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  2. SeppR

Beiträge von SeppR

  • Zwischenwände und Möbelseiten aus Sandwich oder Monopan

    • SeppR
    • 1. März 2010 um 20:08

    Also Steffen, jetzt muss ich Dich auch mal so fragen, wie die anderen mich fragen: Warum willst Du Dir das antun und die großen Platten selbst herstellen?

    Selbst hergestellte Sandwichplatten aus Sperrholz-Styrodur-Sperrholz sind bestimmt nicht billiger und auch nicht stabiler/wasserfester/leichter als gekaufte GfK-Sandwichplatten. Das würde ich mir nicht antun, zumal es einen größeren technischen und logistischen Aufwand bedeutet, 4x2 Meter Monster zu fabrizieren als meine kleinen Möbelplatten. Allein schon der Leimauftrag. Wer das im Kleinen noch nicht gemacht hat kann sich die Sauerei der Großplattenherstellung nicht vorstellen. Die Industrie hat da ganz andere Werkzeuge.

    Bei meinen Bemühungen ist das anders: Erstens sind die kleinen Möbelplatten noch zu händeln und zweitens hat jede Platte ein anderes Maß. Wenn ich eine große Sandwichplatte auf der Kreissäge passend zuschneide habe ich lauter unbehandelte Kanten und von den herkömmlichen aufgeleimten Kantenumleimern halte ich überhaupt nichts. Ich will Holzleisten als Kanten, die in das Sandwich integriert sind. So etwas gibt es für bezahlbares Geld nicht zu kaufen. Wenn doch, dann her mit der Adresse des Lieferanten.

    Sepp R

    PS: Danke für den Herstellertipp an Questman

  • Zwischenwände und Möbelseiten aus Sandwich oder Monopan

    • SeppR
    • 28. Februar 2010 um 20:59

    Lieber Urologe

    Natürlich ist alles schon mal da gewesen. Nur wo finde ich das schnell genug.

    Mit der Suchfunktion dauert mir das zu lange, ich bin damit auch nicht fit genug. Meistens läuft es so: Wenn auf eine Suchanfrage 30 Links erscheinen und die ersten 3 Seiten bringen das Gewünschte nicht, dann mag ich nicht mehr.

    Außerdem hat jeder doch ein eigenes, sehr spezielles Problem. Du mit Deinem Kat musst beim Gewicht auf die Zentner schauen, ich auf die Kilo. Da sind die Anforderungen an ein Sandwich schon mal ganz anders.
    Aber hast Du vielleicht ein/zwei Links aus diesem Forum parat, die zu Details der Sandwich-Eigenkonstruktion führen ?

    Ich habe jetzt 3 Monate Zeit, bis mein Fahrgestell kommt und diese Zeit nutze ich für diverse Tests, irgendwas muss man ja schließlich bauen. Und ich möchte zumindest in kleinem Rahmen einen Rekord aufstellen, nämlich die leichtesten Möbelbauplatten, die ich selber herstellen kann.
    Allerdings stabil genug und mit kraft-aufnehmenden Rändern. Da ist auch ein wenig sportlicher Ehrgeiz dabei.

    Da meine Überlegungen sich zumindest teilweise mit dem Startthema dieses Threads decken, darf ich hier wohl so weiter machen. Ansonsten muss ich eben einen neuen Faden eröffnen.

    Sepp R

  • Sandwichplatten 24mm Deckschicht hart PVC

    • SeppR
    • 28. Februar 2010 um 19:41

    Was glaubt Ihr, darf man mit PVC-Sandwich eine Wohnkabine bauen, wohlgemerkt mit Insassen und nicht nur als Ladung deklariert.

    Da gibt es doch so technische Gutachten über Entflammbarkeit, die von den GfK-Materialien erfüllt werden müssen. Gelten diese Kriterien auch für PVC ?


    Sepp R

  • Zwischenwände und Möbelseiten aus Sandwich oder Monopan

    • SeppR
    • 21. Februar 2010 um 19:51

    Noch ein Punkt zum Aufbau der Platten, so wie ich sie derzeit konstruiere.

