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Beiträge von hwk

  • Hilfe! Spannungsrisse in der GFK-Außenhaut

    • hwk
    • 17. Januar 2010 um 11:02

    Hallo Peter,

    das ist natürlich MIST! Es ist schon toll, dass Hersteller zugeben, mangelhafte Ware zu liefern und nicht dafür geradestehen. Aber ich kenne das leider aus eigener Erfahrung, da wird dann nur getröstet " wir wissen, dass es da Probleme gibt, aber es ist halt Ihr Problem, unsere Autos gekauft zu haben". Das war der O-Ton eines Premium-Hersteller zu mir, als ich Rostschäden nach ca. 7 Jahren reklamierte und mich auf die 8-Jahres-Garantie gegen Rost berief.

    Aber nun zu Deinem Problem: die Wurzel liegt dann in der mangelhaften Festigkeit des Materials. In den Ausschnitten gibt es diese Kraftspitzen, die auch nur auf eine geringen Fläche wirken und dann die Festigkeit des Materials wohl überfordern. Es gilt also, diese Kräfte auf mehr Material zu verteilen, um so die Spannung zu senken. Hier ist natürlich ein breiterer Rahmen aus GFK eine Möglichkeit. Den Rahmen würde ich dann an den "Ecken" stark runden und hier einen Raius von mindestens 4 cm anarbeiten, um halt die Verteilung der Kraft auf viel Material zu bringen. Um nicht noch Probleme mit Spannungen wg. unterschiedlicher Ausdehnungen zu bekommen, würde ich das GFK aus dem gleichen Material wählen, wie auch die Aussenwand ist. Wichtig ist hier, dass GFK unterschiedliche Ausdehnungskoeffizeinten in Länge und Breite hat. Also ist in gleicher Produktionsrichtung zu arbeiten.

    Alternativ könnte man diese Verstärkung auch von innen aufbringen, was die Optik von aussen halt weniger stört.

    Aber sauber gearbeitet Rahmen um alle Fenster und eine saubere Neulakieurng ist sicherlich auch ein "Hingucker".

    Besten Gruß

    HWK

  • Hilfe! Spannungsrisse in der GFK-Außenhaut

    • hwk
    • 16. Januar 2010 um 21:35

    Hallo Peter,

    das ist wohl ein Produktionsfehler, da bei einer GFK-Aussenhaut jeder Ausschnitt gerundet werden muß, damit es aus den Ecken keine Risse gibt. Daher würde ich - sofern es noch Garantie gibt - reklamieren. Wenn nicht, würde ich als erstes alle Fenster ausbauen und die Auschnitte runden.

    Zur Reparatur ist der Riss zu öffnen und am Ende ein Loch zu bohren, um die Spannungen herauszunehmen und am Radius zu verteilen. Wichtig ist, dass der Riss wirklich am Ende getroffen wird, da er unter dem Gelcoat weitergelaufen sein kann. Danach würde ich den Riss aufschleifen und flächih nachlaminieren. Welches Harz verwendet werden sollte, würde ich beim Hersteller anfragen. Danach dann einfach Spachteln und den LAck wieder aufbauen.

    Besten Gruß und viel Glück

    HWK

  • Befestigung der Duschwand

    • hwk
    • 12. Januar 2010 um 21:20

    Hallo zusammen,

    hier würde ich Sika 221 oder 228 nehmen, aber nach einer Probeverklebung. Ich kenne leider nicht den Kunststoff der Wand. Einige Kunststoffe halten leider an Sika nicht oder neigen zu einer Rissbildung. Alternativ kann man aber auch einen Dispersionskleber nehmen, wie er z.B. für die Verlegung von PVC-Böden verwendet wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • verbrauch 7,49 tonner

    • hwk
    • 11. Januar 2010 um 21:25

    Hallo bearny,

    willkommen hier im Forum!!! Wir haben uns vor 5 Jahren nach einem käuflichen Mobil zum Selbstbau entschlossen, da wir als etwas größere Familie mit den handelsüblichen Mobilen nicht zufrieden waren (Kühlschrank etc. Platz und auch Wasservorrat).

