Ach Wolfgang, dass paßt schon. Die Fetapäckchen können wir ja ggf. schon morgens zu hause vorbereiten, oder ansonsten noch schnell in Bodenheim zusammenbauen, so viel arbeit ist das ja auch nicht.
Beiträge von Krabbe
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Hi Markus,
ich habe ein mittleres Votronik-Ladegerät drin, welches auch noch einen Ladeausgang für die Starterbatterie hat.
Das Ladegerät bleibt den ganzen Winter über angeschlossen.
Bei Nassbatterien wird die Batterie (ich glaube ein mal wöchentlich) kurz in den Bereich der Gasung gebracht, u. a. um Säureschichtung vorzubeugen.Zusätzlich warten noch zwei Megapuls darauf eingebaut zu werden.
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Auch wenn wir nur den Samstag kommen, ich denke wir werden uns auch irgendwie beteiligen. Ich muss noch mal mit Astrid reden, aber da ja ein Grill vor Ort sein wird könnte ich mir z. B. vorstellen, dass wir gerillten Schafkäse vorbereiten.
(Also Feta mit etwas Olivenöl, Tomate, Paprika und Gewürzen in Alufolie gewickel auf den Grill gelegt.) -
So, ich sage dann mal ab.
Zumindest als "Dauergast". Die Sache bei mir war letztendlich doch etwas umfangreicher. Ich bin heute noch mal operiert worden und darf das Bein die nächsten 6 Wochen nicht belasten. Somit komme ich dann leider auch noch nicht in meine Kabine bzw. in meinen Alkoven.
Aber als Tagesgast werden wir wohl am Samstag kommen und gerne auch mitspeisen.
Da ich nur einen Tag anwesend bin werde ich dieses Jahr keinen Vortrag halten, da ich mich in der kurzen Zeit lieber mit dem ein oder anderen etwas unterhalten möchte. Aber selbstverständlich stehe ich zur Klärung irgendwelche Fachfragen natürlich gerne beim Käffchen oder Bierchen zur Verfügung.
Ob und in wie weit ich dieses Jahr Gasprüfungen anbieten kann kann ich leider auch noch nicht sagen bzw. muss ich generell von meiner Verfassung und im Einzelfall von der Zugänglichkeit des jeweiligen Mobils abhängig machen. Ich werde den Prüfkoffer aber einpacken, also wenn Bedarf besteht, einfach mich mal ansprechen oder ggf. vorher per PN anschreiben. -
Aber mal abgesehen von der Eintragungsproblematik, eine Deutsche Versicherung, die das südliche Afrika mit abdeckt und dort auch annerkannt wird wäre mir nicht bekannt.
Ich kenne es bisher lediglich das Nordafrika (bzw. die Mittelmeeranrainerländer) in deutschen Versicherungen mit eingeschlossen sind.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch wenn es in D eine Versicherung gäbe, die soetwas anbietet das abschließen einer entsprechenden Versicherung vor Ort billiger kommt. -
So wie Du das Fahrzeug beschreibst sollte es eigentlich keine Probleme geben.
Wegen dem nicht fest eingebauten Kocher kann man bei einem solchen Fahrzeug meist mit den Prüfer reden, wenn man ihm erklärt, das man in einem so kleinen Fahrzeug nicht im inneren Kochen will.
Und wenn der erste Prüfer nicht will, dann lohnt es oft einfach mal eine TÜV-Station weiter zu fahren. -
Zitat von mangiari
wer kennt sich denn mit Gasinstallation und dem Material aus?
Naja, son bischen...
Zitat
Ich kenne diese Blindstopfen z.B. von den Verteilerblöcken mit den roten Hähnen. Kann man die beliebig auch in jede andere Schneidringverbindung statt dem Rohr reinstecken?
