Was sind das für Container mit 2,9 m Höhe ?
Die High-Cube-Container haben etwa 20 cm weniger.
http://www.tis-gdv.de/tis/containe/a…htm#abmessungen
Sepp R
Was sind das für Container mit 2,9 m Höhe ?
Die High-Cube-Container haben etwa 20 cm weniger.
http://www.tis-gdv.de/tis/containe/a…htm#abmessungen
Sepp R
Oben angeschlagen (und eventuell leicht aushängbar ) könnten sie als Sonnenschutz dienen. Gegen Kälte kann man ja heizen, Hitze kann man nur aussperren, so gut es geht.
Sepp R
Okay, die Schwelle 12 Volt müßte heißen 13 Volt. Immer noch 1,4 Volt Spielraum zwischen der Ladespannung von 14,4 Volt und der Abschaltspannung.
Das mit der Mehrbelastung der Lichtmaschine stimmt wohl. Aber bei den realistisch vorkommenden Spannungsabfällen von vermutlich weit unter 1 Volt macht das für die Lichtmaschine nicht so viel aus.
Ich will das aber nicht zerreden. Klar sollen die Veruste im Eingang so niedrig wie möglich gehalten werden.
Sepp R
Hoppla, ich hatte die zweite Seite dieses Fadens noch nicht gesehen.
War alles schon ausreichend behandelt.
Sepp R
Hallo Manfred
Deine Sorgen wegen dem elekronischen Motormanagement verstehe ich nicht ganz. Das hat doch mit den Batterieen und der Ladetechnik nichts zu tun.
Der b2b-Lader lädt übrigens nicht die normale Autobatterie, die wird von der Lichtmaschine und dem dort montierten Regler geladen. Für diese Stelle gibt es aber auch intelligente Regeltechnik, die dafür sorgt, dass die normale Batterie, also die Starterbatterie von der Lichtmaschine wirklich ganz voll geladen wird. Das machen die Serienregler nicht perfekt.
Der b2b ist der Starterbatterie nachgeschaltet und ich kann mir nicht vorstellen, dass er auf die Motorregelung zurück wirkt.
Grüße und Neugier, wie es mit Deinem Projekt weiter geht
Sepp R
Ich würde es zwar auch so machen, dass ich wenn es leicht geht den b2b nahe an die Starterbatterie montiere, aber den zweiten Teil der Begründung von Hero glaube ich nicht: Wenn einige Milivolt abfallen zwischen Starterbatterie und b2b weiß der b2b das zwar nicht, es ist ihm aber auch egal. Es ist ja gerade das gute vom b2b, dass er unabhängig von der Eingangsspannung die erforderliche Ausgangsspannung erzeugt.
Erst wenn die Eingangsspannung unter eine Schwelle von knapp 12 Volt absinkt schaltet der b2b den Ladevorgang der Aufbaubatterie ganz ab. So viel darf natürlich nicht abfallen zwischen Starterbatterie und b2b. Aber das ist auch absolut praxisfremd, das wären ja 2-3 Volt, bei 50 Ampere wären das über 100 Watt. Das geht nur bei völliger Fehldimensionierung der Kabel.
Gruß
Sepp R
Der kleine Toyota ist sicher ein tolles Fahrzeug. Aber einen solchen kaufen und entsprechend umbauen dürfte 10 mal so teuer sein, wie einen vorhandenen Terrano mit eigenen Mitteln modifizieren.
Sepp R
Weil wir gerade bei dem Thema sind eine zusätzliche Frage von mir.
Die Firma Ackermann wirbt in ihrer Homepage mit der modernsten Fertigungsanlagen für Sandwichplatten und haben als Besonderheit, dass die Schäume direkt zwischen die beiden Platten geschäumt sind - ohne Kleber.
http://www.ackermann-fahrzeugbau.de/wolfhagen/default.htm
Hört sich auf den ersten Blick gut an, man spart das etwas höhere Gewicht des Klebers.
