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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • GFK Kabine / Batterie Masse

    • Krabbe
    • 11. April 2022 um 08:23
    Zitat von dgttm

    Ich hab einen Büttner MT4000iQ mit Mess-Shunt - der hängt jetzt aktuell zwischen Minuspol und Verbrauchern. Ist das so ok?

    Da gehört er hin und alle Masse- bzw. Minusleitungen müssen zum Schunt gehen. Keine Leitung (außer die direkte Leitung Minuspol-Shunt) darf am Minuspol der Batterie angeschlossen sein.

    Wenn er falsche Werte anzeigt: Ist es der richtige Shunt für Deinen Stromverbrauch? Die Shunts gibt es in verschiedenen Größen.

  • GFK Kabine / Batterie Masse

    • Krabbe
    • 10. April 2022 um 21:24

    Moin Nick,

    Einen Massepunkt brauchst Du bei einer Gfk-Kabine nicht zwingend. Wobei es Sinn macht bei mehreren Verbrauchern einen Massepunkt oder eine Masseschiene abgesetzt vom Minuspol der Batterie zu haben.

    Eine Masseverbindung von Wohnkabine zum Fahrzeugchassis ist bei einer Trennung der Batteriekreise auch nicht erforderlich.

    Die Leitung zum Triple würde ich nicht aufs vorhandene Trennrelais legen. Denn das ist garantiert nicht mit 50 qmm angeschlossen.

    560 Ah Aufbaubatterie ist heftig, was betreibst Du alles damit?

  • Fragen: Photovoltaik, Solar Platten, Laderegler Kompatiblität

    • Krabbe
    • 8. April 2022 um 13:36

    Wenn Du Dioden dazwischen hast, passiert da nichts. (Außer die geringen Verluste durch die Diode).

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 3. April 2022 um 19:59

    Wie geschrieben, die Entnahme ist nur die eine Sache. Wenn auch sehr entscheidend.

    An den 6 mm-Ausgang vernünftig einen zugelassenen Druckregler anzuschließen ist dann das zweite Problem.

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 3. April 2022 um 17:13

    Ich habe mir noch mal das erste Posting hier angeschaut.

    Wenn der „Fachmensch“, der den Tank eingebaut hat, schon nicht wusste, wie er die Heizung und Leitungen im Innenraum verbauen soll, dann frage ich mich nun, was er denn für ein Fachmensch gewesen sein soll.

    In Verbindung mit dem Text im ersten Posting dieses Theads wird mein Verdacht, dass hier etwas ungeeignetes verbaut wurde, noch mal deutlich bestärkt.

    Meine Vermutung: Der „Fachmensch“ war ein Umrüster auf LPG-Antrieb ohne Ahnung von Brenngasanlagen.

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 3. April 2022 um 17:06

    lotte

    Wo hast Du denn den Tank her?

    Das ist ein Tomaselli Multiventil, wie es bei LPG-Anlagen für den Antrieb von Motoren verbaut wird.

    Das Teil mit den Elektroanschlüssen ist ein Magnetventil, wie es bei LPG-Anlagen üblich ist. Der Ausgang dürfte ein M10x1 Gewinde für eine 6 mm Leitung zum Verdampfer einer LPG-Anlage sein.

    Mir kommt der Verdacht auf, dass Du einen LPG-Tank für den Motorantrieb gekauft hast und keinen Brenngastank.

    Der große Unterschied ist ja unter anderem die Entnahme des Flüssiggases. Für den Motor wird es unten in flüssiger Form entnommen, für Brennzwecke im Wohnmobil müssen wir das Gas aber zwingend oben aus der Gasphase entnehmen.

    Der 6 mm Ausgang ist für ein Wohnmobil auch eher nicht geeignet, da werden ja 8 mm oder 10 mm verwendet. Ich kenne auch keinen Regler mit 6 mm-Anschluss.

    Also noch mal, was hast Du da wo gekauft? Bist Du sicher einen Brenngastank für ein Wohnmobil bestellt bzw. gekauft zu haben, oder hast Du einen Gastank bei einem LPG-Umrüster gekauft / bestellt, der aufgrund des Multiventils nicht als Brenngastank geeignet ist?

    Zitat von holger4x4

    Das scheint ein Frostschutz für das Ventil zu sein, steht was von 11W drauf.

    Nein, das ist ein Magnetventil als Hauptventil einer LPG-Anlage.

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 1. April 2022 um 15:44

    Auf dem Bild kann man nicht wirklich etwas erkennen, es ist zudem unscharf.

    Mach bei so etwas besser immer erst einmal ein Bild aus der Totalen, damit man die gesamte Einbausituation erkennen kann, und dann noch Detailaufnahmen.

