Wie viel Platz ist denn zwischen den Fenstern? Würde hier vielleicht eine etwas schmalere hinpassen?
Beiträge von Fido
-
-
Stellt sich ja schonmal die Frage nach dem Warum? gibt es nichts passendes? Klar sind die Fertigen Teuer, aber selber bauen ist wohl kaum billiger. Auch die fertigen sind teilweise doppeltverglast...
Mit dem öffnen in alle Richtungen musste halt vorsichtig sein. bei den normalen Hauben ist auch vorgeschrieben, das die nicht nach vorne hin öffnend eingebaut werden dürfen... Und schwierig stelle ich mir eine schlechtwetterstellung vor, bei einem selbstbau... Und dann noch fliegenrollo, und sichtschutz selber bauen?
So teuer die Hekis auch sind, aber geil sind die.... Dafür baue ich nicht selber...
-
Es gibt auch durchaus andere Methoden solche Maße herauszubekommen. Zum einen könnte man versuchen auf der Mercedes Seite ein Datenblatt zu finden, wo die Radstände und deren Maße abgebildet sind. Dann wüsstest du an welcher stelle der Mittelpunkt des Kastens ist. so ein Radkasten wird ja innen etwa 80-90cm lang sein.
Andere Möglichkeit ist es das ganze über inserierte Fotos herauszubekommen. Hierzu bräuchtest du ein Foto am besten genau von der Seite, und dann errechnest du anhand der Aufbaulänge die Position des Radkastens Ich habe mit dieser Methode gute Erfahrungen gemacht.
Ein paar cm Differenz sollten für die Planung eh eher unwichtig sein. Da gibt es wichtigere dinge zu planen...
-
Also ganz ehrlich, bei so einem wohnmobil empfinde ich den durchgang für eines der wichtigsten dinge überhaupt. Das ist nacher der Komfort den man nicht mehr missen möchte. Klar, bei der innenraumgestaltung muss der eingeplant werden, dadurch fällt halt ein wenig platz weg. Und 3 Sitzer ist dann auch nciht mehr, aber das ist der "Luxus"der das wohnmobil vom wohnwagen unterscheidet. Man hat ein ganzes, und nicht 2getrennte sachen. Isolation ist doch kein Thema, Tür rein Fertig.
Zur Aufbaulänge:
Den Vario gibt es schon mit dem 4800mm Radstand. Dieser ermöglicht beim kleinen haus eine Aufbaulänge von etwa 6m. Das ist natürlich die annahme der gleichmäßigen gewichtsverteilung. Solltest du nun also ein Alkhoven hinzaubern, und das schwere zeugs wie Batterien und wasser alles ganz weit vorne platzieren, so wären auch 6,5-7m aufbaulänge denkbar, allerdings wäre das schon ein wenig "extrem", und recht "amerikanich" wenn man sich deren wohnmobile anschaut.
Ich würde den 4250mm Radstand nehmen, Damit bist du auch wendiger....Das Führerhaus misst etwa 2m. mit den 4,7m wärst du auch genau an der Grenze, wo man auf der Autobahn noch die Pkw Plätze nutzen kann. Bei der Länge würde ich lieber ein Alkhoven nehmen, was noch Platz bietet (muss ja nciht zum schlafen sein) als zu sehr in die länge zu gehen.Zur breite:
Zum Festen stehen, und wohnen ala Ferienhaus sind die 2,55m Breite natürlich das idealste. Allerdings nicht zum Reisen durch Europa. Hier würde ich mich auf 2,3m Breite beschränken. Das hat auch den Vorteil der besseren optik zum vario führerhaus, und somit auch der besseren Aerodynamik.Gewicht:
Nimm das größtmögliche zgg was du für einen realistichen Preis bekommst. Vom Leergewicht unterscheiden die sich nur minimalst. Und abgesehen davon, das es technich wie kostenmäßig und führerscheinmäßig etc. so gut wie keine unterschiede zwischen 5,99 und 7,49t gibt, könntest du den 7,49t immer noch ablasten.Aufbau:
Wenn du einen Koffer selber bauen (lassen) musst, ist das für das endresultat natürlich das non plus ultra. Von Den kosten natürlich das teuerste. Ich würde einfach schauen, wie die Preise zwischen den normalen (Pritschen) aufbauten und den Kofferaufbauten sind. Danach musst du dann entscheiden, was für dich in frage kommt.
