Beiträge von Sebastian
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Die Leute, die mit 4 l auf 100 km in 10.000 m Höhe reisen müssen ja auch irgendwo unterkommen, wo Handtücher und Bettwäsche ziemlich oft gewaschen werden, und ob der Flughafen und die ganze Infrastruktur in den 4 l berücksichtigt wurden? Ich habe irgendwo gelesen, dass Wohnmobilfahren im Vergleich ganz gut abschneidet.
Nur bei den Materialien kommen wir irgendwie nicht weiter…
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Ein Fraunhofer-Institut hat mal ein Lastenfahrad gebaut und bei der Transportkiste Wiesengras mit Flachsfasern, gebunden mit Biopolymer verwendet. Das soll gut isolieren beim Transport warmer Speisen. Die tragenden Teile des Rades waren aber aus CFK und Alu.
Ich werde beim Möbelbau Echtholzfurniere als Deckschicht auf die Laminate kleben und das Holz dann ölen. Das zu Verschrotten ist dann allerdings eine Katastrophe.
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Schade, dass es hier keine Antworten gibt, vielleicht ist das Thema zu komplex.
Ökologie ist ein weiter Begriff und die heute verfügbaren Materialien unterscheiden sich deutlich von Asbest und Carbolineum,
und die haben wir uns auch nicht aufs Brot geschmiert. Neuwagen, Möbel und Stoffe stinken nicht mehr so nach Ausdünstungen wie früher.
Ich beschreibe mal meine Situation:
Ich heize mein Passivhaus mit einer 300 Watt Wärmepumpe, benutze Regenwasser, kaufe keine Fleecestoffe mehr,
fahre das ganze Jahr mit dem Fahrrad zur Arbeit, bringe die Kinder nicht mit dem "Helikopter" zur Schule, kaufe nicht bei Amazon,
Fliege nicht mit dem Flugzeug, das WLAN der Nachbarn ist stärker als mein eigenes und beobachte, dass die Nachbarn die vierfache Menge
Müll produzieren.
Bedroht ist das ökologische Gleichgewicht von anderen Arten, die meinen Salat aufessen und die Solaranlage langsam verschatten.
CO2 wird im Moment von Interessensgruppen komerzialisiert und für Pflanzen bleibt immer weniger übrig.
Die übrigen Raubbauaktionen gehen unvermindert weiter. Ist CO2 die falsche Stellschraube für das Zuviel von Allem?
Das Wohnmobil brauche ich, um aus der lebensfeindlichen Stadt mit den im öffentlichen Raum abgestellten Wohnfahrzeugen und Zweit- und Drittwagen
zu entfliehen. Leider gibt es den leckeren Fisch überall nur noch mit Blei und Mikroplastik.
Das Wohnmobil baue ich aus Kohlefaser, bei der ich mir einrede, das es aus CO2 gewonnen wird und dass der Menschheit irgendwann einfällt,
wie man das recyclen kann. Durch das eingesparte Gewicht wird weniger giftiger Reifenabrieb produziert.
Oh mann, was für ein riesen Thema...
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Nein, oberflächlich gesucht gibt es da nichts. Aber ich habe viel Erfahrung im Reverse Engineering.
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Moin,
ich beschäftige mich ja beruflich und privat mit Elektronikausfällen. Wenn so ein defektes Teil zur Verfügung steht, würde ich mich daran versuchen und die Ergebnisse hier teilen. Dann können wir alle was davon lernen, ich auch.
Beste Grüsse
Sebastian
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Da potis feutigkeitsanfällig sind, würde ich eher eine kontaktfreie lösung suchen. Zb per IR sensor. Eine keilförmige schablone beweglich mit dem mischhebel verbinden, auf der einen seite eine LED, auf der anderen seite der IR sensor. Und nachfolgend eine verastärkungsstufe, damit die pumpe angesteuert werden kann. Je mehr licht durch die schablone fällt, desto höher die spannung an der pumpe. Das liesse sich auch mehrmals parallel schalten, da der IR Empfänger ohne licht hochohmig ist. Aber wirklich ernst meint ihr das nicht, oder?

Ich denke da eher an Hall-Sensoren mit Magnet. Ich habe so einen als Gasgriff am Fahrrad und der bekommt regelmässig Regen ab. Die liefern eine Ausgangsspannung. Bei mehreren Sensoren können die Sensorspannungen über Dioden zusammengefasst auf die Pumpenendstufe gehen. Das ist bei mit noch Theorie, da ich noch keine Wasserinstallation habe.
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Die Kunst ist nun, das Potentiometer in den Wasserhahn zu integrieren. Über eine elektronische Lösung habe ich auch schon nachgedacht.
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Kupfer ist nicht schlecht, vernickelt aber noch besser. Oder die Schrauben so anziehen, dass es eine gasdichte Verbindung wird, wo das Kupfer nicht oxidieren kann.
