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Beiträge von Krabbe

  • Gewichtsoptimierte Solaranlage / Meine Idee zur Diskussion gestellt.

    • Krabbe
    • 22. August 2019 um 22:18

    So, ich habe heute mal dran gedacht und einen Rest Dämmplatte mit 50 mm Stärke gewogen. Ein Stück mit 0,54 qm hat ca. 905 g gewogen.
    Wenn ich das jetzt auf die Fläche der 200 W Module umrechne bin ich bei 2 kg und somit genau so schwer, oder ggf. sogar schwerer wie leicht gebaute Modulhalter aus Aluprofil. Somit würde ich, wenn ich die flachen Module auf PU-Dämmplatte Aufkleben, nur ca. 4 - 5 kg gegenüber den aufgeständerten Rahmenmodule sparen.

    Ich glaub, da war meine Idee doch nicht so der Bringer in Sachen Gewichtseinsparung.
    Wenn ich die Halter für die leichten Rahmenmodule aus Aluprofil baue und gewichtsoptimiere, dann komme ich vermutlich auf 4 kg Differenz zu auf Dämmplatten aufgeklebte flache Module mit „glasähnliche“ Oberfläche. Wenn ich zwei 200w Module direkt nebeneinander bauen könnte wäre es evtl. noch leichter.
    Hätte ich jetzt im ersten Moment nicht gedacht.
    Also suche ich jetzt noch, ob es irgendwo 200 W Rahmenmodule mit unter 11,8 kg gibt.
    Wenn man die Rahmen in der neutralen Faser locht könnte man noch ein paar Gramm sparen... Aber da stehen vermutlich Aufeand und Nutzen in keinem Verhältnis. Abgesehen davon dürften Löcher im Rahmen zu unangenehmen Windgeräuschen führen.

    @ Campo,

    Ja, wie gesagt, meine Erfahrungen mit den flachen von Solar Swiss sind gut. Da habe ich bisher auch nichts negatives gehört.
    Aber auf jeden Fall verkratzen die Kunststoffoberflächen schneller und damit sind sie nie ganz so langlebig wie welche mit Glasoberfläche. Wie sich die neue „glasähnliche“ Beschichtung bewährt muss man sehen.
    Und so, wie ich sie montieren wollte, ist dann ja der Gewichtsunterschied auch nicht mehr so groß.
    Aber der dreifache anpreisen stimmt jetzt auch nicht mehr. Zumindest, wenn ich nicht verschiedene Qualitäten miteinander vergleiche.
    Bei Solar Swiss kosten die leichten flachen flexiblen im Vergleich zu den normalen Rahmenmodulen maximal das doppelte. Wenn Du die Halter bei den Rahmenmodulen noch mitrechnest, dann sind die Flachen nur noch geringfügig teurer.

  • Gewichtsoptimierte Solaranlage / Meine Idee zur Diskussion gestellt.

    • Krabbe
    • 21. August 2019 um 22:03

    Nein, meine jetzige Anlage ist nicht zu klein. Beim Krabbavan wird die Kabine unterwegs ja immer nur über Solar geladen und wir kommen hin. Wenn es nicht gerade in Strömen regnet sind im Sommerhalbjahr abends immer alle Batterien voll. Auch wenn die Sonne sich wenig blicken lässt. Bei Sonnenschein im Sommer sind die Batterien meist auch schon am frühen Nachmittag wieder voll.

    Aber ich sehe es auch ähnlich, wie Du schreibst: Der Solarertrag sollte höher sein, als der tägliche Verbrauch, damit die Batterien im Normall abends voll sind. Wenn es wegen starkem Dauerregen mal nicht reicht, dann sollte der Solarüberschuss am nächsten Tag so groß sein, dass die Batterien dann wieder voll sind. Und das möglichst auch von Frühjahr bis Herbst. Zumindest aber in den Sommermonaten. Somit ist die Solaranlage im Sommer eh immer überdimensioniert.

    Im Winter werde ich es wohl nich schaffen mittels Solar stromautark zu sein. Brauche ich aber auch nicht, denn dann stehe ich nicht so lange und wenn ich fahre ist die Batterie zukünftig eh wieder geladen.

    Die Batteriekapazität war im Krabbavan mit je 120 Ah (c100) für die Doka und die Kabine völlig ausreichend. Im habe eigentlich nie mehr als 30 A aus der Kabinenbatterie entnommen. Meist nur 20 - 25 A.
    Mit 1x 150 Ah LiFePo4 sollte das im Neuen auch ausreichend sein.

