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Beiträge von Krabbe

  • Welches Abwassersystem?

    • Krabbe
    • 11. Februar 2021 um 20:33

    Grundsätzlich spricht nichts gegen 40er HT-Rohr.

  • Anfänger: GfK Kabine mit schlechtem U-Wert dämmen?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 21:03

    In Deinem Wohnwagen hast Du normalerweise ja auch keinerlei Isolierung im Boden. Da macht eine Elektroheizung vermutlich sinn.

    In wie weit so etwas im Wohnmobil zielführend ist, hängt wohl auch von den eigenen Reisegewohnheiten und vom eigenen Energiekonzept ab. Für mich wäre das nichts, da ich alles Elektrische über die Bordbatterie versorge und auch auf Stell- oder Campingplätzen keinen „Fremdstrom“ nehme.

    Aber dank Doppelboden (und der Truma Combi, die unter dem Boden der Sitzgruppe verbaut ist), ist der Fußboden sowieso immer ausreichend warm.

  • Projekt alter Wohnwagen autark machen.

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 18:39

    Moin und willkommen.

    Wie Holger schon schrieb, brauchst Du zum Lasen über die Anhängersteckdose einen Ladebooster. Dann brauchst Du auch keine Sperrdiode.

    In Deinem Blockdiagramm hast Du noch die ursprüngliche Elektroinstallation des Wohnwagens mit Netzteil drin und willst aus Deiner neuen Batterie über den Wechselrichter 230 V machen, die Du dann über über das Netzteil wieder in 12 V wandelst.

    Das macht überhaupt keinen Sinn und Du handelst Dir damit auch ca. 15 - 20 % Verluste ein.

    Wenn Du auf Autark umbauen willst, dann baust Du das vorhandene Netzteil sinnigerweise aus und gehst mit ser 12 V Installation des Wohnwagens an die Batterien bzw. deren Hauptsicherung. Und die Batterie lädst Du über ein Automatikladegerät, was bei voller Batterie automatisch als Netzteil fungiert.

  • Erfahrungen mit Ective Wechselrichter / bekannte Probleme?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 18:25

    Made in China ist nun mal nicht gleich Made in China.

    Sehr viele Produkte, die unter bekannten Namen vertrieben werden, werden in China oder anderswo in Asien produziert.

    Es kommt dabei halt immer drauf an, wer die Sachen konstruiert hat, wer sie produziert und wie die Qualitätskontrolle erfolgt.

    Aus China kann durchaus vernünftige Qualität kommen. Es kommen aber auch viele Billigangebote mit zweifelhafter Qualität dort her.

    Und ja, über die Preise kann man oft nur staunen. Insbesondere, wenn man dann mal bei Wish oder alibaba schaut. Wobei man dann auch sehr über die (bei Billigangeboten oft kaum vorhandene) Qualität wundern kann. Da ist dann schon ein großer Unterschied zwischen dem nachgemachten Makita-Akkuschrauber für 25 € und dem Original für 150 €.

  • Anfänger: GfK Kabine mit schlechtem U-Wert dämmen?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 18:10

    Hallo Antonia,

    Zitat von Antonia S.

    * Schaue auch mal, ob hier Längsprofile verbaut sind, ich mach mal den Klopf-Check. Falls nicht, ist das ein Beinbruch? Glaube nämlich nicht

    Ich hatte nicht ganz realisiert, dass die Kabine schon auf einem Fahrzeug montiert ist. Da wirst Du Dir die Gedanken wohl nicht machen müssen, wenn der Vorbesitzer bzw. der Kabinenbauer die Sache vernünftig gemacht haben. Denn eine druckfeste Lage zwischen der Multiplexplatte des Bodens und dem Rahmen, auf dem die Kabine aufliegt, ist schon wichtig.

    Zitat von Antonia S.

    * würdet ihr eine weitere Iso-Schicht über die Multiplex-Platte drüberlegen oder wird der Boden überbewertet, weil das Gesamt-Iso-Konzept stimmen muss?

