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  2. paulikxp

Beiträge von paulikxp

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • paulikxp
    • 16. April 2007 um 10:07

    Mal kurz zum Toilettenproblem.... Hat denn keiner von Euch mehr ein olles kleines Portapotti rumstehen? Ich nehme meins aus meinem kleinen Campingbus mit und gut ist... Etwas problematischer wird da schon die Wasserversorgung zum Waschen, das geht aber mit Waschschüssel und Kanister auch mal für 2 Nächte.

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 15. April 2007 um 22:16
    Zitat von Sven Strumann

    Zur Türklinke: Für das verbaute Riegelschloß gibt es passende Kunstoffgriffe für innen und außen. Die habe ich beide verbaut, außen auch deshalb weil es im Winter einfach angenehmer ist einen Kunststoffgriff anzufassen als einen eiskalten Metallgriff.

    Wo gibt's denn diese Kunststoffklinken? Bei Hofmeister & Meincke waren nur die schweineteuren Aluteile (ein Paar mit Vierkant 50 Euronen) im Angebot.

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 15. April 2007 um 22:14
    Zitat von christianus

    So einer bist du !!!???

    Wie jetzt? Kommt schon mal vor, daß man mal einen Schließzylinder aufbohren muß. Das war der Fall bei meinen unter der Ladefläche hängenden Staukästen, bei der einen oder anderen Tür auf unserem relativ weitläufigen Betriebshof und so.
    Und da nimmt man einen 5mm oder 6mm-Bohrer, setzt den direkt unterhalb des Schlüsselschlitzes genau zwischen dem Drehzylinder und dem Unterteil an, bohrt die Zuhaltungen durch, steckt einen ordentlichen Schraubendreher in den Schlitz und dreht den, evtl. unter Zuhilfenahme eines Schraubenschlüssels, den man an den hoffentlich vorhandenen Sechskant-Ansatz am Schraubendreher steckt....

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 15. April 2007 um 22:10

    Neinnein, lieber Urologe, keine Angst, wir sind bei Dir ;)

    Gestern und heute ging's weiter, hier drei Bilder mit dem aktuellen Stand.

    Die beiden Türen von der Innenseite betrachtet (das geordnete Chaos rundrum bitte mal eben ausblenden...). Der Rahmen ist mittlerweile mit einer 1mm-Stahlblechhaut bezogen (geklebt und genietet) und ist hier schon mit 30mm XPS (also Styrodur/Jackodur etc.) ausgefacht. Bei der linken (meiner) Tür ist bereits die 2. Lage mit 40mm teilweise aufgeklebt.


    Die zweieiigen Zwillinge nebeneinander.... Die Griffmulden sind eingeklebt. Diese Woche wird lackiert.


    Hier, etwas verschmutzt, kann man den endgültigen Aufbau erkennen. Ganz unten das Blech, dann 30x20mm-Stahlrohrrahmen, ausgefacht mit 30mm XPS, obendrauf 40mm XPS, umlaufend ein 20x30mm-Kunststoffwinkel, außen ein Musterstück des zur Verwendung kommenden Dichtprofils aus dem Kühlkofferbau.
    Später wird innen noch eine 6mm-Holzplatte aufgeklebt und umlaufend zur Abdeckung der Isolierung noch ein Winkelprofil aufgesetzt (Holz, Kunststoff, Alu oder so).

    Frank meint, daß meine 25kg-Schätzung wohl etwas zu gering ausgefallen ist....

    Björn

  • bodenplatte und kabelverlegung

    • paulikxp
    • 13. April 2007 um 17:37

    Hallö,

    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Hm..... ich höre immer Latten ode Multiplexstreifen und frage mich wozu? X-trem in 30 mm mit einer durchgehenden Platte drauf geht nirgendwo mehr hin, vor allem, wenn es einigermaßen formschlüssig ist.