Wenn du schon einen aufbau mit radkästen hast, dann würde ich keinen echten doppelten Boden bauen. So ein LKW Fahrgestell hat an den seiten so viel Platz für stauraum, damit sollte ma locker hinkommen. Wenn du dann noch eine Große Heckgarage baust (beim Selbstbau am besten so tief wie möglich ziehen) Sollte das mit dem Platz auf alle fälle reichen... -
Sich davon live überzeugen ist gar kein Thema, einfach zum smart treffen kommen

Die Deichselbefestigung fand ich auch nicht so schön, aber so ist es nunmal vorgesehen, und offiziell ist außer klemmen ja eh nichts erlaubt. Ich denke gerade durch den auflagebock wird die deichsel gut festgehalten, weil da eben richtig geklemmt wird. Und Mittlerweile hält es schon etwa 1800km.
Aber wie schon geschrieben, mehr als die nummer von der Achse hat sich der Prüfer eh nicht von unten angeschaut....
Für demnächst ist eine Reise quer durch Großbritanien und Irland geplant... -
Na, die 2. welle braucht man doch zu 99% nicht, und so ists nur mehrgewicht mehrverbrauch und mehrpreis. Gibt doch nur wenige die das wirklich wollen, und die hälfte davon braucht es irgendwann mal...
-
Na warum denn nicht?
-
Nun, Mikrowelle geht noch mit gas, aber kochplatte? ich weiß ja nicht. Entweder fest eingebaute gasplatte, oder aber die kartuschen. Wenns wirklich mal leer sein sollte muss halt die mikrowelle alleine herhalten bis neues Gas da ist...
Solaranlage würde ich auch ausschließlich feste verwenden. Das was die mobilen ausgerichtet an mehrleistung bringen, würden sie festmontiert besser reinholen, weil sie eben immer auf dem dach sind. Hinzu kommt noch der nicht ganz so üppige stauraum, den deine mobilen zellen vergeuden würden...
Ich persönlich bin eher gegen stromgeneratoren. Zum einen kosten sie geld brauchen platz und gewicht, und zum anderen reicht für gelegentliches laden der Motor auch aus. das ist zudem wirtschaftlicher als wenn man jetzt den anschaffungspreis von einem Agregat einbezieht, vor allem wenn man zu 90% auf solar setzt...
So eine 240AH Batterie sollte eigentlich ohne solar schon fast ausreichen, wenn ich an welt bereisen denke... Da werden ja schon ein paar km zusammenkommen....Wie ne nasszelle, schlafbereich, wohnbereich in einen T3 passen soll, der nacher geländetauglicher ist als ein T4 ist mir allerdings schleierhaft. Allein wenn man Den Platz (die höhe) für den Heckmotor einbezieht. Warum kein T4 Synco der alten baureihe? Ist zwar nciht so kultig, aber die älteren modelle haben doch nun auch wieder nicht so viel elektronik. Und wenn ich bedenke wie viele davon im ausland landen denke ich mir das man hierfür nahezu überall ersatzteile bekommt, und das sich damit fast jede werkstatt im ausland auskennt. Beim T3 hätte ich da mehr bedenken. Der T4 wird doch wirklich in jedem land gefahren.... -
Falls es wirklich ein vario kasten sein sollte, so haben wir momentan einen 816 aus 2007 mit 215.000km zu verkaufen. Es ist der 4250mm radstand, also der lange.
Ehrlicherweise würde ich aber ein Fahrgestell bevorzugen. mit 2 Kindern wäre es eine Doka, wo ich mir als Alkhoven ein Riesiges Bett bauen würde...
Das Vario Fahrgestell hat viele Vorteile im vergleich zu den großen. Zum einen ist es leichter, was bei einem 7,5t eine nutzlast ohne aufbau von 4-4,5t bringt. zum anderen und das ist für mich ein sehr großer vorteil ist das Fahrerhaus nicht Kippbar. Eine direkte verbindung zum Wohnbereich ist also gar kein Problem. Als Doka gibt es ihn hinten mit 2 2er sitzbänken. bei 2 Kindern hat man also links die Kinder sitzen, und rechts den durchgang nach hinten.
