Beiträge von Peter Meyer
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Hallo Phil,
wenn der Händler mir entgegenkommt und ich nicht plötzlich bei 60 k lande und wenn der DEKRA Mann sein ok gibt werde ich ihn kaufen. Da ich zur Miete wohne, fehlt mir noch ein Stellplatz um den ich mich gerade kümmere. Ich wohne hier am Stadtrand und umliegend sind eine Menge Bauernhöfe. Die will ich noch abklappern. Vielleicht ist irgendwo in einer Scheune was frei. Im Frühjahr ziehe ich eh an den Schluchsee. Ist also hier oben im Norden nur für den Herbst und Winter.
Viele Grüsse,
Peter
Gerade gefunden. Was für ein geiles Teil...
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Anton Deshalb soll die DEKRA das mal prüfen.
Ich habe festgestellt, dass noch einiges in dem Fahrzeug fehlt, von dem ich glaube, dass es sinnvoll wäre.
Akustische Einparksensoren hinten. Aktuell ist nur eine einfache Rückfahr-Analogkamera ohne Nachtsichtfunktion mit einem 4 Zoll Monitor verbaut. Das ist mir zu unsicher.
Ein Navi fehlt. Garmin Camper mit BC 50 Night Vision wäre vielleicht was.
Es ist zwar eine Sat-Schüssel auf dem Dach, aber kein Receiver samt Screen im Fahrzeug vorhanden.
Ein Maxxfan Deluxe wäre gut.
Ein LTE/5G-Router ebenfalls.
Ein Wechselrichter fehlt (Steckdosen?)
Eine Alu-Gasflasche für LPG an der Tanke ohne Flaschen tauschen wäre gut.
Der Händler meint, dass Fahrzeug ist bis Minus 30 °C winterfest. Kann das sein?
Vielleicht hat jemand Kritik oder eine Meinung zu der Liste.
Viele Grüße,
Peter
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holger4x4 Ich werde den DEKRA Mann morgen anrufen. Der soll ihn sich vornehmen.
pseudopolis Ja, soziale Medien sind auch nicht so meins. Ich komme bei Bedarf über PN.
Viele Grüsse,
Peter
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pseudopolis Kann ich Deine Geschichte irgendwo nachlesen? Hast Du irgendwo aufgeschrieben was in den letzten 10 Jahren Dein Alltag war?
Ich habe heute 1 Stunde allein mit dem Hymer verbracht, jede Klappe aufgemacht, überall in den Ecken gefühlt und mit dem Daumen getestet ob es irgendwo weich um die Fenster und Dachluken ist. Ich muss sagen das Fahrzeug ist Tiptop gepflegt. Jede Leitung und jedes Rohr ist sauber verlegt. Keine Verdrahtungen die wie Vogelnester aussehen. Die Holzoberflächen im Innenraum wie neu. Das einzige was mich wirklich gestört hat war der Fischgeruch aus dem Kühlschrank 🤧 Da hatte der Händler so Duftstäbe reingestellt.
Aber sonst für mich als blutiger Laie ein einwandfreies Fahrzeug.
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holger4x4 Danke fürs schnelle Antworten!
Mit Eckleisten meinst Du die am Heck? Einen Feuchteprüfer habe ich leider nicht, aber vielleicht hat der Händler einen. Ich hab auch die Telefonnummer von einem DEKRA Sachverständigen bekommen, den ich anrufen soll, wenn ich ein Wohnmobil prüfen lassen will. Er meint aber, dass das bei einem vom Händler eigentlich unnötig ist, von privat aber schon wichtig wäre.
Plastikblenden unter dem Hymer. Muss er dazu über die Grube? Für Rost muss er da sowieso rauf.
Grüße!
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Bin am Lesen Eurer Berichte. Unglaublich viel Erfahrung steckt hier drin. Das werde ich mit meinen 61 Jahren nicht mehr herausreisen können. Aber ich denke, dass jetzt der Sprung ins kalte Wasser ansteht. Irgendwo muss man ja anfangen. Was ich erstmal mitnehme aus dem Geschriebenen. Kaufe keinen leeren Sprinter und lasse ihn für 50 k individuell ausbauen. Suche stattdessen einen bereits ausgebauten gebrauchten Kastenwagen oder – noch besser für den konkreten Einsatzzweck – ein gebrauchtes Kabinenwohnmobil mit guter Wintersubstanz. Investiere das verbleibende Geld gezielt in Energie, Wasser, Heizung und die wenigen Dinge, die du wirklich verändern musst.