Ja, kann man. D. h. Du kannst den Blindstopfen an Deinem T-Stück, oder am Absperrhahn für die Truma setzen, je nachdem wie weit Du die Leitung schon bauen kannst / willst. Mit einer Gerade- oder Winkelverschraubung kannst Du den Blindstopfen auch ans Ende von einem Rohr setzen.Zitat
Meint ihr der TÜV hat ein Problem damit wenn 'ne Truma eingebaut ist (mit Außenkamin) aber nicht am Gas und nicht am Strom hängt, mit Verweis auf die Problematik?
Ich denke, Du kannst die Truma nicht einbauen, weil die Wand noch fehlt? Wend Du die Truma an sich schon drin hast, dann würde ich sie auch gleich am Gasnetz anschließen, und wenn nur provisorisch. Den TÜV-Menschen dürfte die nicht angeschlossene Truma zwar nicht stören, aber wenn sie angeschlossen ist, dann kannst Du sie gleich mit Eintragen lassen, ansonsten mußt Du später noch mal hin um die Truma eintragen zu lassen und und zahlst noch mal TÜV-Gebühren. -
Oder anders gesagt: Der Batteriecomputer kann eigentlich nicht messen wie viel Ah Strom noch in der Batterie ist. Er erkennt, wann die Batterie voll ist. Dann setzt er die angezeigte Kapazität = der eingestellten Batteriekapazität. Ab nun beginnt der Batteriecomputer nur mitzuzählen wieviel Ah Du der Batterie entnimmst und wieder zuführst. Schon dabei kann es zu geringen Fehlern kommen, da die Batterie die Nennkapazität von 80 Ah nur bei einer bestimmten, konstanten Entladung über (für Verbraucherbatterien i. d. R.) 20 Stunden hat. (Als bei einem konstanten Entladestrom von 80 Ah / 20 h = 4 A) Bei einem höheren Entladestrom kann der Batterie nur eine geringere Kapazität entnommen werden und bei einem niedrigerem Entladestrom umgekehrt.
Der Batteriecomputer hat dafür auch entsprechende Kurven hinterlegt, um diese Effekte mit einzurechnen, aber natürlich klappt das nicht 100 %ig, da diese Korrekturfaktoren auch von Batterie zu Batterie unterschiedlich sind.Da die Batterie aber auch z. B. durch Alterung und Verschleiß an Kapazität verliert hat sie irgendwann nicht mehr ihrer Nennkapazität. Dann zeigt der Batteriecomputer falsche Werte an, wenn noch die Nennkapazität eingestellt ist.
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Hi Picco,
einen Gastank neu abdrücken kann / darf ich leider nicht. Da gibt es auch nur ein paar Betriebe in D, die das machen.
Über die Idee mit dem Gastank ans Pick-Up und dann einen Gasschlauch zur Kabine hab ich mir auch schon mal Gedanken bezüglich der Vorschriftsmäßigkeit gemacht. Das Ganze ist so nicht in den Vorschriften zu finden und wenn man das als Einheit betrachtet, dann gäbe es Probleme, da dann kein Gasschlauch zwischen Gastank und Gasanlage sein dürfte.
Wenn man das Ganze jetzt aber mal getrennt betrachtet, dann wäre es wieder vorschriftskonform. Dann hätten wir gedanklich einmal eine Gasanlage in der Kabine mit Außenspeisung und einmal eine Gasanlage am Pick-Up, welche nur aus Gastank und einer Gassteckdose für externe Gasgeräte bestünde. Das wäre beides für sich wieder legal.
