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Beiträge von hwk

  • Thetfort

    • hwk
    • 22. März 2007 um 10:55

    Hallo zusammen,

    hierfür bietet Thetford direkt eine Klappe an. Häufig ist sie auch direkt Bestandteil der "Toilette"; wird aber bei Ebay häufig aus dem Paket genommen un künstlich einen günstigeren Preis auszuweisen. Man kann aber auch jede andere Klappe nehmen, die ein lichtes Innenmass hat, was ein Einschieben der Kasette erlaubt.

    Besten Gruß

    HWK

  • flüssig kunststoffe etc

    • hwk
    • 21. März 2007 um 09:24

    Hallo zusammen,

    hier leigt leider ein Irrtum vor. Solche Beschichtungen sind immer in beiden Richtungen offen! Eine Beschichtung mit Einbahnstarsseneffekt ist m.W. nach bisher noch nicht hergestellt worden.

    Wie schon gewchrieben, ist die Beschichtung wasserdicht aber dampfdruchlässig (wenn auch nicht viel). Sie soll auch nur im Bereich oberhalb der Wasserlinie angewendet werden, da sie zu offen für Wasser ist.

    Zum Abdichten von geringen Rissen sollte das Material eigentlich reichen, aber stehendes Wasser (z.B. an Kanten auf dem Dach) sollte vermieden werden, da sonst das Wasser via Dampf auch durch die Beschichtung wandert.

    Um Rost zu vermeiden, ist soclh eine Beschichtung vollkommen ungeeignet, hier sind spezielle Stoffe erforderlich, die die Reaktion von Wasser mit Eisen unterbinden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Diffusionsoffene Versiegelung von Multiplexbodenplatte

    • hwk
    • 21. März 2007 um 09:01

    Hallo Anton,

    Du hast sicherlich recht, wenn Du Dich beim Unterbodenschutz auf die alten Rezepturen aud Bitumenbasis beziehtst. Die werden mit der Zeit durch Verlust der Weichmacher steinhart und bieten absolut keinen Schutz mehr sondern geben dem Gammel noch richtig Starthilfe. Bei meinen Ausführungen habe ich mich aber auf die neuen Rezepturen (Bitumen sollte eigentlich nicht mehr im Handel sein) bezogen, die auf Polymerbasis oder auch auf Wachsbasis aufgebaut sind. Die Erfahrungen mit diesen Materialien sind eigentlich durch die Bank positiv.

    Von der diffusionsoffenen Versiegelung halte ich eigentlich nicht viel, da durch eine Multiplexplatte, die wasserfestverleimt ist, kaum Wasserdampf durchtritt, da die einzelnen Leimschichten als Bariere anzusehen sind. Leider ist aber nur die Leimschicht wasserfest, aber nicht die oberste Holzschicht, die dann bei Kontakt mit Wasser quilt und auch die darunterbefindliche Leimschicht dann mit der Zeit zerstört. Dieses Aufquellen der ersten Holzschicht geht leider recht schnell (z.B. mehrstündige Fahrt bei Regen). So ist ohne Schutz eigentlich die Zertörung des Unterbodens vorprogrammiert.

    Wa es sicherlich noch schneller geht ist an den Auflagepunkten der Platte auf der Unterkonstruktion. Auch sind im Schleuderbereich der Reifen häufig Schutzansammlungen anzufinden, die die Feuchtigkeit gut speichern. Hat man solche Stellen nur mit diffusionsoffener Versiegelung behandelt, dirngt die Feuchtigkeit auch leider in das Holz.

    Ich bin ein Freund von offenen Versiegelungen und habe solche Anstriche uch im Innenbereich des WOmos nur durchgeführt. Im Aussenbereich halte ich aber leider aus den dargestellten Gründen nicht viel davon.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasserheizung mit LKW Standheizung betreiben????

    • hwk
    • 19. März 2007 um 22:53

    Hallo Picco,

    ich habe mich da an die Version von Alde angelehnt, die die Kreisläufe auch nicht unter Druck betrieben. Das Ausdehnungsgefäß wird bei Alde in einen Zweig gelegt und an der höchsten Stelle postiert. Das von Dir angeführte Atmen findet zwar sicherlich statt, aber der Sauerstoff kommt eigentlich nicht in den Kreislauf, da der Austausch zwischen dem Ausdehnungsgefäß und dem Kreislauf sehr gering ist. Schlamm - wie z.B. in den heimischen Zentralheizungen - sollte sich eigentlich keiner bilden, da ja durch die Bank mit Alu gearbeitet wird.

