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Beiträge von mangiari

  • Aufstellfenster

    • mangiari
    • 16. Oktober 2007 um 17:34

    Oder je nach Material auch bissl was einflicken. Musste bei meinem letzten (Kastenwagen-Ausbau) auch etwas Blech einschweissen (lassen) weil es kein Seitz gab was in den Orginal-Fensterausschnitt rein passte. Und für das nächst größere schon nicht mehr genug Platz war.

  • Kastenwagenbauer: Karosserie vs. Möbelbau

    • mangiari
    • 16. Oktober 2007 um 14:01

    Naja, bei meinem alten hatte ich nur so ne Gummi-Regenrinne genau an die Kante geklebt. Klar hält das bei geöffneter Tür nicht alles Wasser ab, aber zumindest fließt nicht auch noch alles das was auf der Schräge bis zum Dach auftrifft auch noch rein. Und das angestaute Wasser auf der Gummidichtung ist auch weniger geworden. Immerhin reicht mein Bett bis in die Schiebetür und nasses Bett ist irgendwie nicht so prickelnd.

  • Kastenwagenbauer: Karosserie vs. Möbelbau

    • mangiari
    • 16. Oktober 2007 um 12:11

    Hm, ihr macht mir ja wenigstens Mut. Es gibt bei mir noch ein individuelles Problem 8) :
    Ich hab ganz hinten unten an der Schiebetür ne leichte Delle (vom Vorbesitzer). Die ist genau unter der Kunstoffabdeckung, dadurch ist der Lack nicht beschädigt, man muss sich also nicht sofort drum kümmern. Aber schön ist es halt nicht. Ich hab jetzt keine Muße dafür weil's noch so viel anderes wichtigeres gibt, aber irgendwann wollt ich das schon wieder schön machen und auch die gebrochene Kunstoff-Leiste ersetzen. Aber dazu muss ich halt von innen an die Tür kommen.

    Die doofe Türdichtung kenn ich. Meine jetzige ist einigermaßen dicht, aber sobald man die Tür auch nur nen Spalt öffnet läuft richtig viel angestautes Wasser rein. Das werd ich aber außen durch Anbringung einer Dachrinne mit Kederleiste beheben. Und an die Dichtung kommt man ja rundrum hin, wenn die Tür ganz offen ist, egal ob innen Möbel stehen oder nicht.

    Die abgebrochenen Griffe sind übrigens absolut normal, habe bis jetzt kaum ältere Ducatos gesehen, deren Griffe nicht angebrochen waren. :lol:

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • mangiari
    • 15. Oktober 2007 um 17:31

    So, nachdem ich jetzt ein paar fliegende Sicherungen Flachsicherungen habe, nen alten Sicherungskasten für so ganz alte KFZ-Sicherungen und irgendwie nen total ätzenden Kabelsalat, habe ich mir vorgenommen das ganze nochmal ordentlich zu machen, mit genau so Klemmen für ne Hutschiene (noch nie gehört das Wort).

    Ich habe dabei an das Produkt 730537 von Conrad gedacht. Ok, so ne Hutschiene werd ich noch finden. Hat mir noch jemand nen schnellen Tip wie man die Plus-Seite verbindet, die ja möglichst vom Durchmesser an keiner Stelle dünner sein sollte als die ganz dicke Batterie-Absicherung davor das erfordert?

    Also von der Batterie kommt ein mit 70A abgesicherter Leiter in Kleinfinger-Dicke in die Verteilerbox, von dort möchte ich in die ganzen Sicherungen rein. Wie mach ich das so, dass das maximal sicher ist? Kann ja nur mit 6qmm in die Klemmen rein. Gibt's da so Rechen, um mehrere der Dinger miteinander zu verbinden? Und wie ist da der Querschnitt? Fragen über Fragen.

    Kennt jemand ne schöne Seite, wo so eine Verkabelung schön dokumentiert ist? Wenn möglich hätte ich das gerne optisch so, wie es im Industriebereich gemacht wird.

    Übrigens, wer doch noch irgendwo unterwegs Abzweigungen macht und dort nochmal Sicherungen haben möchte, z.B. weil der Durchmesser reduziert wird: Dieses Produkt bei Conrad 534560 fand ich auch ganz interessant. Quasi eine bessere Lüsternklemme (mit Drahtschutz) mit einer integrierten Sicherung. Hab's erst nicht so richtig kapiert, aber wenn man sich die pdf Dateien dazu ansieht, erklärt sich das Prinzip.

