möchte kurz auf den Begriff "selbsttragend" eingehen:
Wenn eine Box, wie in meinem Fall, auch ohne jeglichen Bodenkontakt nur auf 4 Füßen o.ä. stehen (das ist noch o.k.) und bewohnt werden soll, dann brauchst Du einen Hilfsrahmen in oder unter der Box.
Beiträge von Euro-Trotter
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... siehst Du Karsten, Du hast zwar ein paar unwichtige Nachteile (wenn auch etwas übertrieben) erwähnt, aber Du bist dabei doch nicht zu den entscheidenden Fakten vorgedrungen:
All die von Dir erwähnten Nebensächlichkeiten ändern nichts daran, dass Land Rover für viele Anforderungen das einzige Fahrzeug war, dass die Lösung bot.
LR ist z.B. das einzige Fahrzeug, dass mit einer Breite von nur 1,8m und einer Länge von unter 4m 6t mit einer Geschwindigkeit von 80km/h ziehen kann und darf... und dabei dennoch, ohne den Anhänger, ein alltagstaugliches Fahrzeug für bis zu 7 Personen ist...
Das grenzt doch schon fast an ein Wunder, oder ? Nur James Bond hatte sonst solche omnipotenten Autos.
Und bei Bedarf habe ich noch mehr Beispiele, wo nur Land Rover eine Lösung geboten hat.
Aber stimmt, nichts für Warmduscher 😉
Aber wir kommen vom Thema ab... -
Ihr sprecht einen Punkt an, der mir auch nicht gefällt !
Bis in die 90er Jahre wurden Fahrzeuge zu ihrem eigenen Vorteil weiter entwickelt, und das Resultat kann sich sehen lassen. Die Fahrzeuge waren damals m.E. final ausgereift. Ab dann wurden Fahrzeuge jedoch trotzdem weiter entwickelt, jedoch zu anderen Zwecken (Umwelt, Komfort, Sicherheit u.ä.; vieles davon aus meiner Sicht Scheinheiligkeit um weiterhin Autos zu verkaufen) und damit zu ihrem eigenen Nachteil: Maße und Gewicht wurden größer, die Fehleranfälligkeit stieg ins Unermessliche, die Kosten damit auch, und Selbermachen ist mehr und mehr nicht möglich. Lediglich der Verbrauch wurde geringer. Dummerweise beherrschen auch die Werkstätten die moderne Technik nicht mehr und so sind wir damit letztlich in einem unfassbaren Desaster gelandet. (Meine eigene Geschichte dazu ein ander Mal).
Mit dem Kauf des Panda Classic habe ich ja schon verraten, wo ich eigentlich stehe...
zurück zur konkreten Frage:
Nein, es muss defintiv kein Neufahrzeug sein !
Wenn ich einen 90er-Jahre LKW wüsste, der die Bedingungen erfüllt (ultrakompakt, unter 7,5t und Zul. min. 3t) und für den die Ersatzteilversorgung noch funktioniert, ich wäre sofort dabei.
Der Vario ist mit 220 schon zu breit und oberndrein als Halbfrontlenker auch bei gleicher Boxlänge länger.
Als eingefleischter Land-Rover-Fan hätte ich eine Idee:Land Rover Llama - Wikipediaen.wikipedia.orgLeider wurde der aber nie gebaut.
Andere Ideen ? -
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Heute morgen 15 Minuten an dieser ver
spanischen Kupplung rumgefrickelt bis ich das ganze System abgetrennt habe und mich drauf gesetzt habe, damit der Verschlusss schließt.
Ich hab die Nase voll von Gas ! -
Wenn das Einbaukochfeld in einem Rahmen sitzt, kannst du via Verlängerungskabel auch ins Freie Umziehen zum kochen, ohne das der Strom vom Wind ausgeblasen wird...
Gruss Karsten
... auch ne charmante Idee.
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Hoi zämä
Lasst ihn doch mal probefahren!
Mein Nissan KingCab hatte hinten eine verstärkte Federung, die ist auch bei voller Ausnutzung der 1150kg Zuladung nur rund 3cm in die Knie gegangen.
Also relativ hart...
Trotzdem bin ich damit die meiste Zeit ohne Gewichte rumgefahren und habs ohne Schleudertrauma und Ähnlichem überlebt.