    Du hast sicherlich Recht, dass beide Varianten machbar sind, bei meinen Planungen hatte ich damals dann die drucklose Variante geplant und dann durch eine Luftheizung verworfen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fragen über Fragen Wasserversorgung Toilette

    • hwk
    • 19. März 2007 um 12:58
    Zitat von franky13

    Und Los geht’s:
    1. Als Wasserfilter soll es der Seagull IV-X2 mit Vorfilter sein. Das Duschwasser muss mitgefiltert werden. Welche Druckpumpe kommt da in Frage. Die Shurflo Wisperking mit Ausgleichsbehälter oder muss das noch dicker sein?
    2. Da ich hier schon rumgestöbert habe, kommen ja wohl nur Haushaltsarmaturen (Baumarkt) für die Mischbatterien in Frage oder ?
    3. Wie wird eigentlich der Trumaboiler befüllt: Zieht der sich automatisch immer voll, wenn ich die Heizung (Winterbetrieb) einschalte ? Kann man da ein Ventil oder so was vorschalten, wenn man nicht immer Wasser mit aufheizen will?
    4. Was ist mit der Toilettenspülung ? Da muss doch dann wohl auch ein Hahn oder so was eingebaut werden ? Kann man für diesen Verbraucher den Filter umgehen?
    5. Können die Leitungen drin bleiben (es handelt sich um durchsichtige, mit einem Gewebe ? durchzogene Plasteschläuche 10 od. 13 mm) ?
    6. Sollte man die Schlauchverbinder / Abzweige, die aus Plaste sind, gegen solche aus Messing austauschen?
    7. Gibt es sonst noch was Wichtiges?

    Ich würde mich freuen, wenn Ihr etwas Licht ins Dunkel bringen könntet und bedanke mich schon mal im Voraus für Eure Hilfe.

    Viele Grüße,

    Frank.

    Alles anzeigen

    Hallo zusammen und herzlich willkommen hier im Forum,

    ad 1. welche Pumpe hier benötigt wird, kann man so nicht direkt beantworten, da hier z.B. Angaben über den gewünschten Durchfluss fehlen. Leerkabinen-Wolfgang hat - so viel ich weiss - aber solch einen Filter in Betrieb und kann sicherlich dazu was sagen.

    ad 2. Sicherlich kann man hier übliche Haushaltsarmaturen verwenden; hier ist aber ein wenig Fummelei nötig, da die Haushaltsarmaturen meist nicht über einen Schlauchanschluß verfügen. Aber für die normalen Anschlüsse über Flachdichtungen gibt es auch Adapterverschraubungen auf den 10 mm Schlauch.

    ad 3. Sofern es sich um die Kombitherme handelt, kann man diese auch ohnen Wasser betreiben. Bei einer Druckwasseranlage füllt sich die Therme beim Öffnen des Warwasserhahnes. Dann kommt halt mal erst die Luft aus dem Boiler und dann das Wasser. So viel ich weiss, wird bei gefülltem Boiler das Wasser auch erhitzt (was aber von Typ zu Typ unterschiedlich sein kann).

    ad 4. Bei einer Druckwasseranlage wird eigentlich nur das Magnetventil geschaltet. Die zusätzliche Schaltung der Pumpe ist hier nicht benötigt und kann lahmgelegt werden.

    ad 5. der Schlauch kann in der Regel eingebaut bleiben, sofern er druckfest ist. Aber bei einem Gewebeschlauch kann man hier wohl davon ausgehen.

    ad 6. Die Verbinder können so drin bleiben. Nur sollte man alles Schellen nachziehen, da bei der Druckwasseranlage ein höherer Druck herrscht und dieser immer anliegt und nicht nur beim Einschalten der Tauchpumpe, wo ja auch gleichzeitig ein Hahn geöffnet ist.

    ad 7. eigentlich nicht, bis auf die Kontrolle der Verbinder und der Anschlüsse.

    Besten Gruß

    HWK

  • Frostschutz für Fäkaltank ?

