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Beiträge von Niederrheiner

  • die vermutlich beste Wetter App

    • Niederrheiner
    • 28. Januar 2026 um 10:18

    Benutze auch Windy und bin auch sehr zufrieden damit. Man hat mehrere Wettermodelle und kann vergleichen und damit Wahrscheinlichkeiten sehr gut abschätzen. Sagen alle Modelle die selben Dinge voraus, kann man ziemlich sicher davon ausgehen, dass das so kommt. Wenn die sich widersprechen, weiß man auch wie unsicher die aktuelle Prognose ist.

  • neue Spinnerei, erstmal nur eine Idee

    • Niederrheiner
    • 3. Januar 2026 um 13:05

    Wir fahren seit 2019 elektrisch (Smart Fourfor), das ist eigentlich eine sehr gute Sache und eine Jahreshälfte laden wir nur von unserem Dach, die andere Jahreshälfte so zu 50%, allerdings heizen wir auch (noch) nicht mit Strom. Wir sind super zufrieden und das Auto fährt sehr günstig. Inzwischen gibt es gebrauchte Elektroautos zu Schnäppchenpreisen. Wir laden allerdings fast nur zu Hause, dieses Ladekarten-Gedöns ist mir zu doof. Weitere Fahrten machen wir mit unserem Verbrenner.

    Elektroauto und Anhänger ist allerdings aus meiner Sicht eine sehr schwierige Kombination. Die Reichweite halbiert sich und das Laden mit Anhänger ist dazu auch noch wesentlich komplizierter. Aktuell ziehe ich meinen Hänger mit einem Skoda Superb III Diesel von 2016, der jetzt über 420.000 km drauf hat. Eigentlich super, aber das wird irgendwann ein Ende habe.

    Wenn der Hängerbetrieb nicht wäre, würde es ein Vollelektrisches Auto, auch da gibt es z.B. die Audi E-Trons gebraucht echt günstig, das sind auch super Luxus-Autos, die auch einen Hänger ziehen können (mir reichen 1.300 kg)

    Daher wird es voraussichtlich ein Hybrid (Passat oder Superb, sind ja jetzt auf der gleichen Plattform).

    Im Hängerbetrieb auf der Langstrecke mit Benzin, bei Steigungen und Beschleunigungen den E-Antrieb als Booster ist das perfekt. Die kurzen Strecken dann wieder rein elektrisch, der Verbrenner sieht nur Langstrecke und hält dann auch entsprechend lang.

    Ist übrigens von der Ökobilanz auch sehr gut, da der Wagen nur einen sehr kleinen Akku hat, in dem ja leider immer noch die größten Umweltbelastungen zu suchen sind. Ein 500 km Reichweiten-E-Wagen muss erst einmal 200.000 km fahren, bis er das aufgeholt hat (laut seriöser VDI-Studie).

    Ein Umbau eines Altfahrzeugs ist sehr interessant, allerdings aufgrund der Losgröße "1" und der Zulassungsproblematik völlig unwirtschaftlich, vom Zeitaufwand mal ganz abgesehen.

    Macht allerdings trotzdem viel Spaß:

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    www.linkedin.com

    Porsche-Projekt - Hochschule Niederrhein

    Lässt sich allerdings nur mit Ausbildungszwecken rechtfertigen


    Vor ENPAL kann ich nur dringlichst abraten.

  • neue Spinnerei, erstmal nur eine Idee

    • Niederrheiner
    • 3. Januar 2026 um 12:55
    Zitat von Anton

    Hallo

    mrmomba, ich danke Dir für die geschriebenen Worte!:thumbup:

    Ich hätte es nicht besser sagen können!

    Aber mit dieser Meinung ist man leider weit weg vom Mainstream!

    Auch ich habe nichts gegen E-Mobilität, aber so unausgegoren wie das im Momnet läuft kann ich dem Ganzen noch nicht so recht was abgewinnen.

    Wir haben hier einen Autohändler der auch E-Autos verkauft und selber eins fährt. Der hat das ganze Dach der Firma voll Solar. Nur um das E-Auto zu laden reicht es trotzdem nicht. Oder es dauert so lange das man auch zum Ziel laufen kann, das dauert ungefähr genau so lange.

