... na gut, wenn man einen Oldtimer erhalten will, dann ist GFK drüberkleben auch keine Lösung. Dann muss man das Wellblech schon erhalten.
Beiträge von holger4x4
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Achso, nochwas: Du musst ja sowieso alle Fenster und Klappen ausbauen sowie andere Anbauteile. Vermutlich hat deine Alukabine auch irgendwelche Eckleisten, die müssen auch runter damit du für das GFK vernünftige Eckübergänge bekommst.
Also warum reißt du die Aluverkleidung dann nicht ganz ab? Das ist dann nur noch ein kleiner Schritt weiter. Dann kannst du evtl. auftauchende Überraschungen am Aufbau gleich mit reparieren und klebst dann das GFK nur aufs Holzgefache! -
Abgesehen von der Arbeit und dem fraglichen positiven Ausgang der Klebeaktion würde ich vor allem aus Gewichtsgründen davon abraten. Serienmobile haben oft nicht so viele Reserven. Wenn ich dann höre, dass da schon 30-40kg Kleber bei draufgehen, und die vielen qm GFK wiegen ja auch noch was! Allein schon deshalb würde ich es nicht machen.
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Zur not hilft da TÜV-Tourismus. Vielleicht klappts ja beim 2. oder 3.
Gab es eine Begründung? Zu wenig Zuladung dann z.B.? -
Also der Hänger vom Ronald ist 3m lang und dann noch mit Abschrägung hinten. Damit solle es aber auch gut sein,länger würde ich nicht fürden Offroadbetrieb bauen.
Willst du eigentlich auch ein Aufstelldach einbauen? -
... nicht wegen runterfallen, ich denke nur bei 3,3m hast du 1,65m Überhang. Und beliebig hochbeinig kann das schmale Teil ja auch nicht werden. Also wirst du hinten schnell mal aufsetzen.
Ich hab mich bisher nicht im Detail mit Geländehängern beschäftigt,aber ich meine die sind ehr in der Größe um 2,5m. -
Hmm, geländegängiger Anhänger mit 3,3m Aufbaulänge? Ob der Plan wirklich aufgeht?
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Mal 'ne Frage: Warum wollt ihr das so schmal und so niedrig bauen? Wenn es irgendwie geht,dann würde ich mit richtiger Stehhöhe baunen und dann auch entsprechend breiter.
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Mit der Hand-Kartuschenpresse drückt man sich bei den Butylkartuschen ja auch den Wolf! Da kann ich mir gut vorstellen, vor allem im professionellen Bereich, dass man lieber auf Butylschnur geht.
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Ich musste auch erst mein Lehrgeld bezahlen

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GFK in 1,5oder 2mm bekommst du bei Wohnkabinen Bauern, z.B.Ormocar in der Pfalz. Du kannst dort ja mal anfragen, ein Stück 130x45 können die dir auch per Post schicken wenn du dir die Kilometer sparen willst.
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Eieiei, da hast du aber einige Kilos an Spachtel verbraten. Das hätte ich so nicht gemacht. Wozu soviel Gewicht verbauen.
Ich kenne deinen Spachtel nicht, daher kann ich zu Wasserdichtigkeit nichts sagen. Wenn sich das aber mit dem Rest nicht richtig verbindet, wird dein Kilischweres Gebilde durch Vibrationen immer wieder Risse und Undichtigkeiten bilden. Ich befürchte das wird so nie wirklich dicht.
Jetzt hast du das Wasser schon in den Wänden, das ist das größte problem. Wie das wieder trocken bekommen?Zur Abdichtung: Ich hätte von Außen eine 1,5mm GFK Platte mit Sika aufgeklebt, schön min 5cm überlappend. Das ist dicht. Innen dann eine Styrodur platte reinkleben und die Innenverkleidung drüber.
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Wo hast du denn deine Knie? So klein ist das Führerhaus ja nun auch nicht.
Aber bei solchen Konstruktionen sollte man schon aufpassen, dann man nicht mit dem Kopf auf harte Kanten schlagen kann! -
Nach ein paar Tagen ist das Zeug relativ fest, besser so nach 1-2 h abtupfen.
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Ich hab auch so eine Mischbatterie die klates mit kaltem Wasser mischt
Das mit dem T/Y-Stück ist schon das Beste. -
Für sein Hobby muss man manchmal leiden, so ist das eben. Da gibts kein Mitleid

Dafür siehts aber schon ganz ordentlich aus, und mit ein paar Matratzen im Schlafzimmer kannst du ja auch schonmal losfahren !
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Klar hätten die Herren Klimaanlagenbauer sowas gleich einbauen können
haben sie aber in diesem Fall nicht.
Die Geschichte mit dem Serienwiderstand gibt es z.B. bei dicken Endstufen aud den späten 70'ern in Serie (Pioneer SX-1250 z.B.) Der nimmt max 1300W auf. Bei dem dicken Trafo fliegt ohne Sanftanlauf die 16A Haussicherung. Der hat einen dicken Keramikwiderstand eingebaut, 1cm Durchmesser, ca. 6cm lang welcher nach kurzer Zeit (10-20ms) durch ein Relais kurzgeschlossen wird. Für einen Motoranluf sollte man die Zeit was länger machen (und den Widerstand deshalb was größer).
Wenn das nicht in die Büchse reinpaßt, dann wirds natürlich schwierig.
Vielleicht gibts auch einen elektronischen Sofstart zum nachrüsten irgendwo. -
Du kannst dir einen Sanftanlauf für den Kompressor nachrüsten. Die einfachste Lösung ist ein dicker Serienwiderstand der etwas zeitversetzt von einem Relais kurzgeschlossen wird. Alternativ zum Widerstand geht auch eine dicke Glühbirne.
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Keine Unterstützung für die Tesa-Moll Fraktion! Ich habe auch mit Dekalin gedichtet.
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Du machst das schon sehr ordentlich
