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Beiträge von GOWEST

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 26. Juni 2013 um 19:34

    ...und wie ist das wenn ein Wechselrichter eingebaut ist? Siehe nachfolgenden Auszug (nochmal) aus der Installationsanleitung meines Victron-Wechselrichters:


    Das deckt sich ja auch mit dem Kommentar von Lutz.

    Bilder

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  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 26. Juni 2013 um 18:24
    Zitat von AxelKleitz

    Und da ein Nichtelektriker gar nichts an 230V zu schrauben hat, werde ich das auch nicht weiter erläutern!

    Na ja, dann dürfte hier auch keiner z.B. seine Kabine auf ein Fahrgestell montieren oder einen Sicherheitsgurt einbauen. Ich denke kaum einer von uns ist zugelassener Aufbauhersteller. Da solche Arbeiten aber dennoch von uns Nichtfachleuten ausgeführt werden sind Informationen hilfreich wie es richtig gemacht wird.
    Gruß, Michi

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 26. Juni 2013 um 11:28

    Hallo Lutz,

    soweit ist alles klar, sehr verständlich geschrieben. Gehen wir mal von einer Nullung im oder nach dem Wechselrichter, sowie von einem zweipoligen Vorrangschalter aus.
    Bei dieser Konstellation dürfte es keine Rolle spielen ob bei der Außeneinspeisung N und L vertauscht sind. Siehst Du das auch so?

    Danke & Gruß, Michi

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 22. Juni 2013 um 14:13

    Siehe auch hier:
    http://www.suleica-orion-club.de/08_technikecke…uerschnitte.htm

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 22. Juni 2013 um 13:25

    Willy, bei mir schließt der Wechselrichter bereits Null-Leiter und Schutzleiter zusammen (siehe oben).

    In der Hausinstallation gibt es auch zwei Systeme:

    TT: Null- und Schutzleiter getrennt
    TN: Null- und Schutzleiter werden im Verteiler zusammengeschlossen (nennt sich dann PEN)

    Kann hier vielleicht ein Elektriker mal etwas dazu beitragen?

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 22. Juni 2013 um 11:44

    Hi Restler,

    habe noch einen anderen Wechselrichter mit Steckdose.

    Hier steht:


    Es gibt dann wohl zwei Systeme : Null-Leiter auf Masse bzw. Null-Leiter getrennt.
    Der Schutzleiter wird immer mit Masse verbunden.

    Was steht ein Deiner Betriebsanleitung?

    Gruß, Michi

    Bilder

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  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 21. Juni 2013 um 16:01

    Denke damit ist die Sache klar. An den Wechselstromausgang des Wechselrichters gehört ein FI-Schutzschalter.
    Null-Leiter (im Wechselrichter mit dem Schutzleiter verbunden), Schutzleiter und Batterie-Minus sind mit der Fahrzeugmasse verbunden und liegen alle auf gleichem Potential.

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 21. Juni 2013 um 15:44

    Hi Restler,

    habe von Victron den 5kW-Wechselrichter. Bezüglich Erdung steht folgendes:


    Gruß, Michi

    Bilder

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  • Umplanung von MB 1017 auf Steyr 12M18

    • GOWEST
    • 20. Juni 2013 um 18:58

    Hallo Richis,

    sieht ja fast schon aus wie gebaut :wink: Was ist das für ein tolles Planungstool?
    Die Aufteilung ist natürlich Geschmacksache und jeder setzt andere Prioritäten. Nicht so gut gefällt mir die quer eingebaute Sitzgruppe. Man kann nicht gut aus dem Fenster schauen und die Person gegenüber erscheint im Gegenlicht. Auch der Durchschlupf ins Fahrerhaus – den ich unbedingt machen würde – lässt sich dadurch nicht komfortabel gestalten.

