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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • VW T3 Carthago Malibu Varianten Hit I - V

    • Krabbe
    • 20. März 2009 um 11:53

    Wenn Du das hohe Hochdach drauf hast, dann ja.
    Im Prinzip ein schönes Auto, hatte ich als Übergangsfahrzeug vor meiner Kabine. Schön viel Stehhöhe selbst für mich, der riesige Dachstauschrank und die schönen großen Schiebefenster im Hochdach.

    Nur ein paar Details fand ich weniger gut gelöst.
    Am schlimmsten fand ich den 230 V Sicherungsautomaten im Gaskasten. (Bzw. im Fach über dem Gasfach, aber zu diesem nicht abgedichtet. Sowas geht garnicht.
    Dann hatte meiner kein Lüftungsgitter für den Kühlschrank nach außen. Da ich immer Probleme mit dem Kühlschrank hatte (mangelnde Kühlleistung, Flamme ging oft aus, etc.) hatte ich dann unten ein Lüftungsgitter nachgerüstet.
    Der dritte "grobe" Mangel in meinen Augen war die Ladeleitung zur Zweitbatterie. Da war bei meinem nur ein 2,5 mm² Käbelchen von der Zentralelektrik rübergezogen worden, mit der Konsequenz, dass an der Zweitbatterie nie ausreichend Ladespannung ankam.
    Naja, und das untere Bett war mir auch nicht ausreichend gepolstert. Das hatte ich dann auch neu gemacht.
    Andere Details, wie der Tisch, der bei Nichtgebrauch als Abdeckung des Küchenblockes diente, fand ich dann wiederum sehr gelungen.

  • Ladegerät carbest Bedienungsanleitung/Erfahrung

    • Krabbe
    • 19. März 2009 um 17:53

    Carbest ist eine Handelsmarke von Reimo. Unter dem Label vertreib Reimo inzwischen alles Mögliche, produziert wird von verschiedensten Herstellern.
    Auch die Carbest Ladegeräte kommen nicht alle vom selben Hersteller. Die von Dir genannten Carbest Smart Charger Comfort-Geräte sehen mir von der Gehäuseform verdächtig nach EA-Elektronik Geräten aus.
    An und für sich ein namenhafter Hersteller.
    Ob die Geräte nun eine Temperaturkompensation haben kann ich Dir leider nicht sagen, da hilft wohl nur im nächsten Reimo-Shop nachsehen.

  • Westfaliaaufstelldach reparieren

    • Krabbe
    • 19. März 2009 um 17:48

    Wo kommst Du den her?

    Ich würde es ggf. mal im Bootszubehör versuchen, z. B. einem Betrieb, der Persennings näht (Das sind die "Überzieher", mit denen die Boote bei nichtgebrauch abgedeckt werden.)
    Ansonsten in einem Betrieb für Markiesen bzw. Abschattungen.

  • VW T3 Carthago Malibu Varianten Hit I - V

    • Krabbe
    • 19. März 2009 um 17:31

    Vom Carthago T3 gab es im Prinzip nur 5 Varianten, die sich im Dach unterschieden.
    Die hießen alle Carthago Malibu und wurden unterschieden in Hit l bis Hit V.
    Hit l: flaches Aufstelldach
    Hit ll: "normales" Aufstelldach
    Hit lll: festes Hochdach
    Hit lV: kleines Hubdach, nur zum stehen, nicht zum Schlafen
    Hit V:"Zwitterdach" (halbhohes Dach, was zusätzlich noch aufgeklappt werden konnte")

    Innen war der Grundriss immer gleich, es gab jedoch m.W. zwei verschiedene Heizungsversionen, einmal mit Konvektorheizung (Truma S2000) und einmal mit Gas-Gebläseheizung (Truma E 1800).

  • Sicherungsautomat und Ladegerät

    • Krabbe
    • 9. März 2009 um 17:12

    Hi elli,

    ich hoffe Christopher hat nichts dagegen, wenn ich sein Posting etwas korrigiere.
    Von der Grundaussage hat er natürlich recht, das ist kein Problem.
    Nur die Aussage von wegen der Strom im 12 V Teil hat mit dem im 230 V Teil nichts zu tun ist so nicht ganz richtig. Vielmehr hängt der Strom, der über die 230 V-Leitung geht, direkt vom Strom im 12 V-Kreis ab, nur halt nicht 1:1, sondern (in erster Näherung) im Verhältnis wie 12:230.

