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Beiträge von Greifswald

  • Eure Erfahrungen mit TOYO Ladereglern? Irgendjemand?

    • Greifswald
    • 6. Juli 2013 um 23:17

    Kannst du die Links zu den Erfahrungsberichten posten ?


    Ich habe zwar einen Toyo mppt-Ladergler verbaut, aber keine Vergleichsmöglichkeit zu anderen Produkten.

    Zur Effizienz kann ich nichts sagen, da meine Anlage überdimensioniert ist

    Das Teil funktioniert

    Negative Punkte:
    - ca. 150mA Ruhestrom (falls kein Messfehler vorgelegen hat)
    - Bei Dunkelheit blinkt die Status-LED -> also Fehlmeldung. Sehr nervig, stört beim Schlafen
    - manchmal leichtes fiepen - stört mich kaum, da nur tagsüber und es von anderen Geräuschen überdeckt wird.

    positiv:
    + funktioniert
    + Stabiles Metallgehäuse
    + ausreichend dicke stabile Anschlüsse

  • Li-Akku, erste Erfahrungen

    • Greifswald
    • 2. Juli 2013 um 17:46

    Zum Thema Umweg über 230V:
    Schon mal an ein günstigen Modellbaulader gedacht?
    Aus Bastelinteresse habe ich mir für meinen "36V"-LiFEPo4 so ein Teil gekauft. Mit technischem Verständnis (muss 1x eingestellt und verkabelt werden) ist das eine bezahlbare saubere flexible Lösung.

    Falls Interesse besteht kann ich die Daten raussuchen

  • Bordcomputer / Messshunt

    • Greifswald
    • 7. März 2013 um 20:06

    Die Batteriekapazität sollte für den Messhunt uninteressant sein. Der Shunt als definierter Spannungsabfall und damit als aktueller Anhaltspunkt für den aktuellen Stromfluss muss den aktuell fließenden Strom verkraften.

    D.h. der Shunt sollte für die maximal mögliche Lade- und Entladestromstärke ausgelegt sein.

    Als Beispiel: Würde der Laderegler als absolutes Maximum 22A liefern und alle möglichen Verbraucher zusammen auch nicht mehr beanspruchen, dann käme man mit einem 30A-Shunt hin.

    PS: Das ist sehr untechnisch ausgedrückt, die wissenschaftlichen Hintergründe kann man sich ja u.a. bei WIkipedia anlesen.

  • Akustische Dämmung

    • Greifswald
    • 2. Januar 2013 um 22:28
    Zitat von pseudopolis

    Was meinst du eigentlich mit offenporigen und geschlossenporigen dämmaterialien? [...]
    Und noch was: welche serviceklappe? Eigentlich sollts beim sprinter ja dann auch vorhanden sein, aber ich wüsst nix von einer serviceklappe zum fahrerraum.

    Geschlossenporige Dämmatte ist u.a. unter dem Namen Xtremisolator oder Armaflex bekannt. Ein geschlossenporiger Aufbau ist gut für die Wärmedämmung, da das Material nahezu keine Feuchtigkeit zieht.
    Matten für den Schallschutz sind eher offenporig, damit der Schall "eindringt" und sich tot läuft. (so habe ich das verstanden, Akkustiker mögen mich verbessern).
    Die offenporigen Matten haben den Nachteil, dass sie auch Wasser wie ein Schwamm aufsaugen und dem Fahrzeugblech ein Feuchtbiotop bieten. Daher habe ich an feuchtigkeitsgefährdeten Stellen auf offenporiges Dämmmaterial verzichtet.

    Die Serviceklappe ist beim LT hinter der Armaturenbrettverkleidung direkt vor dem Schalthebel. Beim 5-Zylinder Tdi von VW benötigt man die Serviceklappe u.a. um den Einspritzpumpenzahnriemen zu wechseln. Es kann schon sein, dass sie bei anderen Motoren nicht vorhanden ist. Letztendlich geht es nur darum das nackte Blech zum Motorraum so lückenlos wie möglich zu dämmen und Blechschwingungen durch schweres Material entgegenzuwirken.

  • Akustische Dämmung

    • Greifswald
    • 30. Dezember 2012 um 16:10
    Zitat von urologe


    mufft das nicht nach einer Weile ? Die Handtücher , die bei mir im LKW relativ locker in einer Ecke liegen,
    ziehen deutlich Feuchtigkeit an und brauchen bis in den Sommer , um wieder abzutrocknen -
    die Werkzeuge damit einwickeln macht sicher Sinn , aber das Ausstopfen zur Schalldämmung würde ich mit Armaflexresten machen.
    Gruß
    Ralf

    Werde ich dann sehen. Die Handtücher benötige ich eh, da ist es egal, ob sie im Werkzeugfach in den Türen oder woanders müffeln. Es handelt sich um 1 Handtuch je Türstaufach.

