einfach weggewischt werden kann und auf lange Sicht Schäden verursacht.

    Bei mir kondensierte das ganze an den Fenstern und im Alkoven unter dem Bett. Das unter dem Bett hab ich mittels Zwangsbelüftung "verschoben" - ich schreibe extra nicht behoben. Das kondensiert halt jetzt zusätzlich an den Fenstern. Aber da werde ich gar nichts machen, denn da hab ich es sichtbar und in den Griff.

    Wenn ich wieder mal ein Womo baue würde ich sogar darüber nachdenken eine geplannte Wärmebrücke mit darunterliegendem Ablauf nach aussen einzubauen.

    Gruss

    Urs

  • Neue Klappen / Türe

    • Urs
    • 11. März 2023 um 14:56

    Hallo Arno,

    Zitat von WoMoG

    diese Quelle ist aber

    versiegt.

    Da weisst du mehr als ich. Zur Frage von wem die Profile seien hab ich damals, ende 2015, diese Antwort erhalten:

    Zitat von kuhtreiber_74

    Und es gibt für das "55er Peccocar-Profil" auch nur einen Hersteller. Und dessen Profile verwenden fast alle die GFK-Profile verwenden...

    Hab nur gesehen dass es die Firma wohl noch gibt, aber ob die diese Profile noch verkaufen oder nicht weiss ich nicht. Sind auch schon ein paar Jahre seit ich die Profile benötigte. Aber die verkaufen ja fertige und halbfertige Platten...in denen werden wohl auch irgendwelche Profile verbaut.

    Ich weiss nur dass ich noch so Winkel für diese Profile benötigte und diese auf dem freien Markt nicht erhältlich waren. Pecocar waren diesbezüglich auch freundlich und zuvorkommend, ausser bei der Lieferung da wurde mir geschrieben dass der Aufwand für solche Kleinmengen zu verschicken zu gross sei und sie das daher nicht machen, aber abholen sei kein Problem, was ich dann auch machte und was auch einwandfrei klappte. Also vielleicht doch nochmal auf gut Glück da anrufen/email schreiben???

    Als alternative wurde mir damals vorgeschlagen die Profile selber zu bauen:

    Zitat von kuhtreiber_74

    Wenn Du ein Stufenprofil willst das ca. 52mm Innenmaß aufweist kannst Du dir bei Fibrolux aus dem 60er U-Profil und dem 15er oder 25er Vierkantrohr selbst ein Stufenprofil bauen, wenn Du es z.b. mit körapur 666 verklebst...

    Wäre vielleicht, wenn es gar nichts mehr in diese Richtung gibt, eine Lösung? Oder statt einem U-Profil 2 Winkelprofile plus Vierkantrohr.

    Gruss

    Urs

  • Neue Klappen / Türe

    • Urs
    • 11. März 2023 um 00:59

    Meinst du die hier links und rechts auf diesem Bild? https://womobox.de/image-proxy/?k…yMTV6di5qcGc%3D

    Die sind von Pecocar in den Niederlanden. Ich hab meine auch von dort, auf einer kleinen Europa-Tour selber abgeholt und der Kontakt war sehr angenehm. Sind nicht ganz Leicht aber extrem Stabil. Musste sie für meine Zwecke etwas modifizieren da die Breite nicht ganz passte, aber die würde ich sofort wieder verbauen.

    Gruss

    Urs

  • LiFePo4 laden bei Minus-Temperaturen im kalten Winter?

    • Urs
    • 3. März 2023 um 01:34
    Zitat von pseudopolis

    Um die jahreszeit heizt sich die kabine von der sonneneistrahlung auch schon wieder auf. Da kanns innen schon echt warm werden und draussen trotzdem eisig. Das worst case szenario ist eher im januar, wenn es dunkel und kalt ist.

    Ich denke das Worstcase Szenario ist eher wenn die Zellen in der Nacht Tiefgefroren werden und dann die Sonne raus kommt und voll lädt. Dann wird zwar das Womo auch recht schnell aufgeheizt aber im inneren der Zellen sind diese noch lange Tiefgefroren. Aber wie Holger auch geschrieben hat braucht es ein bisschen was bis die wirklich frieren. Und wenn man der Wissenschaft glauben will so soll es ja schon bei 5 Grad schon schädlicher für die Lifepos als bei 15 Grad sein.