    Es geht nirgendwohin, aber es drückt sich im Bereich der "Berge" des gerippten Fußbodens maximal zusammen, während sich die Bodenplatte beim Festschrauben im Bereich der Täler verzieht (so war's bei meiner 9mm-Siebdruckplatte).
    Optimal wäre ein Lattengerüst, auf dem die Bodenplatte unmittelbar zum Liegen kommt und verschraubt wird. Die Bodentäler mit Holzlatten (oder wer sich's leisten mag mit Extremisolator) auffüllen, das Lattengerüst drüber und mit Extremiso ausfachen, Bodenplatte drauf, fäädisch.

    Björn

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • paulikxp
    • 13. April 2007 um 08:48

    Hi,

    auch ich hätte Interesse, wenn auch die Eckdaten klar sind. Der Gastank ist gekauft (60l), Herd und Heizung stehen fest.

    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 12. April 2007 um 13:13

    Danke für Euer Mitgefühl ;)

    Was bringt es, einen Super-sicheren Schließzylinder einzubauen, wenn man am Außenblech mit dem Dosenöffner reinkommt? :)

    Stimmt aber schon, einen 08/15-Schließzylinder für 20 Euro knacke auch ich in weniger als 5 Minuten mit dem Akkuschrauber, dickem Schraubendreher und Hammer. Allerdings nicht so geräuschlos wie beim Lockpicking...

    Björn

  • Habe einen alten Arnold zu verkaufen

    • paulikxp
    • 12. April 2007 um 09:16
    Zitat von mikel_ann


    Achso TÜV hat der natürlich keinen mehr, ist aber erst letztes Jahr
    stillgelegt worden, daher muss sicher keine Vollabnahme gemacht
    werden.

    Interesse habe ich nicht, aber ein kleiner Hinweis: seit diesem Jahr ist die Ablauffrist für Fahrzeugbriefe 7 Jahre, innerhalb derer kein Vollgutachten nach Stillegung erforderlich ist.

    Gruß,
    Björn

  • Eingangstür

    • paulikxp
    • 12. April 2007 um 09:10

    So,

    die ersten beiden Tage Extremtürbauing sind ins Land gegangen, Karfreitag (der höchste kirchliche Feiertag!!!!) und "Ostersamstag" haben FraBer, seine Feundin Karin und meine Wenigkeit in unserer immerhin ordentlich beleuchteten Werkstatt verbracht.... Es wurde viel Eisen zersägt und zusammengebrutzelt (es kamen auch einige ordentliche Schweißnähte dabei heraus!), viel Hirnschmalz verbraucht und anschließend einiges an Rostschutzgrundierung und Lack.

    Hier ein erstes Foto von meiner mal provisorisch in den Rahmen gestellten Tür.

    Die dicken Scharniere stammen vom italienischen Hersteller Furgocar und haben den Vorteil, daß sie neben der Eigenschaft, die Tür im 180°-Winkel öffnen zu können, auch noch so versenkt eingebaut werden, daß man nicht mehr zwecks Einbruchs an die Bolzen herankommt. Die Tragfähigkeit eines Scharniers beträgt 125kg... Die Befestigungsschrauben verschwinden beidseitig unter dem Blech.

    Den Türrahmen (die Tür von FraBer sieht übrigens genauso aus, ist nur etwa 15cm schmaler) haben wir aus 20x30x2mm-Rechteckrohr erstellt. Die Edelstahl-Einbaumulde für den Türgriff sowie das Schloß und die Klinke stammen von Hofmeister & Meincke, die Scharniere und die hier nicht zu sehenden Dichtprofile von Titgemeyer.

    Hier noch ein Bild von innen.

    Zu sehen ist hier auch das sogenannte Treibstangenschloß. Mit einem Dreh der Türklinke um 90° nach oben werden die beiden oben und unten aus dem Schloßkasten ragenden Stangen um 20mm aus dem Kasten herausgeschoben (und damit die später dort angesetzten Stangen hinter den Türrahmen), die dann mit dem Schließzylinder verriegelt werden.
    Der Türrahmen bekommt innen noch einen Anschlag, der einerseits den inneren Anschlag für die Tür inkl. Dichtung darstellt, andererseits einen Durchstechschutz und das Gegenstück für den seitlichen Schnäpper.