    Ich hab's bei mir ein paar mal im Bus, dass ich in einem Bereich etliche einzeln schaltbare Verbraucher habe, die von einer gemeinsamen Leitung gespeist werden. Die Summe der möglichen Ströme ist dabei so hoch, dass ich mindestens 2,5qmm legen muss, allerdings sind die Einzelverbraucher sehr klein und ich möchte nicht so viel so dickes Kabel verlegen, nicht zuletzt aus Gewichts und Kostengründen. Um trotzdem einen Leitungsschutz zu haben, müssen die dünneren Kabel natürlich einzeln abgesichert werden.

  • Trennrelais mit Zündung??

    • mangiari
    • 15. Oktober 2007 um 14:14

    Das mit der Zündung hab ich mir auch schon überlegt, denn die ist super simpel zu bekommen, alle serienmäßigen Verbraucher im Amaturenbrett, wie z.B. der Zigarettenanzünder hängen auf Zündung und gehen im Stand nicht.

    Hm, Zeitverzögerung. Oder dann doch Schwellwertschalter nur bei getätigter Zündung.

    Eine Stelle hab ich noch wo ich noch nicht durchgemessen habe, das ist die große Relais- und Sicherungsbox vorne neben dem Luftfilter. Die ist zwar etwas blöde zum dran kommen aber vielleicht werde ich ja dort fündig. Mit dem Messen ist halt auch immer doof, da ich den Motor eigentlich nicht gerne laufen lasse, wenn ich irgendwelche Stecker abgezogen habe, deren Funktion ich nicht kenne. Am Ende ist dort ja auch Zeugs dabei, was für einen ordnungsgemäßen Betrieb des Motors nötig ist.

  • Trennrelais mit Zündung??

    • mangiari
    • 15. Oktober 2007 um 12:45

    Vielen Dank nochmal für den Tipp, der ja auch schon öfters da war und deshalb habe ich ja den Tacho zerlegt. Es gibt dort aber soweit ich das gesehen habe gar keine einzelnen Lämpchen mehr. Das ist alles digital und die Anzeige erfolgt über LEDs. Ich wüsste auch nicht woher der D+ am Lämpchen kommen sollte, wenn hinten in den Bündelsteckern keiner rein geht (da hab ich ja sehr sorgfältig alle Adern ausgemessen, keine führt bei laufendem Motor Spannung, die dies nicht auch bei geschalteter Zündung bereits täte).

    Entweder ist die Überwachungslogik der Ladungslampe elektronisch ausgeführt, oder außerhalb des Tachos.

  • Wasserhähne/Mischbatterien aus Metall?

    • mangiari
    • 15. Oktober 2007 um 12:37

    Von den Fußschaltern im Campingbedarf kann ich nur abraten, die sind ganz miserabel. Hab mir so einen für den letzten Bus geholt und das elektrische Element da drin war völlig untauglich. Man musste an dem Schalter herumrütteln und eine ganz spezielle Stellung erwischen, dass er tatsächlich geschaltet hat. Hatte dann immer bleube Flecken am Knie :P

    Ich bin aber auch Fan von Water-On-Demand, selbst meine Dusche läuft über einen Fußschalter, das spart Unmengen Wasser.

    Ich habe diesmal einfache Schalter aus dem Elektronik-Versand* gewählt, die schalten zuverlässig und haben einen beweglichen Metallhebel mit Rolle, der auch eine ungenaue Mechanik erlaubt. Ein kleines Brettchen mit Scharnier, ne Feder drunter fertig. Diese Schalter verwende ich auch an Möbelklappen um dort bei geöffneter Klappe eine Innenbeleuchtung zu aktivieren. Wichtig ist nur ein Anschlag, der verhindert, dass der Schalter zu stark belastet wird. Der Schaltpunkt ist etwa auf halbem Hebelweg und kurz vor Ende des Hebelwegs sollte halt schluss sein. Man kann den Schalter auch auf ein Brettchen mit Langlöchern installieren, dann kann man das im Nachhinein noch beliebig nachjustieren.


    * z.B. Conrad-Elektronik Nummer 704490

  • Trennrelais mit Zündung??

