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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Batteriekauf steht an, bitte um Ratschläge...

    • hwk
    • 19. September 2010 um 18:53

    HAllo Odi,

    solange der Starterakku noch ok ist, würde ich ihn nicht tauschen. Das zusammenschalten von Akkus bei der Ladung hat nichts mit einem dauerhaften Zusammenschalten zu tzuen. Da sollen die Akksu vom gleichen Typ (möglichst auch Charge) sein. MB verbaut diese Akkus auch ohne Gasungsschlauch, den ich aber nachrüsten würde, da die Säurenebel das Blech angreifen (auf die Dauer).

    Sofern Du es recht preisgünstig willst, würde ich eine einfache Starterbatterie nehmen. Die hält natürlich nicht so lange wie die Spezialisten, ist aber dafür wesentlich preiswerter. Sofern Du mit der LIMA lädst, mußt Du die maximale Ladespannung so wählen, dass Dir beim Betrieb einer AGM- oder einer GEL-Batterie nicht die maximale Ladespannung nicht überschritten wird. Hier reagieren die Gel-Akkus sehr empfindlich.

    Meine Empfehlung: neue Starterbatterie für den Aufbau nehmen und weiter durch das Trennrelais laden. Sparen und nach Ableben der Starterbattrie im Aufbau dann auf eine AGM wechseln.


    Besten Gruß

    HWK

  • Befestigung Sicherheitsgurte

    • hwk
    • 19. September 2010 um 16:59

    Hallo zusammen,

    bei meiner Abnhame wollte sie den Nachweis für einige Befestigungen haben (u.a. auch für den Gurtbock). Nach Vorlage der Mustergutachten für die Verschraubungen (Gurtbock) bzw. rechnerischen Nachweis der genügenden Klebeflächen war der Prüfer eigentlich zufrieden.

    Bei den Böcken liegt eigentlich nur ein Zertifikat für die Stabilität des Bockes bei. Die Befestigung ist dann "Faust zweiter Teil" und wird meist durch die Kabinenbauer erledigt. Meines Wissens nach hat MABU und Bocklet solch eine Abnahme auf Basis der Klebung. Da sollte es bei der Abnahme beim TÜV und Vorlage des Mustergutachtens eigentlich keine Probleme geben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Befestigung Sicherheitsgurte

    • hwk
    • 17. September 2010 um 21:49

    Hallo Rainer,

    auch wir haben die Kabine von MABU und der Gurtbock ist geschraubt, da hier die entsprechenden Prüfungen vorlagen. Später gab es dann auch die Lösung mit Kleben. Auch andere Leerkabinenbauer setzen auf die Klebelösung. Die heutigen Kleber sind in ihrer Festigkeit zertifiziert und man braucht nur den Nachweis über die Flächen führen. Auch im Bereich des Fahrzeugbaus ist man immer mehr vom Schweißen abgegangen und geht aufs Kleben über. So werden - vornehmlcih bei Luxuswagen - die Federbeindome eingeklebt, um den Körperschall nicht so heftig zu übertragen. Auch im Flugzeigbau ist das Kleben seit Jahren Stand der Technik.

    Bei dem Sika 221 z.B. beträgt die Endfestigkeit ca. 2 N / mm² (wenn ich mich nicht irre). Klebt man einen Gurtbock von 1000 x 600 mm flächig auf, so kann man an diese Klebefläche dann 2x1000x600 N hängen. Das entspricht einem Gewicht von 120000kg = 120 to. Da sollte dann genügend Reserve sein, auch wenn das Beispiel nur so über den Daumen ist und die spezifischen Hebelarme bei einem Gurtbock noch nicht berücksichtigt. Auch bei einem Holzboden können durch die Fläche entsprechend hohe Kräfte aufgenommen werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Befestigung Sicherheitsgurte

    • hwk
    • 16. September 2010 um 21:39

    Hallo Restler,

    nach den neueren Vorschriften muss der Bock ein Zertifikat und auch der Einbau muss ein Zertifikat haben. Meist haben die Kabinenbauer solche Test durchgeführt und haben diese Zertifikate oder Mustergutachten dann vorrätig. Schau mal auf der HP von MABU, da sind Hinweise drauf. Auch kann der Gurtbock auf ein Sandwichboden geklebt werden. MABU hat für solche Konstruktionen auch ein Gutachten z.B. für den Bau der Integrierten. Bei der klassischen Befestigung kann man durch den Boden der Sandwichplatte gehen, wobei dann Distanzhülen eingesetzt werden müssen. Die Anlenkung erfolgt dann direkt am Hilfsrahmen, die die dann entstehenden Kräfte aufnimmt und auf den Fahrzeugrahmen weiterleitet.