Und was ich wirklich brauche kann ich erst wissen, wenn ich unterwegs bin.
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So, nun nochmal eine zusammengefasste Version 😉
Anforderungsprofil: Reisemobil für 2–3 Jahre Europareise
1. Rahmendaten & Führerschein
- Nutzung: Ganzjährig (Sommer/Winter), ganz Europa, max. 2 Personen (zu 90 % alleinstehend/alleinreisend), kein fester Büroarbeitsplatz nötig.
- Führerschein: Erwerb 1989 (bis 7,5 t möglich). Kein Zwang zur 3,5-t-Grenze – eine Zulassung mit 4,0–4,5 t wird wegen der Nutzlast bevorzugt.
- Fahrzeugtyp: Teilintegriert oder Integriert (kein Alkoven, außer bei überragendem praktischen Nutzen). Heckantrieb reicht, kein Allrad/Expeditionsfahrzeug nötig.
- Maße: Bevorzugt bis 7,0 m Länge, maximal 7,5 m (muss handlich und entspannt fahrbar bleiben).
2. Budget & Wiederverkauf
- Gesamtbudget: Maximal 50.000 € absolut (inkl. Fahrzeugkauf, Kaufnebenkosten, Zulassung, Wartung/Reparaturen sowie Aus- und Nachrüstungen).
- Wiederverkauf: Sehr hohe Priorität. Bevorzugt werden etablierte Marken, verbreitete Serien-Grundrisse und eine nachvollziehbare Historie (keine extremen Eigenbauten).
- Alter/Laufleistung: Ältere Modelle mit hoher Laufleistung sind akzeptabel, sofern Substanz, Motor und Dichtigkeit passen und ausreichend Budget für Modernisierungen verbleibt.
3. Wintertauglichkeit & Heizung
- Temperaturbereich: Bis −15 °C für 3–4 Tage problemlos bewohnbar.
- Anforderungen: Hervorragende Dämmung, Dieselheizung, Warmwasseraufbereitung sowie ein beheizter Doppelboden für eine durchgehend frostsichere Wasserinstallation (Frisch- und Abwassertank, Leitungen).
4. Autarkie & Elektrik
- Dauer: 3–4 Tage autark ohne Landstrom (für Wohnraum, Licht, Wasserpumpe, Kühlschrank, Kochen, Laden von Devices und Internet).
- Ausstattung: Großzügige LiFePO₄-Batterie, leistungsfähige Solaranlage, Ladebooster, Wechselrichter und Ladegerät. Exakte Dimensionierung erfolgt nach Fahrzeugauswahl.
- Klimaanlage: Vorhanden, jedoch ausdrücklich nur für den Landstrombetrieb (z. B. auf Campingplätzen bei Hotspots von 35–40 °C), nicht für die Batterieautarkie.
5. Sanitär & Wasser
- Wasserautarkie: Kapazität für 3–4 Tage.
- Bad: Geräumige, komfortable Nasszelle (vollwertig nutzbar bei 186 cm Körpergröße) mit echter, praxistauglicher Dusche und verbauter Trockentrenntoilette (TTT).
6. Schlafbereich & Komfort
- Betten: Längseinzelbetten für stufenlosen, ebenen Zugang ohne Übersteigen. Bettlänge passend für 186 cm Körpergröße; kein Umbau erforderlich.
7. Küche, Stauraum & Internet
- Küche: Großer Kühlschrank, Backofen, Option auf Induktionskochen (finale Energiequelle abhängig vom Gesamtkonzept).
- Stauraum: Ausreichend groß für Langzeitreisen (inkl. Ausrüstung und Kleidung), große Heckgarage erforderlich.
- Zusatzausstattung: Markise, Vorbereitung für mobiles Internet (z. B. Starlink).
Anton Falls Du weißt was ich hören will lass es mich wissen. Ich zumindest weiß es nicht.
Viele Grüße,
Peter
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Campervans, Wohnmobile und WohnwagenWir sind ein führender Anbieter von Campervans, Wohnmobilen und Wohnwagen und stehen für eine große Vielfalt und hohe Qualität in der Welt des Caravanings. Als…www.fassbender-caravaning.de
Der steht auch bei Fassbender in Oldenburg.
Eventuell ein Kandidat???
Grüße,
Peter
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Hallo Peter!
Danke für den Grundriss! Wenn du sowas postest, dann schreib doch bitte die Modellbezeichnung, die Maße LxBxH, das Leergewicht, das zul. Gesamtgewicht und den Radstand dazu.