    Gruß, Michi

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • GOWEST
    • 14. Juni 2013 um 14:07

    Hi Pelzer,

    kenne mich mit Markisen überhaupt nicht aus. Diese stützenfreien Markisen wurden auf der Messe als etwas Besonderes präsentiert. Es lief ein Filmchen in dem zusehen war dass das Ganze - ich glaube bis Windstärke 8 - funktioniert. Es waren da schon beängstigende Verformungen der Markise zu sehen, angeblich alles noch im grünen Bereich. Mir geht es eigentlich um die Befestigungspunkte von unserem Stefan. Also bei nicht abgestützten Markisen und starkem Wind treten durch die Hebelwirkung enorme Kräfte auf die ich seinen Alu-Inlays nicht mehr zumuten würde.

    Gruß, Michi

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • GOWEST
    • 14. Juni 2013 um 12:44

    Alles klar Thomas, herzlichen Dank!

    Habe mal auf einer Messe Markisen für WoMo´s gesehen, die völlig ohne Stützen auskommen. Eine besondere Herausforderung für die Verankerungspunkte...

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • GOWEST
    • 14. Juni 2013 um 10:49

    Hi Thomas,

    ich halte auch viel davon durch die Wand zu gehen mit einem Widerlager innen. Auch wenn man sich geringe Kältebrücken durch die Schrauben einfängt. Wie sind/waren Deine Markisen abgestützt?
    Oder gehen sie nach außen ohne Abstützung?

    Danke & Gruß,
    Michi

  • Vorstellung & Basisfahrzeugsuche

    • GOWEST
    • 13. Juni 2013 um 09:27

    Hallo Thomas,

    genau Dein Konzept war auch meine Anfangsplanung. 3.5 Tonnen und Allrad. Es sollte ein Bremach mit Extrem-Leichtbau-Kabine (Monocoque) werden. Bei der Addition aller Gewichte kam ich dann zu folgendem Ergebnis: Es wird nicht ohne Überladung gehen und die Ausstattung und Füllmengen (Wasser, Kraftstoff) sind so reduziert, dass das Mobil keinen Spaß mehr macht. Bei einem Transporter mit Allrad sehe ich eher noch ein Chance, bei einem Allrad-Fahrgestell mit aufgesetzter Kabine wird es richtig eng...

    Gruß, Michi

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • GOWEST
    • 13. Juni 2013 um 08:53

    Hallo Andre,

    Zitat von Andre1278

    in der Theorie hast du sicher Recht. Die Praxis ist da leider etwas anders. Wenn ich nach deiner Tabelle gehe, dann frage ich mich, warum ich bei meiner 830Wp Anlage immer wieder ab Mai im Regler Fehlermeldungen wie "Current limiting" stehen habe. Das heißt nämlich dass der Ladestrom auf 60,5A begrenzt wird ( Mehr geht beim Morningstar Tristar MPPT 60 nicht). Bei einer Batteriespannung von 14V ergibt das eine Ladeleistung von 847Watt. Natürlich ist das nicht der Standard, an heißen Sommertagen können es um die Mittagszeit auch mal nur 540 Watt sein, je nach dem wie heiß die Module gerade sind.

    Wenn Deine Anlage manchmal über 60A liefert ist das doch prima. Sind die Module relativ kalt (z.B. stärkerer Wind, oder Fahrtwind) und die Spannung ist unten kann ich das schon nachvollziehen. Meine Angabe bezog sich auf einen durchschnittlichen Wert der von einem Mpp-Regler zu erwarten ist. Keine Frage, Mobilix könnte durch einen Mpp-Regler fast den doppelten Ertrag ernten, da die Spannung seiner Module nicht zu seinem 12V-System passt.

    Zitat von Andre1278

    Shuntregelung:
    Warum der Steca dann einen Kühlkörper hat, und warum dieser im Regelbetrieb ( Absorbtion / Float ) mit steigender Solarleistung auch immer wärmer wird ist mir nach deiner Angabe schleierhaft. Richtig ist auf jeden Fall das die Module im PWM verfahren kurz geschlossen werden.