    Da Polystrol keine Kräfte aufnehmen kann und die Platten irgendwie ja mit der anderen Konstruktion verbunden werden müssen leime ich einen Leistenrahmen ähnlich einem Bilderrahmen aus Buche etwas übermaßig und leime eine Seite der beiden Decksperrhölzer dran, dies am einfachsten mit normalem Ponal Weißleim wasserfest. Wenn diese "Schüssel" durchgetrocknet ist geht die Schweinerei los:

    Die passend geschnittene Polystrolplatte einseitig mit PUR-Kleber sehr dünn und lückenhaft bestreichen. Die Stirnseiten zu bestreichen geht nicht, das wäre eine nicht zu beherrschende Sauerei. Irgend wo bleibt man damit sicher pappen und diese PUR Kleber sind die Hölle.
    Das Holzteil, also Sperrholz mit aufgeleimten Rahmenleisten bestreichen ist vergleichsweise einfach, hier bekommen auch die Stirnseiten ihr Fett ab. Zusammenfügen und pressen - aber das ist das Schwierigste:

    Durch das Schäumen des Klebers quillt im Laufe der Abbindezeit aus allen Ritzen der klebende Schaum raus und versaut alles, was in der Nähe ist: die Schraubzwingen, die Pressplatten und natürlich den Werkstattboden. Das 3.Paar Vinylhandschuhe natürlich auch und bei etwas Pech auch die Kleidung. Das kriegt man nicht mehr weg !! Aceton habe ich nicht zur Hand und meine Bronchien würden das vermutlich auch nicht vertragen. Also lasse ich es abbinden und kratze es später weg.

    Aber im Wohnzimmer kann man das nicht machen !!

    Nach dem Aushärten muss man sehen, ob man die Pressplatten abkriegt, ohne etwas zu beschädigen und hoffentlich hat die Möbelfront keinen Klebertropfen abbekommen.

    Aber es geht, ist bombenstabil und relativ leicht.

    Die Ränder werden ganz zum Schluß mit der Kreissäge zugeschnitten, die Platten hatte ich ja übermaßig, also etwa einen cm größer gemacht als benötigt.

    Sepp R

  • Zwischenwände und Möbelseiten aus Sandwich oder Monopan

    • SeppR
    • 21. Februar 2010 um 19:23

    Hallo Quadler

    Du machst das doch kommerziell, nicht wahr. Wie sind denn Deine Platten aufgebaut und welchen Kleber verwendest Du - oder ist das Betriebsgeheimnis?

    Ich bastle auch seit einigen Wochen rum, um Erfahrungen mit den verschiedenen Materialien zu sammeln. Die teuren Keriboard-Platten habe ich mir besorgt und bei verschiedenen Klebetests mit normalen Styrodurplatten verglichen.

    Das wesentliche Material ist aber der Kleber. Die verschiedenen Plattenmaterialien unterscheidet sich bezüglich Klebehaftung nicht so gravierend wie die verschiedenen Kleber. Wobei bei mir Kleinbastler die einfache Verarbeitung fast wichtiger ist als die maximale Klebkraft.

    Am einfachsten zu verarbeiten ist der normale Ponal Holzleim, aber er klebt zu schlecht bei der Anwendung von Polystrolplatten und Holz. Dann habe ich Ponal PUR-Kleber besorgt. Da fand ich 3 verschiedene Typen:
    Am besten der Ponal PU-Klebstoff Construct für etwa 14 Euro die 420ml Flasche. Der schäumt etwas weniger als der billigere Ponal Construct L-Speed PU Flächenleim. Letzterer heißt zwar speed, bindet aber trotzdem wesentlich langsamer ab und benötigt mindestens 24 Std., eher mehr Presszeit.
    Dann habe ich noch den Ponal Construct PU Montagekleber in der 400ml Kartusche probiert. Der ist ziemlich zäh und man braucht viel Kleber, was das Gewicht wieder erhöht.