    Aber wir vertrauen mal auf Empal, die machen so viel Reklame, dann wird am Ende alles gut! Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende!

    Viele Grüße

    Anton

    Alles anzeigen
  • Planung DHL Koffer: Gas + Solar oder komplett gasfrei für den Ganzjahresbetrieb?

    • Niederrheiner
    • 12. September 2025 um 23:33

    Mittelfristig schein mir Strom immer besser zu werden. Im Sommer sollte autark mit Panelen überhaupt kein Problem sein.

    Im Winter bei Autarkie geht das sicher nicht. Die Frage ist, wie lange man wirklich wie oft autark ist und ob man für diese Fälle dann noch eine Dieselheizung hat oder einen Dieselgenerator, den man dann nur mitnimmt, wenn man im Winter länger autark sein möchte.

    Mit dem Generator kann man eine Batterie auch aufladen, so dass der dann nicht unbedingt laufen muss, wenn man Ruhe haben will. Z.B. wenn man nachts heizen will. Im Sommer oder wenn man nicht autark sein will, kann das Ding zu Hause bleiben.

    Der Fahrzeugantrieb dürfte ja in den meisten Fällen auch Diesel sein, dann muss man auch nicht immer unterschiedlichste Energieträger bevorraten.

  • Split-Klimaanlage mit Interface (API) zur Programmierung

    • Niederrheiner
    • 1. September 2025 um 19:19

    Da scheint Homeassistant das Hauptthema zu sein. Dann braucht man ein Plugin. Wäre ggf. auch eine Alternative

  • Split-Klimaanlage mit Interface (API) zur Programmierung

    • Niederrheiner
    • 1. September 2025 um 17:39

    Hallo zusammen,

    ich weiß, dass es schon viele Klimaanlagen-Threads gibt, aber ich habe speziellere Anforderungen.

    Mein Hänger wird zur Lagerung meiner Regatta-Segeljolle genutzt. Bei Regatten schlafe ich auch darin, dann ist das Boot ja raus.

    Der Aufbau ist aus Item-Profilen und Dibond-Platten. Das Dach ist von innen mit PU-Schaum gedämmt. Das Ding hat keine Stehhöhe, das Volumen sind ca. 14 m3.

    Da nach dem Segeln das Boot und auch die Kleidung oft nass sind, soll die Klimaanlage nicht zuletzt auch den Innenraum trocken halten. Im Winter will ich auch heizen können und wenn es sehr heiß ist, soll auch gekühlt werden.

    Die Trocknung würde ich gerne aus der Ferne ansteuern, dazu werde ich auf Python-Basis mit Pico Hardware entsprechende Software schreiben.

    Jetzt wäre es für mich extrem wichtig, dass der Pico per WLAN oder wie auch immer, die Klimaanlage steuern kann. Mir geht es nicht um eine App-Steuerung, auf die komme ich normalerweise aus der Ferne nämlich nicht dran. Ich brauche eine dokumentierte Programmierschnittstelle (API) mit der sich das realisieren lässt. Ich möchte zwischen Heizen/Kühlen/Trocknen und auch zum Stromsparen ganz Ein- und Ausschalten auf die Anlage zugreifen können.

    Hat da jemand Erfahrung, welche Split-Klima etwas taugt und die das kann?

    Grundsätzlich ist ja so eine Anlage für die Raumgröße echt günstig.

    Viele Grüße


    Michael

  • Fenster reinigen

    • Niederrheiner
    • 24. August 2025 um 07:20

    Wenn die Scheiben aus Polycarbonat (auch PC oder dem Markennamen Makrolon®) sind, kann auch normales Spülmittel schon Schäden anrichten.

    Das kritische dabei ist, dass es Polycarbonat-Materialien gibt, die beständig gegen Spülmittel sind und andere nicht. Das sieht man den Scheiben aber nicht an. Von daher können auch zutreffende Erfahrungsberichte "hat bei mir mit Spülmittel kein Problem verursacht" ggf. auf andere Scheiben nicht übertragbar sein.

    Dazu gibt es auch ein Video, in dem da ein Versuch mit zwei quasi identisch wirkenden aber eben leicht unterschiedlichen Polycarbonat-Materialien durchgeführt wird:

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    Obwohl die Werkstoffe quasi identisch wirken, bekommt der eine die Risse und der andere nicht.