    Ich will jetzt mal versuchen das ganze Einfach zu beschreiben.
    Das Produkt aus el. Strom und der Spannung ist die elektrische Leistung. Sie wird in Watt angegeben und steht letztendlich für das, was man mit der entsprechenden elektrischen Energie, die da gerade fließt, leisten kann.
    Wenn man nun in einem System die Spannung durch Transformatoren, Spannungswandler, oder wie auch immer ändert, dann bleibt die Leistung gleich.
    In Deinem Falle hätte das Ladegerät jetzt einen Anschlusswert (ganz grob und vereinfacht gerechnet) von 20 A x 12 V = 240 W. Wenn Du jetzt den daraus resultierenden Strom an der 230 V-Sicherung ausrechnen willst, dann mußt Du die 240 W durch die dort anliegenden 230 V teilen, und erhälst ca. 1,05 A als Strom, der über die 230 v Sicherung fließt.
    Der Strom im 230 V Teil ist also deutlich geringer, als im 12 V Teil.
    Das ist übrigends auch der Grund, warum die Leitungen im 12 V Bereich oft deutlich dicker sein müssen, als der Leitungsquerschitt im 230 V Bereich, da der Leitungsquerschnitt vom Strom abhängig ist.

    Das obrige Rechenbeispiel hinkt natürlich noch ein wenig, weil man eigentlich statt mit 12 V beim Ladegerät mit ca. 14 V rechnen müßte, und weil die Verluste des Ladegerät noch fehlen, die so zwischen 10 % und 20 % liegen dürften, und weil bei Wechselstrom noch ein paar Faktoren mehr da rein spielen können und auf einem Campingplatz vielleicht auch mal nur 190 V am Fahrzeug ankommen, aber auch wenn man es ganz genau rechnen würde, dann würden über die 230 V Sicherungen max so 1,8 A fließen, wenn das Ladegerät gerade mit voller Leistung arbeitet.

  • Goldschmitt Luftfedern VW-T5 mit Absetzkabine

    • Krabbe
    • 6. März 2009 um 19:49
    Zitat von Wolfgangchen


    ... Wieso geht das dann bei der Firma Goldschmitt?
    ...

    Meiner Meinung nach ganz einfach: VW selber gibt keine Freigabe auf 3,5 t. Entweder weil VW der Meinung ist, dass der T5 das nicht aushält, oder (vielleicht der Hauptgrund?) um dem Crafter keine Konkurrenz zu machen.
    Dementsprechend ist eine Auflastung auf 3,5 t eine Änderung am Fahrzeug, die VW nicht gerne sieht und dementsprechend im Falle eines Falles wohl Garantie- und Kulanzleistungen verweigern wird, weil das Fahrzeug jenseits der den Garantiebedingungen zugrunde liegenden Betriebsgrenzen genutzt wurde.
    VB bietet wahrscheinlich keine Auflastung an, da sie VW-Zulieferer sind und das auch bleiben möchten. Daher jeden Ärger mit VW vermeiden wollen.

    Und die anderen Hersteller mit einer Auflastung auf 3,5 t in Verbindung mit Ihrer Luftfederung haben das entsprechende Auflastungsgutachten selber in Zusammenhang mit den jeweiligen TÜV-Prüfstellen erstellt, d. h. sie sind der Meinung / haben gerechnet / haben geprüft, dass 3,5 t für den T5 nicht zu viel sind und die entsprechende TÜV-Stelle hat dem zugestimmt und ein entsprechendes Teilgutachten erstellt.

  • MaBu Alkoven auf VW LT46 zu verkaufen

    • Krabbe
    • 6. März 2009 um 19:26

    Hi Lothar,

    zum Bilder verkleinern google mal nach Irfanview. Das ist ein sehr gutes Programm dazu, zumal man gleich mehrere Bilder als Batch-Verarbeitung in einem Schritt verkleinern kann.
    Und das Beste an diesem sehr leistungsfähigen Bildbearbeitungsprogramm: Es ist Freeware.

  • Absetzvorrichtung - Lösung gesucht

    • Krabbe
    • 4. März 2009 um 14:55
    Zitat von KlauDa


    ... Im Gegensatz zum nur nervigen Gewackel der bewohnten Kabine bei unzureichender Befestigung würde ein nachgebendes Bein die Kabine zum Kippen bringen - das wäre aus meiner Sicht durchaus schlimm .

