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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Anton

Beiträge von Anton

  • Irre Irrfahrt- Ziel erreicht.; Womobox

    • Anton
    • 12. April 2022 um 14:11
    Zitat von Skorpion2510

    Doch dort war ich nur kurz, man hat mir den Mund verboten und für 3 Wochen gesperrt. Kann gerne jeder nachlesen Elch113. Wahrheit darf man nun mal nicht sagen

    Hallo Frank,

    schön das Du hier bist! Und danke das Dir gefällt was ich gebaut habe!

    Mit dem ALG Forum hab ich ja auch so meine Erfahrungen, deshalb hätte ich gern deine Beiträge dort gelesen.

    Das mit der Wahrheit ist die eine Sache, aber schon eine andere Meinung als die von "wichtigen" Forenteilnehmern

    kann dich da straucheln lassen.

    Leider kann ich dich unter Elch113 da nicht finden. Hast Du vielleicht mal en Link?

    Ansonsten wünsche ich Dir viel Spaß und Erfolg beim neuen Projekt. Und immer schön berichten wie es fortschreitet.

    Alles Gute

    Anton

  • Koffer, Unterschiede und Nutzbarkeit

    • Anton
    • 29. März 2022 um 16:55

    Hallo

    Ein Koffer aus Alu ohne Isolierung? Hab ich noch nicht gesehen, Warum soll man das machen - innen und Außen Alu auf einem Rahmen und nix dazwischen, dann kannst du dir die Innenschicht gleich sparen, das wird so oder so ne Tropfsteinhöhle.

    GFK ist klar, innen und Außen GFK dazwischen Schaum, kein Problem, funktioniert. Und wie schon die anderen Forumisten angemerkt haben, alles was innen befestigt werden soll, kann geklebt werden. Hält!

    Plywood oder Sperrholz geht auch, innen und außen. Kommt halt drauf an was das Ding wiegen darf. Saustabil, aber recht schwer:

    Außen 9mm Siebdruckplatte, 40mm XPS dazwischen und innen 6mm Sperrholz. Birke oder Hartholz, Darin kann man leichte Sachen auch festschrauben. Wir haben das so und sind 100% zufrieden. Eine Dampfsperre ja oder nein liegt auch am Nutzungsverhalten. Wir haben keine und kommen auch so klar, das Fahrzeug wird aber auch nur , vor allem im Herbst und Winter, sporadisch für vielleicht mal 14 Tage am Stück genutzt. Im Sommer macht das noch weniger Probleme, da der Temperaturunterschied von drinnen nach draußen nicht so hoch ist.

    Es gibt auch noch die Möglichkeit außen Alu oder GFK, Schaum, und innen Sperrholz. Macht Bimobil so, funktioniert auch.

    Willst Du denn selber bauen oder bauen lassen?

    Wie heisst Du eigentlich? Vanworld ist doch kein richtiger Name....

    Viele Grüße

    Anton

  • Tank ist undicht

    • Anton
    • 25. März 2022 um 09:39

    Hallo

    Hallo

    ist das denn immer oder nur wenn der Tank voll ist?

    Leitungen kontrollieren ist ne gute Idee! Es kann eine der Deiselleitungen oder die Übergangsstücke porös sein, das ist ja kein Neuwagen.

    Zitat von pseudopolis

    Allerdings geht das nur, indem man den tank ausbaut, oder zumindest soweit lockert, dass man ihn kippen kann. Der tank selber ist aus plastik, kann also nicht korrodieren, höchstens durch einen aufsetzer ein loch bekommen haben.

    Michi

    Das mit dem Kippen stimmt wohl, sonnst kommt man kaum an die Leitungen.

    Aber das ein Kunstofftank nur durch Aufsetzen ein Loch kriegt ? Da haben wir vor 3 wochen leider etwas anders erlebt:

    Eine Maus (oder mehrere) haben bein unserem T5 den Stutzen der Entlüftungsleitung abgenagt. Immer beim Volltanken, wenn er schon fast randvoll war, plätscherte der Diesel unterm Auto. Die Werkstatt sagt, das kommt öfter vor, das ist nix Neues.

