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    MaBu Absetzkabine für Pickups mit Doppelkabine (z.B. L200 BJ 2001)


    Wegen Krankheit müssen wir leider unsere selbst ausgebaute Absetzkabine verkaufen. Die Kabine ist sofort einsatzbereit und wird von uns auf einem Mitsubishi L200 DoKa BJ 2001 gefahren. Die Kabine wurde im März 2004 hergestellt.


    Bei Interesse ist auch ein Komplettverkauf des Fahrzeugs plus der Kabine möglich. Bei Interesse sprecht (mailt) uns bitte an.


    Preis der Absetzkabine: 9.900,- € VB


    Nach Absprache bringe ich die Kabine dem Käufer gegen Erstattung der Spritkosten innerhalb D (Festland!) bis vor die Haustür.


    Alle Interessenten können mich per Mail unter ag@familie-grupe.de oder unter 0511-53326-18 erreichen. Ich bitte alle Kaufinteressenten dringend um einen Besichtigungstermin hier in Hannover. Es ist unmöglich, alle Details hier zu beschreiben.


    Maße der Kabine (alles ca. Innenmaße)


    Alkovenhöhe 1.14m (bequem zum sitzen und lesen)
    Liegefläche im Alkoven 1.20m x 1.90m (lässt sich vergrößern, wenn man die „Rundung“ mit nutzt)
    Kabinenbreite 1.90m
    Stehhöhe 1.90m
    Überhang hinter der Ladefläche 0.70m
    Bodenlänge auf der Pritsche: 1.50m


    Bauart der Kabine
    Innenplatte: 3mm Sperrholz
    Seitenwände und Dach: 30mm Isolierung
    Bodenplatte: 40mm Isolierung
    Außenhaut: Aluminium


    Befestigungssystem/Elektrik


    Die Kabine wird durch das Standard Tischer-System (4 Ösen auf der Ladefläche) befestigt und auch mit dem Standard-Tischer Elektrik-Anschluss an das Basisfahrzeug angeschlossen (Anschlussbelegung liegt vor)
    Innenbatterie 100Ah
    Auf dem Dach ist eine Solarzelle zur Nachladung der Bordbatterie. Damit waren wir mehrere Wochen lang z.B. in Irland autark unterwegs
    Anschluss für 220V hinten links


    Stützen


    Die 4 Stützen zum Absetzen der Kabine sind von Nordstar
    Auf- und Abbau der Kabine dauert zwischen 15 und 30min
    Wir kurbeln die Kabine mit einem Akku-Schrauber hoch und runter



    Fenster, Tür


    Alle Fenster sind von dem Fa. Hobby gefertigt
    2 Fenster im Alkoven
    2 Fenster auf den Seitenflächen
    1 Fenster im Badbereich
    1 Fenster an der Rückwand
    Die einteilige Tür befindet sich an der rechten Seite im Überhang der Kabine


    Innenausbau
    Die Wände wurden von uns in RAL Lichtgrau gestrichen und mit einigen roten Elementen verziert
    In der Alkovenrundung befindet sich ein großer Schiebeschrank. Wenn man diesen ausbaut, kann man die Liegefläche im Alkoven vergrößern
    Momentan befindet sich ein 2flammiger Herd an der Stirnseite der Kabine; wir hatten jedoch auch bereits einen 3flammigen Herd plus eine Spüle an der linken Seite. Die Anschlüsse liegen dort auch noch.
    1 großer und 1 kleiner Oberschrank
    1 offenes Regal
    Batteriebetriebener Verstärker für MP3/CD-Player mit Boxen
    6 Halogenleuchten
    90 Liter AES Kühlschrank von Elektrolux
    2 Sitzbänke (je links und rechts eine) zwischen denen sich ein Notbett aufbauen läßt (darin habe ich als Erwachsener auch der letzten Tour 14 Tage lang problemlos geschlafen)
    Trumatic C (Kombigerät für Warmwasser und Heizung)
    Nasszelle mit Chemo-Toilette und Dusche
    Druckwasserpumpe (neu) plus Ersatzpumpe
    Wasserfilter in der Nasszelle
    50l Frischwassertank (innen liegend)
    50l Abwassertank (innen liegend)


    Gasversorgung
    1 x 5kg Gasflasche
    1 x 10kg Alu-Gasflasche
    30mbar System
    Gaskasten von außen zu öffnen


    Schäden
    Die Tür weist im unteren Bereich eine Delle auf. Sie ist jedoch völlig dicht (sowohl Regen, Hagel, Schnee als auch Waschanlagen getestet)
    Selbstverständlich weist diese Kabine Gebrauchsspuren auf. Daher bitten wir jeden Interessenten um eine vorherige Besichtigung hier in Hannover!