    Besten Gruß

    HWK

  • AGM Batterie frisch halten

    • hwk
    • 14. September 2010 um 08:39

    Hallo Blubber,

    dascheiden sich die Geister! Ich habe meine AGM Akkus in den ersten fünf Jahren immer am Lader gehabt. Leider waren die Akkus nach fünf Jahren dann platt :oops: . Nun lade ich die Akkus alle vier bis sechs Wochen mal kurz nach und schaue mal, ob sie nun länger halten. Von der Theorie her sollte dieses Ladeverhalten für die Akkus besser sein, ist aber umständlicher, daman das Laden halt einschalten muß und nach einigen Stunden auch wieder abklemmen muß.

    Zur Aktivierung der Akkus ist eine periodischen Entladen und erneutes Aufladen ratsam, da auch isich sonst ein Kristallwachstum einstellt, das die Kapazität des Akkus erniedrigt und auch den Innenwiderstand erhöht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Akku so tief entladen, dass....

    • hwk
    • 14. September 2010 um 08:32

    Hallo zusammen,

    ich würdemit einem Amperemeter mal den Kriechstrom messen, um heimliche Verbraucher (z.B. das ELASI oder Steuerelektroniken) zu enttarnen. Hierzu einfach alle Sicherungen ziehen und der Reihe nach wieder einstecken.

    Aber ein Säureakku entlädt sich auch leider von alleine. Daher sollten solche Akkus immer alle vier Wochen mal nachgeladen werden.

    Bei einem tielfentladenem Akku kann es passieren, dass dieser keinen Strom mehr aufnimmt. Dann muß für kurze Zeit ein Laden mit erhöhter Spannung vorgenommen werden. Danach sollte der Akku wieder Strom aufnehmen. Wenn nicht :oops: ,hat ihne leider das Zeitliche gesegnet. Beim Laden von tiefentladenenAkkus kann auch das ein oder andere Ladegerät aussteigen, da es zum Laden noch eine Gegenspannung benötigt. Hier hilft dann das Anladen mit einem billigen Gerät aus dem Baumarkt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Boileranschluß an Motorkühlwasser bei einer Absetzkabine

    • hwk
    • 13. September 2010 um 09:25

    HalloWolfgang,

    die Teile kann man direkt beim Boschdienst on dem Hersteller Webasto beziehen. Diese Teilesind für Standheizungen ausgelegt und aus Kusnstoffmit Messing-Innenleben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sicherheitskonzeption

    • hwk
    • 9. September 2010 um 20:18

    Hallo Sven,

    wir machen es auch wie die Vorredner. Das meist Wertvolleist ine einem stabilen Tresor, der,it dem fahrzeug verklebt ist und auch nicht so schnell gefunden werden kann. Im Fahrzeug liegt Gut versteckt also für die Langfinger schnell findbar etwas Geld und abgelaufene Kreditkarten. So hoffen wir, dass die Verwüstungen beim Einbruch dann nicht so schlimm sind.

    Wenn wir frei stehen, schaue ich immer nach einem Fluchtweg und setze die Keile auch so, dass ich zur Not einfach abhauen kann. Den Autoschlüssel habe ich dann griffbereit.

    Bei der von Dir aufgeführten Panzerung wird das Fahrzeug erst richtig interessant für Langfinger, da dann dort auch was vermutet wird.

    Einbrüche passieren auch nicht nur bein freien Stehen oder auf dem Stellplatz sondern auch auf bewachten Campingplätzen.

    Der beste Einbruchsschutz hat übrigens vier Beine und gehört zur Spezies "Hund". Bisher sind wir noch nicht von Einbrechern heimgesucht worden, obwohl schon Nachbarn auf dem Stellplatz ungebetenen Besuch hatten. Ein Knurren oder Anschlagen des Hundes vertreibt meist Langfinger.

