Ih habe seit 2,5 Jahren diese
im EInsatz. Darüber läuft Dusche und beide Waschbecken.
Gruß
Matthias
Ih habe seit 2,5 Jahren diese
im EInsatz. Darüber läuft Dusche und beide Waschbecken.
Gruß
Matthias
Ich habe nur Antirutschmatte unter meine 175 Ltr Tanks gelegt und mit Spannbändern befestigt.
Ich verstehe nämlich nicht, warum Wassertanks stärker befestigt werden sollten, als die serienmäßigen Dieseltanks.
Bisher (106000 km) reicht das.
Gruß
Hältst du denn die 3,20 Gesamthöhe ein. Seit der ADAC nur noch eine Versicherung ist, noch dazu keine gute mehr, fallen ae Wohnmobile, die höher sind, aus allen Leistungen raus.
Gruß
Matthias
Hallo,
ich muss mal alle Daily-Fahrer ab MY 2019 darauf hinweisen, niemals (NIEMALS) das originale Iconnect-Radio auszubauen oder es zumindest immer einbaubereit dabei zu haben.
In dem Radio gibt es einen Telematik-Reiter, der es jedem Iveco-Kundendienst ermöglicht, auf das Auto zuzugreifen, egal wo es sich auf der Welt befindet. Das Auto muss nur eine Internetverbindung mit seiner e-SIM aufbauen können. Damit können viele (nicht alle) Fehler ausgelesen und gelöscht werden.
Alternativ braucht man sonst, jedenfalls außerhalb Europas ein eigenes Diagnosegerät mit Secure-Gateway mit jährlicher Abozahlung, Freischaltung bei Iveco, usw. wenn man nicht irgendwo in der Pampa stehen bleiben will.
Ich hatte in Kanada den "Spaß", wegen einer defekten Adblue-Heizung (Leitung), erst ein blinkendes Adblue-Zeichen zu haben, dann die Meldung "Motorleistung reduziert" und einige Stunden später dann die Meldung "Höchstgeschwindigkeit reduziert". Dann fuhr der Daily noch genau 25 km/h.
Durch Fernzugriff konnte der Fehler gelöscht werden, so dass ich über den Trans-Canada-Highway in die nächste Stadt kam, wohin ich mir das Ersatzteil schicken lassen konnte.
Gruß
Matthias
Ohne den genauen Wortlaut Deiner Anfrage zu kennen, ist diese Aussage nicht nachvollziehbar, und auch falsch.
Ohne den genauen Wortlaut Deiner Anfrage zu kennen, ist diese Aussage nicht nachvollziehbar, und auch falsch.
Das finde ich sportlich: die schriftliche Aussage des Kraftfahrtbundesamtes als falsch zu bezeichnen.
Nun ändert das den Schadstoffausstoß (wenn auch nur wenig), das ist also eine abgasrelevante Änderung und damit würde die Betriebserlaubnis erlöschen.
Das stimmt nicht.
Ich hatte mal beim KBA nachgefragt und das KBA antwortete, nur Eingriffe in die Motorsteuerung führen zum Erlöschen der BE. Das ist auch logisch nachvollziehbar, denn der WTLP-Test wird immer ohne eingeschaltete Klimaanlage gefahren. Da so eine Klimaanlage einen Anschlusswert von ca. 6 KW hat und 0,3 bis > 1 Ltr Kraftstoffmehrverbrauch zur Folge hat, würde nach deiner Logik jedes Einschalten der Klimaanlage zum Erlöschen der BA führen.
Ich habe hierzu noch nie Kontrollen gesehen, geschweige denn stillgelegte KFZ gesehen.
Gruß
Matthias
Ich denke das hängt eher damit zusammen dass mit der Zeit bei den Strömen all deine Komponenten wärmer werden somit der Widerstand jeder einzelnen Komponente steigt und darum die an der Batterie anstehende Spannung und somit der Strom sinkt. Dazu kommt die Ladekurve der Batterie. Wenn auch zwischen 20 und 80% sehr flach ist die dennoch nicht 0
Das kann ich empirisch nicht belegen. Wurde die Batterie nur bis 90% geladen, dann das Fahrzeug für mehr als eine Stunde abgestellt, steigt nach einem erneuten Motorstart (nachdem also die Komponenten wieder kalt sein dürften) nicht über das für den Ladezustand übliche Maß.
