Beiträge von Krabbe
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Die Gasgeräte auf 30 mBar umzurüsten ist zwar technisch weniger das Problem, da dabei eigentlich nur eine andere Düse verbaut werden muss. Aber rechtlich gibt es ein Problem, da das Gerät dann auch eine 30 mBar-Zulassung haben muss und ein entsprechendes Typenschild braucht.
Hierzu müßtest Du Dich jeweils an den Hersteller wenden. Bei Truma seh ich da eine realistische Chance und wenn die Heizung noch in Ordnung ist dürfte das auch wirtschaftlich sein. Ob Du bei Dometic mit dem Wunsch einen Elektrolux-Kühlschrank umzurüsten Erfolg hast kann ich Dir nicht sagen. Aber frag doch mal in Siegen an. Beim Kocher dürfte sich das am wenigsten lohnen. -
Zitat von gregor4x4
Muss ich dann meiner Versicherung sagen ich bin drei Monate Mit und drei Monate ohne gefaheren...bitte berechenen.Nein, mußt Du nicht.
Mal ein ganz einfaches Beispiel, nämlich wie es bei mir aussieht.
Meine Doka ist lt. Papiere (und von Werk aus) ein LKW offener Kasten mit den Rüstzuständen Plane und Spriegel oder Plattform.
Dazu kamen dann noch (unter Ziff. 22 eingetragen:)
Wahlweise Ausrüstung mit Wohnaufbau. Bei Ausrüstung mit Wohnaufbau Fz.-Art So.-KFZ Wohnmobil.
Wahlweise Fz.-Art LKW geschlossen mit fest montiertem Hardtop.Ich habe also drei verschiedene Fahrzeugarten eingetragen.
Versichert bin ich derzeit über ESV bei der Baseler. Die interessierte jetzt aber nur der Passus: "Wahlweise Ausrüstung mit Wohnaufbau" und die Bestätigung, dass das Fahrzeug nur privat genutzt wird, um mein Fahrzeug dauerhaft als Wohnmobil zu versichern.
Ob und wie oft oder wie lange ich das Fahrzeug ohne Wohnkabine bewege interessiert die nicht.
Anfangs hatte ich auch nur in den Papieren stehen "Wahlweise Ausrüstung mit Wohnaufbau..." und nicht davon, dass sich dann die Fz.-Art ändert. Auch damit hatte ich die Wohnmobilversicherung bekommen.Jetzt verständlicher geworden? Wenn nicht, dann können wir uns ja auch am 6. noch mal drüber unterhalten.
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Hi Gregor,
Steuer zahl ich für das Basisfahrzeug, also als LKW. Wenn Du eh unter die PKW-Steuer fällst, dann würde sich da dann wohl nichts ändern. M. W. geht ein Wechselaufbau auch nur bei der Fz.-Art LKW.
Mit der eingetragenen Wohnkabine (und keiner gewerblichen Nutzung) zahle ich die Versicherung als Wohnmobil, mit dem Vorteil, dass die Kabine auch im abgesetzten Zustand Vollkaskoversichert ist. Ich zahle ungefähr die Hälfte Deiner Versicherungsprämie bei 50.000 € Versicherungswert.
In Deinem Fall würde ich wahrscheinlich hingegen und das Grundfahrzeug als LKW zulassen, und dann mit den Verschiedenen Wechselaufbauten:
1. wahlweise mit Wohnkabine, dann Fz.-Art So.-KFZ Wohnmobil
2. wahlweise mit Hardtop, dann Fz.-Art PKWWenn Dein Prüfer aber eher kein Problem währe, dann würde ich versuchen das Fahrzeug als PKW zu lassen und nur die Wohnkabine als wahlweisen Aufbau zusätzlich zu bekommen. Oder als 1. Fz.-Art Wohnmobil und dann die Wechselaufbauten. Wobei ich mich da noch mal wegen der zukünftigen Wohnmobilsteuer schlau machen würde, da bin ich auch nicht auf dem laufenden bin.