    Hier die Bilder der Kabine:




    In Finnland mit dem Pickup



    Aktueller Innenausbau



    Aktueller Innenausbau



    Aktueller Innenausbau



    Aktueller Innenausbau



    Aussen -20 Grad, Innen +20 Grad : Kein Problem! Das Bild ist 3 Jahre alt; der Schaden an der Tür noch nicht vorhanden ;(

    Hi Wolfgang,


    bitte keine Presse ;)


    Eine Erweiterung des Kreises ist ja schön aber für mich liegt gerade der Reiz im "nicht-Kommerziellen". So wie dein Forum und das Treffen hat es mit dem Selbstausbautreffen in Wietzendorf auch mal angefangen. Nun organisiert Reisemobil Intl. (vorher lange Jahre Promobil) das Ganze und es wird von Händlern geflutet und hat so 800-1000 Teilnehmer auf einem kommerziellen Campingplatz. Bitte nicht so enden!


    Freue mich auf alle "Amateur"-Teilnehmer!!


    CU


    Andreas

    Hi,


    auch wenn es dich wohl nervt und du hier schon viel zu dem Thema gelesen hast: Mach die Kabine so klein wie möglich, damit sie so leicht wie möglich wird.


    Meine hatte ca. 450kg Leergewicht und nun fahre ich halt immer am Limit (oder knapp drüber).


    Ich habe 2m Breite (würde nächstes mal 10 cm - 20 cm mehr nehmen, lieber etwas kürzer), 1,90 Innenhöhe und 1,10 Alkovenhöhe (Alkovenlänge 1,60). Die Alkovenhöhe ergab sich quasi zwangsläufig aus dem Abstand Pritschenboden/Fahrerhausdach/Innenstehhöhe. Ach ja, lang ist sie ca. 1,50 auf der Pritsche plus 80 cm Überstand für Dusche und Klo. Das ist schon recht groß für den DoKa Pickup!


    Aufgrund der Gewichtsverteilung hinter oder auf der Hinterachse habe ich alles so weit wie möglich nach vorn verbaut, dabei muss ich jetzt aber vorn kräftig kurbeln, wenn ich die Kabine absetze. Abgestellt mit 2 Leutchen im Alkoven muß man schon richtig Mut fassen, da man auch mit dem kleinen Alkoven schon das Gefühl hat, nach vorn zu kippen.


    Cherio


    Andreas

    Hi,


    wir hatten schon 2 Transit (1xReimo-Kasten, 1xKatmann) und waren immer super zufrieden. Der Transit hat uns nie im Stich gelassen, wir haben beide bis ca. 120.000 km gefahren und danach noch sehr gut verkaufen können.


    Gruß


    Andreas

    Hi Leute,


    ich hoffe, meine Erfahrungen mit meiner (neuen) Solaranlage helfen allen, die noch nicht genau wissen, was sie (tun?) brauchen.


    Vorletztes Jahr (ohne Solar) mußte ich so alle 4 Tage zum Aufladen auf einen Campingplatz. Diesen Sommer waren wir 5 Wochen in Irland unterwegs, ohne einmal am Strom gewesen zu sein, es funktioniert also!


    Meine Verbraucher:


    Ich bin, denke ich, sparsam beim Einbau von Verbrauchern gewesen:
    2 x Kühlschranklüfter ca. 1A (lief ca 14 Stunden am Tag) = 14 A
    5 x 5W bzw 10W Lampen (ca. 2 Stunden mit 2 Lampen am Tag) vielleicht 3 A
    und das übliche Kleinkram wie Klospülung, Druckpumpe etc. was man nur ab und an benutzt. Musik habe ich via Discman und Verstärker mit normalen Akkus gehört.


    Macht geschätzte max. 20 A pro Tag, wahrscheinlich eher weniger. Da ich eine 100 A Batterie für den Innenraum habe, stimmen die Werte so einigermaßen mit meinen Erfahrungen aus 2004 (4 Tage a 20A = 80A danach zeigte meine Batt "low" an).


    Was habe ich ein- bzw. aufs Dach gebaut:


    Irgendwie bin ich aus den ganzen Beiträgen nicht so recht schlau geworden, alles war mir auch viel zu technisch und ich fand die großen Bretter, die die meisten Mobilisten auf dem Dach haben (wenn nicht sogar 2 davon) unhandlich und zu schwer.