    Die großflächige Dämmung habe ich mit offenporiger Schalldämmmatte gemacht - aber auch bei dieser könnte dein Einwand stimmen, da sie Wasser zieht.

  • Akustische Dämmung

    • Greifswald
    • 30. Dezember 2012 um 15:37

    Moin! Der Vollständigkeit halber zur Info: Ich habe soeben die 1. richtige Testfahrt nach den oben beschriebenen Schalldämmmaßnahmen unternommen.
    Es hat sich gelohnt!

    Vorher konnte man sich im LT nur unterhalb von 110km/h unterhalten, bei 115 musste man sich anbrüllen. Jetzt kann man sich auch noch bei 140km/h entspannt unterhalten!

    Viel Erfolg!

  • Wasserschlauch löst sich ständig ?

    • Greifswald
    • 28. Dezember 2012 um 11:22

    Hallo chrisi!

    Zitat

    Spezialisten aller Länder vereinigt euch :mrgreen:

    Wie darf ich diese Aussage verstehen? Eine Begründung fehlt leider.

    Nicht nur meine Erfahrung aus dem Umbau des Kraftstoffsystems bei Fahrzeugen, die mit Pflanzenöl betrieben werden ist, dass Verbindungen nur durch Schlauchschellen nicht immer dicht zu bekommen sind.

    Auftretende Fehler:
    Schlauchdurchmesser für Anschlusstülle ist zu groß, Schlauchschelle hilft dann nur bedingt
    Schlauchschelle zieht nicht rund, in den Ecken bleibt "Luft"
    Schlauch ist zu weich, Schlauchschelle schneidet sich in den Schlauch
    Schlauch passt nicht für das Medium (z.B. nicht Ölfest und nicht Hitzebeständig), Schlauchschelle arbeitet sich durch das Material

    Wenn es auf Dichtheit ankommt, würde ich immer zu besseren Verbindungen greifen. Also hochwertigen Schlauch auf Tülle aufpressen oder bei höheren Drücken Schneidringverschraubungen.

  • Wasserschlauch löst sich ständig ?

    • Greifswald
    • 22. Dezember 2012 um 14:43

    Da passt der Schlauchdurchmesser oder die Qualität wohl nicht.

    Beim alten t3 musste ich drn PA oder PE (?)-Schlauch vom Pumpenanschluss runterschneiden, anders war er auch mit großer Gewalt nicht mehr zu demontieren.

    Jetzt habe ich einen recht stabilen/dickwandigen Kaltwasserschlauch von Reimo an der Tauchpumpe und auch der sitzt Bombenfest.

    Die Verbindungen sind jeweils ohne Schlauchschellen.

    Im Idealfall sitzt eine Schlauchverbindung immer ohne zusätzliche Schelle, da diese Undichtigkeiten und Beschädigungen am Schlauch verursachen kann.

  • Bullaugen?

    • Greifswald
    • 15. Dezember 2012 um 16:57

    Nein nicht verbaut, aber viel gelesen, bevor ich meine Luken gekauft habe.

    Vorteil der Bootsluken:
    Stabiler, manchmal begehbar, häufig bessere Einbruchsicherung

    Nachteil der Bootsluken:
    Kein Isoglas = Kondenswasser
    In deinem Beispiel: Alurahmen -> also tropft es auch vom Rahmen

  • Klappsitzbank

    • Greifswald
    • 10. Dezember 2012 um 17:05

    Hi Balu, nur kurz da vom Handy:

    Baujahre der Transporter:2005/2006
    T5-Eintragung dürfte 2006 erfolgt sein
    Sitze blieben Originalsitze

    LT-Umbau erfolgte 2012. Ich musste etliche Tüv/Dekrastellen abklappern - allerdings weil die Prüfer mein niederländisches Fahrzeug nicht in D zulassen wollten (trotz klarer Rechtslage und dtsch Papieren von VW!).

    Dadurch bin ich an einen Prüfer gekommen, der meinem Umbauvorhaben offener gegenüberstand und mir im Gegensatz zu den anderen Prüfern klare Ansagen gemacht hat, was er als Nachweise sehen möchte.

    Die Bank ist allerdings massiv, ohne Klappfunktion, dafür inkl. Gurtblock. Ein paar dicke Stahlplatten unter dem KFZ haben den Prüfer überzeugt.

