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Beiträge von restler

  • Gelcoatbeschichtete GFK-Platten Lackieren

    • restler
    • 13. Februar 2011 um 11:57

    Hallo Leute,
    ehrlich gesagt bin ich ein wenig enttäuscht über das Echo auf meine Fragen.
    2 "Antworter" stellen weitere Fragen (das zeigt mir, dass das Thema grundsätzlich auch andere beschäftigt). Außerdem gibt es die Empfehlung, für Boote besser Bootslack zu verwenden, und ob das GFK- Hochdach des VW-Bus eine Gelcoat-Beschichtung hatte, kann ich nur vermuten.
    Ja ja, nie mit den Antworten zufrieden.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle, die sich eine (weiße) GFK-Kabine haben bauen lassen, mit dieser unverändert rumfahren.
    Daher noch einmal mein Versuch, diejenigen zu ein paar Worten aufzumuntern, die ihre Kabine aufgehübscht haben. Da müsste doch noch mehr an Infos rauszukitzeln sein.

    - Besteht technisch überhaupt die Notwendigkeit (UV-Beständigkeit auf Dauer)?
    - Was für ein Lack (1-K, 2-K)?
    - Primer/Grundierung verwendet?
    - Ergebnis?

    Damit es noch etwas komplexer wird, werde ich mich in der nächsten Woche mal nach Folien erkundigen.

    Gruß Restler

  • Sprinter Allraderfahrungen

    • restler
    • 10. Februar 2011 um 00:25

    Hi Wildwassermenne

    Zitat von wildwassermenne

    Erfahrungsgemäß wird aber das Fahrzeuggewicht nach Fertigstellung meist doch noch etwas schwerer.


    Nicht nur das. Erfahrungsgemäß ist das Fahrzeug bereits beim Kauf um einiges schwerer als angegeben, manchmal sogar erheblich. Gibt unterschiedliche Gründe dafür. Selbst 100 kg Unterschied hat es schon gegeben.

    Zur Auflastung: Meine irgendwo gelesen zu haben, dass die Bestellung eines abgelasteten Fahrzeugs einem die spätere Auflastung verbaut, weil dann etliche technische Voraussetzungen nicht mehr erfüllt sind (Bremse, Federn und noch ein paar Dinge). Kann der Hersteller aber sicher Auskunft drüber geben. Auf jeden Fall das Gerät mit der Auflastung bestellen (ok, wieder ein paar Kilo) und bei Bedarf später selbst ablasten.

    Zur Sperre an der HA: Hatte mal auf 100%-Sperre nachgerüstet. Weiiit weg von 4x4! Bei Geradeausfahrt Vorteil im Einbildungsbereich. Im Stand z.B. mit eingeschlagenen Rädern (wenn es eng zugeht) Vorteil nahe/glech Null. Die Hinterachse schiebt halt nicht in die Richtung, in die ich fahren möchte. Folge: Eingraben oder seitliches Wegrutschen, wenn es schräg ist. Bei 500 € würde ich vielleicht überlegen, bei 4000,- sicher nicht. Der Preis weckt viel zu hohe Erwartungen!
    Gruß Restler

    Ergänzung zur Sperre: Obige Bemerkungen beziehen sich auf eine Sperre ohne ASR-Regelung. Aber auch davon würde ich bei nur einer angetriebenen Achse keine Wunder erwarten.

  • Gelcoatbeschichtete GFK-Platten Lackieren

    • restler
    • 9. Februar 2011 um 23:28

    Hallo Leute

    SteffenLeb hat kürzlich von seiner nicht trocknenden GFK-Lackierung berichtet. Bei ihm ging es um GFK-Laminat ohne Gelcoat.

    Mich würde interessieren, wie es sich bei Gelcoatplatten verhält.

