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  2. Jan-aus-EF

Beiträge von Jan-aus-EF

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 11. März 2026 um 08:56

    Super Sache. Ein sau guter Service. Danke dir vielmals Picco.

    Warum braucht es für die Fußbodenheizung noch diese extra "Parallelleitung" - könnte das KonstantMischVentil nicht auch direkt auf der Hauptleitung und dem Abzweig als T-Stück sitzen ? Ich verstehe es so, dass entweder der Fußboden Wasser bekommt (und dann die Hauptleitung als Bypass "leer" bleibt) oder (wenn es zu warm ist) läuft es nur über den Bypass ?
    Anbei noch mal die PPTX ... für die, die damit weiter bauen wollen (oder zur Ablage im Wissensbeitrag).


    Lieber nunmachmal Peter, du sprachst oben von einem 50€ einfachen Boiler. Der würde ja in meinem Konstrukt auch sicher funktionieren (dann natürlich nur mit Strom - was ich im aktuellen Kreislauf nicht vorgesehen habe) ?
    Wo gibt es solche Geräte ? Hast du einen Namen oder Link ?

    "Keine Ablassvorrichtung" bedeutet, er hat kein Ventil, was komplett das ganze Wasser rauslässt ? Ich vermute, ein Ventil wirkt davor am Schlauchausgang anzusetzen würde dann nicht alles Wasser entfernen - somit kleine Gefahr des kaputtfrierens ? hmm. Müsste ich schauen, wie wir das vor längeren Stand-Winter-Zeiten dann regeln.

    Danke Peter.

    Dateien

    Heizkonzept_Wasserheizung_002.pptx.zip 43,46 kB – 0 Downloads
  • Gesucht: Klappen-/Türverschluss elektrisch

    • Jan-aus-EF
    • 10. März 2026 um 22:18

    Hallo Andre,


    das sind schon sehr gute Quellen. Noch nicht das, was ich im Video gesehen habe. Aber ich werd mal ne Anfrage starten, um näheres zu erfahren.


    Danke!

  • Gesucht: Klappen-/Türverschluss elektrisch

    • Jan-aus-EF
    • 10. März 2026 um 19:43

    Hallo Mafer, dann muss es wohl etwas anderes noch geben.

    Hoffe ich.

  • Gesucht: Klappen-/Türverschluss elektrisch

    • Jan-aus-EF
    • 10. März 2026 um 17:33

    Hallo,

    ich habe neulich in einem Video eines Serienfertigers einen schönen, elektrisch bedienbaren, Verschluss gesehen, der die Kabinentür und auch Klappen öffnet. Mittels Drücken eines Tasters schnappt die Tür auf - vermutlich aufgrund des leichten Drucks der Dichtung.

    Zu geht einfach durch Drücken oder Zuwerfen der Tür.


    Ich finde solche Systeme nicht, da ich nicht weiß, wie sie heißen ... Sicher kann mir da jemand von euch helfen. Das Bild soll es halbwegs darstellen:

    eine Art Öse im Türrahmen, und ein Gegenstück in der Tür selbst, worin eine Art Verriegelung dann in diese Öse schnappt und somit sehr sicher hält.


    Was ich genau suche: das gezeigte System scheint auch die Tür vernünftig - ohne Spiel - zu fixieren (wenn geschlossen). Das wäre mir auch sehr wichtig - wegen rauen Geländefahrten mit dem WoMo :)


    Danke

  • Befestigung CFK-Wohnkabine auf Sprinter Fahrgestellt

    • Jan-aus-EF
    • 10. März 2026 um 12:10

    Sebastian gemäß deinem Vorschlag hab ich mal recherchiert: es gibt diese einschraubbaren Gewindemuttern.

    Ich denke, damit ließe sich der Gegenzug für die Verschraubung von unten sehr gut direkt im Sandwich realisieren - im Kern (auf der 1cm Seitenlasche vom "Karbon-Vierkant-Träger", der im Kern des Bodens mit einlaminiert wird. Diese beiden Schrauben sollten genügend Drehmoment abhalten, um die 10er Schrauben fest zu bekommen (es kommen eh Gummimuffen/Silentblöcke dazwischen). Später wirken daher eh mehr die Scherkräfte, anstelle des Anzug-Drehmoments auf die Schraube/Mutter. ... denke ich?