    Warum ich bisher nur Ponal getestet habe liegt daran, dass ich jeweils dünne Sperrholzplatten mit Polystrolplatten verbinden wollte und dafür sind die Ponalprodukte sehr geeignet. Sikaflex wäre mir für diesen Zweck zu zähelastisch, um ausreichend dünne Kleberschichten zu realisieren. Das ist nämlich gar nicht so einfach, den Kleber innerhalb der kurzen Bindezeit lückenlos und gleichmäßig dünn aufzutragen. Für einen Bastler sind nur kleine Flächen, also z.B. Möbelbretter realisierbar. Große Wandplatten selber machen kann ich mir jetzt nach den Erfahrungen mit dem widerlichen Klebzeugs gar nicht vorstellen. Unabhängig von der schwierigen Vakuumtechnik, um Luftblasen zu vermeiden

    Ich werde weiter berichten und diesen Thread dazu verwenden.
    Sepp R

  • echtglasfenster eigenbau

    • SeppR
    • 6. Februar 2010 um 21:31

    Wintertauglichkeit bedeutet aber Doppelglasfenster.

    Das kann ich auf dem Bild nicht erkennen.

    Ich verwende in meiner Planung Storm-tite Doppelglasfenster, die gibt es bei Jak-Reisemobile

    http://www.jak-reisemobile.de/shop/catalog/d…5b28a6df577ea4e

    Das sind aber Schiebefenster und ob die ausreichend rüttelfest sind weiß ich nicht. Ich plane aber 2 feste Fenster ohne Öffnungsmöglichkeit. Da scheint mir Storm-tite günstig, und vor allen viel leichter als die Panzerteile von KTC.

    Sepp R

  • Sandwichkoffer selbstbau

    • SeppR
    • 6. Februar 2010 um 09:35

    Hallo dreamteam

    Ich bin in einer ähnlichen Situation wie Du, nur etwas weiter in der Planungsphase. Im Juni dieses Jahres will ich mit dem Bau anfangen. Die ersten Gedanken reichen aber auch Jahre zurück.

    Mich hat der Übergang von Handskizzen zu PC-gestützten Konstruktionsplänen sehr stimuliert, weil man damit viele Details genauer planen und zeichnen und Änderungen schnell umsetzen kann. Und man verliert nach einer längeren Planungspause nicht so leicht den Faden.

    Es gibt einige Programme, die dafür in Frage kommen und Leute, die beruflich ohnehin so etwas nutzen werden natürlich bei ihrer Software bleiben. Ich z.B. habe als erstes ArchiCad gelernt, weil meine Tochter damals noch Architektur studierte und eine Studentenversion davon auf meinen PC lud. Dieses Programm nutze ich noch heute für 2D-Aufrisse.

    Aber dann hat uns Georg Weber im 4x4-Forum die Möglichkeiten von Sketchup aus dem kostenlosen Google-Service vorgeführt und ich war begeistert. Es ist zumindest in der einfachsten Form leicht zu lernen und macht riesigen Spaß. Größter Nachteil: Ich komme wie Du oft nicht vor 3:00 ins Bett und träume dann von sich drehenden Modellen.

    Mit diesen Hilfsmitteln kann man in der Planungsphase den insgesamt sehr komplexen Gesamtprozess des WoMobaus auf viele kleine und überschaubare Einzelprojekte aufteilen, die dann nur gedanklich und später real zusammengefügt werden.

    Schöne Grüße

    Sepp R

  • Wer hat praktische Erfahrungen mit T-Rex?

    • SeppR
    • 31. Januar 2010 um 09:31

    Hallo mobilo

    Hier der Link zu dem Beitrag im 4x4forum:

    http://www.viermalvier.de/ubb_portal/ubb…_Rex#Post354502

    Dort sind dann mehrere Links zu den russischen Seiten. Wenn ich das richtig verstehe, sind das alles noch Spekulationen. Keine Firma, auch Bremach nicht läßt sich zu tief in die Karten schauen.

    Aber zur mutmaßlichen Zukunft dieses Fahrzeugsegments: Wir Camper sind sowohl bei Iveco als auch bei Bremach nur ein kleiner Teil des Kundenstammes, ohne genaue Information schätze ich mal so um die 10 %. Die restlichen 90% der Produktion gehen in die gewerbliche oder kommunale Nutzung. Also Bauhof und Baustellen, Feuerwehr, Müllabfuhr in schwierigen Berggebieten, sonstige Sonderfahrzeuge. Diese Nutzer nehmen aber lieber einen etwas größeren 7,5 Tonner oder gleich einen schweren LKW und die MAN 4x4 sind kaum teurer als Bremach und Iveco Daily 4x4.