    • mangiari
    • 15. Oktober 2007 um 12:29
    Zitat von Krabbe

    meß doch mal die Ladeschlussspannung Deines Solarreglers, wo liegt die denn? Ggf. liegt die ja unterhalb Deiner Lima-Spannung. Dann mußt Du nur den Schwellwertschalter entsprechend einstellen.


    Wie gesagt, meine Hauptbedenken liegen bei einem späteren Anschluss eines B2B. Wenn ich dann eh D+ suchen muss, kann ich's auch jetzt machen und mir die Elektronik für den Schwellwertschalter sparen.


    Zitat von Krabbe

    D+ können wir gerne in Bodenheim suchen, oder Du meldest Dich, wenn Du mal in die Nähe kommst.


    Hm, komme zur Zeit nicht so viel rum, weil ich jegliche freie Zeit an der Baustelle bin. Bin demnächst mal in der Pfalz auf nem Familien-Event, aber ich denke da werd ich lieber den Zug nehmen. Aber vielen Dank für das Angebot, wenn ich den halben Kabelbaum zerstört* habe und immer noch nichts gefunden, komme ich gern drauf zurück :P

    *Wie gesagt, bei meinem Fiat laufen alle Leitungen im Motorraum durch Kunststoffrohr. Da muss man ganz schön rumfummeln um überhaupt mal an Elektrik zu kommen

  • Trennrelais mit Zündung??

    • mangiari
    • 15. Oktober 2007 um 12:21

    Zur Verwirrung:
    Also der Solarregler schickt Strom zur Starterbatterie, sobald er in die Erhaltungsladung der Aufbaubatterie übergeht (soweit ich das richtig im Kopf habe). Dann liegt vorne aber eine höhere Spannung an und meiner Meinung nach schaltet dann sofort der Schwellwertschalter bevor die STARTER-Batterie richtig voll ist.

    Zur Parallelschaltung:
    Solange eine höhere Spannung als beide einzel Batteriespannungen anliegt, denke ich ist eine Parallelschaltung der Batterien absolut unkritisch und üblich. Problem ist nur, dass man seine gute Solarbatterie dadurch alleine nicht richtig voll bekommt (insbesondere bei Gel-Batterien), wenn die höhere Spannung von der Lichtmaschine kommt. Aber dafür habe ich ja den Solarregler mit ner gescheiten Ladekennlinie.

    Fazit:
    Wie gesagt, ich denke ich werde später einen B2B einbauen (der ja das Trennrelais ersetzt) und dann ist die Ansteuerung über einen Spannungsschwellwert (der im B2B soweit ich weiß integriert ist) nicht sinnvoll, wenn die Solaranlage gleichzeitig eine Ladespannung an die Starterbatterie anlegt.

  • Trennrelais mit Zündung??

    • mangiari
    • 15. Oktober 2007 um 12:04

    Ich denke die parallelschaltung erfolgt ja sofort wenn die Solaranlage eine Spannung schickt, nicht erst wenn die Starterbatterie voll ist.

    Bei mir ist es im Moment so, dass die volle Aufbaubatterie eine erheblich höhere Spannung als die volle Starterbatterie aufweist. Wenn ich (ohne eine fremde Spannungsquelle) die beiden vollen Batterien parallel hänge fließt ein recht dicker Strom nach vorne. das liegt halt dran dass die Starterbatterie schon einiges älter ist.

    Aber evtl. hast Du Recht und das Problem besteht gar nicht wirklich. Wenn die Spannung der Erhaltungsladung für hinten und der Zusatzladung für vorne die selbe ist, dann ist es ja völlig egal ob die Batterien zusätzlich noch per Trennrelais parallel geschaltet werden.

    Allerdings für den B2B Lader später wäre es schon doof, denn wenn der dann anspringt und laden will, aber ja die Lichtmaschine gar nicht läuft, dürfte die Spannung vorne recht stark einbrechen, dann schalter er wieder ab und so weiter. Würde jetzt mal auf Anhieb schätzen dass das dann zum Schwingen neigt, was dem B2B sicher nicht unbedingt gut tut.

  • Trennrelais mit Zündung??

    • mangiari
    • 15. Oktober 2007 um 11:34

    Jetzt nochmal was zu Trennrelais mit Pseudo-D+
    Mein aktueller Stand ist jetzt, dass die Starterbatterie bei der Fahrt über ein Trennrelais mit der Aufbaubatterie zusammengeschlossen wird, im Moment noch manuell (Schalter) später über eine D+ - Schaltung (Spannungs-Schwellschalter) da ich den D+ nirgends finden konnte, weder im Tacho noch an der Batterie.

