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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • vorstellen

    • Krabbe
    • 10. Juni 2021 um 15:32

    Also ein Hilux mit Kabine drauf. Festaufbau oder Absetzkabine?

    6x2x3 m ist ja schon ordentlich.

    Mein Krabbavan 1 auf T4-Basis (oben in der „Camper“-Fotogalerie zu finden) hatte 5,95 x 2,05 x 3,05 (oder 3,10?).

    Die 5 cm mehr in der Breite waren die auftragenden Fenster und Eckprofile, die 5 oder 10 cm in der Höhe die Solaranlage.

  • Wir zu sechst

    • Krabbe
    • 10. Juni 2021 um 12:14
    Zitat von Jodokus111

    Der Youtuber "JaM" baut gerade ein richtig fettes ExMo aus und dokumentiert das sehr ausführlich in Wort und Bild.
    Er hat selber leidvoll Erfahrung mit verklebten Schränken gemacht, die wieder abgefallen sind:

    Ohne den betreffenden Youtuber nun zu kennen oder mir das Video angesehen zu haben:

    Vieles, was „bekannte“ Youtuber so zeigen, trifft fachlich nicht meine Zustimmung...

    Und Kleben von Möbeln in Sandwichkabinen ist seit Jahrzehnten die bewährte Methode. Auch bei professionellen Ausbauern.

    Zitat von famotion

    Das wäre tatsächlich die einfachste Variante, wenn wir auf die Sandwichplatten PU-Schaum alukaschiert kleben könnten, darauf Spanplatte und daran die Möbel

    Ich habe mit Alukaschierten Platten zwar keine Erfahrungen im Wohnmobil, aber Alu ist Alu.

    Und ich habe Erfahrung damit in meiner Werkstatt. Da habe ich alukaschierte Platten mit MS-Polymerkleber (von Soudal) an die Betondecke geklebt, darunter dann Dachlatten, an denen dann PVC-Panele mit integrierten LED-Strahlern verschraubt wurden.

    Das hält seit Jahren und ich habe nur ein paar Kleberaupen gelegt.

    Bei Deinem Vorhaben würde ich das mit dem gleichen Kleber machen, nur flächig Kleben (Mit dem Zahnspachtel verteilen).

  • vorstellen

    • Krabbe
    • 10. Juni 2021 um 09:02

    Hallo und willkommen hier im Forum.

    Was für ein Toyo welche Art Auf-/Ausbau soll es denn werden?

  • Problem zwischen GFK- Kabine und Alu- Riffelblech

    • Krabbe
    • 4. Juni 2021 um 19:08

    Ich denke auch, dass 1,5 mm oder 2 mm GfK im Normalfall völlig ausreichend sind.

    Als „Scheuerschutz“ würde ich evtl. statt dem Alu über eine Raptorbeschichtung nachdenken.

  • TÜV Mangel - Getriebe / Motor Ölfeucht

    • Krabbe
    • 4. Juni 2021 um 10:08

    Bei meinem Bruder stand bei einem alten VW-Bus mal „beginnenden Durchrostung im Bodenblech“. - Das Fahrzeug kam frisch von einer Restauration bei einem Karosseriebauer, war gerade komplett neu lackiert und hatte ganz ganz sicher keinen Rost.

    Da hatte der Prüfer wohl auch mit „altersgerechten“ Mängeln auf seine Fehlerquote kommen wollen. - der Karosseriebauer war „not amused“ und das gab noch etwas Ärger beim TÜV.

  • Problem zwischen GFK- Kabine und Alu- Riffelblech

    • Krabbe
    • 4. Juni 2021 um 10:04

    Hallo Micha,

    willkommen im Forum.

    Zitat von Picco

    Warum hast Du denn die Alubleche aufs GFK geklebt, was wolltest Du damit bezwecken?

    Genau diese Frage habe ich mir als erstes auch gestellt, als ich Deine Frage gelesen hatte.

    Im Zweifel würde ich die Alubleche weglassen.

    Die Nieten durch Alu und GfK sind in meinen Augen auf jeden Fall kontraproduktiv und gehören wieder raus und die GfK-Platten vernünftig versiegelt.