    Also nur für Sondereinsätze, wenn kleine Größe ein wesentliches Argument ist greifen diese Bereiche auf die Kleinen zurück. Und dann ist der kleinere Bremach, der sogar 500 kg mehr Ladung ermöglicht dem größeren Iveco überlegen. Also ich glaube wirklich, dass es den Iveco Daily 4x4 nicht lange geben wird. Die schönen Mobile von Bocklett, Bimobil und anderen Kabinenbauern für Preise um 150 000 Euro und mehr werden vermutlich keine Stückzahlen erreichen, die für Iveco interessant sind.

    Aber alles nur Vermutungen meinerseits. Ich werde mich auch hüten, über irgend ein Produkt verkaufsschädigende Äußerungen zu verbreiten. Wie in totalitären Systemen muss man halt zwischen den Zeilen lesen.

    Sepp R

  • Wer hat praktische Erfahrungen mit T-Rex?

    • SeppR
    • 30. Januar 2010 um 20:55

    Hallo Thomas

    Der 1700-er Unimog ist was ganz anderes. Das weißt Du auch, klar.

    Aber jemand, der ernsthaft mit Bremach, Sprinter etc. liebäugelt für den kommt ein Unimog eher nicht in Frage. Und diejenigen, die Unimog in Betracht ziehen können auch auf die 7,5 Tonner von MAN und Iveco schauen.

    Ich persönlich könnte mit 2,5 Meter Breite glaube ich gar nicht fahren. Die Straßen wären mir dafür zu schmal. Aber komisch: Es gibt viele, die können das.

    Sepp R

  • Wer hat praktische Erfahrungen mit T-Rex?

    • SeppR
    • 30. Januar 2010 um 20:49

    Ich habe noch einen Hinweis zum neuen Iveco 4x4 vergessen:

    Scheinbar verkauft er sich ziemlich schlecht. Gerüchteweise sollen erst 300 Stück verkauft worden sein. Das sind Zahlen, mit denen Bremach leben könnte, die aber bei Iveco überhaupt nicht ins Profil passen. Iveco ist ein Großserienhersteller. Und die Spatzen pfeifen vom Dach, dass es diesen Wagentyp wohl nicht mehr lange geben wird.

    Den T-Rex schon. Bremach ist gerade dabei, den T-Rex militärtauglich zu gestalten und man hat auch schon von einer Zusammenarbeit mit einem großen russischen LKW-Hersteller munkeln hören. Auf der oben verlinkten Seite des 4x4-Forums gibt es darüber einige Berichte mit Links, die ich mangels Russischkentnissen leider nicht lesen konnte. Aber es wird offenbar eine größere Zukunft geplant. Das bedeutet für uns Reisemobilisten ein besserer und zukunftssicherer after-sales-Service. Jedenfalls vertraue ich darauf. Die Zukunft wird es zeigen.

    Aber klar: Die Masse an Vertragswerkstätten wie Mercedes kann Bremach oder auch Iveco nicht bieten.

    Sepp R

  • Wer hat praktische Erfahrungen mit T-Rex?

    • SeppR
    • 30. Januar 2010 um 20:32

    Hallo mobilo

    Zur letzten Frage ein klares Nein von Erich Christ und anderen Motorkennern. Der neuer Iveco-Motor mit Euro 5 (der aber zur sicheren Beurteilung offenbar noch nicht vorliegt) soll diese Möglichkeit nicht bieten, dafür aber andere Gemeinheiten aufweisen wie Piezoelemente in den Einspritzdüsen, die wieder besonders empfindlich sein sollen. Letzteres stammt zwar aus der Gerüchteküche, aber besser wird der Motor durch diese Neuerungen ganz sicher nicht.

    Ein Wort zu Iglhaut: Die sind meines Wissens die Einzigen, die deutlich größere Reifen ermöglichen durch Deaktivierung vom ESP oder wie dieser elektronische Kram auch heißt. Meines Wissens kann man beim Serienallrad bzw. Achleitner-Allrad keine wesentlich größeren Reifen aufziehen.