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    quelle: https://cdn02.plentymarkets.com/5rubvkuloybx/i…ern--7205_8.jpg

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 9. März 2026 um 20:04

    Hallo Lars, danke für die Anregungen.
    Die Ausgleicher und RückschlagV. hatte ich so bei anderen Schemata gefunden, bzw. den ersten Rat von Picco wohl falsch verstanden. (Er wird mir ja dankenswerter Weise eine Zeichnung machen:love:)


    Ansonsten sind die Anmerkungen gut. Glykolkreislauf und Wärmetauscher gehen wohl nicht so recht zusammen.
    Wäre was, wenn ich 2 Dieselheizungem hätte (eine als Backup - die dann aber den Plattentauscher mitbedient)

    Wollte ich eigentlich sparen.

    Mal sehen. Wollte halt möglichst wenig sinnlos Energie in ständiges Wassererwärmen versenken. Bis ich das nächste Mal warmes Wasser benötige ist es wieder halb kalt. Und wegen 500ml zum Gesicht waschen, morgens, immer 5L warm halten … hmm:/

  • Befestigung CFK-Wohnkabine auf Sprinter Fahrgestellt

    • Jan-aus-EF
    • 9. März 2026 um 19:59

    Super Antworten. Wir es scheint sind die Aufbauten der meisten Hersteller und DIY ähnlich.
    Ich werden die Kräfte ja in 5x5 Karbon-Vierkant-Holme einleiten. Somit erspare ich mir schweres Alu. Vor allem das Einkleben, Einfräsen des Kerns. Und auch den unterschiedlichen Ausdehnungen.
    Die Last wird also sehr gut übertragen. Es wird je Schraubenpaar quer zur Fahrtrichtung ein solcher Vierkant direkt in den Kern der Bodenplatte eingebracht. Auch mit Epoxy. Also ca. alle 60-70cm so ein Profil. Das sollte reichen.

    Meine Frage war ja im wesentlichen: wie kann ich diesen einen Fixpunkt (wenn ich durchschrauben würde) wasserdicht bekommen.

    Darauf hat Sebastian schon eine super Antwort geliefert.

    Die anderen Antworten bestätigen mich zumindest darin, dass diese GummiAbstände und normale 10er Schrauben auf jeden Fall halten werden :)

  • Befestigung CFK-Wohnkabine auf Sprinter Fahrgestellt

    • Jan-aus-EF
    • 9. März 2026 um 12:06

    Hallo Peter,

    du hast also von vorn nach hinten diese Kunststoff-Alu-"Brücke" durchgehend - wie von mir eingezeichnet (weil es in den Radkastenausschnitten auch "schwarz" ist, nehme ich an, die gehen durch bis hinten) ?

    Die Rahmen verwinden sich wirklich sehr wenig, aber etwas eben doch (wenn man im Gelände kein geeigneter Standplatz zu bekommen ist). Vor allem: ich plane ja eine Schuhschachtel als Kabine - also zwei bewegliche Boxen, Daher darf es sich möglichst gar nicht verwinden und zudem fehlt die Steifigkeit der geschlossenen 6-seitigen Kabine für eine Gegenkraft beim Verwinden. (Ich versuch das abzufangen über eine Art "Ringanker" oben am Rand der Seitenwände der unteren Box ... aber ob das reicht :/) -- Daher lieber etwas Spielraum geben nach unten, zum Rahmen.

    Die Befestigung im Sandwich möchte ich eben OHNE Alu und Kunststoff realisieren, nur mit "Karbon-Modulen". Da ich dort aber kein Gewinde reinbekomme und selbst RampaMuffen (Einsetzmuttern) mir zu fraglich erscheinen, würde ich einfach gern durchschrauben. (dann hält Mutter und Schraube definitiv (versehen mit dem blauen "Fixierkleber" Loctite) und ich muss mich nur um die Ableitung der Kräfte kümmern. Dafür ist Karbon aber genau gemacht, da hab ich schon Module zum Test gebaut und werde das noch weiter austüfteln.