  • Aussenbefüllung eines Gastankes

    • Krabbe
    • 25. Mai 2021 um 18:43

    Es gibt auch Schlaumeier, die in Autogasforen den Tipp geben, mit einem Rad auf dem Sockel der Zapfsäule zu fahren, da dann mehr rein geht... =O

  • 20 Jahre womobox und Leerkabinen-Forum - Happy Birthday

    • Krabbe
    • 25. Mai 2021 um 18:40

    Auch von mir natürlich herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebes Forum.

    Da musste ich doch auch mal nachsehen. Seit November 2004 hier angemeldet und vorher schon mitgelesen.

  • Gfk-Eckwinkel anbringen und verfugen

    • Krabbe
    • 23. Mai 2021 um 09:44

    Ich würde drauf tippen, dass die Glasfasern Wasser gezogen haben.

  • TÜV Mangel - Getriebe / Motor Ölfeucht

    • Krabbe
    • 23. Mai 2021 um 09:43

    Ölfeucht kann alles bedeuten und ist bei älteren Fahrzeugen nicht ungewöhnlich.

    Wenn mein Käfer nicht „ölfeucht“ ist, dann würde mich das dazu bewegen nachzusehen, ob überhaupt noch Öl drin ist. ;)

    Es kann sein, dass das Getriebe über die Jahre „geschwitzt“ hat und etwas altes Getriebeöl drunter hing, es kann aber auch sein, dass das Getriebe Ölverlust hat, den der Händler vor der HU weggewischt hat und wo noch / wieder ein paar Tropfen dranhingen.

    Da hilft nur selber drunter schauen.

  • Folierung - was für Material?

    • Krabbe
    • 12. Mai 2021 um 17:41

    Folieren funktioniert nur bei wirklich glatten Oberflächen.

    Du siehst jede kleine Unebenheit und jeden kleinen Steinschlag etc.

    Wie Michael schreibt: Nimm doch Raptorbeschichtung.

  • wer nutzt Kapselkaffeemaschinen?

    • Krabbe
    • 11. Mai 2021 um 18:33

    Moin,

    ich würde auch vermuten, dass die Batterien hier der limitierende Faktor sind und die Spannung zu sehr einbricht.

  • Pick-up Auflastung / Aufstell-Absetzkabine

    • Krabbe
    • 4. Mai 2021 um 23:33

    Hallo und willkommen hier.

    Wie Holger schon schrieb, ist das Pickup-Wohnkabineforum noch eine Anlaufstelle.

    Wie meine Vorschreiber aber auch schreiben: 500 kg Zuladung sind bei einer Wohnkabine auf einem PU deutlich zu wenig. Auflastung aber auch kein Allheilmittel, da Auflastungen meist auch nur in geringen Grenzen sinnvoll sind. Auch wenn es auf dem Markt teils deutlich mehr gibt.

    Dazu empfehle ich dann bei googel die Suchbegriffe Pickup und Rahmenbruch einzugeben.

  • Wir zu sechst

    • Krabbe
    • 3. Mai 2021 um 14:51

    Wobei man hinsichtlich der Reiseziele auch berücksichtigen kann, dass schwefelarmer Diesel und AdBlue immer weiter Verbreitung finden.

    Ich vermute in spätestens Jahren müssen wir uns die Gedanken kaum noch machen.

  • Bau einer Popup Wohnkabine auf meinen Pickup (Ford Ranger 2017)

    • Krabbe
    • 2. Mai 2021 um 16:30

    Hallo Dieter und willkommen hier bei den Verrückten.

    Ja, ich denke mit Deinem ersten Eindruck über dieses Forum liegst Du nicht ganz verkehrt.

    Natürlich prallen in den Diskussionen hier auch immer wieder verschiedene Ideen, Erfahrungen und Ansätze aufeinander udn manchmal laufen Threads auch in eine andere Richtung, als ursprünglich gedacht. So ist es nun mal in Foren.

    Aber alles in allem hast Du hier ein durchaus hohes Maß an Expertise und viele User, die wirklich aus der Erfahrung teils mehrerer Ausbauten schreiben.

    Ich schließe mich Holger mit seiner ersten Einschätzung schon mal an: Das wird schwer ...