  • Gewichtsoptimierte Solaranlage / Meine Idee zur Diskussion gestellt.

    • Krabbe
    • 19. August 2019 um 22:44

    Danke schon mal für die Antworten.

    Manfred,
    auf die Idee mit der doppelseitigen Klebefolie bin ich erst gekommen, nachdem ich irgendwo (oder war es sogar hier) davon gelesen hatte. Da wurde die Klebefolie gleich mit den Modulen angeboten. Und beim demontieren zeigte sich wohl, dass die ziemlich gut klebte.
    Ich habe da weniger sorgen, dass das hält. Es kommt natürlich auf den Klebstoff drauf an, Teppichklebeband würde ich nicht nehmen.
    Ein Freund hat seine Module mit speziellem Klebeband aus dem Karosseriebau geklebt. Damit werden sonst Kunststoffteile an Autos geklebt.
    Ich werde dann aber auf jeden Fall noch Klebeversuche machen.

    U62,
    Bei der „glasähnlichen Oberfläche“ kommt mir sowas wie dieser „liquide Glas“ Displayschutz für Handys in den Sinn. Wie gesagt, auf der Messe werde ich denen mal auf den Zahn fühlen.
    Die Alukaschierung hält eigentlich sehr gut an der PU-Schicht. Da macht es natürlich auch die Fläche der Verklebung. In meiner Werkstatt hab ich im Bad solche Platten mit MS-Polymerkleber unter die Betondecke geklebt. Und dann unten dran Dachlatten geklebt, an die PVC-Panele mit integrierten LED-Spots geschraubt sind. Das hält bisher auch ohne Probleme. Und da ist nicht flächig geklebt.
    Rahmenlose Module möchte ich eigentlich nicht nur punktuell „Aufständern“, da ich befürchte, dass diese dann zu sehr schwingen und beschädigt werden.

    @Gode,

    Ich will ja keine einzelne Zellen aufkleben, sondern fertige Module.
    Und da kann ich aus eigener Erfahrung anderes berichten, als Du schreibst. Die Module in sich (auch flexible) sind hinsichtlich der Längenausdehnung etc. ausreichend stabil. Da würde flächiges Aufkleben auf ein GfK-Dach meiner Meinung nach auch keinen Unterschied machen, da sich das GfK Dach ja ebenfalls ausdehnt.
    Solar Swiss hat ursprünglich auch mal gesagt, dass deren flexible Module vollflächig verklebt werden müssen. Davon ist man später abgewichen. Ich selber habe das flexible Modul auf dem Krabbavan auch nur mit ein paar Sika-Kleberaupen verklebt. Das hält nun seit über fünf Jahren und ich kann keine Leistungseinbußen am Modul erkennen.

    Warum würdest Du flache Module auf dem Dach nie flächig Aufkleben? Wo siehst Du dem Unterschied zum Aufkleben auf der Wand?
    Und wo siehst Du den Unterschied zwischen Aufkleben auf Dibond und Aufkleben auf dem Fahrzeugdach? (Was ich so ja eigentlich auch nicht vor habe).

    Abgesehen davon: Vollflächiges Kleben war dieses mal ja eh geplant.

    @Christopher,
    Wo soll ich denn Gewicht einsparen? Die Kiste wird doch als schwerer und schwerer. ?
    Abgesehen davon geht es mir primär auch darum, die Dachlast minimal zu halten. So von wegen Schwerpunkt, Steiner-Anteil etc.
    Ich meine, ich hätte die Module auf der CMT noch gesehen. Auch im Internet sind sie noch drin und auf der Preisliste.
    Die 2 x 200 W finde ich auch reizvoll. Mal schauen ob ich den Platz dafür habe.
    Und ja, der Unterschied beim flachen 200er zum 200er Rahmenmodul sind nur 2,2 kg. Da kommen dann aber noch die erforderlichen Halterungen dazu. Und schon wird es wieder schwerer. Daher ja auch die Idee die Rahmenlosen auf ne PUR-Hartschaumplatte aufzukleben. Die dürfte deutlich leichter sein, als Rahmen und Halterungen für ein so großes Rahmenmodul.

    nunmachmal,
    in den 400 Wp steckt noch etwas Reserve, derzeit habe ich 280 Wp. Aber ich will halt auch in Frühling und Herbst bzw. bei Regenwetter stromautark sein und mehrer Tage stehen können. Ohne Aggi, Brennstoffzellen oder den Fahrzeugmotor zu starten. Module aufstellen möchte ich auch nicht. Das halte ich für mich als nicht praktikabel.
    Betreiben werde ich wie bisher 2x Kompressorkühlbox, bei Bedarf die Heizung, Licht, ein paar Ladegeräte und den Wechselrichter für die Kaffeemaschine. Und evtl. ab und an noch ne 3. kleine Kühlbox als Eisfach.

