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  2. holger4x4

Beiträge von holger4x4

  • 3M VHB-Tape um Möbel an die Wände zu kleben?

    • holger4x4
    • 13. Januar 2021 um 11:09

    Im Rahmen meines geplanten Projekts mache ich mir Gedanken üm die Möbelbefestigung am GFK Sandwich Koffer.

    Bisher verwendete und bewährte Methode:

    15x15mm ALU Winkel mit Sika 252 an die Wand geklebt und mit ein paar Spax positioniert, (halten tun die ja nix.)

    Dann die Möbelbauplatte am Winkel von der Seite angeschraubt, oder bei dem Bodenbrett der Hängeschränke mit Sika aufgeklebt, damit man nicht von unten Schrauben sieht.

    Das hält seit 12 Jahren problemlos, erzeugt nur eine gewisse Sauerei bei der Verarbeitung :saint:

    Der neue Plan:

    Warum nich das gleiche Konzept, aber die Winkel mit 16mm VHB Tape an die Wand kleben?

    Lässt sich einfacher verarbeiten und man hat eine definierte Dicke der Klebeschicht.

    33m Tape koste soviel wie 3 Kartuschen Sika 252.

    Das Tape muss ordentlich angedrückt werden, dafür also ein Werkzeug aus einer alten Stuhlrolle gebaut:

    und dann ein Testobjekt verklebt und 24h ruhen lassen:

    Nun folgt der Abreißtest mit einer Präzisions-Gasflaschenwaage :) und dem Bohrständer:

    Mit der Federwaage kann ich bis ca 35kg ziehen.

    Bei 10-15kg hat es im Holz geknirscht und ich dachte schon, ob die Schrauben halten? Doch sie haben gehalten.

    Allerdings ist rechts ja auch viel enger geschraubt mit 2 Schrauben als ich das im Ausbau machen würde.

    Die Klebung hat den Zugversuch bestanden!

    Unter Vollast hat sich die Fuge gedehnt auf etwa 3mm (von 1.1mm):

    Es hat sich aber hier der Wandausschnitt verbogen (40mm Sandwich mit 1,5mm GFK).

    Nach Entlastung ist die Klebenaht wieder zurück in die Ausgangsposition.

    Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden. Einen A-B Vergleich mit einer Sika Klebung kann ich aktuell nicht machen, mangels Material.

    Aber ich denke die Festigkeit der Klebung mit VHB reicht dicke aus für die Möbelfixierung.

    Dazu kommt ja noch, dass keine Möbel nur an der Klebung hängen, sondern sich auch konstruktiv an anderen Teilen anstützen.

    Ich mach jetzt noch einen Dauerzugversuch mit einem Sack Katzenstreu von 10kg, ich erwarte aber nicht, dass da was passiert.

    P.S. Das Testobjekt ist mit 19mm VHB Tape (was anderes bekommt man nicht als kleine 3m Rolle) und 20mm Alu Winkel gebaut.

  • LiFePo4 laden bei Minus-Temperaturen im kalten Winter?

    • holger4x4
    • 13. Januar 2021 um 08:21

    Ich finde die Vorteile von LiFeYpo schon deutlich gegenüber Bleibatterien. Vor allem wenn man dauerhaft drin wohnt, sind Bleibatterien mit ihren Zyklen relativ schnell am Ende. Und wenn man die Batterie im Innenraum eingebaut hat, dann gibts bei dauerbewohnung auch kein Problem mit den negativen Temperaturen.

  • Aktuelle Übersicht: Zentrale Steuerung / moderne Elektrik in der Kabine (simarine caravan control system und Alternativen)

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 19:13
    Zitat von Urs

    ein persönliches Fazit: Eigentlich ein guter Ansatz aber zu teuer. Und ich hatte das Gefühl dass man eher auf Firmen aus wollte welche x solche Projekte mit deren Komponenten im Jahr aufbauen als auf Privatkunden wie mich. Kein System für Elektrotechnik-Laien.

    Das scheint mir auch so, wenn man die Webseite anschaut, ehr was für Klein-OEMs die sich keine eigene Entwicklung leisten können.

    Support ist immer das Problem bei den kleinen Firmen. Deshalb wäre aus meiner Sicht Open-Source der bessere Weg. Wenn es da mal eine Community gibt die das supportet, dann gehts auch weiter...

  • Stromstossschalter 12V/24V=

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 19:05

    Die Dinger sind ja für das 230V Netz, und da sind 16A für eine Phase halt Standard.

    20A Absicherungen gibt es eigentlich kaum, wir hatten das in unserem 50er-Jahre Haus für einen Herdanschluss, einphasig!