    Die Isolierung des Bodens bzw. ein „fußwarmer“ Boden ist für das wohlbefinden in der kühleren Jahreszeit schon wichtig. Aber die bestehende Isolierung ist ja so schlecht auch nicht. Wie hoch ist denn die Innenhöhe der Kabine? Wenn möglich würde ich eh einen Zwischenboden einplanen, allein schon für die Leitungsverlegung. Und mit Doppelboden erübrigt sich die Frage nach einer Isolierung des Bodens eh.

    Ich würde aber auch ohne Doppelboden die Bodenplatte nicht weiter isolieren.

    Zitat von Antonia S.

    Ggfs. denke ich aber auch an eine zusätzliche Stabilisierung durch ein Ständerwerk durch Stahl/ Alu, aber vielleicht bin ich auch nur zu sicherheitsbedacht bzw. dies kostet ggfs. zu viel Gewicht.

    Ein zusätzliches Ständerwerk ist bei einer Sandwichkabine völlig unnötig. Die ist auch so stabil genug und Dein Kabinendach ist auch so voll begehbar. Ob man die im Möbelbau vorhandenen deckenhohen Schränke und Innenwände der Nasszelle millimetergenau einpasst ist eigentlich eh eine Glaubensfrage, bzw. ich würde es nicht machen.

    Der Grund: Die GfK-Kabine verändert ihre Höhe je nach Temperatur. Das kann durchaus einen guten halben cm ausmachen. Deshalb habe ich diese Wände bei meinem Selbstausbau oben nur in einem U-Profil geführt.

    Zitat von Antonia S.

    damit das Holz nicht sofort schmutzig wird (wegen Kinder denke ich daran sofort :-/), dachte ich an eine Lackschicht über dem Holz. Oder verhindert dies die Aufnahme der Feuchtigkeit (nächtliches Atmen, Kochen etc.)?

    Ja, Lackieren verhindert die Feuchtigkeitsaufnahme. Andererseits ist Kinderspielzeug-geigneter Treppen und Parkettlack sehr widerstandsfähig und gerade bei Kindern gut geeignet.

    Ansonsten müsstest Du Lasur oder Wachs zur Oberflächenbehandlung nehmen.

    Ich persönlich halte das Thema Feuchtigkeitsaufnahme durch das Holz im Aufbau auch eher für ein rein theoretisches Thema.

    So viel Feuchtigkeit, wie Ihr beim Schlafen ausschwitzt, kann das Holz gar nicht aufnehmen. Abgesehen davon nehmen die Polster und Textilien im Fahrzeug eh viel mehr Feuchtigkeit auf. Und wenn es draußen kalt ist, dann schlägt sich die Feuchtigkeit (gerade nachts) an den Kältebrücken nieder. Und das sind die Fenster und ggf. vorhandene Tür- oder Klappenrahmen aus Alu.

    Grundsätzlich musst Du in einem engen Raum wie einer Kabine eh schauen, dass Du die Feuchtigkeit raus bekommst. Und das geht nur durch lüften.

  • Anfänger: GfK Kabine mit schlechtem U-Wert dämmen?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 14:20
    Zitat von ivo

    Wenn Tapezieren der Plan ist halte ich das nicht für sinnlos.

    Das war evtl. missverständlich von mir. Ich wollte damit ausdrücken, dass man auch direkt auf GfK tapezieren kann und extra dafür keine Holzverkleidung braucht.

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 09:37

    Jetzt wo Du es schreibst kann man das auf dem Foto auch erahnen.

    Da war dann ja ein Profi am Werk.

    Aber wieso die Flammen dann doch mal funktioniert haben, ist schon sehr komisch.

  • Anfänger: GfK Kabine mit schlechtem U-Wert dämmen?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 09:32
    Zitat von ivo

    Moin,

    zu 5)

    Ich habe 3mm genommen (Industriesperrholz - weil Glasfasertapete drauf). Ich würde beim nächsten Mal auf jeden Fall 6 oder sogar 8mm nehmen.

    Du solltest evtl. dazu schreiben, dass Du keine Sandwichkabine hast, und die Situation bei Dir daher eine andere ist, die mit der Situation der Fragestellerin nicht vergleichbar ist.

    8 mm innen auf eine GfK-Wand einer Sandwichkabine wäre in meinen Augen der Overkill. Und eine Holzplatte, sie nachher tapeziert wird ziemlich sinnlos.

