Das Schrauben aus rostfreiem Edelstahl miserable Festigkeitswerte haben, ist bekannt.
Da fallen auch Motorradschrauber gerne draufrein.
Beiträge von Krabbe
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Ich bin zwar eigentlich kein Freund von Kaffeekapseln. Aber im Urlaub machen wir, weil es im Wohnmobil so schön einfach ist, mal eine Ausnahme.
Bei uns gibt es den Kaffee auch aus der Tchibo-Kapselmaschine. Da gibt / gab es eine mit ca. 800 W. Die betreiben wir mit dem Wechselrichter. Das erste Aufheizen der Maschine braucht am meisten Strom, für die 2. und 3. Tasse braucht man dann etwas weniger. 1. Tasse ca. 5-7 Ah, 2 Tassen 7-9 Ah.
Alles ohne Landstrom, auch jetzt gerade wieder in Irland reichen unsere Solarmodule völlig aus. -
Hallo Restler,
grundsätzlich gehört in die Elektroinstallation beim Wohnmobil immer eine doppelte Sicherung hinein, die L und N gleichzeitig abschaltet. Also eine, wo beide Sicherungen mechanisch gebrückt sind, oder eine entsprechende FI-Sicherungs-Kombination.So steht es auch immer schon in den einschlägigen Normen.
Auch bei einer CEE-Steckdose am Campingplatz würde ich mich nie darauf verlassen, dass diese richtig herum angeschlossen ist. Und bei der Nutzung von Schuko-CEE-Adaptern weis man i. d. R. eh nicht, wo L und wo N liegen.Bei einer GFK-Kabine ist die Gefahr sicherlich relativ gering, aber wenn alle Metallteile (Spüle, Kocher, Gasinstallation) ordnungsgemäß mit PE verbunden sind, dann kann es schon gefährlich werden, wenn der FI defekt wäre. Und verlassen würde ich mich auf einen FI nie.
Gefährlich könnte es auch werden, wenn Du (bei einem elektrischen Defekt) von Außen ins Wohnmobil greifst.
So hab ich mal bei nem Wohnwagen mit defekter Elektrik einen "gezockt" bekommen.Das die Vorrangschaltung L und N tauscht, kann ich mir gerade auch nicht so ganz Vorstellen.
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Sorry Wolfgang,
Ich hab mich verguckt. Ich hatte nur "querstehende Toilette" gelesen und nicht auf die C400 geachtet.
Ich hab noch das alte Modell drin (C2-C4). Aber die Kassettenmaße bringen Dich ja nicht weiter.
Wenn doch könnte ich jetzt messen. -
Wenn niemand schneller ist: Ich werde morgen oder übermorgen den Krabbavan aus der Halle holen.
Dann kann ich messen. -
Das ist aber eine reine 230 V Kompressorkühlbox.
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Ob Du Lüftungsgitter brauchst kommt darauf an, wieviel Luft noch um die Kühlbox ist und wo die Lüftungsschlitze der Kühlbox sind.
Ansonsten stell mal eine Skizze vom geplanten Küchenblock ein. -
Zitat von Stoppie
... sowie der maximal zulässige Spannungsfall (Spannungsabfall). Letzterer ist, wenn man keine weitere Angabe hat, auf 0,8V begrenzt.
Wozu ich anmerken will (wie auch schon im Beitrag in der Wissensbasis), dass die 0,8 V zwar Normkonform sind (außer für die Ladeleitung der Zweitbatterie, hier gilt 0,3 V), mir für "spannungskritische" Verbraucher, wie die Truma oder die Kompressorkühlbox, die bei Unterspannung einfach ausschalten bzw. einen Spannungswächter haben, aber viel zu hoch sind.
Denn bei 0,8 V Spannungsabfall schaltet der integrierte Spannungswächter die Kühlbox ggf. schon ab, obwohl die Batterie noch halbvoll ist. -
Also, nochmal kurz zu der Annahme, dass der Absorber mit 80 W im Mittel nur 50 W zieht > Das ist falsch. Bei 12 V wird ein Heizelement betrieben, und das kennt nur ein und aus. Also, wenn 12 V Betrieb, dann auch konstant 80 W.