    Viel Erfolg

    Anton

  • Hallo aus dem Sauerland

    • Anton
    • 19. März 2022 um 18:58
    Zitat von Krabbe

    in wo aus dem Sauerland kommt ihr denn?

    Hallo Birgitt, hallo Günter

    Da hab ihr ja das richtige Forum gefunden!

    Bei Sändwitschkabinen bin ich nun nich der Fachmann, aber was sagt Krabbe:

    Von wo im Sauerland kommt ihr denn?

    Vielleicht leben wir ja in der Nachbarschaft!

    Viele Grüße aus Niedersalwey

    Anton

  • 609 Diesel, 1992 springt nicht an

    • Anton
    • 17. März 2022 um 12:47

    Hallo

    auf dem Foto sieht man nicht wirklich um welches Kabel es sich handelt. Man sieht einen Finger, einen Filter oder so was, einen Motorblock ein paar Leitungen und Schrauben.

    Bitte mal genauer Beschreiben wo das (defekte?) Kabel herkommt und wo es hingeht.

    Wir haben auch einen 609, trotzdem können sich die Leitungsführungen unterscheiden, zumal unser noch 2 Jahre älter ist.

    Und ja, der Motor braucht Strom zum Starten. Er hat ja schon eine "Aus-Funktion" über den Schlüssel und keinen Abstellzug der die Einspritzpumpe auf Nullförderung stellt. Also hat er ein Magnetventil oder so was was die Kraftstoffzufuhr unterbricht. die geht nicht ohne Strom.

    Hat der Motor eine Dieselvorwärmung? Wenn da der recht große Dichtungsring kaputt ist wird's auch nix mit Starten weil

    er dann da zuviel Luft zieht. Bei unserem war das mal so, deshalb komm ich darauf. Sind alle Verschraubungen im Dieselsystem fest? Auch das haben wir schon gehabt.

    Viel Glück

    Anton

  • Lackaufbau bei Holzkabinen

    • Anton
    • 6. Februar 2022 um 13:58

    Hallo,

    unsere Siedruckplattenkabine haben wir mit Selemix Pur Direktlack lackiert.

    Das kann als Grundierung, Zwischen- und Abschlußlack verwendet werden. Das Zeug ist auch unkompliziert bei Mischmaterialien, also Alu, Holz, Stahl oder GFK - einfach drüberlackieren, fertig.

    Die Flächen haben wir dreimal lackiert. Die Stöße der Platten auf den Flächen haben eine leichte, V-Förmige Fuge

    (ca. 1,5mm tief) da sind sicher 6 bis 8 Schichten Lack drauf. Immer wenn noch ein Rest Farbe in der Spritzpistole war, bin ich da nochmal drüber gegangen. Die Kanten an der Kabine sind mit Aluwinkeln (haben wir uns Kanten lassen) abgedeckt.

    Nach nun etwa 6 Jahren gebrauch sind wir immer noch zufrieden, allerdings zeigen sich an der Tür und an der großen Stauklappe (sind ja auch wie dei Fenster aus Holz) ein paar Abnutzungserscheinungen vom Schlüsselbund in der Nähe der Schlösser.

    Alles Gute

    Anton

  • Hinterer Unterfahrschutz und Heckumbau

    • Anton
    • 23. Januar 2022 um 07:18

    Hallo

    bei der Bauen hab ich mit dem TÜV gesprochen, gemessen wird ab hinterkante Karosserie.

    Es geht ja darum, das ein auffahrendes Fahrzeug den Aufbau nicht zu weit unterfahren kann.

    Das Ding hat ja nicht umsonst den Namen Unterfahrschutz.