Wenn Du vor hättest dann Gasgeräte während der Fahrt zu betreiben, dann würde ich dazu raten eine Secumotion für Gastanks am PU zu verbauen, damit die Gaszufuhr gestoppt wird, falls der Schlauch mal abgerissen wird. (Z. B. durch Unfall, Äste, ...)Die Idee mit dem Umschrauben des Gastanks müsste ich für D von der Zulässigkeit her eher verneinen, halte ich auch nicht für besonders praktikabel. Der Gastank muss ja so befestigt werden, dass er sich u. a. nicht in der Halterung verdreht etc. Er muss also vernünftig verschraubt werden. Und von der Zulässigkeit gesehen: Wenn man den Gastank am Fahrzeug (wie oben) als eigenständige Gasanlage ansieht, dann darf daran natürlich nichts geändert werden bzw. jede Änderung bedingt eine neue Gasabnahme. Und auch, wenn Druckminderer und Gassteckdose fest am Tank sind wäre ein Abschrauben des Tanks streng genommen schon eine Änderung der Gasanlage, da u. a. die Kontrolle der richtigen Einbaulage des Gastanks zu den Prüfpunkten gehört.
Je nachdem wie groß der Gastank ist wäre ein umschrauben während des Urlaubs auch ein gewisser Kraftakt. -
Wp ist ein genormter Wert.
Von wegen Wirkungsgrad gibt es zwei Unterscheidungen. Die einen werben mit einem besseren Wirkungsgrad, weil ihre Module einen höheren Ertrag (in Wp) je Solarzellen-Fläche haben. IMHO ist das für unsereins Augenwischerrei. Denn ob das 55 Wp-Modul nun 5 cm länger oder kürzer ist macht bei den meisten wahrscheinlich wenig aus.
Den neuen CIS-Modulen sagt man einen höheren Wirkungsgrad (= höheren Ertrag) bei schlechtem Wetter (difusem Licht) in derart nach, dass z. B. ein 55 Wp CIS-Modul bei entsprechendem Wetter einen höheren Ertrag als ein herkömmliches 55 Wp hat. -
Hi Odi,
alles in Ordnung und so, wie es sein soll.
Zur Ladeendspannung: Hast Du den optionalen Temperaturfühler am Ladegerät angeschlossen?
Die 13,8 V können je nach Temperatur und eingestellem Batterietyp schon passen. Und wenn Du keinen Temperaturfühler eingebaut hast, dann kann es gut sein, dass das Ladegerät dann 13,8 V als Ladeendspannung bei Gel hat. Das steht aber eigentlich in der Bedienungsanleitung. Die habe ich aber leider gerade nicht griffbereit.
Wenn Du keinen Temperaturfühler verbaut hast, dann würde ich Dir das empfehlen, ist insbesonder für Gel-Batterien besser und das Teil kosten auch nur 17,50, oder so. Du kannst für Dein MT-Gerät auch den von Votronik nehmen, ist der selbe.
Die 12,8 V Ruhespannung der Batterie sind so in Ordnung, so muss das sein, das ist die normale Ruhespannung einer Batterie, die in Ordnung ist.
Der Unterschied von der höheren Ladespannung zur niedrigeren Batterieruhespannung liegt darin begründet, dass die Ladespannung immer höher sein muss, als die Batterie(ruhe)spannung, sonst kann da kein Ladestrom fließen. Ähnlich wie beim Wasser, das fließt auch nur bergab. Mit dem Strom ist es beim Batterieladen ähnlich, der fließt von dem höheren zum niedrigerem Spannungsnieveau. -
Wenn Du das hohe Hochdach drauf hast, dann ja.
Im Prinzip ein schönes Auto, hatte ich als Übergangsfahrzeug vor meiner Kabine. Schön viel Stehhöhe selbst für mich, der riesige Dachstauschrank und die schönen großen Schiebefenster im Hochdach.Nur ein paar Details fand ich weniger gut gelöst.
Am schlimmsten fand ich den 230 V Sicherungsautomaten im Gaskasten. (Bzw. im Fach über dem Gasfach, aber zu diesem nicht abgedichtet. Sowas geht garnicht.
Dann hatte meiner kein Lüftungsgitter für den Kühlschrank nach außen. Da ich immer Probleme mit dem Kühlschrank hatte (mangelnde Kühlleistung, Flamme ging oft aus, etc.) hatte ich dann unten ein Lüftungsgitter nachgerüstet.