    Durch Internetrecherche kann man sich in der Regel schlau machen. Ich habe allerdings den Eindruck, dass das in diesem Fall überhaupt nicht zutrifft, denn ich habe bis jetzt "gelernt":

    - GFK- Produkte sind absolut UV-beständig
    - GFK wird durch Gelcoat-Beschichtung UV-beständig
    - Gelcoatbeschichtete Platten sollte man wegen der Langzeiteinwirkung von UV-Licht lackieren

    aha

    Falls ich lackieren möchte, um einfach das weiß los zu werden, ergaben die Nachforschungen folgendes:

    - Lackierer 1: Farbe anmischen (1-K-Lack) kein Problem. Es gibt sogar Additive, die das Entstehen von Luftbläschen reduzieren. Kann man dann gut mit der Walze auftragen. Wird gar nicht schlecht.
    - Lackierer 2: Eigentlich verarbeiten wir immer 2-K-Lack. Wir können aber auch 1-K-Lack oder Wasserlack nehmen. Hauptsache, das GFK wird angerauht (in der Praxis rauht er aber wohl eher die Schutzschicht an, die wohl ein Epoxyd-Hartlack ist). Von Primer war nicht die Rede.

    Im Netz gefunden
    - Gelcoat ist nicht dazu gedacht, überlackiert zu werden. Überlackieren von Gelcoat ohne Primer ergibt Orangenhaut.
    - Keinen Baumarktlack nehmen
    - Keinen Autolack, sondern Bootslack nehmen (in diesem Fall allerdings tatsächlich für ein Boot)

    Na dann ist ja alles klar.

    Falls ich 30 m^2 lackiere, würde ich gern wissen, was ich tue! Und ich würde es gerne nur einmal tun.

    Es gibt doch sicher etliche unter euch, die Gelcoat beschichtete Kabinen lackiert haben.
    Würdet ihr bitte berichten, wie das ablief und welche Ergebnisse gut oder schlecht waren?

    Angeraut/angeschliffen?
    Primer, Haftvermittler oder Ähnliches?
    1-K oder 2-K-Lack (was ist der jeweilige Vorteil?)?
    Gepritzt oder gewalzt?

    Ich bin gespannt auf die Erfahrungsberichte.

    Gruß Restler

  • Kühlwasserschläuche als Leitungen für die Heizung?

    • restler
    • 4. Januar 2011 um 23:36

    Hi Mike,
    zur Lebensdauer von Schläuchen habe ich ein kleines Beispiel.
    Im letzten Herbst habe ich ein paar Kollektoren abgebaut. Da waren ca 15 Meter Schläuche verbaut, Durchmesser ca 25 mm. An der Südseite, ungeschützt, und direkt an den heißen Kollektoren. Die sahen bis auf die zusammengedrückten Stellen der Schlauchschellen aus wie neu. Keine Versprödung, keine Risse. Waren fast satte 25 Jahre montiert!
    Waren Heizungsschläuche von Conti als Meterware.
    Die brauchen aber genauso wie Rohre einen Verlegeradius, es sei denn, man verwendet Rohrbögen. Wenn die Rohre versickt sind, halten die Verbindungen auch Druck sicher aus. Und natürlich nicht die allerbilligsten Schlauchschellen nehmen, die sich in den Schlauch schneiden können.
    Auf irgendwelche Schläuche würde ich mich aber heute nicht mehr verlassen (Stichwort China), da würde ich auf jeden Fall einen Hersteller nehmen, den ich nach den Beständigkeiten (Ozon, UV, usw.) fragen könnte.

    Biegen der Alu-Rohre von Hand, aber für die speziellen Fitting braucht man doch Quetsch-Spezialwerkzeu, oder?

    Wie sieht es eigentlich bei Alu Verbundrohren oder sonstiger Mischbauweise (z.B. Alu-Wärmetauscher und Stahl- oder Kupferbögen) mit Korrosion aus? Ist da zwingend ein bestimmtes Korrosionsschutzmittel /Frostschutzmittel vorgeschrieben. Alde macht es doch glaube ich auch so. Habe mal gehört, gegen Alufraß hilft nur die Einstellung auf einen recht engen PH-Bereich.
    Gruß Restler

  • Länge, Breite, Höhe, Gewicht: Vor-/Nachteile

    • restler
    • 31. Dezember 2010 um 17:28

    Danke für eure Hinweise
    Im wesentlichen fühle ich mich bestätigt.
    Am wichtigsten sind die 3,5 tonnen. Da ich von vornherein nicht die Mitnahme von 600 l Diesel und 230 kg Batterien einplane, sollte das machbar sein.