    Wir haben auf einem MB 817 mit einer neuen MABU Kabine gebaut. Bereut haben wir es in den fünf Jahren nicht und in der Zwischenzeit auch 65 Tkm zurückgelegt. DerDurchschnittsverbrauch liegt bei 16,9 l, wobei man auf der Landstrasse auch auf 15 l kommen kann; bei 100 auf der Bahn gehen dann auch gerne mal 18-19 l durch die Düsen. Das Fahrzeug hat ein Leergewicht von 6 t, Reisegewicht von ca. 7-7,5 t, eine Länge von 9 m und eine Höhe von 3,6 m.

    Das Budget von 25 k€ ist sicherlich etwas knapp bemessen, wenn man die Kabine abzieht, bleibt für die Basis nicht viel übrig. Hier würde ich auf ein Fahrzeug gehen, was mit Filter nachgerüstet werden kann, um ggf. den Wert des Fahrzeuges zu steigern (sofern erforderlich). Zu bedenken ist auch, dass in all das Kleinzeug wie Fenster, Elektrik, Installation etc. doch der ein oder andere Euro verschwindet. Bei uns ware es trotz günstigem Einkauf ca. 9 K€ (aber das hängt natürlich auch von den persönlichen Ansprüchen ab).

    Aber - wie gesagt - bereut haben wir es nicht und Hilfestellung gibt es hier gratis und meist auch recht schnell.

    Besten Gruß und viel Spaß beim Ausbau!!!!

    HWK

  • Problem mit der Truma E2400

    • hwk
    • 8. Januar 2010 um 08:07

    Hallo copterman,

    der Gasverbrauch ist sicherlich im "grünen Bereich". Zyres schrieb es ja schon, dass das Womo in der Regel besser isoliert ist, was den Gasverbrauch senkt. Wir merken bei uns schon einen Unterschied im Gasverbrauch, wenn wir im Winter bzw. in der Übergangszeit die Türe zum Fahrerhaus offen lassen. Die Scheiben und das Blech sind halt gute Wärmeleiter.

    Auch rictete sich der Gasverbrauch nach der Innentemperatur (und natürlich auch nach der Aussentemperatur) und ist eigentlich unabhängig von der Reglerstellung. Selbst wenn man die richtige Gradzahl einstellen könnte, wird die Heizung dann auch auf großer Flamme laufen, da die Heizleistung einfach gebraucht wird.

    Ich würde auch mal tippen, dass das Thermostat falsch verbaut ist. Häufig wird es ja in das Armaturenbrett eingebaut, hinter dem dann auch noch Heizungsschläuche verlegt werden, die das Thermostat dann von hinten wärmen.

    Hier würde ich es mal mit einem Verlegen probieren oder halt die Heizung auf 30 Grad stellen, wenn die Innentemperatur so kalt im Komfortbereich ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Suche Türe bzw. Klappen-Tür

    • hwk
    • 8. Januar 2010 um 08:00

    Hallo Simon,

    solche Klappen sind mir in dieser Form als käufliche und fertig konfektionierte Klappen bisher noch nicht über den Weg gelaufen. Es gibt aber bei Mabu, Bochum oder Ormocar fertige Profile, die man für den Bau dieser Klappen verwenden kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fragen zu Gas installation und DIN EN 721

    • hwk
    • 3. Januar 2010 um 21:46
    Zitat von Transporter

    Gleich wieder ne Frage: Meinst Du mit nicht fest installiert jetzt nur "schwenkbar" oder ähnliches oder tatsächlich abnehmbar und dann z.B. auch draußen einsetzbar?

    Ich dachte nämlich das es als "WoMo" vorgeschrieben ist eine "feste Kochstelle" zu haben.