  • Anfänger: GfK Kabine mit schlechtem U-Wert dämmen?

    • Krabbe
    • 4. Februar 2021 um 09:27

    Hallo Antonia,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Zu Deinen Fragen:

    1+2) Wenn die Kabine immer in einer Halle stand, dann sollte das kein Problem sein. Am meisten setzt dem Kunststoff das UV-Licht der Sonne zu. Ich würde auf dem Dach mal nachsehen, ob die Dachhaut (nach dem drüber wischen) nicht stumpf (offenporig), sondern „glatt“ ist. Ansonsten würde nur schauen, ob sie nicht durch falsche Lagerung verzogen oder verwunden ist.

    Typische Schwachstellen: Eigentlich nicht, oder wenn dann eher herstellerbezogen. Du solltest Dir noch die Abdichtnähte der Eckprofile bzw. der in den Kabinenecken ansehen. Da wurde vor 20 Jahren überwiegend mit Sika 221 gearbeitet. Das könnte (an der Oberfläche) nach der Zeit rissig geworden sein. Das ist aber kein Problem, rausschneiden (da gibt es im Baumarkt Werkzeug für) und neu machen.

    3) Zur Isolation hat Picco ja schon etwas geschrieben. Ich meine, das ist für ein Wohnmobil völlig ok. Und ich würde aus dem Bauch raus sagen, dass auch heute viele Kabinen nicht besser sind.

    4) Bei einer Sandwichkabine würde ich davon ausgehen, dass sie ohne inneres Tragwerk gebaut ist. Das ist auch völlig ok so. Den die Festigkeit kommt ja aus dem Sandwich. Also kein Problem. Und die Sitzt dann ja unten auch auf dem Fahrzeugrahmen oder dem ggf. erforderlichen Hilfsrahmen auf, der die Kabine trägt und in Längstrichtung auch noch mal verstärkt.

    Üblicherweise sind im Boden aber noch mindestens Längstprofile eingelassen. Allein schon um die Last der Kabine auf den Fahrzeugrahmen oder Hilfsrahmen zu übertragen, damit die nicht komplett auf dem Schaumkern liegt. Da solltet Ihr nachfragen, ob über die und ihre Position etwas bekannt ist. Die kann man aber ansonsten ggf. auch auf der GfK-Seite sehen oder „erklopfen“

    Auf was für ein Fahrgestell soll die Kabine denn gebaut werden?

    5) Seid Ihr wahnsinnig? -Sorry. Warum wollt Ihr das machen?

    Wenn ihr die Kabine nicht gerade auf ein großes LKW-Fahrgestell bauen wollt, dann wird das viel zu schwer.

    Aber auch sonst macht das keine Sinn. Ich hätte wegen der unterschiedlichen Diffusionseigenschaften von Holz und GfK auch große Bedenken wegen Feuchtigkeit, aber da kann Picco auch mehr zu schreiben.

    Es gab früher eigentlich nur Mabu, der bei Sandwich innen mit Holz gearbeitet hat. Aber dann ohne GfK darunter. Ich glaube der hatte 3 oder 4 mm verbaut.

    Aus Festigkeitsgründen oder um Möbel zu montieren braucht ihr keine Holzplatten an den Wänden. Wenn es Euch um die Optik geht, dann bleiben ja eh nur kleinere Teile der Wände sichtbar. Da kann man dann überlegen, wie man die anders gestaltet, wenn es nicht GfK bleiben soll.

    6) Möbel etc. klebt man direkt auf das GfK. Bzw. die meisten kleben (Alu)Winkelleisten oder Holzleisten an die Wände, an denen dann die Möbel verschraubt werden. Bei meinem alten Mobil hatte ich mir U-Profile aus Buche fräsen lassen, die ich an die Wände geklebt hatte und da rein dann die Möbel gesteckt und verklebt. Sah gut aus, weil aus dem gleichen Holz auch Klappenrahmen etc. gefertigt wurden und war ein schöner Wandanschluss, war aber auch viel Arbeit. Das würde ich nicht mehr so bauen.

    Schreib doch auch mal, auf was für ein Fahrgestell die Kabine soll und was die Pläne sind.