    Meine Erfahrung: Je originaler etwas ist, desto eher ist ein Prüfingenieur zufrieden. Mein t3 hatte im Übrigen einen nachgerüsteten 3-Punktgurt, der an den oberen Anschlagpunkt im Heck des Fahrzeugs hatte (also sehr langer Gurt).

    Die t3-Konstruktion würde ich nur für Notsitze nehmen, die wären mir mittlerweile zu wackelig...

  • Klappsitzbank

    • Greifswald
    • 10. Dezember 2012 um 12:20

    Wird eine Sitzbank überhaupt zwingend in die Papiere eingetragen?
    Mein LT hat nach Einbau der Sitzbank nur die Wohnmobilzulassung und die angepasste Anzahl an Sitzplätzen (4 statt 2) eingetragen bekommen.

    Der Prüfer hat die Bank und Befestigung geprüft und für gut befunden.

    Bei einem Crash mit einem Wohnmobil wäre die Sitzbank meine geringste Sorge....

    Bei unserem T5 wurde nach dem Umbau zum Wohnmobil auch nicht eingetragen welche die 4 verbliebenen Sitze sind.

    Die Scharniere der T3-Klappschlafbank haben in meinen T3s mindestens 20 Jahre gehalten. Es gibt aber bestimmt bequemere Sitzbänke.

  • Aufstelldach in Skandinavien?

    • Greifswald
    • 5. Dezember 2012 um 21:10

    Das ist vermutlich Geschmackssache.

    Meine Erfahrung: Aufstelldach nur für warme trockene Gebiete, außer man ist überzeugter Zeltschläfer.

    Ich hatte einen VW T3 mit niedrigem Aufstelldach. Danach einen T3 mit hohem Aufstelldach (also eingefahren auch Stehhöhe) Einsatzbereich: Windsurfreisen von Dänemark bis Marokko. Wetter häufig herbstlich.

    Nachteil des niedrigen Aufstelldaches: Bei Schlechtwetter keinen Nutzen, sondern nur Nachteile (z.B. eingeschränkte Dachlast, Wärmeverlust), eingeklappt bei Regen trocknet es kaum.
    Bei Nichtnutzung/Standzeit z.B. im Winter hohe Gefahr der Schimmelbildung im Stoff. Sehr Windanfällig, insbesondere bei Beladung.
    Vorteil: In Marokko oder im Sommer sehr angenehm, da sehr luftig.

    Das hohe Aufstelldach war etwas besser: Im geschlossenen Zustand fast Stehhöhe, mehr Stauraum, nicht so wetterabhängig, Stoff trocknet auch im geschlossenen Zustand.

    Aber geöffnet habe ich es dann doch kaum.

    Beim Eigenbau kann man einige Nachteile gleich ausschließen indem man es besser baut. ;)
    Wenn (z.B. wg. Höhenbegrenzung) nur zwischen niedrigem Festdach oder Aufstelldach entschieden werden muss -> die Option zum Aufklappen!
    Wenn man stattdessen ein paar cm höhen bauen könnte, würde ich immer ein festes Dach bevorzugen.
    Ich würde ein Fahrzeug immer so bauen, dass man bei Schlechtwetter aufs Aufstellen verzichten kann -> also Betten auch unten.

  • Akustische Dämmung

    • Greifswald
    • 28. November 2012 um 10:05

    Folgendes habe ich unternommen :
    Fahrerraumfußmatte entfernt, untere Armaturenbrettverkleidung (die im Fußraum) entfernt. Metallflächen abgeklopft und Resonanzflächen mit Bitumenstreifen beklebt.
    Serviceklappe zum Motor (allerdings wg Zahnriemencheck) geöffnet und dick mit Butyldichtmasse wieder "eingeklebt".
    Die Wand zum Motorraum habe ich mit offenporigem Dämmmaterial verkleidet und versucht, keine Lücken zu lassen.

    Die Türen inkl. Schiebetür habe ich mit großen Bitumenstreifen beklebt. Wegen Rostgefahr habe ich hier auf offenporige Dämmung verzichtet. Die Schiebetür ist allerdings mit Xtrenisolator ausgestopft.

    Die vorderen Türen haben unten ein Werkzeugfach. Dort klebt Bitumen, dann Xtrem auf dem Blech. Das Werkzeug habe ich in Handtücher eingewickelt und die Freiräume mit.Handtüchern ausgestopft (die haben im Reparaturfall auch einen Nutzen)
    Das Werkzeugfach für den Wagenheber im Beifahrerfußraum ist ebenfalls mit offenporigem Material ausgestopft.
    In den A-Säulen im Fußraum ist.jeweils 1 riesen Loch, durch welches nur ein dünnes kabel geht. Provisorisch habe ich die Öffnung mit offenporigem Schaum geschlossen. Besser wäe da sicherlich eine Kabeldurchführung aus Gummi.