Der nächste vorteil ist, das der Vario etwas niedriger ist, man steigt niedriger ein, kann niedriger bauen, und da der Motor vorne ist, ist das Führerhaus fast eben zum Wohnbereich hin. Also kein Motortunnel etc.
Falls man öfters in engeren gegenden ist, hat man auch die möglichkeit schmaler zu bauen. Das Fahrgestell ist nur 220cm breit. Mit guter isolierung kommt man mit 220cm aufbaubreite hin, kann aber auch gut die 255cm ausnutzen.Für mich wäre der Vario deshalb das non plus ultra als basis.
-
So, zurück aus dem ersten Kurzurlaub melde ich mich auch mal.
Erst einmal vielen Dank für die Glückwünsche.
Das mit dem antraziten möbeln kann ich verstehen, da hat in einem anderen forum noch jemand nachträglich vorherige bedenken eingeräumt, denn nur ich hatte ja schon im Kopf wie genau alles aussehen wird. Und Ganz offenbar hatte ich eine Gute vorstellungskraft, und das Dunkle bringt den nötigen Kontrast hinein, um es nicht völlig (Puff) Rot innen aussehen zu lassen. Die Decke ist schön Hell, wie das Cabrio verdeck von innen.
Auch die Steckdosen wurden im anderen Forum Kritisiert. Aber erst einmal muss sich jetzt mein Konto erholen.
Verbesserungen:
Auf meiner Kurz Reise lief es zu 99% Glatt. Wie erwartet hatte es während der fahrt geregnet, wie immer wenn ich mit wohnwagen unterwegs bin. Innen ist alles Trocken geblieben, auch an der Tür marke eigenbau. Hier müssen allerdings auf dauer andere Dichtungsgummis rein, diese sind nämlich zu dick, sodass ich sie aufschneiden musste, um die Tür zu zubekommen.
Die Durchführung der Deichsel war wie befürchtet zu eng, und duch die schwingungen der Deichsel auf den tollen deutschen straßen stieß diese wohl immer gegen den aufbau, und nun ist die Durchführung oben (die Durchführung ist ja ein abwasserrohr) rissig, so dass es beim Regen dort reinlaufen könnte.... Dass muss auf alle fäle vermieden werden, denn sonst läuft das voll, und gammelt weg... Ich denke das ich über die Deichselauflage noch ein Dünnes Blech unterlegen werde (Eines hatte ich schon unterlegt) Und die rissige verbindung kleben und anschließend mit sikaflex abdichten werde. Die Entlüftung die Ich für den Kühlschrank habe ist wohl auch zu schwach, denn der Gesamte schrank heizt sich auf, das Waschbecken, was ja eher neben dem Kühlschrank ist hatte dadurch gefühlte 35°c. Hier werde ich wohl im Boden hinter dem Kühlschrank noch eine belüftung herstellen müssen, und an der entlüftung an der seite noch einen kleinen lüfter anschließen. Denn sonst leidet die Kühlleistung darunter. So hatte ich den kühlschrank absichtlich nur für getränke genutzt, weil ich mir sowas schon gedacht hatte...
Als kleines Gimmick hatte ich mir gedacht, mir für das beleuchtete kennzeichen eines mit meinem Nickname zu besorgen, welches ich dann bei Treffen beim Parken Montiere, und nachts leuchten lasse... Die Umrissleuchten kann ich während der Fahrt übrigens nciht sehen, das liegt daran, das die Kotflügel da im Weg sind. Hier werde ich mal schauen, ob ich sie ein Wenig höher montieren kann, da es sich nur um 2-3cm handelt.Fahrverhalten:
Bei Bodenwellen hat das gespann wie zu erwartenwar eine deutliche nickanfälligkeit. Duch die nach vorne! versetzte Achse hat man natürlich einen verhältnismäßig großen überhang, un eine Wippneigung. Die Stützlast beträgt geschätzte 30Kg, was genau dem Entspricht was ich angepeilt habe. Die Intensive Stützlastberechnung hat sich also ausgezahlt.
