Die Tüv Prüfer verweisen mich auf die Aufbaurichtlinien
Wenn es für die Position des Tanks keine Vorschrift gibt dann kann der sein wo er will. Bei mir ist auch ein Dieseltank hinter der Achse . Alle anderen Argumente gelten natürlich trotzdem.![]()
Die Tüv Prüfer verweisen mich auf die Aufbaurichtlinien
Wenn es für die Position des Tanks keine Vorschrift gibt dann kann der sein wo er will. Bei mir ist auch ein Dieseltank hinter der Achse . Alle anderen Argumente gelten natürlich trotzdem.![]()
Dann wären es ja ja zgg 5,5T + 800kg =6,3T die du auf nutzen darfst.
momentan habe ich 2000 kg Zugmaschine und ca 2800 kg Auflieger von insgesamt 9000, also 4200 Nutzlast. Wenn die Ladebordwand und die Kühlung abgebaut sind wird sich das um ca 1000 erhöhen. Das will ich natürlich nicht voll ausreizen, entspannt aber bei der Planung
Also besser nicht komplett ausreizen.
sehr weise ![]()
Was für eine Stützlast hat so ein Minisattel eigentlich 500-700kg?
In diesem Fall 1500 kg
Was ich bei dem Kühlaggregat als erstes dachte: Sau cool, gleich dran lassen für den Sommer
Ja, hab ich auch überlegt, Antrieb Diesel (Heizöl) insofern autark schon möglich solange der Tankinhalt (60l) reicht. Aber .... Der war gedacht um auf 7° runter zu kühlen, egal bei wieviel Außentempertur, ist also mächtig überdimensioniert für die Wohnidee aber grundsätzlich werde ich Kühlung technisch einplanen.
Die Idee den Großteil vom Technikraum nach vorne zu packen ist ja schon wirklich cool.
Nur wie macht man das sinnig? Da werden dann ja schon Mal schnell 200kg zusammen kommen.
Zum noch montierten Kühlaggregat führen die Kraftstoffleitung und Spannungsversorgung, der Platz bietet sich daher an für die zukünftige Heizung und falls umgesetzt auch die Kühlung und was die Gewichte angeht, da muss ich zwar aufpassen aber 1500kg sind nicht gerade wenig.
Wenn das Aggregat ab ist fahre ich mal über die Waage um den Istzustand zu kennen, danach weiß ich was alles vorne hin darf.
Gruß
Martin
Der Auflieger braucht aber wohl mal eine ordentliche Rostbehandlung
wenn ich alles abgebaut habe was ich nicht mehr brauche wird das chassis eisgestrahlt und anschließend lackiert.
Was haben die mit dem Trailer eigentlich gemacht? Chaletbau - da brauch man doch keinen Kühlanhänger für???
Ursprünglich war der als Blumentransporter unterwegs, deshalb auch das Kühlaggregat und die Plane auf der Beifahrerseite. Die Baufirma hat den dann später gekauft.
Häng doch mal ein größeres Bild von deinem Gespann an
Ich weiß nicht, ob das jetzt größer ist, ist derzeit aber das einzige, Mittwoch kann ich weitere Bilder machen.
hinten sieht man die Ladebordwand, von der werde ich mich trennen.
Der Blaue Tank ist Diesel (Heizöl) für das Kühlaggregat, das kommt ebenfalls weg, der Tank bleibt und versorgt die Standheizung.
Vor der Trailerachse ist ein Werkzeugkasten, den ich ersetzen muss weil durchgerostet, Davor, so nicht sichtbar sind Steuerventile für die Druckluft.
An der jetzt sichtbaren Seite befinden sich später Bad und Küche, Abwasser -wenn außen -am ehesten hier. Da muss ich aber noch mal messen, ob das von der Größe her reicht. 150l hätte ich schon gerne, falls ich Urin aus der Trenntoilette auch dort rein laufen lasse vielleicht sogar eher mehr, nur wohin dann, zwischen den Längsträgern sind die Luftkessel und auf der anderen Fahrzeugseite die Bedienung zum Lösen der Bremse und die Kurbel für die Stützen. Das Ersatzrad könnte man eventuell woanders unterbringen aber die Treppe für den Einstieg soll eigentlich auch noch Unterflur.![]()
Gruß
Martin
Warmluftausströmer von der Heizung da rein und eine Abluft wieder in den Innenraum.
Wassergeführte Heizung, ich denk drüber nach, muss dann aber in rimer sehr frühen Phase des Ausbaus beredts berücksichtigt sein. Der Fußboden ist nach der fehlenden Seitenwand das erste was rein kommt
Ein Kommentar zu den 3 superflachen Abwassertanks: Sowas hat immer den Nachteil dass man 100% gerade stehen muss, um die Tankkapazität voll nutzen zu können, und bloß nicht in die falsche Richtung schief stehen darf beim Ablassen. Wenn du Pech hast bleiben 50% Abwasser im Tank stehen.
Ein wichtiger Gesichtspunkt, danke. Ich will das Abwasser auf jeden Fall im Warmen haben. Vielleicht muss ich doch pumpen oder hat jemand Erfahrung mit Tank außerhalb, isolieren und gegebenenfalls heizen?
Was anderes fällt mir gerade nicht ein.