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 9. März 2026 um 11:55

    Ich habe mal (falls das Sinn macht?) noch einen Plattenwärmetauscher kurz vor dem Entnehmen eingebracht - aber noch nicht "angeschlossen".

    Idee dahinter ist: wenn ich nur kurz warmes Wasser benötige, mach ich lieber schnell die Heizung an und erzeuge diese geringe Menge "live", anstelle immer den ganzen Boiler warm vorzuhalten. Hierzu fehlen mir aber echte Erfahrungswerte (wie lange bleiben die Warm, bei Innenraum ca. 15-20° ? Wie viel Energie (Diesel) geht flöten für das tägliche Warmhalten (im Stand, in Übergangszeit, wenn Heizung noch nicht laufen müsste)). Wir haben unsere Boiler in früheren Campern bislang nie wirklich in Betrieb gehabt - daher mein Unwissen.


    Picco ich habe gleich mal die PPT mit angehangen, das sollte es hoffentlich einfacher machen für dich - für die Korrektur ? Vielen Dank !

    Dateien

    Heizkonzept_Wasserheizung.pptx.zip 44,11 kB – 9 Downloads
  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 7. März 2026 um 20:17

    Ohh. Naja. Ich hab’s wirklich versucht, zu verstehen Picco 😩


    Sebastian: ich hab einfach versucht Piccos Vorschlag umzusetzen - warten wir mal auf seine Skizze. Der Hinweis mit dem Ablass an tiefster Stelle muss noch in die Grafik. Danke.
    Was die Rückschlagventile betrifft, bin ich anderen Schemata gefolgt - u.a. Wallas.

    Riesigen Dank an dieser Stelle an Picco !!

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 6. März 2026 um 16:28

    Hallo Picco Bild ist nachträglich eingefügt. Sorry. Zu schnell auf Senden gedrückt.

  • Befestigung CFK-Wohnkabine auf Sprinter Fahrgestellt

    • Jan-aus-EF
    • 6. März 2026 um 16:27

    Ich möchte mir noch mal euren Rat holen.


    ich beabsichtige eine Wohnkabine aus CFK (GFK - nur mit Kohlefaser-Decklagen) auf dem Fahrgestellt zu montieren. Dazu würde ich Silent-Blöcke verwenden, wie es auch Martin im Explorer NFK-Aufbau gemacht hat:

    (verlinken kann ich das nicht, da es aus dem Mitglieder-Video-Bereich des Explorers ist. Ich hoffe, dieser Ausschnitt verletzt nicht das Copyright, wenn ich hiermit erwähne, dass das Video vom Explorer Magazin stammt)


    Ich habe 10 Aufnahmepunkte (5 je Träger), von denen die vorderen Beiden fest montiert sind (weil Wandanschluss an Fahrerhaus), und die hinteren 2x4 jeweils mit diesen "schwingenden" Fixierungen.


    Alle diese Fixpunkte sind schön hinter/unter Möbeln zu verstecken - können somit ganz einfach durchgeschaut werden - durch den Kabinenboden (leichte Vertiefung wird im Boden vorgesehen - entsprechende Verstärkungen ebenfalls.
    Nur der vordere, auf Fahrerseite befindliche, Fixpunkt ist genau in der Dusche. (hier blau dargestellt)


    Frage: wie löse ich das wassergesichert - und auch wartungsfreundlich ??

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 6. März 2026 um 13:37
    Zitat von Picco

    Die gewählten Farben sind für mich als Installationsfachmann etwas verwirrend :/, bei uns wird Kaltwasser grün gestrichelt, Warmwasser rot strichpunktiert, Heizungsvorlauf rot durchgezogen, Heizungsrücklauf blau gestrichelt usw gemacht, aber nach einschalten einer weiteren Hirnzelle hab auch ich begriffen was Du meinst. :saint:

    Ich habs mal versucht, farblich korrekt darzustellen. Hoffe, so ist es halbwegs korrekt.