Zumal ich bezweifel, dass Deine Änderung legal ist.
Was sollte denn an der Änderung illegal sein, spielst du auf den weiteren Hoax im Netz an, dass bei Ladeboostern und LiMa, ausgedummt, die Betriebserlaubnis erlöscht?
Dann muss es an den Arnica-Kügelchen liegen, die mir mal ins Batteriefach gefallen sind.
Je höher der Ladezustand, desto geringer die Ladung in A.
Nein, ich habe die Batterie vor knapp drei Jahren bei Amazon gekauft.
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Ich habe mich tatsächlich nie für das Innenleben interessiert, ich freue mich nur, dass alles problemlos läuft. Zweimal so tief entladen, dass sie abgeschaltet hatte, haben ihr auch nicht geschadet.
Gruß
Matthias
Ich lerne aber gerne dazu, vll. ist da auch viel irrglauben unterwegs.
Das glaube ich auch ![]()
Z.B. das LiMa überhitzen und durchbrennen.
Bei Youtube kenne ich nur einen Werbefilm von Victron, der helfen soll, die merkwürdigen Ladebooster, das sind die, die gefühlt mindestens 50% des aufgenommenen Stroms in Wärme umsetzen, zu verkaufen.
Bei meinem Iveco 72C18 HAP von 2020 mit 220A LiMa begrenzt allein das BMS den Ladestrom auf 130 A, die auch nur erreicht werden, wenn mindestens 40 A aus der Solaranlage kommen. Mit LiMa allein beträgt der max. Ladestrom 120 A.
In dieser Konstellation hat die LiFePo (chinesischer Händler) seit 2020 nun 101.000 Ah (oder 1,4 MWh) bezogen, wovon die Solaranlage 0,9 MWh beigetragen hat.
Läuft.
Kann ich mir nicht vorstellen, ein BMS regelt keinen Ladestrom. Da ist nur ein dicker FET drin der bei Überstrom abschalten kann, aber kein Regler für so hohe Ströme.
Wenn du einen Smartshunt hast, kannst du testweise mal den Sensorstecker am Minuspol der Starterbatterie abziehen und dann bei laufendem Motor schauen, was die Batterien aufnehmen.
Meine Erfahrung ist, dass LiFePo nur das aufnehmen, was das BMS "reinlässt", egal ob "mehr" angeboten wird.
Bin ich kein Mensch?
LiFePo4 direkt angeklemmt, kommen hinten nur 18A an. Wenn ich umschalten, auf mein zu kleines B2B-Ladegerät (40A), dann kommen hinten die 40A an.
Lima kann 200A.
Was nun?
Na klar bist du ein Mensch.
Ich nehme an, du hast ein Euro6 Fahrzeug? Dann hast du eine intelligente Lichtmaschine, die, wenn kein großer Verbraucher eingeschaltet ist, nur im Schubbetrieb des Motors wirklich Strom liefert. Bei Euro6 wurden nicht nur die Batterien sondern auch die LiMa deutlich vergrößert um Kraftstoff zu sparen. Hat die Batterie 80% der Nennkapazität schaltet die LiMa ab und spart CO2.
Nun kann man aber, zumindest bei Iveco, das smarte an einer LiMa ausprogrammieren lassen, so dass sie dauerhaft mit Nennleistung (220 A) arbeitet, wenn dahinter irgendwas ist, was den Strom auch abnimmt.
Da man die LiMa auch innerhalb der Werksgarantie ausdummen lassen kann, kann man davon ausgehen, dass die Angst, eine LiMa, die am Limit arbeitet, geht schneller kaputt, unbegründet ist.
Iveco gibt, egal ob mit 2,3 oder 3,0 ltr Motor eine Stromentnahme von bis zu 150 A für den Aufbauer an.
