Beiträge von Gunther

    Es geht los/weiter und gleich Probleme mit der Initzialladung der Zellen

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    Die Unterflurbox ist so ziemlich fertig.

    Im Bild neben dem Fahrzeug ist diese noch 10 cm höher.....ich wollte die Zellen innen verschieben können.

    Das war mir dann doch zu wuchtig, obwohl die Kiste nicht tiefer als die Kardanwelle gekommen wäre.


    Habe dann aber am Samstag die Kiste 10cm flacher gemacht....sieht jetzt doch gefälliger aus. Allerdings müssen die Batterien dann in dem grossen mittleren Ausschnitt positioniert werden, da sie nicht mehr unter den "Querstegen" durchpassen.


    Die Kiste wiegt 20 kg aus 5cm GFK Sandwichplatten


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    Die Winston Zellen kamen gestern an.


    Heute habe ich diese 4 x 300AH Zellen parallel an ein Labornetzgerät von einem Freund angeschlossen.


    Ursprünglich hatte jede Zelle heute Nachmittag (Auslieferzustand) 13 Uhr genau 3,29V

    Am Labornetzgerät habe ich im Leerlauf 3,65V eingestellt.

    Den Strom dann auf 3 A (das maximale des Netzgerätes)


    Frage....nach Anschluss des Netzgerätes liegen nur die 3,29V an....richtig..?..da die Zellen erst noch geladen werden müssen.


    Die Spannung ging dann auch langsam hoch....18 Uhr waren es ca 3,51 und ich dachte schon es geht recht schnell weiter bis zu den 3,65V eingestellter Spannung.


    Das Multimeter hatte ich dann abgeklemmt um dessen Batterie des Multimeters zu schonen.


    Nach nun weiteren 30 Minuten hatte ich das Multimeter wieder angeklemmt.

    Leider zeigte es nun wieder nur 3,3V an....also fast der Ausgangswert von heute Mittag.


    Das Messgerät habe ich nun wieder40 Minuten dran und die Spannung steigt....momentan sind es 3,43 Volt.


    Kann mir das eventuell jemand erklären?

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    Kann ich das Labornetzgerät über Nacht dranlassen oder lieber abklemmen und Morgen früh wieder anklemmen?

    Was passiert wenn heute nacht die 3,65 erreicht wären?

    kann ich dann getrost weiterladen da die Spannung ja nicht höher gehen sollte?

    Oder gleich abklemmen und dann ein paar Tage in Ruhe ausbalancieren lassen.


    Wie gehts genau?


    LG und Allen eine schöne Adventszeit

    Bleibt gesund.


    Gunther

    Noch ne Frage.....ich bin doch schon ein paar Jahre raus aus der elektronik....


    Kann ich ein bistabiles Lastrelais denn nicht einsparen, da die sowieso in Reihe hängen, um die Kontakte / Übergänge zu reduzieren.


    Wäre es möglich die Ausgänge des BMS parallel an das Relais anzuschliessen?

    Falls nicht immer Spannung an OVP-ON, OVP-OFF, UVP-ON und UVP-Off anliegt, sondern nur im Moment des Umschaltens, dann sollte das doch mit Dioden in allen 6 Anschlusskabeln zum bistabilen Relais funktionieren?


    Die Dioden habe ich noch nicht eingezeichnet....


    Wie macht das Lars/Linsunenergy....die haben doch auch nur ein Relais mit Abschaltmöglichkeit


    http://lisunenergy.de/?page_id=27


    https://www.wohnmobilforum.de/…c,p,2160442.html#p2160442



    So einen Sicherungsautomaten würde ich schon gerne einmal probieren.

    Das wäre eine feine Sache einfach abschalten zu können, was ja vermutlich nur maximal 2 mal pro Jahr (Bei Unterbrechungen von mehr als 2 Monaten) gemacht wird, wenn das BMS und die "stillen" Verbraucher es zulassen.

    Ich kann nach Installation einmal die Temperatur an den Kontakten sowie die Spannung am weitest entfernten Einzelverbraucher messen.


    Hallo Gunther, der Prinzipplan, den ich seinerzeit mal hatte, hat sich dann beim Ausbau nochmal geändet. Daher macht er für Dich keinen Sinn mehr, zumal ich mit 24V arbeite.