    Holger,
    ja, die leichten flexiblen Module sind leider nicht ganz billig. Insbesondere, wenn es dann auch keine Chinaware sein soll. Aber das bin ich bereit zu zahlen. Zahle ja aber auch nur den EK.
    Das Gewicht von einer Trägerplatte aus PUR-Hardschaum sehe ich eher als gering an. Muss mal wiegen, ich glaube in der Werkstatt liegt noch eine 40er Dämmplatten rum.
    Module mit 1,6 qm und 340 W bei 18 kg, da bin ich fast bei den Werten der leichten 200 W Rahmenmodulen von Solarswiss. Ich persönlich hätte bei den großen Haushaltsmodulen aber Bauchschmerzen bezüglich der mechanischen Festigkeit im Fahrbetrieb. Ansonsten wären das ggf. wirklich noch eine Alternative. Die Dachfläche dafür wäre in der Dachmitte vorhanden, wenn ich den Platz dort lieber freilassen würde und die Module wo anders auf dem Dach platzieren würde. Das klappt aber nur mit schmaleren Modulen.

  • Gewichtsoptimierte Solaranlage / Meine Idee zur Diskussion gestellt.

    • Krabbe
    • 19. August 2019 um 13:54

    Hallo Zusammen,

    ich habe da gerade eine Idee, die würde ich gerne mal mit Euch andiskutieren bzw. Eure Meinung hören. Und evtl. hat ja noch jemand einen Materialvorschlag.

    Es geht um die Solaranlage für mein neues Mobil. Geplant sind ca. 400 Wp. Dabei soll / muss auf das Gewicht geachtet werden. Ursprünglich hatte ich vor, 4 x 100 Wp leichte u. flexible Module zu verwenden und direkt auf das Dach zu kleben.
    (Die Diskussion, ob Rahmenmodulen effizienter sind etc. brauchen wir hier nicht zu führen. Sind sie nach meinen eigenen Tests nicht.)

    Da ich an einigen Stellen sehr nah an die Dachluken heran muss, wären flach aufgeklebte Module eher teilweise abgeschattet als Rahmenmodule. Und auch, wenn ich selber bei meiner Kabine noch keine negativen Effekte wie Delamination bzw. Ablösen der GfK-Schicht vom Schaum und Blasenbildung durch die Temperatur der aufgeklebten Module feststellen konnte, tragen entsprechende Berichte zumindest dazu bei, dass ich mir Gedanken mache,

    Wer wenig Zeit hat kann die Vorüberlegungen überspringen und gleich zu meiner Idee gehen.

    Vorüberlegungen
    (Bei meinen Gewichtsangaben / den Modulen) greife ich jetzt erst mal nur zu Modulen von Solar Swiss. Sollte jemand noch einen Tipp haben, wo es leichtere / bessere Module gibt, dann immer her damit. Solar Swiss unter anderem deshalb, weil ich bisher sehr gute Erfahrungen mit deren Modulen gemacht habe, auch mit den flexiblen zum Aufkleben.)

    Die klassische Lösung wären bei 400 Wp ja 4 x 100 W Rahmenmodulen. Gewicht je Modul 7,5 kg zuzüglich Halterung, Kleber etc. Da komme ich bei 400 Wp auf ca. 39 - 40 kg.

    Die flexiblem 100 Wp Module von Solar Swiss, mit denen ich bisher gute Erfahrungen machen konnte, wiegen 3,4 kg. Wenn man sie nun mit einer doppelseitigen Klebefolie aufklebt, dann komme ich auf ca. 14,5 - 15 kg für 400 Wp.
    Ein bauartbedingter Nachteil, der auf jeden Fall vorhanden ist, ist die weniger wiederstandsfähige und kratzempfindliche Kunststoffoberfläche.

