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Beiträge von halber

  • kleber - pe dämmung

    • halber
    • 16. August 2010 um 13:30

    wenn ich mir unsicher bin, welcher kleber geht und welcher nicht, gehe ich immer zu http://www.ottozeus.de
    da kann man ein wenig mit den materialen rumspielen und hat erstmal einen einstieg ins thema

    http://www.ottozeus.de/produkte/material-1-11-6-137.html

    s. links unter "materialkombinationen", dort die gewünschten dinge einstellen

    jörg

  • Hubdachkabine Teil 5 - Ausstattung

    • halber
    • 7. Juli 2010 um 11:19

    nachtrag:

    unter http://www.reimo.com die artikelnummer 38000

    jörg

  • Hubdachkabine Teil 5 - Ausstattung

    • halber
    • 7. Juli 2010 um 10:36

    hallo wolfgang,

    ich kenne die aktuellen reimo-angebote zwar nicht, aber früher (ich habe das so in einem alten t3-bus) gab es für die fenster (welche früher ohne innenrahmen waren) platikprofile um den ausschnitt zu verkleiden. das war zwar damals im freundlichen braun ...
    vielleicht gibts sowas noch immer (?)

    jörg

  • Hubdachkabine Teil 5 - Ausstattung

    • halber
    • 7. Juli 2010 um 09:38

    irgendwie ist das gerade von mir geschiebene weg ....
    naja, nochmal:

    wie wäre es damit:
    - fenster OHNE innenrahmen montieren und irgendwie zur innenwand bündig bekommen
    - innenrahmen links und rechts mit je einer nach oben zur dachinnenseite reichenden alu-strebe versehen und den innenrahmen (also in dachnähe) an diesen streben hochklappbar anhängen
    + möglicher weise an (in den endstellungen) rastenden möbelscharnieren?
    + möglicher weise in der stellung UNTEN (als am fenster) über die üblichen möbeltürmagnetverschlüsse etwas fixieren

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 28. Juni 2010 um 15:05

    hallo thomas,

    nix "rahmenhölzer" und nix "sprossen" und nix "spax".

    der plattenkern soll nur aus styrodur bestehen. ein eventuell wasserabdichtender außenrahmen ist nicht erforderlich. das styrodur lässt sowieso kein wasser rein. außerdem liegt die bodenplatte an den innenseiten der wände an und wird dort nochmals dichtend flexibel eingeklebt.

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 28. Juni 2010 um 09:08
    Zitat von SteffenLeb

    Hallo Jörg,
    es wurde nun ja schon viel über den Selbstbau einer Bodenplatte gefachsimoelt.

    Ich ahbe meine Bodenplatte für nen Wohnwagen von 370x200 cm Grundfläche auch selber hergestellt.
    Deckschicht 15mm wasserfest verleimtes Multiplex 20mm Styrodur und 4 mm Siebdruck.
    Von Längsträger zu Längsträger sind es bei mir ca. 140 cm. Das verträgt die Bodenplatte ohne Probleme. Ich kann mir vorstellen, dass die Wände zusützlich noch eine Stabilität bringen. Ich habe sie ordentlich verschraubt.

    Gruß,
    Steffen

    hallo steffen,

    VIELEN DANK! die info hat mir tatsächlich noch gefehlt und bestätigt meine überlegungen.

    meine bodenplatte wird 340x210. wenn das bei dir mit 20mm styrodur und den benannten plattendicken geklappt hat, sollte es bei mir (bei geringeren zu überbrückenden abständen der trägerkonstruktion und 40mm styrodur) also auch funktionieren.

    womit hast du die dinge verklebt? wenn ich das alles richtig verstanden haben ist die verklebung von siebdruck wohl nicht so einfach (oder war das bei multiplex, wo erst die deckschicht runter muss?). aber eigentlich muss sich diese klebefläche ja nur selbst halten. das letztendlich aufliegende gewicht sollte die dinge an der stelle halten wo man sie haben will.

