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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Vorstellung juh

    • Krabbe
    • 25. Februar 2021 um 12:25

    Ich bin im alten Krabbavan 15 Jahre ohne Reserverad herum gefahren.

    Dabei war immer nur ein normales Pannenset, wie im PKW mit und zusätzlich ein Reifen-Flickset, wo man von außen Stopfen einziehen kann.

    Gegen seitlich aufgeschlitzte Reifen hilf so etwas natürlich nicht, aber bei den eher normaleren Reifenpannen durch eingefahrene Gegenstände sollte man damit dann zumindest bist zur nächsten Werkstatt kommen.

    Die letzte Reifenpanne in Mittel- und Nordeuropa hatte ich vor ca. 18 Jahren (eingefahrener Nagel) und da bin ich mit nachpumpen bis in die Werkstatt gekommen.

  • LiFePo4 Vorbereitungen für mein neues Projekt

    • Krabbe
    • 25. Februar 2021 um 12:18
    Zitat von Vario2021

    Was ist das für ein Akkupaket von Switchon?

    Nicht die Akkus sind von Switchin, nur das Kochfeld.

    Die Akkus von Christopher sind von Liontron. https://liontron.com

  • Zwischenrahmen beim Mercedes Vario für einen Wohnkoffer mit Alkoven

    • Krabbe
    • 22. Februar 2021 um 16:03

    Genau so, wie nunmachmal es schreibt. Im Regelfall, bei „freistehendem“ Koffer, wird hinten starr und vorn beweglich gelagert.

    Wenn eine feste Verbindung zu Fahrerhaus gewünscht ist, dann muss man von fest lagern. Ob man nun hinten dann flexibel oder starr lagert hängt vom Chassis und den Einsatzbedingungen ab.

  • Holzkofferneubau der 2.

    • Krabbe
    • 19. Februar 2021 um 17:20

    Carbest ist ja auch kein Hersteller, sondern lediglich eine Handelsmarke von Reimo.

  • Anschluss aussenliegende Gastank an das Fahrzeug

    • Krabbe
    • 19. Februar 2021 um 12:54

    Ein Loch zur Durchführung des Gasrohrs und dann mit Dichtmittel abdichten ist ausreichend.

    Damit es nicht zum Scheuern des Rohrs am Holz kommt, sollte man das Loch ruhig etwas größer bohren und nicht nur ein 9 mm Loch für ein 8er Rohr. Dann bekommt man das Dichtmittel auch vernünftig drum herum.

    Ich würde Sika oder ähnliches nehmen und kein Silikon, da Silikon Essigsäure freisetzt, welches mit dem Stahlrohr reagieren kann (Korrosion).

  • allgemeine infos zu den koffern

    • Krabbe
    • 17. Februar 2021 um 21:15

    Die meisten Händler wollen bei solchen Geschäften keinen Gewerbeschein sehen.

    Denen geht es dabei ja nur um den Gewährleistungsausschluß.

    Es reicht meist völlig aus zu erklären, dass man Gewerbetreibender ist und den Kaufvertrag als Fima [Vorname] [Nachnahme] abzuschließen.

  • Welche Prüforganisation darf die Abnahme meines Pritschenfahrzeugs zum Wohnmobil mit neuem Koffer abnehmen?

    • Krabbe
    • 17. Februar 2021 um 20:53

    Grundsätzlich dürfen das inzwischen alle Prüforganisationen.

    Aber nicht jeder Prüfer hat die erforderliche Qualifikation.

  • "Superauszug" gesucht

    • Krabbe
    • 12. Februar 2021 um 15:20

    Anton

    Danke, den Fachbegriff „Überauszug“ kannte ich auch noch nicht.

    Wieder etwas hilfreiches gelernt.

  • "Superauszug" gesucht

    • Krabbe
    • 12. Februar 2021 um 13:39

    Hallo Holger,

    ich bin mir ziemlich sicher, dass es so etwas gibt und ich so etwas auch schon in der Hand hatte.

    Frag mich jetzt bitte nur nicht, wo das war. Aber im Prinzip ein „normaler“ 3-teiliger Vollauszug, den man etwas länger ausziehen konnte.

  • Welches Abwassersystem?

    • Krabbe
    • 11. Februar 2021 um 20:33

    Grundsätzlich spricht nichts gegen 40er HT-Rohr.

  • Anfänger: GfK Kabine mit schlechtem U-Wert dämmen?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 21:03

    In Deinem Wohnwagen hast Du normalerweise ja auch keinerlei Isolierung im Boden. Da macht eine Elektroheizung vermutlich sinn.