    Prinzipiell habe ich den Multiplus genau nach Victron Vorgabe eingebaut, also keine "Extrawürste"

    Ich habe gedacht dass es eine Zeichnung der Einbindung des Multiplus gibt.

    Der hat ja so wie ich gehört habe eine OVP /UVP Schutz.

    Eventuell kann man den ja parallel an die BMS OVP bzw UVP anschliessen um nicht über das bistabile Relais gehen zu müssen

    Die Last für das Bistabile Relais würde so auf max. abgesicherte 63A sinken

    Der Multiplus wird direkt nach dem ca 1 Meter von der Ballterie kommenden Pluskabel über eine 160 A Sicheung direkt versorgt.


    Aber eventuell funktioniert das nur mit dem Victron BMS.



    Hier meine Idee mit einem Lastrelais:


    Ok, wenn du auf das 500A-Relais verzichten kannst und 260A genug sind sieht es anders aus. Auch wenn die wohl Qualitativ in einer anderen Liga als die China-Teile spielen, auch die würde ich persönlich nicht an die Leistungsgrenze betreiben...


    usw.

    Hallo Urs,


    ich finde den Natoknochen gegen einen Sicherungsautomaten auszuwechseln als eine gute Idee.

    Somit habe ich nochmal einen Schutz im "Batteriekasten"

    Ausserhalb bleibt ja alles erst mal, ohne Änderungen, zumindest bis nach der Garantie bei dem Auslieferungszustand von Phoenix.


    hier habe ich einmal einen mit 250A oder auch 300A gefunden

    könnt ihr sowas empfehlen bzw. was sind eure Favoriten, es soll nicht der billigste sein, 70mm² Anschlüsse wären super.

    Problem bei allen Sicherungen die ich gefunden habe, es gehen max 52mm² Kabel als Anschlusskabel rein.

    da das Kabel bis zur Batterie ja ganz kurz ist, sollte das aber auch mit 50mm² passen ?

    Ab der Sicherung würde ich über "Adapter" auf 70mm² bis zu den Phoenix Sicherungen und Shunt gehen (war bis jetzt auch 70mm²)



    https://www.sboxofart.com/inde…t_info&products_id=589720




    Um die Minusleitung zum BMS zu unterbrechen kommt ein kleiner Schalter wie schon beschrieben rein.



    Die Lösung mit weiteren Schaltern , so wie von Dir vorgeschlagen wäre eine Lösung,

    allerdings für den Fehlerfall zu kompliziert.....vor allem wenn Leute bedienen die das nicht aufgebaut haben (falls doch mal die Kinder mitfahren/leihen sollten).



    Ich bin auch immer für einfache Lösungen.


    Den "Not Ein" lasse ich weg.


    Im Fehlerfalle wird überbrückt, nachdem falls OVP ausgelöst hat , das defekte "Ladeteil....Solar, Booster oder Multiplus abgetrennt wurde

    oder bei UVP Auslösung der verursachende Verbraucher gefunden wurde.

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    Aber erklär mir nochmal bitte, warum kein Natoknochen oder eventuell Sicherungsautomaten?

    der muss doch wie die bistabilen Relais nicht dauernd hohe Ströme / Leistungen schalten und ist im Normalfalle geschlossen.


    Beim Schliessen nach der Winterpause fliessen ja auch erst mal nur kleine Ströme bevor der "Haarfön" eingeschalten wird.

    Eine Verschweissung / Funken der Kontakte sollte doch ausgeschlossen sein und nicht zu Problemen führen???


    Da ich schlecht an die Batterie komme wäre eine "Schalter oder Sicherungslösung" doch eine gute Sache....oder?


    Ein weiterer Vorteil wäre doch auch, dass ich sehr schnell bei einem Fehler, damit die Batterie abschalten könnte.

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    nach der Garantie werde ich versuchen die zwei Relais - Ladung / Entladung zu trennen.


    aber wie du schon schreibst......wahrscheinlich wird nie etwas passieren und wird auch so laufen

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    Frage ....dürft ihr noch auf Sylt bleiben?


