Zitat von charly1ich würde sagen ... man kann das so mit dem fahrrad nicht vergleichen.
bei motorene kommt es auf die wicklung an
wenn es keine unterschiedlichen wicklungen an einem motor anker geben würde bräuchte nur einen einzigen motor welcher mit jeder spannung läuft, angefangen von millivolt bis megavoltweil du das fahrrad als beispiel angesprochen hast
der dynamo ist ein motor der in umkehr arbeit, entsprechend seiner geringen wicklung gibt er nur 6 volt ababer ich glaube wir lassen diese diskusion, denn sonst heißt es wieder ich würde anderen meine meinung aufdrängen (so wie es mir in einem anderen thread angekreidet wurde)
Hallo Charly,
ganz so einfach ist es wirklich nicht! Früher hat man diese Art gerne genutzt, um z.B. Gleichspannung in Wechselspannung zu wandeln; diese Art ist aber leider mit hohen Verlusten behaftet, da man erhebliche mechanische Reibung hatte (und auch heute noch hat). Daher hat sich heute die (preiswert gewordene) Leistungselektronik durchgesetzt.
Die Wicklung ist ein Kriterium für die Spannung und den Strom, den man in einem Generator induziert. Es gibt da noch weitere wie z.B. Drehzahl. Magnetfeldstärke der Erreger etc.
Auch hier gilt das Prinzip, das physikalische Arbeit nicht ohne Verluste von einer Formin eine andere gewandelt werden kann, sonst hätte wir das schon zitierte Perpetuum Mobile. Bei den zitierten Übersetzungen gilt aber, dass Drehzahl mal Drehmoment bei verlustfreier Umwandlung konstant ist. Das soll sagen, dass bei einer "Umwandlung" einer geringen Drehzahl in eine hohe halt das Drehmoment "runtergeht" und das würde man halt brauchen, um bei dem von Dir zitierten Prinzip halt bei höherer Spannung mehr Strom fließen zu lassen. Entsprechend der mechanischen Leistung (Drehmoment mal Drehzahl) gilt halt in der Umformung elektrischer Energie, dass das Produkt aus Spannung und Strom halt bei verlustfreier Transformation konstant ist.
Besten Gruß
HWK