Also lasst es ihn probieren, härter als mein KingCab wird auch der Fuso nicht sein, zumal man da eh auf der Vorderachse sitzt.
Gute Reifen drauf, den Luftdruck optimal einstellen und schon ist das Teil auch (fast) ohne Federung gut fahrbar.
... und wenn er nicht "gut" fahrbar ist, dann ist er trotzdem fahrbar.
Das versuch ich die ganze Zeit zu sagen.
Warum hat noch keiner Schwingsitze vorgeschlagen ?
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zum Bekehrungsversuch habe ich erstmal eine konkrete Nachfrage:
60W... wofür ? pro m2 ? oder für wieviel m2 ?
zum Kocher denke ich tatsächlich nun tief nach. Ich/wir haben keine Erfahrung mit Induktion. Was Ihr beschreibt hört sich aber gut (effektiv!) an. Wir werden uns aber rein platzmäßig auf 2 Kochstellen (eine stärker, eine schwächer) beschränken müssen. Ich will nicht prahlen, aber wenn Kochen das wichtigste Hobby meiner Frau ist soll sie ggf. gerne auch eine teurere Kochstelle bekommen.
Der Braten sollte auch nur mal ein Extrembeispiel sein; klar müssen wir nicht gerade dann Braten machen, wenn wir mobil sind.
Das ganze Thema Heizung/Kochen und deren Energieträger steht also gerade auf dem Prüfstand. -
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An der Isolation will ich ja auch nichts ändern, aber (Bekehrungsmodus an:)
Stell dir mal vor, dein Fußboden hat eine wärme von ca. 23C°. Diese Wärme überträgt sich auch auf die Möbel. Dadurch hat man in der Übergangzeit eine lautlose, luftwirbelfreie Erwärmung auf E-Basis. Das in den Laufwegen + Sitzecke ist halt Luxus - lohnt aber nur beim "Ankern" an einem Standplatz. Da du ja eh über einen E-Einsatz bei deiner Heizung nachdenkst, denke doch wirklich noch mal über die Heizfolie nach: im schlimmsten Fall ist dein Bodenaufbau dann 75mm in den Laufwegen - in der Eriba habe ich die Folie direkt unter das Laminat geklebt - da das Fahrzeug auch nur fürs Camping genutzt wird ist die Belastung nicht irre hoch.Ich habe den Temperatursensor für die Fußbodenheizung / Erwärmung direkt auf den Boden geklebt, da es für mich nur wichtig war, dass der Boden warm ist, nicht aber der ganze Raum (Was trotzdem irgendwie passiert - ist irgendwie auch logisch
)Bei den "schwachen" 60W der m² Heizungen hast du halt auch nicht so viel Stromverbrauch.
(Modus Ende)
Auch ich würde meine Lanze für Induktion brechen: Habe vom Ikea die eine Kochfeldplatte - die leider auch Taktet. Aber die Entwickelt erstaunlich viel Hitze, zum Anbraten meiner Meinung nach schon ein dolles Ding! Dabei nutzen wir nicht mal hochwertige Pfannen.
(Ja ich hab auch Nudeln damit angebraten die vorher im Wasser schwammen - war eigentlich weniger mein Plan)Gib es auch mit zwei Kochstellen und auch zum Einbau. Natürlich könntest du auch kombinieren: 2 Flammen Gas (evtl. auch einfach ein Kartuschenkocher) und 2 Flammen Induktion. Anderseits - wie oft kommt es vor, wenn man Abseits steht, dass man wirklich ein Braten macht? Dafür fehlt
unsmir die Chance das einzuschätzen. -
Servus,
das Unterbauen kann man bestimmt lösen. Aaber die Kabine steht ja auf ca. 70-80cm Höhe, da ist´s mit 4 Füßen denk ich nicht getan. Ich stell mir immer Böcke drunter, die habe horizontal auch eine Aussteifung. So kann ich mich im abgesteltem Zustand in der Halle auch problemlos in der Kabine bewegen. Bei nur senkrechte Lastableitung ohne Diagonalen hätte ich Angst. Sollte aber eher ein lösbares "Problem" bei deinem Projekt sein.