    Ich habe also ganz mutig ein kleines Panel, ca. 30x30 cm, mit 12 WPh (hoffentlich ist die Bezeichnug korrekt) für ca. 250 Euro gekauft, auf zwei kleinen Schienen abnehmbar und hinterlüftet aufs Dach geklebt und via Regler an den Ausgang des Ladegerätes gehängt. Sobald ich nun an 220V bin, sperrt der Regler - alles paletti.


    Ich habe nachgemessen und das Modul liefert ca. 1,5 A bei voller Sonne. Für 20A benötigt es also rechnerisch länger, als es pro Tag Sonne bekam aber es hat auch im nicht gerade sonnigen Irland einwandfrei funktioniert. Ich konnte zwar nur die Lade-LED beobachten, aber die zeigte von früh morgens bis spät abends immer "Strom fließt" an.


    Fazit: Ich bin hoch zufrieden, habe aber auch keine großen Verbraucher wie TV oder Kaffeeautomat im Mobil. Vielleichts spielt die Größe ja doch nicht immer eine Rolle :lol: !


    Tschüssikovski!


    Andreas


    P.S: Ich hänge mal ein Bild von einem typischen Stellplatz in Irland an - nicht lachen, wir sind dort von einem Strand zum nächsten getingelt, man glaubt es kaum!

    Hallo Ihr Lieben!


    Nachdem ich nun schon über ein Jahr mit dem Ausbau fertig bin (ist man je wirklich fertig?) liebäugele ich mit einem neuen Ausbauprojekt.


    Daher werde ich Ende August meine ca. 18 Monate alte MaBu Kabine verkaufen. Ich habe sie ja schon ausführlich hier im Forum beschrieben (sucht einfach nach "Hurra, mein L200 mit MaBu Leerkabine ist da!" und nach "Nach 4 Wochen - ich habe fertig (fast;-) L200 mit MaBu" unter "Sieh mal einer an".


    Natürlich sieht sie jetzt innen etwas anders aus, aber die Fotos geben immer noch einen guten Einblick.


    Ich fahre jetzt (Mitte Juli) mit der Kabine nach Irland und bin ab 24.8. wieder im Lande. Besichtigungen könnt Ihr gern per Mail verabreden.


    Danach kommt sie in ebay. Startpreis wird 15.000 Euro sein.


    Kurz zu den Daten:


    - Große "Küche" mit 3-flammigem Herd und separater Spüle, 90l AES Kühlschrank
    - Alkoven ca. 2x1,60 m mit Sitzhöhe von 1,1m
    - "Kleiderschrank" im Alkoven
    - Gasversorgung 1x5 und 1x11kg
    - Frischwasser 50l, Abwasser 50l
    - Tetford Klo
    - Truma C 3000 Heizung/Boiler
    - Seitentür
    - 6 Fenster
    - Winterfest
    - Kabinenbefestigung und Stromanschluß mit Tischer-System


    Ideal für 2 Erwachsene, mit einem Kind geht's auch noch. Wir waren sogar zu viert in Finnland im Urlaub, das ist aber zu eng, die Kids haben dann im Zelt geschlafen. Gern gebe ich alle nötigen Infos, wie man den Innenraum umbauen kann.


    Das wars. Erst mal allen einen tollen Sommer!


    Gruß


    Andreas

    HI,


    ich war dort.


    Einfacher gehts nicht. Online oder im Reisebüro buchen, in Dänemark einchecken, auf den Faroer 2 Tage Zwischenstopp und dann Island. Einreise total unproblematisch, innerhalb von 1h waren wir durch den Zoll, hatten die Dieselsteuer abgedrückt und dann 4 Wochen Traumurlaub mit dem WoMo!


    Gruß


    Andreas

    Hi,


    nachdem ich gerade meinen jährlichen Wechsel der Wasserfilter (Reich Aktivkohle) machen wollte habe ich gemerkt, dass beide Filter trotz abgelassenem Wasser im Winter an den Deckeln aufgeplatzt sind.


    Eine Mail an Reich wurde postwenden beantwortet, ich bekomme sogar kostenlosen Ersatz.


    Dennoch ärgert mich der pauschale Hinweis "Unseren Filter können Sie dank der beigefügten Schraubverbindung schnell ausbauen und sollten das im Winter auch immer tun!". Na ja, die Installationsanleitung sagte dazu nix ;(


    Wie macht ihr denn das? Die Filterpatronen liegen ja nicht gerade top zugänglich (zumindest bei mir nicht). Gibt es andere Patronen, bei denen das in der Aktivkohle gespeicherte Wasser nicht zum Platzen führt?