  • Vorstellung juh

    • Krabbe
    • 3. Februar 2021 um 16:01

    juh,

    Hallo Jürgen,

    auch von mir schöne Grüße in die Südpfalz.

    Deine Liste der Lieblingsreiseländer kommt mir irgendwie bekannt vor... :)

    Und ja, die sind auch mit > 3,5 t und über > 6m gut zu bereisen. Das haben wir für Norwegen erst letztes Jahr wieder spontan ausprobiert, als die Norweger so freundlich waren kurz Ihre Grenzen zu öffnen.

    Und für Irland braucht man ja bevorzugt nur ein gutes Fahrwerk.

    Das Womoboxtreffen ist auch nicht am 1. Mai, sondern am 1. Wochenende danach. Dieses Jahr wäre das der 7.-9.5. wenn es klappt.

    Und Fahrzeugvorstellungen sind hier auch immer gerne gesehen.

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Krabbe
    • 2. Februar 2021 um 00:34

    Hallo Sven,

    Der Feststoffbehälter der Natures Head dürfte ca. 25 l haben. Der wird wegen der Kurbel aber noch nicht mal halb gefüllt.

    Und damit komme ich zu zweit ca. 4 Wochen hin.

    Ok, bei der Natures Head kommt natürlich die Volumenreduktion durch den Feuchtigkeitsentzug dazu.

    DerUrintank der Natures Head ist 8,3 l groß. Der würde uns zu zweit ca. 2 Tage (48 h) reichen. (Wir trinken dann auch nicht wenig). Ich leere den meist alle 1,5 Tage, damit wir auch sicher über die Nacht kommen, bzw. ich nicht morgens früh erst mal leeren muss.

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • Krabbe
    • 2. Februar 2021 um 00:11

    Das was da klack macht ist das Magnetventil.

    Wenn Du beim Zünden des Gasherds den Knopf reindrückst, dann drückst Du das Ventil gegen eine Feder in die Spule eines kleinen Elektromagneten.

    Im Thermoelement wird durch die Erwärmung eine Spannung erzeugt. Diese reicht aus, um im E-Magneten ein ausreichende Spannung zu erzeugen.

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 20:13

    ivo

    Ich würde den Leitungsanschluss des defekten Elements mal am Stellventil abschrauben und schauen, ob da Oxidation vorliegt.

    Ansonsten ein Ersatzteil kaufen. Sieh aber zu, dass Du das passende Element für den Dometickocher bekommst.

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 20:05

    holger4x4 Holzbock

    Doch, die Flammüberwachung funktioniert elektrisch. Piezoelektrisch.

    Bimetall eigentlich schon ewig nicht mehr.

    Deswegen sind da ja auch Leitungen dran. Bei den älteren Cramer-Kochern waren da einfache Flachstecker verbaut, die gerne mal korrodierten. Und dann funktioniert die Zündsicherung nicht mehr.

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 18:04

    Hast Du mal ein Foto von unten?

    Im Normalfall würde ich auf schlechten Kontakt in der Steckverbindung tippen.

  • Vorstellung Infos zur MFK Schweiz

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 16:30

    Peter, es steht aber (zumindest in den mir bekannten) drin, wie und ggf. wo ein Aufbau mit dem Rahmen zu verbinden ist, wie ein Hilfsrahmen auszuführen ist, wie groß die Überhänge eines Aufbaus sein dürfen, welche Schwerpunktlage ein Aufbau haben darf, wie die elektrische Einbindung in das bestehende Fahrzeugsystem zu erfolgen hat etc.

    Also alles Dinge, die bei einer Fahrzeugabnahme durch den Sachverständigen durchaus interessant sind.

    Das da nicht drin steht, wie man einen Koffer baut, ist klar. Da können aber dann die technischen Datenblätter der Platten- und Klebstoffhersteller hilfreich sein.

  • Vorstellung Infos zur MFK Schweiz

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 15:54

    Wie soll ich mich ausdrücken...?

