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Beiträge von hwk

  • solar, wechselrichter, batterie - bitte helfen dringend!

    • hwk
    • 31. August 2006 um 14:50

    Hallo Lucas,

    die Effekta habe ich damals über Ebay gekauft. Zur Zeit ist vom gleichen Händler wieder solch ein Akku für unter 210 Euro eingestellt (Artikelnummer: 250023721182). Ein späteres "Mischen" von unterschiedlichen Alterungszuständen ist problematisch, da die Kapazitäts/Spannungskurve sich über Alterungsprozesse verschiebt. So pumpt dann die bessere Batterie immer Strom nach. Machbar wäre hier eine Umschaltung, was aber die Ladung verkompliziert.

    Zu der Marke der Lader und Wandler kann ich nicht viel sagen, die kenne ich so nicht.

    Die Ladung via 12 => Wandler und dann Lader hat den Vorteil, dass die Akkus richtig voll werden. Der Lader fährt mehrere Ladephase durch (meist erst strombergrenzt, dann spannungsbegrenzt 13,8 V und dann zur kompletten Ladung spannungsbegrenzt auf 14,1 bzw. 14,4 V). Das kann die LIMA nicht, die lädt stur mit 13,8 V oder auch manchmal mit 14,4 V. Die neueren Vlies- oder auch Gel-Akkus vertragen sich aber mit diesen Stufenladungen wesentlich besser, was die Lebensdauer erhöht. Ein Teil der Solarladeregler hat ebenfalls solch ein Ladeverhalten.

    Die Dimensionierung der Solaranlage richtet sich eigentlich nur nach Dienem Stromverbrauch. Die Wattstunden, die Du durch Licht etc. verbrauchts, sollte die Solaranlage halt nachliefern. Im Winter steht die Sonne leider tiefer, so dass die Leistung der Module (meist ja flach auf dem Dach) dann auch nachläßt. Aber mit 200 Ah oder eventuell 400 AH ist man da schon auf der sicheren Seite.

    Als Faustformel für die Auslegung des Laders sollte sein: Strom, der geleifert wird = Kapazität /10. Aber auch mit etwas weniger ist man gut dabei, da die Akkus den maximalen Strom wirklich nur aufnehmen können, wenn sie erheblich entladen worden sind. Dann braucht man halt eine Stunde länger, wenn das Ladegerät schwächer ausgelegt ist. Auch der Lebensdauer einer Batterie tut es gut, wenn diese nicht mit "Volldampf" geladen wird.

    Der angesprochene Unterschied zwischen Gel und Vlies ist eigentlich nur in der Fixierung des Elektrolyten zu sehen. Bei einer Gel-Batterie wird die Schwefelsäure mit Kieselsäure angedickt und bei einer Vleis-Batterie wird die Säure halt durch ein Glasvlies fixiert. Beide Batterien sollte man daher vorsichtig laden (keine Überspannung), damit diese nicht heftig Gasen, was bei den klassischen Akkus manchmal gemacht wird, um die sogenannte Säureschichtung zu vermeiden.

    Bei meinem Lader habe ich auf eine weite Spanne der Eingangsspannung geachtet, damit er auch noch funzt, wenn ich mal nicht dir gelobten 220 V sondern nur noch 200 V an der Dose habe (kommt in den südlichen Ländern oder auch bei entsprechender Belastung des Netzes auf dem Stellplatz vor.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasprüfung

    • hwk
    • 31. August 2006 um 11:49

    Hallo Rudolf,

    das war früher so, dass der TÜV auf die Gasprüfung nicht achtete. Heute ist eine gültige Prüfung Vorraussetzung für den TÜV. Ist TÜV und Gasprüfung nicht zeitgleich gemacht worden, so wird meist der Hinweis auf die ablaufende Gasprüfung in den Prüfbericht mit aufgenommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Brauche mal Eure Hilfe.

    • hwk
    • 31. August 2006 um 11:47

    Hallo zusammen,

    ich würde mich auch der Meinung von Krabbe anschließen, dass eine vernünftige nachgerüstete Lösung mit Drei-Punkt-Gurten einfach das einfachste ist. Der TÜV könnte nämlich auch den Anchweis der sicheren Verankerung der geprüften Bank fordern, was dann meist Probleme gibt.