    bei dem styrodur gibt es dochh zwei verschiedene oberflächen. es gibt solch waffelmuster (wohl um putz oder fließenkleber gut aufnehmen zu können) und total glatte. welche hast du genommen?

    schönen montag

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 25. Juni 2010 um 14:20

    hallo thomas, ich hab dich schon richtigh verstanden. meine anfrage OHNE alle detailangaben und einschränkungen war auch etwas zu kurz.

    nein, ein durchgang am übergang fahrerhaus / wohnbereich ist auch nicht drin. wenns ginge gäbe es noch das einganstürproblem.

    eigentlich hatte ich eingangs mit einem doppelboden geliebäugelt. nicht als stauraum, sondern mehr als dämmung und raum für leitungsverlegungen. ich hätte mir dann auch irgendwie eine schöne fussbodenheizung gebastelt.

    da meine frau und ich uns größenmäßig eher den italienern als den schweden zuordnen würden, wäre das eigentlich gegangen. da aber die außenfenster fix sind, würden im heckruppenbereich die sitzlehnen in die fenster reinreichen na und bei der eingangstüre wäre es auch ein wenig doof.

    so wird die leerrohrbastelei.

    ich werde berichten! (dauert aber noch ein wenig)

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 25. Juni 2010 um 10:30

    ich bin euch schon sehr dankbar, dass ihr über meinen (mgl.w. dummen) plan rüberschaut. die leerrohrnummer ist halt das ergebnis folgender einschränkungen:
    - auf der fahrerseite in fahrzeugmitte kommt der wasserboiler hin; auf der beifahrerseite auch in fahrzeugmitte ist der küchenblock; kürzeste entfernung ist halt quer rüber
    - mit elektro ist es genauso: auf der fahrerseite sind auto- und bordbatterie; in deren nähe kommt die gesamte e-zentrale; im küchenblock auf der anderen seite kommt der kompressorkühlschrank hin; auch hier ist dann die kürzeste entfernung quer rüber
    - die alternative am unterboden lang scheidet aus; ich müsste die gesamte rahmenkonstruktion (leiterrahmen) des basisifahrzeuges umbasteln
    - bliebe noch innen, hinten rum; da ist eine u-sitzgruppe mit staukästen; also erstmal nicht so übel; ABER: ein staukasten ist komplett für einen gastank vorgesehen; und da haut mir der tüv die rübe runter wenn ich da was durchlege

    insofern ist die leerrohrnummer der einzige weg um schnell von links nach rechts zu kommen.

    ich hatte gehofft, dass bei den boxenausbauten das schon einmal jemand mit erfolg praktiziert hat.

    also: so hartleibig was wirklich gut gemeinte ratschläge betrifft bin ich wirklich nicht ich muss mich halt auch in den (o.g.) rahmenbedingungen in summe sinnvoll bewegen.

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 24. Juni 2010 um 20:52
    Zitat von holger4x4

    Naja, der initiale Einbau wird so schon klappen. Ich behaupte mal, du wirst im motierten Zustand da nie im leben einen neuen Schlauch montiert bekommen.
    2. Ich sehe noch den Nachteil das du im Boden ja null Gefälle hast, da wird dir also nie das Wasser vernünftig restlos rauslaufen. Gut da kann man noch mit Druckluft nachhelfen und alles leerblasen.

    hmmm, das mit dem einziehen eines neuen schlauches ... könnte sein, dass das schwierig wird. zur not wird dann das leerrohr zum wasserrohr. aber vielleicht hälts ja auch ein paar jahre ...

    das nullgefälle sehe ich nicht so. schon wenn ich am fahrbahnrand parke steht die suppe schief im kochtopf ;-))

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 24. Juni 2010 um 16:16
    Zitat von hwk

    Hallo Jörg,

    bei dem Schlauch und Leerrohrdurchmesser macht das gerade mal zwei mm auf jeder Seite. Wenn ich mich an meinen Ausbau erinnere, waren die normalen Gewebe-PVC-Schläuche doch recht steif und den Winkel von 90 Grad ist sicherlich vor der Montage "durchsteckbar" aber wie sieht es später aus. Wenn ich den Schlauch nicht mehr austauschen kann, nutzt das Leerrohr auch nicht viel. Ich würde hier wirklich auf die PE-Leitungen gehen, die sind aus hyienischer Sicht wesentlich besser als PVC.

