Noch ein Kommentar zum Thema Dübel: Der gemeine Fischerdübel ist fürMauerwerk gedacht, oder abgehängte Decken, oder sonstwas, auf jeden Fall sieht der in seinem Leben nie mehr als vielleicht 35°C.
Im Blechrahmen des Busses bekommst du bei Sonneneinstrahlung leicht 85°C oder mehr, dazu noch dynamische Belastungen währen der Fahrt! Da würde ich diesen Kunstoffdübeln nicht vertrauen wollen. Und jedes Bohrloch, und die Späne die in den Rahmen fallen, sind Rostrisiken!
Also daher würde ich wenn auch nur kleben. Und mechanische Stabilität für Oberschränke kann man auch konstruktiv erzeugen, durch durchgehende Seitenwände und ggf einzelne Querstreben an der Decke ("Balkendecke"), hängt halt vom geplanten Grundriss und Ausbau ab.
Beiträge von holger4x4
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Schöner Ausbau!
Aber man sieht, dass du beim Transit nicht so sehr auf das Gewicht achten musstest! -
Beim beschränkten Platz denk auf jeden Fall über drehbare Vordersitze als Sitzgelegenheit nach! Ich nehme malan,auch für den neuen Ducato gibts Drehgestelle. Das ist echt praktisch, die Sitze hat man sowieso,man sitzt gut und gewinnt Wohnraum.
Klar,Isolieren solltest du auf jeden Fall. XTREM Isolator kann man gut in den Rundungen verkleben und dann Innenverkleidung drüber.
Für so ein Standardfahrzeug wie den Ducato gibt es ja massig Womo-Zubehör! -
So ein Ducato ist ja schonmal ein Anfang! Der fährt sich sicher ganz gut.
Wir hatten ja mal den roten Transit über 6 Jahre und sind den als Alltagsauto gefahren.Mit 70 PS war das zwar nicht so der Renner, aber Städtetauglich ist sowas schon.Nur Matratzen rein geht sicher für den ersten Urlaub, aber darfs denn auch ein bischen Ausbau sein?
Eine Sitzbank,Tisch, Kühlbox/schrank und Kocher, drehbare Vordersitze, Aufstelldach... -
Herzlichen Glückwunsch! Die TÜV Hürde hast du ja gut gemeistert!
Das mit den Kleinigkeiten die noch fehlen ist ja nicht so schlimm,auf der Jungfernfahrt wird sowieso noch eine ToDo Liste mit mindestens 20 Punkten geschrieben
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Das sieht mir aus wie ein Selbstbau mit einem Hubdach für Transporter.
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Hi und willkommen im Forum!
Nein,mit der Kombination habe ich keine Erfahrung.
Was man aber sagen kann ist, dass die Leergewichtsangaben der Hersteller nie stimmen.
Du hast da wenig Luft! Wenn überhaupt, dann nur mit schriftlicher Gewichtszusage im Kaufvertrag und dann auf eine geeichte Waage fahren vor der Übernahme!
Wenn's Geld knapp ist, dann nimm lieber einen "richtigen" Pickup der 1-2 Jahre alt ist, da hast du mehr Freude dran, auch was die Motorleistung betrifft. -
Ich wünsche allen ein gutes und ausbaufreudiges neues Jahr !!!
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Oh, mein Gott !! Nee, das brauche ich nicht!!
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3,5to ist meiner Meinung nach eine der wichtigsten Grenzen, nicht nur wegen dem Wiederverkauf.
Viele kleinere Straßen sind im Ausland (z.B FR, IT) auf 3.5to limitiert. mit einem größeren Mobli schränkt man sich da unnötig ein.
Länge: bis 5m, oder mit Überhang 5,5m paßt man gerade so noch auf PKW Parkbuchten, bei mehr Länge muss man gerade in Städten halt länger suchen
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Hi,
ich verkaufe meinen Sterling B2B Lader BB1250, da er in meiner Konfiguration mit der Absetzkabine nicht die optimale Leistung bringt.
Das Gerät ist jetzt 9 Monate alt und Werksgeprüft bei Sterling.
Der Ladenpreis bewegt sich bei etwa 360...400€.