    Bei der Abnahme stellte sich dann heraus, das ich den Unterfahrschutz ger nicht gebraucht hätte, da zur Karosserie auch die hintere Alublechverkleidung, die in die Staukästen übergehen, gehört. Mir gefällt aber das Gefühl, das sollte mal jemand auffahren, er vieleicht nicht gleich bis zur Hinterachse durchruscht.

    Alles Gute

    Anton

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  • Einen Spoiler zw. Alkoven und Fahrerhaus bauen. Wie die Form abgreifen?

    • Anton
    • 19. Januar 2022 um 12:02
    Zitat von urologe

    ich bezeichne sowas als Schmiege :

    https://inba.de/detail/index/sArticle/16954

    heißt wohl "inzwischen" anders...

    Hallo

    Das ist keine Schmiege, Das ist wie Picco bemerkte, eine Konturenlehre.

    Das ist eine Schmiege:

    Alles Gute

    Anton

    Bilder

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  • „PaKo“ aus Lübeck stell sich vor

    • Anton
    • 14. Januar 2022 um 16:13
    Zitat von Picco

    Nicht aber Dialekt, sonst würdest Du z.B. mich kaum verstehen.

    Hallo

    Picco, das liegt aber nicht nur am Dialekt! 8o

    Und auch so weis ich einige von denen ich lesen kann was sie geschrieben haben, verstehen kann ich sie trotzdem nicht. :S

    Vielleicht ist das aber auch nur fakultativ. ;)

    Servus

    Anton

  • Vier/Dreipunkt, Federn oder TFT Kabinenlagerung/Hilfsrahmen?

    • Anton
    • 14. Januar 2022 um 13:04
    Zitat von Varaderorist

    der von Dir beantwortete Artikel ist 14,5 Jahre alt. Könnte evtl. nicht mehr so ganz aktuell sein....... :saint:

    Hallo,

    wieso - Fahrzeugrahmen werden immer noch gebaut! Also top aktuell die Antwort! :S

    Wo der Mike 13 wohl geblieben ist....

    Alles Gute

    Anton

  • Herzliche Grüße aus dem Oberbergischen Kreis

    • Anton
    • 30. Dezember 2021 um 14:02
    Zitat von nunmachmal

    Wichtig ist was die Leute sagen, wie sie es machen würden, wenn sie es nochmals machen müssten.

    Es gibt Dinge welche funktionieren, aber ein Verbesserungspotenzial haben. Niemand gibt gerne zu, das er Mist gebaut hat ?

    Hallo

    stimmt was Peter da sagt!

    Verbesserungspotenzial ist das Eine, Mist bauen aber eine ganz andere Sache.

    Mist bauen bedeutet für mich, etwas zusammen schustern das nicht wie gewünscht funktioniert.

    Etwas beim zweiten mal anders machen, ist ein Erfahrungswert und hat auch mit dazulernen zu tun, bedeutet aber nicht zwangläufig das man Mist gebaut hat.

    Persönlich habe ich kein Problem damit andern zu sagen: "so wie ich das gebaut hab würd ich es nicht mehr machen."

    Wenn ich hingegen richtig Mist gebaut hab, bügele ich das vorher aus, um erst gar nicht in die Verlegenheit zu kommen das erklären zu müssen

    Viele Grüße aus dem philosophischem Forum

    Anton

  • Garage für's Womo

    • Anton
    • 29. Dezember 2021 um 17:20
    Zitat von Urs

    Für das neue Jahr muss ein neues Projekt her ;). Da mein Womo gerade erst eingefahren ist, ist es noch zu früh für ein neues womo. Also hab ich mir überlegt meine Garage etwas mehr als einen Meter auszubuddeln damit die Höhe für's Womo passt. Soweit so gut.

    Hallo Urs,

    wie - einfach die Garage einen Meter teifer buddeln? Legst du damit nicht die Fundamente frei bis sie fast, oder gar nicht mehr, da sind wo sie hingehören, nämlich in den Boden? Oder willst Du die Fundamente nachträglich tiefer legen? Was zwar geht, aber ein mords Aufwand ist.