    In wie weit so etwas im Wohnmobil zielführend ist, hängt wohl auch von den eigenen Reisegewohnheiten und vom eigenen Energiekonzept ab. Für mich wäre das nichts, da ich alles Elektrische über die Bordbatterie versorge und auch auf Stell- oder Campingplätzen keinen „Fremdstrom“ nehme.

    Aber dank Doppelboden (und der Truma Combi, die unter dem Boden der Sitzgruppe verbaut ist), ist der Fußboden sowieso immer ausreichend warm.

  • Projekt alter Wohnwagen autark machen.

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 18:39

    Moin und willkommen.

    Wie Holger schon schrieb, brauchst Du zum Lasen über die Anhängersteckdose einen Ladebooster. Dann brauchst Du auch keine Sperrdiode.

    In Deinem Blockdiagramm hast Du noch die ursprüngliche Elektroinstallation des Wohnwagens mit Netzteil drin und willst aus Deiner neuen Batterie über den Wechselrichter 230 V machen, die Du dann über über das Netzteil wieder in 12 V wandelst.

    Das macht überhaupt keinen Sinn und Du handelst Dir damit auch ca. 15 - 20 % Verluste ein.

    Wenn Du auf Autark umbauen willst, dann baust Du das vorhandene Netzteil sinnigerweise aus und gehst mit ser 12 V Installation des Wohnwagens an die Batterien bzw. deren Hauptsicherung. Und die Batterie lädst Du über ein Automatikladegerät, was bei voller Batterie automatisch als Netzteil fungiert.

  • Erfahrungen mit Ective Wechselrichter / bekannte Probleme?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 18:25

    Made in China ist nun mal nicht gleich Made in China.

    Sehr viele Produkte, die unter bekannten Namen vertrieben werden, werden in China oder anderswo in Asien produziert.

    Es kommt dabei halt immer drauf an, wer die Sachen konstruiert hat, wer sie produziert und wie die Qualitätskontrolle erfolgt.

    Aus China kann durchaus vernünftige Qualität kommen. Es kommen aber auch viele Billigangebote mit zweifelhafter Qualität dort her.

    Und ja, über die Preise kann man oft nur staunen. Insbesondere, wenn man dann mal bei Wish oder alibaba schaut. Wobei man dann auch sehr über die (bei Billigangeboten oft kaum vorhandene) Qualität wundern kann. Da ist dann schon ein großer Unterschied zwischen dem nachgemachten Makita-Akkuschrauber für 25 € und dem Original für 150 €.

  • Anfänger: GfK Kabine mit schlechtem U-Wert dämmen?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 18:10

    Hallo Antonia,

    Zitat von Antonia S.

    * Schaue auch mal, ob hier Längsprofile verbaut sind, ich mach mal den Klopf-Check. Falls nicht, ist das ein Beinbruch? Glaube nämlich nicht

    Ich hatte nicht ganz realisiert, dass die Kabine schon auf einem Fahrzeug montiert ist. Da wirst Du Dir die Gedanken wohl nicht machen müssen, wenn der Vorbesitzer bzw. der Kabinenbauer die Sache vernünftig gemacht haben. Denn eine druckfeste Lage zwischen der Multiplexplatte des Bodens und dem Rahmen, auf dem die Kabine aufliegt, ist schon wichtig.

    Zitat von Antonia S.

    * würdet ihr eine weitere Iso-Schicht über die Multiplex-Platte drüberlegen oder wird der Boden überbewertet, weil das Gesamt-Iso-Konzept stimmen muss?

    Die Isolierung des Bodens bzw. ein „fußwarmer“ Boden ist für das wohlbefinden in der kühleren Jahreszeit schon wichtig. Aber die bestehende Isolierung ist ja so schlecht auch nicht. Wie hoch ist denn die Innenhöhe der Kabine? Wenn möglich würde ich eh einen Zwischenboden einplanen, allein schon für die Leitungsverlegung. Und mit Doppelboden erübrigt sich die Frage nach einer Isolierung des Bodens eh.

    Ich würde aber auch ohne Doppelboden die Bodenplatte nicht weiter isolieren.

    Zitat von Antonia S.

    Ggfs. denke ich aber auch an eine zusätzliche Stabilisierung durch ein Ständerwerk durch Stahl/ Alu, aber vielleicht bin ich auch nur zu sicherheitsbedacht bzw. dies kostet ggfs. zu viel Gewicht.

