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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Welches Ladegerät?

    • Krabbe
    • 28. September 2008 um 18:43

    Hallo Wolfgang,

    ich würde Dir auch ein Ladegerät mit IUoU-Kennlinie empfehlen.
    Dass, was Martin oben verlinkt hat wäre die billigere "Fernost"-Variante, wenn es teurer werden darf, dann würde ich zu Waeco (Mobitronic) raten, oder zu Votronic. Mit letzteren Geräten habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
    Was ist bei allen Ladegeräten empfehlen würde wäre der jeweils optional erhältliche Temperatursensor für die Batterie.

    btw, weil sich das oben so anhört: Wenn 230 V vorhanden sind, dann würde ich nicht damit warten, bis die Batterie leer ist, sondern sofort (also schon bei voller Batterie) das Fahrzeug (mit Ladegerät) anschließen, denn die oben genannten Ladegeräte arbeiten dann als "Netzgerät"

  • bett zum hochkurbeln, hubbett, kurbelbett oder so

    • Krabbe
    • 25. September 2008 um 11:54

    Hallo hier im Forum,

    was mir spontan einfallen würde, wenn das Bett unten aufliegt: Eine Welle von einer Markiese und an der 4 Rolladengurte befestigt. Über Umlenkrollen zu den 4 Anschlagpunkten des Bettes geführt.

  • Holger baut neue Ormocar Kabine aus

    • Krabbe
    • 25. September 2008 um 09:02

    Holger,
    Respekt. Du legst ja ein ganz schönes Tempo vor.
    Und so wie das aussieht ist es doch schon fertig genug, um damit zum Selbstausbauertreffen zu fahren.
    Ich werde auch da sein, und wenn Du Christopher seinen orangen T4 nicht findest, dann wird es daran liegen, das meine Kabine im Weg steht.

    Mein Radio ist in einem schrägen Dachschrank. Dann klappt das auch mit dem Display.

  • Gasfernschalter,wie anschließen?

    • Krabbe
    • 24. September 2008 um 09:12

    Schon da, hetzt doch nicht. ;)

    Der Schalter, den Du da hast, gehört zwischen Gasschlauch und Rohrleitung.

    Die Einbauanleitung findest Du hier.

  • Windrad / Windgenerator

    • Krabbe
    • 22. September 2008 um 21:09

    Lothar, ich mache auch mal "Bitte Bitte".
    Ich lasse mich gerne davon überzeugen, dass die Teile besser geworden sind, weil ganz verkehrt finde ich die Idee ja auch nicht.

  • ?Innenausbau Kosten / Firmen ?

    • Krabbe
    • 22. September 2008 um 11:59

    Schreiner, die so etwas machen, gibt es mehrere. Interessant wäre dann aber auch, woher Du kommst. Denn ich würde das lieber bei einem Betrieb machen lassen, welcher nicht zu weit weg ist, damit man auch mal zwischendurch hin kann, um Dinge abzuklären etc.

    Ich meine Smily (oder so), der hier im Forum vor einiger Zeit aktiv war bietet so etwas an.
    Hasenzahn aus dem Forum hat seinen Ex-Bücherbus bei einem Schreiner im Bereich 47xxx ausbauen lassen.

  • Windrad / Windgenerator

    • Krabbe
    • 22. September 2008 um 11:58

    Technisch ist das Batterieladen bei entsprechendem Wetter alternativ zur Solaranlage mit einem kleinen Windrad machbar.
    Aber:
    Ich habe so etwas schon mal bei einem Wohnbus gesehen. Zunächst einmal machte das ganze so einen Lärm, dass Du Dich damit bei den Nachbarn schnell unbeliebt machst. Das ist also nur etwas, wenn Du frei stehst und niemanden störst.
    Dazu kommt dann noch, dass es dafür dann noch einen entsprechend stabilen Mast braucht, der schwer ist und Platz benötigt.
    Die Gesamtkosten für solch eine Anlage: Windrad, spezieller Regler und Mast sind auch nicht ohne.