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@ Alex,
z. B. bei Ormocar
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Wer gerne einen etwas "technischeren" Look hat: Es gibt auch selbstklebende Folie für den Laserdrucker/Kopiere in Alufarben. Leider hab ich die Bestellnr. davon nicht mehr und weis auch gerade den Hersteller nicht, aber es war die Marke, die alle möglichen Printermedien hat, mit den gelben Verpackungen und ich weis noch, das die eigentlich für Typenschilder etc. gedacht war.
Ich hab da mal Aufkleber mit gedruckt, die selbst mehrere Jahre außen auf einem Auto überlebt haben. -
Aldi nord auch? Bei Lidl gibt es das kleine Porta-Potti auch für den Preis. Link- Auch online zu bestellen.
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Welchen Batteriecomputer hast Du eigentlich drin? Ich habe den Votronic verbaut und bin eigentlich ganz zufrieden mit dem, was er so anzeigt. Auch im Vergleich mit der Spannung und unter der Berücksichtigung der Verbraucher ist das, was er anzeigt, bei mir eigentlich plausibel.
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Mmh, ich würde zumindest für den Boiler min. 4 mm² verlegen, besser 6 m².
Und von der Batterie zu den Sicherungen, wie lang ist da der Leitungsweg? Da würde ich ggf. auch eher etwas mehr verlegen.ZitatWas meint denn Exide mit Nennkapazität? die 20h/Ah oder 100h/Ah oder einen anderen Wert? Da habe ich 80 AH bzw. 90 AH
Genau das. Die Kapazität einer Batterie ist ja vom Entladestrom abhängig, somit gibt es für verschiedene (genormte) Entladungen verschiedene Nennkapazitäten.Und wie hwk schon schreibt, die Nennkapazität ist eher eine theoretische Größe. In der Praxis liegst Du gut, wenn Du die Batteriekapazität so auslegst, dass die Nennkapazität doppelt so groß ist, wie die errechnete benötigte oder gewünschte Kapazität. Zu mehr als 75 % kannst Du die Nennkapazität seltenst sinnvoll nutzen.
Ein Problem bei Dir wird der Boiler sein, bzw. der hohe Entladestrom, den der hervorruft. Wie oben schon angesprochen, die reale Batteriekapazität ist abhängig vom Entladestrom und je höher der Entladestrom, desto geringer die nutzbare Batteriekapazität. Bei einem Entladestrom von 0,9 A hast du eine theoretische Kapazität von 90 Ah, bei 4 A Entladestrom eine von 80 A und bei 20 A Ladestrom dürften das noch vielleicht ca. 70 - 75 sein. (Wenn Du mir den genauen Batterietyp verätst, dann schau ich mal, ob ich über den was genaueres an Unterlagen da habe.)
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Hi,
Exide gibt als Entladeschlussspannung für Gel-Batterien i.d.R. 10,5 V an.
Was hast Du denn für Leitungsquerschnitte verbaut?
Und sind die 10,8 V eine gemessene Spannug, oder die Angabe aus der Anleitung des Batteriewächters? Wenn letzteres, dann miss doch mal die Batteriespannung, wenn der Batteriewächter abschaltet.Zum Thema Tiefentladung schreibt Exide im Gel-Handbuch Teil 2 übrigends:
ZitatWenn verschlossene Gel-Bleibatterien auch als widerstandsfähig
gegenüber Tiefentladungen (Entnahme von mehr als 100% der
Nennkapazität) gelten, muß doch mit einer Minderung der
Brauchbarkeitsdauer bei zu vielen und aufeinanderfolgenden
Tiefentladungen gerechnet werden.Im Gel-Handbuch Teil 1 findet man noch folgendes:
ZitatTiefentladung
Gel-Batterien sind tiefentladesicher (gem. DIN 43 539, Teil 5).