    Der neue Iveco 4x4 kommt für mich nie in Frage. Erstens hat der ja auch schon Euro 5 (oder gibt es davon noch alte?) und dann ist er länger, breiter, schwerer und teurer bei vergleichbarer Kabinenlänge. 3,5 Tonnen dürften nicht möglich sein. Der weiche Rahmen macht den Kabinenaufbau auch noch schwieriger und schwerer. Was hat der denn noch für Vorteile gegenüber dem T-Rex ?

    Aber vor der Entscheidung müsst Ihr und müssen wir unsere Prioritäten definieren. Bei mir sind das Robustheit und geringe Gesamtlänge: ergo T-Rex.

    Schöne Grüße

    Sepp R

  • Wer hat praktische Erfahrungen mit T-Rex?

    • SeppR
    • 29. Januar 2010 um 13:58

    Hallo mobilo

    Ich bin in einer ähnlichen Situation wie Du und möchte einen T-Rex anschaffen. Einige Deiner Fragen habe ich für mich schon bearbeitet und kenne inzwischen eine Hand voll T-Rex-Besitzer. Keiner von denen war schon auf großer Reise, Dietmar alias "REXI" in dem oben genannten Forum war zumindest schon in Tunesien damit und hat 4000 km abgespult.

    Die allerersten Käufer hatten noch mit Kinderkrankheiten zu kämpfen, also Konstruktionsflöhe die inzwischen ausgemerzt scheinen. Der Verbrauch dieser 3,5 - 4 Tonnen schweren WoMo´s bei 2x3 Meter Stirnfläche scheint allgemein so um 14 - 14,5 Liter beim Neufahrzeug zu liegen, beim 146 PS-Motor und sehr zurückhaltender Fahrweise.

    Der Preisunterschied zum Sprinter von 15000 Euro kann nicht unwidersprochen hingenommen werden. Für mich ist der Sprinter mit Iglhaut-Umbau die wesentliche Aternative zum T-Rex. Deshalb habe ich diesen Unterschied genauer beleuchtet:

    Sprinter Serie Kurzer Radstand 176 PS einige Extras: ca. 41000.- brutto
    Iglhaut-Umbau nicht unter 20000,- je nach Extras auch mehr
    macht gute 60000 brutto

    T-Rex kostet brutto höchstens 8000 bis 10000 Euro mehr. Alles je nach Extraausstattung und Version.

    Vorteile Sprinter: erheblich mehr Komfort im Fahrerhaus, mehr Beinfreiheit, für meinen Sohn mit 192 cm ein Argument, für mich mit 170 cm keins.
    Sprinter fährt 170, Bremach 130, Geschmackssache.
    Sprinter holt aus 2,2 Liter 176 PS, Iveco aus 3 Liter 146 PS (welchem Motor trauen wir eine bessere Standfestigkeit zu ??)

    Für mich ein riesiger Unterschied: Das Fahrerhaus von Sprinter ist sage und schreibe 42 cm länger als jenes vom T-Rex. Bei Kabinenlänge von 310cm erreiche ich mit Trex noch 525 cm Gesamtlänge, der Sprinter hätte schon fast 570 cm !!

    Dann: Bremach ist ein Geländewagen, Sprinter ein Straßenfahrzeug, was willst Du haben ?

    Und das letzte Argument, welches mich derzeit zur Eile drängt: Sprinter gibt es als Neufahrzeug definitiv nur noch in der Version mit dem hoch sensiblen EURO 5 Motor, der in 3.Welt-Ländern nicht eingesetzt werden kann. Also schön im Bereich der EU bleiben oder in den direkten Nachbarländern nur ausgewählte Tankstellen nutzen. Es geht in erster Linie um den ansonsten zu hohen Schwefelgehalt des Dieselkraftstoffes, der den unvermeidlichen Partikelfilter verstopft und dann den Motor drosselt - Reparatur über 1000 Euro.

    Den T-Rex gibt es noch mit dem EURO 4 Motor und der Möglichkeit, den Partikelfilter vorübergehend durch ein Dummy zu ersetzen, welcher die noch nicht so sensible Software der Motorsteuerung austrickst.

    So weit mein Wissensstand.