    Mein Fazit: Nur für ganz spezielle Anwendungsfälle geeignet, ein „Moppel“ ist da wahrscheinlich die billigere und bessere Lösung. Das einzige was beim Vergleich Windrad-Stromerzeuger dafür spricht ist IMHO der ökologische Faktor.

  • Womo-Ausbau und H-Kennzeichen???

    • Krabbe
    • 9. September 2008 um 12:07

    Hi,

    legal ein H-Kennzeichen für einen neuen Ausbau zu bekommen dürfte schwierig bis unmöglich sein.
    In der LKW-Wohnmobil-Szene sind alte umgebaute Feuerwehren etc. mit H-Kennzeichen ja auch etwas, was es gibt. Aber bei denen, die keine Prüfer mit "weiter Auslegung der Vorschriften" haben ist meist zumindest von aussen nichts von einem Wohnmobil zu sehen und die Fahrzeuge haben oft auch keine Wohnmobilzulassung.
    Die anderen geben im Gespräch meist zu, dass die "da einen Prüfer kennen..." und aberkannt werden kann so ein H-Kennzeichen dann auch ganz schnell wieder.
    Der einzige legale Weg wäre m. M. ein Pritschenfahrzeug mit einer Absetzkabine, die dann nicht eingetragen wird und als Ladung befördert wird.

  • LT28 selbst ausbauen - brauche Grundrisstipps

    • Krabbe
    • 9. September 2008 um 11:54

    Hi und willkommen im Forum.

    Da ja oben schon die Frage nach einem herausnehmbaren Gaskocher kam: Ja, das ist möglich. Der Herd wird dann über eine „Sicherheits-Schnellschlusskupplung“ aka „Gassteckdose“ mit der Gasleitung verbunden.
    Z. B. der VW California Exclusiv hatte so etwas.
    Wenn es denn dann soweit ist mir der Realisation könnt Ihr mich gerne noch mal wegen der Details ansprechen.

    Die Sache mit der fehlenden Schiebetür finde ich jetzt gar nicht so dramatisch. Ich würde vielmehr überlegen hier in die Seitenwand ggf. eine normale Wohnmobiltür einzusetzen. So etwas gab es ja auch schon mal als Schiebetürersatz beim T3 und ich fand das eigentlich gar nicht mal so schlecht.
    Der Vorteil wäre, dass Ihr einen Eingang in der Seite hättet und den hinteren Teil mehr oder weniger zubauen könntet.

  • Wassereinfüllstutzen im GFK Koffer

    • Krabbe
    • 5. September 2008 um 12:13

    @ Rainer,

    Deine Idee ist so gut, die könnte glatt von mir sein. :lol:

    Ne, im Ernst, ich habe aus gegebenem Anlass ja gerade mal wieder darüber nachdenken dürfen wie ich die Stauraumklappen vernünftig Befestige. Denn an den Klappen halten normale Spaxe ja nicht unbedingt, bzw. nur einmal und nicht öfter. Ich war schon am Überlegen an den Stellen Dübel einzukleben oder durchzubohren und lange metrische Schrauben zu verwenden. Aber die Idee mit den Blechen ist hervorragend.
    Nun muss ich nur noch passendes Blech besorgen, aber ich habe noch 0,8er VA-Blech rumliegen, glaube ich.

  • Wasserschaden im Krabbavan :( Wie vorgehen?