    Bei der Höhe wird es bei meinen derzeitigen Überlegungen mit 3 m schwierig. Bei den Autobahngebühren rutscht man aber je nach Land auch evtl mit einem Alkovenfahrzeug, das höher als 3 m ist, unter diese Grenze, wenn an der Vorderachse gemessen wird und der Alkoven die "richtige" Form hat. (In Frankreich wurde wohl mittlerweile auf tatsächliche größte Höhe umgestellt).

    Und mit der Länge scheine ich ebenfalls mit meiner Behauptung richtig zu liegen, dass die angeblich möglichst einzuhaltenden 6 m für Fähren eine Mär sind. Natürlich sind meist 7 m teurer als 6 m, aber 8 m sind meist auch teurer als 7 m.

    Oder gibt es zu den magischen 6 m noch irgend etwas zu bemerken?

    Dann mal guten Rutsch
    Restler

  • Richtig Schnee

    • restler
    • 31. Dezember 2010 um 17:01

    Hallo Leute,
    ich habe vorhin im Thema von volker-doc die bilder vom verschneiten LKW gesehen. Hat mich allerdings nur bedingt beeindruckt.
    Im Gegenteil dazu habe ich bei diesen Bildern den Mund eine Weile nicht wieder zu bekommen habe.
    Und bei uns wird ab 20 cm Schnee in jeden Teil Deutschlands ein Reporter geschickt, der live von der Katastrophe berichten muss.
    Ich denke, wir sollten mal wieder unseren Relativitätslevel neu justieren.

    Hier nur 2 Beispiele (auf Wunsch weitere).

    Gruß Restler

    Bilder

    • Fotos Russland 4.jpg
      • 53,25 kB
      • 640 × 512
    • Fotos Russland 1.jpg
      • 32,77 kB
      • 640 × 442
  • Länge, Breite, Höhe, Gewicht: Vor-/Nachteile

    • restler
    • 30. Dezember 2010 um 12:17

    Hallo Leute,
    ist zwar nur indirekt ein technisches Thema, schien mir aber in diese Rubrik am besten zu passen.

    Gestern hatte ich eine Diskussion über Fährpreise bei Wohnmobilen. Letztendlich waren wir allgemein bei "grenzwertigen Außenmaßen".
    Ein Beispiel. So habe ich z.B. die These aufgestellt, die seit Jahrzehnten magische Grenze für Wohnmobile von 6m Länge würde in der Praxis eigentlich gar nicht mehr interessieren. Sie sei nicht mehr wesentlich wichtiger als z.B. 5 oder 7 Meter. Oder es gäbe z.B Abstufungen alle 0,5 m oder die Grenzkriterien seien ganz andere, unter die man dann sowieso nicht käme.

    Und wenn ich euch hier schon nach euren Erfahrungen frage, möchte ich das gleich umfassend tun.

    Wo liegen "harte" Grenzen, bezüglich Maßen und Gewicht, die einem das Leben (im wesentlichen auf Reisen) deutlich schwerer (oder teurer) machen? Ich denke da an Autofähren, kurze Flussüberfahrten, Maut, Parkplätze, Campingplätze, Verladung, Zugangsverbote allgemein, ....

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass es manche länderspezifischen Eigenheiten gibt, auf die man nicht so schnell kommt.
    Die "weichen" Kriterien wie Luftwiderstand, Parkplatzsuche in der Innenstadt oder ähnliches lassen wir mal außen vor.

    Vorrangig interessieren mich folgende Maß- bzw. Gewichtsbereiche im europäischen Raum

    - Gesamtlänge 5,50 - 7,50 m
    - Gesamtbreite 2,00 - 2,30 m
    - Gesamthöhe 2,90 - 3,30 m
    - Zul. Gesamtgewicht 2,8 -3,85 Tonnen

    Ich bin auf eure Erfahrungen gespannt.