    In Österreich ist es mit der Go-Box ganz einfach: Kaufen und an die Scheibe kleben; kosten 5 Euro für die Box und leider mindestens 45 Euro beim ersten Aufladen. Zum Aufladen einfach die Box wieder von der Scheibe nehemen und rein in den Laden. Die legen die Box in eine spezielle Kasse und dann erfolgt die Aufladung. Aber Achtung: die Box ist von aussen abfragbar. Man sollte sich nicht erwischne lassen, mit abgelaufenem Guthaben auf der Autobahn erwischt zu werden. Auch Ausreden wie z.B. "das Guthaben war erst beim letzen Terminal verbraucht" sind nicht haltbar, das diese Box die Terminals und das Guthaben speichern. Die Österreicher kennen hier keinen Spaß und es soll über 200 Euro kosten, wenn man erwischt wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • solar, wechselrichter, batterie - bitte helfen dringend!

    • hwk
    • 31. August 2006 um 11:32

    Hallo Lucas,

    an Deiner Stelle würde ich auf die 200 AH Vliesbatterie ausweichen, da diese auch für ca. 180 Euro zu haben ist. Die Erfahrungen mit meiner (Effekta) sind bisher (2 Jahre) super. Bei mir habe ich 350 Watt Solarmodule verbaut, was im Winter auch noch vollkommen ausreicht. Hier liefern die Module aber dann auch nur noch ca. 5 A Ladestrom an Stelle der sonst üblichen 17-19 A bei Sonnenschein im Sommer. Diese 5 A werden auch im Sommer noch bei bedecktem Wetter erreicht, was uns im letzen Urlaub nie Probleme gemacht hat. Hier wären wir sicherlich auch mit weniger Solarleistung gut ausgekommen.

    Bei der Zusammenschaltung von den Modulen sollte man eine Diode ausreichender Leistung in die Leitung schleifen, um Rückströme zu vermeiden. Bei der Auswahl der Solarregler würde ich lieber nach "oben" greifen, damit man dann nicht später solch ein Teil auswechseln muss, nur weil es die Leistung nicht mehr ab kann. Bei Ladegerät und Sinuswechseler würde ich immer auf zwei getrennte Geräte gehen, damit im Falle eines Defektes zumindest noch das andere Teil funktioniert. Bei einer 200 AH Batterei kommst Du eigentlich mit einem 15 A Lader voll hin, da schon nach kurzer Zeit der Ladestrom sinkt und von dem Akku begrenzt wird. Die maximale Leistung des Laders ist nur im Einsatz, wenn man seinen Akku fast vollständig entleert hat, was man aber vermeiden sollte.

    Beim Zusammenschalten von Akkus sollten beide aus der gleichen Charge sein und auch immer zusammen betrieben werden; sonst "zieht" der schwächere Akku den neuen mit in die Knie.

    Um Deinen Akku möglichst schonen zu laden, würde ich mir eine Schaltung einabuen, die beim Fahren die 12 V der LIMA in 220 V umsetzt und diese dann via Lader an den Akku gibt, so wird der Akku auch voll. Die Komponenten Wandler und Lader hast Du ja an Bord.

    Zusätzlich würde ich ein Ampermeter bzw. einen Batterie-Computer installieren, um eine Übersicht über den Ladezusatnd der Akkus zu haben. Bei geringeren Ansprüchen reicht hier auch ein Spannungmesser direkt an der Batterie.

    Besten Gruß

    HWK

  • LKW-Koffer Atego oder MAN

    • hwk
    • 29. August 2006 um 12:58

    Hallo zusammen,

    hier der Nutzername : camperfreak . Einfach mal nachsehen und suchen. Es existiert auch eine HP zu diesem Projekt.