    Zitat von Picco

    Ausdehnungsgefäss Wasserseite: Nimm das so nah wie möglich an den Kaltwasseranschluss des Boilers, mit Rückschlagventil zwischen Boiler und Pumpe sowie ein weiteres Ausdehnungsgefäss nahe der Pumpe. Bei nur einem Gefäss darfst Du kein Rückschlagventil einbauen da sonst entweder die Ausdehnung des erwärmten Wassers im Boiler in Richtung Ausdehnungsgefäss drückt (=teilweise warmes Kaltwasser) oder die Pumpe das Gefäss nicht zum Ausgleich des Volumenstromes nutzen kann.

    Ich habe zwei Ausdehnungsgefäße eingebaut:

    • direkt hinter dem Boiler (danach kommt dann direkt ein Rückschlagventil (offen in Richtung Boiler))
    • direkt nach (oder lieber vor?) der Pumpe, die vor dem Wassertank hängt (davor kommt direkt ein Rückschlagventil). ← so richtig ?
    Zitat von Picco

    Motoreinbindung: Warum nicht einen Plattenwärmetauscher zwischen Dieselheizung und Boiler einbauen? Man könnte sogar auf diesen verzichten...mit der Gefahr dass der Motor Schaden nimmt wenn in der Kabine ein Leck ist. Vorteile: Du kannst jeden für Wasserheizung brauchbaren Boiler nehmen und Du kannst den Motor vorwärmen, indem Du eine zusätzliche Pumpe einbaust. Wenn Du den Plattenwärmetauscher in den Rücklauf vor der Dieselheizung einbaust und die Konvektoren nicht im Hauptstrom der Heizung eingebaut werden )Abzweig, Thermostatventil, Rückfluss in den Hauptstrom oder in einen eigenen Rücklauf) wäre hydraulisch geregelt dass erst das Warmwasser, dann der Raum und zum Schluss mit der Restleistung der Motor erwärmt werden könnte.

    Plattenwärmetauscher ist eingebaut (im Bild), direkt am Rücklauf zur Heizung.

    Konvektoren sind parallel verbaut (nicht im Hauptstrom der Heizung).

    Auch die Fußbodenheizung sollte ein ThermostatVentil bekommen wie Konvektoren? (hab mal eines eingezeichnet) → damit könnte man doch sicher (vorausgesetzt, man hat Leitungen, die 100° aushalten) das Glykol auch in voller Hitze in den Innenraum/Fußboden leiten - der Mischer regelt es auf xx ° runter ?

    "zusätzliche Pumpe" → du meinst im Kreislauf der Motorwärme ? Habs mal im Rücklauf eingezeichnet ?


    Zitat

    Du kannst jeden für Wasserheizung brauchbaren Boiler nehmen

    → heißt: der braucht keinerlei Intelligenz oder Elektronik, nur eben die zwei Kreisläufe (Dieselheizung (DH) = Glykol + Wasserkreislauf) ? Somit würde aber bei 6h Autofahrt die ganze Zeit der Boiler befeuert - braucht es dort dann nicht Überdruckventile oder Sicherheitsventil (entweder im Boiler oder davor im Kreislauf) ?

    Zitat

    ... wäre hydraulisch geregelt dass erst das Warmwasser, dann der Raum und zum Schluss mit der Restleistung der Motor erwärmt werden könnte.

    Hört sich sehr fein und noch einfach als Gesamtlösung an. DANKE <3


    Wenn ich das nun alles richtig verstehe, würde die extra Pumpe im Motorkühlkreislauf quasi folgende Szenarien darstellen
    (vorausgesetzt, die Pumpe geht bei laufendem Motor autom. an)

    Im Fahren:

    Winter: Motor heizt Boiler, Konvektoren, Fußboden (weil Ventile auf "offen" sind)

    Sommer: Motor heizt nur Boiler, weil Ventile Konvektoren/Fußboden abriegeln

    Im Stand:

    Pumpe Kühlkreislauf ist aus (default): Innenraum wird warm über DH, aber nicht unnötig der Motor mit erwärmt

    Pumpe Kühlkreislauf wird manuell angeschaltet: Motor wird über DH erwärmt


    Welche KW-Leistung sollte die Heizung haben?
    (für eine 5cm Sandwich-Kabine 3x2x2m) ... damit sie:

    • auch den Motor bei -10/-20 ° warm bekommt,
    • im Sommer (nur Boiler-Erwärmungs-Betrieb) nicht ständig an/aus taktet und unnötig Strom frist,
    • im Herbst morgens einmal Boiler heizt, dann tagsüber Fußboden (ohne Konvektoren)) leicht anwärmt,
    • im skandinavischen Winter Boiler + Konvektoren + Fußboden warm hält


    Und noch eine Frage zum Nachdenken: ich würde gern komplett ohne Wasserboiler bauen - nur mit Durchlauferhitzer. Dafür gibt es auch mittlerweile gute Systeme. (Allerdings könnte man dann die Energie des Motors nicht wirklich nutzen - oder nur beim Fahren ^^)

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 5. März 2026 um 18:43

    Ich häng mich hier mal rein, obgleich der Chat schon recht alt ist. Aber mein System soll ähnlich werden:

    • vordergründig wassergeführtes System - und Konvektoren (Wärmetauscher) für die Übertragung an die Luft
    • Boiler für Warmwasser - idealerweise über Motor oder Diesel geheizt
    • Einbindung Kühlkreislauf Motor für Boiler
    • Dieselheizung zur sonstigen Wärmeerzeugung - z.B. die AUTOTERM FLOW 5D ?
    • evtl. noch Fußbodenheizung


    Das System soll wie abgebildet mit der D-Heizung den Boiler erwärmen - dazu gibt es einen Glykol-Kreislauf. Darin hängen dann die Konvektoren für warme Luft im Raum. Irgendwie soll da noch die Fußbodenheizung dran - aber hier müsste ja eine geringere Temperatur eingeleitet werden ← wie ?


    Irgendwie soll hier noch die Motorwärme mit dazu, um den Boiler während der Fahrt schon (ohne Extra D-Heizung anzuschmeißen) zu erwärmen ← wie ?


    Ansonsten ist noch die Frage (vermutlich insbesondere an Picco :love:), was im derzeitigen Schema noch fehlt bzw. falsch oder verbesserungswürdig ist.

    Als Geräte hatte ich überlegt:

    • die AUTOTERM FLOW 5D als Basis gedacht: sie kann mit 5KW viel zu viel Leistung bringen (eine Wallas Viking ist mir zu teuer ;(), reicht dafür auch, um den Motor mit zu erwärmen - im winterlichen Skandinavien. (dieser Kreislauf ist (noch) nicht dargestellt)
    • es gibt von Autoterm auch "regelbare Heißluft-Gebläse-Tauscher" - die würden dann die Wärme aus dem Glykol an die Luft übertragen; find ich besser, weil damit der Glykolkreislauf generell heiß bleiben kann - und man bei wenig Heizbedarf einfach die Konvektoren-Lüfter abschaltet (wenn ich das richtig verstanden habe :/)
    • Boiler ist fraglich, weil ich nicht weiß, wie ich zwei Zugänge realisiere (Motorwärme und Heizung) - mir reichen in jedem Fall 5 Liter.
    • naja, und einen Druckminderer, Sicherheitsventil, und sowas ist auch noch nicht dargestellt (falls benötigt)


    Soweit meine bisherigen Überlegungen. Wo muss ich optimieren/ändern ?


    Danke für die Rückmeldungen von euch.

    Jan

  • Aufstelldach in gewölbes Sandwichdach integriert (außen/innen bündig)

    • Jan-aus-EF
    • 3. März 2026 um 22:44

    Ohh. Bis -6 grad ist schon mal eine gute Hausnummer. Und nur mit 2kW. Gut zu wissen.
    Da komm ich glatt ins überlegen, ob ich wirklich feste Wände brauche ??? :/

    Ich habe noch nicht angefangen.
    Und ja, die vordere Wand würde nicht mit fahren. Die würde von innen unten hochgeklappt werden. Damit kann ich bei der eingefahrenen Höhe des fahrerhauses bleiben. Das ist mir wichtig.
    Also ein kleiner Kälte-Nässe-Kompromiss.