    Da gebe ich Dir recht. Aber so schlimm ist es bei mir auch nicht. Es ist eher so, dass es momentan bei meiner Kabine vorkommen kann, das sie sich etwas in den vorderen Stützenaufnahmen parallel verschiebt. Angst davor, dass die umkippt habe ich nicht, aber ich bekomme dadurch Probleme beim drunterfahren.
    Aber wie gesagt, es liegt an der vorderen Stützenbefestigung (hinten habe ich das Problem nicht) und der Lösungsansatz ist bereits im Kopf vorhanden und muss nur noch realisiert werden.

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Krabbe
    • 3. März 2009 um 16:14

    Abladen kann einem schon ab dem ersten Kilo blühen.
    Aber wie unser Urologe ja schon feststellte. Mit Wasserlassen kann man das beim Wohnmobil ja meist recht einfach machen. - Wohl dem, der einen Ablaßhahn am Frischwassertank hat.

  • Holger baut neue Ormocar Kabine aus

    • Krabbe
    • 3. März 2009 um 15:50

    Hi Hoger,

    bau die Kennzeichenbeleuchtung doch einfach weg, wenn sie stört.
    Alternative wären entweder ein selbstleuchtendes Nummernschild, oder, was ich jetzt irgend wo ganz neu gesehen habe: Ein Nummernschildhalter, der rundum LEDs hatte und so das Nummernschild gleichmäßig beleuchtete. (Mit Zulassung).

  • Absetzvorrichtung - Lösung gesucht

    • Krabbe
    • 3. März 2009 um 15:42

    Hi wipfelkratzer,

    also, es geht auch ohne Hilfsrahmen. ;)
    Zumindest habe ich das so gebaut und bisher funktioniert es.
    Das ganze sieht bei mir so aus:
    T4 Doka Fahrgestell. Auf das Fahrgestell (bzw. auf die Befestigungspunkte der original Ladefläche) hab ich eine 19er Siebdruckplatte (als Ladefläche) geschraubt. Zur (teilweisen) Ladungssicherung, und um den Höhenunterschied zwischen Kabinenbodenplatte und Eckprofil auszugleichen (damit die Kabine also mit der Bodenplatte aufliegt und nicht auf den Eckprofilen) liegt auf der Ladefläche eine Ladungssicherungsmatte (Gummimatte, ca. 10 mm hoch, aus dem gewerblichen Bereich).
    Auf dieser Matte liegt die Kabine nun jetzt mit der Bodenplatte auf. Ohne weiteren Hilfsrahmen. Im Kabinenboden sind lediglich der länge nach zwei Holzprofile eingebracht, die Ormocar aber m. W. sowieso immer einbaut, um die Bodenplatte zu stabilisieren.
    Die Stützen sind bei mir von unten an der Kabine befestigt. An den Stellen sind in der Bodenplatte dann Holzklötze statt dem Schaum eingebracht, damit die Kräfte der Stützen direkt in die innere Holzplatte der Bodenplatte eingeleitet werden. Von den Kräften her kein Problem, auch das auf und absetzen (allein, ich kann dann also immer nur eine Stütze hoch oder runterkurbeln, die Kabine steht dabei also de facto immer nur auf drei Stützen) verkraftet die Kabine. Einziger Nachteil der derzeitigen Stützenbefestigung: Ohne weitere Verstrebung haben die Stützen(befestigungen) in unebenem Gelände eine gewisse "Knickneigung". Das ist eigentlich auch nicht so schlimm, bei mir kommt aber noch die besonderheit der vorderen Stützenbefestigung dazu, die in gewisser Weise elastisch ist. Ich würde eine Stützenbefestigung "über Eck" an der Seite oder an Front- und Heck, wie Holger 4x4 es z. B. hat, vorziehen, bei mir ist eine Versteifung der vorderen Befestigung auch schon vorgesehen.

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • Krabbe
    • 3. März 2009 um 15:25

    2,80 Bodenlänge sind auf der T5 Doka auf jeden Fall machbar.
    Meine Kabine hat 2,70 Bodenlänge und steht (u. a. wegen der Gewichtsverteilung) ca. 5 cm weiter hinten.

  • Sprinter Längsbett variabele Höhe - neue Grundrissvariante?