    Die Tür bekommt außen eine 1mm-Stahlblechaußenhaut, die innen mit 30mm Styrodur verstärkt und isoliert wird. Eine weitere Schicht dieses Allzweckisolationsmaterials wächst dann in den Innenraum, deckt dann das Schloß ab, letzte Schicht innen wird eine Sperrholzplatte. 25kg wird die Tür wohl wiegen, wenn sie fertig ist.... Die Luftfederung auf der einen Seite, der 400l-Wassertank auf der anderen gleicht dann den leichten Schiefstand des Lkw aus ;)

    Wir haben natürlich auch Kältebrücken gedacht! So wird die innere Türklinke vermutlich erstmal unter tropfender Nase leiden, wenn wir nicht den 10mm-Vierkant auf haushaltsübliche 8mm verkleinern und dort eine Kunststoffklinke aufsetzen. Auch der Türrahmen wird innen nicht zu 100% isoliert sein. Aber mal ehrlich: die dort durchschlüpfende Kälte ist kaum von Bedeutung, da kommt durch die Fenster viel mehr rein. Inwieweit sich dort Schwitzwasser bildet, werden wir sehen.

    Björn

  • Solarpanels funktionieren nicht gemeinsam

    • paulikxp
    • 12. April 2007 um 08:49
    Zitat von hwk

    bei der Reihenschaltung addiert sich die Spannung der in Reihe geschalteten Module und leider nicht der Strom,

    Na, das war ja jetzt peinlich :oops: ... weiter oben erkläre ich das noch andersrum, um es dann in der Zusammenfassung falsch zu schreiben.... tststs.

    Björn

  • Solarpanels funktionieren nicht gemeinsam

    • paulikxp
    • 11. April 2007 um 17:16
    Zitat von mangiari

    Dagegen bedeutet parallel dass alle gemeinsam hängen, so wie beispielsweise die Verbraucher an einer 3-fach Steckdose, oder die ganzen Verbraucher im Wohnmobil. Oder auch Starterbatterie und Wohnbatterie. Es hängen alle Pluspole direkt aneinander und alle Minuspole aneinander. Bei Batterien bleibt die Spannung die selbe, es erhöht sich nur die Kapazität. Gibt aber auch allerhand Problemchen, insbesondere wenn die Batterien nicht gleichen Typs sind oder sehr ungleich alt...

    Oui, d'accord... Bei der Parallelschaltung von Strom- bzw. Spannungsquellen erhöht sich vor allem der maximal mögliche Strom durch Addition der einzelnen Maximalströme. Die Kapazität erhöht sich nur bei Batterien respektive Akkumulatoren (wie war das mit den Begrifflichkeiten :twisted: ?).

    Einfach gesagt:
    - Parallelschaltung: Spannung bei identischen Einzelspannungen bleibt identisch, Strom der Spannungsquellen addiert sich.
    - Reihenschaltung: Spannung der Spannungsquellen addiert sich, Strom bleibt bei gleichen möglichen Maximalströmen gleich.

    Kompliziert und äußerst ungünstig wird's bei unterschiedlichen Akkugrößen. Dabei kommen Mischwerte heraus, ein vernünftiges Laden wie auch immer zusammengeschalteter Spannungsquellen ist mit einem einfachen Ladegerät nicht möglich.

    Zitat von mangiari


    Solarzellen gelten eigentlich nicht als Spannungsquelle, sondern als Stromquelle. Ich weiss nicht wie die sich bei parallel oder hintereinander Schaltung verhalten, da ich mich mit Solarzellen noch nicht ausführlich beschäftigt habe.