  • Aufstelldach in gewölbes Sandwichdach integriert (außen/innen bündig)

    • Jan-aus-EF
    • 2. März 2026 um 17:13

    Hallo,


    nein, ich habe das noch nicht so umgesetzt. Ich bin noch in der Planung - und nun doch wieder zu einem festen Hubdach - also mit sich parallel zu den unteren Wänden nach oben auffahrende Wände. Also quasi eine Hutschachtel.

    Damit ist es im Winter wärmer ... wenngleich schwieriger und sehr viel schwerer :(


    Wie ist deine Erfahrung im Winter - bei 0° oder gar -10° ?? Wart ihr da schon mal unterwegs mit den Stoffwänden ?

    Irgendwie denke ich mir, dass das zwar warm zu bekommen ist, aber eben dauern Heizleistung benötigt oder ?


    LG

    Jan

  • ein Küchenschrank-Element zum Drehen (als Durchgang ins Fahrerhaus)

    • Jan-aus-EF
    • 10. Februar 2026 um 22:33

    Grüße nach Halle (oder Malaga?)

    Ganz so dolle will ich es ja eben mi Hr treiben. Deshalb diskutieren wir ja hier verschiedene Ansätze.
    Nun wurde es im letzten Versuch ja weniger „klippidi-klappidi-klipklapp“ …

    Das gefällt mir auch viel besser.

    Danke Picco, für deine super einfache aber wirkungsvolle Idee!

    Auch eine einfache Schraubzwinge würde ja eine sehr wirkungsvolle und schnelle Arretierung erlauben.
    Mann muss nur eben auf die einfachen Sachen immer erst wieder stoßen.

    Dafür ist dieses Forum wunderbar.

  • ein Küchenschrank-Element zum Drehen (als Durchgang ins Fahrerhaus)

    • Jan-aus-EF
    • 6. Februar 2026 um 16:03

    Ich habe noch mal ein wenig skizziert und probiert ... um möglichst wenig (schwere) bewegliche Teile im Fahrzeug zu haben. Zu heftig sind doch unsere Kurse und Wege, die wir oftmals zurücklegen mit dem Auto.

    Es kam ein leicht gewandelter Grundriss dabei heraus (hier von der Beifahrerseite in Fahrtrichtung):


    ... folgendes Funktionsprinzip:

    die beiden blauen Türen schwenken jeweils links anschlagend auf; dahinter sind jeweils (mitschwingende) Kleiderstangen / Handtuchhalter - sodass der tote Raum dort für Textilien genutzt wird = leicht und auch leicht beweglich mit der Tür


    die Arbeitsplatte klappt rechtsanschlagend auf den vorderen Küchenblock auf (dort ist die Spüle drin und darunter der Kühli)


    Sind alle drei Klappen weggeklappt, kann man ins Fahrhaus durchsteigen oder ins Bad (blaue Markierung = Badtür). Es ist also im großen Korpus hinter dem Fahrersitz - die Tür ist rechtsanschlagend und verschließt gleichzeitig den Durchstieg - abends. (dann wäre das Bad offen, aber von vorn durch die anderen Türen ja nicht zu sehen).

    Auch an dieser Tür hier befindet sich wieder (im Vorbereich, also dem Gang zum Durchstieg) eine mitschwingende Kleiderstange - die beim Öffnen des Bades ins Fahrerhaus mit reinklappt - sodass dort dann die Jacken abends/beim ins Bad gehen direkt zwischen den beiden Sitzen hängen.

    Der Gang zum Durchstieg ist 43 cm breit, schräg sitzend, aber parallellaufend, sodass der Durchstieg selbst eine Breite von 45 cm hat; und eine Höhe von ca. 1,20 m.


    Für noch mehr genutzte Tot-Fläche kommt ein Regal ins Bad:

    A) beim Kochen normal als Hochschrank nutzbar - Tür nach links öffnend

    B) für Dusche/WC wird er über normale SchubkästenAuszüge (an der Decke hängend) vorgeschoben auf die Küchenzeile


    Damit hab ich exakt nur ein größeres (schwereres) bewegliches Bauteil - den Hochschrank im Bad. Und trotzdem sehr viel toten Gehweg- und Bad-Raum genutzt.


    Ich hoffe, man kann es mit den ersten Skizzen halbwegs erkennen, wie ich mir das vorstelle.