    Michael, hast du einen Plan, wie dein Multiplus eingebunden wurde?



    weiterhin gute Zeit, und schönes Wochenende an Alle....bleibt gesund


    Gunther

    Das stimmt so nicht, dann hättest du ja 24V bei 8 Zellen in Reihe. Bei einer Erweiterung würde man die Zellen einzeln parallelschalten, hätte also immer noch 4 Balancer.

    verstehe ich das richtig....

    Jeweils 2 Zellen werden parallel geschalten und gehen dann an eine BMS Leitung.

    Können die dann die Spannung untereinander angleichen?

    Bzw. geht das auch wenn ich in 4 Jahren Zellen dazukaufen würde, oder ginge das nicht, da unterschiedliche Alterungszustände?



    Bistabile Printrelais gibt es jede Menge, bei Reichelt z.B.

    Aber ich vermute, du willst lieber nicht löten.

    Dann wäre sowas eine Option:

    https://www.ebay.de/itm/Bistab…232987:g:60gAAOSwT5Rd0oRh

    Löten geht auch.

    Welche haben keinen permanenten Haltestrom (bzw. Stromerbrauch) und haben die 3 Anschlüsse für das BMS?



    Hallo Gunther,


    mein Freund hatte beide Batteriepole abgehängt, das genügt. Wichtig ist, dass beim BMS sowohl +12V als auch die Masse von der Batterie abgehängt werden, so wie durch deinen extra Schalter. Ansonsten wird immer noch ein geringer Stom über die Sensleitungen der einzelnen Zellen gegen Masse fließen.

    D.h. ich muss nicht nur wie gezeichnet die Masse zu der BMS Platine und die Sensleitung zur ersten Zelle, sondern auch Schalter in die Sensleitung Zelle 2-4 einbauen um nicht einen Stromfluss nach Masse (Anschluss der 4. Zelle) zu haben?


    Grundsätzlich wird deine obige Schaltung so funktionieren. Es gibt auch Batterietrennschalter für 500A Dauerstrom. In der Summe hast du aber in deiner Plusleitung drei Schaltkontakte in Serie plus die Sicherungen. Falls die Batteriepole einigermaßen zugänglich sind, dann würde ich auf Not Aus verzichten und die beiden Batteriepole abklemmen. Ist eigentlich kein riesen Problem zwei M10 Schrauben zu öffnen. Der BMS Aus Schalter wäre dann auch nicht mehr notwendig.


    LG Wolfgang

    Die Batterie ist nicht so super zuģänglich....

    Aber ich bin am Unterfurkiste basteln....dann komme ich besser bei.


    Schalter wäre halt einfacher, zumal die Trennerei doch ein paar mal im Jahr gemacht werden muss.


    Schmirgelst du dann immer wieder die Verbindungen an und neues Polfett drauf, oder wird das überbewertet?

    Also das mit der kompletten Trennung mache ich nicht.....Das wäre im Phoenix Falle eine "Teilzerlegung des Fahrzeuges wenn wirklich alles getrennt werden soll.


    Eine 260 A bistabile Lösung wäre interessant, um die Verluste durch das 500 A Relais runterzubringen.


    Diese ganzen LiPo Batteriehersteller mit ihren geschlossenen Systemen ersetzen ja auch nur 1 zu 1 die Fahrzeugbatterie und haben das BMS integriert.



    Hallo Gunther,


    Die 2 260A-Relais bringen dir nur was wenn du das Laden und Entladen trennst und das 500A-Relais raus schmeisst. Willst du an der oben gezeigten Schaltung festhalten kannst du da auch 2 kleine bistabile relais für Zweieurofufzich nehmen, alles andere ist nur um den Steuerstrom vom 500A-Relais zu schalten rausgeschmissenes Geld.

    Hallo Urs, warum würde das nicht auch mit den 260 A bistabilen Relais in "Reihe" gehen?....hab mal den Plan geändert....siehe unten.


    Da egal ob bei OVP oder UVP Fehler immer alles durch das BMS abgeschaltet wird, habe ich hier einen Natoknochen zum überbrücken vorgesehen.

    Der kann dann Dauerlast 250 A


    https://www.westfalia.de/shops…00-ampere-spitzenlast.htm


    Der darf natürlich nur geschlossen werden wenn man vorher dem Fehler auf die Spur kommt und beseitigt.