    Das waren so bisher meine beiden Alternativen. Nun habe ich noch mal ein wenig geschaut und bin bei Solarswiss auf ein paar Alternativen gestoßen, die Interessant sein könnten:

    „Solarmodule flach“ mit einer „glasähnlichen“ wiederstandsfähigeren Oberfläche: 4,2 kg je 100 Wp Modul. Da komme ich auf ca. 17,5 kg für 400 Wp. Ich muss noch mal nachfragen, was es mit dem „glasähnlich“ auf sich hat, ansonsten hört sich das durchaus interessant an, um den Nachteil des verkratzend der Kunststoffoberfläche zu minimieren.

    „Solarmodule superflach“ Ein flaches Modul mit Glasoberfläche. Quasi ein Rahmenmodul ohne Rahmen. Wiederstandsfähiger und Kratzfester als ein flexibles Modul, aber mit 5,5 kg bei 100 Wp bis 9,6 kg für ein 200 Wp-Modul aber auch schwerer. Für meine 400 Wp komme ich je nach Platz auf dem Dach für 4 x 100 Wp auf ca. 23 kg und für 2 x 200 Wp auf ca. 19,5 - 20 kg. Zumindest wenn 2 x 200 Wp passen, dann nur geringfügig schwerer als „Solarmodul flach“

    Als letzte Alternative gäbe es die „superflach“ auch noch als besonders leichte Rahmenmodule mit 11,8 kg je 200 Wp-Modul. Mit hier wieder benötigten Haltern komme ich auf ca. 28 kg. Immer noch fast 12 kg kg leichter als 4 herkömmliche 100 Wp Rahmenmodule, aber fast doppelt so schwer, wie die leichteste Alternative.

    Meine Idee

    Um Gewicht zu sparen würde ich gerne flache Module verbauen. Wenn ich diese nun direkt auf das Dach klebe habe ich zum einen das Problem der größeren Teilverschattung durch die Dachluken. Zum anderen die Problematik des Wärmeeintrags in die Sandwichplatte vom Dach, wo ich nicht weis, wie das Sandwich des neuen Daches darauf reagiert.

    Nun meine Idee: Flache, leichte Module höher setzen, um so die oben genannten Nachteile zu eleminieren.
    Damit dies möglichst leicht wird kam mir die Idee, die Module auf Platten z. B. aus PUR Hartschaum oder Styrodur HT (wenn ich das irgendwo bekomme) zu kleben. Schön wäre es natürlich, wenn diese Platten eine möglichst glatte Oberfläche hätten, so dass mit doppelseitiger Klebefolie gearbeitet werden könnte, um auch beim Kleben Gewicht zu sparen. Z. B. Alukaschierte PUR-Dämmplatten.
    Nebeneffekt: Defekte Module ließen sich recht einfach vom Dach entfernen.
    Die offenen Kannten der Hartschaumplatten müssten natürlich noch versiegelt werden.

    Nun meine Frage: Was haltet Ihr von der Idee, realisierbar oder mache ich einen Denkfehler?
    Hat jemand noch eine Idee für eine leichte, möglichst glatte Platte zum unterlegen?
    Andere Vorschläge?

  • Kosteneffizienteste Lösung für 5,5m Kabine zum Wohnen auch bei Minusgraden

    • Krabbe
    • 17. August 2019 um 21:25

    Es hat schon seinen Grund, dass die meisten Kabinen hier vermutlich aus Sandwichplatten gebaut sind...

  • Chinesischer Hersteller

    • Krabbe
    • 12. August 2019 um 09:12

    Was das mit 2 CV zu tun hat: Der 2 CV war nie für eine Saharadurchquerung gedacht. Es ging aber trotzdem.
    Und ja, es gibt top Produkte aus China. Sehr oft dann aber noch produziert für ausländische Unternehmen unter deren Qualitätskontrolle.
    Und es gibt eine Menge an Produkten, die Qualitativ eben nicht so toll sind.
    Insbesondere die billigen Kopien oder Nachahmungen von Produkten.
    Nicht umsonst sind die bisherigen Versuche chinesischer Automobilhersteller in Europa nicht besonders erfolgreich gewesen.

    Und was die Qualität europäischer Wohnmobile angeht: You geht, what you pay for.