    Warum hat der Steca einen Kühlkörper und wird warm: Im Wesentlichen enthält ein Shunt-Regler zwei Leistungshalbleiter. Einmal eine Rückstromdiode die verhindert dass sich die Batterie nachts über die Module entleert. Diese Diode hat, wenn Solarstrom fließt, einen Spannungsabfall von ca. 0.5V x 16A (Anlage Mobilix) = 8W. Ist die Batterie voll und die Module werden kurz geschlossen so erzeugt der "Kurzschlusstransistor" auch Verlustleistung. Hat er z.B. 50mOhm RDSon so sind das 16A x 16A x 0,05Ohm = 12.8W. Hinzu kommt ev. noch die Verlustleistung eines Mess-Shunts. Diese Verluste werden über den Kühlkörper abgeführt. Das hat aber nichts damit zu tun dass die Leistung der Solarmodule im Regler verheizt werden (das wäre ja dann mehr ein Heizlüfter als ein Regler). Diese unerwünschten Verluste begrenzen im Übrigen den Wirkungsgrad eines Reglers auf z. B. 96%.

    Gruß, Michi

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • GOWEST
    • 12. Juni 2013 um 10:48
    Zitat von Andre1278

    Ganz einfach, du hast jetzt um die 16A Ladestrom wenn es gut läuft, mit einem MPPT Regler wären es bis zu 40A.

    Gehen wir mal von den typischen NOCT-Werten (Nominal Operating Cell Temperature) aus, dann liegt das Modul von Mobilix bei 193W.
    193W x 2 = 386W : 13V (mittlere Systemspannung) = 30A. Mit einem MPP-Regler könnte er anstelle von ca. 16A einen Strom von ca. 30A ernten.

    Zitat von Andre1278

    Der Steca ist zwar für die Hohe Modulspannung ausgelegt, aber wenn du an einem 12V System die Hausmodule verwendest, dann man muss der Steca knapp 500W Vernichten wenn die Batterien voll sind und darum brennt der durch. An 24V würde der Regler funktionieren. Ich vermute dass die über kurz oder lang der PR3030 druchbrennen wird.

    Ein Solarmodul ist eine Stromquelle. Das von Mobilix liefert ca. 8A. Dieser Strom fließt unabhängig von der Systemspannung (siehe folgendes Diagramm). Wird das Modul bei 13V betrieben dann leistet es auch nur 8A x 13V = 104W. Ist die Ladeschlussspannung erreicht schließt der Shunt-Regler die Module kurz. Wir haben dann folgenden (Ideal)-Zustand: 0V x 8A = OW. Der Regler muss also keine Leistung vernichten und brennt auch nicht durch.

    Gruß, Michi

    Bilder

    • Solarmodul-Leistungskurve.jpg
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      • 600 × 388
  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • GOWEST
    • 9. Juni 2013 um 20:06

    Wir können die Festigkeit der Aluplatten im PU-Schaum mal überschlagsmäßig rechnen:

    Druckfestigkeit PU-Schaum ca. 280 kPa = 2.8kg/cm2
    Zugfestigkeit i.d.R. etwas geringer, gehen wir mal von 200kPa = 2kg/cm2 aus
    Alu-Platte = 20x25cm = 500cm2
    500cm2 x 2kg = 1000kg x 0.5 (Fügestelle Kleber/Schaum) = 500kg
    3 Alu-Platten x 500 kg = 1500kg (Gesamtfestigkeit der Markisenverankerung)
    Markisengewicht (geschätzt) 60kg x 5 (dynamische Belastung) = 300 kg

    Es wurde nur die Verbindung Alu-Platten/Schaum betrachtet. Die äußere GFK-Schicht bringt m.E. nicht sehr viel, da nur der Randbereich belastet wird. Es sieht so aus als ob die Festigkeit ausreichen würde. Die Belastung der Verankerungspunkte bei ausgefahrener Markise (Hebelwirkung) und starkem Wind kann ich aber nicht abschätzen.

    Vielleicht kann noch jemand Praxiswerte beisteuern.

    Gruß, Michi

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • GOWEST
    • 5. Juni 2013 um 14:41

    Schaut gut aus Stefan! Zumal Du ja noch die Stufenprofile auf Deine Plattenstärke modifizieren musstest.
    Weiter so!