    Den Freiraum hinter dem nicht demontierten Armaturenbrett habe ich ebenfalls mit offenporiger Matte ausgestopft (also hinter dem Haneschuhfach, links und rechts vom Lenkrad, unter den Lautsprechern)

    Auf dem Boden liegt die Originale gedämmte Gummimatte. Ideal wäre dann eine Lage offenporiges.Material. Wegen Feuchtbiotopgefahr habe ich dann allerdings eine noch herumliegende recht geschlossenporige Matte genommen. Diese deckt.auch den sonst freien Boden um den Schalthebel ab.
    Auf der Matte liegt wiederrum die Originale Fußmatte.

    Seit der Dämmung habe ich den LT nicht wieder bewegt, habe somit noch keine Resultate. Noch ist die Dämmung nicht abgeschlossen.
    Man merkt jedoch deutlich den besseren Klang beim Zuschlagen bzw. Zuschieben der Türen. Die fehlende Resonanz wird sich bestimmt bei Motorheräuschen bemerkbar machen.

    In die Türen kommt noch die Zusatztürdichtung von MB.

    Ein Freund hat seinen LT ähnlich gedämmt, hat allerdings auf der Fußmatte eine schwere offenporige Matte und fühlt sich wie im PKW. Unterhaltung bei normaler Lautstärke ist möglich. Nach einer Reparatur hatte er mal kurzzeitig ein kleines Stück der Dämmung vor der Serviceklappe entfernt - die Karre war sofort erheblich lauter!
    Beim Dämmen fallen einige Schwachstellen auf, bei (denen VW (aus Kostengründen?) komplett auf Dämmung verzichtet hat.

  • Akustische Dämmung

    • Greifswald
    • 28. November 2012 um 07:19

    Bei einigen Materialien kann man dir Verarbeitungstemperatur auch zuführen:

    Ich habe am Wochenende meinen LT2 gedämmt. Die selbstklebebden Bitumenmatten habe ich mit einnem Gasbrenner erhitzt. Sie ließen sich wunderbar formen und kleben bombenfest.

    Das offenporige Dämmaterial musste nicht geklebt werden, sondern wurde in Hohlräume gestopft.

  • Voltmeter finden

    • Greifswald
    • 27. November 2012 um 21:35

    Die eigene Stromversorgung der Anzeigen wird vermutlich für die Strommessung benötigt. Bei reinen Voltmetern benötigt man keine zusätzliche Stromquelle. Es gibt aber auch Strommessgeräte, die keine externe Stromquelle benötigen.

    Ich habe mir 2 von diesen Anzeigen mit unterschiedlicher LED-Farbe (Starter-/Bordakku)eingebaut:

    http://www.ebay.de/itm/Mini-Digit…=item3f17f36301

    Zusätzlich dazu noch einen Mikroschalter. Geschaltet sind beide zusammen über Masse.

    Die Wahl fiel auf die beiden Teile, da sie schön klein, gut ablesbar und erschwinglich sind und ich meinem Experimentiertrieb nachkommen konnte ;)

  • Preisschwankung LED-Beleuchtung IKEA

    • Greifswald
    • 20. November 2012 um 17:29

    Alternativ gehen auch LED-Cluster, die als Ersatz für Kfz-Innenbeleuchtung angeboten werden. Die beigelegten Sofitten-Adapter lässt man dann weg.

    Im T3 hatte ich noch die guten Ikea-LEDs, im LT waren die kleinen Cluster praktischer. In warm-weiß sind die auch gemütlicher als meine damaligen kalten Ikea-Cluster.

    Eine nützliche Spielerei ist ein Funk-LED-Dimmer. Abends in geselliger Runde ist gedimmtes Licht angenehmer.

    Vorm Schlafen gehen wird das Licht auf unterste Stufe gedimmt. Beim nächtlichen Aufstehen kann man dann im Schlafmodus bleiben :)

    Die Fernbedienunz hängt am Schlüsselbund - so kann man nach Motorstart mal eben das Wohnraumlicht ausschalten, wenn man es mal wieder vergessen hat.

    Die LED-Cluster kosten je 2€, der Dimmer unter 10€.

  • Welche Solaranlage ?

    • Greifswald
    • 21. Oktober 2012 um 11:36

    Hallo Manfred,

    Ich stand ja kürzlich vor dem gleichen Problem.

    Nicht nur bei der Dimensionierung ist der individuelle Bedarf entscheidend. Spielen Preis, Gewicht und vorhandene Dachfläche eine Rolle?