    Das Trennrelais soll eigentlich nur einseitig arbeiten, also wenn die Lichtmaschine läuft, nicht aber wenn hinten Strom anliegt. Jetzt hab ich aber von meiner Solaranlage den Starterbatterie-Anschluss an die Starterbatterie gehängt, das bewirkt, dass die Solaranlage, sobald sie für die Aufbaubatterie in die Erhaltungsladungs-Phase übergeht, bis zu 3Ampere in die Starterbatterie schickt. Das find ich für längere Standzeiten ganz schick, das erhöht die Lebensdauer der Starterbatterie. Das würde aber natürlich dazu führen, dass dort die Schwellspannung überschritten wird und die Batterien zusammengehängt werden. Das will ich aber eigentlich nicht. Vor allem wenn ich später das Trennrelais durch einen B2B-Lader ersetze wäre es ja totaler Schmarn, wenn die Solaranlage gerade mit Laden fertig ist und dann der Starterbatterie noch was gönnt, plötzlich der B2B Lader anspringt und das bissl was von hinten nach vorne kommt hochspannt und wieder hinter schickt :?

    Also doch nochmal auf D+ Suche machen? So dass das Relais (und später der B2B) tatsächlich nur bei laufendem Motor ansprechen? Oder fällt Euch noch was anderes ein? Wie gesagt in meinem Tacho GIBT es kein D+ und auch an der Batterie, wo er bei Benzin- und älteren Modellen wohl zu finden ist, konnte ich keinen ausmachen. An die Lichtmaschine komm ich wirklich nicht ran, ohne den halben Motor zu zerlegen. :x

    Hat denn niemand einen Ducato der letzten (nicht der neuesten) Baureihe (2004) und in letzter Zeit mal D+ gesucht? Selbst mit den Infos aus dem Ducatoforum, wo mir jemand umfangreiche Pläne von seinem Modell geschickt hat bin ich nicht weiter gekommen, da das mit meinem Modell wirklich nicht viel gemein hatte (außer vielleicht der Form der Motorhaube...)

  • Kühlschrankbenutzung/Gasverbrauch

    • mangiari
    • 11. Oktober 2007 um 16:48

    Empfehlenswert sind sicher die Orginal-Lüftungsgitter vom Kühlschrankhersteller. Aber ich nehme an jedes Lüftungsgitter ist besser als keines. Ein paar Punkte solltest Du dabei beachten:

    1. Spritzwasser von außen sollte möglichst wenig eindringen und falls doch sollte es nirgends hinlaufen können wo es nicht mehr weg kommt. Ich mache dazu hinter offenen Lüftungen immer Schräge Schächte, aus denen das Wasser wieder nach außen abläuft. Nichts anderes macht z.B. Truma auch beim Wandkamin der STandheizung (der sich ja auch nicht unbedingt mit Wasser füllen sollte).

    2. Zugluft sollte am besten nur an die Kühllamellen kommen, nicht an den Brenner. In meinem letzten Bus war der Kühlschrank so gut durchlüftet, dass bei Wind immer der Brenner ausging. Das ist auch kacke. Also den (von hinten gesehen) rechten Bereich von der Durchlüftung kapseln. Nicht luftdicht, denn der braucht ja Sauerstoff zum verbrennen, aber es sollte nicht so reinblasen.

    3. Du brauchst einen Luftstrom. Sprich ein Lüftungsgitter ist nicht wirklich wirkungsvoll, Du brauchst eins unten, wo die kalte Luft reinkommt und eins oben wo sie wieder raus kann. Dann gibt's durch das Ansteigen der warmen Luft auch so ne Art Kamineffekt.

    4. Ein elektrischer Lüfter kann bis zu einem gewissen Grad kleinere Lüftunsquerschnitte kompensieren.

    5. Korrosion am Blech ist kein Problem wenn Du die Kante nach dem Sägen wieder ordentlich davor schützt. Sprich entgraten, drumherum etwas anschleifen, Grundieren, Lackieren. Außerdem hab ich immer alles mit großzügig PU-Kleber reingeklebt, der schützt das Metall auch zuverlässig vor Nässe und Korrosion. Wichtig ist eben dass Du Dir keine Feuchtigkeit in den Bus holst, wenn z.B. Spritzwasser immer in einer Ecke unter Deinen Möbeln zusammenläuft, dürfte es hier über kurz oder lang zu Gammel führen. Das sollte man unbedingt vermeiden. Wasser im Mobil ist kein Problem, solange Du unter kontrolle hast wo es hin geht und was es da macht.