    Andererseits ist es dann auch eine Frage welche Leistung die Solarzellen überhaupt bringen. Die wenigsten von uns dürften mit 1C laden (also z.B bei einer 100Ah-Batterie mit 100A). Je kleiner der Strom und je weniger unter Null desto weniger wird der Schaden an der Lifepo sein. Dazu wie gross und ob der Schaden in der Praxis in unserem Einsatzzweck relevant ist hab ich nachwievor keine wissenschaftlich belegte Daten gefunden. Bei einem E-Auto in 30 Minuten von 20 auf 60% Laden, da wird das sicher eine andere Gechichte sein, aber mit 20 oder vielleicht 30A unsere 300Ah Aufbau-Lifepo bei moderaten Aussen-Minus-Temperaturen laden...da mache ich mir inzwischen überhaupt keinen Kopf mehr, aber ich hab sie auch im Innenraum und kein Solar ;) . Im Aussenkasten würde ich den Kasten schön isolieren und entweder elektrisch Thermostatgesteuert oder je nach Einsatzszenario über die Verbaute Heizung leicht beheizen. Die benötigte Energiemenge sollte für die kleine zu beheizende Luftmenge in Grenzen halten...oder täusche ich mich? Hab das nie Ausgerechnet da ich es für mein Verhalten nicht brauche. Wenn ich nicht da bin wird nicht geladen und wenn ich da bin wird halt auf der ersten Fahrt die Heizung mit der Restenergie angeworfen und erst danach geladen.

    PS: Ein isolierter Batteriekasten würde auch im Sommer helfen die Batterien länger Kühl zu halten wenn die Sonne voll auf den Kasten knallt. Dann allenfalls noch Lüftungsöffnungen vorsehen (welche im Winter verschlossen werden).

    Gruss

    Urs

  • Wer hier macht sich Gedanken um die Ökologie unserer Bauten?

    • Urs
    • 3. März 2023 um 00:51
    Zitat von pseudopolis

    In bezug auf die verfeuerung des erdöls im verkehr ist es doch eigentlich schade drum, so bedenkenlos damit umzugehen. Wieviele plastiktüten man davon herstellen könnte ;) .... oder medikamente ...

    Ich bin eher fürs verfeuern des Erdöls als damit Füllstoffe für Zahnpasta, Duschgel usw. zur Gewinnmaximierung herzustellen. Unter dem Aspekt finde ich die ganze "wir haben bald kein Öl mehr"-Diskussion auch etwas Sinnfrei. Uns wurde in den 80-er Jahren des letzten Jahrtausends in der Schule schon gesagt dass das Öl -wenn wir weiter soviel wie damals nutzen- keine 10 Jahre mehr reichen würde und da hatte man eigentlich nur den Verkehr und vielleicht noch die Ölheizungen im Fokus...wenn man sieht wo überall Ölprodukte seitdem eingesetzt werden was man damals gar nicht zu träumen wagte weiss ich nicht wirklich was ich mit den Vorhersagen wie lange welche Rohstoffe noch reichen wird anfangen soll...

    Und wie ist es denn genau mit dem Verfeuern des Erdöls durch den Verkehr? Mir kommt es so vor dass Verkehr nur PKW heisst. Oder gelten die ganzen 40-Tonner oder auch die Schweröl-verbrennenden Dampfer welche die mit Mikrokunststoff versetzen Produkte oder die zum Bau von Umweltfreundlichen Fahrzeugen benötigten Teile, die ökologisch abbaubaren Windräder usw. quer durch Europa/durch die Welt karren auch zum Verkehr dazu? Wie weit ist es da mit der ganzen Ökobillanz? Gibt es denn da schon echte Bestrebungen? Also zum Beispiel die Güter auf die Schiene zu verlagern, wie es die Schweiz vor Jahrzehnte beschlossen hat und was aus meiner Sicht die einzig sinnvolle E-Lösung um Güter auf lange Distanzen zu transportieren wäre - wäre weil es halt auch bei uns nicht gelebt wird, Grenzübergreifend schon grad gar nicht? Oder Fahrzeuge für lange Strecken auf die Schiene Verladen? Hab vor Jahren mal bei der SBB angefragt ob ich mein Womo von CH nach Dänemark oder Norddeutschland verladen könne. Wurde an die SBB Cargo, dann an die DB verwiesen, dort an DB Güterabteilung wo man mir dann klar machte dass man unter gewissen Voraussetzungen zwar einen 40-Tonner verladen würde, aber am Verlad von Womos absolut nicht interessiert sei und es daher auch keine Möglichkeit gebe.