    • Krabbe
    • 5. September 2008 um 12:06

    gestern habe ich dann noch mal gemessen, nachdem die Stelle dann ca. 22 h offen gestanden hatte. Und erste Erfolge waren feststellbar. Zumindest die oberen 3-4 mm Holz waren schon so weit abgetrocknet, dass ich dort statt >60% Feuchtigkeit nur noch max. 40% messen konnte. Erst in tieferen Schichten war es dann feuchter. Somit habe ich jetzt wieder Hoffnung, das ausreichendes Lüften hier wieder die Dinge ins Lot bringen kann.
    Ich habe gestern dann noch mal für gute 2 ½ h den Heizlüfter auf kleine Stufe über die Fläche blasen lassen (@ hwk, Ventilator habe ich nicht in der Halle, Heizlüfter schon ;) ).
    Ich werde das ganze jetzt mal (wie auch vorgeschlagen wurde) erst mal einige Tage weiter ablüften lassen. Wenn ich nächste Woche wegfahre wird die Toilette nur provisorisch auf zwei Kanthölzer gestellt, so dass unten drunter noch Luft zirkulieren kann. Ggf. baue ich auch noch den eh schon angedachten Warmluftausströmer in die Nasszelle ein.
    Und wenn ich dann wieder komme werde ich mal schauen wie weit das ganze abgetrocknet ist. Wenn trocken, dann werde ich das ganze wieder glatt spachteln und dann den kompletten Nasszellenboden mit Sika o. ä. abziehen, so dass das Risiko, das Wasser ins Holz eindringt, minimiert wird. Dann wird der Spalt zwischen Klappe und Toilette auch komplett zugespachtelt, so dass evtl. eindringendes Wasser sich nur noch in den kleinen Fächern untzer der Kassette sammeln kann.

    @ Christopher,
    ja, ich sehe das auch so, dass ich mir wegen der Stütze so keine Sorgen machen muss. Die Sorgen hätte ich nur, wenn ich ein (größeres) Stück der Holzplatte hätte entfernen müssen.

  • Wassereinfüllstutzen im GFK Koffer

    • Krabbe
    • 5. September 2008 um 08:58

    Ich kann hwk nur recht geben.
    Dekalin zum Abdichten und zum befestigen reicht es den Wassereinfüllstutzen zu verschrauben. Bei GfK alle vorhandenen Schraubenlöcher nutzen und eine nicht zu kleine VA-Schraube nehmen.

  • Wasserschaden im Krabbavan :( Wie vorgehen?

    • Krabbe
    • 4. September 2008 um 12:42
    Zitat von Tobi


    Ich würde spontan übrigens zu dem Trick mit der Oberfräse neigen, wenn man drankommt.

    Davon hält mich jetzt erst mal die Tatsache ab, dass da in der Ecke noch so eine Stütze rumhängt, auf der die Kabine im abgesetzten Zustand steht. Und dann müßte ich wieder irgendwie dafür sorgen die alte Festigkeit wieder herzustellen.

    Bei den Klappen bin ich auch schon alles am durchüberlegen. Entweder überall erst mal die neuen Thethford rein und hoffenm, dass die wegen des umlaufenden Randes weniger anfällig sind, oder gleich einmal rundum individuelle Klappen vom Klappenbauer.

    @ hwk, bei mir kam die Feuchtigkeit definitiv von aussen durch die Klappe. Nur, dass sie dann aufgrund der Toilette und des darunter befindlichen Styropor nicht verdunsten konnte bzw. da stehen geblieben ist hat die Sache wohl noch schlimmer gemacht.

  • Wasserschaden im Krabbavan :( Wie vorgehen?

    • Krabbe
    • 4. September 2008 um 12:01

    Ja, so in der Art werde ich es wohl versuchen, auch wenn ich das jetzt momentan keine 10 Tage so stehen lassen kann.
    Montag oder spätestens Dienstag wollte ich das Gefährt aus der Halle holen, um dann am Donnerstag eine gute Woche nach England zu fahren.
    Aber da werde ich dann die Toilette nur provisorisch reinstellen und das auch auf zwei Leisten, damit es darunter weiter trocknen kann.

  • Wasserschaden im Krabbavan :( Wie vorgehen?

    • Krabbe
    • 4. September 2008 um 09:13

    So, gestern Abend dachte ich ja noch, dass die Sache nur sehr ärgerlich ist, aber ansonsten nicht weiter schlimm, da es sich nur um eine kleine Stelle handelt.
    Und heute morgen fiel mir dann auf, dass diese Stelle aber recht entscheidend ist, da hier auch die hintere Stütze angebracht ist, die Bodenplatte bzw. die Multiplexschicht der Bodenplatte also an der Stelle eine „tragende“ Funktion hat.