    Hier ein Bild von meiner (unteren) Kühlschranklüftung.

  • Sterling B2B-Lader

    • mangiari
    • 10. Oktober 2007 um 16:33

    Na gibt's vielleicht kleinere Varianten des ganzen? Ich meine ich muss meine 125AH Batterie nicht unbedingt in der Hauptladephase mit 90 Ampere bruzeln. 30 tun's auch. Das müsste doch das ganze auch erheblich erschwinglicher machen, bei so ziemlich allen switching-technologies habe ich eine recht lineare Leistung-zu-Preis Entwicklung im Kopf. Im Endeffekt geht's doch darum während der Hauptladephase ein bissl stärker zu laden und eine ordentliche Ladeschlussspannung zu erreichen, so dass die Solarbatterie auch wirklich voll wird.

    Ich hab gerade für die 90 Ampere Variante 359,90 € ergoogelt. Ist ja nicht gerade so richtig geschenkt. Kann man die Ladung drosseln? Wäre ja auch ganz sinnvoll das ein wenig von den restlichen Verbrauchern abhängig zu machen. Ich denke ohne zusätzliche Verbaucher würde die Lichtmaschine so bis 50 Ampere sicher locker verkraften. Wenn ich über Land mit Fernlicht, Gebläse und Scheibenwischer unterwegs bin, dürften die Reserven wohl etwas knapp werden. Ich hatte allerdings auch was mit Temperaturüberwachung der Lichtmaschine im Kopf. Ist das bei den Ladereglern nicht dabei?

  • Sterling B2B-Lader

    • mangiari
    • 10. Oktober 2007 um 16:20

    Ich hätte noch Fragen: Ist Sterling der einzige Anbieter der so Ladeteile herstellt? Wie ist die genaue Bezeichnung? Hätte auch gerne eine optimalere Ladung der Aufbaubatterie durch die Lichtmaschine. Im Endeffekt merkwürdig dass diese Lösung nicht stärker verbreitet ist, insbesondere bei Vielfahrern wie mir.

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • mangiari
    • 10. Oktober 2007 um 16:19

    So, hier endlich noch der Nachtrag: Niedrig pokern lohnt sich. Ich hatte Calira geschrieben dass ich auch mit einem sehr einfachen Ersatzgerät oder sogar nur einem Entgegenkommen bei der Anschaffung eines neuen zufrieden wäre und siehe da ohne Rechnung und obwohl das Gerät schon weit über 6 Jahre alt war habe ich ein neues Austauschgerät bekommen.

    Ok, es ist nur ein LG 416, welches im Handel nur rund die Hälfte des Teils kostet was ich eingeschickt habe, aber das war ja auf meine Anregung hin. Ich wollte gerne nur noch die Ladegerätfunktion im Ladegerät. Trennrelais ist jetzt extern gelöst und falls es da Defekte geben sollte muss ich nicht gleich das Ladeteil wegwerfen.

    Für mich absolut ok, auch wenn das Teil etwas schwächer auf der Brust ist. Im Endeffekt ist das Ladeteil bei mir eh eher selten genutzt und 16 Ampere Ladung reicht mir alle mal, hab ja auch noch ne Solaranlage.
    Meist ist das Gerät eh eher zum Pufferbetrieb gedacht, wenn ich mal wieder nachts ne Party mit meinem Bus beschalle.

    Also Hut ab, sehr kulant bei Calira. Mal sehen wie lange das Gerät dann seinen Dienst tut. Auf kurz oder lang würde ich mir aber auch gerne noch so nen richtigen Laderegler besorgen, der von der Lichtmaschine Strom klaut, hoch spannt und eine richtige Kennlinie fährt, so dass nach ein paar Stunden Fahrt auch ne halbleere Solarbatterie wieder optimal voll geladen ist. Dann wird das 230V Ladegerät noch unwichtiger.

