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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Questman

Beiträge von Questman

  • Notebook-Halterung

    • Questman
    • 5. März 2006 um 21:30

    Hallo MiWe,

    mal abgesehen von den vielfälltig angebotenen Lösungist noch zu bedenken, wenn sich das Notebook im für den Fahrer sichtbaren Bereich befinden soll passt es ja nur vor den Beifahrerplatz.

    Bei Fahrzeugen mit Beifahrerairbag hast Du dann ein Problem.

    Ich würde da ne Lösung bevorzugen, bei der Du einen separaten kleineren TFT-Monitor an das Notebook anschließen kannst.

    Diesen kann man dann etwas einfacher auf dem Armaturenbrett montieren ohne die Funktion eines Airbags zu beinflussen.

  • Camp 205 Spezialaufbauten

    • Questman
    • 3. März 2006 um 08:43

    Kein Wunder. 5 Jahre nach dem ursprünglichen Posting. ;)

  • Hydraulikwagenheber

    • Questman
    • 27. Februar 2006 um 14:48

    Meinst Du sowas?

  • Kabiene gegen hohe Hotel kosten

    • Questman
    • 21. Februar 2006 um 23:57

    Hallo mehkong,

    das Beste ist wohl Du kontaktierst mal den Steuerberater Deines Vertrauens. ;)

    Der sollte es am Besten wissen.

  • Max. größe für selbstbaukabine auf Pick up

    • Questman
    • 19. Februar 2006 um 12:24

    Also in "D" darf Ladung sehr wohl seitlich über das Fahrzeug hinausragen:

    Zitat

    Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)
    I. Allgemeine Verkehrsregeln

    §22 Ladung

    (1) Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten.

    (2) Fahrzeug und Ladung dürfen zusammen nicht breiter als 2,55 m und nicht höher als 4 m sein. Fahrzeuge, die für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden, dürfen, wenn sie mit land- oder forstwirtschaflichen Erzeugnissen oder Arbeitsgeräten beladen sind, samt Ladung nicht breiter als 3 m sein. Sind sie mit land- oder forstwirtschaftlichen Erzeugnissen beladen, dürfen sie samt Ladung höher als 4 m sein. Kühlfahrzeuge dürfen nicht breiter als 2,6 m sein.

    (3) Die Ladung darf bis zu einer Höhe von 2,5 m nicht nach vorn über das Fahrzeug, bei Zügen über das ziehende Fahrzeug hinausragen. Im Übrigen darf der Ladungsüberstand nach vorn bis zu 50 cm über das Fahrzeug, bei Zügen bis zu 50 cm über das ziehende Fahrzeug betragen.

    (4) Nach hinten darf die Ladung bis zu 1,5 m hinausragen, jedoch bei Beförderung über eine Wegstrecke bis zu einer Entfernung von 100 km bis zu 3 m; die außerhalb des Geltungsbereichs dieser Verordnung zurückgelegten Wegstrecken werden nicht berücksichtigt. Fahrzeug oder Zug samt Ladung darf nicht länger als 20,75 m sein. Ragt das äußerste Ende der Ladung mehr als 1 m über die Rückstrahler des Fahrzeugs nach hinten hinaus, so ist es kenntlich zu machen durch mindestens

    eine hellrote, nicht unter 30 x 30 cm große, durch eine Querstange auseinandergehaltene Fahne,

    ein gleich großes, hellrotes, quer zur Fahrtrichtung pendelnd aufgehängtes Schild oder

    einen senkrecht angebrachten zylindrischen Körper gleicher Farbe und Höhe mit einem Durchmesser von mindestens 35 cm.

    Diese Sicherungsmittel dürfen nicht höher als 1,5 m über der Fahrbahn angebracht werden. Wenn nötig (§ 17 Abs. 1), ist mindestens eine Leuchte mit rotem Licht an gleicher Stelle anzubringen, außerdem ein roter Rückstrahler nicht höher als 90 cm.

    (5) Ragt die Ladung seitlich mehr als 40 cm über die Fahrzeugleuchten, bei Kraftfahrzeugen über den äußersten Rand der Lichtaustrittsflächen der Begrenzungs- oder Schlußleuchten hinaus, so ist sie, wenn nötig (§ 17 Abs. 1), kenntlich zu machen, und zwar seitlich höchstens 40 cm von ihrem Rand und höchstens 1,5 m über der Fahrbahn nach vorn durch eine Leuchte mit weißem, nach hinten durch eine mit rotem Licht. Einzelne Stangen oder Pfähle, waagerecht liegende Platten und andere schlecht erkennbare Gegenstände dürfen seitlich nicht hinausragen.