Aber weiß von Euch jemand, ob das auch technisch gut ist ?
hält die Verbindung Schaum zu Platte, meinetwegen GfK genau so gut wie eine Klebung. Was macht starke Sonneneinstrahlung im Vergleich mit der Klebung?
Wenn es keine Nachteile, vielleicht nur Vorteile der direkten Schäumung gäbe, wäre dieser Hersteller doch ideal.
Schöne Grüße
Sepp R
Bisher habe ich Wasser auch nicht gefiltert, will das aber in Zukunft zumindest einplanen.
Der tolle Seagull-Filter ist mir erstens zu teuer, zweitens scheitert er an dem dazu nötigen Wasserdruck.
Ich bevorzuge das Kanistersystem, bei dem im Kückenblock ein 22 Liter Kanister für Trinkwasser steht und mit einfacher Tauchpumpe auf kürzestem Weg zum Wasserhahn gepumpt wird.
Wenn dieser Kanister leer wird muss ich ihn entweder durch einen vollen Kanister ersetzen oder Wasser umfüllen. Das klingt unkomfortabel, hat aber den Vorteil, dass ich nie von einem total leeren Tank überrascht werde.
Meine Planung sieht nun so aus: Der Küchenkanister bleibt immer im Küchenblock und wird über Nacht mittels einem Katadyn Camp aufgefüllt. Das ist ein 10 Liter Wassersack mit angeschlossenem Siphonfilter, in etwa die preiswerteste Lösung mit Keramikfilter ( ca. 80 Euro). Der leere Wassersack lässt sich leicht wegpacken. Das Wasser im Küchenkanister ist immer gefiltert und gegen Nachverkeimung durch Silberzugabe geschützt, es kann dadurch direkt verwendet werden.
Freilich ist das keine vollautomatische Lösung und passt nur zu einer einfachen Konstruktion wie der meinigen. Aber in den meisten meiner Reisegegenden muss ich das Wasser überhaupt nicht filtern. Dann finde ich es besser, wenn der Filter nicht fest eingebaut ist.
Wem fallen Kritikpunkte ein. Vergammelt der Filtereinsatz bei längerer Nichtbenutzung ?
Schöne Grüße
Sepp R
Hallo
noch ein grundsätzlicher Gedanke von mir, der gerne eine längere Diskussion auslösen darf.
Ich habe erst spät kapiert, dass die Kabineninnenwand besonders dampfdicht ausgeführt werden muss, speziell wenn man auch bei kalter Jahreszeit drinnen wohnt. Ansonsten diffundiert die warme und feuchte Innenraumluft durch die Innenwand durch in die Isolierschicht und bis zum Taupunkt. Dort schlägt sie sich als Feuchtigkeit nieder.
Klar heißt es im Datenblatt, dass PUR kaum Feuchtigkeit aufnimmt. Aber ein wenig eben doch und dieses Wenige macht auf Dauer Ärger.
Gegen Glasfasertapete spricht wohl nichts, aber der Anstrich darüber sollte dampfdicht sein. Und ob das bei Glasfaser möglich ist, weiß ich nicht. Mir wäre eine glatte und leicht lackierbare Oberfläche lieber.
Sepp R
Hallo Manfred
Ich schon wieder, der auf Deinen Vorschlag antwortet.
Das liegt daran, dass ich ein ähnliches Projekt vorhabe, ein TREX mit 3,5 to .
Vorausgesetzt die Hysterie mit der Rezession klingt bald ab. Sonst schwimmen diese Pläne noch den Bach runter und ich bin pleite.
Aber eine vordere Schräge der Kabine kommt mir nicht nicht ins Haus, auch wenn es schicker aussieht. Der geringe Gewinn im cw-Wert macht doch bei der Größe und den anderen Faktoren (Gewicht, Reifen, Allrad) fast nichts mehr aus. Außerdem würde ich die Stromlinienform durch einen schrägen Dachaufbau auf dem Fahrerhaus wieder ausgleichen.
In dem folgenden Link ist ein Iveco mit optisch schönem Aufbau, wo ich aber den Sinn der Dachschräge nicht erkennen kann. Und es ist deutlich mehr Aufwand, bzw. es kostet mehr.