Trotz der wippneigung fährt das gespann gut. Kein schlingern oder so.
Rangieren lässt sich der Wohnwagen trotz kurzer deichsel sehr gut. Positiv für die Rangierbarkeit ist natürlich der Aufbau, welcher auf die Spiegelbreite zugeschnitten ist. Wie geplant gehen bei Parallelem ausrichtetn der Spiegel zwar 5cm fläche verloren, aber die Restlichen 10cm sind ausreichend, und so lässt sich gut nach hinten schauen, wenn man überholen will oder so...."Wohn"qualität:
Bei meinem alten qohnwagen, dem Qek junior war es immer so, das über nachts der gesammte innenraum klamm wurde, alles fühlte sich feucht an, die Wände waren von innen naß, und das wasser lief die Fenster runter. Die Heizung musste bei kühleren nächten (~5°c fast durchgehend auf vollast laufen (1800W) um den innenraum halbwegs angenehm aufzuheizen.
In meinem neuen Wohnwagen ist das alles völlig anders. Der Wohnwagen ist ja vollständig Isoliert, Wände Dach und Boden haben 20mm Styropoor isolierung, und 2x3mm pappelsperrholz. Fenster und ausstelldach sind doppeltverglast. Das sorgt dafür, das trotz kalter nächte (unter 10°c) Der innenraum so warm wurde, das ich das ausstelldach öffnen musste. Eine Heizung hatte ich nicht dabei, da ich die vergessen hatte... Die Wände fühlten sich in der Nacht immer Warm an, was wohl auch am holz und der Tappete liegen dürfte.... Als ich nachts mal raus musste, konnte ich am Dach genau erkennen, wo ich die Holzstreben eingebaut hatte. Der Wohnwagen war von außen mit Tau überzogen, nur auf den Holzstreben war kein Tau. Ich denke das Spricht für die Gute isolation.
Die Fenster sind übrigens 5-10cm zu Tief. Daduch kann ich beim sitzen leider nicht auf augenhöhe herausgucken. Dies lässt sich im nachhinein leider nicht ändern. nur höhere Fenster wären möglich, das ist mir den aufwand, und die kosten aber nicht wert.Zur Auffälligkeit:
Ich denke das kein Sportwagen oder so mehr aufmerksamkeit und blicke auf sich ziehen könnte. Während der Fahrt sah man lauter menschen sich nach einem Umdrehen, und einen Fotographieren, soweit sie einen Fotoaparat oder handy zur hand hatten. Die Resonanz war sehr Positiv, keiner hatte was negatives gesagt. Als ich mal an der Raststätte nach dem Tanken auf Toilette war, war mein Gespann nacher voller neugieriger umzingelt. Natürlich musste ich gefühlte 100 male Rede und antwort stehen. Auch beim Smart Treffen waren natürlich alle begeistertSo, hoffe ihr hattet spaß beim lesen
-
-
-
-
Eben, Aufbaurichtlinien sind eben nur Richtlinien. Also rechtlich gesehen ohne bedeutung. wenn man nun noch einen Alkhoven hat, dann kann man den überhang ja deutlcih erhöhen. Die ganze technik wie wasser, und batterien etc. auch vorne hin, dann hat man noch mehr überhang zur verfügung....
Ich fände ideal eine einfachkabine mit kurzem Radstand, und Alkhoven. Das ganze noch recht klein gehalten, und man hat das perfekte altagsauto, was man aber vollständig zum wohnen nutzen kann.... -
gebremst und ungebremst ist ja leider das gleiche. sonst wäre es sicherlich ein gebremster geworden.
Ohne die schweren einbauten dürftest du den auch an deinen roadie (350kg) hängen.Mittlerweile sind die Fenster drin, und Der Innenraum ist fast vollständig Tappeziert. Leider war der Lack innen noch nicht 100% trocken, sodass ich hier noch mal nachbessern muss....
-
-
So, die Beleuchtung ist Fertig, alles abgedichtet und Funktioniert. Das Zugrohr habe ich schwarz lackiert, damit es besser passt. Die Beweglichen Teile zu lackieren macht ja keinen sinn...