    Besten Gruß

    HWK

  • LKW-Koffer Atego oder MAN

    • hwk
    • 29. August 2006 um 12:51

    Hallo Gunter,

    ein Fahrgestell zu bekommen ist nicht schwer. Man kann hier bei Mobile.de einen Pritschenwagen nehmen und dann einfach die Pritsche abbauen. Eventuell kann man auch Teile des Hilfsrahmens verwenden. Auch sind in Mobile hin und wieder Fahrgestelle angeboten (häufiger von Kühlfahrzeugen, wobei dann die Kühlzelle auf ein Neufahrzeug umgesetzt wird). Die Aufbauten sind eigentlich nur durch einen Satz Befestigungsschrauben mit dem eigentlichen Rahmen verbunden. Der Abbau ist Sachen von ca. 1 Stunde, sofern man einen Kran oder Gabelstapler zur Verfügung hat.

    Das Festsetzen der Kabine ist auch recht einfach, bei MB gibt es hierzu sogar vorgefertigte Ersatzteile, die gegen die Federlagerung an der Rückseite der Kabine ausgetauscht werden. Das Schneiden der Revisionsklappe kann durch den Kabinenbauer (z.B. Mabu in Bochum macht so etwas) oder auch in Eigenregie erfolgen. Vor wenigen Wochen stelle ein niederländischer Selbstausbauer sein Projekt hier vor, da sind auch einige Bilder dabei.

    Zur Frage der Zulassung kann man eine einfache Antwort geben. Beim Kauf als Pritschenwagen kann man diesen dann als LKW offene Pritsche überführen und auch umbauen lassen. Ist die Kabine drauf, so kann man ihn als LKW geschlossener Kasten zulassen; sofern man will. Ich habe den Wagen nach Aufsetzen der Leerkabine bei MABU dann mittels roter Nummer nach Hause gefahren und bei uns auf dem Grundstück ausgebaut. Während der Ausbauphase hatte ich ihn gar nicht zugelassen sondern nur gegen Diebstahl versichert (ein paar Euros). Danach geht es dann mit roter Nummer oder Kurzzeitkennzeichen zum TÜV zum Umschreiben als WOMO. Hast Du während der Umbauphase den Wagen als LKW zugelassen, fallen auch nur die Steuern für LKW an, ebenso die Versicherung (ist nicht so hoch aber abhängig von der Schadensfreiheitsrabattierung). Ich habe - wie gesagt - die Umbauarbeiten auf dem Grundstück durchgeführt, so dass ich den Wagen nicht zulassen musste. Die Versicherung für Diebstahl, Brand etc. hat für vier Monate ca. 20 Euro gekostet. Hier würde ich mal mit dem Versicherungsvertreter reden, unter welchen Konditionen er das Fahrzeug während der Stilllegung und auch bei Nutzung von Kurzzeitkennzeichen versichert. Meiner hat die Kosten (bsi auf die ca. 20 Euro) voll auf den neuen Vertrag angerechnet.

    Nach der Zulassung steht eigentlich einem Fahren - auch am Sonntag -nichts mehr im Wege, da das Fahrzeug als Sonderkfz Womo zugelassen ist und somit nicht unter das LKW-Fahrverbot fällt.

    Gegen den Vario spricht eigentlich auch nicht, es ist ausgereifte Technik, hier muss man aber wg. dem Radstand nachschauen, ob man mit den Kabinenabmessungen hinkommt. Ich würde lieber einen größeren Radstand wählen als mit einem ausgereizten Hecküberstand durch die Lande zu fahren.

    Besten Gruß

    HWK

  • LKW-Koffer Atego oder MAN

    • hwk
    • 29. August 2006 um 09:13

    Hallo Gunter,

    da hatte ich doch glatt vergessen, die Werbetrommel für MB zu rühren.

    Das Hauptargument für mich war die Verläßlichkeit der Technik und auch das Servicenetz. Bei einer leichten Panne in einer entlegenen Gegend in Italien konnte man wir durch die Hotline von MB (funktionierte sogar am Sonntag 20 Uhr!!) so weit helfen, dass ich aus eigener Karft wieder flott wurde. Auch das Ersatzteil war wie versprochen in der nächsten Niederlassung auf unserer Reise dann verfügbar.