Original verpackt mit Anleitung und 2 Temperatursensoren
12V Version, 50A.Zu verkaufen für 280€
Nähere Details kann man z.B. hier nachlesen.
Merkmale und Funktionen:
+ IUoUo - Ladekennlinie (4-Stufen)
+ Isolierung der Batteriebänke
+ Batterietypen: Blei-Säure versiegelt, Blei-Säure offen, Gel, AGM
+ Automatische Batteriegrößenerkennung
+ Vollautomatische Berechnung der Ausgleichsladung
+ 2 Temperatursensoren inklusive
+ Temperaturgesteuerte Ladekennlinie
+ Temperatur- und leistungsgesteuerte Lüfter
+ Überhitzungsschutz
+ 12 eingebaute Statusanzeigen (LEDs)
+ 24kt vergoldete Batterieanschlüsse
+ Batterie-Überspannungsschutz
+ Starterbatterie-Entladeschutz
+ Batterie-Unterspannungswarnung
+ Fernbedienung und -anzeige als Option
+ Stoßsicher und vibrationsfest
+ Parallelschaltung mehrerer Geräte möglich (Leistungsverdoppelung)
+ Leichte Installation -
Ich nehmen den Fred hier mal auf, um euch meine Probleme mit dem Sterling darzustellen:
Konfiguration: Pickup mit Absetzkabine, 130Ah Säurebatterie in der Kabine und eine 2x8mm² Zuleitung mit Steckverbindung.
Nachdem mir 2 Waeco Lader abgebrannt waren, hatte ich mich dazu durchgerungen einen Sterling B2B 121250 zu bestellen.
Den habe ich dann im Frühjahr eingebaut. Standort: in der Kabine, nahe bei der Bordbatterie. Temperatursensor und Spannungssensor sind angeschlossen.
Ich habe ein Volt und Amperemeter für den Ladestrom vorne im Auto, und kann damit den Ladevorgang beobachten.
Mit diversem rumexperimentieren und nachmessen in Sommerurlaub habe ich dann rausgefunden dass der Lader nicht so arbeitet wie er soll.
Situation: Aufbaubatterie min 50% entladen nach 2 Tagen rumstehen, dann losgefahren und Ladestrom über eine 1/2h beobachtet --> um 7A! Hmm, das ist zu wenig!
Spannung am Eingang des Ladeboosters (durch die Zuleitungsverluste in der langen Leitung) 13,7V.
OK, dann hätte ich jetzt 14,1...14,4V am Ausgang erwartet.
Gemessen: 13,4V. Das ist deutlich zu wenig, da boostet nichts. Also ist der Booster defekt??? Die grüne LED für Laden aktiv brennt aber, Lüfter läuft.
Hab das Teil abgeklemmt und durch ein Trennrelais ersetzte (hatte ich als Backup dabei wegen den Ereignissen mit dem Waeco!), und siehe da 14A Ladestrom!! Den Rest des Urlaubs sind wir dann so weiter gefahren.
Ende August habe ich das Ding dann eingeschickt, reklamationsbearbeitung über die Firma Ocean-Marine und die haben ihn eingeschickt an Sterling. Nun ist Ocean-Marine pleite und macht zum Jahresende zu.
Der Service wurde an eine andere Firma übergeben und die haben sich endlich gekümmert, so dass ich kurz vor Weihnachten den B2B wieder zurück bekommen hab. Aussage von Sterling, das Gerät wurde geprüft und ist OK !!
Aha! Dann machen wir mal einen Test auf dem labortisch: Eine alte Autobatterie, die aber noch halbwegs geht, 50% entladen, den B2B angeschlossen und als Quelle ein einstellbares 30A Netzgerät. Spannung langsam hochgedreht....
unter 13V tut sich nix,
ab 13V fließt etwas Ladestrom, ansteigend mit der Eingangsspannung. das deckt sich mit der Beschreibung in der Anleitung, "ab 13V beginnt das laden der Aufbaubatterie", aber eben nicht schlagartig, sonder ganz vorsichtig..
Bei den Nachgestellten 13,7V das gleiche Verhalten wie in der Kabine: 13.4V am Ausgang und ca 7A ladestrom.
