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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Leerkabine bauen lassen / Kosten / Ablauf

    • Krabbe
    • 21. April 2022 um 18:17
    Zitat von VWBusman

    MaBu gibt es bestimmt schon seit fünf oder noch mehr Jahren nicht mehr.

    Ich erhöhe auf fast 20 Jahre. Ich meine die hätten 2011 oder 2012 den Betrieb eingestellt.

    Aber bei

    Zitat

    …habe auch geschrieben das ich jetzt nach Neustadt fahre (90 Km ) und mir besser selbst ein Urteil über ImmoMobil.de machen muss,statt eine eher ältere Erfahrung von einem User hier im Forum.Aus Erfahrung weiß ich selbst …

    und

    Zitat

    Und ja ich habe bei/ über auch bei Woelke,der Fehntjer,Bocklet,Moser,etc.etc. erkundigt und ausgiebig informiert

    Letztlich,,,nirgends sahen die Kabinen so Stabil,Edel.Preislich gut und anständig verarbeitet aus wie bei Ormocar

    bin ich dann raus und muss auch nichts mehr schreiben…

    Er scheint sich ja bestens mit der Materie auszukennen und wir können ihm eh nicht weiterhelfen.

  • Leerkabine bauen lassen / Kosten / Ablauf

    • Krabbe
    • 21. April 2022 um 13:29
    Zitat von HankSnow1

    Man ich….. Bzw. Frau und ich und zwei Tibis wollen doch nur als BALD Rentner in 5 Jahren mit Wohnmobil ewig lange durch Europa jetten ( von Norwegen bis Tarifa )….wer hätte gedacht das Selbst Wohnmobil planen/gestalten soooo schwierig sein kann.

    Ja, die Welt ist ungerecht.

    Bzw. Du derzeit einfach mindestens vier Jahre zu spät dran.

    Zitat von HankSnow

    Das mit der Aussage zu Immomobil hat mir nicht weiter geholfen.Ich weiß jetzt nur das es sie damals mal gab

    mehr nicht

    Wenn Du genau gelesen hättest, dann wüsstest Du, dass es hier einen User gibt, der eigene Erfahrungen mit Immomobil gemacht hat.

    Wenn Dir das nicht weiterhilft, dann weis ich auch nicht. :?:

    Der Carthago bleibt auch nur so leicht, wenn Du die Möbel drin lässt. Jede Änderung macht ihn auch wieder schwerer.

    Wo hast Du denn sonst noch alles angefragt, außer bei Ormocar? Es gibt ja durchaus noch den ein oder anderen Leerkabinen(aus)bauer. Auch im Norden.

    Ansonsten mal über einen kompletten Selbstbau nachgedacht?

    Zum Thema Allrad:

    Ja, Allrad ist nice to have. Aber man kommt im Wohnmobil auch sehr gut ohne aus.

    Auch wenn man mal die asphaltierten Straßen hinter sich lässt.

    Ich würde sagen, den Allrad im Krabbavan 1 habe ich in den 15 Jahren höchstens vier oder fünf mal wirklich gebraucht.

    Einmal war auf einer Schotterstraße, die irgendwo in Norwegen eine Abkürzung war, und wo es nach einer sehr engen Kurve steil nach oben ging. Die Stelle hätte ich aber auch locker umfahren können.

    Dann war es irgendwo in Südtirol auf Asphalt, wo es dann aber nachher so steil wurde, dass mir auch der Allrad nicht mehr weiterhalf.

    Dann mal auf Rømø am Strand, als ich ausprobieren wollte, ob ich mit Straßendeuck in den Reifen durch weichen Sand komme. Klappte nur bedingt. Mit reduziertem Reifendruck wäre ich vermutlich auch mit 2WD durchgekommen.

    Dann noch zwei oder drei mal auf einer weichen Wiese. Da wäre ich ohne Allrad aber einfach nicht (so weit) reingefahren. Einmal half auch trotz Allrad nur noch der Trecker.

    Ansonsten diente er eigentlich nur der Beruhigung und war nicht wirklich im Einsatz. Egal ob Wiese, Strand, Schotter, der Frontantrieb hätte gereicht, wenn man mit Sinn und Verstand fährt.