Und auch wenn wir verschiedene Ansätze verfolgen, so ganz logisch find ich dein Konzept noch nicht. Mit dem leeren Fuso bist maximal unpraktisch unterwegs. Und wie du schreibst, ist das ja schon etwas öfters der Fall. Ich würd da eher an teilen denken, Schlafen und minimale Küche im/am Zugfahrzeug, evtl. 3,5t, und Wohraum/Gemütlichkeit im Anhänger. Ist aber nicht fertig gedacht von mir...
Schönen Gruß,
Tom
Hallo Tom,
Teil1 hat Holger nun schon beantwortet:
die geplanten Rieco-Stützen können die Kabine vom LKW heben und dann bis auf den Unterbautank hinten runterfahren; das sind dann ca. 300mm über Grund. Ober noch besser: Ich mache hinten um den Tank gleich einen festen Rahmen, dann kann die Kabine sogar direkt darauf stehen. Vorne sind die Riecos dann 300mm über Grund. Nach Aussagen von Anderen hier im Forum soll das bereits funktionieren.
Wenn ich dann vorne zusätzlich noch die Böcke einsetze bei längeren Aufenthalten, dann sollte das wirklich richtig stabil sein.Was Deinen generellen Lösungsvorschlag, der passt leider nicht zum Projektziel
(nochmals anghängt - wenn das nicht selbst in Frage gestellt wird)
a) Bau EINER Wohnung => wir möchten nicht in Regen und Wind zwischen zwei Wohnungsteilen hin- und herlaufen müssen
(Getränk holen, zur Toilette gehen, etc.)
b) mobile Nutzung als Wohnmobil => ist mit einem Anhänger nicht möglich
(betr. Länge und Nutzung von WoMo-Parkplätzen)
c) (steht nicht in der Projekt-Anfo): eine minimale Küche kommt für meine Frau ja gar nicht in Frage...
Unbestritten ist der FUSO Canter als Solo-LKW alles andere als eine Optimalbesetzung für ein Alltagsfahrzeug im Kurzstreckenbereich für 2 Personen, aber dennoch funktioniert es - und ich habe bisher keine andere Lösung gesehen, die die Bascis der Projektanforderung vollständig erfüllt. -
Also wir haben dieses Induktionskochfeld von Klarstein. Das ist zwar eigentlich nicht für den Einbau gedacht, geht aber trotzdem. Hab einen Einlegeboden mit Belüftungslöchern drunter so eingebaut dass das Kochfeld genau in die Arbeitsplatte passt.
Nachteil bei den preiswerten Kochfeldern ist, dass die unter 1000W nur takten können und nicht mehr runter modulieren. Du musst also immer 2kW Leistung zur Verfügung haben um damit zu kochen, auch wenn du die Platte auf 200W stellst.
Es gibt auch von Siemens/Bosch 2er Kochfelder für die Küche, die können das besser und modulieren schön, kostet dann aber auch 800€ statt 130€ die ich bezahlt habe.
elektrisch Kochen unterwegs …
Ich räume ein, dass Kochen auf E-Basis technisch gesehen attraktiv ist, und für ein schnelles Gericht wird es auch funktionieren. Wenn aber jemand wie meine Frau gerne und ausführlich kocht wird es nicht gehen. Ich habe das mal durchgerechnet:
Wenn ich mal ein klassisches Gericht nehme, einen Schweinebraten mit Kartoffeln und Gemüse, dann komme ich auf eine summarische Kochzeit von über 2 Stunden (1,5h für den Braten, 20 min. für die Kartoffeln und dann noch ein bisschen für das Gemüse). Wenn ich das mit 1,5kW-Kochstellen rechne dann sind das also 3kWh, die ich dafür brauche. Das würde Deine Batterie nicht schaffen, selbst wenn sie vorher voll ist. Rechne ich falsch ?
Hinzu kommt, dass wir auch zu Zeiten des festen Wohnens aus Überzeugung keinen E-Herd hatten, sondern Gas, weil die Hitzeentwicklung dort ganz anders ist. So scheint mir E für uns keine Option zu sein.
Diesel scheint nach den Aussagen hier aber auch keine Option zu sein...
Und nun bin ich gerade gefrustet, weil ich dieses Theater mit dem Gas keinen Bock mehr habe:
Heute wollte ich hier in Spanien die Repsol-Butan-Gasflasche leer gegen eine volle Repsol-PROPAN-Gasflasche umtauschen (weil es auch hier schon zu kalt ist für pures Butan)
Antwort: Geht nicht ! Ich müsste nun einen neuen Vertrag für Propangas machen.