    Besten Gruß

    HWK

  • Boileranschluß an Motorkühlwasser bei einer Absetzkabine

    • hwk
    • 9. September 2010 um 20:06

    Hallo Picco,

    die meisten heutigen Fahrzeuge haben dieses System, um einem zu schnellen Sieden des Kühlwasser vorzubeugen. Meist ist auf dem Kühlerverschluß sogar der Öffnungsdruck angegeben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Boileranschluß an Motorkühlwasser bei einer Absetzkabine

    • hwk
    • 8. September 2010 um 20:33

    Hallo Wolfgang,

    die Hydraulik-Kupplungen sind doch so teuer, da sie ja druckfest sein müssen. Wie sieht es denn aus, wenn man auf der einen Seite Kugelhähne verwendet und auf der anderen Seite die Schnellkupplungen aus dem Druckluftbereich. Die gibt es auch in VA-Ausführung, da sollte eskeine Probleme geben. Dicht sind diese Kupplungen bis über 10 bar, was bei Dir ja ausreichen sollte.

    Zu der Problematik mit den Ausdehnungsgefäßen würde ich zu den PKW-Gefäßen tendieren. Die haben eine druckfesten Verschluß, der bei 1,5 bar öffnet (was nicht vorkommen wird) und bei Abkühlung auch Luft nachlassen. Die Luft, die beim Betrieb ausgetauscht wird, ist recht gering, so dass die Alterung der Kühlflüssigkeit durch Oxidation nicht zu befürchten ist. Da diese Systeme im KFZ ja problemlos laufen, sollten sie für Deine Konstruktion ja auch geeignet sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Unimog Wohnmobil mit H-Kennzeichen

    • hwk
    • 8. September 2010 um 20:15

    Hallo Manuel,

    am MOG dürfen Veränderungen vorgenommen werden, sofern es ein Serienzustand war, der älter als 30 Jahre ist. Aber eine andere und neu konstruierte Pritsche ist dann schon zu viel der Veränderung und das H-Kennzeichen ist in Gefahr.

    Ich würde auch eine Kabine als Ladung auf die vorhandene Pritsche bauen und somit bleibt das H-Kennzeichen dran. Da dann die Kabine Ladung ist, hat man auch etwas mehr Freiraum beim Ausbau und Wahl der eingebauten Geräte und Fenster.

    Besten Gruß

    HWK

  • Spiegel im Bad: Glas, Metall oder Kunststoff?

    • hwk
    • 27. August 2010 um 13:45

    Hallo Hero,

    auch wir haben den einfachen Glasspiegel als Schranktüre verbaut. So ist er vor eventuellen Verwindungen des Fahrzeuges geschützt und sollte somit nicht brechen. Da aber das auch nicht vollkommen ausgeschlossen ist, haben wir den Speigel mit Spiegelkleber vollflächig auf die Holztüre des Schrankes geklebt. Das hält nun seit mehr als fünf Jahren und ca. 70 Tkm. Im Falle eines Chrashs sollten die Splitter durch die vollflächige Verklebung nicht durch die Gegend fliegen.

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK-Flachbahn auf Hammerschlag-Alu kleben

    • hwk
    • 25. August 2010 um 22:00

    Hallo Martin,

    sofern Du die Alu-Aussenhaut abnimmst, kannst Du das GFK auch mit Sikaflex an das Lattengerüst kleben. Bei den zur Verfügung tehenden Flächen reicht das 221 aus. Es wird aber eine Sauarbeit, da alle Anbauteil und Einbauteile wie Fenster, Klappen etc ausgebaut werden müssen. Auch erreicht das Womo durch die Aluhaut die eigentliche Stabilität, so dass man halt nur Seite füe Seite und dann das Dach auswechseln kann. Ich würde dann auch die Kanten gegen die GFK Kantenprofile austauschen, dann is es auch sbsolut dicht.

    Ob sich diese Arbeit lohnt (auch der Materialeinsatz ist nicht zu verachten) waage ich aber zu bezweifeln. Ob hier ein Verkauf und dann der Kauf eines GFK-Mobil hier kaufmännisch nicht die beste Lösung ist, ist ein Verdacht, der sich aufdrängelt (siehe Postin von Joe).

    Besten Gruß

    HWK

  • wie heiß darf der Luftaustritt sein ? Truma 2400

    • hwk
    • 25. August 2010 um 21:48

    Hallo Blubber,

    bei mieiner C6000 habe ich damals für Krabbe die Austrittstemperatur direkt an der Heizung gemessen. Diese betrug ca. 100 Grad C 120 Grad empfinde ich für zu hoch, da das verwendete Plastik ein Thermoplast ist, was bei 120 Grad schon in die Knie geht. Ist der Luftdurchsat zu gering? bei den genannten Heizungen sollte der erste Auslaß nicht erschließbar sein, um eine Überhitzung zu umgehen. Öffne doch mal alle anderen Auslässe und überprüfe die Temperatur am ersten Auslaß. Sollten immer noch 120 Grad anliegen, würde ich wirklich bei Truma um technischen Rat bitten (der eigentlich auch schnell erteilt wird).