  • Irre Irrfahrt- Ziel erreicht.; Womobox

    • Krabbe
    • 15. April 2022 um 21:50

    KonstruktionsVollHolz

  • Leerkabine bauen lassen / Kosten / Ablauf

    • Krabbe
    • 14. April 2022 um 21:16
    Zitat von Vanworld

    okay vielen Dank für Eure Antworten :) Ich glaube dann wird das bei meinem Budget eher nix :D

    Die Idee ein Wohnmobil als Leerkabinenausbau zu bauen, um Geld zu sparen oder weil es günstig ist, ist ein ganz großer, aber häufig anzutreffender Irrglaube.

    Wenn ich da an den Krabbavan 1 denke: Der stand auf einem gebrauchten Fahrgestell, welches ich mit 114.000 km und Wartungsstau gekauft hatte. Für das Geld, was mich nur das Material gekostet hat, hätte ich mir seinerzeit locker ein gebrauchtes Serien-Wohnmobil mit vermutlich geringerer Fahrleistung kaufen können.

    Wäre ich die Stunden, die ich da reingesteckt habe, für Mindestlohn in der Systemgastronomie arbeiten gegangen, dann hätte ich mir ein günstiges neues Serien-Wohnmobil kaufen können.

    Und hätte ich die Stunden für einen Stundensatz gearbeitet, der meinen damaligem Qualifikationen entsprochen hätte, dann …

  • Das war es dann mit Fernreisen?

    • Krabbe
    • 14. April 2022 um 21:02

    syt

    wie sollten die politischen Diskussionen hier lassen. Wie sind ein Wohnmobilbauerforum und politische Diskussionen geben nur Streit.

    Aber Deine Rechnung ist falsch. Die Mineralölsteuern sind ein Fixbetrag je Liter und kein prozentualer Zuschlag.

  • Leerkabine bauen lassen / Kosten / Ablauf

    • Krabbe
    • 13. April 2022 um 16:34
    Zitat von Vanworld

    Einfach nur den Würfel. Sämtliche Fenster, Türen, Klappen etc. würde ich selber einbauen wollen.

    Zumindest den Türausschnitt wird der Kabinenbauer machen müssen, um in den Würfel hinein zu kommen.

    Zitat von Vanworld

    Wie würde ich da vorgehen?
    Fahrzeug am besten mit Pritsche gebraucht kaufen, oder?
    Dann dem Kofferhersteller das Fahrzeug hinstellen und den Koffer bauen und draufsetzen lassen?

    Oder läuft sowas ganz anders

    Ob Du es ein Neu- oder Gebrauchtfahrzeug werden soll, liegt an Dir. Bei Neufahrzeugen kannst Du auch den Kabinenbauer nach Angeboten fragen, bei einem Gebrauchten liegt es an Dir etwas passendes zu finden.

    Was willst Du mit der Pritsche? Die brauchst Du im Regelfall nicht und die kommt eh runter. Natürlich wirst Du gebraucht wenig nackte Fahrgestelle finden, aber der Pritsche brauchst Du im Regelfall eh wenig Beachtung schenken. Je nach Aufbau und Basisfahrzeug muss halt noch ein Hilfsrahmen her.

    Spätestens wenn Du Deine Basis gefunden hast wird es erst einmal Zeit einen Kabinenbauer zu finden, der Dir Deinen Koffer in der gewünschten Zeit liefern kann. Dann wird das Projekt mit dem Aufbauer besprochen und je nach Umfang will er dann das Fahrzeug früher oder später haben.

    Bei meinem Krabbavan 1 hat Ormocar das Fahrzeug zum ersten mal gesehen, als ich die Kabine abgeholt hatte. Die hatten da aber auch nichts mit der Befestigung auf dem Chassis zu tun.

    Zitat von Vanworld

    Oder läuft sowas ganz anders ab?

    Das kommt ganz drauf an, was Du genau möchtest. Die Kabinenbauer machen für Geld fast alles. Die bauen Dir nur die Kabine, ohne alles und Du machst die Basis fertig und fertigst einen Hilfsrahmen etc. Oder Du bezahlst das „Komplettpaket“.

    Im Regelfall wirst Du bei einem gebrauchten Chassis erst noch selber einige Arbeiten daran machen und das Chassis erst später zum Kabinenbauer bringen.