    Gruß


    Andreas

    Hi Leute,


    nachdem ich nun 1 Jahr mit meiner Kiste rumgeondele, ist mir letztes Wochenende das Überdruckgefäß undicht geworden (Haarriss am Gewinde). Habs gottseidank schnell bemerkt, der Schaden hielt sich in Grenzen.


    Nun überlege ich, auf das Gefäß zu verzichten, da es eigentlich nur ein Schwachpunkt bzgl. Dichtigkeit mehr in der ganzen (Wasserleitungs-) Kette ist.


    Was passiert denn ohne Überdruckgefäß? Das Schlimmst müßte ja sein, dass die Pumpe sofort anspringt, wenn ich einen Hahn öffne, oder?


    Cherio


    Andreas

    Tja, letzte Idee, dann wieß ich auch nicht mehr weiter:


    Wie schon geschrieben gibt es bei Obi Beschläge/Scharniere für eine Dreh/Schiebetür. Wenn du das schräge Teil in einem Stück baust und es quasi in der Mitte drehbar machst, kannst du diese Türhälfte aufdrehen und dann im aufgedrehten Zustand in Richtung "weg von der Schräge" schieben. Der andere Türteil müßte dann genauso gebaut sein, nur halt ohne Schräge.


    Zum Begehen hast du dann die beiden Teile um 90° gedreht an einer Seite, wo sie keinen Platz wegnehmen, anschließend schiebst du sie wieder auseinander um drehst sie so, dass der Drurchgang komplett verschlossen ist.


    Einziger Nachteil: Im offenen Zustand stehen die gedrehten Türen halt mit der einen Hälfte im Klo, mit der anderen Hälfte im Fz-Raum und somit evtl. im Weg.


    Gruß


    Andreas

    Ich weiß ja nun nicht, wie schräg deine Wand ist und wieviel Platz du in der Türbreite vergeuden kannst. Aber kannst du nicht einfach das letzte Element stehen lassen und an der Schrägen befestigen? Dann mußt du nur ein bewegliches Türelement anschrägen und bekommst kein Loch. Denke ich mal so in meiner jugendlichen Art ...


    Gruß


    Andreas

    Hi,


    das ist mir nicht klar. Wenn die Seitenwand schräg ist und du einen Rolladen von oben nach unten brauchst kann das doch eigentlich gar nicht klappen, da die Rolladenelemente adnn entwder größer oder kleiner (von oben nach unten) werden.


    Wieso geht die Falttüt nicht? Da müßtest du nur das letzte Element anschrägen!


    Gruß


    Andreas

    Hi Joe,


    ich glaube, ich habe meine Lösung für die Tür gefunden. Den anderen erst mal danke für den Tipp mit der SOG-Anlage. Kommt bei mir also demnächst auch rein.


    Also - meine Tür:


    1. Versuch mit Schiebetür aus dem Baumarkt war nach 1 Saison hinüber.


    Dann habe ich Kunststoffbohlen gefunden (ca. 16x200) die man mit Nut und Feder ineinanderstecken kann. Nach mehreren Versuchen habe ich mich jetzt von der Schiebetür verabschiedet und bin damit zur Falttür übergegangen.


    Dabei greifen nun Nut und Feder geringfügig ineinander über, ohne zu verklemmen, sind aber gut dicht, da mit leichtem Druck aneinander gepresst, wenn die Tür zu ist. Eigentlich muß man Nut und Feder von der Schmalseite ineinander schieben, was ich aber nicht gemacht habe.


    Oben und unten kommen (demnächst) Magnetstreifen an die Bohlen, die sich beim Schließen am "Rahmen" der Tür festklicken. Auch das ist sowohl feuchtigkeits- als auch geruchsdicht.


    Durch die Kunststoffteile ist alles sehr leicht und lichtdurchlässig (was beim Klo sicherlich nicht jedermanns Sache ist). Für meine Winzikabine war mir das aber wichtig, um Licht im Innenraum zu haben. Klositzer erkennt man halt Schemenhaft, es bleibt ja aber alles in der Familie :)


    Die Falttür hatte bei mir auch noch den Vorteil, dass ich sie wesentlich weiter öffnen kann, als die Schiebetür, da hier ja immer ein Element (min) den Eingang blockiert.


    Für größere Mobile mit mehr Platz und weniger Gewichtsproblemen habe ich bei OBI sehr stabile Schiebe/Falttürkomonenten gesehen. Da kann man z.B. 2 Türteile aneinanderklappen und das ganze anschließend schieben.


    Gruß


    Andreas