Ist ja auch klar warum: Im Kanton der 3 Bünde gilt "wer bremst verliert", darum werden funktionierende Bremsen auch überbewertet... 😜
Beiträge von Urs
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Hoi Picco,
Stell dir vor, Problem mit den Bremsen*, der Prüfer drückt dir eine Liste in die Hand mit den Worten: Machen lassen, Bestätigung dass gemacht von einer der befähigten Garage auf der Liste schicken lassen.
Oder die Muttern der Bügel welche die Blattfeder mit der Achse verbinden sind alle 4 komplett lose und der Prüfer gibt dir Werkzeug damit du die bei ihm in der Grube festziehen kannst. (Ok, er ist ein kleiner Sadochist und vera****t dich ein bisschen, aber Egal...)
Oder du kannst das Licht schnell bei ihm mit seinem Prüfgerät einstellen.
...
Und du musst nicht nochmal antraben.
Und das in der Schweiz.
Bei der MFK (OK, vielleicht nicht in SG aber in der Umgebung)
Und das wichtigste, es ist kein Traum sondern Realität. 😉
Wovon ich Nachts träume...hmm, ich denke es würde mir wie Peter ergehen wenn ich das hier niederschreiben würde. Daher überlasse ich das deiner Phantasie...Kleiner Hinweiss; es sind keine Alpträume von der MFK. 😉
*Ok, mein Bremsproblem war "nur" die Handbremse, weiss nicht ob das mit der Betriebsbremse bei uns auch so gehandhabt worden wäre, darum die Frage. Ist für mich interessant wo da die Grenze zwischen nochmal kommen oder eben nicht gezogen wird. Wobei es erfahrungsgemäss durchaus MFKs (und Prüfer) gibt welche den Spielraum für oder gegen den Geprüften auslegen. Vor kurzem bei einem Arbeitskollegen passiert dass er nach wenigen Minuten nach Hause fahren und einen 2 Termin machen durfte weil die Bremschläuche und Sattel dreckig waren und der Prüfer sie somit nicht prüfen konnte...
Scchöne Restfesttage
Urs
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Das sind doch gute Nachrichten. Musst du da nochmal antraben oder kannst du nur eine Bestätigung schicken wenn der Bremskraftverteiler gemacht wurde?
Möge dein Kingcab noch lange dem Zahn der Zeit und Fensterputzer trotzen.
Wünsche allen schöne Festtage.
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Zuerst einmal: Schönes Projekt und ich binn gespannt wie es weiter geht.
Wir haben die Ausführung auch einer spezialisierten Firma überlassen die die Arbeiten auch bescheinigen kann, wir gehen also davon aus, dass wir Zulassungsfähig sind (Schweizer MFK). Garantieren kann dass niemand, aber wenn wir Garantien gewollt hätten würden wir unser Fahrzeug nicht selber planen und bauen.
Das Chassis des Amarok wurde komplett renoviert, verlängert und ein Alu-Zwischenrahmen für das Aufsetzen der Kabine aus 70x70x4mm gefertigt.
Hast du insbesondere wegen der Rahmenverlängerung schon bei der MFK vorsondiert was die (falls du sowas je machen würdest
) an Papieren sehen wollen würden und welche vorgaben dass sie dazu hätten? Nicht dass am Schluss die MFK Papiere verlangt welche die beauftragte Firma nicht liefern kann oder will. Auch hab ich irgendwo mal gelesen dass eine MFK bei sowas den Zwischenstand vor Lackierung begutachten wollte...aber ob das ein Einzelfall war oder gängige Praxis weiss ich nicht. Meine Erfahrungen mit diversen MFK's lassen für mich auch den Schluss zu dass es durchaus solche gibt welche (im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten) eher Kundenorientiert arbeiten und auch im Vorfeld eines solchen Projekts sehr auskunftsfreudig und hilfsbereit sind und solche welche eher Paragraphenreiter sind welche auch schon im Vorfeld jegliche Auskunft auf das allernötigste besschränken.Aber Papiere mit Stempel und Unterschrift sind immer hilfreich, egal was genau da drauf steht, so zumindest meine Erfahrung. Das trotzdem niemand vorgängig irgendwas garantieren kann kommt von Gummiparagraphen welche besagen dass wenn der MFK-Prüfer nicht überzeugt ist von dem was er vor sich hat, dass er entsprechende Tests bei einer akreditierten Prüfstelle verlangen *kann* (DECT in Biel oder FAKT in SG) und dann kann es sehr schnell sehr teuer werden. Aber ich gehe davon aus dass dein Schweisser das kennt und entsprechende Erfahrungen damit hat.
Apropos, bei wem hast du die Arbeiten am Rahmen machen lassen? Nicht dass ich hoffe solche Dienste je in Anspruch nehmen zu müssen, aber falls mal was mit meinem Rahmen wäre ist es immer gut entsprechende Spezialisten zu kennen.
Allen, die nun über die Rahmenlösung mit uns diskutieren möchten kann ich sagen, dass wir uns das ganze sehr genau angeschaut und auch mit drei erfahrenen Spezialisten gesprochen haben, die alle einhellig der Meinung waren, dass beim Amarok diese Lösung funktioniert.
Auf die Gefahr hin dass es nicht erwünscht ist schneide ich das Thema trotzdem an: Ist der Zwischenrahmen vorne irgendwie federnd gelagert?
Ich sehe da sehr viele Paralellen zu meinem Chevy und bei meinem gab es von GM einen Service Bulletin der besagte dass Risse an den vordersten 2 Trägern immer auf fest verschraubte Aufbauten und Offroadeiinsatz zurückzuführen seien welche nicht den Aufbaurichtlinien entsprechen. In den Aufbaurichtlinien wurde ganz klar festgelegt welche Federwege bei welchem Aufbau / Einsatz gefordert sind. Natürlich ist dein Fahrzeug nicht vergleichbar, aber worauf ich hinaus will: Ein Blick in die Aufbaurichtlinien (so die von VW denn überhaupt verfügbar sind) ist sehr oft aussagekräftiger als Meinungen von Spezialisten wobei ich weder die von dir konsultierten Spezialisten noch deren Background kenne und entsprechend auch nicht anzweifeln will, nur den Denkanstoss geben möchte dass die Ingenieure beim Hersteller auch die eine oder andere Erfahrung diesbezüglich mitbringen könnten.
Gruss
Urs
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Das war jetzt hier das Maximum... Auch wenn Allrad, ist Allrad so etwas kalt ...
Bei den Verhältnissen lassen wir den von dir gezeigten Allrad auch lieber in der Garage und nehmen diesen (so wir ihn denn finden) :

