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Beiträge von Krabbe

  • Suche: Leichtbauplatte ca. 60 x 115 cm

    • Krabbe
    • 16. Oktober 2019 um 18:52

    Hallo Zusammen,

    ich bin gerade auf der Suche nach einem Stück Leichtbauplatte (Wabenplatte, Sandwichplatte, ggf. auch beschichtetes Banova o. ä). Die Platte bzw. das Obermaterial sollte wasserfest sein.

    Maße ca. 100 - 120 cm lang, 60 - 65 cm breit, 0,8 - 2 cm dick.

    Sollte jemand von Euch noch einen Rest rumliegen haben, oder eine Bezugsquelle für eine Kleinmenge kennen, so wäre ich Euch dankbar.

  • wie Bodenplatte befestigen?

    • Krabbe
    • 26. September 2019 um 08:34

    Eine vernünftige Anti-Rost-Behandlung schützt bei durchgeschraubten Schrauben ausreichend vor Rost.
    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

  • wie Bodenplatte befestigen?

    • Krabbe
    • 25. September 2019 um 09:10

    Wie schon geschrieben, als Kleber Sika 221 oder einen MS -Polymer-Kleber aus der Kartusche.
    (Die verwende ich inzwischen lieber als die PU-Kleber, da weniger Anspruchsvoll hinsichtlich primern.)

  • wie Bodenplatte befestigen?

    • Krabbe
    • 24. September 2019 um 11:43

    Meiner Meinung nach kommt es bei Deiner Frage auch darauf an, wo und wie Du Deine Möbel befestigen möchtest.
    Und ob sich die (festgeklebte) Bodenplatte aufgrund der Geometrie bei einem Unfall ggf. noch verschieben könnte, oder nicht.

    Eine mehrteilige Bodenplatte, an der auch noch ein 120 l Wassertank ausschließlich verschraubt wird, würde ich auf jeden Fall durch den Fahrzeugboden verschrauben.
    Eine einteilige Bodenplatte, die eh schon (mit ca. 5 mm Abstand rundum) passgenau sitzt und sich nicht verschieben lässt und die von dachhohen Schränken und weiteren Möbeln, die auch noch an der Seite verschraubt sind, am abheben gehindert wird würde ich ggf. nur rundum kleben. Den 120 l Wassertank dann aber vermutlich trotzdem durch den Boden verschrauben...

  • Daily Allrad mit 7 Tonnen

    • Krabbe
    • 19. September 2019 um 20:58

    Hallo Campo,

    so ganz verstehe ich jetzt nicht, wie Du auf 7240 kommst. Ich habe jetzt nicht nachgerechnet, aber bei den Gewichten 100% beladen kommst Du doch „nur“ auf 2610 kg. Und dann bin ich bei 3000 kg für die Basis noch gut unter 6 t.

    Und ich habe (zumindest nach meiner Logik) einen Fehler in Deiner Rechnung entdeckt. Du rechnest sowohl mit vollem Frischwassertank wie auch mit vollem Grauwassertank.
    Ich habe eigentlich immer, wenn ich den Frischwassertank voll habe, den Grauwassertank leer.

  • Daily Allrad mit 7 Tonnen

    • Krabbe
    • 19. September 2019 um 08:43

    Das sollte bei 3 t Leergewicht ja auch gut möglich sein.

  • "Wassersystem a la Drucksprühgerät"

    • Krabbe
    • 17. September 2019 um 19:32

    Wo siehst Du den Vorteil darin auf eine (im Regelfall sehr pflegeleichten und störungsunanfälligen) Wasserpumpe zu verzichten?

    Bei einem „Drucksprüher“ müsstest Du ständig nachpumpen. Andererseits stände Dein Wassersystem ständig unter Druck.

  • angefangene Kartuschen - Aufbewahrung ?

    • Krabbe
    • 13. September 2019 um 15:25

    Ich lege PU Kleber schon mal in den Gefrierschrank.

  • Seitz Fenster aus und einbauen.

    • Krabbe
    • 10. September 2019 um 23:23

    Die Fenster setzt man normalerweise mit Butyldichtmasse ein (z. B. von Dekalin). Die bleibt weich und zäh.

    Den Ausschnitt muss man normalerweise nicht verspachteln. Kann man aber natürlich machen, ich habe dazu einfach Sikaflex verwendet.

    Den Ausschnitt kann man auch mit einer guten Stichsäge machen. Aber es besteht in der Tat die Möglichkeit, dass der Sägeschnitt auf der hinteren Seite verläuft.