    Ich habe mal eine grobe Zeichnung von der Situation gemacht. Die Bereiche der unterschiedlichen Feuchtegrade sind aber nur ganz grob und aus dem Kopf skizziert, ich muss heute Abend das ganze mal genauer vermessen.

    @ Picco,
    das Wasser ist durch die Aussenklappe gekommen, durch die man die Kassette herausholt.

    @ Rainer,

    ich denke, so werde ich es jetzt auch versuchen. erst mal so weit wie möglich trocknen, alles was "weich" ist entfernen und dann je nach Größe und Tiefe des "Lochs" auffüllen. Ggf. werde ich dabei auch mit Kunstharz und Glasfasermatten arbeiten, um die Festigkeit der Ecke wegen der Stütze zu erhaltender. Eben muss es an der Stelle nicht besonders sein, da das genau unter der Toilette ist und ich diese eh noch etwas höher gelegt habe. (Da war bisher ein ca. 7 cm dicker Styroporklotz drunter, der natürlich auch Schwamm gespielt hat und nun auch erst mal rausgeflogen ist.)

    @ hwk,

    Danke, das beruhigt doch ein wenig.
    Die oberste Holzschicht, die ganz weich war und sich auch feucht angefühlt hat habe ich schon sofort entfernt. Allein schon weil da auch Lack drauf war (und die Stelle zu 2/3, mit Sikaflex abgezogen war. - Eigentlich wollte ich den ganzen Boden im Nasszellenbereich mal mit Sika abziehen, hatte damals aber nur noch eine Rest und mir gedacht: Das fehlende Stück machst Du dann halt später... Nun wollte ich das auch mitmachen und da war es zu spät.)

    Bilder

    • Wasserschaden Nasszelle.jpg
      • 69,8 kB
      • 642 × 455
  • Wasserschaden im Krabbavan :( Wie vorgehen?

    • Krabbe
    • 3. September 2008 um 22:20

    Hallo Zusammen,

    ich war heute am basteln am Krabbavan und habe die Kassettentoilette ausgebaut, und da schlug mir übelster Modergeruch entgegen.
    Unter der Toilette konnte ich dann die "schön" verfärbte Bodenplatte sehen.
    Das Feuchtemessgerät rausgeholt und Bingo, der maximale Messbereich wurde stellenweise mit >60% Feuchtigkeit überschritten. (Nach außen hin wurde es dann weniger.)

    Die Hauptstelle mit einer Feuchte > 50% ist ca. 15 x 30 - 20 x 40 cm groß. Auf weiteren 10 - 20 cm Rand sinkt die Holzfeuchte bis auf ca. 16 - 18% Feuchte. In einer entfernteren Ecke habe ich ca. 14,5 - 15,5 % Holzfeuchte gemessen.
    1. Frage: Welche Feuchte darf oder soll eine Birke-Multiplexplatte (Bodenplatte) im Wohnmobil überhaupt maximal haben?

    Ich habe dann erst mal zum Multimaster gegriffen und mit dem Spachtel die oberste Holzschicht bzw. die Versiegelung abgetragen. Doch wie jetzt weiter vorgehen und was gibt es für Alternativen?
    Meine Überlegungen:
    a) Die oberste Holzschicht da, wo das Holz schon weich ist, abtragen, das ganze längere Zeit offen Stehen lassen und ggf. mit dem Heizlüfter nachhelfen und hoffen, dass die Stelle dann so wieder abtrocknet. - Das ist wahrscheinlich ein frommer Wunsch, oder könnte ich damit erfolg haben?
    b) Mit dem Multimaster so viel von der feuchten Stelle abtragen, dass das verbleibende Holz nur noch eine Feuchte von max. 20 % hat, hoffen, dass dann noch ein oder zwei Lagen Holz auf dem Schaum verleiben und das dann abtrocknen lassen. Anschließend eine dünnere Multiplexplatte mit Sika o. Kunstharz in die entstandene Vertiefung einkleben.
    c) An der gesamten schadhafte Stelle großflächig die Multiplexplatte von oben schräg mit dem Multimaster bis zum Schaum einsägen und versuchen die Holzplatte an der Stelle vom Schaum zu lösen. Dann eine passende Multiplexplatte zuschneiden und mit Körapur o. ä. einkleben.