    Oder gibt es da schon irgendwie bessere und auf breiter Front etablierte Lösungen als die paar E-LKW mit 5 oder 600 Meilen Reichweite welche Elon Mask seit Jahren den Endkunden nicht ausliefert (weil es offenbar doch nicht funktioniert und absoluter Schwachsinn ist - nur meine Persönliche Meinung)? Dass es funktionierende ökologischere Lösungen -nebst anderen auch E-LKW- für den Nahverkehr/Feinverteilung gibt will ich nicht bestreiten, aber für den Fernverkehr? Also damit wir für die nächste Kabine unser heiss begehrtes ökologisches Holz von Nordschweden/Finnland nach Mitteleuropa karren lassen können?

    Gruss

    Urs

    PS: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmuss enthalten.

  • Solarbetriebenes Wohnmobil mit bis über 700km Reichweite

    • Urs
    • 12. Februar 2023 um 17:07

    Ob gut oder schlecht, es ist eine Idee ;) Fragt sich nur ob die Zuladung dieses Gefährts die Mitnahme eines Dieselaggregats überhaupt zulässt? :/

    Wäre ja dann immer noch meilenweit weg von dem was ich unter Autark vorstelle, aber dennoch ein winziger Schritt in diese Richtung.

  • 200A Sicherungsautomat löst aus bei 100A?

    • Urs
    • 12. Februar 2023 um 16:53
    Zitat von urologe

    daß sie viel zu früh auslösen oder in meinen Augen die schlimmste Variante , daß sie nur intern auslösen

    Finde ich beides nicht schlimm, nur blöd für den Benutzer der nicht das bekommt was er bezahlt und erwartet hat. Letzteres ist bei Sicherungsautomaten by design so damit die auch auslösen können wenn der Hebel mechanisch blockiert ist.

    Schlimm wäre meines erachtens wenn die zu spät oder gar nicht auslösen mit all den dazu möglichen, weitaus schlimmeren Folgen.

    Stunden suchen bei nicht ausgelöstem Hebel würde ich als etwas übertrieben ansehen. Wenn ein Gerät nicht funktioniert ist das erste was ich messe dessen Eingangsspannung...ist da nichts gehts die Kette zurück mit messen, nicht nur optisch kontrollieren und annehmen dass die Anzeige schon stimmen wird. Optische Anzeigen sind nett zu haben, aber absolut keine Garantie dass Kontakte auch wirklich offen oder geschlossen sind. Ist insbesondere bei Relais (wo kontakte abbrennen oder verkleben können) , aber auch bei Schalter, Sicherungen usw so. Und auch Schmelzsicherungen können ihre Tücken haben. So kann der Auslöseanzeiger nicht raus springen obwohl die Sicherung durchgebrannt ist. Auch da hilft nur messen, dafür ist ein 9.99€-Baumarkt-Multimeter oder sogar eine 12/24V Glühbirne mit 2 Litzen dran schon ausreichend.

    Zitat von urologe

    und vielleicht hat Fraron da ein besseres Einkaufshändchen -

    Keine Ahnung was die anders machen, aber ich hab 50A, 60A, 100A und 200A von denen seit Jahren im Einsatz oder im Einsatz gehabt und die haben noch nie irgendwelche zicken gemacht. Die 60A Leitungsschutzschalter werden bei mir mit bis zu 50A Ladestrom belastet (typischerweise eher 35-40A) und haben noch nie ausgelöst. Andererseits hat einer bei einem (von mir selber fabrizierten) Fehler ausgelöst was bei mir auch die letzten allfälligen Zweifel in der korrekten Funktion ausräumt.

    Ich denke das ist ein typischer Artikel der Kategorie "you get what you pay for".