Im innenraum habe ich jetzt die ganzen stauräume, den Boden und die Küchenplatte schwarz lackiert.
Da der Lack noch trocknen musste, konnte ich noch nicht Tappezieren.Freitag:
-UnterbodenschutzSamstag:
-Spachteln/Füllern
-Rahmen schweißenSonntag:
-Gasflaschenhalterung (2-Fach)
-Spachteln/Füllern
Montag:
-Spachteln/FüllernDienstag:
-Spachteln/Füllern
-Einspeisedose Einbauen/Ausbauen
-Lüftungsgitter Lackieren/Einbauen/Ausbauen.Donnerstag:
-Lackieren
-Achse und Deichsel Drunterbauen, Stütze anbringen, Beleuchtung anbringenFreitag:
-Tür und Gasklappe anbauen
-Innen StreichenSamstag:
-Tappezieren
-Fenster/Dach Einbauen
-Spül/Kochkombi einbauen
-Kühlschrank EinbauenSonnrag:
-Elektrik fertigstellen
-Kleinkramneue woche::
-Tüv -
-
So, es hat sich was getan, da ich Mittwoch Arbeiten musste, hatte sich alles etwas verzögert. Aber jetzt ist der Wohnwagen blau. Die Lackarbeiten sind Abgeschloßen, jedoch ist das Ergebnis aus meiner sicht nicht zufriedenstellend.Aber damit muss ich erst mal weitermachen. Wenn ich will gebe ich es halt irgendwann mal einem Lackierer in auftrag...
Die Einspeisedose ist nun auch Eingebaut, und das Lüftungsgitter für den Kühlschrank auch. Die Achse ist drunter, und die Deichsel dran. Hier muss ich aber noch ein zwei kleinigkeiten machen...
Die Gummidichtung für die Klappe und die Tür ist leider etwas zu dick. So lässt sich die klappe nicht schließen. Also muss ich ein etwas dünneres bestellen...
Morgen gehts weiter, dann werden noch ein paar kleinigkeiten erledigt, und innen wird schonmal gestrichen....
Freitag:
-UnterbodenschutzSamstag:
-Spachteln/Füllern
-Rahmen schweißenSonntag:
-Gasflaschenhalterung (2-Fach)
-Spachteln/FüllernMontag:
-Spachteln/FüllernDienstag:
-Spachteln/Füllern
-Einspeisedose Einbauen/Ausbauen
-Lüftungsgitter Lackieren/Einbauen/Ausbauen.Donnerstag:
-Lackieren
-Achse und Deichsel Drunterbauen, Stütze anbringen, Beleuchtung anbringenFreitag:
-Tür und Gasklappe anbauen
-Innen StreichenSamstag:
-Tappezieren
-Fenster/Dach Einbauen
-Spül/Kochkombi einbauen
-Kühlschrank EinbauenSonnrag:
-Elektrik fertigstellen
-Kleinkramneue woche::
-Tüv -
Ich hatte ja so kalkuliert, das ich Fahrbereit mit umfangreicher Grundausstattung bei etwa 440kg liege (450kg erlaubt) Allerdings war in dieser berechnung Schon ALLES drin, inklusive Gebremster Achse. Diese ist jetzt ungebremst, wodurch nochmal etwa 35kg liegen bleiben. Im offiziellen leergewicht wird das alles ja sowieso nicht enthalten sein. Hier ist ja nur Wassertank und volle gasflasche enthalten. Ich könnte noch locker 62kg gewicht weglassen, von dem was schon auf der liste ist. Da gäbe es also leichtere Wege gewicht loszuwerden als am Spachtel und Füller zu sparen, wovon eh 90% in meiner Lunge landen

Die ganzen einbauten und so machen wirklich schon einen großteil des gewichtes aus. Hier mal beispiele:
Kühlschrank: 20kg
5kg Gasflasche voll: 11kg
Heizung: 5kg
Wasser:10kg
Batterie: 10kgDie Gewichtsplanung war das A und O. Das kann man ja alles über die rohdichte des Materials rausbekommen.
Die Gasflasche werde ich dann noch mit einem Gurt Festmachen. Nicht das es daran noch scheitert....