Zum Grundriss die Vorteile: alles ist ohne großen Umbau benutzbar. ++. Querlüften ist möglich. Wenn du den Aufstieg zum Bett mit einem Brett mit Matratze ausfüllst, dann hast du ein Riesenbett. Bessere Wärmedämmung als in einem Kastenwagen.
Nachteile: das Auto ist lang und hat einen langen Radstand was es nicht wendig macht und den langen Überhang, der, wenn es plötzlich steil hoch geht, das Heck leicht aufsetzen lässt. Zwischen Sitzbank und Kocher ist es sehr eng. Ebenfalls zwischen den Vordersitzen und dem verschiebbaren Tisch.
Das ideale Auto gibt es nicht, es muss halt für DICH ein guter Kompromiss sein.
Du schreibst von nicht optimalen Standardkomponenten, die du gerne austauschen würdest. Ich würde erst Mal meine Erfahrungen damit sammeln, vielleicht sind die ja für dich völlig ausreichend. Fahr los, lerne das Wohnmobil kennen und hab Spaß. Das ist immer besser als daheim rumzusitzen!
Der Preis von Wohnmobilen ist hoch. Überleg mal was das Teil 2015 dem Erstkäufer abzüglich Rabatt wirklich gekostet hat und was er nach 11 Jahren für einen Wertverlust hat. Welchen Wertverlust wirst du haben?
Schau Dir den Sprinter bezüglich Rost am Rahmen nahe Tank und den hinteren Federaufnahmen, sowie den Einstiegen vorne, an.
Hoffe dir etwas geholfen zu haben.
Viele Grüße,
clubby
Hallo clubby,
danke fürs Deine Ideen zu dem Fahrzeug. Der ist immer noch zu haben, aber ich bin mir nicht sicher, ob er zu meinem gerade eingefügten Lastenheft passt. Die 50.000€ Grenze reisst er schonmal. Von daher wäre er eigentlich raus. Den Preis auf deutlich unter 50.000€ zu drücken wird nicht klappen. Eventuell ist der Händler zu einem Entgegenkommen bei anderen Notwendigkeiten in der Ausstattung bereit.
Hier nochmal der Link:
Campervans, Wohnmobile und WohnwagenWir sind ein führender Anbieter von Campervans, Wohnmobilen und Wohnwagen und stehen für eine große Vielfalt und hohe Qualität in der Welt des Caravanings. Als…www.fassbender-caravaning.deViele Grüße,
Peter
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Erstmal vielen Dank an das Forum für Eure sehr hilfreichen Beiträge!
Ich habe ein Lastenheft mit meinen Anforderungen erstellt und stelle das mal hier ein. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes erschöpfend. Aber vielleicht sehe ich dann klarer und Ihr könnt mich besser beraten.
1. Ausgangssituation und Ziel
Gesucht wird ein Reisemobil für maximal 2 Personen (90% Alleinreisend- /lebend), das für das Leben im Fahrzeug für einen Zeitraum von 2–3 Jahren geeignet ist.
Reisegebiet ist ganz Europa. Das Fahrzeug soll nicht nur für Campingplätze, sondern auch für freies bzw. autarkes Stehen geeignet sein.
Das Fahrzeug soll beim Fahren und Wohnen möglichst wenig einschränken.
Ein Alkoven ist grundsätzlich nicht gewünscht, es sei denn, er bietet für die konkreten Anforderungen einen außergewöhnlich großen praktischen Vorteil.
2. Budget
Maximales Gesamtbudget: 50.000 €
Die 50.000 € sind eine absolute Obergrenze und umfassen alles, insbesondere:
Fahrzeug
Kaufnebenkosten
notwendige Reparaturen
Wartung
technische Nachrüstung
Ausbau-/Umbauarbeiten
Zulassung bzw. sonstige Nebenkosten.
Es steht kein zusätzliches Budget außerhalb der 50.000 € zur Verfügung.
Der spätere Wiederverkaufswert ist sehr wichtig. Deshalb soll möglichst ein etabliertes, marktgängiges Fahrzeug mit nachvollziehbarer Historie und möglichst seriennaher Ausstattung gewählt werden.
Ein älteres Fahrzeug mit höherer Laufleistung kommt grundsätzlich infrage, wenn Zustand, Technik und Preis stimmen.
3. Nutzung und Personen
2 Personen maximal
Nutzungsdauer: 2–3 Jahre
ganz Europa
ganzjährig
sowohl Sommer- als auch Winterbetrieb
kein beruflicher Arbeitsplatz im Fahrzeug erforderlich
4. Wintertauglichkeit
Die Wintertauglichkeit hat hohe Priorität.