    • hwk
    • 19. März 2007 um 12:45

    Hallo Thomas,

    dann liegen unsere Konstruktionen ja gar nicht wiet auseinander. Ich habe für das Filtergehäuse die einfachen PP-Rohre aus dem Baumarkt genommen, da hierfür dann direkt die Dichtringe und die Abschlussdeckel zur Verfügung standen. Bei meiner Entlüftung habe ich das Saug-Prinzip angewandt, um ein Autritt der "Düfte" in Inneren zu verhindern. Ich glaube, dass ist auch noch ein wertvioller Hinweis an Truckscout, dass er bei einer eventuellen Belüftung eine geruchsdichten Verschluss herstellen muss.

    Die Wassermenge bei uns ist wesentlich geringer, hier hatte ich mich an die Mengen bei den Vakuumtoiletten angelehnt. Durch Zusatz von einfacher Schmierseife kann man das ganze dann auch recht flüssig halten, ohne dass es eine Belastung für Umwelt und Kläranlage ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • hwk
    • 19. März 2007 um 12:37

    Hallo zusammen,

    ume eine restlose Entleerung hinzubekommen bracuht man keine Saltschüssel oder ähnliches. Hierzu wird der Tank leicht schräg zu einer Kante hin eingebaut und an dieser Ecke wird dann der Ablaufstutzen von untern oder direkt von der Seite eingesetzt und verschweißt. Das garantiert dann eine schnelle und restlose Entleerung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Diffusionsoffene Versiegelung von Multiplexbodenplatte

    • hwk
    • 19. März 2007 um 10:01

    Hallo Ronald,

    die Aussenseite würd ich auf jeden Fall wasserfest ausführen, um ein Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden. Sofern hier kein Siebdruckholz genutzt wurde, kann man auch mit Steinschlagschutz oder auch Unterbodenschutz arbeiten. Der hat den Vorteil, dass auch kelinere Steinchen von der Fahrbahn nicht direkt eine Macke ins Holz schlagen, die dann Ausgangspunkt für Fäulnis ist.

    Sofern der Innenraum dicht ist und auch gut gelüftet wird, sollte eigentlich keine Feuchtigkeit über den Innenraum kommen können.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasserheizung mit LKW Standheizung betreiben????

    • hwk
    • 19. März 2007 um 09:57

    Hallo Lothar,

    bei Alde gibt es so etwas (ausdehnungsgefäß) direkt fix und fertig zu kaufen. Alternativ kann man auch ein Teil aus dem Bereich PKW nehmen, sofern man die Menge im Wärmekreislauf nicht größer macht, als im Kühlkreislauf des PKW. Ich würde es aber drucklos betrieben, damit bei kleinen Undichtigkeiten nicht direkt eine große Sauerein rauskommt.

    Besten Gruß

    HWK

  • gummi zum streichen???

    • hwk
    • 19. März 2007 um 09:53

    Hallo Jimmy,

    ich vermute mal, dass es sich da um eine Gunnihaut handelt, wie sie gerne bei Amis verbaut wird. Frag mal bei Lilie nach, die haben Produkte, um solche Folien wieder zu regenerieren.

    Solte das nicht mehr möglich sein, so würde ich auch zu einer Versiegelung greifen, die auf PU-Basis ist, dann aber auch UV-beständig sein muss.

    Besten Gruß

    HWK

  • Frostschutz für Fäkaltank ?

    • hwk
    • 19. März 2007 um 09:10

    Hallo Truckscout,

    wie die Vorredner ja schon schrieben, ist es nicht ganz so einfach, sich eine wirklich winterfestes Womo zu bauen; es ist aber auch kein Hexenwerk!! Ich gehe davon aus, dass der Technikraum sich innerhalb der Kabine befuíndet und somit isoliert ist.

    Ich habe bei meinem Womo auch solch einen Technikraum und auch einen Stauraum realisiert. VOn der Truma habe ich einen Abzweig via Strangsperre in den Technikraum gelegt und heize - sofern die Temperatur unter Null geht - diesen Raum einfach leicht mit. Somit habe ich das Problem des Einfrierens der Tanks schon mal gelöst. Der Schieber sollte sich direkt am Tank befinden und von da aus sollte man mit einem Rohr (mindestens 40 mm!!!) mit ausreichendem Gefälle nach aussen gehen. So wird verhindert, dass sich der Ablauf mit einem Eispfropfen verschließt. Es sit dabei vollkommen unerheblich, welche Temperaturen draussen sind, da das "warme" Wasser ja nur durchläuft und somit keine Gelegenheit hat, anzufrieren. Wichtig ist hier nur die VOLLKOMMENE Entleerung des Rohres, damit sich hier keine Eisnester bilden.