    Willst du an der oben gezeigten Schaltung festhalten kannst du da auch 2 kleine bistabile relais für Zweieurofufzich nehmen, alles andere ist nur um den Steuerstrom vom 500A-Relais zu schalten rausgeschmissenes Geld.

    Ich war bei Conrad, und die sagten, dass sie nur an Firmen kleine bistabile Relais liefern dürften.....für mich komplett unverständlich.


    Was würde denn da funktionieren, falls ich an meiner 500 A Schaltung bleibe? Bitte um Link.


    Zu den Schaltern zum Abschalten: Ich werde auch Schalter reinmachen womit ich sowohl die Ladung als auch die Entladung sowohl ganz ausschalten als auch ohne BMS einschalten kann. Ich mache das mit je einem Umschalter welcher entweder das Signal vom BMS oder Dauerplus auf das Relais schaltet. Zusätzlich hat der Schalter noch eine 0-Stellung zum ganz ausschalten. Ob man das braucht, vielleicht nicht, praktisch ist es meines Erachtens alleweil. Aber es birgt auch die Gefahr von Fehlmanipulationen... muss halt jeder für sich den möglichen Nutzen und die Risiken gegenüberstellen und abschätzen ob man es haben will oder nicht.

    Könnte ich sowas in der Art bei der 2 x 260 A Relaislösung auch einbinden.....der Natoknochen gefällt mir nicht so ganz.

    Bin leider nicht so tief drin, so dass ich weiss wie ich deinen Umschalter anschliessen könnte ohne im BMS etwas zu zerstören.

    Zuerst die drei Drähte vom OVP oder UVP im Fehlerfalle mit Dreipoligem Schalter abschalten und dann gezielt mit 12 v das Relais ansteuern? Natürlich muss ich auch hier im Fehlerfalle erst die defekte Quelle entfernen.

    Wie könnte eine Planerweiterung sein?


    Bist du sicher dass der Schalter um das BMS abzuschalten so funktioniert. Kenne dein BMS nicht, aber bei meinem muss ich alle Leitungen zu den einzelnen Zellen abschalten sonnst zieht der darin verbaute Chip trotzdem Strom. Also bevor du es so machst klären ob das wirklich so verhebt.


    Wenn ich den Schalter in die Minusleitung reinbaue (siehe Plan unten), dann dürfte das BMS ja nicht mehr funktionieren?

    Das werde ich einmal nachfragen müssen bzw. weiss das Wolfgang:

    Für die Einwinterung empfiehlt sich die Batteriepole abzuklemmen. Habe für einen Freund eine 260Ah Winston Anlage für sein Segelboot gebaut. Der konnte in diesem Jahr coronabedingt nicht segeln. Als er nun nach einem Jahr nach seiner abgeklemmten Batterie sah, war die noch bei 70% Kapazität.

    Somit sollte das bei dir für einige Monate Kein Problem sein.

    Wolfgang, hatte dein Freund die BMS Verkabelung an den Batterien über das Jahr angeschlossen?


    Über dein gewünschtes Not Ein und Aus muss ich nochmals nachdemken. Bei meiner ersten Anlage, die ja in meinem Womo installiert ist, habe ich getrennte Schalter installiert um sowohl den Lade- als auch den Lastzweig unterbrechen zu können. Habe die Schalter in über vier Jahren nie benutzt. Ist ja auch der Job des BMS. Somit stellt sich auch die Frage nach dem Sinn von Not Ein und Aus. Falls wegen LVP abgeschaltet wurde, dann sollte zum Schutz der Zellen eben geladen werden. Bei OVP Abschaltung ist es auch nicht ratsam weiter zu laden. Somit bleibt nur ein Defekt an BMS oder Relais. Dies lässt sich dann provisorisch durch Überbrücken oder Trennen des entsprechenden Relais beheben.


    LG Wolfgang

    So ein Not Aus oder Not Ein würde mir schon gefallen.

    Der Not Aus könnte ja auch ein Nato Knochen direkt nach der Batterie sein ?.


    Halten die Nato Knochen auf Dauer den Strom aus?


    Das würde auch das Abklemmen der Batterien für Winterabstellplatz ersparen.?????


    LG

    Gunther



    Die "Lasten" und die " Ladezweige" zu trennen wäre eine komplette Umverkabelung der Werksinstallation, die ich vermeiden möchte.