    Besten Gruß

    HWK

  • LKW-Koffer Atego oder MAN

    • hwk
    • 29. August 2006 um 09:08

    Hallo Gunter,

    viel ist ja schon durch Wolfgang aufgelistet worden, Aber hier auch mein Senf zu den Plänen (da ich solch ein Womo auch schon selbst gebaut habe). Willst Du einen Smart mitnehmen, wirst Du um einen Umbau des Koffers nicht herumkommen. Bei den Smart-Garagen ist meist der Rahmen hinter der Hinterachsaufnahme angesenkt worden, damit man Platz gewinnt und auch keine ellenlangen Rampen benötigt. Ob sich solch ein Umbau bei einem Koffer lohnt ist fraglich. Hier würde ich zu einer Leerkabine mit Heckabsenkung und Hilfsrahmen raten. Die Fahrgestellhersteller machen hier keinen Aufstand, sofern der Hilfsrahmen nach den Werksvorgaben gebaut wurde und die Belastbarkeit durch Rechnung nachgewiesen worden ist.

    Bei Der Toilette waren wir auch im Zweifel Festtank <=> Kassette. Hier bin ich froh, dass wir die Kassetten genommen haben, da die Entsorgungsmöglichkeiten wesentlich häufiger sind.

    Als Heizung haben wir uns für eine Luftheizung entschieden, da diese wesentlich schneller erwärmt als eine Warmwasserheizung. Viele Ausströmer bei einer Luftheizung garantieren auch ein angenehmes Klima. Ob die Nutzung der Motorabwärme wirklich zu einer Ersparnis führt wage ich zu bezweifeln, da doch technisch einiges zu machen ist (sep. Leitung, Pumpe, Wärmetauscher, event. Gebläse). Einziges Argument wäre der Betrieb solch einer Heizung in Frankreich, da dort das Zuheizen mit Gasheizungen während der Fahrt nur unter bestimmten Restriktionen erlaubt ist.

    Die Frage nach dem Kippfahrerhaus stellte sich bei uns auch. Hier habe ich ein starres Fahrerhaus gewählt und führe die einfache Wartung via Revisionsklappe im Fahrerhaus durch. Sicher für einen Motortausch wird es dann etwas komplizierter, aber die Motoren halten doch eigentlich recht lange. Hier würde ich bei einem gebrauchten, alle Verschleißteile und Dichtungen vorbeugend tauschen und dann sollte eigentlich Ruhe sein. Bisher ist das auch bei uns so aufgegangen. Einen Alkoven und Kippfahrerhaus läst sich bei "normalen Bauhöhen" leider nicht realisieren. Bei einem 7,5 Tonner liegt die Kante Hilfsrahmen schon bei ca. 1,15 m über dem Boden, dann kommt noch der Doppelboden und Stehhöhe von 2 m, sowie Materialstärken dazu und wir sind auf 3,50 m mindestens. Mehr sollte es auch nicht sein, sonst wird es unter einigen Brücke wirklich eng.

    Bei meinem Fahrzeug lag ich nach dem Ausbau bei einem Leergewicht von 6 Tonnen, so dass noch ca. 1,5 Tonnen mit können. Als Wasservorrat haben wir 450 l mit, was bei einer 5-kööpfigen Familie für ca. 1 Woche reicht. Abwasserkapazität haben wir 400 l, was auch ausreicht. Einen Teil der Tanks habe ich im beheizten Doppelboden und einen weiteren Teil dann als Unterflurausführung direkt an den Hilfsrahmen gehängt. Als Akkus haben wir 2 mal 220 AH in Vlies-Batterien mit und eine 300 Watt Solaranlage auf dem Dach. Das reicht eigentlich für eine Woche autarkes Stehen immer aus.

    Viel Vergnügen und Erfolg bei den weiteren Planungen, die wir hoffentlich hier verfolgen können.

    Besten Gruß

    HWK

  • Brauche mal Eure Hilfe.

    • hwk
    • 29. August 2006 um 08:46

    Hallo Kai,

    das wichtigste ist sicherlich schon durch Krabbe gesagt worden. Die 100 für Womos über 3,5 t gelten ohne individuelle Ausnahmegenehmigung, sind aber nur im Rahmen eines Versuchs angelegt worden. Hoffen wir mal, dass wir die Versuchsphase positiv abschließen.