  • Holzkoffer auf LKW-Pritsche befestigen

    • Krabbe
    • 3. September 2019 um 18:12

    Hallo Thomas,

    ja, leider sind die VDI Schriften nicht frei verfügbar.
    Recht gut war die DGUV Information Ladungssicherung (ehemals BGI 649), die leider zurück gezogen wurde. Ich habe sie hier: https://www.staplerschulung-schneider.de/images/downloads/BGI649.pdf aber noch gefunden.
    Die Bilder darin sind alt, aber die grundlegenden Regeln zur Ladungssicherung gelten so noch.
    Insbesondere die Grundlagen am Anfang und später die spezielleren Dinge ab ca. S. 100 (und da dann auch die Infos bezüglich Ladungssicherungsmatten (Ziff. 16 ff.)) dürften für Dich interessant sein. Im Mittelteil kommen viele Speziallösungen, die für Dich uninteressant sind.

    Ansonsten schick mir Deine Adresse per PN. Ich müsste noch ein gut verständliches Lehrbuch zur Ladungssicherung rumliegen haben, von dem ich nächste Woche vermutlich eine neue Auflage bekomme. Das „alte“ kann ich Dir dann gerne schicken.

  • Holzkoffer auf LKW-Pritsche befestigen

    • Krabbe
    • 30. August 2019 um 23:07

    Hallo Thomas,

    ja, ich habe das Kabinengewicht bedacht. Aber 3 t sind jetzt im Hinblick auf Ladungssicherung wirklich nicht viel.
    Interessant wird es bei Betonklötzen in der Größe...

    Wenn Du unten eine Siebdruckplatte hast und die Platte oder Kabine so stabil ist, dass Du sie auf 4 oder 6 Punkte abstellen kannst, dann reichen 4 oder 6 Pads von sagen wir mal 15 x 15 cm, ca. 1 cm hoch. Dann hättest Du bis auf die Auflageflächen, wo die Kabine auf den Pads steht, überall den knappen cm Luft unter der Kabine und solltest keinerlei Feuchtigkeitsprobleme bekommen.

    Die Sache mit der seitlichen Absicherung kannst Du durchaus über die Bretter der Außenfassade machen. Da würde ich dann aber keine Verzurrung dran anbringen. Das niederhalten der Kabine müsstest Du dann anders realisieren. Wobei eine Schraubverbindung durch die Pritsche natürlich technisch geht.
    Aber da Du den Koffer ja eh 15 cm breiter bauen willst als die Pritsche kannst Du bei 20 mm Brettern für die Fassade ja noch ein 54er Rahmenholz seitlich unter den Kofferboden Schrauben. Das hätte auch den Vorteil, dass es hier reiben kann. Bei entsprechendem Verschleiß ggf. tauschbar.

    Natürlich könntest Du auch Holzbalken oder Rahmenhölzer auf die Pritsche schrauben (wenn da der TÜV nichts gegen hat wegen dem H-Kennzeichen) und unter die Kabine Rahmenhölzer, die dagegen anschlagen. Dann würde ich das ganze jeweils gleich als Rechteck ausführen, so dass der Koffer in alle vier Richtungen gehalten wird. Da würden nach meiner Einschätzung 4 cm Höhe locker reichen und ich würde zu Rahmenhölzern aus der Abteilung Terassenunterkonstruktion greifen. Mit der Konstruktion kommst Du aber halt mindestens 4 cm höher.

    Bei dem Baujahr würde ich mich hinsichtlich der Ladungssicherung im übrigen nicht ohne nachzurechnen auf die vordere Ladeflächenbegrenzung verlassen. Müsste aber auch erst mal nachschauen, ob es zu der Zeit schon entsprechende Fetsigkeitsanforderungen in den einschlägigen Normen für LKW-Ladeflächen gab.

  • Holzkoffer auf LKW-Pritsche befestigen

    • Krabbe
    • 30. August 2019 um 17:28

    Holger,

    wenn die Kiste als Ladung drauf steht interessiert das den Prüfer nicht.
    Ok, er wird vermutlich erst mal an einen Festaufbau denken und dann kommen wegen H-Kennzeichen oder Fahrzeugart.
    Wenn man ihm dann aber erklärt, dass es nur Ladung ist, und die Ladung auch nicht so befestigt wurde, dass es ein Fahrzeugbestandteil wurde, dann geht es den TÜV nichts an bzw. interessiert ihn nicht.
    Du räumst bei Deinem PKW den Kofferraum ja auch nicht wegen dem TÜV aus.

  • Holzkoffer auf LKW-Pritsche befestigen

    • Krabbe
    • 30. August 2019 um 10:39

    Anton,

    Der TÜV-Prüfer soll / wird hier nichts abnehmen, da der Koffer ja als Ladung transportiert werden soll.
    Den TÜV interessiert daher nur, ob es Ladung ist - also nicht „fest“ verschraubt.
    Die eigentliche Ladungssicherung wird den Prüfer dann nicht interessieren, zumal er da eigentlich eher wenig Ahnung von hat, da die ein anderes Themengebiet ist.