    Gruss

    Urs

  • Solarbetriebenes Wohnmobil mit bis über 700km Reichweite

    • Urs
    • 12. Februar 2023 um 15:53

    Es steht ja schom im ursprünglichen Artikel dazu dass man sich zwischen Fahren und Womo nutzen entscheiden müsse.

    Aber eben, das kommt so nicht im Ansatz an Autarkie heran. Und der Fakt dass die Ladesäulen in den Beiträgen dazu "vergessen" wurden zeigt meines Erachtens dass das ganze gelinde gesagt entweder Sensationsjournalismus oder einfach nur Augenwischerei und Werbegeplenkel ist, allenfalls noch mit dem kläglichen Versuch ein Hype draus zu machen.

    Unter dem Strich ist es das was es ist, ein elektrisch angetriebenes Spassfahrzeug, aber ganz sicher kein autarkes Womo.

    Gruss

    Urs

  • Wer hier macht sich Gedanken um die Ökologie unserer Bauten?

    • Urs
    • 12. Februar 2023 um 13:07

    So lange z. B. ein Tesla mit zwischen 300 und über 1000 PS, dazu allenfalls noch mit CO2-Neutralem Atomstrom geladen, als ökologischen Weltretter dargestellt wird mache ich mir um die ökologischen Eigenschaften eines Koffers der locker 30 und mehr Jahre im Einsatz sein kann (so die Nutzer das überhaupt wollen) eher wenig gedanken.

    Es ist ja nicht verkehrt auf sogenannte ökologische Werkstoffe zu setzen. Aber die meisten welche hier auf solche Werkstoffe gesetzt haben dürften dass aus anderen Gründen als die Ökologie gemacht haben. Wohnraumklima/Gesundheit/Verfügbarkeit/Reparaturmöglichkeit/Verarbeitbarkeit/Preis... kommen mir da spontan in den Sinn. Die (vermeintliche) Ökologie dürfte in den meisten Fällen als nette dreingabe mitgenommen worden sein.

    Aus meiner Sicht darf jemand der ökologisch konsequent ist weder ein Womo bauen noch damit rumfahren und selbstverständlich auch nicht in die Ferien fliegen, ja sogar mit dem Zug in die Ferien fahren ist dann nicht drin. Alles andere ist ökologisch inkonsequent. Aber eigentlich wissen wir alle dass die Welt und die Menschheit anders tickten. Das beste Beispiel ist schon hier nachzulesen, nämlich in den ganzen Rechnungen wellche nachweisen sollen dass ein Transportmittel besser als ein anderes ist. In meinen Augen ist das eigentlich nur gut um unser eigenes ökologisch mehr oder weniger schädliches Freizeit-Verhalten schönzurechnen.

    Nur meine 5c dazu

    Gruss

    Urs

  • Solarbetriebenes Wohnmobil mit bis über 700km Reichweite

    • Urs
    • 19. Januar 2023 um 00:19

    Der Erste Satz macht mich schon stutzig: Völlig autark soll der sein.

    Hmmm, aber dann kein Wort über Wassertank, Abwassertank, WC/TTT, Heizung, Warmwasseraufbereitung...also die ganz alltäglichen Dinge welche meines Erachtens über mehr oder weniger Autarkie entscheiden.

    Aber gut, wenn man eh essen geht, bzw. gehen muss, kann man da auch sein Geschäft machen, dort auch einen Waschlappen mit aufs WC nehmen usw. Warmwasser braucht man dann auch nicht und Heizung wohl auch nicht da das Konzept per se es schon zum Schönwetterfahrzeug macht.

    Oder hab ich was verpasst und Autarkie wird heutzutage anders definiert als früher?

    Gruss

    Urs

  • Ausdehnung Körapur 666 - Risse oder nicht?

    • Urs
    • 15. Januar 2023 um 10:10

    Hallo,

    Ich hab meine Klappen mit Körapur 666 geklebt. Aber die sind aus GFK Profile, nicht Alu. Dass es Steinhart wird würde ich nich sagen, aber es wird schon recht hart. Bei einer möglichen unterschiedlichen Ausdehnung von 4mm und mehr würde ich einen flexibleren Kleber einsetzen und eine entsprechend dicke Klebeschicht anbringen. Ist die klebeschicht zu dünn wird es auch reissen.