    Noch ein Tipp: nehme doch einen Kugelhahn aus Kunststoff, der isoliert nochmals und platzt auch nicht - sofern man wirklich Pech haben sollte. Die Dinger und auch das Rohr, Schellen und Bögen bekommt man beim Schwimmbadbau. Hier ist es Standartkram und auch recht preiswert.

    Ein Belüften des Fäkaltankes über eine Aquarienausströmer ist sicherlich nicht geeignet, ein Aufrühreffekt herbeizuführen. Dafür kommt eigentlich zu wenig Luft durch. Aber eine aktive Belüftung verhindert Gerüche, da es dann zue einem normalen Zersetzen kommt und nicht zu einer anaeroben Fäulnis, die dann "anrüchig" wird. Die Abluft aus dem Tank würde ich durch ein befeuchtetes Torffilter schicken, damit die Geruchskomponenten dort zurückgehalten werden und dann über Mikroorganismen abgebaut werden. (habe ich bei mir so realisiert und würde auch wieder so bauen). Aktivkohlefilter sind nach einiger Zeit erschöpft und wo findet man schon unterwegs Aktivkohle zu vernünftigen Preisen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dachhaube

    • hwk
    • 16. März 2007 um 12:06

    Hallo Wolfgang,

    ich würde mir immer wieder eine Haube einbauen, um im Sommer richtig lüften zu können. Sofern man nur Fenster und keine Haube hat, ist es echt schwierig, die warme stehende Luft aus dem Womo zu bekommen. Bei einer Haube mit Zwangsbelüftung weht halt das ein oder andere Blatt oder auch Pulverschnee rein (so viel ist es aber auch nicht)- sofern man das Model mit der Zwangsbelüftung hat! Die Dichtung kann nachgerüstet werden und dann ist auch Ruhe mit Schnee etc. Sofern man also die Zwangsbelüftung nicht braucht, würde ich das "dichte" Model nehmen und dann bringt die Haube aus mener Sicht mehr Vort- als Nachteile.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasserheizung mit LKW Standheizung betreiben????

    • hwk
    • 16. März 2007 um 11:58

    Hallo rocknroll,

    7,5 kW sind mehr als ausreichend. Ich komme bei eriner Länge von 7 m plus Alkoven mit einer Truma (max. 6 kW) voll hin - auch im tiefsten WInter. Nach dem Aufheizen schaltet die Truma auch direkt auf die geringeren Leistungsstufen zurück. Es könnte das Problem mit der Regelung auftreten, da die Eberspächer und Webastos nur eine oder zwei Leistungsstufen haben und dann durch Ein- und Ausschalten regeln. Das wiederrum frist reichlich Strom, da diese Heizungen ja durch einen Glühstift gezündet werden (hier gibt es aber schon einen Thread zu).

    Besten Gruß

    HWK

  • Abwassertankentlüftung

    • hwk
    • 14. März 2007 um 08:49

    Hallo Lothar,

    der Gestank kommt eigentlich nur, wenn es zu einer anaeroben Umsetzung kommt - sprich, wenn zu wenig Luft im Tank ist. Hier hilft eine Belüftung z.B. eine kleine Aquarienpumpe und auch eine absolute Restenleerung des Tankes. Was auch gut hilft und nicht umweltschädlich ist, ist Wasserstoffperoxid. Das tötet die Mikroben und liefert auch gleichzeitig noch Aktivsauerstoff. Zur Desinfektion sollte eine Konzentration von 0,01% ausreichen.

    Besten Gruß

    HWK


    Ronald

    Sorry, da hatte ich auf eine Frage bezüglich des externen Einfüllstutzen noch nicht geantwortet. Hier würde ich mir überlegen, ob ich solch einen Stutzen nicht nachrüste, da das Betanken doch einfacher ist und auch keine Sauerei und Überschwemmung im Sitzkasten verursachen kann. Eine Entlüftung brauchts Du auf jeden Fall, da sonst die Pumpe den Tank zusammensaugt oder kein Wasser mehr liefert.