Der Link:
http://www.viermalvier.de/ubb_portal/ubb…ch_Impressionen
hoffentlich klappt es.
Schöne Grüße noch
Sepp R
Also doch Haloninhalation zur Beruhigung des Genos.
Was passiert eigentlich bei einer solchen Haloninhalation. Geht dann den Geno aus oder hinüber ?
Ich kann mir das nicht richtig vorstellen, hab auch selten Halon in der Hosentasche.
Sepp R
Vielen Dank für die Antworten
Jetzt ist klar: Gelcoat müssen die gekauften Sandwichplatten schon haben, nachträglich ist nichts für mich. Ich verstehe zwar nicht warum, aber ich glaube es.
Dann werde ich wohl nur die Farbe weiss bekommen und doch noch drüberlackieren müssen, leider.
Über die Lackiertechnik mache ich mir heute noch keine Gedanken. Da folgen sicher noch viele Beiträge bis ich anfange.
Schöne Grüße
Sepp R
Nochmal zurück zur Oberflächenbehandlung von GfK und zu Gelcoat.
Ich möchte ja eine relativ kleine Kabine selber bauen und etwas abgetönt färben. So eine Selbstbaukabine sieht immer etwas unprofessionell aus und ob sich da eine Profilackierung allein wegen der Optik lohnt, daran zweifle ich.
Das mit dem Gelcoat scheint ja eher eine Schutzschicht und eine Wasserdampfversieglung zu sein, weniger eine optische Aufwertung. Deshalb möchte ich mich darüber informieren.
Kann man Gelcoat einigermaßen einfach selber auftragen? Ich bin zwar handwerklich geübt aber lackiertechnischer Laie.
Und zur Farbgebung frage ich, ob das Gelcoat-Harz nicht vielleicht mit einem Farbpigment durchmischt und dann aufgetragen werden kann.
Muss eine Gelcoat-Oberfläche nocheinmal lackiert werden ?
Grüsse
Sepp R
Hallo Joe
Deine große Mühe beim Lackieren betrifft doch vor allem das Fahrzeug selber. Ursprünglich ging es aber um die GfK-Flächen der Kabine. Und die Rosten ja nicht und müssen nicht so sorgfältig vorbehandelt werden.
Was muss man denn speziell auf GfK-Flächen beachten, z.B. auf neuen GfK-Sandwichplatten? Und dann die Gelcoat-Schicht. Ist das schon eine Art Lackierung oder nur eine Art Spachtelgrung ?
Ich selber bin in der Fraktion von Mangiari: So perfekt wie ein neuer Mercedes S-Klasse muss ein Eigenbau wirklich nicht aussehen.
Sepp R
Hallo Yvonneundronny
Ich habe mich (aus Kostengründen) auch für einen Gaz interessiert und bin schon mal damit um den Block gefahren.
Der Verkäufer sagte mir das gleiche: Ausser Motor könne ja nichts kaputt gehen und wenn sei es von jeder LKW-Werkstatt zu reparieren. Die Zahnräder seien halt nicht wie in Europa üblich NC-gefräst sondern so wie früher hergestellt.
Aber in einigen Forenbeiträgen von in Russland lebenden GAZ-Kennern wurde auch erwähnt, dass es in Russland ganz normal sei, wenn der Motor oder das Getriebe nur 80 000 km halten. Macht ja nichts, kostet auch nicht viel. Ein neuer Motor soll in Russland tatsächlich sehr billig sein. Der ganze Wagen soll in Russland nur ein paar Tausend Euro kosten.
Und Gewährleistung wie bei uns gewöhnt soll es auch kaum geben.
Also ja, alles Infos aus zweiter und dritter Hand. Aber mich hat es schon misstrauisch gemacht. Ich glaube nicht, dass der GAZ das Schnäppchen überhaupt ist.
Sepp R
Antwort an Picco
Das Wassersystem besteht dabei ja nur aus Kanister, Tauchpumpe, einem sehr kurzen Schlauch, der im Winter weggeworfen wird und dem Wasserhahn. Letzterer ist bei längerem Nichtgebrauch trocken, ebenso Pumpe und Kanister. Also insgesamt wesentlich einfacher hygienisch zu halten.