    Und dann noch ca. ein 150cm tiefes Loch (ohne Bodenplatte!) für die Grube, wird das alles nicht ein wenig wacklig?

    Ist es nicht einfacher, die Garage höher zu bauen?

    Grübelnde Grüße

    Anton

  • Herzliche Grüße aus dem Oberbergischen Kreis

    • Anton
    • 29. Dezember 2021 um 14:06
    Zitat von Urs

    Bei einem solchen recht speziellen Projekt (wie die meisten, (oder alle?) hier) wirst du meines Erachtens nicht drum herum kommen. Ich denke wir haben das alle mehr oder weniger durchgemacht. Der Lohn deiner Mühen wird eine speziell auf deine Bedürfnisse abgestimmte Kabine mit wenig Fehler oder Unstimmigkeiten sein.

    Die meisten die diesen Aufwand scheuen werden wohl zum nächsten Womohändler fahren und mit dem glücklich werden was da auf dem Hof steht.

    Hallo,

    und ach, eben hab ich's vergesssen, auch von mir einen Willkommensgruß an dich, Stefan!

    Stefan, der jetzt da gelandet ist wo sich oft die Geister scheiden und man aus vielen Tipps das für sich passende heraussuchen kann,darf, möchte, muß oder nicht.......

    Sicher kann man sich viel Anlesen und auch Erfahrungen und Aussagen wie :"Mach das so uns so" eins zu eins übernehmen, besser ist aber sich Anregungen zu holen und seinen Denkapparat einschalten und so zu bauen wie man es für richtig hält! Dann hat man wenigstens eine Zeitlang ein Mobil eis einem Spaß macht. Beim ersten Womo macht man garantiert Fehler, beim Zweiten schon weniger!

    Perfekt wird es nie, weder ein gekauftes, noch ein Eigenbau. Generell sollte man wissen was man will, und noch mehr was man nicht will!

    Die Bedürfnisse festlegen ist das A+O. Das es vielleicht schon nach zwei, drei Jahren nicht mehr passt mit den Bedrüfnissen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Man wird älter, die Lebensumstände ändern sich, was man heut noch meint unbedingt zu brauchen kann morgen schon ünnötiger Ballast sein.

    Und wenn man dann noch liest was andere so alles brauchen und haben müssen kann das Projekt schnell in einer jahrelangen Planungsphase stecken bleiben. So was soll es geben. Besser ist für sich zu planen, günstig zu bauen, das Ding zu benutzen und beim Gebrauch drüber nachdenken (oder ärgern) was besser oder schöner wäre!

    Nachteil: man fängt evtl. noch mal von vorne an!

    Vorteil: man nähert sich seinem Ideal!

    Es soll aber auch Leute geben, die mit dem was sie haben glücklich, oder besser ausgedrückt, zufrieden sind und jahrelang schöne Reisen damit unternehmen. Auch wenn andere behaupten das könne so gar nicht funktionieren und das alles wäre ja völlig veraltet.

    Alles Gute

    Anton

  • Herzliche Grüße aus dem Oberbergischen Kreis

    • Anton
    • 29. Dezember 2021 um 13:41
    Zitat von Urs

    Leider wird dem Herrn Dolde sein Buch sehr kontrovers angesehen. Die einen halten es für die Bibel schlechthin, die anderen für Halbwissen bis hin zu nicht brauchbar...ich hab's nicht gelesen daher kann ich es nicht einordnen...vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.

    Hallo

    ich habe es im Regal stehen und gelesen! 8)

    Meine Meinung:

    Ist aber nur meine meinung - das darf jeder anders entscheiden.

    Alles Gute

    Anton

  • Fröhliche Weihnachten

    • Anton
    • 24. Dezember 2021 um 06:27

    Guten Morgen,

    auch von mir alles Gute für's neue Jahr und ein schönes Fest!