    Freundliche Grüße Restler

  • Flexibler Wasserhahn

    • restler
    • 7. Dezember 2010 um 21:41

    Hallo,

    nochn Versuch.
    Vorteil bei diesem Teil wäre, dass man für 180,- € ca. 22 Stück bekäme. Und der Kopf müsste auch drunter passen. Nachteil: Schlauch müsste wohl außen gefuhrt werden.

    http://www.soundland.de/catalog/schwan…g-p-210887.html

    Gruß Restler

  • dieselverbrauch oldtimer

    • restler
    • 29. November 2010 um 19:19

    Hallo brumm,
    hatte mal von Mercedes den 207D, 65 PS, Schaltgetriebe mit 4 Gängen. War zur damaligen Zeit bereits seehr grenzwertig. Da braucht es wirklich die richtige Einstellung oder sehr viel Selbstdisziplin. Habe den dann umgerüstet auf 72 PS mit Schaltgetriebe 5-Gang. Eigentlich kaum zu glauben, aber das Ding hatte gefühlte 20 PS mehr. Verbrauch ca. 11-12 Liter bei "ziviler" Fahrweise.
    Weil Dir scheinbar der Verbrauch sehr wichtig ist, noch eine Anmerkung. Komm nicht auf die Idee, solch ein Gerät ohne Hochdach zu nehmen, um Spritt zu sparen. Die Ausführung mit dem Hochdach hatte nämlich weniger Luftwiderstand als die Flachdachausführung.
    Gruß Restler

  • Kleb- und Dichtstoffe

    • restler
    • 25. November 2010 um 01:59

    Der Beitrag von SeppR beinhaltet super viele Informationen.
    aaaber ...
    - ... er hat sicher eine ganze Weile zum Schreiben gebraucht
    - ... da man selten alle Informationen behalten kann - besonders, wenn noch mehr Produkte beschrieben werden - müsste man lange Texte durchforsten, um
    vielleicht wieder die gesuchte Info zu finden.

    Fazit: Es geht nichts über eine Tabelle. Wie überschaubar diese dann letztlich wird, wenn alles rein gepackt wird, bliebe abzuwarten.

    Zum Vorschlag von urologe, Wolfgang möge ein paar Leute bestimmen, die "das" zusammenfassen sollen, von mir ein Alternativvorschlag.

    Jemand, der auf diesem Gebiet bewandert ist, macht einen neuen Thread auf in der Richtung "Erfahrungen mit Klebe- und Dichtmaterialien!". In diesem ersten Beitrag werden quasi als roter Faden die Eigenschaften aufgeführt, über die man etwas sammeln möchte, ähnlich wie meine Aufzählung im obigen Beitrag, nur noch vollständiger.

    Anschließend kommen dann (hoffentlich) die Beiträge zu den verschiedenen Produkten, entweder in Kurzform oder in Prosa und mit vielen nützlichen Details wie im Beitrag von SeppR (den könnte man möglicherweise dann gleich dorthin verschieben). Diese Infos werden dann von einer verantwortlichen Person in eine Tabelle "übersetzt" bzw die Tabelle wird ergänzt/upgedatet.

    Ist natürlich keine Sache von einer Woche, aber sollte doch eigentlich auf diese Weise funktionieren. Schwierigkeiten könnte möglicherweise die Vielzahl der Informationen in der Tabelle machen, aber es käme auf einen Versuch an.

    In diesem Sinne Restler

  • Projekt 7,5 to Womo ist gestartet

    • restler
    • 24. November 2010 um 18:35

    Hallo RainerM,
    sieht echt super aus. Was ist das für Holz?