    • Krabbe
    • 10. Februar 2009 um 16:40

    So, hab den Prospekt gefunden.
    Unter http://www.voxformat.de findest Du noch einen Individualausbauer aus 88512 Mengen.
    Ich habe mit der Firma keine Erfahrungen und habe sie lediglich auf der CMT gesehen und mir den Prospekt mal eingesteckt.

  • Anschluss Backofen

    • Krabbe
    • 10. Februar 2009 um 11:58

    @ apiroma,

    die Durchführung ist so völlig in Ordnung, über das Gasrohr ist ja sogar extra noch mal ein Schutz vor durchscheuern gezogen. Schottverschraubungen kann man nehmen, die haben aber den Nachteil, dass man wieder zwei zusätzliche Trennstellen hat. Ich persönlich halte da die vernünftig abgedichtete Durchführung des Gasrohres durch die Wand für die bessere Lösung.
    Und Stützhülsen sind hier nicht von Nöten, da die Installation in Stahlrohr ausgeführt wurde.

  • Sprinter Längsbett variabele Höhe - neue Grundrissvariante?

    • Krabbe
    • 10. Februar 2009 um 11:53

    Zur Frage, wie klein eine Nasszelle sein kann: Ich habe auch nur eine "Notdusche" vorgesehen. Meine Nasszelle ist 67 cm breit (breite der Cassettentoilette) und so lang, dass ich noch so gerade auf der Toilette sitzen kann. (Wenn ich normal sitze, dann stoßen meine Fußspitzen quasi an die gegenüberliegende Wand.) Zusätzlich habe ich die eine Seitenwand noch abgeschrägt. Ich denke, dass ist so ziemlich das Minimum für eine Nasszelle. Die Toilette steht wegen der Rückwand mit Klappwaschbecken und Spiegelschrank ca. 10 cm von der Wand weg.
    Ich habe leider gerade keine Zeichnung zur Hand, werde sie aber mal suchen.
    Und auf der CMT bin ich noch auf einen Individualausbauer gestoßen, den Prospekt versuche ich auch mal noch zu finden.

  • Brauche ich für Sitzeinbau eine zertifizierte Firma?

    • Krabbe
    • 10. Februar 2009 um 11:37

    Von einer "für den Sitzeinbau zertifizierten Firma" habe ich auch noch nie etwas gehört.
    Ich würde auch mal zu einem anderen Prüfer gehen.

  • Leerkabinenbausatz

    • Krabbe
    • 10. Februar 2009 um 11:33

    "Leerkabinen-Bausätze" solltest Du auf Anfrage von jedem Leerkabinen-Hersteller bekommen. Etwas fertiges von der Stange wirst Du eher vergeblich suchen, da der ganze Leerkabinen(aus)bau ja doch eine sehr individuelle Geschichte ist.

  • Anschluss Backofen

    • Krabbe
    • 8. Februar 2009 um 20:31

    Ja, kannst Du machen.
    Achte beim Backofenkauf darauf, dass der eine Abgasführung nach aussen hat. Es gibt auch Backöfen ohne Abgasführung nach aussen, da müssen dann entsprechend große Zwangsentlüftungen vorhanden sein.

  • Leerkabinen-Treffen 01.-03. Mai 2009

    • Krabbe
    • 8. Februar 2009 um 11:44

    Danke für die Genesungswünsche.
    Im Prinzip geht es mir gut, ich habe / hatte auch keine Schmerzen, aber die Sache wird wohl langwierig. Es war ein Skiunfall und ich habe einen Stauchungsbruch im Kniegelenk (Kopf vom Unterschenkelknochen).
    Damit ist meine Bewegungsfähigkeit doch recht eingeschränkt und ich werde das Bein längere Zeit nicht belasten dürfen. Und mit Krücken komme ich wohl kaum in meine Kabine hoch und erst recht nicht ins Alkovenbett. :(

  • Leerkabinen-Treffen 01.-03. Mai 2009

    • Krabbe
    • 7. Februar 2009 um 20:32

    Ich muss hinter mein/unser Erscheinen (mit Kabine) ein großes ? machen.
    Ich hatte einen Unfall und weis nicht, in wie weit ich bis Mai wieder einsatzfähig bin.
    Aber wenn ich noch nicht wieder in die Kabine komme, dann werde ich mich zumindest als Tagesgast von Astrid nach Bodenheim fahren lassen.

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