    Solarregler sitzt über der Eingangstüre und Kabel geht über 12V Elektroverteilung im Kleiderschrank danach über Relais , Sicherung , zur Batterie.


    Auf dieses Kabel geht aber auch der Booster in ca 6 Meter Entfernung

    Aber auch die abgehenden 12v zu den Verbrauchern.


    Das Victron Kombigerät.... Wechselrichter hat am Eingang entweder 12v von der Batterie und macht dann 220v fürs womo oder als Ladegerät 220v Wechselspannung am Landstromeingang die wieder die Batterie laden, oder wie eine USV zwischengeschaltet ist und die 220v direkt durchschalten zu dem 220v Netz.

    Hierbei bräuchte ich so wie ich das sehe noch parallel für OVP ein weiteres Relais um den 220v Landstromeingang zu unterbrechen.

    Wenn zu wenig Landstromabsicherung auf Stellplatz hast, und du benötigst mehr Leistung, dann kommt noch der Rest von der Batterie hinzu.

    Prinziepiell ein tolles Gerät, aber schlecht aufzuteilen.



    Die 3100 Watt, denke ich auch, dass die für uns ausreichen würden.


    Momentan könnte ich aber sogar mehr..

    Z.B. bei Landstromanschluss einen Kaffee im Automaten kochen, 150a, die Pedelec Accus laden 50A, einen Haushaltsstaubsauger betreiben mit 1200Watt...100A und noch Fernseher, Kühlschrank usw über direkt 12 v (hier sind 63A abgesichert).


    Das wird normal niemand machen, aber wäre so wie ich das verstehe möglich.



    Die Aufteilung Lasten zu Ladungen werde ich nicht durchführen um nicht alles umzuverkabeln.



    Was machbar wäre, denke ich, wäre eine Lösung mit den 2 x 260A bistabilen Relais.....aber in Reihe direkt nach der Batterie und somit auf das 500A Relais und auf meine kleinen OVP und UVP Relais zu verzichten.


    Im Fehlerfalle müsste ich dann die Relais OVP oder UVP, je nach Fehler überbrücken.


    Eleganter ist die Lösung mit den Schaltern und dem 500A Relais....mit dem Nachteil des Relaisstromverbauches.


    Was mache ich? Lösung gesucht.


    Gruss Gunther

    Hallo Wolfgang, hallo Forum,


    mit dem LVP Schalter, wäre es ja möglich bei zu niederer Spannung zu überbrücken damit geladen werden kann

    (natürlich erst nach Fehlersuche und abklemmen der Verbraucher)


    mit einem weiteren (kleinen) Schalter in der BMS Spannungsversorgung und den LVP und OVP Schaltern, hätte ich die Möglichkeit für den Winterunterstellplatz eine komplette Trennung zu machen, ohne die Batterie mechanisch abzuklemmen.


    Den Verbrauch des 500A Relais finde ich natürlich auch nicht gut.




    Wir wünschen Euch noch eine schöne Zeit auf Sylt

    (wir kamen gerade von Ostdeutschlandreise zurück)


    Wer hat noch Optimierungslösungen?




    LG

    Gunther & Jutta

    Hallo Forum,

    Herzlichen Dank für eure Hilfe.



    Hallo Wolfgang, ist das oben aufgeführte 260 A Relais mit diesem Stecksockel das benötigte?


    https://www.litrade.de/shop/Sc…1d80fb442a6f7f411410ddbdc



    Wie müsste ich den Schalter "not ein" und " not aus" in diesem Falle einfügen?

    Oder wirklich mit zwei min. 260A Schaltern die Relais kurzschliessen(überbrücken)


    Mit so Relais kam ich noch nie in Berührung:(


    Wie würde Deine Schaltung für unser Womo aussehen?



    Schon klar mit den 8%.....aber das ist einfach eine Überlegung....spart erst mal Kosten bei 500A Schaltstrom gegenüber der 260A version mit den zwei Relais, und hat 240A mehr Schaltstromreserve.....falls wir einmal aufrüsten sollten.


    LG

    Gunther

    500A Relais


    https://de.aliexpress.com/item…=rMzMBvMf&addresstype=600



    1,7 Watt x 24 =40,8 Watt am Tag

    Das sind doch bei 12v nur 3,4 A

    Bei einer Woche dann 23,8A für das 500A Relais

    Ist zwar nicht unerheblich, aber wie kann es besser gelöst werden?