    Der nächste Step ist dann 32A, dann aber 3-phasig.

    Was die Teile bei DC schalten können, steht eh nicht im Datenblatt.

    Also wenn man sowas will, dann versuch macht kluch :) und vielleicht noch ein Ersatzteil mitnehmen. Könnte klappen ;)

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 13:17
    Zitat von mrmomba

    Habe leider keine Erfahrung mit LIN-BUS:
    Aber 15 Slaves sind schon ein hartes Limit. Zumindest wenn man mit einem BUS arbeitet: Weil bsp. 3 Lichter und 3 Schalter = 6 Slaves. Oder geht es mit Überprovisionierung von Adressen?

    Ja stimmt, das hatte ich nicht so auf dem Schirm.

    Man würde aber auch nicht unbedingt nur einen Schalter an einen LIN Knoten hängen.

    Sinn macht es da kleine Elektroniken zu machen mit z.B. 4 Schalteingängen, 2 Lastausgängen,.. und eben einem LIN Anschluss die man dann dezentral verteilt. Dazu dann eine Zentrale die die logischen Verknüpfungen macht.

    Im Auto sind typische LIN Knoten: ein Lichtschaltermodul mit bestimmt 10 Funktionen, ein Türsteuergerät (ZV,Fensterheber, Spiegelsteuerung), Scheinwerfermodul, Lenkradmodul mit Radiotasten, Anhängermodul,...

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 11:51

    Ich würde da auf automotive Standard Busse setzen, die sind auch störfest genug in der Umgebung, I2C macht da weniger Sinn.

    1. LIN-Bus: braucht nur eine Leitung, reicht für alles was relativ langsam ist, also Schalter und damit Licht oder andere Aktoren schalten, Temperatur und Dimmerwerte übertragen... 9,6-38kBit/s

    2. CAN: 2-Draht leitung verdrillt, braucht mehr SW Aufwand für Kommunikationslayer, dafür aber auch schneller, also auch zur Übertragung von Lifedaten geeignet.

    3. (automotive)-Ethernet: geht auch mit 2-Draht leitung verdrillt (spezielle Kablen, nix selbst verdrillt!), braucht mehr SW Aufwand für Kommunikationslayer, dafür aber bis GBit, also auch für digitale Bildübertragung.

    Für all das gibts Interface IC's, für LIN kostet sowas 20ct und da kommt nicht mehr viel an HW drumherum. CAN/Ethernet brauchen noch abgestimmte Filter usw, das ist nicht mehr so easy, zumindest bei Ethernet.

    LIN wäre also die erste Wahl für einfache Anwendungen, seit 25 Jahren erprobte Technologie.

  • Kabine ALU Treibgut

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 11:34

    Das ist leider auch heute immer noch so, dass viele gute Handwerker sich im Internet nicht gut verkaufen können.

    Impressum und Datenschutzerklärung sollte man aber schon korrekt machen, sonst kanns Ärger geben.

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 11:32

    Die Technik in der Box muss ja auch nicht jeder verstehen, sondern nur die die auch selbst SW schreiben wollen.

    Es muss nur von außen "einfach" konfigurierbar sein. Wobei "einfach" auch bei Homeautomation schon relativ ist. Mögliche Tools/Frontends/Visualisierung wurden ja schon genannt.

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 10:53

    Ausgänge schalten kann man über Smartfets von z.B. Infineon. Die haben auch einen Current-Sense. Wenn man den zurückliest über A7D-Wandler, kann man damit eine programmierbare Abschaltschwelle realisieren, also quasi eine elektronische Sicherung.

    Das ist heute Standard in der Automobilelektronik und wird in jedem BCM so gemacht, vom Fiat500 bis Mercedes. PWM können die auch alle.

    Ruhestrom bekommt man auch in den Griff, im Sleep <1mA ist auch Standard, aufwecken über BUS Signale oder bestimmte Weckeingänge.

    Man könnte so eine BCM Hardware durchaus verwenden, nur kommt man als Otto-Normalo nicht an die Schaltpläne und den Zugang zur Software. also bliebe nur so ein Open-Source Projekt.

  • Stromstossschalter 12V/24V=

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 10:25

    Gut, wenn du da 200W Dauerlast dran hast, dann ist das extra Relais nicht mehr so relevant.

    Ob das Relais vibrationsfest genug ist, kann ich dir nicht sagen. Ich hab sowas noch nicht bei mir verbaut.

    Wechselschaltung ist natürlich das einfachste :)

  • Stromstossschalter 12V/24V=

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 09:36

    Mit einem Stromstoßschalter ein normales Relais schalten macht eigentlich nicht viel Sinn, weil dann im ON Zustand ja wieder der Relaisstrom von ca 100mA dauerhaft fließt.

