Danke Nunmachmal, ein nettes Gerät. Bezüglich Schutzklasse (IP) habe ich nichts gefunden.
Gruß, Michi
Danke Nunmachmal, ein nettes Gerät. Bezüglich Schutzklasse (IP) habe ich nichts gefunden.
Gruß, Michi
Alles bestens Stefan. Hätte auch nur genauer hinsehen müssen.
Ja, dann lässt diese Lösung eigentlich keine Wünsche offen. Sogar das Schrägstehen des Fahrzeugs spielt keine Rolle. Beim Parallelogramm neigen sich die Stufen mit dem Fahrzeug mit, wenn ich das richtig verstanden habe.
Gruß, Michi
Hallo Joe,
vielen Dank für Deinen Beitrag!
Nette Grüße zurück, Michi
Hi Stefan,
danke für das Bild. Die Rollen helfen dass sich die Leiter nicht spreizt wenn sich die Kabine seitlich bewegt, z.B. wenn man in der Kabine hin und her läuft. Die Neigung der Stufen wird dadurch nicht gelöst. Hier hilft nur das schöne Parallelogramm.
Gruß, Michi
Hi Mobilix,
dann müsste man auch die Lagerpunkte in die Ecken der Tritte verlegen damit die Holme Abstand bekommen um variabel zu sein. Das Klapp-Prinzip der "Little Jumbo" funktioniert genau umgekehrt verglichen mit dem Parallelogramm. Im zusammengeklappten Zustand zeigen die Trittflächen nach unten. Der Vorteil dieser Konstruktion ist, dass die Holme beim Begehen nicht stören da die Tritte hervortreten. Den Nachteil hat Anton bereits beschrieben. Ist das Gelände an der Treppe höher so zeigen die Stufen nach innen, das gibt kein unsicheres Gefühl beim Treppensteigen. Ist das Gelände tiefer hilft ein Brettchen das man unter die Treppe legen kann. Ich werde jetzt mal Erfahrungen sammeln und dann sehen ob es so bleiben kann. Habe mir natürlich bei der Konzeption des Fahrzeugs auch eine heruntergezogene Kabine im Treppenbereich (wie es Peter beim Mounty gemacht hat) überlegt. Dann hätte aber das Ersatzrad nicht mehr ans Fahrgestell gepasst und an der Kofferrückseite ist kein Platz dafür wegen der Garagenklappe. So ist halt alles ein Kompromiss...
Gruß, Michi
Hallo Anton und Holger,
danke für die Hinweise und Bilder. Durch die Verwendung der WAKÜ-Trittstufen waren die Lager und die Anordnung der Profile vorgegeben,
siehe: http://www.wakue.de/shopneu/little-jumbo-treppen-177.html
Das Einschieben unterhalb der Türe verbaut auf beiden Fahrzeugseiten den Platz für zusätzliche schmale Staukästen ein wenig. Deshalb gefällt mir diese Lösung nicht besonders gut. Zwischen Fahrerhaus und Kabine ist ausreichend Platz, das Handling ist dann aber etwas umständlich.
Anton, das Parallelogramm ist eine feine Sache.
Gruß, Michi
Hi Anton,
da hast Du natürlich recht. Wie ist Deine Lösung?
Gruß, Michi
Treppe, Eingang
Hallo Leute,
der Aufstieg in die luftige Höhe von 148 cm ist jetzt auch etwas komfortabler. Hierzu habe ich eine klappbare Treppe gebastelt. Die Stufen wurden als Ersatzteil von WAKÜ
(http://www.wakue.de) aus der Serie „Little Jumbo“ bezogen. Jeweils zwei Alu-Rechteckprofile (35x35x3) auf beiden Seiten bilden die tragenden Teile und ermöglichen den Klappmechanismus. Verbunden werden die Profile mit Alu Rohren (16x3) in deren Enden ein M12-Gewinde geschnitten wurde. Die Treppe ist äußerst stabil, allerdings mit 11.9 kg auch kein Leichtgewicht. Eventuell würde für die Rechteckprofile eine Wandstärke von 2mm ausreichen. Dies würde mit 2kg Gewichtseinsparung belohnt. Zusammengeklappt hat die Treppe eine Stärke von 73mm.
Ein Handlauf an der Tür-Innenseite erleichtert den Aufstieg. Hierzu wurde ein eloxiertes Alu-Rohr mit 30mm Durchmesser verwendet das in gefrästen Alublöcken gehalten wird.