    Es ist bestimmt nicht verkehrt, wenn man sich weitestgehend an den Ausbaurichtlinien orientiert und dann bei der Abnahme durch den Sachverständigen den Umbau in der Art anfangen kann zu erklären: „Das habe ich so und so gemacht, wie hier in der Ausbaurichtlinie beschrieben [Ordner aufschlagen und zeigen], das hier habe ich so und so gemacht, wie in der Ausbauanleitung beschrieben [Ordner an der nächsten Stelle aufschlagen und zeigen], ... , um von Anfang an einen guten Eindruck zu machen.

    Die Punkte, wo man dann von den Aufbaurichtlinien abgewichen ist, braucht man dann ja ggf. nicht zu erwähnen, oder einfach bei nachfragen behaupten „Ja, natürlich wurde das auch gemäß Aufbaurichtlinie gemacht, soll ich Ihnen das eben zeigen?“ ?

    Überzeugendes und sicheres Auftreten ist auch bei der Abnahme nie verkehrt. Wenn man dann noch den Eindruck vermittelt, dass man sich an alle Regelungen des Fahrzeugherstellers gehalten hat, die der Prüfer ja auch nicht kennt, dann ist das m. M. n. die halbe Miete.

    Ich hatte damals einen ganzen Ordner dabei, mit Festigkeitsberechnungen etc. Ich hatte dann, als es um die Frage der Befestigung meines Wechselaufbaus ging, nur gesagt, dass ich das auf eine Belastung von xx g gerechnet wäre, die Rechnungen hab ich hier und die können wir gerne kurz durchgehen. - Darauf fragte der aaS, wie ich auf die Idee kommen würde, dass ich so etwas rechnen könne. - Meine Antwort, dass so etwas Bestandteil meines Studiums war und ich mir das als Ingenieur durchaus zutraue, hatte ihm dann völlig ausgereicht. Es wurde nichts, was die Festigkeit anging, geprüft oder nachgerechnet.

  • Tür Nasszelle - Material und Verriegelung

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 14:13

    Hallo Tim,

    Ich hatte bei der alten Kabine nur einen Holzrahmen mit Ausfachungen, auf den ich außen 4 mm Multiplex und innen 1,5 mm GfK geklebt hatte.

    Die Scharniere hatte ich da auch eingeklebt.

    Wenn ich jetzt eine Tür als Sandwich bauen würde, dann würde ich vermutlich außen wieder dünnes Holz und innen je nach dem, wie ich bauen wollte, entweder Holz mit Kunststofffurnier, HPL-Platte, GfK oder. etwas in der Art bauen.

    Die Kanten würde ich passend zum Rest des Ausbaus ausführen, entweder mit Holzleisten, dann ggf. diese auch als Rahmen ausgeführt, oder nur als aufgeklebte Umleimer.

    Die Scharniere würde ich bei so einer Konstruktion immer nur einlassen und einkleben und nicht verschrauben.

  • Tür Nasszelle - Material und Verriegelung

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 12:56

    Ich weis jetzt nicht auswendig, wie Du dem restlichen Möbelbau machst. Aber die Tür kannst Du z. B. als Sandwich bauen, innen eine dünne Styrodurplatte.

    Klavierband kann man daran auch gut verkleben.

  • Vorstellung Infos zur MFK Schweiz

    • Krabbe
    • 30. Januar 2021 um 21:18

    Hallo Dieter,

    jetzt wo Du es schreibst. Die Tilde hatte ich tatsächlich übersehen. Es liegt also an meinen Augen. :(

    TGE

    Die Auflastung auf über 3,5 t für den mittellange Randstand steht in Deutschland auch nicht in der Preisliste. Da gibt es derzeit auch nur 3,88 t für den langen Radstand (vor drei Jahren stand da noch 4 t).

    Für Wohnmobilaufbauten gibt (oder gab) es den Crafter aber dann auch ab Werk mit 4 t.

    Wobei meiner als unvollständiges Fahrzeug ausgeliefert wurde, da ihm Dach und Rückwand vom Fahrerhaus fehlten.

    Mit dem 6 m langen T4 und relativ hohem Heck war es zwar einfacher einen Parkplatz zu finden, aber auch mit dem 6,30 m langen Crafter geht es meist noch so einigermaßen. Allzu breit sollte das Fahrzeug dann aber nicht werden. Ich habe 2,14 m Breite.

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