    Ein zusätzliches Ständerwerk ist bei einer Sandwichkabine völlig unnötig. Die ist auch so stabil genug und Dein Kabinendach ist auch so voll begehbar. Ob man die im Möbelbau vorhandenen deckenhohen Schränke und Innenwände der Nasszelle millimetergenau einpasst ist eigentlich eh eine Glaubensfrage, bzw. ich würde es nicht machen.

    Der Grund: Die GfK-Kabine verändert ihre Höhe je nach Temperatur. Das kann durchaus einen guten halben cm ausmachen. Deshalb habe ich diese Wände bei meinem Selbstausbau oben nur in einem U-Profil geführt.

    Zitat von Antonia S.

    damit das Holz nicht sofort schmutzig wird (wegen Kinder denke ich daran sofort :-/), dachte ich an eine Lackschicht über dem Holz. Oder verhindert dies die Aufnahme der Feuchtigkeit (nächtliches Atmen, Kochen etc.)?

    Ja, Lackieren verhindert die Feuchtigkeitsaufnahme. Andererseits ist Kinderspielzeug-geigneter Treppen und Parkettlack sehr widerstandsfähig und gerade bei Kindern gut geeignet.

    Ansonsten müsstest Du Lasur oder Wachs zur Oberflächenbehandlung nehmen.

    Ich persönlich halte das Thema Feuchtigkeitsaufnahme durch das Holz im Aufbau auch eher für ein rein theoretisches Thema.

    So viel Feuchtigkeit, wie Ihr beim Schlafen ausschwitzt, kann das Holz gar nicht aufnehmen. Abgesehen davon nehmen die Polster und Textilien im Fahrzeug eh viel mehr Feuchtigkeit auf. Und wenn es draußen kalt ist, dann schlägt sich die Feuchtigkeit (gerade nachts) an den Kältebrücken nieder. Und das sind die Fenster und ggf. vorhandene Tür- oder Klappenrahmen aus Alu.

    Grundsätzlich musst Du in einem engen Raum wie einer Kabine eh schauen, dass Du die Feuchtigkeit raus bekommst. Und das geht nur durch lüften.

  • Anfänger: GfK Kabine mit schlechtem U-Wert dämmen?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 14:20
    Zitat von ivo

    Wenn Tapezieren der Plan ist halte ich das nicht für sinnlos.

    Das war evtl. missverständlich von mir. Ich wollte damit ausdrücken, dass man auch direkt auf GfK tapezieren kann und extra dafür keine Holzverkleidung braucht.

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 09:37

    Jetzt wo Du es schreibst kann man das auf dem Foto auch erahnen.

    Da war dann ja ein Profi am Werk.

    Aber wieso die Flammen dann doch mal funktioniert haben, ist schon sehr komisch.

  • Anfänger: GfK Kabine mit schlechtem U-Wert dämmen?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 09:32
    Zitat von ivo

    Moin,

    zu 5)

    Ich habe 3mm genommen (Industriesperrholz - weil Glasfasertapete drauf). Ich würde beim nächsten Mal auf jeden Fall 6 oder sogar 8mm nehmen.

    Du solltest evtl. dazu schreiben, dass Du keine Sandwichkabine hast, und die Situation bei Dir daher eine andere ist, die mit der Situation der Fragestellerin nicht vergleichbar ist.

    8 mm innen auf eine GfK-Wand einer Sandwichkabine wäre in meinen Augen der Overkill. Und eine Holzplatte, sie nachher tapeziert wird ziemlich sinnlos.

  • Anfänger: GfK Kabine mit schlechtem U-Wert dämmen?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 09:27

    Hallo Antonia,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Zu Deinen Fragen:

    1+2) Wenn die Kabine immer in einer Halle stand, dann sollte das kein Problem sein. Am meisten setzt dem Kunststoff das UV-Licht der Sonne zu. Ich würde auf dem Dach mal nachsehen, ob die Dachhaut (nach dem drüber wischen) nicht stumpf (offenporig), sondern „glatt“ ist. Ansonsten würde nur schauen, ob sie nicht durch falsche Lagerung verzogen oder verwunden ist.

    Typische Schwachstellen: Eigentlich nicht, oder wenn dann eher herstellerbezogen. Du solltest Dir noch die Abdichtnähte der Eckprofile bzw. der in den Kabinenecken ansehen. Da wurde vor 20 Jahren überwiegend mit Sika 221 gearbeitet. Das könnte (an der Oberfläche) nach der Zeit rissig geworden sein. Das ist aber kein Problem, rausschneiden (da gibt es im Baumarkt Werkzeug für) und neu machen.