  • Das war es dann mit Fernreisen?

    • Krabbe
    • 13. April 2022 um 13:52
    Zitat von Skorpion2510

    Tja , die Willkür der Obrigkeit.

    Was haben die derzeitigen Spritpreise mit einer „Willkür der Obrigkeit“ zu tun?

    Dummes Stammtischgeschwätz.

    Und 97 ct ist ja wohl auch schon etwas her, oder?

  • Irre Irrfahrt- Ziel erreicht.; Womobox

    • Krabbe
    • 12. April 2022 um 09:28

    Moin ins Seejerland und willkommen hier.

  • GFK Kabine / Batterie Masse

    • Krabbe
    • 12. April 2022 um 09:25
    Zitat von dgttm

    ok, ja stimmt. dann noch letzte Frage - wenn ich dann für den Triple das dicke Minus Kabel zur Starterbatterie ziehe, soll ich dann von meiner Verbraucherbatterie das Minus mit ner Busbar auch drauf verbinden? (irgendwie hab ich das mit der Masse noch nicht so ganz kapiert glaub ich, sorry ^^)

    Schau doch einfach mal in die Bedienungsanleitung vom Triple. Da hat es auch sehr gute Bilder dazu.

    Die „Masseleitung“ (oder Minusleitung) vom Fahrzeug kommt an den Minuspol der Aufbaubatterie (bzw. bei einem Batteriecomputer an die Seite vom Shunt, die von der Batterie weg führt.) Also zu Deinem „Massepunkt“ oder Anschlusspunkt für alle Minusleitungen des Aufbaus.

    Dazu kommt dann noch eine Masseleitung (Minusleitung) von diesem Punkt zum Triple.

    Ob Du die Masseleitung am Fahrzeug nun an der Starterbatterie des Fahrzeugs anschließen kannst, oder an einen Massepunkt des Fahrzeugs gehen musst (dann am besten den, wo die Starterbatterie angeschlossen ist) hängt auch mit vom Fahrzeug bzw. der Fahrzeugelektronik ab. Denn die modernen Fahrzeuge überwachen ja auch die Starterbatterie und haben teilweise etwas dagegen, wenn sie nicht alle Ströme erfassen können.

  • GFK Kabine / Batterie Masse

    • Krabbe
    • 11. April 2022 um 08:23
    Zitat von dgttm

    Ich hab einen Büttner MT4000iQ mit Mess-Shunt - der hängt jetzt aktuell zwischen Minuspol und Verbrauchern. Ist das so ok?

    Da gehört er hin und alle Masse- bzw. Minusleitungen müssen zum Schunt gehen. Keine Leitung (außer die direkte Leitung Minuspol-Shunt) darf am Minuspol der Batterie angeschlossen sein.

    Wenn er falsche Werte anzeigt: Ist es der richtige Shunt für Deinen Stromverbrauch? Die Shunts gibt es in verschiedenen Größen.

  • GFK Kabine / Batterie Masse

    • Krabbe
    • 10. April 2022 um 21:24

    Moin Nick,

    Einen Massepunkt brauchst Du bei einer Gfk-Kabine nicht zwingend. Wobei es Sinn macht bei mehreren Verbrauchern einen Massepunkt oder eine Masseschiene abgesetzt vom Minuspol der Batterie zu haben.

    Eine Masseverbindung von Wohnkabine zum Fahrzeugchassis ist bei einer Trennung der Batteriekreise auch nicht erforderlich.

    Die Leitung zum Triple würde ich nicht aufs vorhandene Trennrelais legen. Denn das ist garantiert nicht mit 50 qmm angeschlossen.

    560 Ah Aufbaubatterie ist heftig, was betreibst Du alles damit?

  • Fragen: Photovoltaik, Solar Platten, Laderegler Kompatiblität

    • Krabbe
    • 8. April 2022 um 13:36

    Wenn Du Dioden dazwischen hast, passiert da nichts. (Außer die geringen Verluste durch die Diode).

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 3. April 2022 um 19:59

    Wie geschrieben, die Entnahme ist nur die eine Sache. Wenn auch sehr entscheidend.

