Ich kann hwk nur recht geben.
Dekalin zum Abdichten und zum befestigen reicht es den Wassereinfüllstutzen zu verschrauben. Bei GfK alle vorhandenen Schraubenlöcher nutzen und eine nicht zu kleine VA-Schraube nehmen.
Beiträge von Krabbe
-
-
Zitat von Tobi
Ich würde spontan übrigens zu dem Trick mit der Oberfräse neigen, wenn man drankommt.Davon hält mich jetzt erst mal die Tatsache ab, dass da in der Ecke noch so eine Stütze rumhängt, auf der die Kabine im abgesetzten Zustand steht. Und dann müßte ich wieder irgendwie dafür sorgen die alte Festigkeit wieder herzustellen.
Bei den Klappen bin ich auch schon alles am durchüberlegen. Entweder überall erst mal die neuen Thethford rein und hoffenm, dass die wegen des umlaufenden Randes weniger anfällig sind, oder gleich einmal rundum individuelle Klappen vom Klappenbauer.
@ hwk, bei mir kam die Feuchtigkeit definitiv von aussen durch die Klappe. Nur, dass sie dann aufgrund der Toilette und des darunter befindlichen Styropor nicht verdunsten konnte bzw. da stehen geblieben ist hat die Sache wohl noch schlimmer gemacht.
-
Ja, so in der Art werde ich es wohl versuchen, auch wenn ich das jetzt momentan keine 10 Tage so stehen lassen kann.
Montag oder spätestens Dienstag wollte ich das Gefährt aus der Halle holen, um dann am Donnerstag eine gute Woche nach England zu fahren.
Aber da werde ich dann die Toilette nur provisorisch reinstellen und das auch auf zwei Leisten, damit es darunter weiter trocknen kann. -
So, gestern Abend dachte ich ja noch, dass die Sache nur sehr ärgerlich ist, aber ansonsten nicht weiter schlimm, da es sich nur um eine kleine Stelle handelt.
Und heute morgen fiel mir dann auf, dass diese Stelle aber recht entscheidend ist, da hier auch die hintere Stütze angebracht ist, die Bodenplatte bzw. die Multiplexschicht der Bodenplatte also an der Stelle eine „tragende“ Funktion hat.Ich habe mal eine grobe Zeichnung von der Situation gemacht. Die Bereiche der unterschiedlichen Feuchtegrade sind aber nur ganz grob und aus dem Kopf skizziert, ich muss heute Abend das ganze mal genauer vermessen.
@ Picco,
das Wasser ist durch die Aussenklappe gekommen, durch die man die Kassette herausholt.@ Rainer,
ich denke, so werde ich es jetzt auch versuchen. erst mal so weit wie möglich trocknen, alles was "weich" ist entfernen und dann je nach Größe und Tiefe des "Lochs" auffüllen. Ggf. werde ich dabei auch mit Kunstharz und Glasfasermatten arbeiten, um die Festigkeit der Ecke wegen der Stütze zu erhaltender. Eben muss es an der Stelle nicht besonders sein, da das genau unter der Toilette ist und ich diese eh noch etwas höher gelegt habe. (Da war bisher ein ca. 7 cm dicker Styroporklotz drunter, der natürlich auch Schwamm gespielt hat und nun auch erst mal rausgeflogen ist.)
@ hwk,
Danke, das beruhigt doch ein wenig.
Die oberste Holzschicht, die ganz weich war und sich auch feucht angefühlt hat habe ich schon sofort entfernt. Allein schon weil da auch Lack drauf war (und die Stelle zu 2/3, mit Sikaflex abgezogen war. - Eigentlich wollte ich den ganzen Boden im Nasszellenbereich mal mit Sika abziehen, hatte damals aber nur noch eine Rest und mir gedacht: Das fehlende Stück machst Du dann halt später... Nun wollte ich das auch mitmachen und da war es zu spät.) -
Hallo Zusammen,
ich war heute am basteln am Krabbavan und habe die Kassettentoilette ausgebaut, und da schlug mir übelster Modergeruch entgegen.
Unter der Toilette konnte ich dann die "schön" verfärbte Bodenplatte sehen.
Das Feuchtemessgerät rausgeholt und Bingo, der maximale Messbereich wurde stellenweise mit >60% Feuchtigkeit überschritten. (Nach außen hin wurde es dann weniger.)Die Hauptstelle mit einer Feuchte > 50% ist ca. 15 x 30 - 20 x 40 cm groß. Auf weiteren 10 - 20 cm Rand sinkt die Holzfeuchte bis auf ca. 16 - 18% Feuchte. In einer entfernteren Ecke habe ich ca. 14,5 - 15,5 % Holzfeuchte gemessen.