    Einen gravierenden Einwand habe ich jedoch. Sollte die Sitzbank in Natura so aussehen wie sie auf den Fotos erscheint, so scheint es mir, als hättest Du da einen sauberen Genickbrecher gebaut.
    Ich weiß nicht, welches die Fahrtrichtung ist, ist aber fast egal. Besonders schlecht wäre es, falls die Sitzbank in Fahrtrichtung steht. Nach einem Crash gibt es nämlich nach der Vorwärtsbewegung des Oberkörpers eine Rückwärtsbewegung gegen den Sitz, den sogenannten Rebound. Heckaufprall wäre in diesem Fall auch nicht so prickelnd.
    Darauf, dass das Fahrzeug 7,5 t wiegt, würde ich mich nicht verlassen. Man könnte sich verschiedene Szenarien ausdenken... Verständlich, dass man beim Ausbau andere Gedanken hat.
    Ich würde mir über diesen Punkt noch einmal Gedanken machen.
    In der Hoffnung, es handelt sich um eine optische Täuschung durch das Foto und mein Einwand ist grundlos
    Gruß Restler

  • Kleb- und Dichtstoffe

    • restler
    • 24. November 2010 um 17:51

    Hallo liebe Kleber und Dichter
    Vor einiger Zeit hatte ich auch das Problem bei der Suche nach geeigneten Klebe-/Dichtmitteln. Man sucht im Internet, findet auch vielleicht die eine oder andere Aufstellung und probiert dann letztlich irgendwas. Der Informationsbedarf ist glaube ich relativ groß, das zeigen die immer wieder gestellten Fragen hier im Forum. Dann werden meist ein, zwei Fragen des Hilfesuchenden beantwortet. Aber so richtig erfährt der Fragesteller nicht, was er eigentlich wissen möchte, den meist sind ja bereits die Fragen wenig präzise (siehe auch diesen Thread von rhjhsh).

    Wie wäre es mit einer Aufstellung in der Wissensbasis? Und zwar nicht - überspitzt ausgedrückt - über die chemische Zusammensetzung, sondern über die praxisrelevanten Eigenschaften während der Verarbeitung?

    Mir fallen auf Anhieb etliche Eigenschaften ein, die ich gerne wüsste, bevor ich mir das Material beschaffe (ist ja manchmal auch nicht ganz billig), z.B.:

    - Klebt oder dichtet oder beides?
    - In welcher Farbe gibts das Zeug?
    - UV-beständig?
    - Überlackierbar?
    - Kann auch bei kalten Außentemperaturen verarbeitet werden?
    - Muss nur eine Raupe gelegt werden oder flächig aufbringen?
    - Reste wie oder womit entfernen? Abtupfbar?
    - Verarbeitungszeit?
    - Müssen die Materialien während der Aushärtung angepresst werden?
    - Wasser- oder lufthärtend?
    - Ein- oder 2-Komponenten, muss gar gemischt werden?
    - Verschmierte Reste wie oder womit entfernen (wer kennt denn schon die Unterschiede von Lösungsmitteln? Waschbenzin, Universalverdünner, Nitroverdünnung, Aceton ...Neulich wirkte bei mir Terpentin nicht, Terpentinersatz aber hervorragend :roll:. Ist sicher ein eigenständiger Themenbereich)?
    - bevorzugt für welche Materialien, und für welche nicht?
    - später (im Reparaturfall) wie zu entfernen, zerstörungsfrei?
    - Verarbeitungskniffe (brauch man Arme wie Popeye, um 2 Meter von dem Zeug aus der Kartusche zu pressen??
    - ...

    Ich hör jetzt mal hier auf, ist sicher nicht vollständig.

    Wenn es gelänge, obige Eigenschaften für die beim Wohnmobilbau gängigsten Produkte zum Kleben und Abdichten z.B. in einer Tabelle zusammenzufassen und über die Wissensbasis zur Verfügung zu stellen, das wäre doch nicht schlecht.
    Wie das dann technisch funktioniert, da habe ich keine Ahnung. Habe es vor ein paar Tagen ja nicht einmal fertig gebracht, ein Bild einzustellen.

    Wie seht ihr das? Bin ich der einzige, der obige Eigenschaften dann jeweils gern wüsste, oder geht es dem einen oder anderen ebenso?