    Alles anzeigen
  • Max. größe für selbstbaukabine auf Pick up

    • Questman
    • 18. Februar 2006 um 20:03
    Zitat

    Solltet ihr also über die Schweiz in Urlaub fahren könnte, mit betonung auf könnte, es Probleme geben mit der Polizei.

    Hmm, wäre dann mein erster und letzter Urlaub in der Schweiz mit Kabine gewesen. :wink:

    Was heist da eigentlich über das Fahrzeug seitlich nicht überragen?

    Zählen die orig. Außenspiegel zum Fahrzeug? Dann hätte ich damit kein Problem.

    Alles in allem wäre das schon blöd, daß kein Wohnkabinebesitzer aus "D" in die Schweiz kommen kann. :lol:

  • Nur noch registrierte....

    • Questman
    • 6. Februar 2006 um 21:09

    Geht mir im Moment mit dem Gästebuch auf meiner HP genauso.
    Habe mittlerweile täglich auch 4-6 solcher Einträge.
    Entweder ich muß Sicherheitstechnisch gegen die "Gästebuch-Robots" aufrüsten, oder ich schalte es ganz ab. :cry:

  • Six-Pac für Europa

    • Questman
    • 4. Februar 2006 um 20:40

    Hallo Bernd,

    bin mal so frei. ;)

    Hier gehts zu "Six-Pac" und zur momentan aktuellen "Six-Pac T100S"

  • UFO (Unbekanntes Fenster - oder?)

    • Questman
    • 29. Januar 2006 um 16:27

    Und das passende Bild für die "Fensterspezialisten":

    Kann mir gut vorstellen, daß man da auch Teile anderer Hersteller verwenden kann.
    Die Aufsteller zumindest lassen sich doch meistens recht universell montieren.

  • UFO (Unbekanntes Fenster - oder?)

    • Questman
    • 29. Januar 2006 um 16:07

    Hallo Harry,

    nenne mal die Auktionsnummern. Dann können wir ja mal schauen.

  • Vorwarnung: Mails von Leerkabinen-Wolfgang

    • Questman
    • 28. Januar 2006 um 20:00
    Zitat

    dies nur, da ich inzwischen häufiger Spams von mir selbst - zumindest welche mit meiner eigenen eMail-Adresse als angeblichen Absender - bekommen habe

    Tja, damit muß man als Betreiber einer eigenen HP heutzutage leider leben.
    Geht mir auch immer wieder so. Fällt meistens dadurch auf, daß ich "angeblich nicht zustellbare Mails" zurück bekomme.

  • Verkaufe Expeditionskabine mit Aufstellschlafdach

    • Questman
    • 19. Januar 2006 um 00:11

    Hmm,

    erst suchstDu ne kleine Kabine und dann willst Du scheinbar genau so was verkaufen.

  • Nissan Navara KC MD22 + Stema Hubdachkabine

    • Questman
    • 12. Januar 2006 um 10:35

    Hallo Hans Dieter,

    die Aeroplast Kabine ist schon verkauft. Aber ein ähnliche wird gerade hierangeboten.
    Diese ist zwar einiges älter, ersichtlich an der breiten Heckklappe, aber auch schon ausgebaut.

  • Nissan Navara KC MD22 + Stema Hubdachkabine

    • Questman
    • 12. Januar 2006 um 08:46

    Hallo Wolfgang.

    die Liegefläche auf der rechten Seite ist gut 2mx1,4m
    Im Alkoven( eigentl. nur für Gepäck gedacht) kann meine (kleine) Frau aber auch liegen. :)
    Nen "fluchtsicheren Zugang " habe ich allerdings nicht.

    Für was braucht man den?
    Ja schon kalr, habe die div. Beiträge damals zu dem Thema verfolgt.
    Ich werde noch ne Türspion in die Türe einbauen, da man ohne Fenster schlecht sieht wer davor steht.
    Und ansonsten bin ich bis an die Zähne bewaffnet., falls mir irgend wer was böses will. :wink:

  • Nissan Navara KC MD22 + Stema Hubdachkabine

    • Questman
    • 11. Januar 2006 um 23:03

    Ist zwar kein "Selbstbau" aber ich will euch meine neue "Errungenschaft" trotzdem mal vorstellen.