oder diesen:
😉Gruss
Urs
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Nachbarn die dir helfen musst du sonst schon lange suchen...
200-Seelen-Dorf, jeder kennt jeden, da kann sowas schon auch öfter mal vorkommen. Aber hast recht, ich hab es auch schon anders kennengelernt; nach Jahren des nebeneinander wohnens kennt man die Nachbarn immer noch kein bisschen...von einander helfen keine Spur, im gegenteil, im bessten Fall wünscht man einander im Treppenhaus einen guten Tag und geht ansonsten einander aus dem Weg. Krassestes Beispiel bei einem Kollegen passiert: Nachbar wird 2 Wochen nach seinem Ableben in der Badewanne gefunden weil sich die Nachbarn am Gestank stören und die Polizei rufen. Das würde bei uns nie passieren denn bei uns wissen die Nachbarn meistens besser bescheid als du selber was du wann wo und wie gemacht hast 😏.

Waaaaa ist das viel Schnee!
Ja, für eine Nacht ganz ordentlich und auch bei uns nicht gerade alltäglich, aber auch noch lange kein Grund in Panik zu verfallen...;)
Gruss
Urs
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Ich hab so eine gewisse Wasseralergie, weil alles was ich mit Wasser anfasse ist erstmal undicht

Daher würde ich mich an sowas nicht rantrauen.
Das waren auch meine Gedankengänge, gebranntes Kind halt.
Aber Picco ist vom Fach also lassen wir ihn mal machen. Wenn unsere Vorfahren alle auf die gehört hätten die sagten das geht nicht würden wir heute wohl den 3D-Drucker nicht in der eigenen Garage/Werkstatt sondern in der Höhle am Lagerfeuer betreiben...oder so...🤔😜
Ich bin auf jeden Fall gespannt was daraus wird.
in der Schweiz funktionierts auf dem Bau...