  • Holzkoffer auf LKW-Pritsche befestigen

    • Krabbe
    • 30. August 2019 um 09:22

    Hallo Thomas,

    Grundsätzlich sind Spanngurte möglich. Eine Wohnkabine ist im Vergleich zu „richtiger“ Ladung ja eher leicht. Das ganze muss dann natürlich sinnvoll angebracht und verlegt sein. Da der Koffer Ladung ist müssen die Vorgaben der VDI 2700 Reihe eingehalten werden.

    Wenn Du den Koffer seitlich eh etwas überstehen lassen willst, dann ist die Sache eigentlich sehr simpel:
    Zunächst solltest Du den Koffer auf eine Ladungssicherungsmatte (bzw. Pads) stellen. So hast Du schon einen Großteil der erforderlichen Ladungssicherungskräfte.
    Da Du den Koffer eh seitlich überstehen lassen willst verpasst Du ihm unten längst nur ein Winkelprofil (oder bei Gewichtsproblemen mehrere kürzere Winkel), die seitlich gegen den Pritschenrahmen anliegen. Damit hast Du dann seitlich schon mal die erforderlichen Kräfte aufgenommen. Bliebe nur noch das herausnehmen von Schlägen und ggf. das Kippen, wobei der Koffer aufgrund seines Schwerpunkts nicht als kippgefährdet gemäß VDI 2700 gelten sollte.

    Nun fehlt nur noch die Ladungssicherung nach vorn und hinten. Hierzu kannst Du nun z. B. an die oben genannten seitlichen Winkel vorn und hinten Anschlagpunkte vorsehen, in die Du den Koffer z. B. unterhalb der Pritsche nach vorn und hinten mit einem Spanngurte sicherst.

    Und fertig ist die Befestigung, die dann sogar noch etwas Verwindung aufnehmen kann.

    Wenn die der Koffer so lang (oder etwas länger) wie die Pritsche werden soll, dann kannst Du auch noch nach vorn und hinten solche Winkel machen (bzw. einen umlaufenden Rahmen). Dann hast Du auch die Längstkräfte mechanisch sicher aufgenommen und brauchst eigentlich nur noch längst mittig einen Gurt o. ä., dass der Koffer bei Bodenwelle nicht springt und auf der Ladungssicherungsmatte bleibt.

    An meinem Krabbavan mit Absetzkabine hab ich das ganz ähnlich gebaut. Das hat sich gut bewährt.

    Du schreibst, dass Du (auch) aus LDK bist? Wo denn da genau? Ich komme aus Friedberg, also nicht allzu weit weg. Wenn Dir mein oben geschriebenes nicht ganz klar wird, dann komm mit dem LKW rum und ich erklär Dir, wie ich es meine bzw. wir können eine andere VDI 2700 konforme Lösung suchen.

  • Holzkoffer auf LKW-Pritsche befestigen

    • Krabbe
    • 29. August 2019 um 23:14

    Hallo Thomas und willkommen hier im Forum.

    Ich verstehe die Frage nach der Kofferbefestigung auf der Pritsche irgendwie nicht.
    Schreibst Du nicht, das Du den Koffer mit Twistlocks befestigen willst? Dann hast Du doch Deine Befestigung.

    Ansonsten würde ich, gerade auch um nicht allzu große Veränderungen an der Basis vornehmen zu müssen, Spanngurte nehmen und den Koffer damit verzurren.

    Bei einer selbsttragenden Koffer auf einer Pritsche würde ich mir keine allzugroßen Gedanken bezüglich der Verwindung machen.
    Beim verzurren mit Spanngurten hättest Du auch noch eine gewisse Dehnung bzw. Elastizität in den Gurten.

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • Krabbe
    • 29. August 2019 um 10:14

    Gunther,

    ja, ein längerer Radstand macht ein Fahrzeug unhandlicher.
    Ein langer Überhang aber auch.

    Ein Fahrgestell mit kurzem Radstand hat natürlich einen kleineren Wendekreis, als eins mit längerem Radstand.
    Dafür schwenkt ein langer Überhang hinten aber seitlich weiter aus. So dass Du ggf. nicht viel weniger Platz brauchst. Dafür steigt aber das Risiko, dass Du hinten aneckst.

    Und Überlegungen über einen langen Überhang die Vorderachse zu entlasten und sich auf der anderen Seite Gedanken über die Lasteinleitung in das Fahrerhaus bzw. Fahrgestell zu machen passt für mich auch nicht ganz zusammen. Hast Du Dir mal Gedanken über die dynamischen Belastungen gemacht, wenn Du gezielt durch Lasten (weit) hinter der Hinterachse die Vorderachse entlasten willst?