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Schön, dass die Steuerung von Flipz0_0 wieder läuft.
Und wie sieht das bei dem Beitragsersteller @balkgdslfn aus, konnten unsere Beiträge zur Lösung beitragen?
Beste Grüsse
Sebastian
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Moin Andre,
Ich habe in einem Excel-Derivat eine Tabelle mit Einzelgewichten angefangen, übersichtlich nach Themen wie Rohkabine, Rahmen, Technik, Möbel…
Dann hat jedes Teil eine Position bekommen, bezogen auf Mitte Hinterachse, also die Abstände zu diesem Punkt. Nach vorne positiv, nach hinten negativ, nach links positiv, nach rechts negativ.
Zum Schluss wurden die Drehmomente/Hebel bezogen auf die Vorderachse und die Reifen der Hinterachse gerechnet. Also kg/m mal m ergibt das Gewicht an der gewünschten Position.
Das schöne war, dass ich durch ändern der Positionen noch optimieren konnte, und mit Angabe der Höhe der Einzelteile kommt man schnell zu dem Schwerpunkt.
Beste Grüsse
Sebastian
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Diese Frage hatte ich mir damals auch gestellt als meine Tastschaltung ausfiel. Am Getriebe war der Hebel freigängig, aber es gab diverse Gelenke und der Seilzug selbst der hakte.
Sebastian Kann der Motor selbst ggf bei Überlast die Tippschaltung zerstören?
Hallo Odi,
Ich habe die Mosfet in dem Schaltbild mit einer Umrandung eingezeichnet, das sind intelligente Schalter, die bei Überstrom abschalten. Hier sehe ich keine Überlastgefahr. Bei Übertreibung führt das irgendwann zu Ermüdungsschäden mit Ausfällen.
Natürlich hast du da ein ganz anderen Blick auf das Thema,
Aber von meinen Standpunkt aus denke ich mir nur: krass was du gezaubert hast, aber wo ist das Problem mit dem WLAN usw

WLAN usw. haben moderne Bauteile mit winzigen Anschlussabständen, wo man selbst unter dem Mikroskop mal mit der Messspitze abrutschen kann, wenn dann die Anschlüsse überhaupt an der Seite herausschauen. Dann nützt es überhaupt nichts, in Datenblätter von Bauteilen zu schauen, wenn der Baugruppenhersteller da seine Programmierung reingehackt hat. Zum Glück muss ich meistens nicht zu tief einsteigen, oft schaffen es die Zusammenlöter nicht, mit dem Fortschritt der Miniaturisierung mitzuhalten und ich finde Lötfehler (oder gefälschte Bauteile).
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Hallo mrmomba,
die Lager wackeln nicht. Ich denke, dass der Motor langsamer wird, wenn er am Getriebe schiebt. Mit meinen Fingern konnte ich ihn nicht richtig bremsen. Dazu kommen die Entstörkondensatoren in der Elektronik, die das Abschalten des Motors leicht verzögern. Nochmal, die Überschwinger sind nicht das Problem.
(Zwischen WLAN-fähiger Platine und dieser Garagenelektronik ist ein grosser Unterschied. Bei dem modernen Kram, wo man nicht richtig messen kann und mehr Programmcode als Elektronik verstehen muss, gehe ich nicht so in die Tiefe. Es kribbelt schon, diese grobschlächtigen Taster durch was Modernes ersetzen zu wollen, aber ich muss erst einmal mein eigenes Fahrzeug weiterbauen...)
Beste Grüsse
Sebastian
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Moin,
an den Schalter im Motor würde ich nichts kippen, der ist in Ordnung. Auffällig war das Tastenfeld, wenn es da Zappler gab, wurden während der Fahrt schnell wechselnde Sollzustände an den Motor gesendet, und das führte zu kleinen Kurzschlüssen. ICH kippe kein Ballistol in die Drucktasten. Im Moment läuft das stabil und als Nächstes lässt Flipz0_0 den Kabelbaum weiter untersuchen. Die Steuerung und der Motor gehen jetzt kräftig durchgetastet/testet zurück.
Beste Grüsse
Sebastian
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So, nun habe ich den Stellmotor inspiziert und mit Hilfe der Steckerbelgung mit der Steuerung verbunden.
Der Stellmotor hat eine Reihe von Kontakten, an denen zwei Bleche vorbeifahren, die mit der Motorendstufe verbunden sind.
Wenn nun eine Vorgabe, zum Beispiel Gang 4 kommt, fährt der Motor entweder vorwärts oder Rückwärts, bis der Spalt zwischen den beiden Blechen über dem entsprechenden Kontkt liegt.