  • Grüße aus Irland

    • Krabbe
    • 9. August 2019 um 21:44

    Fährpreise kommt ganz drauf an, wann und welche Strecke. Es gibt verschiedene Möglichkeiten.
    Sei es die Direktfähre ab Frankreich, oder der Weg über die Britische Insel (schauen wir mal, wie es nach dem Brexit aussieht).
    Über die Irische See gibt es dann verschiedene Verbindungen von Wales, Liverpool oder Südschottland.
    Eine gute Übersicht findet sich bei Gaeltacht Reisen im Internet.

    Spezielle Einreise oder Verkehrsvorschriften gibt es nicht. Linksverkehr halt. Und wenn man über Dublin einreist und nach Süden will, z. B. in die Wicklows, dann muss man über den Autobahnring. Durch die Stadt ist nicht ratsam. Der Autobahnring kostet auf einem Abschnitt eine geringe Maut. Es gibt hier aber keine Mautstation. Die Maut kann am einfachsten vorher in der Tankstelle im Hafen, an der man eh vorbei kommt, bezahlt werden.

    Wildcampen ist nach meinen Informationen (von einem Bekannten, der in Irland lebt und auch Wohnmobil fährt) offiziell Verboten. Wird aber, soweit keine „No Overnight Parking“ Schilder stehen, oft geduldet. In Gegenden, in denen die irische „Travelling Community“ häufiger unterwegs ist, ist dies aber anders. Da sollten man besser auf das freie Stehen verzichten.
    Je nach Gegend ist es auch nicht immer einfach, einen Platz zum freien Stehen zu finden.

    Die Straßen in Irland sind oft schmal und in sehr schlechtem Zustand. Plötzlich auftauchende Bodenwellen, bei denen es das Fahrzeug aus den Federn hebt, oder es durchschlägt, sind keine Seltenheit. Nach einem Irlandurlaub machen Fahrzeug und Aufbau ein paar neue Geräusche.

  • Grüße aus Irland

    • Krabbe
    • 9. August 2019 um 09:45

    Hallo Picco,

    es kommt immer drauf an, wo in Irland Du bist.
    In sehr vielen Pubs gibt es „Pub Food“ (Bürger, Pommes etc.).
    Teilweise bekommst Du auch Fish & Chips.
    In den kleineren Ortschaften hast Du seltener eine großartige Gastronomie.
    In den Touristischen Hotspots natürlich das typische Touri-Angebot.
    Ansonsten gibt es in größeren Orten und Städten natürlich auch „richtige“ Restaurants, wo man teilweise recht gut essen kann.
    Es gibt häufig natürlich Fischgerichte und auch recht viel mit Lamm.

  • Chinesischer Hersteller

    • Krabbe
    • 2. August 2019 um 22:05
    Zitat von mrmomba


    nun technisch können die ja nicht so mies sein, wenn sie die Strecke vom Heimatort bis nach München auf den eigenen Achsen zurück gelegt haben

    Naja,
    mit der nötigen Leidensfähigkeit oder dem entsprechenden Enthusiasmus ist vieles Möglich.
    Es gibt auch Leute, die mit nem 2CV durch die Sahara sind. Und Heidi Hetzer ist auch mit einem Hudson Oldtimer um die Welt gefahren.

  • Wohnmobile über 3,5 to - Verkehrsregeln

    • Krabbe
    • 28. Juli 2019 um 21:33

    Danke Urs.

    Wenn es in der „Verordnung über die technischen Anforderungen ...“ kommt würde ich auch mal vermuten, dass es nur für Fahrzeuge mit schweizer Zulassung gilt.
    Ich wüsste jetzt auch nicht, wo ich sinnvoll einen 6 kg Löscher platzieren sollte.
    Ein 2 kg ist jetzt eh an Bord und kommt auch in den Neuen.

  • Wohnmobile über 3,5 to - Verkehrsregeln

    • Krabbe
    • 28. Juli 2019 um 16:21

    Hallo Urs,

    danke für Deine Zusammenfassung für die Schweiz.
    Ich hätte noch eine Frage zu dem Feuerlöscher.
    Wenn ich Dich richtig verstehe, dann müssen Wohnmobile über 3,5 t einen 6 kg Feuerlöscher dabei haben?
    Kommt das aus den Zulassungsvorschriften (und gilt nur für schweizer Fahrzeuge) oder aus den Verkehrsvorschriften (und gilt für alle)?
    Falls es in der Schweiz solche Unterschiede gibt, wie bei uns in Deutschland, wo z. B. die Warnweste nur für in Deutschland zugelassene Fahrzeuge gefordert wird.