Aber noch einmal zu des Seagull-Filtern, mehr theoretisch: der größere Filter (ich glaube 800 Euro !!!) hat den halben Strömungswiderstand wie der kleinere. Und Tauchpumpen gibt es auch mit über 1 bar Druck.
Sollte das tatsächlich nicht gehen. Ausprobieren kann ich das wegen der Kosten sicher nicht.
Sepp R
Hallo
Das was hwk da schreibt ist zwar richtig aber auch ein richtiger Aufwand. Und in großen Tanks und fest verlegten Wasserleitungen kommt man gar nicht hin zum schrubben. Ich mache das nur einmal im Jahr mit Desinfektionsmittel und habe immer ein unsicheres Gefühl.
Deshalb will ich in meinem nächsten Mobil wieder Kanister und Tauchpumpe verwenden. Klar ist das etwas umständlicher, besonders das Wechseln von leerem auf vollen Kanister. Aber dafür kann ich jederzeit einen möglicherweise kontaminierten Kanister aus dem Verkehr ziehen und gründlich reinigen.
UND NUN MEINE FRAGE an Leute, die den Seagull-Filter im Einsatz haben: Glaubt ihr, dass man den mit einer Tauchpumpe betreiben kann? Vielleicht geht das nur mit dem größeren und dafür sauteuren Filter.
Sepp R
Schafft Dein Gwenn wirklich 11,5 Liter auf 100 km ?
Das wäre ja super
SeppR
Ich auch nochmal zu dem Thema
Ich würde auch auf ein Relais oder man.Umschalter verzichten, weil es einfach nicht nötig ist und nur eine mögliche Störquelle darstellt.
Der Calira macht im Stand und bei angeschlossenen 230 V doch genau das gleiche wie die LiMa während der Fahrt, nämlich die Starterbatterie mit einer Ladespannung von über 13 Volt versorgen. Was der Sterling danach mit diesen 13,nochwas Volt macht, ist der Calirla auf den ersten Blick doch egal.
Auf den zweiten Blick könnte es Probleme damit geben, dass der Calira im Gegensatz zur LiMa bei entleerter Aufbaubatterie nicht die Stromstärke liefern kann, die der Sterling an die Aufbaubatterie weiterleiten würde. Wenn also der Sterling versuchen sollte, z.B. 20 A abzugeben würde die Eingangsspannung des Sterling = Ausgangsspannung des Calira zurückgehen, möglicherweise unter die besagten 13 Volt. Dann würde der Sterling abschalten, die Calira-Ausgangsspannung wieder über 13 V ansteigen, der Sterling wieder einschalten etc.
Entweder das System gerät in Schwingung, was ich nicht glaube oder es wird ein stabiler Arbeitspunkt genau an der Umschaltspannung von 13 Volt gefunden. Und das könnte für den Sterling ein thermisches Problem sein:
Schalttransistoren z.B. haben nur an den Endpunkten der Umschaltung, also Ein oder Aus geringe Verlustleistungen. In dem kurzen Moment der Umschaltung ist die Verlustleistung, nämlich das Produkt aus Strom und Spannung am Transistor selbst am höchsten. Wenn dieser Zeitpunkt sehr kurz, also Millisekunden ist, tritt kaum Verlustwärme am Schalttransistor auf. Wenn aber am Umschalter über längere Zeit ein stabiler Arbeitspunkt zwischen den Schaltstellungen eingestellt ist wird der Transistor heiss und geht hinüber.
Ich weiß nicht, ob beim Sterling auch ein solcher Effekt möglich ist. Das wird uns vermutlich auch niemand so schnell sagen können. Vielleicht hat die Zusammenschaltung von EBL und B2B schon einer gemacht ?
Ein noch nicht genau durchdachter Gedanke von mir: Die LiMa über einen elektronischen Laderegler an die dicke Aufbaubatterie und den B2B zur meist vollgeladenen Starterbatterie schalten. ??
SeppR