    Hallo zusammen,

    eine feste Kochstelle darf schon beweglich sein. Aber halt im Schrank verstaut und dann auch direkt für aussen zu nutzen ist m.W.n. nicht zulässig. Hier muss die Kochstelle schon so installiert sein, dass sie zwar beweglich, aber fest mit dem Womo verbunden ist.

    Die Sache der Einspeisung von aussen ist schon eine feine Sache und wird vor allem beim Wintercamping genutzt, da man sich auf den typischen CP´s meist an eine Gasleitung auf dem Platz ankoppeln kann. Bei einer Ausrüstung mit einem Gastank ist diese Möglichkeit meist schon vorgesehen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dieselstandheizung beim L200 anschließen

    • hwk
    • 3. Januar 2010 um 19:26

    Hallo Torsten,

    das T-Stück soll im Allgemeinem in die Rücklaufleitung eingesetzt werden, sofern diese auch bis auf den Boden des Tankes geht (was meist der Fall ist). Da sollte es auch ein Kapitel in der Einbauanleitung geben, dass dieses genau vorschreibt. Durch den Einbau in die Rücklaufleitung will man vermeiden, dass durch eine eingebaute Pumpe im Tank dann ein "Überfluten" der Heizung mit Diesel erfolgen kann.

    Zur Identifizierung der richtigen Leitung würde ich die Leitung von der Einspritzpumpe zum Tank verfolgen. Das ist der Vorlauf;somit müßte die zweite Leitung dann der Rücklauf sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fragen zu Gas installation und DIN EN 721

    • hwk
    • 3. Januar 2010 um 19:20

    Hallo zusammen,

    eine Gassteckdose innen ist nur in Verbindung mit einem Herd, der nicht fest installiert ist, erlaubt. Hier gibt es schwenkbare Herde, die dann an diese Dosen angeschlossen werden.

    Somit ist ein Einspeisen von Gas im Innenraum nicht entsprechend den Vorschriften und wird wohl bei der Erstabnhame auch keinen Segen bekommen. Aber ausserhalb des Womos sind solche Steckdosen möglich und auch zum Einspeisen zulässig, sofern man den Regler der "normalen" Einspeisung durch ein Dreiwegeventil dann ausser Betrieb nimmt.

    Zu Palnung der Arbeiten sind die gelben Gasbücher nicht zu verachten, da dort das entsprechende Arbeitsblatt vollständig abgedrzckt ist und auch die nötigen Angaben (z.B. Zulassung der Kocher, Heizer etc.) abgefragt werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sprinter 209 CDI - mit EG Kontrollgerät

    • hwk
    • 3. Januar 2010 um 18:30
    Zitat von Gradert

    ... Ausbauen soll nicht so einfach sein da es ja ein Digitales Gerät ist.

    Hallo Gradert,

    dahast Du Recht, da das Signal vom Getriebe durch den Fahrtenschreiber geleitet wird und dieser dann den Tacho ansteuert. Ein Ausbau ist aber möglich, eventuell benötigt man aber einen neuen Geber und einen neuen Tacho. Aber lass Dich doch mal von der Sternentruppe beraten, die können im Ersatzteilprogramm direkt nachsehen, ob sich hier die Nummern für den Geber und den Tacho unterscheiden. Sofern es sich um ein neues Fahrzeug mit Kontrollgerät (digitaler Fahrtenschreiber und das neue Kontrollgerät werden hier gerne schon mal verwechselt) handelt und nicht nur mit einem digitalen Fahrtenschreiber, ist eiin Ausbau nur durch eine Fachwerkstatt möglich, da beide Geräte über ein Bussystem vernetzt sind. Das merkt dann leider das Fehlen des Kontrollgerätes.