Ich würde dein Grundriss auch noch Mal überdenken.
Hab ich, zum einen war mir die Küche im ersten Entwurf zu klein, zum anderen habe ich inzwischen Gepäckaufbewahrungen vom Airbus bei Peter gekauft und da es die nur noch in länger gab als ich sie wollte und zerschneiden 2 Wahl gewesen wäre habe ich das Ganze noch mal überarbeitet.
Das Bett in Fahrtrichtung vorne, Oberkante ca 1 Meter, darunter Stauraum von außen zu öffnen von beiden Seiten. hier kann auch alle Technik rein, die draußen keinen Platz findet oder zu empfindlich ist. Vor dem Bett ein Podest unter dem 3 superflache Abwassertanks liegen (12 cm), darauf die Dusche. Bleiben 195 cm bis zur Decke, sollte reichen.
Gegenüber ein hoher Wassertank 210l und die Trenntoilette. Beides verschwindet in einem Schrank dessen Türe wenn sie um 90 Grad geöffnet wird den Zugang zum hinteren Raum (Küche, Sitzecke) verschließt.
Im Anschluss an die Dusche dann die Küche, gegenüber ein großer Schrank neben dem, nicht gezeichnet auf der Beifahrerseite der Eingang sein soll.
Auf dem Heck eine Sitzgruppe, die "muss" dahin, weil ich hinten beide Türen öffnen kann.
in die Sitzbänke kommen Auszüge nach hinten, dasmit ich aber auch im Winter dran komme, ohne die Tore aufmachen zu müssen werden die Sitzflächen klappbar. Ebenfalls klappbar wird dir Rückenlehne auf der Beifahrerseite, dahinter verschwinden die Schuhe, die, die gerade im Gebrauch sind finden neben dem Eingang ganz unten im Schrank Platz.
Kritik erwünscht
Martin
eigentlich wollte ich schon mit dem Bautagebuch begonnen haben, Zulassungsstelle und TÜV spielen da aber noch nicht mit.
Dafür sind ein paar andere Überlegungen jetzt gereift, die Plane auf der rechten Seite kommt ersatzlos weg.
Die Ladebordwand hinten ebenfalls und das Kühlaggregat an der Vorderwand auch.
Dann wird das Chassis eisgestrahlt und neu lackiert und dann Vollabnahme (wegen fehlender COC- Papiere)
Erst danach beginnt der Ausbau.
Auch da reifen die anfänglichen Pläne und ändern sich.
Da ich gerade und vorübergehend in ein Tiny- Haus einziehe ( ca 25 m²) kann ich schon mal Erfahrung sammeln, was wieviel Platz braucht.
was hältst du denn von einer zweiten Datenkarte und einem Router mit SIM- Karte? Das hatte ich mal und hat einwandfrei funktioniert z.B. Gigacube von Vodafone (ohne Vertrag gibt es den von Huawei)
Gruß Martin
Wenn du die Standard Gasflaschen benutzt müssen sie in einem gut belüfteten Raum (Öffnung im Boden) gelagert werden soweit ich weiß auch wenn sie nicht angeschlossen sind, der zum Fahrzeuginneren hin zu ist, da reicht eine Türe, wenn du die Campinggaz- Flaschen nimmst entfällt das soweit ich weiß, die haben nämlich ein Rückschlagventil im Anschluss. Der Druckminderer muss aber ab, da der das Rückschlagventil öffnet wenn er angeschlossen ist.
Das stimmt. Braucht nicht wesentlich mehr Sprit als ein Notstromaggregat, ist mit HVO aber wesentlich umweltfreundlicher und leiser.
Ich werde im Winter nicht viel reisen (fahren), also tuckert der Motor dann eventuell tagelang im Standgas - ich denk noch mal über Alternativen nach
Fahrerhaus- Hydraulik Zylinder von Iveco 680 lang, 500 Hub und Handpumpe - damit sollten sich die Solarplatten problemlos kippen lassen. Wird nur Zeit, dass ich mal Gewichte zusammenrechne ![]()
im Winter die Batterie über den Motor laden
Das würde ja bedeuten, dass ich den im Stand laufen lassen muss
Ich denke wenn du länger stehst lohnt sich das zumindest im Winter
Ich will ja dauerhaft darin wohnen, lohnt sich auf jeden Fall drüber nachzudenken.
ach, zusätzliche Module an den Seitenwänden machen im Winter schon Sinn
ich denke eher darüber nach, wie ich die neigen kann wenn ich stehe. Das müsste sowas sein wie bei einem 3- Seiten- Kipper. Mal sehen ob mir was einfällt oder hat das schon mal jemand gebaut?
Wir werden alle mal so enden:
sicher nicht
2-3 200Ah LiFePo Akkus parallel für alles und gut is.
Stimmt natürlich, aber die müssen in die Kabine denke ich
Was haltet ihr denn von einem Spannungswandler 48V - 12V, dann könnte ich mir den Umweg über den Wechselstrom sparen.
Viel besser wäre es, auf die 230V im Womo verzichten zu können
Wie koche ich wenn ich kein Gas will? Ansonsten ist der Vorschlag nicht so schlecht
, der Kühlschrank läuft eh schon auf 12V (Hab ich vergessen Holger)