  • ein Küchenschrank-Element zum Drehen (als Durchgang ins Fahrerhaus)

    • Jan-aus-EF
    • 6. Februar 2026 um 11:06

    Danke dir mrmomba !!

    Die Gedanken sind alle richtig. Doch bei mir ist es genau anders herum. Ich möchte den Korpus eben während der Fart im Zustand "offen" arretieren. Damit der Hund während der Fahrt doch mal hin-und-her laufen kann. (was tut man nicht alles für die Vierbeiner)

    Den Korpus gänzlich zu lösen und frei beweglich zu haben im Stand ist eine prima Idee. Das ist tatsächlich eine gute AlltagsLösung.

    Es müsste also eine formschlüssige Arretierung irgendwo seitlich an einer anderen Wand stattfinden - was nun (weil frei beweglich) natürlich noch mal andere Überlegungen zulässt, wie und wo man es arretiert. Zum Beispiel könnte man es auf die Fahrerseite, zw. festem Küchenkopus und der Sitzbank "klemmen" und mit diesen Bolzen arretieren. (muss ich noch mal den Grundriss leicht anpassen, um das passend zu bekommen)

    Danke jedenfalls für diesen Gedanken ! :thumbup:

  • ein Küchenschrank-Element zum Drehen (als Durchgang ins Fahrerhaus)

    • Jan-aus-EF
    • 4. Februar 2026 um 16:25

    Danke, Danke.

    langsam nimmt das Fahrt auf.

    Danke Gabriel und Anton für die Skizze !!

    Gabriel: genau so sieht meine aktuelle gedankliche Lösung auch aus. vielleicht ohne Klavierband - dafür längere Scharniere, die gleichzeitig noch etwas mehr Hebel auffangen (wobei durch die Länge des Klavierbandes dies auch gegeben sein müsste). Ich muss mir einfach mal ein ordentliches im Fachmarkt bestellen, und sehen, ob das sehr wenig Spiel hat (die Baumarktteile gehen dafür nicht).


    Anton: ich habe das mal im 3D Programm skizziert, damit es sauber wird. So Winkel täuschen leider recht schnell. Aber ja: weniger tote Fläche wäre gut. Ich habe aber schon das Optimum erreicht - zumindest nach meinen bisherigen Versuchen, das ganze hin-und-her zu schieben, den Radius zu vergrößern, etc. (Es ist dann immer an eine Ecke nicht mehr passend: z.B. Durchstieg muss noch erreichbar sein, AusgangsTür seitlich (hier unten, links neben dem Eck-Korpus (mit Kühlschrank)) wird dann immer irgendwie zu eng.

    (bitte vergrößern)

    ... und zu deiner Frage: "Was ist denn eigentlich in dem hohen Schrank links in der Ecke? Muss das so?" → das ist der einzige Hochschrank, wo Kleider/Jacken/usw. rein kommen.


    holger4x4 Der Platz hinter der runden Seitenwand ist auch genutzt - in Teilen. Dort steht das WC schon halb herausschauend, somit reden wir über sehr wenig ungenutzte Fläche (hier über die blau markierten Striche angedeutet). Und ja, ich bin ganz bei dir: ich baue lieber einen viereckigen Kasten, als einen mit verschiedenen Radien (Korpus und Schubfächer) =O ... bisher komme ich nur auf keine brauchbare Idee - die ausreichend Stabilität im Fahrzustand (in beiden Lagen - geschlossen und offen) ermöglicht.
    Auch die Idee, beide Korpus (Kühlschrank in der Ecke unten + den besagten im Durchstieg mittig) als EINEN zu bauen, und den Eckkorpus (Kühlschrank) drehbar zu machen, würde nur noch weniger Stauraum erzeugen (denn dann bräuchte es dort ebenfalls eine Rundung, hinten) und es würde noch mehr Gewicht während der Fahrt zu stabilisieren sein.


    Letztlich ärgert mich der ungenutzte Stauraum nur unwesentlich, denn ich habe bereits tote Fläche (einen Durchstieg) - die ich wenigstens stückweise wieder befülle - durch diese komplizierte Sache hier ;)

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