    An den 6 mm-Ausgang vernünftig einen zugelassenen Druckregler anzuschließen ist dann das zweite Problem.

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 3. April 2022 um 17:13

    Ich habe mir noch mal das erste Posting hier angeschaut.

    Wenn der „Fachmensch“, der den Tank eingebaut hat, schon nicht wusste, wie er die Heizung und Leitungen im Innenraum verbauen soll, dann frage ich mich nun, was er denn für ein Fachmensch gewesen sein soll.

    In Verbindung mit dem Text im ersten Posting dieses Theads wird mein Verdacht, dass hier etwas ungeeignetes verbaut wurde, noch mal deutlich bestärkt.

    Meine Vermutung: Der „Fachmensch“ war ein Umrüster auf LPG-Antrieb ohne Ahnung von Brenngasanlagen.

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 3. April 2022 um 17:06

    lotte

    Wo hast Du denn den Tank her?

    Das ist ein Tomaselli Multiventil, wie es bei LPG-Anlagen für den Antrieb von Motoren verbaut wird.

    Das Teil mit den Elektroanschlüssen ist ein Magnetventil, wie es bei LPG-Anlagen üblich ist. Der Ausgang dürfte ein M10x1 Gewinde für eine 6 mm Leitung zum Verdampfer einer LPG-Anlage sein.

    Mir kommt der Verdacht auf, dass Du einen LPG-Tank für den Motorantrieb gekauft hast und keinen Brenngastank.

    Der große Unterschied ist ja unter anderem die Entnahme des Flüssiggases. Für den Motor wird es unten in flüssiger Form entnommen, für Brennzwecke im Wohnmobil müssen wir das Gas aber zwingend oben aus der Gasphase entnehmen.

    Der 6 mm Ausgang ist für ein Wohnmobil auch eher nicht geeignet, da werden ja 8 mm oder 10 mm verwendet. Ich kenne auch keinen Regler mit 6 mm-Anschluss.

    Also noch mal, was hast Du da wo gekauft? Bist Du sicher einen Brenngastank für ein Wohnmobil bestellt bzw. gekauft zu haben, oder hast Du einen Gastank bei einem LPG-Umrüster gekauft / bestellt, der aufgrund des Multiventils nicht als Brenngastank geeignet ist?

    Zitat von holger4x4

    Das scheint ein Frostschutz für das Ventil zu sein, steht was von 11W drauf.

    Nein, das ist ein Magnetventil als Hauptventil einer LPG-Anlage.

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 1. April 2022 um 15:44

    Auf dem Bild kann man nicht wirklich etwas erkennen, es ist zudem unscharf.

    Mach bei so etwas besser immer erst einmal ein Bild aus der Totalen, damit man die gesamte Einbausituation erkennen kann, und dann noch Detailaufnahmen.

  • Neue Zulassungsanforderungen (Gas)

    • Krabbe
    • 1. April 2022 um 09:46

    Also…

    Da sind TÜV und DEKRA meiner persönlichen Meinung nach bzw. nach meinem derzeitigen Kentnissstand etwas zu hoch gesprungen.

    Die DIN EN 721 zur Lüftung von Freizeitfahrzeugen gibt es schon länger. Ich habe hier nur die Version von 2003, 2019 gab es dann wohl eine Neue mit ein paar Änderungen bzw. Detailierungen.

    Grundsätzlich bezieht sich diese Norm auf alle Freizeitfahrzeuge, völlig unerheblich ob darin eine Gasanlage oder ein Gaskocher betrieben wird, oder nicht. Die Aussage, dass diese Öffnungen gemäß DIN EN 721 also nur bei Gaskochern erforderlich seien, ist also falsch.

    Ich halte von dieser Norm, nur sehr bedingt etwas, weil sie Dinge regeln will, die m. E. schon länger z. B. durch die Vorschriften für den Einbau von Gasgeräten geregelt sind. Und in der DIN EN 1949 steht ja z. B. dass Gaskocher nur bei geöffnetem Fenster bzw. Lüftungsöffnung betrieben werden dürfen. Und für Gasbacköfen ohne Abluftführung eine Zwangsentlüftung erforderlich, die im Regelfall durch die Zwangsentlüftung vom Heki realisiert wird. Das die teilweise schon seit jahrzehnten bestehenden und bewährten Schutzmaßnahmen aus der DIN EN 1949 auf einmal in einer anderen Norm von einem anderen Normungsgremium verschärft werden müssen, dafür habe ich wenig Verständnis.