    Mit dem hier https://www.ebay.de/itm/Stromstoss…2.c101072.m2109 gehts auch so bis 16A.

  • Ein Nerv geklärt - Dichtigkeitsproblem Duscharmatur ... ich glaub ich bin durch

    • holger4x4
    • 11. Januar 2021 um 19:37

    Wenn die Mutter fest gedreht ist, dann muss das weiße Teil fest geklemmt sein. Wenn das bei dir nicht so ist, dann stimmt da was nicht, falsche Tülle für den Gewindestutzen oder so. Bei mir ist da auch nichts extra gedichtet.

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 11. Januar 2021 um 08:59

    Danke für die Übersicht!

    Ob man 500-700€ für etwas mehr Komfort ausgeben möchte, muss jeder selbst entscheiden.

    Smartwomo ist ja Openhab, also klassische Homeautomation. Die ist aber nur so gut wie die Schnittstellen die das System hat. Im Home-Bereich gibts unendlich viel, aber was ist mit Integration von Womo Komponenten - Victron, Votronic, Truma, Planar,... Für jedes Protokoll/Interface muss es erst mal ein passendes Binding geben.

    Mein Openhab daheim läuft ganz gut, es macht aber auch immer mal wieder Blödsinn :) Deshalb würde ich keine lebenswichtigen Funktionen darüber steuern.

    Ich bleibe bei keep-it-simple, mit ein paar Schaltern und low Power LED's an den richtigen Stellen kann man zumindest im kleinen Womo alles auch so regeln, und es braucht weniger Ruhestrom ;)

    Wenn man aber so viel Technik verbaut, wie er hier:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    , dann reicht selbst so ein System nicht mehr :)

  • LiFePo4 laden bei Minus-Temperaturen im kalten Winter?

    • holger4x4
    • 11. Januar 2021 um 08:36

    Zur Einbaulage gibt es unterschiedliche Informationen, hier https://shop.gwl.eu/important-informations-for-batteries/ steht:

    Zitat

    The rules for use and storage of batteries:

    The LiFePO4 should be always mounted with the terminals facing upwards.

    ... obwohl sich mir der Grund dafür nicht erschließt. Es ist ja kein flüssiger Elektrolyt in den Zellen.

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 22:14

    Ich würde das so halten wie bei mir in der Homeautomation: Man kann viele Gimmicks damit machen, aber das was essentiell ist, muss auch direkt per Hardware gehen. Wenn nur weil die SW streikt dann die Heizung aus ist oder kein Licht angeht oder die Rolläden unten bleiben, dann hängt der Haussegen ganz schnell schief ;)

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 19:16

    Ich denke das ist eine schwierige Aufgabe, weil die Anforderungen doch sehr verschieden sein werden.

    Für mich wäre ein wichtiger Punkt die Zuverlässigkeit des Systems und die Möglichkeit einer manuellen Notbedienung, wenn der Controller oder die SW mal versagt.

    Ansonsten würde ich so ein System modular aufziehen, damit es für die verschiedensten Anforderungen skalierbar wird.

  • Welcher Kompressorkühlschrank?

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 18:34

    Naja, wenn da irgendwelche Gläser drauf rumhüpfen.... es wird nicht kleich kaputt gehen, aber rumklappern. Es sei denn, man stopft den Kühli immer voll!

    Und Glas wiegt mehr als ein Gitterboden.

  • LiFePo4 laden bei Minus-Temperaturen im kalten Winter?

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 18:32

    Ich mache keine automatische Umschaltung Landstrom-Wechselrichter, sondern manuel. Wenn der Landstrom nur 4 oder 6A hat, dann gehe ich lieber über den Wechselrichter und kann trotzdem 2kW abrufen.

  • LiFePo4 laden bei Minus-Temperaturen im kalten Winter?

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 16:11

    Die Batterie ist in der Tat relativ günstig! Aber aufpassen, 100A max Entladestrom, also ist beim Wechselrichter mit 1000W Schluss.

  • LiFePo4 laden bei Minus-Temperaturen im kalten Winter?

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 14:06

    Nun Solarstrom ist ja im Winter eh knapp, dann will man davon nicht auch noch Verlustwärme erzeugen.

    Guck mal in die Beschreibung der Batterie, manche können bei tiefen Temperaturen noch mit vermindertem Strom geladen werden. Das ist chemischer Stress für die Zellen und geht am Ende auf die Lebensdauer. Die geht nicht kaputt von einmal laden bei Minusgraden im Sinne von: danach ist sie nicht mehr zu gebrauchen.

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