    Ich hab in der Heckgarage Alu-Airlineschienen mit Sika 221 geklebt. Aber das ist nicht UV stabil, also für aussen ohne weiteren Schutz nicht geeignet. Die Kollegen können da sicher besser geeignete Produkte empfehlen.

    Gruss

    Urs

  • Gestiegener Online-Datenverbrauch Win10 -> Win11

    • Urs
    • 12. Januar 2023 um 23:08

    Ja, als erster Post vielleicht nicht ganz passend hier, aber Interessant finde ich das Thema hier durchaus. Wenn ich unterwegs bin nutze ich ja auch LTE. Der Laptop (Win10) blieb aber bisher zu geschätzt 98.349% offline, nicht zuletzt da der mir auch mit Win10 zu viel Daten und das auch noch schlecht kontrollierbar saugte. Ich meine, Updates von ein paar GB muss ich ja nicht in den Ferien runter saugen. Da sind mir Androiden lieber, denen kann man auch ganz gut beibringen was, wann, welche Daten ziehen darf und wann nicht.

    Wenn wirklich so dass win11 mehr Daten zieht als Win10 wäre das ein weiterer Grund darauf zu verzichten. Allerdings weiss man auch nicht ob der OP irgendwelche andere Programme installiert hat oder nicht, welche Version von Win11, ob neuinstallation oder Update und so weiter. Darum ist die Aussge dass Win11 mehr Daten als Win10 zieht in etwa so als ob wir schreiben würden "hey, ich hab ein neues Womo, das verbraucht viel mehr, wieso?" oder "hey, ich hab ein neues Womo das hat viel weniger Zuladung" ohne irgendwelche weitere Details.

    Zitat von Blakexo

    Ich wünschte, ich wäre noch länger bei Windows 10 geblieben.

    Kann man sicher mit mehr oder weniger Aufwand wieder Rückgängig machen. Oder inwiefern ist das eine Einbahnstrasse? Backup vor so einer Änderung erstellt?

    Zitat von Blakexo

    Vorteile sehe ich bisher keine bei Windows 11, nur leider wird 10 ja eingestellt.

    Naja, mitte Oktober 2025 sollen die Updates von Win10 eingestellt werden und voraussichtlich wird Win10 nicht am 15. Oktober nicht mehr funktionieren (wer weiss, vielleicht gibt es bis dahin noch ein Update welches diese Funktion mitbringt ;) ).

    Bis Ende 2025 fliesst noch einiges an Wasser den Rhein runter und wenn ich so lese was Win11 mitbringt, da sträuben sich bei mir die Nackenhaare. So Sachen welche z.B. dem Persönlichkeitsschutz nicht sonderlich zuträglich sein sollen ist noch das eine, aber dann auch nur neuere Prozessoren unterstützen, sprich mit dem Argument Sicherheit den Verkauf von neuer Hardware ankurbeln wollen, sorry, da werde ich es wohl wie die letzten Jahre handhaben, Win11 ganz elegant ignorieren und auf Win12 oder 13 oder 24 warten. Alles was zwischen Win7 und 10 kam konnte man ja auch rauchen, genau so wie alles zwischen Win3.1 und XP SP2...von daher mache ich mir dann mal in 3-4 Jahren Gedanken darüber.

    Vielleicht gibt es bis dann auch schon ein Linux welches daheim als Desktop läuft, und zwar OHNE dass man die blöde Konsole bis ins kleinste Detail beherrschen muss und welches man einrichten kann OHNE zuerst ein Studium bei Linus Thorwald persönlich absolviert zu haben...aber vielleicht hab ich da auch zu hohe Erwartungen, denn darauf warte ich ja bereits seit Win95er-Tage...und das ist auch schon ein paar Tage her... ;)

    Gruss

    Urs

  • Wasser sparen

    • Urs
    • 11. Januar 2023 um 18:55
    Zitat von pseudopolis

    Klar kann man auch mit dem wasserhahn dosieren, aber mal ehrlich, wer tut das am ende?

    Ich!

    Zitat von pseudopolis

    Mischhebel bis zum anschlag öffnen ist doch der normalfall.

    Nö. Mache ich nicht daheim und schon gar nicht im Womo.

    Zitat von Krabbe

    Ich stelle mir aber die Frage, ob eine generelle Reduzierung der Durchflussmenge immer so sinnvoll ist.