    Bei der Womosteuer soll sich die Höhe nach Hubraum, der Schadstoffklasse und der Geräuschklasse richten; hier ist aber noch alles im Fluß. Mit BJ 97 bist Du aber schon mal auf der "sicheren" Seite im Vergleich zu den schon älteren Umbauten von hubraumstarken LKW´s.

    Ich kenn von der Sprintshift einige Probleme, es laufen aber auch sehr viele Fahrzeuge unter extremen Bedingungen klaglos (Feuerwehr und Rettungswagen). Sofern hier nicht schon Probleme bestanden sollte die "Automatik" also nicht anfällig sein. Lediglich das Auffahren auf Keile erfordert hier viel Übung, da diese "Automatik" keinen Wandler nutzt sondern eine "echte" Reibkupplung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Iveco Daily Windschutzscheibendichtung undicht

    • hwk
    • 28. August 2006 um 08:36

    Hallo Stefan,

    von Terosom gibt es ein spezeilles Dichtmittel, dass auch nachträglich zwischen Scheibe und Gunni aufgetragen wird und zuverlässig dichtet. Um hier alles auszuschließen, würde ich dieses Mittel auch zwischen Blech und Gummi rundrum auftragen. Hier bitte auch auf Rostansatz achten, da diese Blasen das Gummi von dem Blech abdrücken.

    Den Sicherungskasten kann man leider nun getrost auswechseln, da im Inneren durchkontaktierte Leiterfolien verbaut sind. Das eingedrungene Wasser ist hier nicht nehr weg zu bekommen. Das resultiert dann in ganz kuriosen Effekten wie z.B. Licht an und aus ohne Schalterbenutzung, Fehlermeldungen etc. (kenne ich aus eigener Erfahrung).

    Noch ein Tipp: Prüfe, ob es wirklich die Scheibe ist, da bei IVECO an der Stelle des Sicherungskasten eine Kältebrücke ist. Hier schlägt sich gerne Kondenswasser nieder. Auch würde ich bein Neueinbau des Sicheurngskasten, diesen kälte-soliert aufbauen und auch bei der Gelegenheit die Spritzwand dämmen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Einbau Ausstellfenster

    • hwk
    • 21. August 2006 um 09:34

    Hallo zusammen,

    mit dem Adapterhölzen oder Rahmen ist das kein Problem. Ich habe die Fenster bei mir in Wände von ca. 48 mm einbauen können. Die Kunststoffschrauben gibt es eigentlich in jedem gut sortierten Schraubenhandel.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kompressorkühlbox schlachten zum Neubau?

    • hwk
    • 21. August 2006 um 09:30

    Hallo Rudi,

    leider habe ich da mal eine Erfahrung gemacht: Leitung geknickt und dann gerichtet => Bruch und Zisch.

    Es kommt leider nicht nur das Kältemittel sondern auch das Kompressorenöl mit raus (Sauerei). Der Befüllstutzen war bei mir hart verlötet und nicht durch eine Kupplung oder ein Ventil abgeschlossen.

    Sicherlich wird es möglich sein, hier eine Kupplung anzusetzten und ggf. via Klimaservice beim Boschdienst die Anlage neu zu befüllen (bei meinem KFZ hat das leider ca. 150 Euro gekostet). Rechnet man die Kupplungen noch mit, ist es sicherlich auf der Kippe.

    Besten Gruß

    HWK

  • Vorstellung

    • hwk
    • 21. August 2006 um 09:02

    Hallo Jürgen,

    nach mehreren Jahren Erfahrung mit einem Concord (7m) und nun einem Selbtbau (9m) kann ich Dir leider nur bestätigen, dass es auf einigen CP Probleme gibt, da diese meist nur für Wohnanhänger (nicht so hoch und können von Hand auf der Stelle rangiert werden) gebaut wurden. Aber auf Stellplätzen hatte ich bisher eigentlich kaum Probleme.