Auch wenn ich den Motor mit der Hand gebremst habe, kamen immer Überschwinger, also einig vorwärts/rückwärts Bewegungen, bevor der Motor Ruhe gegeben hat:
Lila Motorstrom, gelb und blau die Steuersignale für die Endstufe, rot die Summe dieser beiden Spannungen
Ein paar mal habe ich es mit wildem Tastendrücken geschafft, kurzzeitig beide Motoransteuerungen gleichzeitig auf 12 V zu bringen, was ein Kurzschluss bedeutet. Die Zeit war jedoch unter 1 ms, so dass hier noch keine Sicherung auslösen sollte.
Zu Anfang sprang der Motor öfter hin und her, wenn man an den Tasten gewackelt hat. Bevor ich das dokumentieren konnte, ist es deutlich besser geworden!
Der Kurzschluss muss also ausserhalb von Elektronik und Stellmotor liegen, da bleibt noch ein Magnetventil, der Drehzahlsensor und der Kabelbaum.
Oder die Gangwahl ist mechanisch blockiert/schwergängig. Welche Sicherungsstärke ist denn hier verbaut?
Ein Drehzahlsignal an der Steuerung kann die Gangwahl blockiern, damit wären wir bei den Anfangsproblemen von @balkgdslfn und Flipz0_0 (vor dem Kurzschlussproblem).
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Moin,
Ralf ( sieschonwieder) hat mich auf die Idee gebracht, Wechselspannung an die Schaltstufenverriegelung zu legen, und siehe da, die Komparatoren schalten bei 50, 6.000 und 13.000 Impulsen pro Minute. Da wird wohl eine Ableitung der Motordrehzahl sein. Damit ist die Schaltung vollständig funktonsfähg.
Mit Flipz0_0 bin ich übereingekommen, den Stellmotor noch zu untersuchen. Dieser hat bei Defekt die Möglichkeit, die Endstufe in der Elektronik so anzusteuern, dass alle Transistoren eingeschaltet sind und einen Kurzschluss produzieren. Dann kann noch der Motor einen Wicklungsschluss haben oder, was ich nicht prüfen kann, mechanisch irgendwie blockiert ist.
Langsam kommen wir der Sache näher, und vielleicht kann auch der Threadersteller @balkgdslfn davon profitieren.
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Nun brauche ich etwas Unterstützung von Automatikschaltexperten. Die Platine gibt stumpf die Schalterstellungen 1-4,R,N,P an den Stellmotor weiter. Bei der Simulation komme ich gar nicht dazu, dass die Schaltsperre irgendetwas bewirkt. Ein +12V-Signal an dem Schaltsperreneingang rechts gibt einen Reset-Impuls auf den Oszillator/Teiler (4060). Der Oszillator aus 33kOhm und 1,5nF macht dann 32 Impulse und wird danach über die Diode ausgeschaltet - bis zum nächsten Schaltsperrenimpuls. Gemessen und gerechnet nach Datenblatt komme ich auf ca. 4 ms am Ausgang des 4060. Das reicht NIEMALS, um den 1 uF Kondensator links auf über 2,5 V zu laden, damit die nachfolgende Comparatormimik zum laufen kommt um die Stellmotorvorgabe zu beeinflussen.
Kann mir jemand mal die Sperrfunktion vom Kfz erklären?
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Moin in die Runde der interessierten Elektroniker und Elektriker,
ich habe auf Basis von Röntgenbildern, elektrischen Messungen und Inspektionen an der Schaltung von Flipz0_0 sowie dem KfZ-Schaltbild von Odi (rote Anmerkungen) das Schaltbild erstellt. Bei der ersten Inbetriebnahme nur der Schaltung konnte kein Kurzschluss festgestellt werden. Mit diesem Plan kann ich nochmal ins Detail gehen, und vielleicht hilft das auch anderen Fehlersuchern.
Beste Grüsse
Sebastian
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Moin,
bitte schick mir doch mal die Baugruppe zu. Ich suche den Kurzschluss mit der Wärmebildkamera, schaue das mit Röntgendurchstrahlung an, finde den Fehler, repariere zu den Bauteilkosten und stelle den Bericht dazu hier ein.
Beste Grüse
Sebastian
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Moin,
Wie oben schon geschrieben, schaue ich mir das gerne mal an. Ich habe auch Zugriff auf eine Röntgenanlage. Wenn es nur das EPROM ohne Prozessor gibt, kann dass auch alleine als Dekoder genutzt sein, also auf verschiedene Eingangssignale mehrere Ausgänge setzen. Die Elkos könnte man auch mal tauschen, die sind wahrscheinlich am Ende der kalendarischen Lebensdauer.
Die nicht besetzten Lötstellen sehen rund aus, da war wahrscheinlich nie ein Bauteil. Und die Smart Switches können auch durch Bonddrahtermüdung mit nachfolgender lokaler Erhitzung sterben, trotz der eingebauten Überwachung.
Beste Grüsse
Sebastian