    Ansonsten: siehe Odi! Ein Dank vor allen an Ihn, er hat die meiste Arbeit. :thumbup:

    Viele gute Weihnachtsgrüße

    Anton

  • Vorstellung: ReiseRocker möchte Mercedes 814 D mit Koffer zum Wohnmobil umbauen.

    • Anton
    • 20. Dezember 2021 um 13:59

    Hallo Wolfgang,

    wie Du eingangs erwähnst, bis Du keine 20 mehr. Das macht nix, das ist ehr ein Vorteil. 8)

    Wenn der Koffer nicht wirkliche Mängel hat und und Du beim abdichten und Isolieren nicht wirklich schlimme Fehler machst,

    wird der Koffer Dich aushalten. Und die Basis auch!

    Und selbst wenn Bauphysikalisch nicht alles 100% gelöst wird, aber alles Dicht ist und ihr den Koffer vernüftig nutzt, wird der Koffer dich überleben, zumal Du ja, wie Du sagst, nicht in den Winter, sondern in den Sommer willst.

    Isolier ihn mit 40mm XPS, mach wenn Du willst noch eine Dampfbremsfolie drüber (obwohl ich das nicht für nötig halte) klebe innen eine 5 oder besser 6 mm Sperrholzplatte aus Birke auf und gut. 6 mm sind deshalb besser, weil Du darin was leichtes einfach anschrauben kannst. Das sieht bei 3 mm schon nicht mehr so toll aus.

    Es sei denn, Du willst das perfekte und damit teure Auto später noch vererben.

    Selbst mit einem Kofferneubau wie wir es gemacht haben kannst Du, von der Anschaffung der Basis mal abgesehen, für 20 K€ ne Menge auf die Straße bringen.

    Viel Spaß beim Nachdenken

    Anton

  • Feuerwehr 814D mit Doppelkabine

    • Anton
    • 13. Dezember 2021 um 18:03
    Zitat von Picco

    Anton : Sieh an, wir sind mal derselben Meinung ;)

    Hallo

    Picco, im Grunde sind wir das doch immer!

    Nur machmal setzen wir halt andere Prioritäten. 8o

    Alles Gute

    Anton

  • Feuerwehr 814D mit Doppelkabine

    • Anton
    • 13. Dezember 2021 um 16:37

    Hallo

    cm, anderthalb...

    Alles Gute

    Anton

  • Feuerwehr 814D mit Doppelkabine

    • Anton
    • 13. Dezember 2021 um 16:22
    Zitat von Artturi

    ich habe auf jeden Fall vor die Kabine diffusionsoffen zu machen, d.h. zwischen Außenhaut und Dämmung (Kork) bleibt ein Freiraum von ca. 5 mm an dem Tauwasser ablaufen kann, d.h. die Außenhaut sitzt nicht fest auf der Karosserie auf sondern mit Abstand so daß das Wasser ablaufen kann... soweit mal mein Plan...

    Hallo neues Mitglied,

    guter Plan, aber 5mm sind etwas wenig, da würde ich noch ne Schüppe drauf legen.

    Wenn du es richtig machen willst, konstruiere so das die Luft auch oben entweichen kann.

    So wie eine richtige Vorhangfassade.

    Alles Gute und viel Spaß beim Bauen

    Anton

  • Ungute Erfahrungen mit Wohnkabinen Caravan Manufaktur Artur Woelke

    • Anton
    • 28. November 2021 um 09:21
    Zitat von nunmachmal

    Bei mir hat zweimal die Leimung aufgegeben. Habe die Platte zwar ersetzt bekommen, aber die Arbeit nicht.

    Hallo

    Vielleicht lag es an der Qualität!? Wer hat die Platte denn verkauft?

    Über das Gewicht müssen wir nicht streiten, für die meisten Womos ist das tatsächlich zu schwer.

    Viele Grüße

    Anton

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