Dreht man die Eingangsspannung auf 14V oder mehr, dann fließt auch mehr Ausgangsstrom. Nimmt man einen Batteriepol ab, dann steigt die Spannung auch auf 15V.
Also boostet der Booster schon wie er soll, nur braucht der sterling wirklich ein Spannung von >14V um richtig Leistung zu machen!Fazit: Der Booster muss also wirklich in der Nähe der Quellbatterie angebracht werden! Das geht bei mir aber nicht, weil 1. dann müßte ich den in den Motorraum bauen und dafür ist der nicht gedacht, 2. wegen der langen Ladeleitung muss dann der Spannungssensor über die Steckverbindung mit geführt werden. Da hab ich aber keine Pole frei, also geht das auch nicht.
Also werde ich den Sterling wieder verkaufen, und mir einen 600W Sinus Wechselrichter besorgen und nach HWK-Prinzip laden über mein vorhandenes Ladegerät.
Wer den Sterling haben möchte, komplett mit Unterlagen und Tempsensoren, für 280€ gebe ich den ab.
Das Gerät ist geprüft und in Ordnung, sollte aber nur in ein Festaufbau Womo mit einer möglichen Einbauposition nahe der Starterbatterie verbaut werden. -
Hi,
~ 1m Höhe, inclusive Matratze, reicht aus um vernünftig drin sitzen zu können. Das sollte man haben in einem Alkoven wo man reinkrabbelt,auch damit genug Luft zum atmen drumherum bleibt.
In einem Stockbett wo man seitlich einsteigt reicht vielleicht auch weniger. Bau doch aus einfachen Brettern mal ein Modell und probier aus was dir passt. -
Wenn dich das stört, dann mach doch einen Vorhang rein aus einem schweren Stoff.
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Hi,
hatte deir ja im anderen Forum schon geschrieben ..

Wegen der Türe: ach eich weiss nicht, so eine große Klappe ist doch auch nicht schlecht. Du kannst im Alltag damit besser laden, und im Urlaub bietet die etwas mehr Regenschutz, du kannst da ja sogar ein kleines Vorzelt draus bauen mit einem kleinen Vorhang rundum.
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Die Amitüren bekommst du auch in Deutschland, Ormocar hat die auch irgendwo besorgt. Klar können die auch aus ihren Profilen eigene Türen bauen, die sind aber ziemlich massiv.
Zur Matratze: 8cm wäre mir zu wenig, 12 oder 14 sollten es schon sein. Beim Sitzen ist das eh egal, da drückst du die sowieso punktuell zusammen.
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Hi,
schönes Projekt hast du da vor!
Picco hat dir ja schon viel bentwortet....
bei 2,9m Bodenlänge kann man ja schon einigesmachen. Wird der Ausbau für 2 Personen geplant?
5cm Abstand zum Fahrehaus sollte ausreichen,hängt aber auch etwas von deiner geplanten Kabinenaufhängung ab. Da kann ich leider nicht helfen.
Alkovenhöhe sollte ca 1m sein, dann kann man vernünftig aufrecht sitzen.
Aufbautüre: Meine Amitüre ist außen 65cm breit wenn ich mich nicht irre, also Durchgang gut 60cm. -
Ja, das ist eine feine Sache! Hab auch eine Zuluft unten mit einem PC Lüfter. Vor allem wenn man die Kiste im Sommer irgendwo rumstehen hat und alles verschlossen ist, kommt so immer was Frischluft durch.
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Hi,
na ich meine du hast dir schon so deine Gedanken bei dem Ausbau gemacht.
Ich muss den anderen aber auch Recht geben, so ein doch sehr spezielles Fahrzeug zu verkaufen ist sicher schwierig. Ohne finanzielle Verluste wird das wohl nicht über die Bühne gehen. Aber vielleicht findet sich ja doch noch der genau passende Interessent. Viel Glück beim Verkauf! -
Ob jetzt Vorschrift oder nicht, ich würde noch irgendwo unten ein ggf verschließbares Zuluftgitter einbauen. Dann kann vor allem im Sommer die warme Luft besser nach oben abgehen und unten kommt was kaltes nach.