    Was meint Ihr?

  • Antwort auf PN wird nicht gesendet

    • Krabbe
    • 1. September 2008 um 20:39

    Doch doch Christopher, you're right.
    Ich nehme nur mal an, dass Wolfgang zum Ausdruck bringen wollte, dass ihm dies bisher auch noch nicht aufgefallen war.

  • Taiga-Doppelkabiner

    • Krabbe
    • 31. August 2008 um 13:10

    Hi TaiDoKa,

    auch von mir zunächst mal herzlich willkommen hier im Forum.

    Zu Deiner Frage wegen dem Auf- und Absatteln: Ich muss bei mir ziemlich genau fahren, weil ich zwischen Fahrzeug und vorderen Stützen maximal 1 cm Luft je Seite habe (eher etwas weniger). Aber das klappt mit etwas Übung recht gut.
    Schieben kann ich meine Kabine auf der Ladefläche kein Stück, da sie auf einer Ladungssicherungsmatte steht (Anti-Rutschmatte). D. h. das muss beim Aufsetzen einfach passen. Da die Kabine aber vorn an einem Anschlag anliegt muss ich sie dann höchstens seitlich noch etwas rüberdrücken, und das geht beim Ablassen der Stützen.
    Wenn ich mich richtig beeile, dann schaffe ich das Auf- oder Absetzen allein in ca. 15 - 18 Minuten (Vom Fahrfertigen Zustand bis das Fahrzeug drunter weg ist bzw. umgekehrt, dabei komme ich dann aber auch ins schwitzen.) Im "Normaltempo" brauche ich so 25 - 30 Minuten (Auch alleine).

    Und der mein Alkoven bewegt sich beim normalen Fahren auch gegenüber dem Basisfahrzeug. Ich würde schätzen so ca. 2-4 cm bei normalen Srassen.

  • Frage an die "Elektriker"

    • Krabbe
    • 25. August 2008 um 09:11

    Hallo Werner,

    wenn Du die 3x 145 Ah Versorgungsakkus über den Spannungswandler lädst, dann würde auch ich hier die Ursache sehen.
    Je nach Akkutyp, Ladezustand und Leitungsquerschnitte könnten da kurzzeitig auch mal bis zu 150 A fließen, wenn denn Dein Wandler das mitmacht.

    Wenn Du sowas vorher auch schon so verschaltet hast, dann vermute ich, dass Du eine deutlich kleinere Akkukapazität da dran hattest und wahrscheinlich auch nur einen sehr geringen Leitungsquerschnitt zum Akku (dadurch wird der Strom noch mal begrenzt).

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Krabbe
    • 24. August 2008 um 20:30

    Hi,

    noch mal zurück zum Thema 230 V Wandlerbetrieb während der Fahrt und der generellen Zulässigkeit von 230 V im Fahrzeug.
    Genaue Vorschriften ob Zulässig oder nicht sind mir jetzt nicht bekannt. Ich weis aber, dass es diverse Behördenfahrzeuge gibt, in denen durch Wandler oder "230 V-Lichtmaschinen" während der Fahrt 230 V erzeugt wird, um damit Geräte zu betreiben. Z. B. in Funkmessfahrzeugen etc. Daher nehme ich mal an, dass das auch erlaubt ist. Zumal es ja auch 230 V Wandler mit entsprechender Zulassung (EMV) gibt, die den Wandlerbetrieb während der Fahrt erlauben.

    Ich habe bei mir den Wandler in der Doka, über Trennrelais an der Starterbatterie hängen. Aus dem Wandler speise ich während der Fahrt die Kabine, einfach, indem ich ein entsprechend langes 230 V Kabel (Schuko-Stecker auf CEE-Kupplung) in Wandler und Kabine einstecke.

    Zum Thema Steckverbindung zur Kabine:
    Es gibt von Harting einen Steckeinsatz im Modularsystem, der bis 100 A Zugelassen und für Leitungsquerschnitte bis 30 mm² geeignet ist.

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