1. Frage: Welche Feuchte darf oder soll eine Birke-Multiplexplatte (Bodenplatte) im Wohnmobil überhaupt maximal haben?Ich habe dann erst mal zum Multimaster gegriffen und mit dem Spachtel die oberste Holzschicht bzw. die Versiegelung abgetragen. Doch wie jetzt weiter vorgehen und was gibt es für Alternativen?
Meine Überlegungen:
a) Die oberste Holzschicht da, wo das Holz schon weich ist, abtragen, das ganze längere Zeit offen Stehen lassen und ggf. mit dem Heizlüfter nachhelfen und hoffen, dass die Stelle dann so wieder abtrocknet. - Das ist wahrscheinlich ein frommer Wunsch, oder könnte ich damit erfolg haben?
b) Mit dem Multimaster so viel von der feuchten Stelle abtragen, dass das verbleibende Holz nur noch eine Feuchte von max. 20 % hat, hoffen, dass dann noch ein oder zwei Lagen Holz auf dem Schaum verleiben und das dann abtrocknen lassen. Anschließend eine dünnere Multiplexplatte mit Sika o. Kunstharz in die entstandene Vertiefung einkleben.
c) An der gesamten schadhafte Stelle großflächig die Multiplexplatte von oben schräg mit dem Multimaster bis zum Schaum einsägen und versuchen die Holzplatte an der Stelle vom Schaum zu lösen. Dann eine passende Multiplexplatte zuschneiden und mit Körapur o. ä. einkleben.Was meint Ihr?
-
Doch doch Christopher, you're right.
Ich nehme nur mal an, dass Wolfgang zum Ausdruck bringen wollte, dass ihm dies bisher auch noch nicht aufgefallen war. -
Hi TaiDoKa,
auch von mir zunächst mal herzlich willkommen hier im Forum.
Zu Deiner Frage wegen dem Auf- und Absatteln: Ich muss bei mir ziemlich genau fahren, weil ich zwischen Fahrzeug und vorderen Stützen maximal 1 cm Luft je Seite habe (eher etwas weniger). Aber das klappt mit etwas Übung recht gut.
Schieben kann ich meine Kabine auf der Ladefläche kein Stück, da sie auf einer Ladungssicherungsmatte steht (Anti-Rutschmatte). D. h. das muss beim Aufsetzen einfach passen. Da die Kabine aber vorn an einem Anschlag anliegt muss ich sie dann höchstens seitlich noch etwas rüberdrücken, und das geht beim Ablassen der Stützen.
Wenn ich mich richtig beeile, dann schaffe ich das Auf- oder Absetzen allein in ca. 15 - 18 Minuten (Vom Fahrfertigen Zustand bis das Fahrzeug drunter weg ist bzw. umgekehrt, dabei komme ich dann aber auch ins schwitzen.) Im "Normaltempo" brauche ich so 25 - 30 Minuten (Auch alleine).Und der mein Alkoven bewegt sich beim normalen Fahren auch gegenüber dem Basisfahrzeug. Ich würde schätzen so ca. 2-4 cm bei normalen Srassen.
-
Hallo Werner,
wenn Du die 3x 145 Ah Versorgungsakkus über den Spannungswandler lädst, dann würde auch ich hier die Ursache sehen.
Je nach Akkutyp, Ladezustand und Leitungsquerschnitte könnten da kurzzeitig auch mal bis zu 150 A fließen, wenn denn Dein Wandler das mitmacht.Wenn Du sowas vorher auch schon so verschaltet hast, dann vermute ich, dass Du eine deutlich kleinere Akkukapazität da dran hattest und wahrscheinlich auch nur einen sehr geringen Leitungsquerschnitt zum Akku (dadurch wird der Strom noch mal begrenzt).
-
Hi,
noch mal zurück zum Thema 230 V Wandlerbetrieb während der Fahrt und der generellen Zulässigkeit von 230 V im Fahrzeug.
Genaue Vorschriften ob Zulässig oder nicht sind mir jetzt nicht bekannt. Ich weis aber, dass es diverse Behördenfahrzeuge gibt, in denen durch Wandler oder "230 V-Lichtmaschinen" während der Fahrt 230 V erzeugt wird, um damit Geräte zu betreiben. Z. B. in Funkmessfahrzeugen etc. Daher nehme ich mal an, dass das auch erlaubt ist. Zumal es ja auch 230 V Wandler mit entsprechender Zulassung (EMV) gibt, die den Wandlerbetrieb während der Fahrt erlauben.Ich habe bei mir den Wandler in der Doka, über Trennrelais an der Starterbatterie hängen. Aus dem Wandler speise ich während der Fahrt die Kabine, einfach, indem ich ein entsprechend langes 230 V Kabel (Schuko-Stecker auf CEE-Kupplung) in Wandler und Kabine einstecke.