    Ich denke auch nicht dass das immer so Sinnvoll ist. Das wird mehr die Kehrseite der Medaille sein welche man in dem Fall zugunsten längerer Autarkie mit dieser recht einfachen Lösung akzeptieren kann.

    Ich finde die Lösung hat was. Vor allem für uns Selbstbauern welche nie so wirklich wissen wieviel Durchfluss wir brauchen und dann zur Sicherheit gerne mal eine Nummer grösser nehmen finde ich das eine ganz passable alternative zu neue Pumpe bestellen und einbauen.

    Dazu denke ich dass die meisten von uns, gerade wenn wir mit dem Womo unterwegs sind, eh nicht auf die Uhr schauen müssten wie lange es nun dauert um die Teekanne voll zu machen. Wir sind ja meistens am Reisen, nicht auf der Flucht ;) . Wobei ich eingestehen muss dass ich auch in den Ferien die Teekanne trotzdem lieber etwas schneller fülle. Aber genau dafür gibt es Hebelmischer womit man je nach Anforderung und benötigter Wassermenge von 0-100% sehr gut regeln kann.

    Zitat von Sebastian

    Die Kunst ist nun, das Potentiometer in den Wasserhahn zu integrieren. Über eine elektronische Lösung habe ich auch schon nachgedacht.

    Muss ja nicht ein Poti im Wasserhahn sein. Wie wär's mit einem Drucksensor in der Wasserleitung und damit die Pumpe proportional über PWM regeln? Also wenn z.B. 2.5 Bar erreicht sind Pumpe aus (da alle Hähne zu sind). Wenn Druck abfällt Pumpe je nach Druckabfall mit mehr oder weniger Drehzahl ansteuern; Wenn Hahn nur wenig offen = Kleiner Druckabfall = Kleine Drehzahl, Wenn Hahn voll offen = grosser Druckabfall = hohe Drehzahl).

    Oder man nimmt eine Fiamma 8 iSensor, die macht genau das und werkelt seit 10 Jahren bei mir ohne jegliche Probleme (ausser dass sie beim füllen niemals die 3m Ansaugleistung bringt welche im Datenblatt angegeben sind, im Gegenteil, sie hat schon bei 1m Probleme wenn sie mal Luft gezogen hat. Naja, ist bei mir nur dann ein Thema wenn ich das Womo wegen Frostgefahr entleeren muss, also eigentlich genau einmal im Jahr. Aber das nur am Rande falls jemand ernsthaft an der Pumpe interessiert sein sollte...)

    Oder ansonsten so machen wie ich beim Kaffee-kochen: Da bleibt der Hahn bei mir immer ganz zu und ich spare 100% Wasser...und dazu noch das Gas um es aufzukochen...und den Strom für die Pumpe. Also eine Win-Win-Win-Situation.

    Zugegeben, ist vielleicht nur für Leute welche wie ich praktisch kein Kaffee trinken eine Lösung... :/ :D ;)

    Gruss

    Urs

  • Tischbefestigung außen - Ideen oder Beispiele?

    • Urs
    • 28. Dezember 2022 um 11:04

    Stimmt, die Höhe war auch noch so ein Thema. Bei dir öffnen sie auf eine gemütliche Höhe und von da oben rein greifen dürfte ganz gut gehen.

    Unterkante meiner Klappen ist irgendwo bei einem Meter oder knapp darüber. Das Bier darauf abzustellen wenn man gemütlich daneben sas wäre gegangen, Grill drauf wenn man gerne im stehen kocht auch, ansonsten wäre es zu hoch gewesen um einen richtigen Mehrwert zu haben.

  • Tischbefestigung außen - Ideen oder Beispiele?

    • Urs
    • 28. Dezember 2022 um 10:42
    Zitat von holger4x4

    Urs, warum hat sich das bei dir nicht bewährt?

    Hauptsächlich wegen der Erreichbarkeit der Dinge im Stauraum. Dafur konnte ich sie zwar ganz runter klappen, also senkrecht nach unten. Dann nahm ich etwas raus, deponiere es irgendwo nahm das nächste raus baute den Tisch auf und stellte es darauf. Wollte ich wieder was raus nehmen kam ich je nachdem nicht ran ohne vorhet alles weg zu räumen.