    Freundlicher Gruß
    Restler

  • Verkaufe 2 x Wassertank /Abwassertank mit je 55 ltr

    • restler
    • 22. November 2010 um 18:21

    Hallo Picco,
    danke für Deine Hinweise. So etwas wie "attachment hinzufügen" hatte ich gesucht und nicht gefunden. Gibt's auch nicht :wink: . Es gibt lediglich ein grau hinterlegtes Feld "Dateianhang hochladen", das ich übersehen hatte :oops: .
    Nachträglich also nun die Bilder, auf denen die Öffnungen der beiden Tanks zu sehen sind. Laut Vorschau müsste es ja nun klappen.
    Gruß Restler

    Bilder

    • P1070334.JPG
      • 91,23 kB
      • 640 × 480
    • P1070337.JPG
      • 88,96 kB
      • 640 × 480
  • Verkaufe 2 x Wassertank /Abwassertank mit je 55 ltr

    • restler
    • 22. November 2010 um 14:28

    Hallo allerseits
    Um meine Garage wieder etwas begehbarer zu machen, verkaufe ich 2 Universal-Wassertanks. Habe ich eine Weile unter dem Heck als Frischwassertanks genutzt.

    Maße: 75,5 x 39,5 x 20 cm
    Inhalt: 55 Liter (wurde damals mit Außenmaßen 20x40x80 und theoretisch 64 Liter verkauft. Minus Wandstärke bleiben aber "nur" 55 Liter)
    Farbe: schwarz (gegen Algen)
    Reinigungsöffnung: lichter Durchmesser 13,5 cm

    Universell einsetzbar, also keinerlei Aussparungen speziell für irgendeinen Fahrzeugtyp. Sehr stabil und zäh, Wandstärke >5mm, hält sicher auch Steinschlag aus. Da die Tanks verbaut waren, haben sie allerdings je 3 Öffnungen. Andererseits ist es sicher leicht, diese zu verschließen, denn durch die große Öffnung kommt man mit der Hand zum Gegenhalten an jede Stelle im Tank.
    Preis pro Stück 20,- € (+ 6,90 € Porto pro Tank).
    Weiß leider nicht, wie ich Bilder einstelle (ist das irgendwo beschrieben?), um die Lage der Öffnungen zu zeigen (bei Interesse schicke ich gern Bilder per Mail)

    Tank 1: 2 Öffnungen an der Oberseite (25 und 20 mm Dm), eine Öffnung an der Längsseite unten (25 mm Dm)
    Tank 2: Eine Öffnung an der Oberseite (25 mm Dm), 2 Öffnungen an einer Längsseite unten (20 mm und 45 mm Dm)

    Die Tanks werden auch einzeln verkauft, da es sich in jedem Fall um 2 Pakete handelt.

    Freundliche Grüße
    Restler

  • Befestigung Sicherheitsgurte

    • restler
    • 29. September 2010 um 01:42

    Hallo
    und danke für eure Beiträge. Mit dem Sketchup spiel ich auch gern rum. Vielleicht sind noch weitere an diesem Thema interessiert. Es ist und bleibt nebulös und stellt sich inzwischen für mich folgender maßen dar.
    - Den Gesetzestext kennt kein Mensch, auch kein TÜVler. Die kennen maximal TÜV-interne Zusammenfassungen, die dann auch im Internet verbreitet werden. Habe irgendwo (behördliche) Texte über Sitzprüfungen, Definitionen, Vorgaben usw. gefunden. Aber ob die aktuell waren? Und ob sie das Gesetz beinhalteten? Zumindest waren sie nur bedingt verständlich und über 100 Seiten lang! Ein Extrakt in 10 Sätzen kann nur unvollständig sein. Diese "Unwissenheit" ist wohl einer der Gründe für das unterschiedlichste Wohlwollen von TÜV-Prüfern.