Die Türe wird oben mittels Türöffnungsbegrenzer mit Feststellung in 95-Grad-Öffnung fixiert. Der Lieferant ist die Firma Dictator (http://www.dictator.com). Habe mir die nicht ganz billige V2A-Ausführung geleistet. Die Feststellung der Türe erfolgt durch das Überwinden eines Druckpunkts am Auszugsende des Begrenzers bei ca. 95 Grad. Weder ein mäßiger Zug am Handlauf, noch ein Windstoß führen zu einer ungewollten Schließung der Türe.
Türöffnungsbegrenzer mit Feststellung, Best.-Nr.: 302003 von Fa. Dictator
Gruß, Michi
Genau, es steht ja auch so in Abbildung 2: Zu allen Servicestromkreis-Verbrauchern und LADEQUELLEN
Andernfalls kann der BM1 den Ladestrom nicht messen und kein Batterie-Monitoring durchführen.
Ach ja, die Zeichnung "INSTALLATION - BLATT 4" passt nicht für Dich. Den - Pol der Service-Batterie nicht direkt mit dem CTEK verbinden, sondern erst nach
dem Shunt so wie in Abbildung 2 dargestellt.
Hallo Scout,
die Verdrahtung nach Abbildung 2 ist nach meiner Ansicht in Ordnung. Das dünne Kabel von der Starterbatterie zum BM1 dient nur zur hochohmigen Spannungsmessung und Überwachung der Starterbatterie durch den BM1. Es werden damit nicht die beiden + Pole der Batterien verbunden.
Gruß, Michi
Hi Peter,
vielen Dank. Habe ja nur innen lackiert, einen PVC-Boden reingelegt und ein paar Möbel aus Birke-Muliplex gezimmert damit das Fahrzeug als Wohnmobil angemeldet werden kann. Ab jetzt stehen der komplette Innenausbau mit den superleichten Sandwich-Möbelplatten und die ganze Technik-Installation an. Ich werde immer zeitnah berichten. Aber natürlich wird der Atego ab und zu auch ein bisschen bewegt ![]()
Gruß, Michi
Stefan, da hast Du natürlich recht. Die Kiste wird noch um ca. 1.5 t schwerer. Ich hoffe jetzt mal dass sich dadurch die Fahreigenschaften
nicht wesentlich verschlechtern.
Auch ein schönes WE, Michi
Hallo Herby, Willy und Stefan,
danke für Eure Glückwünsche. Der endgültige Innenausbau steht ja noch aus.
Noch eine Information zu den Fahreigenschaften. Ich hatte ja Bedenken dass sich durch die
3-Punkt-Lagerung mit Festlager hinten der Koffer aufschaukeln könnt bzw. das ganze Fahrzeug
in Schwingung gerät. Gott sei Dank nichts von allem. Bin schon auf guten und schlechten Straßen
gefahren, auch bis 100 km/h. Die Fuhre bleibt absolut ruhig.
Gruß, Michi
JUHUUUUU
Hallo Leute,
ich war heute beim TÜV. Nach 1.5 Stunden für Vermessung, Begutachtung und Paperwork hat mir der nette Prüfer das
"Gutachten zur Erlangung einer Einzelbetriebserlaubnis gem. §21 StVZO" für ein "SO.KFZ WOHNM.UEB. 2,8T" ausgestellt.
Am Montag geht´s damit zur Zulassungsstelle.
Gruß, Michi
Hallo Restler,
die ABB-Sicherungen sind laut Datenblatt auch für 12V einsetzbar. Habe beim Test meines Motorradkrans einen ABB-Leitungsschutzschalter verwendet, der bei zu hohen Strömen auch zuverlässig ausgelöst hat. Damit stimmen meine Erfahrungen - die sich allerdings nur auf eine Anwendung beziehen - mit dem Beitrag von Clerk überein.
Gruß, Michi
Hallo Nunmachmal,
praxisbezogene Tipps kann ich leider nicht liefern. Eventuell interessiert Dich aber auch meine Planung die folgendermaßen aussieht:
1. Vor dem Tank zwei biolit 97-Filter parallel. Durchsatz pro Filter = 13L/Min. = 26L/Min. für die Anlage = 20 Minuten Befüllzeit für meinen 500 Liter Tank.
2. In den Tank kommt eine geringe Dosierung Micropur forte (mit Chlor) um die Viren abzutöten (sind zu klein für den Filter) und die Wiederverkeimung
des Tanks und der Schläuche zu unterbinden. Durch die Vorfilterung hoffe ich mit wenig Chemie auszukommen.
3. Nach der Wasserpumpe kommt nochmal ein biolit 97-Filter um das Chlor herauszufiltern.
Gruß, Michi