Zum Thema Steckverbindung zur Kabine:
Es gibt von Harting einen Steckeinsatz im Modularsystem, der bis 100 A Zugelassen und für Leitungsquerschnitte bis 30 mm² geeignet ist. -
Hallo Werner,
wie ist der Wandler den eingebaut und was betreibst Du alles damit?
Hast du gf. einen Plan Deiner Fahrzeugelektrik gemacht, den Du posten könntest, damit man sich ein Bild davon machen kann? -
Zitat von VWBusman
...dann setz die Kühlbox einfach auf einen Auszug und es geht keinerlei nützlicher Raum und Ablagefläche verloren.Komisch, woher kenn ich die Lösung nur?

Würde ich zukünftig auch immer wieder so bauen.
Dabei dann aber immer dran denken die Kühlbox vor Fahrtantritt ordentlich zu verriegeln...
Im Krabbavan muss nach Norwegen nun ein neuer Vollauszug rein. - Wenn ich nur noch wüßte, wo der gekauft war.
-
Abgesehen von alles praktischen Erwägungen:
Deine Eigenbau-Absorberkühlbox hätte keine Zulassung und dürfte nicht auf Gas betrieben werden bzw. auch nicht Bestandteil Deiner Gasanlage sein.Ich würde mir an Deiner Stelle Gedanken über eine Kompressor-Kühlbox machen. Da gibt es, wie schon beschrieben, die Eigenbaumöglichkeit, wenn Du nichts passendes findest.
-
@ Rainer,
ja, Du hast ja auch eine aktuelle Heizung. Da ist der Service klasse.
Aber Truma hat das ganze alte Zeug rausgeschmissen.
Also Ersatzteile für E1800 etc. bekommt man bei denen nicht mehr.
Ich meine aber, dass es bei Köln noch jemanden gibt, der die Bestände von Truma zumindest teilweise aufgekauft hat. Mein Bruder hatte seine alte E2400 da letztens zur Reparatur. Ich muss jetzt nur noch rausbekommen, welche Firma das war. Soll irgend ein Bosch-Dienst gewesen sein.@ Langer
ZitatBezüglich der Verwendbarkeit von Teilen der S-Heizung werde ich Truma noch einmal anrufen, vielen Dank für diesen Hinweis.
Die Frage kannst Du Dir wahrscheinlich sparen und das hatte ich auch nicht gemeint. Das Abgasrohr der S-Heizung ist (glaube ich) größer im Durchmesser.
Aber wie gesagt, die E-Heizung darf ein Alu-Abgasrohr haben. -
Zitat von blubber
früher war wirklich alles besser
Alles vielleichtz nicht, aber in diesem Fall muss ich Dir recht geben.
Das ist mal wieder ein Fall von europäischem Überregulierungswahnsinn. Einen Sinn darin das zu verbieten sehe ich nicht.
Zumal Du Dir ja im Prinzip zwei kleinere LPG-Tanks an eine Befüllung bauen könntest, einen für den Antrieb und einen für die Campinggasanlage. -
Wie jetzt, die Abgasführung und der Kamin sind noch in Ordnung, und der Campinghändler verweigert die Prüfung wegen dem serienmäßigen Alurohr?
Da macht er was falsch bzw. hat was falsch verstanden. Wie ich oben schon schrieb, bei der E-Heizung darf das innere Rohr (also das Abgasrohr) ein Alurohr sein.
Wo kommst Du denn her? Wenn es nicht zu weit weg ist oder irgend wo, wo ich die nächste Zeit längst komme, dann kann ich gerne mal nach der Anlage schauen und die Prüfung machen.
-
Es kann natürlich sein, dass das inzwischen aufgrund der Europäischen Richtlinien für die Fahrzeugversorgung nicht mehr zulässig ist. Damit habe ich mich noch nicht beschäftigt. Zumindest von Seiten der Vorschriften der Campinggasanlage (Also EN 1949 und G607) gibt es da meines Wissens keine Einschränkungen.
Früher wurde sowas zumindest gemacht, und da waren dann ein zusätzliches Entnahmeventil im Tank.
-
Bist Du Dir über den Weg, den das Wasser genommen hat, sicher?
Ich würde anfangen großflächig zu suchen.