Also ist Deine Batterie nach grob 8 h leer, denn bei der 100 Ah-Blei-Batterie kannst Du effektiv mit ca. 50 Ah Entnahme rechen. Somit stimmt auch Deine Einschätzung mit 5 A und den ganzen Tag kühlen nicht.Die billigen Peltier taugen auch nicht viel und Verbrauchen zu viel Strom. Die verlinkten Boxen haben keine Temperatursteuerung, also laufen auch konstant durch und ziehen gemäß einer Bewertung 54 W. D. h. nach ca. 11 h ist die Batterei leer.
Dazu ist sie noch laut und kühlt kaum. 18 °C unter Umgebungstemperatur sind ein Witz, im Auto ist es im Sommer schnell mal 30-40 °C. Dann hast Du in der Box lauwarme Getränke und irgendwelche Speisen, die gekühlt werden müssen, kannst Du wegwerfen. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir auch mitteilen, dass Du in einer solchen billigen Peltierbox Getränke nicht heruntergekühlt bekommst (oder es dauert ewig).Dazu ist die Kühlleistung zu gering.
Wenn ich bisher mal von jemanden gehört habe, der mit seiner Peltier-Box zufrieden ist/war, dann war es ein Besitzer einer Waeco Tropocool (wie auch hier im Thread). Nun schau ich mir an, was die kostet und komme für die 35 l -Variante auf gut 300 €.
Dann kann ich auch gleich eine neue Kompressorbox im Angebot für 400 € kaufen, oder eine gebrauchten für um die 200 - 250 €. Da hast Du mehr von.Im T4Forum ist das Thema Kühlbox immer wieder ein Thema, gerade auch für den hier beschriebenen Einsatzzweck. Und auch da schreiben eigentlich alle, die andere Lösungen probiert haben, dass sie erst mit einer Kompressorbox glücklich geworden sind.
Bei der Kompressorbox brauchst Du, wie schon oben beschrieben, keine Entlüftung nach außen, es reicht, wenn die Box genug Luft bekommt und nicht gerade vor der Heizung steht.
Zum Thema Haushaltskühlschrank über Wechselrichter betreiben gibt es zwei / drei Dinge zu beachten:
- Der Wechselrichter muss groß genug sein, um den Anschaltstrom liefern zu können, der um ein vielfaches über dem Strom der Nominalleistung liegt.
- Haushaltskühlschränke brauchen i. d. R. mehr Leistung als entsprechende 12 V-Kühlboxen und der Wandler hat auch noch Verluste in Höhe bis zu 20 %.
- Haushaltskühlschränke sind mechanisch i. d. R. nicht für den betrieb im Fahrzeug ausgelegt. Sprich Vibrationen, Schwingungen, Bewegungen im Fahrbetrieb. Ich sowohl schon von Leuten gehört, die einen Haushaltskühlschrank im Wohnmobil erfolgreich betreiben, als auch von Leuten, bei denen der Kühlschrank nach einiger Zeit kaputt war. Iach vermute, dies liegt a) am Modell und b) an den jeweiligen Einsatzbedingungen.
- So einen kleinen Haushaltskühlschrank bekommt man wahrscheinlich eher selten gebraucht. Also muss ein neuer her. Dazu noch ein großer Wechselrichter. Wenn man hier etwas vernünftiges haben will, dann ist man schnell auch wieder in preislichen Regionen, bei denen man m. M. nach besser eine gebrauchte Kompressorkühlbox kauft. -
@ dreamteam,
ich sehe es so, wie restler. An Eurer Stelle würde ich mir Gedanken über Lithium-Batterien nachdenken.
Auf den ersten Blick zwar (deutlich) teurer, aber wenn man dann (bei einer Neuinstallation) mit einbezieht, dass Du grob nur die halbe Batteriekapazität brauchst, weniger Solarkapazität reicht und du deutlich Gewicht sparst, dann relativieren sich die Mehrkosten wieder etwas. -
Argh...
Im Wohnmobil kommt es bei der Dimensionierung der Leitungen aber weniger darauf an, mit was die Leitungen maximal belastet werden dürfen. Viel entscheidender ist im Normalfall der Spannungsabfall auf der Leitung, der zu minimieren ist.
Die Formel zur richtigen Leitungsdimensionierung nach Norm findest Du in der Wissensbasis. -
Zitat von schlumerkeck
Ich hätte jetzt eher gedacht, dass man bei einem Diebstahl als erstes die Zweitbatterie abklemmen würde.