    So, nun gibts mal ein paar "Life-Bilder" von Samstag morgen.
    Es war leider nocht etwas trüb draußen, aber ich denke mal man kann auch so etwas erkennen.

    Die Ladeflächenklappe kommt natürlich normalerweise ab.
    Ist jedoch als Trittstufe recht praktisch.
    Werde mir für später eine kurze Alutrittleiter besorgen.




    Unter den ehemals für den Wohnwagen gebauten Carport passt es von der Höhe her wie dafür gemacht.
    Die Kabine dürfte keine 10cm höher sein. Im Moment muß ich die Kabine beim Auf - und Absetzen recht hoch kurbeln,
    da ich a.G. der schräg abfallenden Ausfahrt mit dem Heck des PU zu hoch kommen.
    Im Frühjahr soll der Boden im Carport etwas ausgebuddelt werden und ne ordentliche Pflasterung rein.
    Wenn dann die Sache etwas ebener ist, werde ich wohl auch nicht mehr so viel kurbeln müssen.
    Btw:
    Nutze dafür nen Akkuschrauber, der wenn vollgeladen auch das Kabinengewicht hochdrücken kann. Also keine Handkurbelei notwendig.


    Der Alkoven ist normalerweise nur als Gepäckstauraum gedacht,
    jedoch für meine kleine Frau als Schlafplatz für ein paar Tage ausreichend.
    Ansonsten kann man jedoch die Linke Bank komplett zu Liegefläche umbauen.
    Die Kompressorkühlbox bleibt auf spez. Antirutschmatten selbst ohne eigene Besfestigung an ihrem Platz.
    Der aushängbare Tisch liegt während der Fahrt auf Antirutschmatten im Alkoven.
    Hat sich bis jetzt schon auf einem Testwochenende mit Fahrten auf kurvenreichen schlechten Straßen bestens bewährt.



    Die Elektroinstallation habe ich schon zum Teil "umgestrickt".
    es war eine normale Säurebatterie verbaut. Wohlgemerkt ohne angeschlossenen Überlauf und auch nicht in einem gasdichten Kasten.
    Unglücklicherweise war das Ladegerät so dicht an der Batterie, daß diese noch am ersten Wochenende zu Hause beim Laden übergekocht ist.
    Das Ladegerät hatte direkten Kontakt zur Bat. und diese zusätzlich schön aufgeheizt.
    War ne schöne Sauerei.
    Zum Glück ist der im Staukasten liegende Bodenbelag und auch das GFK erstaunlich säureresistent.
    Habe alles natürlich mit reichlich Wasser ausspülen müßen.
    Das im Staukasten nach außen führende Kabel zur Steckdose hatte ein etwas größeres Loch und so konnte die "Soße" nach außen laufen.
    Eine anschließende Prüfung hatte dann auch ergeben, das 2 Zellen der Bat. defekt waren. Wahrscheinlich a.G. der längeren ungenutzen Standzeit.

    Habe die orig. Bat. natürlich rausgeschmissen, da ich ja vom letzten Jahr noch eine 100A/h Gel Bat. mit neuem Ladegerät (Reimo Art.Nr.:80077) hatte.
    Das verbaute Ladegerät war zwar auch nicht schlecht, aber meines zeigt den Ladezustand über Leuchtdioden an.
    Die Batterie steht jetzt auf einer Holzplatte, die am Boden festgeklebt und verschraubt ist. Auf der Holzplatte wurden 2 Bügel montiert, durch die über einen Ratschengurt die Batterie festgezurrt ist.


    Die Aufnahmen der Stützen mal von unten fotografiert.
    Ich hoffe man kann die masiven Stahlplatten erkennen.
    Während der Fahrt kommen die Stützen jedoch ab.
    Werde die heute auch noch mal wiegen.
    Bis jetzt habe ich noch keine Idee wie und wo ich die bei ner längeren Urlaubsreise verstauen werde.
    Bei unseren Wochenendkurztrips werde ich sie wohl zu Hause lassen.
    Gut zu erkennen sind auch die Luken um an die Spannschlösser zu kommen.

    In die eckige Aussparung werden noch Rücklichter montiert, da die Kabine etwas übersteht und somit die Rücklichter des Pick UP's verdeckt werden.

    Kabinenbefestigung und Gewicht! Stemakabine auf Nissan KC

    In der Ladefläche sind s.g. M12er "Ösenmuttern".