Hmm, so ganz ohne Vorbehalte würde ich das jetzt nicht unterschreiben...aber gut wenn man BER als Masstab nimmt kann man es wohl so gelten lassen...

Ich sollte ihn vielleicht mal düngen und giessen...
Warte gespannt auf die Fotos zur Dokumentation hier...

Die Halle ist mein!

Dir ist schon bewusst dass dir die Argumente warum du nicht weiter machen kannst langsam ausgehen?

Gruss
Urs
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Ich will Picco's Thread nicht zerpflücken, darum hier weiter in dem Thema:
Da hast Du ja einiges zu schippen, um ans Auto zu kommen.
Da ich ausser dem Ausbuddeln und Betonieren alles an der Garage/Werkstatt selber mache brauche ich im Moment den Platz als erweiterte Werkstatt und Lagerplatz für Baumaterialien und sonstigem Gerümpel. Darum steht immer noch kein Fahrzeig fest da drin. Daher hätte ich vorerst auch nur einen kleinen Pfad schaufeln können und gut sein lassen können. Aber ich brauche ja Nachschub bei den Baumaterialien. Warten bis der Schnnee davonläuft wäre eine Möglichkeit...aber bis April warten ist irgendwie auch nicht so Zielführend, also hätte ich die Einfahrt trotzdem früher oder später freischaufeln müssen. Ich hab mich für früher entschieden da ich lieber 73cm Pulverschnee als vielleicht noch 50cm nassen halb angetauten oder gefrorenen Schnee schaufle...
Nach knapp der hälfte von Hand schaufeln hatte der Nachbar mitleid und hat mir angeboten den Rest mit dem Kompaktlader zur Seite zu schieben, was ich natürlich nicht abgelehnt habe...




Schon lange nicht mehr so viel Schnee auf einmal bekommen. Als Kind hätte ich noch etwas mehr Freude daran gehabt...zumindest haben sich die neuen Winterreifen dadurch schon fast amortisiert...

Aber aus der Perspektive sieht das Umfeld ganz nett aus.
Böse Zungen behaupten ja es sei am Ar**h der Welt woraufhin ein schlauer Zeitgenosse konterte dass auch ein Ars**h etwas schönes sein kann... ich glaube das trifft es ganz gut...

Gruss
Urs
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Schön dass es weiter geht.
20kg statt 11kg, dafür 200Ah statt 160Ah und 12,8V statt 17V.
Gute Entscheidung. Das wird dir in Zukunft ziemlich sicher einiges an Kopfzerbrechen ersparen.
Die Wassertanks werd ich selbst machen müssen, ev. 3d-Druck mit Innenbeschichtung.
Hmm, wie gross werden die? Und auf was für 3-d Drucker hast du zugriff?
Wäre klassische PE-Platten zusammenschweissen nicht einfacher und günstiger?
zumal er eben erst mit einem Android-Musikanlagen-Bildschirm-usw-Gerät aufgewertet wurde.
Bist du zufrieden damit? Ich hab meins ja wieder rausgeworfen. Für mich war es nach der ersten Euphorie eher eine Abwertung. Ein Kollege pflegte zu sagen: Die können alles nur nichts richtig...und genau so war es bei mir. Sind aber schon ein paar Järchen her. Gut möglich dass sich was zum positiven verändert hat.
Die Halle entsteht weiter vor sich hin, nun ist der Vorplatz geteert worden und ich schau schon mal wie ich mir die Halle genau einrichte.
Da muss ich mich wohl dran halten, sonst überholst du mich noch

Belag vor der Garage hab ich gestern auch bekommen, aber eher nicht den den man sich wünscht:


Gruss
Urs
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Vermutlich weil sich dadurch bessere Geländeeigenschaften erhofft werden, was ja auch stimmt.
Vermutlich. Allerdings erkauft man meines Erachtens jede Verbesserung mit einer Verschlechterung an einem anderen Ort. Grösserer Raddurchmesser=bessere Bodenfreiheit aber gleichzeitig auch höheren Schwerpunkt, tiefere Drehzahl bei Autobahnfahrt aber gleichzeitig auch höhere Minimalgeschwindigkeit im Gelände. Die kleinere Auflagefläche ergibt einen grösseren Bodendruck was je nach Situation zum Vorteil aber auch zum Nachteil werden kann usw.
Ich hab mich ja auch bewusst für Einzelbereifung entschieden aber bei mir war der Hauptgrund die damit wesentlich kleinere Breite was bei dem Fahrzeug hier wahrscheinlich nicht viel ausmachen wird, oder täusche ich mich?
Und früher glaubte ich auch Leuten (theoretikern?) in Foren welche die Meinung vertraten dass man durch aufgelesene Steine zwischen den Zwilingen, diese reihenweise aufschlitzt. Wenn man sieht was damit geht (googelt mal nach Trail Mater auf youtube oder so...oder schaut bei euch ums eck bei den Landwirtschaftlichen Maschinen) ohne alle paar km die Reifen kaputt zu fahren sehe ich das inzwischen nicht mehr als wirklich relevantes Problem, zumindest nicht als grösseres als das, dass man auch Einzelreifen an Steinen aufschlitzen kann (woher ich das wohl weiss

)Und ich stelle mir vor dass mit einem Kaputten Zwilling mit der nötigen Vorsicht in einer absoluten Notlage - gerade wie hier bei einem abgelastetem Fahrzeug - wohl noch auf dem anderen bis zum nächsten Reifenhändler gefahren werden könnte.
Wenn es in ferne Lande gehen soll, würde ich ehr gucken das man eine weltweit gänige Größe findet.

Was nützt einem die coolste Einzelbereifung wenn die Reifen nicht verfügbar oder schweineteuer sind?
Genau das waren auch meine Gedankengänge.
Gruss
Urs
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Auch von mir herzliches Willkommen hier.
Wo seht ihr sonst die Nachteile bei 50mm (ist bspw. die Dämmung und Stabilität da so viel anders?)
Bezüglich Dämmung musst du da garantiert keine Sorgen machen. Ich bin mit 43mm unterwegs und bis -23 °C absolut kein Problem (tiefere Temperaturen hatte ich bisher nicht.
Ob 50 oder 60mm spielen meines erachtens keine grosse Rolle. Wenn die Fenster für 60mm sind kann man wenn nötig z. B. innen mit einem schönen Holzrahmen aufdoppeln. Ddas sollte nicht dein grösstes Problem sein, da findet sich immer eine Lösung.
Vielmehr sehe ich das Gewicht als Problem. KCT (bei den anderen weiss ich es nicht, vermute es aber) sind keine Leichtgewichte. Und bei dem zur verfügung stehenden Platz sind die 2 oder auch 2.5t schnell dahin geschmolzen. Also entweder in den sauren Apfel beissen und den C machen oder konsequent Gewicht sparen und auch dann wird es sportlich.
Das Fahrerhaus ist aktuell 2,65m hoch mit Einzelbereifung kommen nochmal 10 cm dazu.
Warum möchtest du auf Einzelbereifung gehen?
Gruss
Urs
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Nur auf die Spannung zu gucken, bringt also fast nix.
Genau so ist es.
Sucht mal nach Lade- oder Entladekurve Lifepo und ihr werdet sehen dass die Spannung zwischen 10 und 95 % innerhalb von ungefähr 3.2 bis 3.4V liegt (PS: Zeigt die Tabelle oben ja genau so). Darunter fällt sie steil ab, darüber steigt sie steil an. Anhand der Spannung kann man somit eigentlich nur wenn der Akku leer oder voll ist beurteilen in welchem Zustand er ist. Alles dazwischen hat keine Aussagekraft über den Ladezustand (Im Gegensatz zu einem Bleiakku wo die Kurve fast Linear von voll zu leer geht). Kommt dann noch, wie Holger schreibt, die temperatur ins Spiel ist die Aussagekraft der Spannung in einem sehr weiten Bereich des Ladezustands gleich 0.
Die einzige Möglichkeit den Ladezustand eines Lifepo-Akkus zuverlässig zu messen ist ihn voll zu laden und dann von dort die entnommene Energie messen (Strom und Spannung) und so den Entladezustand berechnen. Gute BMS machen das genau so.
Gruss
Urs
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... und ich das 4m hohe und 4m breite Tor schliessen kann!
Von Platten im Büro laminieren und aus dem Fenster hieven zu 4x4m Tor...wenn dass nicht mal ein Umstieg ist. Oder planst du was grösseres?
(PS: Bin etwas neidisch, bei mir reicht es nur für 3.5x3.7m...
)Gruss
Urs
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Hallo zusammen - hier ist es ganz vernünftig erklärt: https://www.adac.de/news/wohnmobil-lkw-maut-ab-3-5-tonnen/
Danke für den Link. Meiner sieht ja von aussen aus wie ein Womo, würde ich meinen. Von daher also wohl eher kein Problem.
Die vermeintliche Registrierung alle 2 Jahre finde ich allerdings ein schlechter Witz. Der der das Fahrzeug Jahrzehnte als Womo fährt vergisst garantiert irgendwann das zu erneuern und der der bescheissen will, naja, was hindert den alle 2 Jahre wieder die gleichen Unterlagen einzureichen, egal ob das Fahrzeug noch ein Womo ist oder nicht? Wäre es da nicht sinnvoller wenn bei einer Umschreibung von Womo auf LKW das direkt von den Zulassungsbehörden gemeldet würde. Sollte doch in der heutigen digitalen Welt zumindest technisch keine wirkliche Herausforderung sein.
Und wie werden Handwerkerfahrzeuge von anderen LKW unterschieden? Und eine private von einer gewerblichen Fahrt?
Ansonsten warte ich mal entspannt ab was wirklich im nächsten Sommer passiert.
PS: fahre sowieso lieber Landstraßen!