    Bei einer Reihenschaltung dürfte sich auch hier der Strom addieren, denn nichts anderes passiert beim Aufbau eines Solarpanels. Da werden doch die einzelnen Zellen auch per Reihenschaltung zusammengeschaltet. Daraus ergibt sich ja auch das Problem der Verschattung: dabei kann ein abgedunkelter Bereich eines Panels das ganze Teil wirkungslos machen, weil die verschatteten Zellen plötzlich als Widerstand fungieren und den Strom der produzierenden Zellen "auffressen".
    Genaues kann man hier nachlesen. Daraus ist z.B. zu entnehmen, daß bei Reihenschaltung das kleinste Modul die Gesamtleistung bestimmt... Löst aber nicht das Grundproblem, daß nachher nur noch die Hälfte der ursprünglichen Leerlaufspannung bleibt. Da würde ich dann mal auf eine versehentlich gemischte Reihen- und Parallelschaltung tippen.

    Björn

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • paulikxp
    • 11. April 2007 um 09:48
    Zitat von mangiari

    Das mit der Rolltüre ist eine schöne Idee. Ich wollte ähnliches basteln, um mein Hifi-System im Fahrerhaus verschwinden zu lassen. An eine fertige Lösung hatte ich nicht gedacht, wollte natürlich wieder alles selber basteln :roll:

    Resultat: Aufgrund Zeitmangels gestrichen. Jetzt muss eine einfache Aufsteckblende dafür herhalten.

    Ist doch gar nicht so aufwendig: abgerundete Holzleisten gibt's im Baumarkt (oder lassen sich aus kantigen leisten mit einem Band- oder Schwingschleifer verhältnismäßig schnell herstellen), die Oberfräse vom Onkel oder wem auch immer versieht die Seitenwände mit der Nut für die Jalousie und die Leisten werden mit einem alten Sicherheitsgurt oder mit einem Jalousiegurt zusammengetackert. Fertig. Die Idee finde ich auch großartig, sie hat nur den Nachteil, daß man hinten relativ viel Platz für die aufschiebende Jalousie benötigt und damit eine vorgezogene Rückwand. Aber die soll ja wegen der Zirkulation der Raumluft hinter dem Schrank ohnehin sein....

    Gruß, Björn

  • Mit etwas Verspätung

    • paulikxp
    • 11. April 2007 um 09:43

    Hallo,

    Zitat von Gruendax

    Hallo,
    möchte mal wieder Bericht erstatten.
    Unser Mobil ist fast fertig.
    Haben am Osterwochenende die erste Fahrt gemacht.
    hat bis auf Kleinigkeiten auch gut geklappt.
    Als Restarbeiten bleibt noch die Treppe zur Aufbautür.

    Anliegend einige neue Bilder.

    mfg Dieter

    http://mitglied.lycos.de/Slotshop/Womo/K%FChlschr.jpg
    http://mitglied.lycos.de/Slotshop/Womo/Links.jpg
    http://mitglied.lycos.de/Slotshop/Womo/Rechts.jpg

    Alles anzeigen

    Feines Autochen! Hast Du vielleicht noch 1-2 Innenraumaufnahmen?
    Wenn ich das nächste Mal in meiner alten grünen Heimatstadt am Teutoburger Wald weile, komme ich Dich mal besuchen....
    Viel Spaß mit dem Daily!

    Björn

  • Toilettenspülung mit Grauwasser

    • paulikxp
    • 11. April 2007 um 09:37

    Hallöchen,

    Zitat von urologe

    oder Du nimmst Micropur in den restlichen Tanks,um das Wasser keimarm zu halten - das schmeckt man dann halt beim Zähneputzen und Duschen und Pellkartoffeln möchte ich auch nicht in Mikropurhaltigem Wasser kochen.

    Ich benutze Certisil Argento zum Haltbarmachen (älter als eine Woche wird auch bei mir das Wasser nicht, zudem ist der Tank mit 30mm Extremisolator eingepackt, das Wasser wird auch bei über 40° im Auto nicht wärmer als vielleicht 25°. Man riecht es zwar, es schmeckt aber neutral. Ich habe damit den ganzen Sommer über Nudeln, Kartoffeln und Kaffee gekocht, war kein Problem, es hat sich niemand über einen Beigeschmack ausgelassen. Allerdings ist Berlin-Schöneberg nicht Afrika...
    Wie jedoch die starken Entkeimungsmittel von Certisil oder Micropur schmecken, weiß ich allerdings nicht.