    Auch ist sicherlich ein Anklemmen eines Schlauches in einer Verteilerdose nicht so einfach, da man doch Kraft aufwenden sollte, um den Schlauch aufzuschieben. Geht das ohne Kraftanstrengung, so ist aus meiner Erfahrung eine Undichtigkeit vorprogrammiert.

    Besten Gruß

    HWK

    ich hab mich nur undeutlich ausgedrückt:

    die durchzuziehende schläuche werden nicht um irgendwelche ecken geführt. die liegen schön gerade in dem schön geraden leerrohr von 2m länge und schauen vorn und hinten ein paar cm raus. dieses einfädeln passiert VOR dem einbau der leerrohre.
    auf die schlauchenden kommen dann die abzweigungen. also auf der einen seite ein starrer 90grad-knick und auf der anderen seite ein starres t-stück.
    ERST DANN erfolgt der einbau in die fertigzustellende bodenplatte.
    bei 25mm innendurchmesser des leerrohres und 19mm außendurchmesser des schlauches sollte es nur so flutschen (wenn stecken trotz seife nicht geht, dann halt ziehen per faden).

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 24. Juni 2010 um 14:34
    Zitat von hwk

    Das 25 Leerrohr für einen Schlauch halte ich für nicht praktikabel, da der Schlauch ja gezogen werden muß und der sollte schon so um die 16-17 mm AD haben. Die PVC-Schläuche durch ein PVC-Leerrohr zu zeihen macht wirklich keinen Spaß, ganz geschweige vom Anschließen in einer Verteilerdose. Hier würde ich dann lieber das PE-Rohr direkt einlegen - ohne Leerrohr.

    Besten Gruß

    HWK

    hallo hwk,

    ich habe es zwar noch nicht gemacht, kann mir aber die schwierigkeit nicht vorstellen:

    - das leerrohr ist gerade mit 25mm innendurchmesser und einer länge von 2m
    - der wasserschlauch hat max 19mm außendurchmesser
    - die "befüllung" erfolgt VOR leerrohreinbau
    - die "verteilerdosen" liegen im boden im bereich der schrankeinbauten, ich kann mir da genug platz organisieren
    - der schlauch endet an dem einen ende in einem 90grad knick (nach oben in richtung waschbecken)
    - auf der anderen seite sitz ein t-stück am schlauch, das eine ende geht nach unten unter den boden und endet im entöleerungshahn, ende zwei ist der zulauf und ende drei halt der eingang in den schlauch

    oder liege ich total falsch ???

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 24. Juni 2010 um 13:43

    "cc" -> "k" ohhhh, entschuldigung!

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 24. Juni 2010 um 10:17

    da hab ich wohl tatsächlich die begrifflichkeiten durcheinandergewirbelt ;-((

    ich meine tatsächlich die braunen platten - also siebdruck.

    leider bin ich in meiner grundrissgestaltung nicht frei. das womo soll zum schluss ein h-kennzeichen bekommen. ich wohne in einer s.g. "umweltzone" und hätte gern dauerhaft die einfahrmöglichkeit. das klappt nur mit h-kennzeichen oder (deutlich teurer) mit modernen womo.

    der hartschaumkern soll 40mm bekommen. die dicksten rohre brauche ich für die wasserschläuche. ich nehme an, dass 25mm-rohre ausreichend sind (?). die restliche dicke hartschaum in verbindung mit den eingebrachten materialien an dieser stelle (rohre und deren luft im inneren) könnten möglicher weise als dämmung noch ausreichend sein.

    die entwässerung will ich über ablassventile am tiefsten punkt realisieren.