-
Zitat von Langer
Hallo, ich bin absolut neu in diesem Forum und hoffe, mit einer Frage nicht gleich zu viele Fehler gemacht zu haben

Hallo im Forum, und keine Sorge, mit einer vernünftig gestellten Frage kannst Du hier eigentlich keinen Fehler machen.Zitat
... Zwecks Abnahme muss die Abgasleitung aus Metall (VA) sein, jedenfalls habe ich das so verstanden.Das mit dem VA-Rohr bei der Truma E-Heizung ist so nicht Richtig.
Die Truma-E Heizungen haben ein Alu-Abgasrohr und das ist auch weiterhin so zulässig, da das Abgasrohr innerhalb des Verbrennungsluftrohres geführt ist.
Die Vorschrift, dass nur noch VA-Abgasrohre verbaut sein dürfen betrifft hauptsächlich die S-Heizungen.Was ist denn bei Dir genau defekt, das Kaminteil, die Schläuche, oder beides?
Wenn nur die Schläuche ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurden, dann würde ich zunächst einmal schauen, ob diese ggf. etwas gekürzt werden können und dann neu montiert werden können. (Beim montieren sollten neue O-Ringe verwendet werden.) -
Letztes Jahr wurde vom DVFG bei der Ausbildung der Sachkundigen noch gelehrt, dass für neue (Nach entsprechender EU-Norm zugelassene) Tanks die 10-Jahresfrist lt. Druckbehälterverordnung nicht mehr gilt. Eine Regelung, ob und wie diese Tanks geprüft werden müßten aber derzeit auch (noch) nicht besteht bzw. in arbeit wäre und das angestrebt würde, dass diese Tanks nicht mehr nach 10 Jahren geprüft werden müßten, sondern quasi "lebenslänglich" hätten bzw. bei sichtbaren Schäden ausgetauscht werden müßten.
Also: Nichts genaues weiß man nicht.@ krauskrischan1,
als Fachfirma, die diese Prüfungen durchführt, solltest Du doch eigentlich die entsprechenden Vorschriften und § nennen können und nicht Argumentieren müssen
ZitatIch habe mich bei Sachverständigen, TÜV, sowie Materialprüfern von Druckbehältern
erkundigt... -
@ gomi,
zunächst mal herzlich willkommen im Forum.
Wer hat Dir das denn erzählt?
Ja, es gibt Fahrzeuge, nei denen das realisiert wurde.Zitat von Leerkabinen-WolfgangHi, Krabbe,
Kann man eigentlich Truma & Co. auf Erdgasbetrieb umrüsten? Ist ja deutlich günstiger als Flüssiggas...Hi Wolfgang,
Eine Umrüstmöglichkeit für Truma und Co auf Erdgas wäre mir jetzt ad hoc nicht bekannt und halte ich auch für eher unwahrscheinlich.
Und deutlich günstigher als Flüssiggas? Bezogen auf den Liter bestimmt. Aber der Energiegehalt ist dann ja auch deutlich geringer. Nicht umsonst wird das Gas an der Tankstelle ja in kg verkauft.Und als Treibstoff für das Fahrzeug würde ich eher LPG vorziehen. Ich habe mich aufgrund der Werbung bei der Anschaffung meines PKW auch mal mit Erdgas beschäftigt. Aber als ich sah, dass die Reichweite mit Erdgas dann gerade mal so bei 200 - 250 km liegt, habe ich schnell Abstand davon genommen. Zumal die Tankstellendichte ja auch nicht so berauschend ist.
Meine Idee, die ich oben vergessen hatte, war im Prinzip einfach eine Schnellschlusskupplung ans Fahrzeug und dann die Wohnkabine als Einheit betrachtet und eingestöpselt. Ich habe jetzt nichts gefunden, was das verbieten würde.
@ blubber,
Du brauchst keinen zweiten Verdampfer oder so. Bei einer Lösung, wo Antrieb und Campinggasanlage von einem Tank versorgt werden sollen muss die Gasentnahme für die Campinggasanlage in der gasförmigen Phase erfolgen, also oben im Gastank, wohingegen die Entnahme für den Motor in der flüssigen Phase stattfindet. Dazu muss der Tank mit einer zusätzlichen (gasförmigen) Entnahme ausgestattet sein, die dann quasi so aussieht, wie bei Tanks, die nur für die Campinggasanlage vorgesehen sind. Ich habe so etwas selber noch nicht live gesehen, aber m. W. funktioniert das nur mit Tanks, die von Hause aus für verschiedene Einbaulagen geeignet sind und daher mehrere Entnahmemöglichkeiten haben.