    Die von Dir getroffene Materialauswahl ist eher ungewöhnlich, wie oder aus welchem Grund bist Du auf die Idee mit dem massiven Holzrahmen und der Verkleidung mit Alu-Dibond und4 mm Sperrholz gekommen?

    Aufgrund des Holzrahmens vermute ich, dass Du versierter Heimwerker bis, der gut mit Holz umgehen kann, aber z. B. kein Metaller? (Die meisten, die solche Rahmenkonstruktionen bauen, bauen Metallrahmen ...)

    Ich denke, der Rahmen ist schonmal sehr (zu) stabil und schwer. Dazu kommen sehr schwere Wände.

    Das ist überdimensioniert.

    Wenn Du wirklich eine tragenden Rahmenkonstruktion verwenden willst, dann kannst Du Die Wandbeplankungen dünner und leichter lassen, da diese dann keine großartige Festigkeit mehr haben muss bzw. keine tragenden Elemente sind.

    Du könntest solch einen Rahmen also außen mit dünnem Alu oder GfK beplanken. Innen könntest Du dünnes Holz nehmen.

    Problem könnte dabei (insbesondere bei Alu außen) die Feuchtigkeit werden. Das Thema „Dampfbremse“ und „Isolierung“ überlasse ich aber lieber dem User Picco.

    Wenn Du mit entsprechend dicken Wandbeplankungen arbeitest, kannst Du auch einen dünneren Rahme nehmen (oder auf einen Rahmen ganz verzichten), da die Wände schon in sich stabil genug sind. Denn dann hättest Du quasi eine Sandwichwand.

    Wenn Holz sein soll, dann könntest Du so auch aus 4 mm Multiplex außen und innen und dazwischen 30 mm Styrodur bauen. (Außen dann mit Bootslack versiegeln).

    Bei der Konstruktion könntest Du auf ein Traggerüst verzichten (bis oben einen umlaufenden Ring, für das Dach).

    Wenn Du die Kabine auch im Herbst /Winter verwenden willst, würde ich als Boden nicht nur eine Siebdruckplatte bauen, sondern da auch Isolierung vorsehen. Fußkalte Kabinen sind auf Dauer nicht so toll.

    Ansonsten empfehle ich Dir den aktuellen Thread von Picco, („Ich bau mir eine CH-konforme PickUp Wohnkabine“) dort den Anfang am 2008, wo er den Bau seiner ersten (PopUp-)Kabine beschreibt. Die wurde zwar wegen externer Ursachen nie vollendet (Die Gründe findet man auch im Thread), hat aber vermutlich einige interessante Ansätze für Dich.

  • PE-Tank lackieren?

    • Krabbe
    • 2. Mai 2021 um 10:57

    Wenn die Tanks unterm Fahrzeug sind, würden die mich auch nicht interessieren.

    Wenn sie Dich trotzdem stören würde ich es unter dem Fahrzeug einfach mit Unterbodenschutz probieren. Einer auf Wachsbasis sollte auch auf PE einigermaßen halten, denke ich.

  • Parken vs. Campieren

    • Krabbe
    • 28. April 2021 um 08:56
    Zitat von KingWarin

    allerdings schaue ich eher rein ob der Platz an dem ich gerade gelandet bin eingetragen ist und wenn ja wie und danach wird entschieden ob ich weiter fahre. Also mehr um Standplätze auszuschließen.

    Ja, die Vorgehensweise wird leider immer nötiger.

    In Norwegen musste ich aber feststellen, dass dies in einigen Teilen im Fjordland garnicht mehr möglich ist, da eigentlich jeder nur irgendwie geeignete Platz, auf den man einen Campingbus stellen kann, schon in der App als Übernachtungsplatz aufgeführt ist.

    Unnötig zu schreiben, dass einige der dort angepriesenen Plätze zu der Kategorie gehören, wo für mich der gesunde Menschenverstand das Übernachten verbietet, oder auch Plätze, wo ich aufgrund der Umgebung nicht übernachten würde.

  • Welches Basis für Leben und Arbeiten im WoMo

    • Krabbe
    • 27. April 2021 um 19:13

    Bei dem Platzbedarf für zwei getrennte Arbeitsplätze sehe ich bei unter 7,5 t eigentlich keine andere Chance, außer einen Arbeitsplatz in einen Anhänger zu verlegen.