    Bei gewerblicher Nutzung von Zügen (also Fahrzeug und Anhänger) über 3,5 t (Summe aus zGG Fahrzeug und Anhänger) reicht ein Fahrtenbuch, sofern das Gewicht unter 7,5 t bleibt.

    Aber ich würde hier eine Scheibe einlegen, wenn ich das Fahrzeug gewerblich nutze und gut ist es. Sollte es sich um das digitale EG-Kontrollgerät neuste Generation handeln, so ist leider noch etwas Software nötig, um die Daten auszulesen und zu archivieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Weihnachtsgrüsse

    • hwk
    • 25. Dezember 2009 um 11:13

    Hallo zusammen,

    auch von uns die besten Grüße zum Weihnachtsfest und auch die besten Wünsche zum neuen Jahr in die Runde!!

    HWK

  • Sägeblätter

    • hwk
    • 22. Dezember 2009 um 09:27

    Hallo zusammen,

    diese Platten werden nicht vor dem Leimen sondern erst danach auf Maß gebracht. Es gibt dafür spezielle Bündigfräser mit Anlaufrollen. Ist wirklich kein Hexenwerk sondern - mit dem richtigen Werkzeug - ein Kinderspiel. Zum Zusägen der Platten, müssen diese gestützt werden; z.B. zwischen zei Stücken Sperrholt aus der Abfallkiste.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sägeblätter

    • hwk
    • 20. Dezember 2009 um 00:17

    Hallo MArtin,

    ich habe beim Ausbau für solche Materialien ein Blatt mit Trapez-Flachzahn genommen. Bei geringem Vorschub und bei sauber aufgelegter Schiene hatte ich da nie Probleme.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wandverkleidung

    • hwk
    • 18. Dezember 2009 um 11:21

    Hallo MArtin,

    so ist es!! Man kann ohne weiteres ca 1-2mm verschieben, wenn man die Tapete frisch eingelegt hat. Nach ca. 2 Minuten weicht die Glasfaser aber durch und man sollte dann Abschied nehmen vom Verschieben, da man sonst die Struktur zerstört. Die Glasfasern sind halt bei der Produktion durch einen wasserlöslichen Kleber fixiert; sobald der dann aufweicht, ist halt Schluß mit dem Verschieben. Aber es geht wirklich super.

    Wichtig ist halt ein gescheites Kleberbett und der richtige Kleber. Ich habe vorher den Kleber mit Wasser verdünnt und die Wand vorgestrichen, um die Saugfähigkeit des Sperrholzes etwas zu reduzieren. Nach dem Trocknen dann halt den Kleber auftragen und die Glasfasertapete dann in das BEtt drücken. Zum Anwalzen habe ich eine einfache kurzflorige Walze genommen und damit dann glattgestrichen. Den Abschluß nach oben und unten einfach ganz in die Ecke drücken und dann mit einem scharfen Cutter schneiden.

    Nachdem die Tapete dann vollkommen duchgetrocknet ist, habe ich die Wand dann mit seidenmatt Lattex gestrichen. Nach nun 5 Jahren intensiver Nutzung mußte dann mal nachgestrichen werden, was aber nicht auffällt. Auch ein Einflicken eines Stücks der Glasfasertapete ging vollkommen problemlos.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wandverkleidung

    • hwk
    • 17. Dezember 2009 um 21:42

    Hallo zusammen,

    das Klebenist wirklich keine Hexerei. Bei der Glasfasertapete wird der Kleber auf die Wand aufgetragen und dann die Tapete auf die Wand geklebt. Dabei kann mann dann die Tapete bis auf eine Bruchteil eines mm an die andere auf Stoß kleben und den restlichen Spalt dann durch vorsichtiges Drücken der Tapete in Richtung Stoß schließen. Dann satt mit der Farbe überstreichen und der Stoß ist nicht mehr zu sehen.


    Besten Gruß

    HWK

  • bodenaufbau, fragen über fragen ...