Das Fahrzeug soll bis ungefähr −15 °C 3 - 4 Tage problemlos bewohnbar sein.
Erwartet werden insbesondere:
zuverlässige Heizung
ausreichende Wärmeleistung
gute Dämmung
frostsichere Wasserinstallation
frostsicherer Frischwassertank
frostsicherer Abwassertank
frostsichere Wasserleitungen
Warmwasser auch bei Winterbetrieb.
Ein beheizter Doppelboden wäre daher sehr wünschenswert bzw. sollte bei der Fahrzeugauswahl besonders berücksichtigt werden.
5. Autarkie
Ziel ist eine Autarkie von etwa 3 - 4 Tagen ohne Landstrom.
Diese Autarkie bezieht sich auf den normalen Wohnbetrieb und nicht auf einen mehrtägigen Betrieb der Klimaanlage.
Während dieser Zeit sollen unter anderem möglich sein:
Kühlschrank
Heizung
Warmwasser
Beleuchtung
Smartphone-Laden
Internet
Wasserpumpe
Trockentrenntoilette
normales Kochen
übliche elektrische Verbraucher.
Die elektrische Anlage soll entsprechend großzügig dimensioniert werden.
Solar und Batterie sollen eine möglichst hohe Alltagstauglichkeit ermöglichen.
6. Klimaanlage
Eine Klimaanlage ist gewünscht.
Allerdings soll sie nicht Bestandteil der 3 - 4 tägigen Stromautarkie sein.
Bei sehr heißen Wetterperioden – beispielsweise bei Temperaturen von etwa 35–40 °C und entsprechend warmen Nächten – soll gezielt ein Campingplatz mit Landstrom aufgesucht werden.
Dort soll die Klimaanlage auch:
mehrere Stunden am Tag
und insbesondere nachts
betrieben werden können.
Die Klimaanlage muss daher nicht mehrere Tage ausschließlich aus der Aufbaubatterie betrieben werden.
7. Wasser und Sanitär
Gewünscht ist eine Wasserautarkie von etwa 3 - 4 Tagen für maximal zwei Personen.
Erforderlich:
richtige Dusche
Warmwasser
praktische, ausreichend geräumige Nass-/Badezimmerlösung
Trockentrenntoilette.
Eine Dusche soll tatsächlich komfortabel nutzbar sein und nicht nur eine Notlösung darstellen.
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8. Schlafbereich
Der Schlafbereich soll für maximal zwei Personen komfortabel sein.
Anforderungen:
möglichst Längsbetten
kein gegenseitiges Übersteigen beim Ein-/Aussteigen
komfortable Bettlänge für eine Körpergröße von 186 cm
möglichst bequemer bzw. ebenerdiger Zugang zum Bett
kein unnötig kompliziertes Umbauen des Schlafplatzes.
Ein Grundriss mit zwei Einzelbetten ist daher besonders interessant.
9. Bad
Das Bad soll:
praktisch
ausreichend geräumig
dauerhaft alltagstauglich sein.
Eine echte Dusche ist erforderlich.
Entscheidend ist, ob das Bad bei einer Körpergröße von 186 cm tatsächlich komfortabel nutzbar ist.
10. Küche
Eine vollwertige Küche ist nicht oberste Priorität.
Gewünscht sind jedoch:
großer Kühlschrank
Backofen
Möglichkeit zum Kochen mit Induktion.
Die optimale Energiequelle für das Kochen ist noch nicht endgültig festgelegt und soll anhand des Gesamtkonzepts entschieden werden.
11. Elektrik
Das Fahrzeug soll für die geplante Autarkie eine leistungsfähige elektrische Anlage erhalten bzw. bereits besitzen.
Voraussichtlich interessant:
LiFePO₄-Aufbaubatterie
großzügige Solaranlage
Ladebooster
leistungsfähiges Ladegerät
Wechselrichter
Die konkrete Größe von Batterie und Solaranlage soll erst nach Auswahl des Fahrzeuges und Ermittlung des tatsächlichen Verbrauchs festgelegt werden.
Die Klimaanlage muss dabei nicht aus der Batterie betrieben werden, da sie bei Hitze überwiegend auf Campingplätzen mit Landstrom genutzt werden soll.
12. Internet
Zuverlässiges Internet ist gewünscht.
Das Fahrzeug soll daher für eine möglichst gute mobile Internetversorgung geeignet sein.
Eine konkrete technische Lösung ist noch nicht festgelegt (evtl. Starlink).
13. Stauraum
Der Stauraumbedarf ist etwas höher als normal, aber nicht extrem.