    - Kabinenhersteller verfahren ebenso unterschiedlich (wie halt IHRE Prüfer es zulassen). Mabu beispielsweise hat eine geprufte Klebung (ein Punkt an der Außenwand, nur Einzelsitz), geht aber bei doppelten Gurtböcken unter dem Boden mit einem Hilfsrahmen zum Fahrgestell.
    Ormocar geht ebenfalls unter den Boden aber nicht notwendigerweise an den Rahmen. An den Schraubpunkten genügen 10x10cm große "Unterlegscheiben". Dabei darf der Gurtbock durchaus "selbstgemacht" sein, fundierte Technik vorausgesetzt.

    - Auch falls man ausschließlich zu zweit fährt, so möchte doch niemand ein neues Fahrzeug nur für 2 Personen zulassen. Für den "Gipfel" halte ich allerdings Sportscraft. Teuer, Platz unter dem Sitz optimal verbaut und meines Erachtens unnötig schwer. Wer will denn allein für ein Doppelgurtbock-Gestell inkl. Zwischenrahmen zum Fahrgestell über 50 kg versenken?

    - Die aktuellste Version des § 35a StVZO, die ich finden konnte (A 2010), schreibt für Womos über 2,5 t hinten lediglich Beckengurte vor (Fahrtrichtungen werden dort nicht unterschieden). Allerdings werden immer mehr Inhalte der StVZO in EU-Richtlinien ausgelagert. Und ich fürchte, die EU-Richtlinien haben mittlerweile Priorität!!?!

    - Die verschiedentlich im Internet erwähnte, allgemein aber nicht sehr bekannte Situation, dass man beispielsweise ausdrücklich in einem Womo mit 4 eingetragenen Sitzplätzen auch 7 Personen befördern darf, sofern Sitzplätze vorhanden sind und das zul. GG nicht überschritten wird, besteht definitiv nicht mehr. Diese Gesetzeslücke wurde in Zuge der EU-Harmonisierung geschlossen.

    @ Urologe: Deinen Hinweis, dass die Gurte "nicht durch Wasser laufen" sollten, werde ich mal überdenken. Ich habe bei meinen Recherchen bisher aber nichts gefunden, was aus rechtlicher Sicht dagegen spricht.

    Und zu guter letzt: Habe eine interessante Website gefunden, "schnierle.de". Bestätigt mir eigentlich, dass viele Gurtböcke unnötig schwer sind. Interessant sind auch die Schienensysteme. Werden übrigens geklebt und auch, wenn mehrere Sitze dranhängen, nur vorn und hinten geschraubt. Und alles TÜV-geprüft.

    Mal sehn, vielleicht erfahr ich noch mehr. Na dann gute Nacht

    Gruß Restler

  • Neues 6x6 Sprinterfahrgestell von Oberaigner

    • restler
    • 24. September 2010 um 15:32
    Zitat von Balu

    Nix für ungut!
    Tante Edit meint dazu: Die :lol::lol::lol: hätten ein Hinweis auf die Ernsthaftigkeit sein können.

    Hi Balu,
    da mach dir mal keine Gedanken. Die 3 "Loler" sind mir durchaus aufgefallen.
    Ich bin hier im Forum immer mit positiver Grundstimmung unterwegs. Zähle mich eher zu den weniger verbissenen bzw. bissigen Zeitgenossen. Die Gefahr von stimmungsmäßigen Fehlinterpretationen muss man eingehen, wenn man Beiträge schreibt. Ich kann doch nicht hinter jeden zweiten Satz einen Smilie machen!
    Ich halte es lieber anders herum. Ohne Smilies ist alles freundlich gemeint, und wenn ich es böse meine, muss ich es halt dazu schreiben (ist aber noch nicht vorgekommen).
    In diesem Sinne
    Restler

    PS: Ich weiß, hatte mit 6x6 wieder wenig zu tun

  • Neues 6x6 Sprinterfahrgestell von Oberaigner

    • restler
    • 24. September 2010 um 11:47
    Zitat von Balu


    Ein Glück, dass der Smart so groß, schwerfällig und lahm ist... :lol::lol::lol:

    Nein, damit kriegst Du mich nicht. Belegt höchstens meine Behauptung. Was denkst Du, warum manche Fahrzeuge von Haus aus Mischbereifung haben (ok, gibt zusätzlich noch andere Gründe)?
    Die Fahrzeugentwickler und den TÜVler interessiert im wesentlichen das Fahrverhalten im Grenzbereich und bei hochdynamischen Vorgängen. Versuch mal, einen Smart, der von Haus aus eine Mischbereifung hat, mit identischer Rundumbereifung zuzulassen. Wird Dir wohl kaum gelingen. Wir könnten jetzt die Diskussion noch auf den Parameter "Regelungssysteme" erweitern.
    Da das hier aber nicht mehr sehr viel mit dem 6x6-Thema zu tun hat, lass ich es jetzt mal damit bewenden.

    In diesem Sinne
    Gruß Restler

  • Neues 6x6 Sprinterfahrgestell von Oberaigner

    • restler
    • 24. September 2010 um 08:26
    Zitat von Balu

    wo vorher Zwillingsbereifung war, sollte eine Einfachbereifung von der Breite her kein Problem sein.


    Hallo Herby,
    da muss ich Dir natürlich uneingeschränkt Recht geben.
    Das kommt davon, wenn man bereits weiter denkt als man schreibt.
    Meine weitere Überlegung war folgende: Die Fahrzeughersteller testen ihre Fahrzeuge meist in 2 Versionen. Vatiante 1 ist gleiche Rundumbereifung. Variante 2 ist Mischbereifung mit Zwillingsbereifung an der Hinterachse. Sollte also hinten nun eine Singlebereifung montiert werden, die sich möglicherweise abenteuerlich von der VA unterscheidet, könnte die Forderung nach identischer Rundumbereifung aufkommen. Deshalb mein Hinweis auf die Breite. Die HA-Reifen würden vermutlich in den meisten Fällen breiter sein als die Vorderreifen - also in Richtung Zwillingreifen gehen - aber eine stichhaltige Argumentation gibt es in diesem Fall eigentlich nicht. Je kleiner, agiler und schneller das Fahrzeug ist, desto gravierender ist die Auswirkung von Mischbereifungen (und Luftdruck-) auf die Fahr- und Bremseigenschaften.
    Käme also wieder auf den "allgewaltigen" TÜV-Sachverständigen an ...

    Gruß Restler

  • Neues 6x6 Sprinterfahrgestell von Oberaigner

    • restler
    • 23. September 2010 um 21:05
    Zitat von PeterK

    Darum würde ich auch gerne auf Einzelbereifung umstellen. Doch ich finde keinen Reifen in 16" mit Lastindex ab 126, der weniger als 83cm Durchmesser hat ... für uns ist alles über 80cm leider zu groß.

    Hallo PeterK

    ich weiß ja nicht, wieviel Tragfähigkeit Du tatsächlich an der HA benötigst. Vielleicht ginge es mit Abstrichen? Ok, wer verzichtet schon gerne (Reserve!)?

    Zum Beispiel

    LI 126 --------- Achslast 3,4t --------- Reifengröße? --------- (scheint Deine jetzige zulässige Achslast zu sein)

    LI 123 --------- Achslast 3,1t --------- 265/75-16 ------------ Durchmesser 804 mm (in der Praxis allerhöchstwahrscheinlich unter 800 mm, aber Breite beachten)

    LI 121 --------- Achslast 2,9t --------- 235/65-16 ------------ Refendurchmesser 712 mm

    Alles Winterreifen

    Nur mal so zum Grübeln

    Gruß Restler

  • Transit Allrad

    • restler
    • 17. September 2010 um 21:20

    Hallo Canoe,
    mich würden noch 2 weitere Maße interessieren, Fahrzeughöhe und -länge.
    Die Höhe leite ich jetzt einmal ab. Schätze, Du landest bei 2,88m (beladen)!?
    Und bei einer Kabinen-Innenlänge von 3,60 m solltest Du unter 6 m geblieben sein. Schätze 5,95 m.
    Wie nah bin ich dran?
    Gruß Restler

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