Übliche Powerstations haben 1kWh oder 2kWh. Damit willst du ein E-Auto laden? Um was zu erreichen? 10-15km zu fahren? Ich verstehe den Ansatz nicht.
Beiträge von holger4x4
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Ich würde da immer sowas nehmen, gibts wo anders auch billiger.
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Dass man im Womo über den Körper Strom von L nach PE bekommt, da müssen aber schon 2-3 Fehler vorliegen. Normal ist das ehr unmöglich.
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Von der Verarbeitungsqualität sind Waeco, Kissmann, Isotherm.. alle nicht so toll, zumindest für das Geld was man dafür bezahlt

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Ich hatte mir das beim Daily Ausbau auch überlegt. Am Ende haben die Maße nicht gepasst, vor allem weil ich nicht mehr als 55cm Tiefe für die Küche wollte und beim Standardkühli die Luft dahinter noch zirkulieren muss. So ist es dann ein Kissmann geworden, der steht hinten direkt an der Außenwand mit 20mm extra Iso und mit Kompressor gut belüftet daneben.
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Es gibt eigentlich nur 2 Dinge die gegen einen Haushaltskühli sprechen:
1. Vibrationsbeständigkeit: die sind ja nicht für den Fahrzeugbetrieb gedacht. Man sollte also Kühlmittelleitungen und Kompressoraufhängung untersuchen und vielleicht mit zusätzlichen Schellen sichern. Womo Kühlis laufen ja auch noch bei +-30° Schräglage, ich glaube die stationären Kühlis mögen das nicht so.
2. Praktisch alle neuen Kühlschränke haben immer Glasplatten als Einlegeböden. Das fände ich nicht so toll. Passende Gitterböden findet man wohl ehr nicht. Also müsste man wenigstens Acrylglasböden zuschneiden und vorne eine Schlingerkante dran kleben.
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LKW im Werksnahverkehr kannst du auch privat versichern. Das waren meine Pickups auch immer.
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Hier mal ein Bild von meiner alten Wohnkabine:
Die Haltewinkel für die Riecos sind in die Kabinenecke eingeklebt, bevor die 50x80mm Eckwinkel angeklebt wurden.
Du siehst Schrauben, die gehen durch die Wand in eine 50x50mm (oder 60x60?) Aluwinkel, der die Ecke von innen verstärkt.
Das alles ist mit Sika eingeklebt und nimmt so die Kabinenecke in die Zange. Die Konstruktion hält seit 14Jahren ohne dass sich da was bewegt. Das hat Ormocar so gebaut.
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Das geht doch mit Dekalin auch, klebt nur ein bisschen mehr

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Interessant, was es alle gibt.
Würde es nicht reichen dafür eine dauerplastische Dichtmasse wie Dekalin zu nehmen?
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Was mir noch einfällt: Müll und Schmutzwäsche Einwurf von oben und die Sammelbox dazu im Zwischenboden und von außen entnehmbar.
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Mit Klappen von oben wird das natürlich nix mit Fußbodenheizung.
Dann bleiben nur Klappen von außen, ggf mit langen Auszügen und Stauboxen.
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Hallo Jan,
ja, hiermit geht das z.B.
Dazu braucht man dann ein passendes Ladegerät, was einen Steuereingang hat für einen reduzierten Ladestrom.
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Selbst wenn man großzügig mit 250cm wie zu Hause plant, beiben immer noch 50cm Doppelboden auch im Wohnbereich. Dann lieber keine Treppe in den Arbeitsbereich/Küche. Da rennt man oft hin und her, die Treppe nervt dann irgendwann. Und was willst du mit 3m Innenhöhe? Da kannst du oben keine Schränke hin machen, weil du da nicht dran kommst.
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Zitat
Auch da kann ich mich täuschen, aber wenn die Zellen aufeinander abgeglichen sind dürfte sich das doch in Grenzen halten, oder? Und ob der Akkupack nach einer Schlechtwetterperiode nun 2 oder 3 Tage braucht um wieder im Lot zu sein dürfte auch kein wirkliches Problem sein. Ich hatte meine Zellen gemessen und zwischen 3.45 und 3.55V wurde im einstelligen Bereich (bei 260Ah Gesammtkapazität) zusätzlich geladen, ich glaub es waren 6 oder 7Ah. Da dürfte es doch egal sein ob die Zellen erst ein paar Tage später wieder ausballanciert sind, oder hab ich was übersehen?
3,45 oder 3,55V sind nicht das Problem, wenn aber weiter lädt, läuft eine Zelle zu erst Richtung 4V. Und entweder der Blancer bzw der Überspannungsschutz begrenzt den Ladestrom der ganzen Batterie, oder es geht in die Überspannungsabschaltung bis sich alles wieder beruhigt hat. Dann kommt der nächste Versuch, und der nächste,... Das kann natürlich dauern.
Balancen während Entladung macht überhaupt keinen Sinn. 1. unter Belastung ist die Spannung im niedrigeren Bereich, da sind die Unterschiede zwischen den Zellen ganz gering, also funktioniert der Balancer eh kaum. 2. Verballert man in den Zellen gespeicherte Energie.
Im Prinzip sollte der Balancer nur laufen wenn die Ladung fast abgeschlossen ist und man noch Energiezufuhr im Überschuss hat.
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Alternative ist ein geteilter Mückenvorhang mit Magnetverschluss. Der wird rundum angeklettet und kann auch entfernt werden. Ich bin ganz zufrieden damit. Man braucht keine extra freie Hand, um den aufzudrücken, einfach durchgehen.
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Der Problemfall ist 1-2 Wochen trübes Wetter mit wenig Sonne und keine weitere Ladung übr B2B oder Landstrom.
Dann eiert die Batterie so bei mittlerem Ladezustand rum, wird aber nie richtig voll. Dann wird die ganze Zeit nicht gebalanced.
Jetzt klemmt man den Landstrom an und lädt 30A. (oder den B2B)
Wenn jetzt eine Zelle mit höherer Spannung abgeht, greift zwar der Balancer ein und balanciert mit 0,xA. Die 30A vom Ladegerät, (lassen wir es mal noch 15A sein, wenn die Batterie langsam voll ist) liegen aber deutlich über dem Balancerstrom so dass der nichts dagegen ausrichten kann. Irgenwann greift dann die Überspannungsabschaltung und sorgt für eine Pause, dann gehts wieder von vorne los. Mit einem Balancer der größere Ströme kann, funktioniert das besser und dauert nicht so lange, In einem guten, integrierten System wird in der Situation vom Balancer der Ladestrom auf ein paar A reduziert, bis die Zellen ausgeglichen sind.
Bei täglichen Balancierungen ist es richtig, da braucht man nicht viel Strom, da reichen auch die 140mA.
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Naja, beim Nissan Navara ging das noch für den Kurs. 2500€ zu investieren, nur für den Fall der Fälle...??? Das ist mir dann doch zu viel. Dann muss der ADAC halt ran.
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Naja, Daily scheint aber schon eine eigene Welt zun sein.
Mit einem ELM324 kann ich meinen Daily, selbst nicht Standard OBD, auslesen. Ich suche ja noch eine kostengünstige Lösung zur Diagnose und wenn möglich auch zum parametrieren, aber gerne unter 300€
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