Ich eigentlich auch, aber ab und zu sind Autobahnen schon auch praktisch.
Gruss
Urs
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Es sind nur 40 Gramm explosives Kältemittel im Kühlschrank. Schau bitte was nur 4 Gramm Gas (Feuerzeug) bewirken können und überleg was das 10X davon für Folgen im Falle eines Unfalls haben kann. Ja....man hat auch Gas bei Kochen.....allerdings nur 30mBar (Millibar). Im Kühlschrank haben wir nach der Kompression über 10 Bar!
Keine Ahnung wie die Rechtslage genau ist. Nur so zum Vergleich in die Runde geworfen: Seit im 2016 oder 2017 das nichtbrennbare Kältemittel R134 verboten wurde ist in praktisch jeder modernen Auto-Klimaanlage von Neufahrzeuge heutzutage bis zu 1 Kg brennbares Kältemittel (üblicherweise R1234yf) drin.
Der Druck ist dabei auf der Hochdruckseite meine ich weit höher, spielt aber unter dem Strich keine grosse Rolle. 10 (oder auch 25 Bar) sind problemlos handelbar.
Gruss
Urs
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Quetschverbinder-Schrott vielleicht 3 Stück, hat mir gereicht. Die Frage nach der Zahl ist offenbar Frage nach meiner Fachkompetenz.
Nö, ist die Frage nach der Erfhrung mit den einen oder den anderen. Und glaub mir, es gibt da riesige Unterschiede sowohl bei den einen als auch bei den anderen Verbindern. Von ein paar wenigen ableiten dass alles Schrott ist kann man machen, muss nicht der tatsächlichen Realität entsprechen.
Ist aber übliche Masche von Dir, erstmal die Kompetenz Deines Diskussionspartners in Zweifel zu stellen, wenn er andere Meinung als Du hat.
Darf ich denn keine abweichende Meinung von dir haben? Darf ich deine Sicht der Dinge nicht hinterfragen? Und ist Sinn eines Forums nicht zu diskutieren? Du kannst gerne Argumente bringen welche deine Sicht der Dinge untermauern. Wenn ich der Meinung bin dass jemand etwas verteufelt womit ich ganz andere Erfahrungen gemacht habe schreibe ich das und werde ich das auch in Zukunft tun.
Gruss
Urs
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Ich ärgere mich Ur das ich es nicht gleich als potentielle Fehlerquelle erkannt hatte und das Gerät mit dem vorkonfektioniertem Anschlusskabel in Betrieb genommen habe.
Naja, wenn man nicht Täglich mit solche Verbinder zu tun hat ist es ja auch schwierig zu beurteilen ob die fest genug sitzen oder sauber gecrimpt sind. Und gerade bei einem in Miteleuropa ansässigen Hersteller sollte man davon ausgehen können dass die Mitgelieferten Teile einwandfrei funktionieren.
Kann ein Einzelfall sein, trotzdem sollte Belluna da dringendst über die Bücher denn bei einem abgefackelten Womo ist dann auch eine 48-Monatige Garantie nur ein schwacher Trost, der Reputationsschaden aber immens.
Keine ahnung wieviel solche Verbinder du je gecrimpt hast. Komisch nur dass das von dir verschriene China Quetschkram in der Industrie miliardenfach eingesetzt wurde und zum Teil auch noch eingesetzt wird und das absolut unauffällig. Auffällig wird es dann wenn man die Prozesse nicht im Griff hat oder die Sparwut zuschlägt. Das trifft sowohl für die isolierten wie für die nicht isolierten zu. Und eine Norm hat noch kein Verbinder gecrimpt...auch die von dir so hochgelobten Verbinder können probleme bereiten genau wie die Isolierten und ich schreibe hier aus jahrzehntelanger Erfahrung...aber egal...
Gruss
Urs
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Ui, Steuerhinterziehung....gaaaanz dünnes Eis... so pflichtbewusst wie wir sind würde das kein Schweizer je machen...