    Daszweite war dass ich ja alle 3 Klappen nach unten öffnend hatte. Also auch die wo der Tankstutzen sich dahinten verbirgt. Fuht ich nur etwas zu nahe an die Tanksäule (was manchmal gar nicht vermeidbar war) konnte ich nur von oben an den Tankdeckel. Das ist wesentlich mühsamer als bei einer nur halb geöffneten Klappe welche nach oben auf geht.

    Das selbe wenn das Womo in der Halle steht. Da ist es recht eng und ich kann die Klappen ohne raus zu fahren nur einen Spalt weit öffnen. Bei nach oben öffnende Klappen komme ich da noch gut an mein Zeug ran. Be den nach unten öffnenden ging das nur mittels Dreitritt und auch dann war es mühsam.

    Wenn ich was darauf abstellte konnte ich sie nicht schliessen. Die Fligen/Mücken bedankten sich und flogen schön durch die Entlüftungen ins Womo.

    Desweiteren hab ich die nach schräg oben öffnende auch schon als Regendach z. B. beim pumpen der Räder im Regen schätzen gelernt.

    Daher ist für mich ein richtiger Tisch neben dem Auto und nach oben öffnende Klappen insgesammt die bessere Option und da ich die Klappen inkl. Anschläge eh neu machen musste war es auch kein Mehraufwand das zu ändern.

    Gruss

    Urs

  • Webasto dual top ausverkauft - Alternativen?

    • Urs
    • 27. Dezember 2022 um 21:54
    Zitat von Abweg

    Die neuen Diesel Kombi´s sind baugleich den Gas Varianten, incl. Kamin.

    Ist das neu? Oder ganz alt? Wir sind schon bei den Truma Combi (D). Bei mir (Gas, BJ ca 2012) ist da zumindest kein Lüfter und auch keine Schaldämpfer verbaut sondern schlicht 2 ineinander gelegte Metallschläuche. In der Montageanleitung stand dann auch dass dieser Schlauch nicht fallend verlegt werden darf und gerade nur bis zu einer gewissen länge (0.5m???) darüber bis 1m (???) nur steigend.

    Zitat von mrmomba

    s kann ja sein, dass durch die Bauweise mit dem Rohr für die Verbrennungsluft innenliegend die Abgase abkühlen und die Thermik nicht super ist.

    Oder ist es so gewollt damit die Oberflächentemperatur nicht zu hoch wird?

  • Plusverteilung nach Trennschalter - wie am besten neu?

    • Urs
    • 27. Dezember 2022 um 21:12

    Hoffe ihr alle hattet schöne Weihnachten und geniesst die Zeit zwischen den Jahren.

    Zitat von mrmomba

    Bei solcher wertvollen Ladung würde ich ja nachts nicht mehr in Ruhe schlafen können :D :D

    Ja das ist schon auch mein Problem, erst recht wenn man bedenkt dass ich sogar 2 von denen verbaut habe...upps...hätte ich vielleicht nicht öffentlich bekannt geben sollen...

    Als ich die gekauft habe konnte man sich Kupfer noch leisten. Geht das jetzt schon unter Investitionsgut und hätte ich die Wertvermehrung der letzten Jahre versteuern müssen? ;);)

    Zitat von Jodokus111

    Kuper ist ein zäher und lang-spanender Werkstoff.

    Bei M6 und größer dürfte es kein Problem sein, im Handbetrieb (also ohne Maschine) ein Gewinde in eine Durchgangsbohrung reinzuschneiden.

    Ich hatte zuerst auch von Hand geschnitten und dabei 2 Gewindebohrer abgebrochen (ob meiner Grobmotorigkeit oder den billigen Baumarkt-Gewindebohrer geschuldet sei mal dahin gestellt). Wollte die kleinen Gewinde in M5 aber nachdem ich die beiden die ich hatte abgebrochen hab und grad keinen anderen zur Hand hatte wurden es am Schluss M6 mit entsprechend grösseren Kabelschuhen.

    Aber lass dich auch nicht allzu verrückt machen. Kommt auch ein bisschen auf die Materialstärke drauf an. Meine Schienen waren um die 10mm, im Normalfall bekommt man die Kupferschienen eher in dünneren Dimensionen...3-4mm reichen ja meistens auch. Und zur Not kann man ja auch durchbohren und hinten Gegenmuttern anbringen.