    Aber fleißiges Lesen im 4x4-Forum und Fragen werden sicher weiterhelfen

    Sepp R

  • Zwischenwände und Möbelseiten aus Sandwich oder Monopan

    • SeppR
    • 21. Dezember 2009 um 21:23

    Hallo Leute

    Da dieses Thema auch für mich an Bedeutung gewinnt stelle ich mal einen Link zu den Platten ein, die ich demnächst verwende.

    http://www.kerdi-board.de/vorteile.aspx

    Das sind Hartschaumplatten, die an beiden Oberflächen eine dünne Versteifungsschicht und ein Vlies zum besseren Kleberkontakt haben. Die gibt es in 9mm, 19mm, 39mm und noch dicker, zu beziehen beim Fließen- und Bodenleger um die Ecke, kosten knapp 30 Euro pro Quadratmeter und gibt es in Plattengrößen von 125x62,5cm und 260x62,5 cm. Mindestabnahme 6 Platten.

    Nicht ganz billig, aber für uns Bastler vermutlich einfacher zu furnieren als die rohen Platten. Ich werde damit Versuche anstellen und danach berichten.

    Meine Holde will als Möbeloberfläche ein Weiß oder Hellgrau mit kleinen Punkten drin, sogenannt Salz und Pfeffer. Das haben wir in unserem derzeitigen T4 California und finden es optisch angenehmer als Holzfronten. Geschmackssache eben. Zu Hause im Wohnzimmer haben wir schon auch Holz. Aber in dem kleinen WoMo wäre mir das zu dunkel und zu unruhig.

    Das selber Herstellen ist aber schwieriger. Das fängt schon beim Sägen der 0,8 mm dünnen Schichtplatten an hört bei der Wahl des Klebers noch nicht auf. Und ich zweifle, ob diese dünne Schicht als alleinige Deckschicht über den kerdi-Platten ausreicht. Wenn ich noch Sperrholzplatten drunter kleben müsste wäre meine Begeisterung über die Gewichtsersparnis schnell verflogen.

    Und das Problem bei allen Sandwichplatten im Möbelbau sind die Kanten. Das weiche Innenmateriel ist als Kante völlig ungeeignet. Man muss also unbedingt Randleisten in allen 4 Rändern integrieren. Aber bei unseren kleinen Stückzahlen bleibt der Aufwand noch überschaubar.

    Wie gesagt, ich werde diesen Thread wieder aktivieren, wenn ich erste Erfahrungen gemacht habe.

    Sepp R

  • Sägeblätter

    • SeppR
    • 21. Dezember 2009 um 20:43

    Nochmal eine ähnliche Frage drauf:

    Mit welchem Sägeblatt sägt man eine dünne Schichtplatte alleine, also ohne die 15mm Holz darunter. Diese Schichtplatten haben z.B. 0,8 mm Stärke und sollen nach dem Sägen wie Furnier auf die Trägerplatte geleimt werden.

    Ich stelle mir vor, diese dünnen und harten Schichtstoffe brechen beim kleinsten Sägefehler aus.

    Sepp R

  • Brauche ich für Sitzeinbau eine zertifizierte Firma?

    • SeppR
    • 14. Dezember 2009 um 21:17

    Hallo DF9RY

    Hast Du inzwischen einen diesbezüglich erfahrenen TÜV-Prüfer gefunden?

    Ich suche nämlich auch einen TÜV-ler im südbayrischen Raum, der eine Kabinenbefestigung und eine Gurtbockbefestigung prüfen und beurteilen kann.

    Wenn sonst jemand im Forum mir da einen Tipp geben könnte, wäre ich dankbar und DF9RY aus Ingolstadt möglicherweise auch.

    Sepp R

  • dieselstromaggregat

    • SeppR
    • 28. November 2009 um 18:56

    Hallo clerc

    Wie immer: es kommt darauf an, wozu Du es brauchst, wie oft, in welcher Umgebung, wofür.

    Ich habe genau das, was Du vorschlägst in meinem T4: Gang raus, Zündschlüssel drehen und ganz leicht Standgas: Schon liefert die 12 V Lichtmaschine Strom.
    Aber überall und jederzeit kann ich das nicht so machen.

