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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 23. März 2021 um 09:18
    Zitat von rainer65

    Diese sollen in den unteren Kabienenrahmen eingearbeitet werden.

    Welcher untere Kabinenrahmen?

    Ja, man kann natürlich einen umlaufenden Metallrahmen unter eine GfK-Kabine bauen. Der ist aber unnötig. Und da Du eh sehr aufs Gewicht achten musst, auch kontraproduktiv.

    Ohne Deinem Kumpel zu nahe treten zu wollen: Welche Erfahrungen hat er mit absetzbaren GfK-Kabinen?

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 22. März 2021 um 22:06
    Zitat von rainer65

    Ich denke, dass man mit dieser Kombi weiter kommt als ich es mir jetzt vorstellen kann.

    Ja, damit kann man schon recht weit kommen. Aber natürlich hat jedes Fahrzeug auch seine Grenzen. Insbesondere mit Wohnkabine drauf ist ein T6 4M halt kein Hardcore-Offroader.

    Zitat von rainer65

    War von mir der Gedanke, das das ne clevere Lösung für die Kabienenmontage wär

    Wie schon geschrieben: Zu schwer. Und auch eher schlecht mit einer GfK-Kabine kombinierbar.

    Ich würde eher mal schauen, wie Bimobile das gelöst hat. Oder noch einfacher machen. Bei meinem T4 stand die Kabine auf Ladungssicherungsmatte auf der Ladefläche und war mit zwei Spanngurten und zwei Spannschlössern auf der Ladefläche fixiert. (Nach vorn über Formschluss gesichert).

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 22. März 2021 um 21:59
    Zitat von Urs

    Was wiegt denn ein solches System, fixfertig aufs Fahrzeug gebaut so ungefähr?

    Noch vergessen zu beantworten: Genau weis ich es nicht, aber wenn ich mir die Containerecken und die Befestigungen am Anhänger so ansehe, würde ich je Ecke auf gut 20 kg schätzen.

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 22. März 2021 um 14:56

    Oh, gelten die Sozialvorschriften in der Schweiz bei Privatfahrten schon ab 3,5?

    In D (und ich meine in der gesamten EU, weil die Grundlage eine europäische Regelung ist) ist es so, dass es erst über 7,5 t keine „Privatfahrten“ mehr gibt. Darunter bist Du bei Privatfahrten nicht an Lenk- und Ruhezeiten gebunden. Und das Sonntagsfahrverbot gilt auch erst über 7,5 t (und in D auch nur für gewerbliche Fahrten).

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 22. März 2021 um 10:48

    Twistlocks zeichnen sich doch gerade dadurch aus, dass sie sich (zumindest in der Theorie) ohne Werkzeug bedienen lassen und somit keine feste Verbindung sind.

    Container sind ja auch Ladung.

    Somit wäre eine Wohnkabine dann ggf. auch Ladung. Wenn Twistlocks mir auch zu schwer wären.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Krabbe
    • 21. März 2021 um 15:09

    Hallo Picco,

    auch wenn Du die jetzt nicht zurück geben kannst würde ich nicht versuchen die auf Teufel komm raus zu verbauen, nur weil sie jetzt da sind.

    Sei doch ehrlich, Du hast bei dem kleinen Preis ein wenig gezockt und einen Totalverlust des Geldes auch zumindest im Bereixh des Möglichen gesehen.

    Mal verliert man, mal gewinnen die anderen. - Wenn es nicht klappt mit der Rückgabe, dann würde ich an Deiner Stelle nicht noch mehr Geld für irgendwelche Bastellösungen hinterherwerfen, sondern die Sache abhaken und neue Akkus kaufen.

    Sonst wirst Du Dich doch ständig Ärgern, wenn irgend etwas später nicht so funktioniert, wie Du es gerne hättest oder Du bei jeder Nachrüstung wieder irgendeine Speziallösung bauen musst.

    Und wenn Du die Akkus bei Ebay reinsetzt wirst Du vermutlich noch ein paar Franken oder Euro dafür bekommen, so dass sich der finanzielle Verlust auch in verschmerzbaren Grenzen hält.

    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

  • senkrechte Blende "unsichtbar" befestigen

    • Krabbe
    • 21. März 2021 um 11:37

    Lösbar: Winkelprofil und mit Klettband festmachen, wie im Messebau.

  • senkrechte Blende "unsichtbar" befestigen

    • Krabbe
    • 20. März 2021 um 20:46

    Ich würde auch kleben.

  • Solar: Abschattung durch Heki-Dachluke?

    • Krabbe
    • 20. März 2021 um 20:44

    Ich würde Parallelschalten.

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 20. März 2021 um 15:16

    Ich würde Dir Vorschlagen, evtl. mal Wolfgang direkt zu fragen.

    Ich lese zwischen den Zeilen deutlich mehr, als nur die Fenster.

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 20. März 2021 um 14:45
    Zitat von rainer65

    Ich habe da mit Inno Mobil in einem Vorgespräch geklärt

    Lies Dir den Thread von Wolfgang noch mal ganz genau durch...Die ersten 8 Seiten reichen, glaube ich...

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 20. März 2021 um 12:56

    Den Crafter gibt es von VW als 4 t Version. Leergewicht als 4Motion mit Vollausstattung ca. 2 t.

    Bleiben 2 Tonnen für Aufbau und Zuladung.

    Auflastbar ist er dann noch bis 4,6 t.

    Also ein deutlicher Unterschied zum T6.

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 19. März 2021 um 22:36

    Hallo und auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Jaja, die liebe Zuladung.

    Ich will oder muss hier ins gleiche warnende Horn stoßen wie Holger.

    Ein T5/T6 4M, Sperre und ein paar Extras mit Absetzkabine ist sportlich und nur mit echtem Leichtbau möglich.