    Unter der Ladefläche habe ich entsprechende Blechplatten als Widerlager verbaut.
    Vorn sind es 4mm dicke Edelstahlplatten 110x110mm.
    Hinten sind die Platten etwas kleiner.
    Da sich die vordere Öse "auf" einer Sicke befindet, habe ich im Hohlraum darunter eine durchgebohrte 12er Mutter liegen,
    damit sich die Sicke beim anziehen nicht platt drückt. Passt zufällig ganz genau.
    Hat alles wunderbar gepasst und auch schon die erste Tour hinter sich.

    Edelstahplatte vorn liegt über 3 Sicken.

    Öse hinten. Mußten zeimlich weit nach Außen, da die Kabine 1,25m breit ist.

    Etwas kleinere Blechplatte mit dicker Scheibe und Sprengring.

    Habe dann auch noch die Raiffeisenniederlassung in Gelnhausen besucht.
    Die haben da so ne schöne große Waage. :wink:

    Aber erst mal ein paar Fakten aus dem KFZ-Schein meines Nissan Navara KC Bj. 5.99:

    Zul.Ges.Gew.: 2630Kg
    Leegewicht: 1870Kg
    Nutzlast: 721kg (höchsten 760Kg)

    Zul.Achslasten:
    Vorn: 1300Kg
    Hinten: 1520Kg

    Bin also zur Waage gefahren mit halb vollem Tank.
    Die Kabine war leer geräumt, bis auf folgende Ausrüstungsgegenstände die immer mitgeführt werden.

    Kompressorkühlbox: 15Kg
    Gel-Bat. 100A/h: 33KG
    Ladegerät: 1,5Kg

    Wiege-Ergebniss:

    PU incl. Kabine: 2240Kg
    Achslast Hinten: 1140KG

    PU ohne Kabine: 1800kg
    Achslast Hinten: 680KG!!!

    Wie man sieht wiegt das gute Stück incl. der oben beschriebenen Ausrüstungsgegenstände:
    440KG !!!
    Interessanterweise liegt das Gewicht vollständig nur auf der Hinterachse.
    Wenn mann mal die Achslasten vergleicht, ergibt sich mit Kabine sogar eine Achslastentlastung der Vorderachse um 20Kg:

    Mit Kabine:
    Vorn: 1100Kg
    Hinten: 1140Kg

    Ohne Kabine:
    Vorn: 1120Kg
    Hinten: 680Kg

    Wenn ich mir diese Zahlen so anschaue, sollte trotz 2er nicht gerade leichtgewichtiger Kabinenbewohnern noch genügend fürs Urlaubsgepäck übrig bleiben.

  • Mobile.de: Leerkabine

    • Questman
    • 26. Dezember 2005 um 17:27

    Schon gesehen?

    Bei "mobile.de" gibts was für die Selbstausbauer.
    Für meinen Geschmack etwas hoch geraten, aber zu einem interessanten Preis

    "Leerkabine für Pick Up"

  • Dethleffs Alkovenwohnmobil zu verkaufen

    • Questman
    • 20. Dezember 2005 um 23:06

    Ist immer noch zu haben. Preis wurde noch mal reduziert.

  • Kleine Kabine auf HZJ

    • Questman
    • 20. Dezember 2005 um 15:32

    Hallo H.D.

    hast Du schon mal hiergeschaut.

    Diemachen sowas gewerblich. Ist ja vielleicht ne Anregung für Dich dabei.

  • (Suche) Biete jetzt Seitz Glasschiebefenster

    • Questman
    • 18. Dezember 2005 um 00:38

    Kleiner geht ja wahrscheinlich nicht. Schätze mal die Ausschnitte sind schon vorhanden.

    Aber etwas größer könnte doch gehen.
    Vielleicht ist ja das hiermit 750x600 möglich. Gibts bei UweN.

    Ansonsten kann man vielleicht hier weiterhelfen:

    Seitz GmbH & Co. KG:

    Telefon: +49 6294 907 0
    Fax: +49 6294 907 40

    Altkrautheimer Str. 28
    DE-742 38 Krautheim

    Bereich:
    Germany: Accessories, Windows, Doors, Rooflights,

  • Strom verteilen - was für Verteiler?

    • Questman
    • 15. Dezember 2005 um 23:11

    Ich findest die Kabelquerschnitte von 2,5qmm für die 220V Verbraucher im Womo doch etwas überdimensioniert. Gerade zum Ladegerät.
    Hast Du mal geschaut was der Hersteller da verbaut? Ich schätze mal daß der nicht mal 1,5qmm verwendet.
    Was willst Du denn betreiben?
    Ne Flex? :wink:

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