  • Sprinter 5xx oder Crafter 50 mit Koffer

    • Krabbe
    • 27. April 2021 um 11:15

    Bezüglich Selbstbau und Geld sparen:

    Meine Meinung: Wenn man all die Stunden, die man (bei einem vernünftigen Ausbau) in den Selbst(aus)bau gesteckt einen Nebenjob für den Mindestlohn bei der Burgerschmiede um die Ecke angenommen hätte, dann könnte man sich im Regelfall ein vergleichbares Serienfahrzeug kaufen und hätte noch Geld über.

  • Parken vs. Campieren

    • Krabbe
    • 25. April 2021 um 22:23

    Das Ganze hat mit Corona wenig zu tun und der Trend ist doch schon seit Jahren zu erkennen.

    Es fing an mit der Einstellung vieler Wohnmobilfahrer: „Ich fahre ja ein Wohnmobil und keinen Wohnwagen, brauche auch die ganze Infrastruktur eines Campingplatzes nicht- Warum soll ich dann dafür zahlen.“

    Dann kam eine Reiseführer-Reihe, die das „Freie Stehen“ offensiv propagandierte und suggerierte, dass man überall problemlos stehen darf. Was leider bei vielen Leser eine entsprechende Einstellung und Handlungsweise hervorrief: „Da steht, dass man hier Übernachten darf, also mache ich das auch“. Und das Schilder „Camping verboten“ ignoriert werden können, weil man ja nicht campt. Das der Aufsteller der Schilder diesen Unterschied so vermutlich nicht macht, wird bewusst ignoriert. Die Konsequenzen waren und sind absehbar gewesen.

    Dazu kam dann in den letzten Jahren immer mehr die Idee bzw. das (vermeindliche) Ideal des „Freistehens“ oder „Wildcampens“ als Idee der Unabhängigkeit. Oft noch angetrieben oder geweckt durch die Werbung der Fahrzeughersteller. Denn schaut Euch die einschlägige Werbung doch mal an. Da steht das Fahrzeug immer irgendwo einsam in den Bergen oder an einem See. Natürlich gerne mit Tisch und Stühlen draußen.

    Die Sozialen Medien (und der „Vanlife-Teend“ tun ihr übriges dazu, denn einer postet ein tolles Bild eines unberührten Stellplatzes und alle anderen versuchen es nachzumachen oder zu übertreffen. Das viele Bilder nur eine Sache der Perspektive sind und falsche Erwartungen schüren kommt dazu.

    Ein weiterer Faktor ist die Zahl der Freizeitfahrzeuge, die einfach zu hoch ist. Und wie schon geschrieben wurde, Besitzer mit dem fehlenden Gespür für Stellen, die geeignet zur Übernachtung sind. Im letzten Norwegenurlaub sind mir sehr vermehrt Schilder aufgefallen, die das Campen oder Übernachten verbieten. Und das an Stellen, wo sich die Frage des Stehens oder Übernachten mit etwas Nachdenken für einen normal Denkenden eh nicht Stellen dürfte. Und jedes Schild steht da bestimmt nicht ohne Ursache. Kleine Auswahl: Einzelne Parkbucht am Fjord an einem Steg eines (gewerblichen) Fischerboots; ausgeschilderte Haltebuch einer Single-Track-Road; gepflegtes Rasenstück eines erkennbaren Privatgrundstücks, was vom Rest des Grundstücks nur durch einen Felsbrocken „abgeteilt“ war; Zufahrt zu einer privaten Hütte im Fjell; ...

    Dazu kommt ein Verhalten, was nicht besonders zuträglich für den Ruf der Wohnmobilisten ist. Sehr gerne genommen sind da m. E. die großen Pfützen durch offene Abwassertanks. Am besten auf asphaltierten Parkplätzen.p


    Ich wünsche mir auch sehr die Zeit von vor 30 Jahren zurück, wo es deutlich weniger Wohnmobile und Verbote gab. Wo das alles noch hinführt, will ich mir nicht vorstellen, gerade bei Verstärkung des Booms, der nun gerade stattfindet.

    Aber wir dürfen auch nicht vergessen, wir alle sind Teil des Problems.

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