Gruss
Urs
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Kabelschuhe, die durch die Isolierung gepresst werden sind aus meiner Erfahrungsowieso Murks.
Da muss ich dir wiedersprechen. In dezenter Qualität und mit der richtigen Zange gecrimpt funktionieren auch die Isolierten Verbinder einwandfrei. Wenn man den billigsten Ali-Kram nimmt kann man Glück haben dass sowohl die Zange als auch die Verbinder selber Masshaltig genug sind dass sie funktioieren oder auch nicht. Wer isolierte (Qualitäts-) Verbinder schonmal mit einer Knipex oder Weidmüller und mit einer Noname Crimpzange gecrimpt hat kennt auch den Unterschied, aber da sind wir dann auch nicht mehr im 15€-Bereich. Aber auch mit Noname Zangen kann man passable Ergebnisse erzielen (für mich daheim/im Womo hab ich auch so eine welche erstaunlich gut funktioniert, auf der Arbeit Profizangen welche natürlich besser sind, ob 10-15, mal besser lasse ich mal dahin gestellt).
Sowohl isolierte wie auch nichtisolierte Flachstecker ( mit oder ohne entsprechende Gehäuse) haben ihre Einsatzzwecke und somit ihre Berechtigung und funktionieren bei korrekter Ausführung auch einwandfrei.
Anhand der Bilder kann ich die Crimpungen hier nicht beurteilen. Gewisse Zweifel habe ich bezüglich der Qualität der Flachsteckverbinder aber das kann auf den Bildern täuschen.
Wenn die Verbinder satt auf den Flachsteckern sassen (was bei Billigverbinder auch schon mal nicht der Fall sein muss) würde ich das Crimpverfahren als solches in Frage stellen.
Gruss
Urs
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Hihi, du lebst doch im richtigen Land?
Manchmal schon

Nur die PV-Politik ist eine andere. Aber: Bodenheim 2024 - Lifeeinbau einer PV Anlage in einem überwiegend Ortsfesten Camper ist doch kein Problem xD
Mittlerweile ist man bei 400W und unter 130€ hier... Da gibts ja keine Ausreden mehr

Sehr verlockend und ein Workshop in Bodenheim wäre auf dem ersten Blick eine super Idee...da gibt es leider nur 2 riesige Stolpersteine. Ich müsste den Einbau auf der Rückfahrt ordentlich verzollen. Da das Treffen ja nur bis Sonntag geht und der Zoll und die Speditionen am Zoll Sonntags nur beschränkt besetzt sind wird das schwierig...kommt dazu dass wir nächstes Jahr wesentlich mehr Mwst zahlen, ganze 8.1 statt jetzt 7.7%! Spätestens das würde mein Budget für Solar sprengen. Daher ist Bodenheim 2024 somit leider zu spät dafür...aber wir können das dann gerne vor Ort bei einem vergorenem Frucht-, Getreide- oder sonstigen Saft weiter besprechen...

Gruss
Urs
PS: Dieser Beitrag kann grössere Spuren von Ironie und Sarkasmuss beinhalten.