Kommt immer drauf an, wer den Bus klaut, und wie.
Bei einem Kumpel haben sie vor einigen Jahren beim T3 (Benziner) erst mal mit nem langen Bohrer von außen vom Radhaus in die Batterie gebohrt, um eine eventuell vorhandene Alarmanlage auszuschalten und den Bus dann aufgeladen.Zitat
Vorteil bei diesem Tracker ist ansich dass man auch einen Türalarm anschließen und den Motor fernabstellen kann.
Dafür müsste man doch aber vrs. alle Kabel in den Motorraum/Cockpit verlegen?
Nein, alle Kontakte und Leitungen, die Du dafür brauchst, liegen auch hinter der Zentralelektrik. -
Erstmal, damit keine Mißverständnisse aufkommen.
Den TK103B gibt es zwar von verschiedenen Herstellern, aber i. A. haben die eine kleine Backup-Batterie eingebaut, die dann auch bei abklemmen der eigentlichen Stromversorgung ausreicht um noch einige SMS zu senden. (Ein Kumpel hat das unfreiwillig ausprobiert, wir hatten beim Schrauben die Batterie abgeklemmt und irgendwann (nach einiger Zeit) kam seine Frau mit dem Handy: "Das klingelt in einer Tour..."
Ich glaube er hatte über 100 SMS, mit denen der Tracker ihm mitteilen wollte, dass ihm jemand den Strom geklaut hat. - Funktioniert also.@schlummerkeck,
wenn Ihr Hilfe beim einbau braucht, dann würde ich empfehlen den Wohnort bekannt zu geben. Denn ansonsten bringt das wahrscheinlich nicht viel.
Ggf. auch mal im t4forum.de versuchen.Sicherheitstechnik würde ich immer auf die Zweitbatterie legen, da die Starterbatterie wegen Alarmanlage etc. gerne sofort stillgelegt wird, wenn das Fahrzeug weggeschleppt werden soll.
Ansonsten würde ich über die möglichen Einbauorte nicht öffentlch schreiben, aber derer gibt es beim Malibu doch eine Menge. Einfach etwas kreativ sein und einen Platz suchen, wo man nicht sofort hinschaut oder sucht.
Dementsprechend würde ich nichts im Motorraum verbauen, da die Diebe da evtl. ans Motorsteuergerät wollen und stutzig werden könnten, wenn da noch irgendetwas ist, was nicht dahin gehört.
Auch direkt neben der Zentralelektrik oder in der Nähe des Zündschlosses wäre ein eher schlechter Ort. -
Hallo Zusammen,
Ich suche eine Monopanplatte (oder eine Alu-Wabenplatte) Stärke so ab ca. 20 mm, Größe min. 225 x 125 cm.
Hat zufällig jemand sowas als Rest liegen, oder kann mir einen Händler nennen, wo ich solch eine Kleinmenge bekomme?Die Platte soll eine Siebdruckplatte auf meinem Moppedanhänger ersetzen.
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Bei meiner (Absetz)kabine hab ich den Türanschlag auch hinten. War damals beim TÜV kein Problem.
Sollte man aber auf jeden Fall vorher absprechen. -
Ein begehbarer Alkoven.

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So, sharkrider und ich haben uns heute kurzgeschlossen.
Ich werde meinen angebotenen Gas-Workshop/Vortrag/Gesprächsrunde (oder wie auch immer man es nennen will) am Freitag abhalten, und sharkrider den Bergeworkshop am Samstag.
Ich werde am Freitag so gegen 14 Uhr anfangen. Dann sollten alle, die erst Fr. anreisen, da sein können und wir sind früh genug fertig, um rechtzeitig mit den Abendessenvorbereitungen beginnen zu können.
Treffpunkt am "Krabbavan". -
Ich habe gerade mal nachgesehen. Die Schiersteiner Brücke (A643) ist nur für Fahrzeuge unter 3,5 t, Breite kleiner 2,2 m (über Spiegel) und Höhe unter 3,1 m freigegeben.
Es sind Messsysteme installiert, die die Einhaltung dieser Werte kontrollieren und die bei Überschreitung die Brücke sperren. -
Oder ein Brett unter die Matratze, was vorn in der Alkovennase angeschlagen ist und hinten unter die Decke gehoben werden kann.
Dann kannst Du eine durchgehende Matratze verwenden. -
Oder hochklappbar.