  • Kühlschrankbenutzung/Gasverbrauch

    • mangiari
    • 10. Oktober 2007 um 10:26

    Bei mir haben die Gasflaschen auch immer viel länger gehalten als ich gedacht hätte. Beim heizen spar ich ziemlich, dafür läuft der Kühlschrank eigentlich immer durch. Fahre nie 230V Plätze an und bei der Fahrt auf 12V umzustellen war mir auch immer zu blöde. Also die fast drei Monate Norwegen war der Kühlschrank zwar nicht immer an, aber wenn er an war dann auf Gas und kalt war er schon die ganze Zeit. Ich achte halt auch drauf dass ich ihn nicht öfter als nötig aufmache und dann auch am besten nur kalte Sachen reinpacken und nicht z.B. den noch kochenden Pudding in der Hoffnung er möge zum Abendessen schön kalt und steif sein :lol:

    Wir haben dann im Endeffekt in 7 Wochen nur zwei 5kg Flaschen gebraucht. Und das wo ich wirklich gerne und ausgiebig koche. Kühlschrank ist so ein 60l Ding von Dometic. Nen Gasgrill haben wir allerdings nicht, das ist ja schon ne ganz schöne Energie-Schleuder.

    Allerdings war's da oben auch selten über 25 Grad, nachts schon eher mal unter 10. Da hab ich den Kühlschrank vorm Schlafengehen oft nochmal kurz auf großer Flamme, dann aus und erst morgens wieder an. Wenn ich ihn über nacht angelassen hab war der Käse zum Frühstück schon mal gefroren :?

    Ich weiß aber nicht wie gut der Kühlschrank bei Deinem Auto eingebaut ist, mit schlechter belüftung kann man sich den Wirkungsgrat ganz flott versauen, dann ist wohl auch der Gasverbrauch höher.

  • Für was entscheide ich mich?

    • mangiari
    • 9. Oktober 2007 um 14:13

    Ich glaube hier möchte eigentlich jeder Streit vermeiden. Ist zumindest überhaupt nicht meine Art mich mit Leuten zu streiten.

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • mangiari
    • 9. Oktober 2007 um 14:12

    Hm, um ehrlich zu sein kenne ich mich da nicht so aus. Ich hab die Gewährleistung zum Glück auch nicht in Anspruch nehmen müssen. Aber ich denke diesen kostenpflichtigen Service den mein Händler da von seiner befreundeten Werkstatt in Anspruch genommen hat, der wird schon alles abdecken was da für die Gebrauchtwagen-Gewährleistung benötigt wird.

    Die hatten da auch so schicke Vordrucke von irgendso ner Versicherung, über die sie sich wahrscheinlich wieder finanziell absichern. Die werden das dann schon so gemacht haben dass es den Regelungen konform ist. Ich denke nicht dass sich da die gewerblichen gegenseitig verarschen.

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • mangiari
    • 9. Oktober 2007 um 10:25

    Ich habe meinen Transporter (2004er Ducato) auch von einem KFZ-Händler (bzw. Umrüster) und der hat mir die Gewährleistung ganz normal dazu gegeben. Er hat einfach einen Vertrag mit einer befreundeten Werkstatt ausgemacht und mir die Kosten dafür auf seinen Verkaufspreis drauf geschlagen - fertig. Er selber wollte mit einer evtl. Reparatur nichts zu tun haben, da er dafür nicht ausgestattet ist. Damit sollte wirklich jeder Händler einverstanden sein, denn so haben sie absolut keinen Stress damit.

    Aber das richtige Stichwort ist ja schon gefallen: Das Alter. Bei meinem waren das ein paar 100 Euro (hab's nicht mehr genau im Kopf), bei einem richtig alten dürfte es unbezahlbar werden. Erkundige Dich doch einfach bei einer freien Werkstatt für wieviel sie Dir so eine Versicherung anbieten würden (unter der Angabe der genauen Fahrzeugdaten). Dann kannst ja mal abgleichen ob sich das noch lohnt und dem Händler dieses Angebot unterbreiten.

  • dachträger, kajakträger, markisenhalterung

    • mangiari
    • 9. Oktober 2007 um 10:19

    Für eine Übersicht was es so alles für Markisen und Dachträger gibt, kann ich den Reimo-Katalog empfehlen. Auch wenn ich wirklich kein Reimo-Fan bin, so kann man dort doch ganz gut die verschiedenen Modelle begutachten und von dort dann weiter forschen.

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