    Björn

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • paulikxp
    • 9. April 2007 um 23:53

    Hi,

    wollte bei all der Panik, die hier gerade verbreitet wird, mal kurz daran erinnern, daß Kühler früher fast immer aus Kupfer waren.
    Ich habe beruflich wie privat viel mit Omnibussen zu tun, und da gibt's dann solche Materialkombinationen, die teilweise seit 50 Jahren und mehr halten:

    - Kühler aus Kupfer oder Messing
    - etliche Wasserrohre und Kühlmittel-Ausgleichsbehälter aus Messing
    - wassergekühltes Automatikgetriebe aus Aluminium
    - Motor komplett Stahlguß

    Oder: ich kenne seit einigen Jahren zwei mittlerweile gereifte Herren, die jeder für sich seit gut 25 oder 30 Jahren in Lkw wohnen. Was sie immer wieder berichten, ist, daß beim Ausbau eines "neuen" Wagens meist zuerst eine Heizung installiert wurde. Zu diesem Zweck wurde gemäß Mangiaris Vorgehen das Kühlmittel vom Motorkreislauf abgezweigt, die Rohre waren immer aus Kupfer. Denn Kunststoffleitungen gab es noch gar nicht, Stahlrohre waren zu schwer und aufwendig, Kühlmittelschläuche sind fürchterlich teuer und zudem kaum irgendwo zu befestigen.
    Einer der beiden steht mit seinem Lkw nur wenige Meter von hier entfernt. Den hat er vor 7 Jahren bezogen, seitdem halten die Kupferleitungen problemlos. Er hat allerdings ein anderes Problem: die Motor-Wasserpumpe saugt an der Antriebswelle immer etwas Luft mit ein, die sich dann nicht wie vorgesehen im Kühlmittel-Ausgleichsbehälter sammelt sondern in den Heizkörpern, die - was bei einem Unterflurmotor nicht verwundert - samt und sonders oberhalb des Gefäßes liegen. Lösung wäre - das schreibt auch ALDE in ihren Installationsanleitungen - eine Anordnung des Expansionsgefäßes oberhalb des obersten Heizkörpers.

    Björn

  • Kabine umheben / Radstandsverlängerung

    • paulikxp
    • 6. April 2007 um 10:10

    Hallo,

    Zitat von TK-1991

    Wenn ich innerhalb einer Umweltzone wohne: Darf ich dann mein WoMo nicht mehr bewegen? Du dürfstest also deinen LKW umgebaut zum WoMo nicht mehr bewegen?

    Richtig! Du darfst sie auf dem kürzesten Weg noch verlassen, das war's dann aber. Das ist jedenfalls der Stand in Berlin, für andere Bundesländer (Ländersache!) kann ich nicht sprechen.

    Zitat von TK-1991


    Es ist 3,5 Tonnen Sprinter als Kastenwagen mit Euro 3. Nun wird genau dieses Fahrzeug zum Womo eingerichtet und hat Euro 2. Das komisch meiner Meinung nach

    Stimmt, kann ich mir auch nicht vorstellen. Woher kommen Deine Infos?

    Björn

  • Kabine umheben / Radstandsverlängerung

    • paulikxp
    • 5. April 2007 um 17:49

    Hello again....