    Das in Frankreich nun die Parkplätze mit den Schranken einehaust werden ist leider eine Unsitte, aber durch den Lieferanteneingang kommt man meist auch noch auf den Parkplatz.

    Das Parken in den Städten ist aus meiner Erfahrung ab 6 m immer eingeschränkt, da die PKW-Buchten dann zu eng und zu kurz werden. Bisher haben wir aber nie Probleme bekommen, wenn wir uns zur Not auf den Busparkplatz oder ausgewiesene Parkplätze für LKW gestellt haben.

    Die Beschränkung mit 3,5 t in Frankreich für die Ortsdurchfahrten kann man meist ignorieren; mich hat bisher noch kein Polizist dort angehalten. Will man aber in den Süden oder auch reizvolle Pässe über die Alpen klettern, so ist die Länge in Verbindung mit der Breite manchmal ein Problem; hier gilt es sich vorher zu erkundigen. In Südfrankreich mußten wir auch schon mal einige Km rückwärts setzen, weil es einfach zu eng war.

    Aber unter dem Strich hat sich das Paltzangebot im Womo ausgezahlt und kompensiert die wenigen Nachteile aus meiner Sicht allemal.

    Zum Vario kann ich nur sagen : LANGLEBIG und AUSGEREIFTE Technik.

    Besten Gruß

    HWK

  • Darf ein Solarakku GEL in den Wohnraum eingebaut werden?

    • hwk
    • 16. August 2006 um 13:43

    Hallo zusammen,

    wie Krabbe ja schon sagte ist das kein Problem (habe ich selbst bei mir im Wohnraum eingebaut). Wichtig ist hier nur, dass das Ladegerät entsprechend auf Gel-Akkus eingestellt ist, da auch diese Akkus bei Überspannung so gasen können,dass die Rekombinationseinheit nicht mehr nachkommt. Dann blasen die durch ein integriertes Überdruckventil auch ab = Sauerei, da die Schwefelsäure doch echt ätzend ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Suche: Reste Kabinenbaumaterial für Bastelprojekt

    • hwk
    • 16. August 2006 um 13:41

    Hallo Krabbe,

    nimmt doch einfach eine Wanne aus VA und beklebe diese dann mit Stydrodur als Dämmung oder schäume sie mit Bauschaum direkt in eine Holzbox oder ähnlichem ein. Die Klebnähte sind sicherlich aus hygieneischer Sicht nicht der Weisheit letzter Schluß, da dort mit Pilzbefall zu rechnen ist.

    Besten Gruß


    HWK

  • Kompressorkühlbox schlachten zum Neubau?

    • hwk
    • 16. August 2006 um 13:38

    Hallo Krabbe,

    hier kann man nur nach Typ "Radio Eriwan" antworten: im Prinzip geht das, aber.....

    Die Technik ist eigentlich simpel. Nach dem Kompressor kommt der Kondensator, in dem das verdichtete Gas auf Raumtemperatur abkühlt und sich dann verflüssigt. Dieses Teil muß ausserhalb der eigentlichen "Kühlzelle" liegen. Von diesem Kondensator geht eine kleine Leitung in den Verdampfer (das ist die von Dir zitierte Platte, die entweder doppelwandig ist oder auf der Rückseite eine aufgesetzte Schlange aus Verdampferrohr hat. am Ende geht dann ein größeres Rohr wieder in Richtung Kompressor. Meist ist die Platte mit den Durchführungen der Rohre direkt eingeschäumt => also Vorsicht beim Zertrennen!! Ist die Leitung offen, lohnt die Rep. eigentlich nicht mehr.

    Bei der älteren Box sollte auch der Regler dabei sein; ich vermute mal, dass es die gekannten mechanischen Regler sind und hier noch kei elektronischer Regler eingebaut wird. Also auch hier aufpassen, der Kerl hat sich meist in der Nähe der Platte versteckt (aber den kann man auch ggf. austauschen).