    • hwk
    • 16. Dezember 2009 um 15:58

    Hallo Jörg,

    die Verklebung würde ich mit einem 2-K-PUR-Kleber wie z.B. Körapur 666 nehmen. Dieser Kleber ist erprobt und härtet auch richtig durch. Die meisten elastischen PUR-Klebstoffe sind 1-K Kleber und bedürfen zum Aushärten Wasser aus der Luft oder dem Material. Da GFK und Styrodur kaum Wasser aufnehmenn, ist es problematisch so zu verkleben. Die Zugabe von Wassernebel ist da auch nur eine Krücke.

    Bei diesem 666 braucht man auch keinen Druck, da der Kleber spaltüberbrückend ist. Es ist dann eine ganze Kante einfacher. Denn bei den Flächen richtig Druck aufzubauen ist schon ein Problem und bedarf Spezialvorrichtungen oder zig Säcken Sand.

    Besten Gruß

    HWK

  • dieselstromaggregat

    • hwk
    • 29. November 2009 um 22:15

    Hallo Clerk,

    bei 12V wird der Lichtbogen nicht brennen. Sicherlich gibt es für das THW uä. Organisationen spezielle Elektroden (s. Woick-Katalog). DIe laufen aber auf 24 V.

    Aber welche Touren planst Du denn, dass auch ein Schweißen unterwegs von Nöten ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • dieselstromaggregat

    • hwk
    • 29. November 2009 um 19:23

    [quote='clerk']...Wenn sich so ein Gerät bewährt möchte ich eine Lichtmaschine kaufen, welche auch direkt als Schweisgerät einsetzbar ist. quote]


    Hallo Clerk,

    das wird so nicht funktionieren; es ist zwar usreichend Strom da, aber die Spannung ist fürs E-Schweissen nicht ausreichen.

    Ich kann hier nur nochmals für den Ansatz eines 220V Genos plädieren, der über ein Ladegerät dann die 12 V Versorgung vornimmt. Der vom Urologen zitierte Honda ist leise und leicht. Sofern es nicht 2 kW sein müssen, gibt es auch noch kleiner und leichtere (unsere Reserve-Versorgung hat 650 W und kann eine 25A Lader betreiben. Der wiegt übrigens weit unter 10 kg. Auch in der 45 A Version sind die 10 kg nicht zu knacken.

    Besten Gruß

    HWK

  • dieselstromaggregat

    • hwk
    • 29. November 2009 um 08:33

    Hallo Clerk,

    möglich ist so etwas sicherlich, man braucht halt nur auf die Übersetzung der Riemenscheiben achten, da eine LIMAmit erhelblich höherer Drehzahl läuft, als der Motor selbst.

    Prieswert wird es aber nicht, da eine LIMA mit Regler, zwei Riemenscheiben, ein Keliriemen und der Motor fällig ist. Alles zusammen wird sicherlich teurer als ein käufliches Aggregat. Sofern sowieso ein Ladegerät für 220 V vorhanden ist, würde ich über dieses einspeisen.

    Und wenn schon ein Aggregat genutzt wird, sollte man halt auch auf Belästigung durch das Geräusch achten. Hier sollte man dann die besonders schallgedämten nehmen. Leider gibt es die in Diesel nur in der Kategorie weit über 1000 Euro. Benziner oder Gasmotoren sind hier klar im Vorteil.

    Auch sollte man einkalkulieren, dass man sich auf einem Stellplatz mit einem "Moppel" wirklich keine Freunde macht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Feinstaubplakette für Malibu 2.4D

    • hwk
    • 25. November 2009 um 19:57

    Hallo Thomas,

    so sindleider diese Verordnung. Vielleicht hilft es etwas, ich bin leider auch ein Opfer der Bürokratie geworden.

    Aber in Deinem Fall hilft nur Einbau eines Kats oder Ablastung. Alles andere wäre leider außerhalb derLegalität.

    Besten Gruß

    HWK

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