    wie die Einstufung ganz genau geht, weiß ich auch nicht. Fakt ist ja nunmal, daß als Basis für Wohnmobile in bestimmt gut 90% der Fälle ein Lkw-Chassis zum Einsatz kommt.
    Nun müssen Fahrzeuge mit mehr als 3.5t zGG in dem 13-Stufen-Test gemäß ECE-Regelung 49 ihre Euro X-Tauglichkeit unter Beweis stellen, die unterhalb dieser Gewichtsgrenze werden nach dem "NEFZ", dem neuen europäischen Fahrzyklus auf einem Rollenprüfstand ermittelt.
    Nun gehe ich mal davon aus, daß ein und derselbe Motor nach dem einen Test Euro 3, in dem anderen vielleicht nur Euro 2 erreicht, weil er ja auch aufgrund höherer Tonnagen in anderen Lastzuständen betrieben wird.
    Leider habe ich keinerlei wirklich tiefgehende Informationen über den Lkw-Test gefunden, so weiß ich nicht, mit welchen Lastzuständen die Tests gefahren werden und ob die beim 13-Stufen-Test einer höheren Last entsprechen als beim Pkw-Fahrzyklus.
    Spannend wäre ja auch, wie denn ältere Lieferwagen (wie z.B. mein 92er 210D) den Pkw-Fahrzyklus überhaupt absolvieren sollten, denn der beinhaltet einen 120km/h-Abschnitt, eine Geschwindigkeit, die mein Auto - jedenfalls auf der Straße nur nach laaaangem Anlauf erreicht, und das auch nur mit Vollgas....

    So, alles in allem könnte ja für einen 212D durchaus Interesse an einer Nachrüstung mit Rußfilter bestehen und möglich sein, für den gemäß Lkw-Zyklus einzustufendem 412D aber nicht bzw. die Höherstufung geht unter Umständen gar nicht. Und, wie gesagt, mit Chiptuning (dann muß der Motor ja wohl doch ein elektronisches Steuergerät haben) sehe ich da ohnehin ganz schwarz, jedenfalls auf dem offiziellen Weg...

    Dennoch: viel Erfolg, aber keine voreiligen Handlungen. Vielleicht kannst Du Dich ja damit anfreunden, die fraglichen Innenstädte zu meiden und besser mit Fahrrad/Moped/Öffis in die Städte zu gelangen, was auch deutlich streßfreier sein dürfte. Doof natürlich, wenn man innerhalb einer Umweltzone wohnt :(

    Björn

    Björn

  • Kabine umheben / Radstandsverlängerung

    • paulikxp
    • 5. April 2007 um 10:24

    Hallöle,

    Zitat von TK-1991

    NE das ja das komsiche... Uns hat keiner Verschaukelt der ist so dreckig der Motor...

    Mercedes Sprinter 412D
    Baujahr 04/1999
    Gechipt auf 152PS mit brachialen 380Nw

    Für den 312D gibt es nen Partikelfilter, für den 412D nit, da er sehr viel mehr Abgase produziert! So jedenfalls die Aussage der Hersteller von den Partikelfiltern!

    Und das mit neuem Motor ist auch nicht so einfach... Dann müsste man sehr viel umbauen, und das Problem ist, dass unser keinen Can-Bus hat, die neuen Motoren jedoch schon.

    Etwas spät, aber ich möchte dennoch etwas zu der Problematik vom Stapel lassen.
    Der Motor im x12D ist ein OM602, mithin ein 5-Zylinder-Vorkammermotor mit Abgasturbolader. Diese Motoren sind bezüglich Partikelemission problematisch und lassen sich nicht einfach um- oder nachrüsten. Gerade bei Deinem getunten Motor, der sich dadurch ohnehin jeglicher Schadstoffnormeinstufung entzieht, ist dies durch völlig ungewissen Ausstoß an Partikeln (die Abgasuntersuchung sagt dazu gar nix aus) nicht möglich, mit einem regulären Rußfilter, würde er denn angeboten, auf Euro3 oder ähnliches zu kommen.
    Der CAN-Bus hat nichts mit der Abgasreinigung zu tun. Vielmehr ist es so, daß modernere, elektronisch geregelte, Motoren mit Steuergeräten in aller Regel sauberer arbeiten als es die alten rein mechanisch geregelten tun. CAN-Bus ist gerade im Nutzfahrzeugbereich ohnehin erst seit 1-2 Jahren auf dem Markt.
    10-15.000 Euro halte ich für etwas zu hoch gegriffen, 10.000 Euro sind aber tatsächlich zu veranschlagen. Es muß, solange es kein allgemeingültiges Gutachten für den Motor gibt, ohnehin eine Abgas-Einzeluntersuchung stattfinden, die - daher auch die unterschiedliche Einstufungen für Pkw und Lkw - für Lkw auf einem Motorenprüfstand durchgeführt werden muß (also den vorliegenden oder besser einen neuen Motor auf einen Prüfstand schnallen und nach vorgegebem 13-Stufen-Test prüfen), für Pkw auf einem Rollenprüfstand (da spielen zul. Gesamtmasse und Achsübersetzungen eine große Rolle), ebenfalls nach festgelegtem Test.