    Besten Gruß

    HWK

  • HU-Termin und Anzahl der Sitzplätze

    • hwk
    • 28. Juli 2010 um 08:20

    Hallo Thomas,

    ich würde einfach die Kabine hinten "dichtmachen", damit der Prüfer halt nicht reinkann. Das interessiert eigentlich im Rahmen der HU niemanden. Wichtig ist halt die Gasbescheinigung, dann gibt es auch keinen Grund für den Prüfer im Wohnabteil rumzuklettern.

    Sollte er Lunte richen, so ist die Sitzbank beim Polsterer :wink: . Sofern die Aufnahmepunkte nicht verschlossen sind, geht das durch.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kugelhahn zur Tankentleerung: Kunststoff oder Messing?

    • hwk
    • 28. Juli 2010 um 08:17

    Hallo zusammen,

    wir hatten in der ersten Ausführung Messing-Kugelhähne verbaut, die leider im Abwassertank nach 2 Jahren den Geist aufgegeben haben. Sie sind nicht durch Frost geschädigt worden sindern einfach durch das Abwasser. Die Hähne ließen sich nur noch schwer und hinterher gar nicht mehr bewegen. Schwebstoffe und leider auch Sand haben sie leider dann zerstört. Danach haben wir die Kunststoffhähne aus dem "Schwimmbad-Bau" eingesetztund waren zufrieden. Die halten nun schon 4 Jahre und es gibt noch keine Anzeichen von Verschleiß. Durch die einfache Montage (zwei Überwurfmuttern mit zwei Dichtringen) und das Mitführen eines Ersatzteils, sollte es keine Probleme mehr geben.

    Die Hähne haben wir im frostfreien Bereich der Kabine eingebaut und nach draussen gehen dann halt nur offene Leitungen, die sich vollständig selbst entleeren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Muss Solarstrom denn wirklich sein?

    • hwk
    • 24. Juli 2010 um 17:39

    Hallo Alex,

    bei den von Dir genannten Vorrusetzungen ist der Betrieb einer Solaranlage nicht sinnvoll. Solar ist eigentlich was für Leute, die auch gerne mal drei oder vier Tage stehen bleiben und dann nur eine geringe Strecke zum nächsten Ort fahren. Da werden dann die Akkus nicht mehr voll und im Winter versagt dann die Heizung wegen Unterspnnung. Die geschärtzten 35 Ah haben wir im Sommer bzw. in der Übergangszeit. Im Winter steigt der Strombedarf auch mal gerne auf 50 Ah / Tag an (Heizung und mehr Licht).

    Mit 20 min Leerlauf wird man keinen Akku laden können, da der Akku nicht "unendlich" viel Strom aufnehmen kann. In der ersten Ladephase kann man sicherlich mit einem hohen Strom laden; dann kommt aber die Phase, wo die Spannung des Akkus ansteigt und somit die Differen zwischen der Ladespannung und der Klemmspannung des Akkus geringer wird, was dann einen deutlcihen Rückgang des Ladestromes zur Folge hat. Auch laufen im Akku chemische Reaktionen beim Laden und Entladen ab, die einen Transport von den beteiligten Stoffen zur Vorraussetzung haben, was ebenfalls die Ladefähigkeit / Entladefähigkeit begrenzt. Man könnte hier sicherlich durch etwas mehr Spannung einen Ausgleich schaffen, was aber technisch nicht so einfach ist und auch auf die Lebensdauer der Akkus geht.

    Die Angaben auf derLima sind die maximal möglichen Größen. Meist wird durch den Regler die Ladespannung der Lima bei entsprechender Stromentnahme gesenkt, um die Lima zu schonen. Gerade das ist aber auch einem schnellen Laden entgegengesetzt. Will man hier abhilfe schaffen, so ist ein B2B lader erforderlich, der recht nahe an den Aufbauakkus sitzt, um den Spannungsabfall über der Ladeleitung so gering wie möglich zu halten.