Mitgeführt werden soll:
persönliche Ausstattung für längere Reisen
normale Kleidung und Vorräte
übliche Reise-/Campingausrüstung
Eine ausreichend große Heckgarage ist daher wünschenswert.
14. Fahrzeuggröße
Die Fahrzeuggröße soll sich aus den Anforderungen ergeben.
Bevorzugt:
möglichst nicht länger als 7,0 m
bis etwa 7,5 m, wenn der zusätzliche Platz einen deutlichen praktischen Vorteil bringt.
Das Fahrzeug soll trotz ausreichender Wohnfläche noch entspannt fahrbar und im europäischen Alltag nicht unnötig hinderlich sein.
Ein Fahrzeug, das beim Fahren dauerhaft Stress verursacht, wird nicht gewünscht.
15. Gewicht und Führerschein
Der Führerschein wurde 1989 erworben.
Fahrzeuge über 3,5 t sind daher grundsätzlich möglich; ein zulässiges Gesamtgewicht bis 7,5 t ist fahrerlaubnisrechtlich möglich.
Eine Beschränkung auf 3,5 t ist deshalb nicht erforderlich.
Ein Fahrzeug mit beispielsweise 4,0–4,5 t kann ausdrücklich in Betracht gezogen werden, wenn dies für Nutzlast, Winterausrüstung, Wasser, Gepäck und Autarkietechnik sinnvoll ist.
Das tatsächliche Gewicht des fertig ausgestatteten Fahrzeugs soll bei der späteren Auswahl genau betrachtet werden.
16. Antrieb
Heckantrieb ist ausreichend.
Allrad wird nicht benötigt.
Das Fahrzeug muss keine Expeditionsfahrzeug-Eigenschaften besitzen.
17. Ausstattung / Komfort
Gewünscht bzw. erforderlich:
Heizung
Warmwasser
richtige Dusche
Trockentrenntoilette
Klimaanlage
großer Kühlschrank
Backofen
Markise
Internet
ausreichend dimensionierte elektrische Anlage
ausreichender Stauraum.
18. Fahrzeugalter und Laufleistung
Das Fahrzeug muss nicht jung sein.
Auch ein älteres Fahrzeug bzw. eine höhere Laufleistung ist akzeptabel, sofern:
technische Substanz gut ist
Wartungshistorie nachvollziehbar ist
Aufbau trocken ist
Motor/Getriebe/Fahrwerk in gutem Zustand sind
der Preis ausreichend Spielraum für notwendige Modernisierungen lässt.
Der technische Zustand ist wichtiger als ein möglichst junges Baujahr.
20. Wiederverkauf
Der Wiederverkaufswert hat sehr hohe Priorität.
Deshalb werden bevorzugt:
etablierte Hersteller
verbreitete Modelle
klassische und marktgängige Grundrisse
möglichst serienmäßige Ausstattung
keine extrem individuellen Eigenbaulösungen
gute Dokumentation und Wartungshistorie.
Ein Fahrzeug soll nach den geplanten 2–3 Jahren möglichst noch gut verkäuflich sein.
Prioritäten:
2 Personen
2–3 Jahre Nutzung
ganz Europa
Winterbetrieb bis etwa −15 °C
3 - 4 Tage Autarkie ohne Landstrom
3 - 4 Tage Wasserautarkie
beheizter Doppelboden
ausreichend große Heckgarage
geräumiges/praktisches Bad
richtige Dusche
Trockentrenntoilette
komfortabler Schlafbereich für 186 cm (Längseinzelbetten)
Heizung und Warmwasser
großer Kühlschrank
Backofen
Klimaanlage für Landstrombetrieb
Internet
maximal ca. 7 m, notfalls 7,5 m
Gesamtbudget maximal 50.000 €
möglichst guter Wiederverkaufswert
4–4,5 t zulässiges Gesamtgewicht möglich
Dieselheizung
großzügige Solar-/Batteriekapazität
etablierter Hersteller
gute Ersatzteilversorgung
gute technische Dokumentation.
Keine zwingenden Anforderungen:
Allrad
Neufahrzeug
3,5-t-Grenze
Alkoven
besonders luxuriöse Küche
Expeditionsfähigkeit.
Falls dadurch Widersprüche zu meinen vorherigen Posts bestehen, bitte ich um Nachsicht. Ich stehe noch ganz am Anfang und musste mich erstmal orientieren.
Das Lastenheft ist jetzt die Grundlage für alles weitere und kann bei sinnvollen Verbesserungsvorschlägen entsprechend angepasst werden.