    Wenn es günstig werden soll:
    Module:http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…ilit=greifswald
    Ich habe mich für sehr günstige Module (3x100WP=3x100€) mit Alurahmen entscheiden und diese mit Winkeln direkt aufs Dach geschraubt. Dachdurchführung mit Gewebeschlauch+Sikaflex.
    Bisher habe ich noch kein Fahrzeug 6 Jahre gefahren, Mehrinvestitionen bekommt man beim Verkauf nicht zurück. Auch billige Module werden 6 Jahre halten. Bei der Dimensionierung könnte ich sogar den Totalausfall eines Moduls verschmerzen. Nach 6 Jahren wird die Technik wieder erheblich weiterentwickelt sein und ich habe sicher Lust auf neue Basteleien ;)

    Solarregler:
    Ich habe einen überdimensionierten mppt-Regler, über den ich schon gutes im Netz gelesen habe. Kostet ca. 140€. Es gibt bei Ebay aber auch viele billige mppt-Regler die nichts taugen. Also Vorsicht beim Kauf! Wenn es günstig sein soll, dann einen guten Shunt-Regler (ab 30€): z.B. Stecca PR oder PRS.

    An meinem mppt-Gerät stört mich allerdings der hohe Ruhestrom von über 100mA sowie die blöde blinkenden LEDs, wenn Nachts kein Strom kommt.

    Akkus:
    2x100Ah Banner Energy Bull. (Hoffentlich) robuste Bleitechnik. Ich muss mir keine Gedanke über Ladecharakteristik machen und kann sie zur Not auch mal als Starthilfe missbrauchen.

    Verbindung von Bord-zu-Fahrzeugelektrik:
    Dickes original VW-Relais (war schon im Fahrzeug verbaut), welches allerdings nicht mehr über B+ geschaltet wird, sondern von mir manuell. In der Regel laufen beide Stromkreise unabhängig voneinander.

    Wenn du keinen Spaß am basteln haben solltets, würde ich eher zur Markenware greifen (z.B. die genannten Kyocera).

  • Waeco CF 50 Lautstärke

    • Greifswald
    • 8. Oktober 2012 um 08:01

    Moin!

    Die CF ist auch nicht ganz lautlos, ich kann damit aber durchschlafen. Sie steht bei mir allerdings ca. 1,5m vom Bett entfernt hinter einem Vorhang. Zudem wird sie bei einer Umgebungstemperatur von ca. 12-15 Grad bei mir auch nicht auf voller Leistung laufen.

    Wenn ich die Berichte im Netz richtig verfolgt habe, dann hat die neue CF auch nur noch einen Chinakompressor.

  • Zu schwache Lichtmaschine?

    • Greifswald
    • 21. August 2012 um 09:41

    120A sollten locker reichen. So viel Strom kannst du gar nicht verbraten, dass die Akkus nicht mehr geladen werden können.

    In solchen Fällen lege ich die Originalstromversorgung lahm und lege mal schnell eine fliegende Leitung ohne Fehlerquellen, d.h. kein Trennrelais o.ä.

    Ich vermute aber, dass die LiMa nicht richtig lädt. Andernfalls müsste der "produzierte" Strom irgendwo hin - und das würde wohl mächtig kokeln...

  • Welches Rückfahrsystem

    • Greifswald
    • 17. August 2012 um 14:11

    Moin!

    Ich habe auch eine Chinakamera, die ich wg Gewährleistung jedoch über einen deutschen Händler gekauft habe (ca.30€).

    Als Monitor dient das integrierte 3,5"(?)TFT meines Audiovox VME (200€) DVD-Autoradios.

    Im VW t3 war es super, da das Autoradio sehr tief eingebaut war. Im LT ists idr aber auch O.k.

    Geschaltet werden Kamera und Monitoreingangseinschaltsignalleitung über einen Schalter im Armaturenbrett. Ich will die Kamera bei Bedarf und auch beim Vorwärtsfahren schalten können. Stromversorgung der Kamera über das Autoradio, so dass man nicht vergessen kann die Kamera auszuschalten.

    Funkkamera war nach einiger Recherche nicht interessant: Ein Bekannter sieht beim Einparken regelmäßig den Innenhof einer Apotheke vor der er Einparkt....

    Für die Stromversorgung musste ich eh Kabel legen, da stört ein Audiokabel parallel auch nicht mehr.

    Die Kamera ist oberhalb der dritten Bremsleuchte verbaut. Da bekommt sie keinen Dreck ab, allerdings sieht man Nachts nichts mehr, sobald man die Bremse tritt. Ist nicht ideal, aber es war die einfaste Lösung.

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