    Das ist leider ein kompliziertes Thema, zu dem es kaum allgemein gültige Aussagen gibt. Die genaue Type des Macrolon wird man als Konsument kaum in Erfahrung bringen.

    Viel warmes Wasser ist optimal, ggf. auch eine Kunststoffpolitur für hartnäckigen Schmutz (gibt es für Autoscheinwerfer). Manche schwören auch auf Zahnpasta, da gibt es aber auch sehr unterschiedliche Qualitäten.

  • Sandwichplatten trocknen - immer noch Wasser im neuen Aufbau

    • Niederrheiner
    • 14. August 2025 um 15:18

    Sehr schön, dass der Verursacher zur Rechenschaft gezogen werden konnte. Hoffentlich haben die auch die Anwalts- und Gerichtskosten übernehmen müssen. Dann hilft das ggf. in Zukunft, dass andere nicht auch über den Tisch gezogen werden.


    Die Schweigeklausel ist schon speziell, die Wahrheit wird man ja wohl noch sagen dürfen.


    Ich habe in einem Fall (Dachzerstörung durch sehr schlampige und Inkompetente Montage einer Solaranlage durch die Firma ENPAL) einen Gerichtstermin im September. Hoffentlich geht es da auch so aus.


    Viele Grüße


    Michael

  • Lithiumbatterie braucht erhebliche Stromzufuhr, ehe sie mit dem Laden beginnt, keine Schwachlichtausnutzung

    • Niederrheiner
    • 21. Juli 2025 um 09:00

    Ggf. eine dumme Fragen:

    Laufen ggf. noch andere Verbraucher (Kühlschrank, ...), die den restlichen Strom verbrauchen?

  • 12V Sammelpunkte verteilt in der Kabine?

    • Niederrheiner
    • 23. Juni 2025 um 22:04

    Nach meiner Erinnerung braucht man für mobile Anwendungen mit solchen Spannungsschwankungen LEDs die das abkönnen. Weiß da jemand genaueres zu?

  • Empfehlung Solarpanel, die man kleben kann

    • Niederrheiner
    • 20. Juni 2025 um 13:07

    Hallo zusammen,

    ich überlege aktuell, ob ich auf dem (flachen) Dach meines Ausgebauten Hängers Solarpanele installieren soll. Mir würde es reichen, wenn die die Kühlbox (https://amzn.to/3G6qbDc [Anzeige]) zuverlässig versorgen und darüber hinaus die Batterie (125 Ah LiFePo) nach laden.

    Etwas Reserve ist natürlich immer sinnvoll.


    Was wären da Eure Empfehlungen, wenn man kleben und nicht ins Dach bohren will? Die Kabel könnte ich seitlich reinführen.


    Viele Grüße


    Michael

  • Wie GFK Paneele in Alu Profil verbinden

    • Niederrheiner
    • 17. November 2024 um 20:10

    Sika ist ziemlich hochviskos, da könnte es bei 1 mm Klebespalt einen sehr hohen Kraftaufwand bedeuten, dass da rein zu schieben, wenn die Kante der Platte sehr lang ist. Ggf. hat hier jemand Erfahrung, ob das geht. Ansonsten ist Sikaflex schon sehr gut.


    Ggf. kannst du das auch über den Sikaflex Support erfragen. Die können dir auch sagen, ob bei 1 mm Klebespalt die Verbindung gut genug ist und ob du mit irgendetwas die Flächen vorbehandeln solltest.

  • Eure Erfahrungen mit Lifeypo4

    • Niederrheiner
    • 14. November 2024 um 05:53

    Wenn du häufig hohe Leistung abrufst, sind 24 V immer besser.


    Lifepo4 Batterien gelten als Eigenbrandsicher. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber den Lithium Polymer Batterien.

  • Frage nach Solaranlage für Anhänger

    • Niederrheiner
    • 20. August 2024 um 22:14

    An den BMEs bin ich auch verzweifelt, keine dauerhaft zuverlässigen Werte, mal gehts, mal spinnen die. Mit deiner Info hätte ich mir viel unnötige Tests gespart.