    Zitat von holger4x4

    Gewinde in Metall schneide ich immer nur mit der Hand, so hat man gut im Gefühl wenn es nicht weiter will.

    Bin ich eigentlich bei dir, aber in dem Fall hab ich dann anschliessend den Gewindebohrer in die Ständerbohrmaschine eingespannt, genug Schneidöl genommen und eher nicht zu Zaghaft geschnitten. Nicht zuletzt weil ich da 20 Gewinde x2 schneiden musste. Bin damit sehr gut gefahren obwohl es keine Maschinengewindebohrer wahren). Vorteil davon ist dass man immer 100% gerade ansetzt. Eisen verzeiht auch ein LEICHT schräg angesetzter Gewindebohrer, Kupfer meiner bescheindenen Erfahrung nach eher weniger.

    Zitat von Jodokus111

    Mein Anspruch wäre, dass diese die gleichen Anzugsmomente, die ich von den Winston Akkus kenne, aushalten müssen:

    M6 =16-17Nm
    M8 = 25-27Nm


    Wenn dabei etwas ausreißen würde, kann ich ja zur Not immer noch die Verbindungen von unten gegenziehen :)

    Die Drehmomente wären mir persönlich für Kupfer zu hoch. Aber ich kann mich da täuschen. Kommt ja auch wieder ein Stückweit auf die Materialstärke drauf an. Bei 10mm vielleicht noch ok, bei 3-4mm wohl zu viel.

    Aber genaue Drehmomente kann ich dir nicht nennen. Ich hab meine nach alter Stromermanier angezogen; also so fest dass das Gewinde nicht ausreisst aber dennoch fest ist...so nach dem Motto nach Fest kommt ab ;) . Die ganz Ängstlichen können ja noch Schnorrscheiben (aber dann bitte richtig herum montieren!) oder eine andere anerkannte form der Schraubensicherung nehmen. Sprengringe sollen ja angeblich seit geraumer Zeit schon keine Schraubensicherung mehr sein, nur gut dass die meisten der verbauten Sprengringe das noch nicht wissen :P;)

    Zitat von Jodokus111

    Da ich auf jeden Fall vermeiden möchte, bei jeder (De-)Montage von unten mit einem Schraubenschlüssel gegenhalten zu müssen (inkl. zusätzlicher Kurzschlussgefahr), gehe ich das Risiko ein und versuche es mit den selbstgeschnittenen Gewinden im Kupfer.

    Bis auf die Kurzschlussgefahr kann ich das nachvollziehen, das war auch der Grund warum ich den Aufwand betrieben habe. Die Kurzschlussgefahr kann (und muss!) man auf 0 reduzieren indem man die Batterie vor dem hantieren an Hochstromleitungen immer abhängt. Alles andere ist Fahrlässig.

    Zitat von S t e f a n

    Na ja, die Nackenhaare stellen sich immer nur wieder auf, wenn jemand Gewindeschneiden schreibt, aber Gewindebohren meint... ;)

    Naja, mir stellen sich die Nackenhaare auch regelmässig auf wenn in Foren von Strom geschrieben wird obwohl man Spannung meint oder von Strom statt Energie oder von AH statt W usw... aber so lange man weiss was gemeint ist müssen wir da -egal ob mit hochgeklappten Nackenhaaren oder gekräuselte Zehennägel- auch im nächsten Jahr wohl durch... ;)

    Gruss

    Urs

  • Plusverteilung nach Trennschalter - wie am besten neu?

    • Urs
    • 20. Dezember 2022 um 12:59

    So sieht meine Masseverteilung aus:

    Lohnen lohnt sich sowas aber nur wenn man das hier nicht berücksichtigt:

    Zitat von mrmomba

    Wenn du jetzt deine Stunden an Suchen mit Mindestlohn gegenrechnst, dann sind die nicht mehr so teuer :)

    Ich hab es nur selber gebaut weil ich nichts passendes/Kompaktes gefunden hab (und die Arbeitszeit als Hobby verbucht ;) )

    Und Gewinde schneiden in Kupfer geht ist aber nicht ohne!

    Gruss

    Urs

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