    Alternativ würde ich doch zwei bistabile Relais (jeweils eins für OVP und eins für UVP benötigen mit jeweils mindestens 260A Schaltstrom ....und das für Gleichstrom....was nicht günstig wird?

    Sowas in der Art?

    https://www.litrade.de/shop/Sc…f6ebc4d800969ec1c319e6493


    Die zwei kleinen Relais

    https://www.litrade.de/shop/Sc…f6ebc4d800969ec1c319e6493

    Sowie das 500A Relais würde dann wegfallen? Richtig?


    Die Version mit dem 500 A Relais hätte den Vorteil später den Wechselrichter verdoppeln zu können

    (dass natürlich dickere Kabel, Absicherung usw. angeglichen werden muss ist natürlich klar)


    Liege ich hier falsch?




    Nun zum Solar...

    Das erst den zweiten Schritt nachdem wir die neue Batterie einmal im Urlaub austesten werden.

    Eventuell gibt es auch nur ein zweites Panel das flexibel auf die Sonne ausrichtbar ist.

    Oder wir gehen einfach nach 5 Tagen auf einen Womostellplatz und laden mal für kleines Geld voll, falls wir keine Sonne haben, oder nicht weiterfahren um über Booster zu laden.



    Zur Batteriekapazität:

    Die Kapazität der Batterie ist für uns ok.....im schlimmsten Fall gibt es mal zwei Tage nur Filterkaffee....damit können wir gut leben.


    Auch wird oftmals nicht viel Kapazität für die Pedelecs benötigt.

    Das wäre die Ausnahme dass die 300Ah nicht reichen sollten.




    Im Winterlager soll natürlich nicht nur das 500A Relais stromlos gemacht werden, sondern am besten auch das BMS.


    Beim Bauern wird mit voller Batterie abgestellt, alles getrennt, so dass auch nach 2-3Monaten noch genug Kapazität in der Batterie sein sollte um auch bei Minustemperaturen losfahren zu können.



    Hier nochmal das BMS:

    https://www.litrade.de/shop/BM…f6ebc4d800969ec1c319e6493


    Gruss Gunther

    Jetzt gehts los:



    Den Schaltplan von Jack würde ich gerne nachbauen:


    https://www.wohnmobilforum.de/w-t119684.html


    Da wir mit Gas kochen und Heizen, würden wahrscheinlich auch bei uns 200Ah wie Wolfgang (Womo 3) schon vorgeschlagen hat reichen.



    Da wir aber auch eine Kaffeemaschine für den Nachmittagscappuccino gerne hätten. (Morgens gibt’s Filterkaffee)


    Das Fahrzeug soll beim Bauern in einer unbeheizten Halle ohne Stromanschluss unterstellen werden, somit haben wir ein wenig Reserven eingeplant und haben uns für die 300AH entschieden.


    Die ursprünglichen 400Ah Wunschausrüstung benötigen wir nicht, nachdem wir nun auch im Herbst unseren Verbrauch kontrolliert haben.


    Unser Wohnmobil ist ja noch in der Garantie und die verbauten Geräte sind soweit OK und für uns ausreichend.


    Wir möchten jetzt das Fahrzeug aus Garantiegründen nicht komplett in der Stromverteilung aufsplitten um OVP und UVP getrennt einfügen zu können.


    Das aufzubauende Winston System soll möglichst wie eine geschlossenen Batterie aufgebaut sein….d.h. alles inkl. dem 500A Relais möglichst kompakt zusammen.



    Der 12 V Ausgang nach dem 500A Relais geht dann direkt wie auch jetzt schon (von unserer Batterie) zu den 2 Sicherungen (1 x Wechselrichter 160A und 1 x zum normalen 12V Netz 63A, sowie die Minusleitung zu dem schon verbauten Shunt.)……d.h. einfach die 210Ah Gel durch das neue System ersetzen.



    Für das Litrade BMS haben wir uns entschieden, da Jack sowie auch Wolfgang mit mehreren Installationen sehr gute Erfahrungen gemacht hat. Das System ist anscheinend einfach und übersichtlich zu verkabeln.