Die spinnen, die Spanier… -
Danke für die Info's. Ja, Schlafkabine kenne ich, aber das wird alles nicht so stabil wie bei Woelcke. Ich hab noch etwas Zeit, aber Anfang Januar muß ich Auftrag unterschreiben. Ich schau selbst noch im Netz, ansonsten Augen zu und durch...
Hallo Avanti,
Du stehst im Begriff bei Woelke zu unterschreiben mit "Augen zu und durch"...
habe ich das richtig verstanden ?
Ich habe bei meiner Recherche zum FUSO Canter dieses hier gefunden; da steht einiges drin zu Woelcke, was ncht nur den FUSO Canter betrifft:Odyssee Teil 6: Was mit unserem Fuso Canter 4×4 geschahVor dem Kauf des Fuso Canter 4×4 haben wir das Netz durchstöbert und nach Prospekten, technischen Details und vor allem Erfahrungsberichten von Reisenden zu…travelnotes360.comIch sage ausdrücklich: Ich gebe das hier nur weiter und habe keine eigenen Erfahrungen.
Was ich allerdings dort gelesen habe, hat mir ziemlich zu denken gegeben.
LG Leon
nocj n Nachtrag dazu:
Was mit unserem Fuso Canter 4x4 geschah... | Fahrgestell & Fahrerhaus | Home | FUSO-Forum -
Ich hatte an sowas gedacht:
https://www.ebay.de/itm/395826258982?
Die kann man bestimmt etwas ineinander stapeln
erstaunlich: 3mm starkes Alu und trägt fast 3t per Stück.
Aber passt, ja ! -
Wie heißt es immer? Zwei Dumm, ein Gedanke.
Tatsächlich war im Transit ein 20L Kansiter der Tank für meinen Webasto X100. Das hatte mehrere Vorteile. Zum einen konnte man preisgünstigstiges Heizöl verwenden. Zum anderen das in vielen Ländern bestehende Verbot von Reservekanistern umgehen. Grundsätzlich würde ich bei einem ähnlichen Konzept wieder einen Webasto einbauen.
Einfache Warmluft-Fußbodenheizung, Prinzessin liebt mich dafür.
Gruß Nunmachmal, 14 Tage noch
Heizungstechnisch hat sich bei uns die TRUMA Combi bewährt, derzeit als Gasversion, in Zukunft dann wohl Diesel/E (im Sommer mit genug Strom dann E-Betrieb).
Heizöl ist eigentlich gut, aber... Wo willst Du unterwegs Heizöl in derartigen Kleinmengen bekommen ? -
Andere Idee wäre als Tank so ein ollen 20L Blechkanister zu nehmen - mit der Entnahme durch die Öffnung.
Dann kannst du den auch Mal rausnehmen und anderweitig verwenden oder wenn man eh in die Stadt fährt, den eben ins Auto packen und mitnehmen zum auffüllen.
Hast du dir schon Fußbodenheizungfolien gemacht?
Nicht das ich bei dem Thema bekehren will, aber ich bin davon total überzeugt - gerade Übergangszeit und gegen kalte Füße
Nein, Fußbodenheizung ist nicht geplant. Wir haben derzeit 70mm Bodenplatte, und min. das wird es wieder. Darauf liegt Tretford Interland und wir haben definitiv keine Probleme mit kalten Füßen. Wir hatten solche Probleme nicht einmal als wir 2 Jahre fest in DE standen.
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Na ich denke ihr steht meistens mit Full-Hookup, dann hast du genug Strom. Und für unterwegs hast du Platz für mindestens 2 Hausmodule a 450W auf dem Dach.
Wir haben 650W Solar und 200Ah LiFeYPo Batterie und kochen nur elektrisch mit Induktion. Das reicht im Sommerhalbjahr, zusammen mit 50A Ladebooster auf jeden Fall, incl. Backofen/Mikrowelle, Toaster, Eierkocher.
Dieselkocher ist was für Leute mit viel Zeit, da dauert es ewig bis 1L Wasser kocht. Fleisch scharf anbraten kannst du damit vergessen.