    Nun muss man betrachten, welche rechtliche Relevanz eine Norm zunächst einmal hat. Nämlich keine. Zumindest keine unmittelbare.

    Normen sind Regeln der Technik, die nach den Grundsätzen der Freiwilligkeit und Selbstverwaltung erstellt werden. Die Anwendung von Normen ist zunächst einmal freiwillig.

    Von dieser Freiwilligkeit gibt es dann ein paar Ausnahmen, z. B. wenn Normen in Vorschriftentexten in Bezug genommen werden. Dies war z. B. für die DIN EN 1949 über die Heizgeräterichtlinie der Fall, die in ihrer ursprünglichen Form inzwischen aber auch zurückgezogen wurde und durch andere Vorschriften ersetzt wurde. Da das europäische Zulassungsrecht leider sehr verworren ist, da man über alte Vorschriften nicht zu den neuen kommt, da nicht bestehende Richtlinien fortgeschrieben werden, sondern durch neue Ersetzt werden, die andere Nummern und Bezeichnungen tragen, kann ich derzeit noch nicht einmal genau sagen, ob es noch eine Inbezugnahme der DIN EN 1949 gibt.

    Von einer Inbezugnahme der DIN EN 721 in irgendeiner Zulassungsvorschrift weis ich aber nichts.

    Normen werden natürlich auch als Regeln der Technik bei straf- oder zivilrechtlichen Fragen herangezogen. Wenn also etwas passiert ist. Somit macht die Einhaltung der DIN EN 1949 meiner Meinung nach Sinn, da bei einem Schadensereignis sehr schnell auch Dritte betroffen sein können.

    Bei der DIN EN 721 sehe ich es für uns Selbstbauer etwas anders. Ein Serienhersteller ist natürlich gut beraten sich an solche Regeln zu halten, um im Schadensfall vor Regressansprüchen geschützt zu sein. (wobei: welches Serienmobil hat(te) bisher solche Lüftungen).

    Ich sehe es persönlich für mein Fahrzeug als absolut nicht erforderlich an, da ich weiß, dass die Sauerstoffmenge im inneren über Nacht reicht und ich eigentlich eh immer mit leicht geöffnetem Fenster schlafe. Zumal das Heki mit Zwangs(ent)lüftung sich direkt über dem Alkovenbett befindet. Und wenn der Gasherd betrieben wird öffne ich allein schon wegen dem Wasserdampf immer ein Fenster.

    Mein persönliches Fazit: Ich sehe für die Anwendung der DIN EN 721 bei der Abnahme von Selbstausbauten die fehlende Rechtsgrundlage, da ich keine Inbezugnahme der DIN EN 721 im Zulassungsrecht kenne.

    Rechtlicher Hinweis: Dieser Text gibt natürlich nur meine ganz persönliche Meinung wieder. Er stellt keine Rechtsberatung dar oder soll zum ignorieren irgendwelcher Normen raten.

  • Neue Zulassungsanforderungen (Gas)

    • Krabbe
    • 1. April 2022 um 00:40

    Ich würde mal sagen, da hat der TÜV-Prüfer nicht richtig hingeschaut.

    Diese Forderung gibt es für gewerbliche Fahrzeuge wie Foodtrucks etc. aufgrund der Vorgaben der Berufsgenossenschaften.

    Für Wohnmobile gilt aber immer noch die DIN EN 1949. Und da steht so etwas nicht drin. Zumindest nicht in der derzeit noch gültigen Version von 2013.

    Das so etwas im Normentwurf von 2018 steht, wäre mir auch neu.

  • Hallo aus Franken

    • Krabbe
    • 31. März 2022 um 09:20

    Hallo Micha, willkommen im Forum.

  • Österreich über 3.5T ohne Maut?

    • Krabbe
    • 29. März 2022 um 20:10

    Es gibt eine Box für recht viele Länder bei maut1.de.

    Für über 3,5 t aber leider wieder teure Grundgebühren, ich glaube 80 €/Jahr.

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