    Alles nicht so einfach. GAT ist aber bei weitem nicht der einzige Hersteller für Rußfilter...

    Gruß, Björn

  • Ich spinne gerade etwas herum: Langfristig im Womo leben

    • paulikxp
    • 5. April 2007 um 09:57
    Zitat von X_FISH

    Die 1317er sind jedoch "zu jung". So wie ich das sehe haben die i.d.R. 10 Jahre zu wenig auf dem Rahmen für eine H-Zulassung.

    Das ist aber meines Erachtens ohnehin der falsche Ansatz. Eine H-Zulassung gibt es unter legalen Bedingungen nur für mindestens 30 Jahre alte Fahrzeuge, deren Erscheinungsbild authentisch ist, die sich in einem vernünftigen Zustand befinden und als technisches Kulturgut erhaltenswert erscheinen. Dies liegt im Ermessen des Gutachters, trotz alledem muß der aktuelle Umbauzustand seit mindestens 20 Jahren bestehen. Und das dürfte bei einem 30 Jahre alten LP, der ohnehin ohne größere notwendige Instandsetzungsarbeiten kaum für recht wenig Geld zu haben sein dürfte, schwierig sein.

    Eine von vermutlich wenigen Ausnahmen sind die mobilen Sparkassen, die ja schon immer ein "Sonstiges Kraftfahrzeug" waren und seit Inbetriebnahme ein entsprechendes Äußeres mit Fensterausschnitten, Türen etc. vorweisen können. Inwieweit auch der Innenraum authentisch sein muß, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Die H-Zulassung ist zudem kein Freibrief. Steuern und Versicherungen sind zwar günstig (aber übers Jahr gerechnet auch nicht wirklich wesentlich billiger als regulär versicherte/versteuerte Womos), eine beliebige Einfahrt in die Umweltzonen vieler deutscher Großstädte ist damit aber noch lange nicht möglich.
    Warum also mit einem untermotorisierten Uralt-Lkw rumquälen, wenn man für's gleiche Geld oder sogar preiswerter (notwendige Instandsetzungen inbegriffen) einen in allen Belangen moderneren und komfortableren Lkw wie einen LK 814 oder 817 bekommen kann? Während die LP selten schneller als 85 oder 90 laufen, ist bei den neueren fast immer eine Geschwindigkeit von deutlich über 100 drin (bis 7.49t darfst Du in D 100 mit Deinem Womo fahren....), inkl. der deutlich geringeren Motor- und Geräuschbelästigung bei Reisetempo 85 oder 90.

    Björn

  • Alternative zum Festeinbau eines Stromerzeugers...

    • paulikxp
    • 4. April 2007 um 13:38

    Trotz allem darf man den "Genny" nicht so dick einpacken, daß er seine Wärme nicht mehr loswird bzw. keine Frischluft mehr bekommt.
    Es gibt (z.B. bei Reimo) auch Generatoren mit Gasantrieb, die bedeutend leiser laufen dürften, durch ihren Preis allerdings restlos versaut sind.
    Sehr schön sind "Panda"-Generatoren, die sind wassergekühlt und schon daher deutlich ruhiger als ein luftgekühltes Aggregat. Und die Dinger kann man dann wirklich richtig dicht einpacken und den ohnehin separaten Wasserkühler irgendwo hinbauen, wo gerade Platz ist.
    Ach so, man muß sicher kaum erwähnen, daß so ein Teil weit jenseits der 10.000 Euro liegt...

    Björn

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