    3) Zur Isolation hat Picco ja schon etwas geschrieben. Ich meine, das ist für ein Wohnmobil völlig ok. Und ich würde aus dem Bauch raus sagen, dass auch heute viele Kabinen nicht besser sind.

    4) Bei einer Sandwichkabine würde ich davon ausgehen, dass sie ohne inneres Tragwerk gebaut ist. Das ist auch völlig ok so. Den die Festigkeit kommt ja aus dem Sandwich. Also kein Problem. Und die Sitzt dann ja unten auch auf dem Fahrzeugrahmen oder dem ggf. erforderlichen Hilfsrahmen auf, der die Kabine trägt und in Längstrichtung auch noch mal verstärkt.

    Üblicherweise sind im Boden aber noch mindestens Längstprofile eingelassen. Allein schon um die Last der Kabine auf den Fahrzeugrahmen oder Hilfsrahmen zu übertragen, damit die nicht komplett auf dem Schaumkern liegt. Da solltet Ihr nachfragen, ob über die und ihre Position etwas bekannt ist. Die kann man aber ansonsten ggf. auch auf der GfK-Seite sehen oder „erklopfen“

    Auf was für ein Fahrgestell soll die Kabine denn gebaut werden?

    5) Seid Ihr wahnsinnig? -Sorry. Warum wollt Ihr das machen?

    Wenn ihr die Kabine nicht gerade auf ein großes LKW-Fahrgestell bauen wollt, dann wird das viel zu schwer.

    Aber auch sonst macht das keine Sinn. Ich hätte wegen der unterschiedlichen Diffusionseigenschaften von Holz und GfK auch große Bedenken wegen Feuchtigkeit, aber da kann Picco auch mehr zu schreiben.

    Es gab früher eigentlich nur Mabu, der bei Sandwich innen mit Holz gearbeitet hat. Aber dann ohne GfK darunter. Ich glaube der hatte 3 oder 4 mm verbaut.

    Aus Festigkeitsgründen oder um Möbel zu montieren braucht ihr keine Holzplatten an den Wänden. Wenn es Euch um die Optik geht, dann bleiben ja eh nur kleinere Teile der Wände sichtbar. Da kann man dann überlegen, wie man die anders gestaltet, wenn es nicht GfK bleiben soll.

    6) Möbel etc. klebt man direkt auf das GfK. Bzw. die meisten kleben (Alu)Winkelleisten oder Holzleisten an die Wände, an denen dann die Möbel verschraubt werden. Bei meinem alten Mobil hatte ich mir U-Profile aus Buche fräsen lassen, die ich an die Wände geklebt hatte und da rein dann die Möbel gesteckt und verklebt. Sah gut aus, weil aus dem gleichen Holz auch Klappenrahmen etc. gefertigt wurden und war ein schöner Wandanschluss, war aber auch viel Arbeit. Das würde ich nicht mehr so bauen.

    Schreib doch auch mal, auf was für ein Fahrgestell die Kabine soll und was die Pläne sind.

  • Vorstellung juh

    • Krabbe
    • 3. Februar 2021 um 16:01

    juh,

    Hallo Jürgen,

    auch von mir schöne Grüße in die Südpfalz.

    Deine Liste der Lieblingsreiseländer kommt mir irgendwie bekannt vor... :)

    Und ja, die sind auch mit > 3,5 t und über > 6m gut zu bereisen. Das haben wir für Norwegen erst letztes Jahr wieder spontan ausprobiert, als die Norweger so freundlich waren kurz Ihre Grenzen zu öffnen.

    Und für Irland braucht man ja bevorzugt nur ein gutes Fahrwerk.

    Das Womoboxtreffen ist auch nicht am 1. Mai, sondern am 1. Wochenende danach. Dieses Jahr wäre das der 7.-9.5. wenn es klappt.

    Und Fahrzeugvorstellungen sind hier auch immer gerne gesehen.

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Krabbe
    • 2. Februar 2021 um 00:34

    Hallo Sven,

    Der Feststoffbehälter der Natures Head dürfte ca. 25 l haben. Der wird wegen der Kurbel aber noch nicht mal halb gefüllt.

    Und damit komme ich zu zweit ca. 4 Wochen hin.

    Ok, bei der Natures Head kommt natürlich die Volumenreduktion durch den Feuchtigkeitsentzug dazu.

    DerUrintank der Natures Head ist 8,3 l groß. Der würde uns zu zweit ca. 2 Tage (48 h) reichen. (Wir trinken dann auch nicht wenig). Ich leere den meist alle 1,5 Tage, damit wir auch sicher über die Nacht kommen, bzw. ich nicht morgens früh erst mal leeren muss.

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