    Sepp R

  • Kühlschrank in Schubladenform

    • SeppR
    • 6. November 2009 um 21:38

    Okay, das stimmt schon Picco

    Aber wenn der Kühlraum gut gefüllt ist mit Lebensmittel - und davon gehe ich mal aus, sonst brauche ich das Ding ja nicht - dann macht der Unterschied in der Bauart, also mit oder ohne Wärmespeicher doch niemals so viel aus, wie am Anfang dieses Fadens kurz erwähnt.
    Aber daran zweifelt von Euch ja auch niemand.
    Ich möchte behaupten, die so viel besseren Daten der Geräte mit Wärmespeicher sind in leerem Zustand ermittelt und die Verkäufer, die von Technik sowieso nicht viel verstehen verallgemeinern das auf den gesamten Betrieb.
    Damit habe ich für mich eine Erklärung gefunden, das reicht mir erst mal.

    Sepp R

  • Kühlschrank in Schubladenform

    • SeppR
    • 4. November 2009 um 08:31

    Danke Dieter, das ist ein Wort, sowas wollte ich hören.

    Sepp R

  • Kühlschrank in Schubladenform

    • SeppR
    • 3. November 2009 um 16:48

    Also das ist etwas, was ich wirklich nicht kapiere: Wieso haben Kühgeräte mit Kältespeicher einen wesentlich geringeren Energiebedarf ???

    Der sogenannte Kältespeicher ist doch nichts anderes, als irgend eine runtergekühlte Masse, die dafür sorgt, dass die Wiedererwärmung langsamer erfolgt als ohne diesen Kältespeicher. Das gleiche geschieht mit jedem beliebigen Kühlgut, wobei allerdings Wasser mit der größten spezifischen Wärmekapazität dies bei gleichem Gewicht nur am besten kann. Ein Kältespeicher ist somit nützlich, wenn man bestimmte Zeiten, z.B. nachts ohne Störung durch das laute Kühlaggregat unbeschadet überstehen will. Dafür braucht man danach wieder mehr Energie, um den ganzen Inhalt incl. Kältespeicher erneut zu kühlen.

    Summasumarum bleibt sich das doch fast gleich. Oder habe ich da einen wichtigen physikalischen Effekt vergessen ?

    Sepp R

  • Kühlschrank in Schubladenform

    • SeppR
    • 2. November 2009 um 20:43

    Also der Hauptnachteil, dass man überhaupt keine Flaschen hinstellen kann ist mir schon klar.
    Aber die anderen angeführten Nachteile finde ich nicht so schlimm - abgesehen von dem angeblich doppelt so hohen Stromverbrauch, was ich ohne weitere Prüfung kaum glauben kann.

    Ich denke dabei an das Kissmann-Gerät CR36 IPSLW mit getrenntem Kühlaggregat. Ein Ausbau und eine mobile Nutzung z.B. auf dem Fahrrad ist nicht geplant. Das Teil bleibt sein Leben lang in der mobilen Küche.


    Ein Grund, warum ich ausgerechnet mit diesem Teil liebäugle ist der geringe Platzbedarf in der ohnehin 60 cm tiefen Küchenzeile. In dieser Zeile gibt es kaum eine Kühlmöglichkeit, ein Lüftungsdurchbruch nach außen kommt nicht in Frage. Aber in 1,3 Meter Entfernung von dem Kühlteil habe ich einen ansonsten nur schwer zugänglichen Stauraum, den ich mit kleinen Ventilatoren versehen zur Kühlung gut verwenden kann.

    Noch ein Detail aus meiner Planung, welches die meisten Leser hier reichlich verrückt halten werden: Ich möchte zwei dieser Kühlschubladen übereinander einbauen. Die Kosten werde ich verschmerzen, ich sehe nur die Vorteile: Zwei verschiedene Kühltemperaturen, vor allem die Möglichkeit, Tiefkühlware mitzunehmen. Ich reise nämlich öfter alleine mit meinem Hund in die Berge und nehme fertige Gerichte aus unserer Kühltruhe zu Hause mit. Ohne Tiefkühle kann ich damit aber nur einige wenige Tage überbrücken und muss wieder ins Tal zum Einkaufen.

    Meine Frage ist mehr diese: Gibt es k.o.-Argumente gegen diese Kühlschubladen ? Das mit dem Stromverbrauch käme einem k.o. schon recht nahe - wenn es tatsächlich zutrifft.

    Aber schon mal vielen Dank für Eure Beiträge. Die Argumente sind zu überlegen.

    Sepp R

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