    Ich habe für mein aktuelles Fahrzeug lange genug versucht, mit das Ganze für einen Festaufbau schön zu rechnen.

    Die Anforderung war auch T6 4M mit vernünftiger Ausstattung, Wohnkabine mit Hecksitzgruppe und Längstbetten im Alkoven.

    Schlussendlich ist es dann ein Crafter geworden, mit nun zul. 4,4 t.

    Meine T4 Syncro Doka mit Absetzkabine brachte urlaubsfertig beladen 3,3 - 3,4 t auf die Waage. Das Fahrgestell war mit ca. 1600 kg aber auch deutlich leichter als ein T5/T6.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Krabbe
    • 19. März 2021 um 11:53
    Zitat von Picco

    Könntet Ihr mal bitte an Euren 12v-230V-Sinus-Wechselrichtern die maximale Versorgungsspannung nachschauen?
    Kann da einer 17V am Eingang ertragen?

    Moin Picco,

    die Dometic gehen lt. Datenblatt bei 16,5 V auf Überspannung.

    Votronic bei 16 V

  • TÜV für LKW mit Leerkabine

    • Krabbe
    • 17. März 2021 um 20:35

    Hallo Peter,

    ich verstehe den Einwand mit der Ladung von syt so, dass er damit meint, warum man die (fertige) Wohnkabine nicht als Ladung transportieren will und diese eben statt dessen fest montieren will und das Fahrzeug als Wohnmobil umschreiben will.

    Und bei über 7,5 t eine Wohnkabine als Ladung zu fahren ist nun mal ziemlich unklug. Es sei denn, es geht um ein H-Fahrzeug und man ist bereit die entsprechenden Einschränkungen hinzunehmen.

  • TÜV für LKW mit Leerkabine

    • Krabbe
    • 17. März 2021 um 20:14
    Zitat von syt

    und wieso keine lössbare Verbindung von Koffer zum Fahrgestell ? Dann ist es Ladung .

    Das wäre bei über 7,5 t aber ziemlich dämlich.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Krabbe
    • 17. März 2021 um 11:45

    Bei 11,1 V Maximalspannung sehe ich Probleme mit dem Unterspannungsschutz einer Kompressorkühlbox.

  • TÜV für LKW mit Leerkabine

    • Krabbe
    • 17. März 2021 um 11:02

    Hallo Mario,

    mit einem provisorischen Ausbau zum TÜV zu fahren um den dann eintragen zu lassen macht in meinen Augen keinen Sinn.

    Ein fester Aufbau ist natürlich keine Ladung mehr. Ladung würde auch wenig Sinn machen, allein schon wegen diverser anderer Vorschriften. Bei einem LKW mit Ladung würdest Du z. B. dem Sonntagsfahrverbot und den Sozialvorschriften (Lenk- und Ruhezeiten) unterliegen, da es m. W. über 7,5 t keine „Privatfahrten“ mehr gibt. (Es sei denn, die haben das endlich mal geändert).

    Ich glaube die meisten machen den Ausbau fertig und fahren dann zum Eintragen.

    Wenn Du für die Zeit zwischen dem Aufsetzen des Koffers und der Fertigstellung des Ausbaus noch großartig mit dem Fahrzeug durch die Gegend fahren willst oder ein legales Fahrzeug bewegen willst, dann kannst Du den Kofferaufbau auch erst einmal eintragen lassen und das Fahrzeug zum LKW geschlossener Kofferaufbau umschlüsseln lassen. Das übernimmt auf Wunsch meist auch gleich der Leerkabinenhersteller für Dich. Somit hast Du den Vorteil, dass Du Dich später mit dem Prüfer nicht mehr über so Themen wie Kofferbefestigung, Materialgutachten etc. unterhalten musst.

    Für den Innenausbau hat sich bei mir bisher noch nie ein Prüfer im Detail interessiert. Zumindest nicht, was die Abnahme anging, wenn dann eher aus persönlichem Interesse. (Ausnahme bei eingetragenen Sitzplätzen im Aufbau).

    Ansonsten war es nur ein kurzer Übersicht hinsichtlich des Gesamteindrucks. Dazu kamen das vorliegen der Gasprüfung.

    (Was bei Dir ja entfällt).

    Die Heizung könnte noch interessieren, für die Elektrik hat sich bei mir noch nie jemand interessiert.

    Das Hauptinteresse bei der Kabine lag bisher bei deren Befestigung und den Abmaßen, sowie die Einhaltung der Bestimmungen bezüglich Unterfahrschutz. Und natürlich die Beleuchtung.

    Natürlich kann es sein, dass ein Prüfer mal nach der Elektrik oder der Möbelbefestigung schaut. Aber das sollte man aus Eigeninteresse schon vernünftig machen.

    Was natürlich auch immer sehr sinnvoll ist, ist sich zu Beginn des Ausbaus einen Prüfer zu suchen, der den Aus-/Aufbau nachher abnimmt und mit diesem durchzusprechen, was man vor hat und auf was der Prüfer Wert legt.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 16. März 2021 um 15:11

    Moin Mario,

    auch von mir herzlich Willkommen.

    Ich denke, dass ihr hier thematisch auf jeden Fall richtig seid.

    Was soll denn der Einsatzzweck des Fahrzeugs werden?

  • Offroad-Wohnwagen aus der Eifel

    • Krabbe
    • 14. März 2021 um 12:18

    Hallo Anton,

    ?

    Sehr interessante Lösung. Und eigentlich auch etwas für die Gewichtsparfraktion: Der Kocher kann multifunktional genutzt werden und man fährt nicht wie in der Truma immer 10 l Wasser im Boiler herum, die man eigentlich nicht nutzen kann,

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