    Wir haben in unserem Womo 400 Ah Akkus verbaut, die bei einer 50%igen Entladung nach ca. 10 Minuten nut noch mit einem Strom von ca. 30 A geladen werden können. Heir verwenden wir ein 220V Lader, der über einen Inverter vom Fahrzeugnetz (24V) gespeist wird. So wird eigentlich sichergestellt, dass die Akkus mit optimaler Kennlinie geladen werden. Somit müßtest Du für das Laden von 35 Ah dann den Mortor schon für ca. 1 Stunde laufen lassen, was sich dann sicherlich auch in der Urlaubskasse bemerkbar macht (unser Diesel verbraucht im Standgas ca. 4 l / h).

    mit ca. 300 Watt Solar sind wir eigentlich bis auf den Winter voll autark in Sachen Strom. Im Winter schaffen wir auch vier oder fünf Tage. Eine vollständige Autarkie im Winter würde dann die Kosten fü Solar enorm in die Höhe treiben, da durch den reduzierten Einfallswinkel des Sonnenlichtes die Stromausbeute nicht sehr hoch ist. Aber hier hilft dann das Anlaufen eines Stellplatzesmit 220V Stromversorgung und die Akkus sind dann auch wieder voll.

    Besten Gruß

    HWK

  • Vorschläge für Elektronikentwicklung

    • hwk
    • 22. Juli 2010 um 08:35

    Hallo Herby,

    frag mal beim Hersteller nach, die haben meist direkt für solche Fälle ein "Kit" für Fernreisen bzw. für den Export soclher Fahrzeuge in das Ausland. Es besteht meist aus einem Verbindungsrohr zwischen Flammrohr und dem ersten Schalldämpfer, da nicht nur der Partikelfilter sondern auch der Katalysator geschützt werden muß. Es wird dann meist ein "Update" der Motorsteuerung über die OBD2 aufgespielt und es ist dann gut. Nach Rückkehr muß dann das ganze Procedere wieder rückwärts durchgeführt werden.Meist wird man von der Werkstatt aufgefordert, die Deutsche Zulassungstelle über den Umbau zu informieren und für die wenigen Kilometer in Deutschland dann nochmals eine Umschreibung in den Papieren vorzunehmen (nach Rückkehr natürlich nochmals = 2x Gebühren).

    Besten Gruß

    HWK

  • Fenster-Eindichtung

    • hwk
    • 19. Juli 2010 um 21:04

    Hallo zusammen,

    die ersten Fenster hatte ich auch direkt abgetupft - leider nur mit geringem Erfolg. Nur die Hände waren vollständig "eingedichtet". Danach habe ich dann mit altem Dekalin abgetupft, nachdem sich eine Haut gebildet hatte. Das ging schon besser. Das überschüsssige Dekalin läßt sich sehr gut mit Waschbenzin aufnehmen, wenn man etwas zu viel des Dekalins aufgetragen hatte.

    Beim ersten Versuch hatte ich die Fenster dann direkt schnell und intensiv gespannt. Leider waren diese Fenster nach 2 Jahren leicht undicht :( und das GAnze fing von vorne an. Bei Seitz sagte man mir dann, dass das elastische MAterial eine Mindeststärke haben muß, um auch über Jahre zuverlässig zu dichten. Seitdem haben wir einen geringen Spalt in schwarz bzw. grau (Teroson).

    Besten Gruß

    HWK

  • Alkovenfenster geschlossen; undichter als vorher

    • hwk
    • 18. Juli 2010 um 19:28

    Hallo Restler,

    kleb doch einfach einen GFK-Streifen entsprechender Breite von der einen Seite zu anderen. Das sieht sicherlich besser aus, als ein aufgesetzter Flicken.

    Spachtel kann man an diesen Stellen vergessen, da sich das Material bewegt. das wird Risse geben, die Wasser ziehen. Spachtel ist leider nie dicht. Sofern man nicht selber gut laminieren kann (es gibt auch verschiedene GFK-Typen, die sich untereinander nicht vertragen), würde ich immer auf die Audklebemethode setzen. Das Material kann man bei den einschlägigen Leerkabinenherstellern als Rollenmaterial erwerben. Ich würde hier auch auf 2mm Material gehen, da die Öffnung doch recht groß ist.

    Nach dem Schließen des Äußeren würde ich einen Dichtigkeitstest machen und dann wieder von innen weiter aufbauen.

    Besten Gruß

    HWK

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