    Besten Gruß

    HWK

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • hwk
    • 13. März 2007 um 16:31

    Hallo SeppR,

    da gebe ich Dir vollkommen recht, dass die Gefahr der Legionellen etwas zu viel betont wird. Aber hier im Thread wurde ja besprochen, dass durch das Kühlwasser der Vorratstank auf die 40 Grad C geheizt werden sollte und das ist aus meiner Sicht nicht i.O., da dann die besten Bedingungen für die kleinen Tierchen bestehen. Und es gibt ja neben den Legionellen auch noch andere Keime, die der Gesundheit nicht zuträglich sind, wenn sie zu häufig vorkommen.

    Ich habe deshalb auch den Boiler bei mir im Womo auf 60 Grad gestellt und nutze auch bei Start der Reisezeit die Gelegenheit, die Tanks und das Leitungssystem zu desinfizieren (mit Wasserstoffperoxid).

    Bei ein wenig Vorsicht beim Nehmen von Frischwasser und ggf. der Verwendung von Silberionen sollte es aber eigentlich keine Probleme geben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • hwk
    • 13. März 2007 um 14:06

    Hallo Ronald,

    da hast Du Recht, dass auch die Befestigung geprüft werden muss. Aber bei meinem Ausbau war das halt auch eine Frage des TÜV´lers. Nach Vorlage der Baumusterbeschreibung des Sitzgestells und Vorlage einer Prüfung durch den TÜV über den Einbau war auch das eine Sache von Minuten. Auch haben die TÜV´s hier Freiheiten. Solange alles einen soliden Eindruck macht und man auch eine Berechnung nachweisen kann, liegt es im Ermessen des Prüfers, ob er es einträgt oder nicht (dafür ist er ja Sachverständiger). Leider nutzen die meisten diese Freiheiten auch nicht voll aus, da im Falle der Fälle man ja dann mit dem Finger zeigen könnte.

    So viel ich weiss, haben die meisten Leerkabinenhersteller aber solche Mustergutachten oder Prüfberichte für die verwendeten Sitzgestelle. Somit sollte es auch in Zukunft möglich sein, noch Sitzplätze eingetragen zu bekommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Abwassertankentlüftung

    • hwk
    • 13. März 2007 um 09:38

    Hallo Lothar,

    sofern das Abwasser eigentlich regelmäßig entleert wird, bilden sich keine Gerüche. Um hier dann ganz sicher zu gehen, kann man in die Abluftleitung einen Filter einsetzten. Ich habe so z.B. die Entlüftung des Fäkalbehälters über das SOG-System vorgenommen nur habe ich den Abluftstrom nicht über das A-Kohlefilter geleitet sondern durch ein Torffilter und dann unterflur abgeleitet. Durch den Torf (z.B. Aquarienfilter-Torf) werden Gerüche adsorbiert und dann über die Zeit durch natürliche Mikroorganismen abgebaut. Hat bisher immer funktioniert - auch bei 35 Grad C im Süden.

    Besten Gruß

    HWK

  • kederschiene an koffer zur markisenaufnahme, erfahrungen?

    • hwk
    • 13. März 2007 um 09:30

    Hallo zusammen,

    Bekannte von uns haben sich für die "Light"-version einer Markise entschieden. Sieht eigentlich gut aus und ist auch schnell aufgebaut. Auch bei den Gelenkarmen muss man ja die Bodenstützen ausfahren; in der Zeit haben die dann die beiden Stangen zusammengesteckt und auch aufgestellt. Der einzige Unterschied ist halt da erforderliche Abspannseil pro Seite, aber das bringe ich auch bei unserer Markise an, sit wir mal das Tuch samt Armen über das Womo gewickelt hatten :cry: .

    Bei den Kederdurchmessern gibt es zwei Größen, wobei die kleinere eigentlich kaum Verwendung findet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wissenswertes über Batterietypen, Ladegeräte usw.

    • hwk
    • 13. März 2007 um 09:23

    Hallo Lothar,

    Super-Seite !!! Besten Dank

    HWK

  • Abwassertankentlüftung

    • hwk
    • 12. März 2007 um 14:35

    Hallo Ronald,

    ok, das Federvieh lassen wir mal auf dem Teich!! :lol::oops:

    Der Frischwassertank wird natürlich auch entlüftet. Auch hier wird oben ein Schlauchstutzen angebracht und dann via Schlauch an den Einfüllstutzen angeschlossen. Der Einfüllstutzen hat eine Entlüftungsmöglichkeit direkt integriert. Die hier nachströmende Luftmenge reciht eigentlich aus, um ein Zusammenfallen des Tanks zu verhindern.

    Besten Gruß

    HWK

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