Der dritte "grobe" Mangel in meinen Augen war die Ladeleitung zur Zweitbatterie. Da war bei meinem nur ein 2,5 mm² Käbelchen von der Zentralelektrik rübergezogen worden, mit der Konsequenz, dass an der Zweitbatterie nie ausreichend Ladespannung ankam.
Naja, und das untere Bett war mir auch nicht ausreichend gepolstert. Das hatte ich dann auch neu gemacht.
Andere Details, wie der Tisch, der bei Nichtgebrauch als Abdeckung des Küchenblockes diente, fand ich dann wiederum sehr gelungen. -
Carbest ist eine Handelsmarke von Reimo. Unter dem Label vertreib Reimo inzwischen alles Mögliche, produziert wird von verschiedensten Herstellern.
Auch die Carbest Ladegeräte kommen nicht alle vom selben Hersteller. Die von Dir genannten Carbest Smart Charger Comfort-Geräte sehen mir von der Gehäuseform verdächtig nach EA-Elektronik Geräten aus.
An und für sich ein namenhafter Hersteller.
Ob die Geräte nun eine Temperaturkompensation haben kann ich Dir leider nicht sagen, da hilft wohl nur im nächsten Reimo-Shop nachsehen. -
Wo kommst Du den her?
Ich würde es ggf. mal im Bootszubehör versuchen, z. B. einem Betrieb, der Persennings näht (Das sind die "Überzieher", mit denen die Boote bei nichtgebrauch abgedeckt werden.)
Ansonsten in einem Betrieb für Markiesen bzw. Abschattungen. -
Vom Carthago T3 gab es im Prinzip nur 5 Varianten, die sich im Dach unterschieden.
Die hießen alle Carthago Malibu und wurden unterschieden in Hit l bis Hit V.
Hit l: flaches Aufstelldach
Hit ll: "normales" Aufstelldach
Hit lll: festes Hochdach
Hit lV: kleines Hubdach, nur zum stehen, nicht zum Schlafen
Hit V:"Zwitterdach" (halbhohes Dach, was zusätzlich noch aufgeklappt werden konnte")Innen war der Grundriss immer gleich, es gab jedoch m.W. zwei verschiedene Heizungsversionen, einmal mit Konvektorheizung (Truma S2000) und einmal mit Gas-Gebläseheizung (Truma E 1800).
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Hi elli,
ich hoffe Christopher hat nichts dagegen, wenn ich sein Posting etwas korrigiere.
Von der Grundaussage hat er natürlich recht, das ist kein Problem.
Nur die Aussage von wegen der Strom im 12 V Teil hat mit dem im 230 V Teil nichts zu tun ist so nicht ganz richtig. Vielmehr hängt der Strom, der über die 230 V-Leitung geht, direkt vom Strom im 12 V-Kreis ab, nur halt nicht 1:1, sondern (in erster Näherung) im Verhältnis wie 12:230.Ich will jetzt mal versuchen das ganze Einfach zu beschreiben.
Das Produkt aus el. Strom und der Spannung ist die elektrische Leistung. Sie wird in Watt angegeben und steht letztendlich für das, was man mit der entsprechenden elektrischen Energie, die da gerade fließt, leisten kann.
Wenn man nun in einem System die Spannung durch Transformatoren, Spannungswandler, oder wie auch immer ändert, dann bleibt die Leistung gleich.
In Deinem Falle hätte das Ladegerät jetzt einen Anschlusswert (ganz grob und vereinfacht gerechnet) von 20 A x 12 V = 240 W. Wenn Du jetzt den daraus resultierenden Strom an der 230 V-Sicherung ausrechnen willst, dann mußt Du die 240 W durch die dort anliegenden 230 V teilen, und erhälst ca. 1,05 A als Strom, der über die 230 v Sicherung fließt.