    Falls wir doch einmal auch mit Strom kochen möchten, bzw. mehr Accukapazität benötigen würden, so können einfach 4 weitere Zellen angeschlossen werden (das Litrade kann anscheinend 8 Zellen ausgleichen), somit entfallen weitere BMS Zusatzkosten.




    Was kann bei unserem Fahrzeug laden:


    24 A von Solar 2 x 145 Watt die über Solar Regler Voltronic SR 330 DuoDigiltal angeschlossen sind.

    31 A von noch zu verbauenden 2 x 185 Solar inkl. neuem zusätzlichem Voltronic SR 530 DuoDigital

    oder Victron Solarregler



    70 A von Landstromladegerät victron energy MultiPlus Compact 12/1600/70-16 230V

    50 A von Booster Ladewandler Voltronic VCC 1212-50


    d.h.

    125 A max. wenn Solar volle Leistung bringt und der Landstromangeschlossen wäre


    Oder

    105 A max. wenn Solar volle Leistung bringt und der Booster während der Fahrt volle Leistung bringen würde.



    In unserem Fahrzeug sind folgende Verbraucher:


    150 A von Senseo oder anderem Kaffeeautomaten über den Wechselrichter

    50 A Pedelec über den Wechselrichter)

    Momentan schalten wir bei Benutzung der Senseo kurz die Ladegeräte der Pedelec ab

    um nicht über die 1600 Watt des Wechselrichter zu kommen.


    30 A max. für Fernseher, Kühlschrank, Notebook Lampen usw.


    230 A max. Verbrauch (Fast immer weniger, da der Kaffeeautomat ja nur sporadisch läuft.

    ( eventuell aber einmal ein Haushaltsstaubsauger, Flex, Bohrmaschine usw.)




    Unsere Elektroausstattung Lader, Batterie, Wechselrichter, Solarregler








    So ist der auf uns geänderte Plan wie ich ihn umsetzen möchte:




    Hier die Geräte usw. was ich ausgesucht habe bzw. Jack schon aufgeführt hatte mit ein paar Fragen dazu:





    Bitte auch eure Meinung dazu:


    Litrade sagt der Kabelschuh mit der 12mm Bohrung wäre OK und man würde nicht die Sonderschrauben mit der kleinen Innenschraube benötigen um das BMS an den Zellen anzuschliessen.


    Auch ist die Aussage von Litrade, nicht das teure Polfett zu nehmen, sondern einfache Vaseline.


    Ja das ist der Unterschied...


    Wir wollen beim Bauern in ungehezter Halle das Fahrzeug unterstellen, in der ich nicht vor losfahren aufheizen kann.


    Aber ab und zu auch im Winter rausholen und losfahren möchte.


    Gunther





    Wenn du dann aber bei Minustemperaturen losfährst braucht man aber eine Schaltung dass die Lima sowie das Solar erst laden wenn du wieder aufgeheizt hast.


    Wie macht ihr da die Schutzschaltung?


    Gunther


    Leider gibt es keinerlei Möglichkeit etwas einzustellen.....ausser der Batteriekapazität.


    Es wurde nichts geändert....Der Fehler war seit Werksauslieferung.....also nichts nachträglich geändert.


    Da Wolfgang auch immer im Winter unterwegs ist, bzw eine extreme Nordlandfahrt hinter sich hat.....die Batterien schon 5 Jahre alt sind....immer alles gut funktioniert, obwohl nur 200Ah...denke ich schon dass die Winston besser sind.


    Aber mal schauen was du noch für Infos auftreiben kannst um die Lebensdauer zu erhöhen
    Eventuell lasse ich einfach ein Heizungsrohr ohne Konvektor unter der Batterie durchlaufen....muss dann den Kasten ein wenig tiefer bauen.

    Hallo Wolfgang...womo3, hast du in deinem nach unten versetzten Batteriefach ein Heizungsrohr verlegt um bei eurem Wintercamping für die Winston nicht zu kalt zu werden....durch das "Y" würde man es ja nicht benötigen.


    Habe mich diese Woche bei Phoenix erkundigt...im Boden sind keine Verstärkungen, so dass ich auch einen Kasten drunterkleben möchte der nach oben offen ist......wer hat noch alte Fensterausschnitte und Eckwinkel Zum basteln für mich übrig?


    LG
    Gunther