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • Krabbe
    • 29. August 2019 um 10:05

    campo,

    Für mich ist die Sache nicht so einfach, den Radstand nur von der Gewichtsverteilung abhängig zu machen.
    Denn je nach Verwendungszweck hat ein längerer Radstand nun mal Vor- oder Nachteile. Länge läuft, ist aber nicht so wendig.
    Wobei ich auch überhaupt kein Freund von langen Überhängen bin. Und selber der Meinung bin, das man, wenn man mit langem Überhang klar kommt, meist auch mit längerem Radstand gut klar kommt und das dann die bessere Lösung ist.
    Aber die Entscheidung für einen Radstand (und ggf. auch für eine passende Aufbaulänge) ist in meinen Augen nun mal eine Gleichung mit vielen Variablen.

    Und die Gewichtsverteilung ist ja nicht immer zwingend fix.
    Bei einem Zwischenboden kann man durchaus durch die Positionen von Tanks, Batterien, ggf. Heizung etc. noch etwas die Gewichtsverteilung verschieben.
    Beim alten Krabbavan z. B. war das Fahrgestell zuerst da und gesetzt. Darauf habe ich dann die Kabine geplant, wobei die Kabinenlänge sich mehr oder weniger aus dem Überhang und der gewünschten Gesamtlängen ergeben haben.
    Der Grundriss war dann das nächste, das ich geplant habe. Dabei spielten dann auch Überlegungen zur Gewichtsverteilung eine Rollen. (Position von Schränken und Stauräumen). Zum Schluss habe ich dann aufgrund der Zwischenergebnisse der Gewichtsplanung die restliche Technik, die Tanks etc. platziert.

  • Welche Wände für Badrenovierung?

    • Krabbe
    • 24. August 2019 um 13:07

    Wie sieht es mit dem Gewicht aus?
    Hast Du Reserven, oder soll es Leichtbau sein?

    Wenn Gewicht keine Rolle spielt, dann bringe ich mal das Material aus dem Toilettentrennwände gebaut werden, ins Spiel. Absolut wasserfest, stabil, leider auch schwer.

  • Gewichtsoptimierte Solaranlage / Meine Idee zur Diskussion gestellt.

    • Krabbe
    • 23. August 2019 um 14:13

    @ Myk,

    ja, die Module hatten es mir vom Gewicht ursprünglich auch mal angetan.
    Bis ich dann auch von ausgefallenen Offgridtec-Modulen gelesen habe.
    Da bleibe ich dann lieber bei den etwas schwereren Solar Swiss, mit denen ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht habe.

    nunmachmal,
    so unterschiedlich sind die Ansichten.
    Für mich kommt eine aufstellbare Anlage, die ich nachführen muss, nicht in Frage. Das hat drei Gründe:
    a) Ich zu faul... Ja, auch. Aber nicht nur. Eine nachführbare Anlage macht IMHO nur Sinn, wenn ich sie auch ständig nachführe. Ich will aber nicht alle Stunde aufs Dach. Ich will auch mal von Wohnmobil wegkönnen etc.
    b) Nachführen macht IMHO Sinn, wenn die Sonne sichtbar scheint. Bei diffuser Sonneneinstrahlung, wie z. B. bei geschlossener Wolkendecke und oder Nieselregen bringt ein flaches Modul (zumindest im Sommer) oft mehr, da die Einstrahlung aus allen Richtungen kommt.
    Wenn ich nun meine Modulkapazität so auslege, dass sie auch bei geschlossener Wolkendecke ausreicht, dann reicht sie bei direkter Sonneneinstrahlung (zumindest im Sommerhalbjahr) auf jeden Fall auch aus, ohne aufzustellen.
    Zugegeben, dass gilt im Winter dann nicht mehr. Da sieht die Sache ggf. anders aus.
    c) Ein vernünftiger und haltbarer Aufstell- und Nachführmechanismus ist auf jeden Fall schwerer, als einfache Halter. Wen ich jetzt drei Module aufstell- und nachführbar mache, dann kann ich für das gleiche Gewicht auch noch ein bis zwei Module mehr auf das Dach bauen.

  • Sprinter oder Daily 4x2 bei ca 5500kg

    • Krabbe
    • 22. August 2019 um 22:25

    Wenn es ein Alkoven werden soll, dann würde ich nicht zum Iveco greifen, weil der Iveco, soweit ich es noch im Kopf habe, eine deutlich schmälere Spurbreite hat.

    Vom Gewicht würde ich mit evtl. auch noch den Crafter 55 anschauen. Ich weis jetzt nicht, wie es im Vergleich zum aktuellen Sprinter aussieht, aber im Vergleich zum Vorgänger hatte der Crafter die breitere Spur, war niedriger in der Gesamthöhe (mit trotzdem ausreichend Kopffreiheit auch für Sitzriesen) und ich glaube auch leichter.

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