  • Erfahrungsbericht zyklenfeste Nassbatterie mit “Labyrinthdeckeln“

    • Krabbe
    • 27. Juli 2019 um 22:40

    Hallo Zusammen,

    Ich wollte hier heute mal meine Erfahrungen mit einer recht preiswerten Batteriealternative teilen.
    Wir der ein oder andere ja weis und wie man es hier im Forum sicherlich in einem alten Threat noch lesen kann, habe ich im Krabbavan zyklenfeste Nassbatterien im Einsatz.
    Die Gründe dafür waren seinerzeit (vor ca. 15 Jahren): Geringes Gewicht (LiPo gab es noch nicht), geringer Preis, recht anspruchslos, was die Ladetechnik angeht.
    Dabei kamen immer nur „offene“ Batterien zum Einsatz. Also Batterien mit Schraubdeckeln, um Wasser nachfüllen zu können.
    Der Grund hierfür ist auch ganz einfach: Nassbatterien gasen. Geschlossene Nassbatterien haben Zusätze, die die Gasungsneigung verringern, diese sind aber der Zyklenfestigkeit nicht förderlich. Das Gasen ist bei Nassbatterien auch durchaus gewünscht, um Säureschichtung entgegen zu wirken.

    Der Krabbavan steht nun auch die meiste Zeit des Jahres in der Halle und am Strom. D. h. die Batterien werden ständig über ein Votronic-Ladegerät voll gehalten. Das Ladegerät fährt die NassBatterien auch bewusst ein mal die Woche in den Gasungsbereich, um Säureschichtung zu vermeiden.

    Das hat zur Folge, dass die Batterien in der Vergangenheit relativ viel Wasser verloren haben, welches aufgefüllt werden musste. Im Halbjahr locker 1- 1,5 l oder noch mehr je Batterie.
    Wurde das mal Vergessen, bzw. Vergessen nachzuschauen, kam es auch schon mal zu Stromproblemen, da die Batterien aufgrund von Wassermangel nicht mehr ihre volle Kapazität hatten und erst wieder aufgefüllt werden musste,

    Dann bin ich vor einiger Zeit auf offene, zyklenfeste Nassbatterien gestoßen, die eine „Labyrinthdeckel“ haben, der das verdunstete Wasser, ähnlich wie bei geschlossenen Bleibatterien, zurückführen soll. Trotzdem kann man die Batterien aber aufschrauben und nachfüllen. Wartungsfrei sind sie auch nicht.
    Vor unserem jetzigen Sommerurlaub dachte ich dann mal wieder daran die Batterien zu prüfen und destilliertes Wasser nachzufüllen.
    Ich hatte das jetzt auch schon recht lange nicht mehr getan (ich befürchte, das letzte Mal war vor dem letzten Sommerurlaub). Daher ging ich davon aus, dass wieder sehr viel Wasser fehlen würde.
    Dem war aber nicht so. In allen Zellen waren die Bleiplatten noch bedeckt. Ich habe je Batterie vielleicht 100 ml nachgefüllt.
    Die Labyrinthdecke tun scheinbar das, was sie sollen. Somit sind diese Batterien für zyklenfeste Nassbatterien sehr wartungsarm und ich bin sehr zufrieden damit.
    Hier noch der Link zur Batterie: https://www.winnerbatterien.de/autobatterien/…terie::222.html
    (Ich habe mit dem Hersteller / Lieferanten nichts zu tun, bin auch kein Händler für diese Batterien und bekomme für dieses Posting nichts. Ich bin nur ein sehr zufriedener Anwender.)

  • VE.direct Victron Smartsolar & Blue Smart - wo ist der Anschluss???

    • Krabbe
    • 27. Juli 2019 um 22:10

    Bei den Victron Geräten müsstest Du die Variante ohne Smart nehmen. Dann hättest Du zumindest USB.
    Ob Du mit den Daten dann etwas anfangen kannst, kann ich Dir aber nicht sagen.

  • Wir tragen unser Wissen zumsammen: Was würdest du anders tun?

    • Krabbe
    • 27. Juli 2019 um 21:57

    Ich sehe den Thread bzw. die Fragestellung auch nicht als besonders zielführende an.
    Ebenso wie Christopher sehe ich es so, dass jeder mit seinem individuellen Fahrzeug seine eigenen Ziele verfolgt. Was für mich passt, passt für Dich noch lange nicht.
    Zumal Du auch nichts über Deine Pläne und Ziele, die Du mit dem Fahrzeug verfolgst, schreibst.