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 24. Juni 2010 um 09:21

    hallo piko, hallo hwk,

    vielen dank für eure beiträge!

    dann werd ich das mit der unteren hdpe-schicht mal lassen und auch auf multiplex gehen. ich hatte nur gedacht, dass plastik (in welcher form auch immer) haltbarer ist, als wie auch immer sonderbehandelte holzkonstrukte. hwk, du schreibst, die benötigen eine vorbehandlung vor dem verkleben? was wäre da zu tun??

    das prinzip "leerrohr" möchte ich nur anwenden, um in der fahrzeugmitte 1x von links nach rechts zu kommen (also 3 rohre für wasser und 2 rohre für elektrik). ich will mir (vor allem für das wasser) den langen weg hintenrum sparen. knicke soll es hierbei nicht geben. es kommen gerade rohre in die bodenplatte, die jeweils in sowas wie einer üblichen elektro-unterputzverteilerdose enden sollen. damit ist dann (auch, weil jeweils noch zusätzlich eine strippe für spätere zeiten reinkommen soll) das durchführen wohl machbar. auf einer seite lege ich bei den wasserleitungen in dieser "dose" einen ablasshahn nach unten. damit will ich eine entleerung machen können, wenn das womo mal eine weile steht oder halt für den winter. die verwendung von schlauchmaterial gründet auf der überlegung, dass das material vielleicht besser mal mit frost umgehen kann (ich könnte ja mal die entwässerung vergessen) aber vor allem will ich die möglichlkeit haben, die schläuche auch mal rausschmeißen zu können fals sie zu dolle verdreckt sind

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 23. Juni 2010 um 22:09

    hallo thomas,

    vielen dank für deine hilfe. 12mm wasserfeste multiplex ist natürlich erheblich leichter als die von mir erst geplanten 19mm für die deckschicht. zur möbelbefestigung dürfte das auch reichen, oder?

    die von dir vorgeschlagene rahmenbauweise ist identisch mit der von mir im original vorgefundenen situation. praktisch ein fachwerk mit styropor ausgefacht. die druckweiterleitung der oberschichtbelastung erfolgte hier praktisch über die (auch von dir beschriebenen) querstreben. im ersten beitrag habe ich ein bild angefügt. da sind teile der alten bodenplatte noch etwas zu erkennen.

    statt dem druck- und wasserempfindlichen styropor soll styrodur zum einsatz kommen. das ist praktisch nicht wasseraufnehmend und hält viel höhere druckbelastungen aus. sowohl ein abdichtender außenrahmen als auch kräfteaufnehmende fachwerkkonstrukte sollten eigentlich überflüssig sein. die verschäumten böden der jetzigen womos kennen auch keine holzeinbauten mehr.

    für die "unterputzverlegung" von wasser und elektro will ich nur leerrohre in den boden bringen. durch diese werden die elektroleitungen geführt und die üblichen womo-wasserschläuche. damit kann ich auch nachträglich weitere e-leitungen einziehen und sollten die wasserschläuche mal hin sein oder nicht mehr so wirklich clean, kann ich diese auch wechseln.

    so jedenfalls der große plan ...

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 23. Juni 2010 um 10:35

    DANKE !!

    hört sich gut an. nur ein kleber für alles!

    jörg

  • selbstbau bodenplatte

    • halber
    • 23. Juni 2010 um 09:16

    liebe gemeinde,

    ich restauriere ein altes womo (keine absetzkabine). die bodenplatte muss neu. meine vorstellungen gehen in folgende richtung:

    - den kern möchte ich aus 40mm styrodur anfertigen. dazu gibts beim freundlichen baumarkt ja diverse angebote. mir schwebt die variante mit den glatten oberflächen (es gibt noch solch waffelmuster ?) und den verzapfungen (sagt man so?) an den kanten vor. zur verbesserung der stabilität will ich die platten versetzt verarbeiten um nicht zu viele voll durchgängige schnittlinien zu haben
    - als abgrenzung nach unten möchte ich 1,5mm hdpe von der rolle aufbringen (oder halt ähnliches). solch zeug gibts wohl endlos in 70cm breite beim gartenbau (dient da als wurzelsperre und ist wohl identisch mit dem zeug für aufbaubare kleinpools).
    - oben drauf als letztendliche "nutzschicht" eine mehrschichtholzplatte

    achso: die platte liegt dann auf dem rahmen des basisfahrzeuges auf und wird an den seitenwänden der kabine befestigt. maximal sind ca. 80cm zwischen den eizelnen auflagepunkten.

    nun hab ich noch 1...2 fragen. vielleicht kann mir jemand weiterhelfen?