Klar, wenn ich Landstrom habe, kein Problem. Unterwegs ist die Frage. Aber andererseits hast Du Recht: dann kann ich vom Auto her laden. Gib mir doch mal Deine Empfehlung für einen min. 2flammigen E-Kocher bitte.
Wir haben derzeit einmal 415W auf dem Dach an Votronic und 2x265W (an ective) zusätzlich vor Ort aufstellbar (falls der Wagen im Schatten steht) mit 310Ah-Batterie (mal abgesehen von der ective-Falle mit den max. 20A). Wir laden aber nichts vom Zugfahrzeug her, da wir derzeit ja kaum unterwegs sind mit dem Großen. Aber da wir den WR 24/7 betreiben ( es sollte halt alles sein wie zuhause) hat der schon 0,4kWh am Tag im Leerlauf weg; das ist Mist und das mache ich beim neuen Projekt nicht nochmal.
Das mit dem Dieselkocher ist interessant; und nicht gut. Ich habe bisher noch mit niemandem gesprochen, der son Ding tatsächlich alltäglich nutzt. -
Hab damals lange gesucht nach Schwerlastböcken, die für meinen Zweck taugen und vorallem auch die Last tragen können.
Schick doch mal ein Foto/Info bitte. Die Fraghe ist, wo wir die untrerbringen sollen während wir unterwegs sind.
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Bei einer Absetzkabine sollte die schon einen eigenen Tank haben. Vielleicht muss man aus der Kabinenecke da was rausnehmen, damit der Tankstutzen etwas nach oben kommt. Ich würde das seitlich machen, hinten fährt man doch zu schnell mal irgendwo gegen und verdengelt sich den Stutzen.
Kochen kannst du doch elektrisch, vor allem wenn meist eh Landstrom da ist. Einen 3kW Victron Multiplus einbauen und du hast kein Problem mehr. Dann reicht auch ein 4 oder 6A Anschluss.
Satz 1 sehe ich so wie Du ! Neue Idee ein Absatz vorher.
Elektrisch kochen dürfte die mobile Energiebilanz kaputt machen, gerade bei uns:
Meine Frau ist Hobbyköchin und verbringt Stunden damit. -
Hallo,
das mit dem Diesel fürs Kochen würde ich mir nochmal überlegen - beim Heizen bin ich voll bei Dir.
Du mußt ja nicht hinter der Box raus kommen, es geht ja auch vorne.
Da ich aus meiner Erfahrung sagen kann das Man nicht die größten Kapazitäten für die Heizung braucht würde ich einfach einen 20-30Liter Tank hinter einer Stauraumklappe Platzieren und wenn zuviel Luft im Tank ist nachfüllen. Einen festen Tankstutzen würde ich nicht als zwingend betrachten. Hatte ich so in meiner Absetzkabine verwirklicht.
Gruß Christopher
Hallo Christopher,
warum Satz 1 ? Geruch ? Es gibt mittlerweile geschlossene Dieslkocher, sodass der Gestank nicht in der Box auftritt.
Oder gibt es andere Gegenargumente ?
Zum zweiten Teil gebe ich Dir Recht, das scheint die bessere Lösung.
Und wenn ich die Dinge mal wieder "verheirate", dann würde ich die Tanks eben hinten nicht drunter hängen, sondern dann hätte die Box hinten einen Minikeller (H ca. 250mm) und die Tanks wären drinnen.
Die Idee hätte weitere Vorteile:
- Der AW-Tank hätte Frostschutz
- Ich könnte die Box hinten bis auf den Keller absetzen und somit mehr Stabilität im Stand erreichen
(bisher musste sie ja auf allen 4 Stützen stehen bleiben).
- Ich könnte, wie Du schreibst, eine Serviceklappe statt eines Befüllstutzens einsetzen, dann wäre eine Heizungswartung von außen möglich.
Gefällt mir ! Werde ich mal vertiefen. Interessant wird der Mehrpreis für diesen Mini-Keller; auch nicht unwichtig... -
Ich habe mein Projektziel nun nochmal in maximaler Kürze zusammengefasst:
Bau einer Wohnung für 2 Personen mit 10m2/20m3
zur
- mobilen Nutzung als Wohnmobil (so kompakt wie möglich)
alternativ
- ortsfesten Nutzung mit "FullHookUp" (allen Anschlüssen)
- Fahrzeug ist derweil Alltagsfahrzeug für 2 Personen