    Dann sind Deine „Stichworte zur Inspiration“ in meinen Augen hier zum Teil völlig sinnfrei, da du Dich schon auf ein Fahrgestell festgelegt hast und somit Abmaße, Tonnage etc. festliegen.
    Abgesehen davon macht es auch überhaupt keinen Sinn so viele verschiedene Themen in einem Thread zusammenfassen zu wollen. Das wird nur unübersichtlich.

    Für mich macht die Frage nur wieder den Eindruck, dass sich hier jemand nicht die Mühe machen will seine eigenen Fragen zu formulieren, oder selber erst mal etwas zu lesen. Statt dessen soll mit möglichst wenig eigenem Aufwand (Dafür mit maximalem Aufwand der Antwortenden) möglichst viel Input abgegriffen werden.
    Das mag ja der Trend der Zeit sein - ich stelle das auch in anderen Foren fest, dass sich ganz allgemeine Fragen oder besser Aufforderungen häufen ala: Ich will einen Bus ausbauen, schreibt mir bitte ganz genau, was ich tun soll, was ich brauche und wo es das am billigsten gibt... Anstatt mal selber Gedanken zu machen und dann gezielte Fragen zu stellen.

    Aber sorry, da mache ich nicht mit. Gezielte Fragen beantworte ich gerne.
    Du kannst auch gerne Deine Ziele und Deine (Ausbau)Pläne hier zur Diskussion stellen. Da wird Dir dann sicher geholfen. Auch von mir.

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Krabbe
    • 25. Juli 2019 um 17:47

    Hallo Peter,

    gute Reise und möglichst wenig Ausfälle.
    Und wenn es doch zu Ausfällen kommt: Der nächste Biltema zum Werkzeug kaufen ist in Schweden meist nicht weit. :wink:

  • Thretford WC ausbauen !

    • Krabbe
    • 25. Juli 2019 um 17:25

    Meine ist auch nicht unten verschraubt.
    Nur eingehängt.
    Da ich darüber aber die komplette passende Wand mit Spiegelschrank, Klappwaschbecken und Wandverkleidungs-Zwischenteil habe müssen diese erst alle ausgebaut werden, bevor man die Toilette herausheben kann.
    Mit etwas Fummelei kann der Spiegelschrank drin bleiben.

  • Outdoor-Camp Erste-Hilfe-Ausbildung für Weltreisende

    • Krabbe
    • 21. Juli 2019 um 09:37

    Beim Verbandmaterial (Verbandkasten) hätte ich wegen der deutlich längeren (angegebenen) Haltbarkeit auf Söhngen zurück gegriffen.
    Mein Tipp grundsätzlich für (KFZ)Verbandkästen.

  • Alu eloxiert oder ... ???

    • Krabbe
    • 21. Juli 2019 um 09:14

    Bei richtiger Vorbehandlung kann man Alu schon gut kleben. (anschleifen, primern)

    Abgesehen davon haben wir es bei dem Zweck ja nicht mit hohen mechanischen Belastungen zu tun.

  • Diebstahlschutz

    • Krabbe
    • 16. Juli 2019 um 18:40

    Hallo Hartwig,

    nimm für das Auto keinen solchen mobilen, sondern schon einen, der für Fahrzeuge gedacht ist. Mit 12 V Anschluss und ausreichend großem Pufferakku.
    Und dann so verbauen, dass ihn niemand findet, auch nicht, wenn er das Fahrzeug ausschlachtet oder frisiert.

    Ansonsten würde ich auch über einen mechanischen Schutz wie bear-lock nachdenken, wenn es das für Dein Fahrzeug gibt.

  • Zusatzscheinwerfer unter der Alkove

    • Krabbe
    • 16. Juli 2019 um 18:32

    Die Frage von Varaderoist hat mrmomba ja schon beantwortet.

    Stomi,
    Auch Fernscheinwerfer darfst Du nicht unbegrenzt anbauen und Du musst die Indexzahl beachten.
    Dazu haben Fernscheinwerfer Spotlight, Arbeitsscheinwerfer strahlen i. d. R. breiter, was z. B. auch im Gelände meist eher gewünscht ist. Und Nebelscheinwerfer dürfen nicht höher als Abblendlicht verbaut werden.
    Außerdem sehen z. B. Lightbars cooler aus. 8)

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