    Ich wünsche viel Vergnügen beim Bau der Box und hoffentlich zischt nur das erste gekühlte Bier und nicht die Kälteeinrichtung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Keine Ahnung von wenig - Kühlschrank

    • hwk
    • 15. August 2006 um 11:27

    Hallo Corinna,

    da es sich hier wohl um ein älteres Modell handelt, ist die waagerechte Lage biem Betrieb unbedingt zu beachten. Sonst kommt es zu diesem Heizeffekt. Ein Fehler kann aber auch eine Leckage sein, dann ist das Heizen auch zu erklären.

    Die neueren Modelle (habe selbst solch einen Kühli) laufen aber auch bei der Fahrt oder auch bei geringer Schieflage noch recht gut. Prinzipbedingt ist aber bei einer Aussentemperatur von mehr als 35 Grad C auch hier kaum noch Kühlleistung zu erwarten. Hier sind die Kompressor-Kühlis sicher im Vorteil (aber auch lauter).

    Wünsche viel Glück mit dem neuen oder eventuell reparierten Kühli!

    HWK

  • Gasflaschen oder Gastank???

    • hwk
    • 4. August 2006 um 10:30

    Hallo Werner,

    nur für warmes Wasser, Kochen und eventuell Kühlschrank brauchst Du sicherlich nicht die Mengen. Ich würde hier aber überlegen, ob nicht eine Kombiheizung (warmes Wasser+warme Luft) nicht sinnvoll ist, das Gas preiswerter ist als Diesel und die Dieselheizung auch mehr Strom zieht.

    Für warmes Wasser und Kochen haben wir mit 5 Personen ca. 350 g am Tag verbraucht; hier wurde die Sanitärzelle aber intensiv genutzt und der Heiß-Wasser-Bereiter war auch rund um die Uhr in Betrieb. Was noch nicht zu vernachlässigen ist, ist der Kühlschrank, der je nach Temperatur und Größe auch zwischen 200 und 500 g verbrauchen kann.

    Ob man auch Gas für ein Jahr bunkern muss, wage ich zu bezweifeln, da doch Tankstellen recht häufig vorkommen und man auch den Tank aus einer normalen Flasche befüllen kann. Die üblichen Größen für solche Tanks liegen zwischen ca. 20 l und 120 l. Als Rcihtgröße kann man den Inhalt in Litern mit 0,4 multiplizieren und hat dann die maximale Kapazität in kg Gas.

    Ich würde mich hier nach den Montagemöglichkeiten und auch nach dem Platz ausrichten und dann lieber einmal mehr zur Tanke fahren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasflaschen oder Gastank???

    • hwk
    • 3. August 2006 um 12:28

    Hallo Werner,

    ich kann da nur zum Gastank raten (auch wenn er etwas teurer ist). Die Vorteile sind: 1. Tanken an jeder Autogastankstelle europaweit; 2. den Tank kann man unterflur verbauen und er nimmt so einen geringeren Paltz weg als ein konventioneller Gaskasten; 3. kann man bei Verwendung eines Gastanks auch in Ländern wie Frankreich während der Fahrt heizen (so sagte man mir - kontrolliert hat das noch keiner); 4. die Befestigung eines Gastanks ist auch wesentlich stabiler und damit auch im Fall eines Unfalls die Gefahr eines ungewollten Austritts von Gas geringer.

    Die Anlage habe ich auf 30 mbar ausgelegt, was sich auch nicht als Nachteil herausgestellt hat.

    Die Gastanks erhält man auch gebraucht mit frischem TÜV so ab 200 Euro (je nach Größe), so dass sich die Investition doch in Grenzen hält.

    Besten Gruß

    HWK

  • ALkoveninnenhöhe

    • hwk
    • 26. Juli 2006 um 14:22

    Hallo zusammen,

    da kann ich Wolfgang nur Recht geben: 60 cm Innenhöhe sind viel zu wenig. Ich habe bei uns eine Innenhöhe von 77cm eingebaut, was aus meiner Sicht das wenigste ist. Gerne hätte ich hier noch 10 cm zugegeben, wäre dann aber in der Höhe auf 375 cm gekommen, was mir dann doch zu wuchtig war.

    Man sollte zumindest im Alkoven sitzen können, auch wenn man dann den Kopf zur Seite nehmen muß.

    Besten Gruß

    HWK

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