    - womit klebe ich das styrodur sinnvoller weise zusammen?
    - ich will leerrohre in das styrodur einarbeiten (wasser, strom). dazu will ich die handelsüblichen leerrohre für elektroinstallation aus dem baumarkt nehmen. da gibt es welche mit 25mm innendurchmesser -> da sollten doch die üblichen wohnmobilgewebewasserschläuche durchpassen? und es gibt dünnere für die elektrik (220v und 12v kommen in getrennte rohre). gibt es irgendeinen schaum, mit dem ich nach einlegen der rohre in die gearbeiteten nuten die "gräben" wieder schließen kann?
    - welchen kleber würden ihr für die verklebung der 1,5mm plasteunterschicht verwenden?
    - wie dick sollte der holzaufbau sein und was würdet ihr als material empfehlen und natürlich: welcher kleber?

    fragen über fragen ...

    schonmal vielen dank für die antworten

    jörg

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  • Erdgas Basisfahrzeug?

    • halber
    • 22. Juni 2010 um 16:21

    hallo hwk,

    ich kann tatsächlich nicht über minderleistung klagen. weder in einem 75ps golf noch in einem 215ps lancia. da die ersten 0,5km immer mit benzin losgefahren wird und erst dann auf lpg umspringt, ist der direkte vergleich jedesmal gegeben. ich schreibe hier nur von lpg, erdgas kann ich nicht einschätzen.

    jörg

  • Erdgas Basisfahrzeug?

    • halber
    • 21. Juni 2010 um 21:12

    erdgasfahrzeuge sind eine "erfindung" des deutschen inschenörsgeistes. so wie es früher mal bis zu 7 verschiedene hinterachsen für den golf gab ...

    die entscheidung, ob erdgas- oder autogasfahrzeug kann man schön an der (schon beschriebenen) tankstellendicht festmachen.

    s. hierzu http://www.gas-tankstellen.de

    im ausland (und das ist wohl das bevorzugte ziel mit einem womo) gibts praktische KEINE erdgastankstelle. dafür lpg ohne ende ...

    im übrigen: eine lpg-anlage bekommt man noch selbst installiert (zu mindest bei älteren benzinern). anbieter von bausätzen und ersatzteilen gibts viele im www.

    eine erdgasanlage fährt mit sehr viel höheren drücken. von eigenbau sollte man hier abstand nehmen.

    von verminderter leistung kann eigentlich nur die rede sein, wenn die anlage nicht richtig eingestellt ist.

    jörg

  • Auswahl Stromerzeuger

    • halber
    • 17. Mai 2010 um 09:49

    zum punkt "solar / kein platz auf dem dach"

    auf meiner fahrt heut zur arbeit habe ich am strassenrand einen ausgebauten vw-lt stehen sehen. der hatte das übliche hoch-schlafdach drauf. an dem dach war an der seite hängend ein solarteil dran. ich dachte, ich traue meinen augen nicht, was soll das denn ...
    also hab ich nochmal gewendet und mir das von der nähe angesehen:

    - der besitzer hatte offenbar auch das problem, dass er AUF dem dach was anderes unterbringen wollte
    - er hat nun links und rechts am hochdach je ein solarteil dran; die dinger hängen sind aber in die horizontale aufstellbar

    ich finde: nette idee
    - bei fahrt sind die dinger angeklappt
    - im stand werden sie in "arbeitsposition" hochgeklappt
    - bei längerem abstellen (man hat ja nicht ewig urlaub) verschmutzen die oberflächen im angeklappten zustand nicht so stark

    jörg

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