    Gruß, Michi

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • GOWEST
    • 29. Mai 2013 um 12:42

    WERBETEXT:
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Westech-Solarladeregler MPPT30
    Durch MPPT (Max Power Point Tracking) wird die volle Leistung Ihrer Solarmodule optimal genutzt.
    Am Beispiel eines 130 Watt Modules kann man dies sehr deutlich erkennen.
    MPPT-Spannung = 17,5 Volt MPPT- Strom = 7,42 Ampere ergibt 17,5V x 7,42 A = 130 Watt.
    Wenn das Modul am MPPT- Regler angeschlossen ist bleibt die Spannung bei 17,5 Volt
    Wenn Das Modul an einem normalen Regler angeschlossen ist und die Batteriespannung beträgt 12V dann hat auch das Modul 12V Spannung.
    Bei voller Sonneneinstrahlung gibt das Modul dann 12V und 7,42 A ab, ergibt 12V x 7,42A = 89 Watt
    Das bedeutet, mit diesem Laderegler gibt Ihr Solarmodul bis zu 40 % mehr ab als mit einem herkömmlichen Laderegler.
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Obiges Beispiel zeigt sehr eindrucksvoll wie man etwas „schönrechnen“ kann.
    Hier wird einfach mit theoretischen Werten gerechnet die mit der Praxis nichts zu tun haben.

    Scheint Sonne auf das Solarmodul erwärmt sich dieses auf 60…80 Grad. Die Mpp-Spannung reduziert sich dann um 15…20%. Aus den 17.5V Mpp-Spannung werden dann 15.0V oder weniger. Der Mpp-Regler benötigt intern auch nochmal mindestens 1V. Also stehen noch ca. 14 V zur Verfügung. Beim Ladevorgang steigt die Batteriespannung sehr schnell an. Die eigentliche Ladung folgt verzögert. Es besteht somit kaum noch eine Spannungsdifferenz zwischen Modul- und Batteriespannung und dadurch praktisch kein Vorteil mehr für einen Mpp-Regler.

    Diese Aussage trifft aber nur zu wenn für ein 12V-System Module mit ca. 18V Mpp-Spannung (36 Zellen) verwendet werden. Bei höheren Modulspannungen benötigt man natürlich einen Mpp-Regler.

    Gruß, Michi

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • GOWEST
    • 26. Mai 2013 um 12:38

    Hallo dear2go,

    also, wenn Du getrennte Batterien verwendest und die Verbraucher aufteilst dann brauchst Du auch zwei Regler und hast zwei unabhängige Systeme, soweit ist alles klar. Verwendest Du eine Batteriebank und möchtest aus Redundanzgründen zwei Regler einsetzen würde ich den Regler-Hersteller Deiner Wahl fragen ob das geht. Ich weiß halt nicht ob der Regler 1 mitbekommt wenn der Regler 2 eine Ausgleichsladung mit z.B. 15 Volt durchführt. Es wäre nicht gut für die Batterien wenn dann Regler 1 kurz darauf auch wieder eine Ausgleichsladung macht (Batterien trocknen aus). Der Regler-Hersteller müsste das aber wissen.
    Falls Du an Ertragsstatistiken interessiert bist machen zwei Regler die Sache auch nicht einfacher.

    Gruß, Michi

  • Mounty 6x6

    • GOWEST
    • 24. Mai 2013 um 20:13

    Hallo Peter,

    herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung Deines Prachtexemplars. Du hast sehr engagiert begonnen und bis zum Schluss nicht nachgelassen. Diese Energieleistung verdient höchsten Respekt. Das Ergebnis Deiner Arbeit ist nur vom „Feinsten“ wie Dir alle hier im Forum immer wieder bestätigt haben. Ich wünsche Euch tolle Reiseerlebnisse und freue mich - auf Eurer Seite - daran teilhaben zu dürfen. Vielen herzlichen Dank auch für Deine hilfreichen Informationen zum Bau meines Fahrzeugs.

    Alles Gute, Michi

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