    Mit AHT10 Sensoren geht es, die Si 7021 kannte ich nicht, da die AHT10 jetzt laufen. Umrechnung Luftfeuchtigkeit ist kein Problem, Formeln sind einfach zu finden.

    Bei mir soll die Messung und Schaltung auf einem Pico laufen. Bedienung dann über einen Browser oder Datenaustausch mit einem PI4 und da dann mit Benutzeroberfläche. Das ist noch nicht entschieden. Ggf. könnte man rechenintensive Berechnungen auch auf dem Pi und nicht auf dem Pico ausführen. Die Feuchte und Temperaturdaten ändern sich ja nicht sprunghaft, da reicht es sicher alle paar Minuten mal etwas auszutauschen.

    Lüfter habe ich von Noctua gekauft, die lassen sich über den Pcio super per PWM ansteuern.

    Aktuell bin ich noch an ein paar anderen Baustellen dran, daher "ruht" das noch. Auf dem Steckbrett ist es aber schon gelaufen.

  • Frage nach Solaranlage für Anhänger

    • Niederrheiner
    • 19. August 2024 um 22:30
    Zitat von mrmomba

    Im Grunde könnte ich dir das auch fertig machen. Leider muss ich mir vorher Gedanken machen, wie ich da eine GUI gebaut bekomme, dass die Zugangsdaten eben nicht fix drinstehen müssen :(
    Der Markup-Code ist tatsächlich etwas erschlagend. Ich könnte es auch ausschlanken, da ich davon ausgehe, dass du weder Temperatursensor + Lüfter haben willst

    Temperatursensor und Lüfter ist aktuell in Arbeit auf einem Pico. Da soll innen und außen die Temperatur und Luftfeuchte gemessen werden und dann entsprechen zum sinnvollen Trocknen Lüfter ein- und ausgeschaltet werden. Das ist für mich ein Projekt zum Python lernen und geht daher nur langsam voran.

  • Frage nach Solaranlage für Anhänger

    • Niederrheiner
    • 19. August 2024 um 21:12

    Super, danke für die guten Tipps

  • Frage nach Solaranlage für Anhänger

    • Niederrheiner
    • 18. August 2024 um 20:54

    Wow, das mit dem Victron Venus auf dem Pi hört sich sehr interessant an. Wenn das gut läuft, muss ich ja nur auf den Pi aus der Ferne drauf und alles läuft, oder sehe ich das zu optimistisch?

    Das mit dem ESP232 hört sich auch interessant an, allerdings ist für mich das Verstehen der Programme nicht so einfach. Mit Python komme ich so ein klein wenig zurecht und auf dem Raspberry Pico auch mit Micro-Python.

    Auf fremde Server etc. würde ich gerne verzichten.


    Vielen Dank für die Tipps!

  • Frage nach Solaranlage für Anhänger

    • Niederrheiner
    • 18. August 2024 um 14:12

    Damit ich den Ladezustand der Batterie etc. überwachen kann und notfalls Verbraucher ausschalten kann, bevor bei der nächsten Nutzung der Mover nicht mehr geht, da die Batterie leer ist.

  • Frage nach Solaranlage für Anhänger

    • Niederrheiner
    • 18. August 2024 um 13:12

    Hallo zusammen,


    ich habe einen Kofferanhänger, in dem eine 125 AH 12 V LIFEPO Batterie drin ist. Betrieben wird ein Mover (sehr selten), seit neuerem eine Kühlbox, paar Lampen und mal ein Lüfter.


    Der Hänger steht meist weiter weg und bekommt auch einen LTE Router.


    Jetzt ist geplant (vor allem wegen der Kühlbox) ggf. Solar nachzurüsten. Für mich wäre es ideal, wenn ich den Regler irgendwie aus dem Internet erreichen kann und nicht nur über eine Bluetooth Handy app. Raspberry Pi oder Pico sollen eh in den Hänger und der Router kann auch Zertifikate etc.


    Gibt es dazu Empfehlungen?


    Viele Grüße


    Michael

  • Hallo vom Niederrhein und Projektvorstellung

    • Niederrheiner
    • 24. März 2024 um 21:20

    Spritzgießen und Tiefziehen braucht eben immer ein Werkzeug mit der entsprechenden Form.

    Fürs Tiefziehen gibt es aber auch so etwas und sogar am Niederrhein:

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