Der Strom im 230 V Teil ist also deutlich geringer, als im 12 V Teil.
Das ist übrigends auch der Grund, warum die Leitungen im 12 V Bereich oft deutlich dicker sein müssen, als der Leitungsquerschitt im 230 V Bereich, da der Leitungsquerschnitt vom Strom abhängig ist.Das obrige Rechenbeispiel hinkt natürlich noch ein wenig, weil man eigentlich statt mit 12 V beim Ladegerät mit ca. 14 V rechnen müßte, und weil die Verluste des Ladegerät noch fehlen, die so zwischen 10 % und 20 % liegen dürften, und weil bei Wechselstrom noch ein paar Faktoren mehr da rein spielen können und auf einem Campingplatz vielleicht auch mal nur 190 V am Fahrzeug ankommen, aber auch wenn man es ganz genau rechnen würde, dann würden über die 230 V Sicherungen max so 1,8 A fließen, wenn das Ladegerät gerade mit voller Leistung arbeitet.
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Zitat von Wolfgangchen
... Wieso geht das dann bei der Firma Goldschmitt?
...Meiner Meinung nach ganz einfach: VW selber gibt keine Freigabe auf 3,5 t. Entweder weil VW der Meinung ist, dass der T5 das nicht aushält, oder (vielleicht der Hauptgrund?) um dem Crafter keine Konkurrenz zu machen.
Dementsprechend ist eine Auflastung auf 3,5 t eine Änderung am Fahrzeug, die VW nicht gerne sieht und dementsprechend im Falle eines Falles wohl Garantie- und Kulanzleistungen verweigern wird, weil das Fahrzeug jenseits der den Garantiebedingungen zugrunde liegenden Betriebsgrenzen genutzt wurde.
VB bietet wahrscheinlich keine Auflastung an, da sie VW-Zulieferer sind und das auch bleiben möchten. Daher jeden Ärger mit VW vermeiden wollen.Und die anderen Hersteller mit einer Auflastung auf 3,5 t in Verbindung mit Ihrer Luftfederung haben das entsprechende Auflastungsgutachten selber in Zusammenhang mit den jeweiligen TÜV-Prüfstellen erstellt, d. h. sie sind der Meinung / haben gerechnet / haben geprüft, dass 3,5 t für den T5 nicht zu viel sind und die entsprechende TÜV-Stelle hat dem zugestimmt und ein entsprechendes Teilgutachten erstellt.
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Hi Lothar,
zum Bilder verkleinern google mal nach Irfanview. Das ist ein sehr gutes Programm dazu, zumal man gleich mehrere Bilder als Batch-Verarbeitung in einem Schritt verkleinern kann.
Und das Beste an diesem sehr leistungsfähigen Bildbearbeitungsprogramm: Es ist Freeware. -
Zitat von KlauDa
... Im Gegensatz zum nur nervigen Gewackel der bewohnten Kabine bei unzureichender Befestigung würde ein nachgebendes Bein die Kabine zum Kippen bringen - das wäre aus meiner Sicht durchaus schlimm .Da gebe ich Dir recht. Aber so schlimm ist es bei mir auch nicht. Es ist eher so, dass es momentan bei meiner Kabine vorkommen kann, das sie sich etwas in den vorderen Stützenaufnahmen parallel verschiebt. Angst davor, dass die umkippt habe ich nicht, aber ich bekomme dadurch Probleme beim drunterfahren.
Aber wie gesagt, es liegt an der vorderen Stützenbefestigung (hinten habe ich das Problem nicht) und der Lösungsansatz ist bereits im Kopf vorhanden und muss nur noch realisiert werden. -
Abladen kann einem schon ab dem ersten Kilo blühen.
Aber wie unser Urologe ja schon feststellte. Mit Wasserlassen kann man das beim Wohnmobil ja meist recht einfach machen. - Wohl dem, der einen Ablaßhahn am Frischwassertank hat.