Das heißt, die Batterie ist über 30 Tage an einen Widerstand äquivalent zu
einem Entladestrom von mindestens 2 * I20 angeklemmt. Nach dem
Abklemmen der Last und einer Wiederaufladung der Batterie über 48 h
müssen mindestens 75% bei einem Kapazitätstest erreicht werden. -
Mit den richtigen Aufstellern öffnen de Klappen bis zur Decke nach oben (sprich, sie stehen waagerecht) somit ist der einzige Platzverlust der cm in der Deckenhöhe und die Klappen sind quasi weg. Wenn die Klappen nach unten öffnen würden, dann würde ich immer dagegen rennen und außerdem würde es bei mir die Sicht in den Schrank erschweren (gerade für Astrid, die ja etwas kleiner ist als ich.) Gegen das rausrutschen von Gegenständen würde ich eh eine Leisten in den Schrank machen.
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Hi Wolfgang,
ich weis zwar noch nicht ganz genau, in wie weit ich in der heißen Phase vor dem Leerkabinentreffen 2010 im neuen Job beruflich eingebunden bin, aber ich biete Dir jetzt schon mal meine Mitarbeit an.
Über das wie wo wer macht was sollten wir dann mal schnacken, wenn wir zum Weinkaufen nach Bodenheim kommen.
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das öfters vorkommt. "Serienstreuung" würde ich sagen.
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Tja Jens, es gibt aber auch durchaus andere Beweggründe dafür eine Hubdachkabine zu bauen, als Du sie anführst. Es soll sogar Leute geben, die sich eine Hubdachkabine bauen wollen, um diese dann vornehmlich in Europa zu nutzen.
Das ist ja gerade das schöne in diesem Forum, hier ist eben alles vertreten und erlaubt ist, was gefällt und den Ansprüchen des Nutzers gerecht wird.
"Keep it simple" muss halt nicht immer die passende Lösung sein. -
Ich würde auch klemmen oder kleben.
Gegen kleben spricht m. E. eigentlich nur, dass man den Stoff dann nicht mehr so einfach ausbauen kann, wenn er einen Riss bekommen sollte, oder angefangen haben sollte zu gammeln. - Andererseits gibt es heutzutage ja so praktische Werkzeuge wie den Multimaster und vom rein- und rausschrauben wird die Kabinenwand bzw. das Dach auch nicht besser.
Ich denke, ich würde kleben. Nur über den geeigneten Klebstoff würde ich mir noch Gedanken machen. Ggf. würde ich einen ersten Versuch mit starkem Teppichklebeband versuchen. Ansonsten die Universalwaffe Sikaflex. -
@ JStefan,
ah jetzt ja, ich glaube ich bekomme gerade ein Gesicht zu Deinem Nick.
Ist Euer Kat der mit dem "riesigen" Aufbau, der letztes Jahr auch beim Selbstfahrertreffen war?
Dann hab ich mir da mal Euer Fahrzeug ansehen dürfen. -
Ok, wenn Du grenznah wohnst, dann war das natürlich kein entscheidender Tipp. So gut sind meine Geografiekenntnisse der Schweiz leider nicht.

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@ Berny,
wenn schon, dann bitte Sachkundiger, nicht Sachverständiger.

Das Problem mit dem Flamme auspusten könnte je nach Fahrzeuggeometrie und Luftverwirbelung vielleicht auftreten, aber das könnte auch bei einem seitlichen Lüftungsgitter passieren. Aber auch wenn, das wäre ja kein Sicherheitsproblem, da dann die Zündsicherung die Gasversorgung schließen würde.
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Tipp:
Wenn Du ihn jetzt bei Ebay reinsetzt und die Laufzeit nicht zu lang machst, dann könntest Du ihn aus Bodenheim innerhalb D versenden oder ggf. jemandem in die Hand drücken, der ihn für dich versendet. -
Dann kannst Du die Lüftungsgitter auch in die Hecktüren bauen. Von seiten der Vorschrift kein Problem. Du mußt dann nur irgendwie lösen, dass der Brennraum (also die Rückseite des kühlschrankes) dicht zum Innenraum ist. Aber das sollte ja auch machbar sein.
@ Benny,
in den letzten 17 Jahren hat sich aber leider durch die DIN EN 1949 ein wenig was an den Einbauvorschriften geändert, so dass man das, was vor 17 Jahren erlaubt war, heute nicht mehr alles so bauen darf.