Wenn in meinem Zebra nur alles so gut funktionieren würde wie die LiMa...
Gruß
Matthias
Ladebooster braucht kein Mensch. Die LiMa können eine LiFePo auch ohne so ein Ding laden und es geht viel schneller.
Meine 500 Ah wird im Sommer bei Fahrt und Sonne mit bis zu 130 A geladen, spätestens nach 3 Stunden ist meine leere Batterie wieder randvoll.
Mit Ladebooster müsste ich 200 km mehr Strecke machen.
Gruß
Matthias
Ich habe eine Haushaltsgefrierkombi, einen Haushaltsboiler (10 Ltr) ein paar LED, 2 Laptops, eine Senseo, einen Wasserkocher, einen Toaster, einen 500W Heizer im Bad und einen Dyson Sauger. Den höchsten Stromverbrauch verursachen der Boiler, der Kühlschrank und der Badheizer. Im Sommer schalte ich die Dachklima dazu, die 1100 W saugt.
Bei zwei Personen (eine duscht morgens, eine abends) reicht der Strom ohne nachladen im Winter max 2 Tage, das entspricht 3 KWh pro Tag.
Im Sommer ist keine Nachladen nötig, weil dann die 860 Wp vom Dach den Akku bis mittag füllen.
Ich bin jetzt im Winter dazu übergangen, während des Aufheizens den Motor laufen zu lassen, weil die LiMa dann den benötigten Strom (knapp 190 A) produziert.
Ladebooster und Trennrelais habe ich ausgebaut und die Lima (Iveco Euro6) ist ausgedummt. LifePo und Starterbatterie sind mit je 2x 50mm2 Kabel direkt verbunden. Als Backup dient mir der mitgeführte E-Roller mit seiner 12,6 KWh (82V 157 Ah) Batterie, die, wenn nichts mehr geht, über einen Victron Solarregler die LiFePo lädt.
Gruß
Matthias
Ja, sehe ich genauso.
Wenn ich das mit der 3. Bremsleuchte nicht gemacht hätte, wie vom Iveco-Techniker vorgeschlagen, hätte ich keine Zulassung für das Auto bekommen.
Sitemarker nannte ich die drei gelben Leuchten bei Standlicht bei Fahrzeugen über 6m.
Die sind bei Iveco nicht überwacht. Die Kennzeichenleuchten waren der Überwachung schon zuviel und hat deshalb abgeschaltet, als ich sie an die normalen Kennzeichenlampen angeschlossen habe.
Da ich keine Anhängerkupplung habe, ist es übrigens unwahrscheinlich, dass mir jemand heimlich einen Fahrradträger ranbaut. Der Fahrradträger ist fest verschraubt, trotzdem betrachtet mein persönlicher Prüfer den als Ladung.
Ich habe zwar einen Rollerträger und eine Anhängersteckdose dran, aber nachdem Iveco die Anhängersteckdose das vierte Mal gewechselt hatte, angeblich weil Wasser drin war, hatte ich das ganze anders angeschlossen. Ein Anhängersteckdose am Heck eines Fahrzeugs ist meiner Meinung nach ein bestimmungsgemäßer Gebrauch.
Der Aufbauerbetreuer von Iveco sagte mir seinerzeit, als ich das Zebra neu gebaut hatte, dass Iveco den Anschluss für eine dritte Bremsleuchte bei Fahrgestellen schlicht vergessen hat. Ich solle doch bitte schön eine LED-Lampe nehmen und die die an die werkseitige Bremsleuchte mit anschließen.
Was mit der Bremsleuchte geht, geht auch mit den anderen Lampen, ausgenommen Standlicht. Dafür gibt es aber den nicht überwachten Sitemarker-Anschluss.
Und so habe ich jetzt eine Anhängersteckdose -ausschließlich zum Gebrauch mit LED-Leuchten- ohne das krankheitsanfällige Anhängersteuergerät.
Gruß
Matthias
Ich hoffe, dass ich das mit meinem neuen Diagnosegerät abmelden kann, wenn der SGW von Iveco freigegeben ist und ich dann keinen Abschlusswiderstand brauche.