  • Neue Zulassungsanforderungen (Gas)

    • Krabbe
    • 1. April 2022 um 09:46

    Also…

    Da sind TÜV und DEKRA meiner persönlichen Meinung nach bzw. nach meinem derzeitigen Kentnissstand etwas zu hoch gesprungen.

    Die DIN EN 721 zur Lüftung von Freizeitfahrzeugen gibt es schon länger. Ich habe hier nur die Version von 2003, 2019 gab es dann wohl eine Neue mit ein paar Änderungen bzw. Detailierungen.

    Grundsätzlich bezieht sich diese Norm auf alle Freizeitfahrzeuge, völlig unerheblich ob darin eine Gasanlage oder ein Gaskocher betrieben wird, oder nicht. Die Aussage, dass diese Öffnungen gemäß DIN EN 721 also nur bei Gaskochern erforderlich seien, ist also falsch.

    Ich halte von dieser Norm, nur sehr bedingt etwas, weil sie Dinge regeln will, die m. E. schon länger z. B. durch die Vorschriften für den Einbau von Gasgeräten geregelt sind. Und in der DIN EN 1949 steht ja z. B. dass Gaskocher nur bei geöffnetem Fenster bzw. Lüftungsöffnung betrieben werden dürfen. Und für Gasbacköfen ohne Abluftführung eine Zwangsentlüftung erforderlich, die im Regelfall durch die Zwangsentlüftung vom Heki realisiert wird. Das die teilweise schon seit jahrzehnten bestehenden und bewährten Schutzmaßnahmen aus der DIN EN 1949 auf einmal in einer anderen Norm von einem anderen Normungsgremium verschärft werden müssen, dafür habe ich wenig Verständnis.

    Nun muss man betrachten, welche rechtliche Relevanz eine Norm zunächst einmal hat. Nämlich keine. Zumindest keine unmittelbare.

    Normen sind Regeln der Technik, die nach den Grundsätzen der Freiwilligkeit und Selbstverwaltung erstellt werden. Die Anwendung von Normen ist zunächst einmal freiwillig.

    Von dieser Freiwilligkeit gibt es dann ein paar Ausnahmen, z. B. wenn Normen in Vorschriftentexten in Bezug genommen werden. Dies war z. B. für die DIN EN 1949 über die Heizgeräterichtlinie der Fall, die in ihrer ursprünglichen Form inzwischen aber auch zurückgezogen wurde und durch andere Vorschriften ersetzt wurde. Da das europäische Zulassungsrecht leider sehr verworren ist, da man über alte Vorschriften nicht zu den neuen kommt, da nicht bestehende Richtlinien fortgeschrieben werden, sondern durch neue Ersetzt werden, die andere Nummern und Bezeichnungen tragen, kann ich derzeit noch nicht einmal genau sagen, ob es noch eine Inbezugnahme der DIN EN 1949 gibt.

    Von einer Inbezugnahme der DIN EN 721 in irgendeiner Zulassungsvorschrift weis ich aber nichts.

    Normen werden natürlich auch als Regeln der Technik bei straf- oder zivilrechtlichen Fragen herangezogen. Wenn also etwas passiert ist. Somit macht die Einhaltung der DIN EN 1949 meiner Meinung nach Sinn, da bei einem Schadensereignis sehr schnell auch Dritte betroffen sein können.

    Bei der DIN EN 721 sehe ich es für uns Selbstbauer etwas anders. Ein Serienhersteller ist natürlich gut beraten sich an solche Regeln zu halten, um im Schadensfall vor Regressansprüchen geschützt zu sein. (wobei: welches Serienmobil hat(te) bisher solche Lüftungen).

    Ich sehe es persönlich für mein Fahrzeug als absolut nicht erforderlich an, da ich weiß, dass die Sauerstoffmenge im inneren über Nacht reicht und ich eigentlich eh immer mit leicht geöffnetem Fenster schlafe. Zumal das Heki mit Zwangs(ent)lüftung sich direkt über dem Alkovenbett befindet. Und wenn der Gasherd betrieben wird öffne ich allein schon wegen dem Wasserdampf immer ein Fenster.

    Mein persönliches Fazit: Ich sehe für die Anwendung der DIN EN 721 bei der Abnahme von Selbstausbauten die fehlende Rechtsgrundlage, da ich keine Inbezugnahme der DIN EN 721 im Zulassungsrecht kenne.

    Rechtlicher Hinweis: Dieser Text gibt natürlich nur meine ganz persönliche Meinung wieder. Er stellt keine Rechtsberatung dar oder soll zum ignorieren irgendwelcher Normen raten.

  • Neue Zulassungsanforderungen (Gas)

    • Krabbe
    • 1. April 2022 um 00:40

    Ich würde mal sagen, da hat der TÜV-Prüfer nicht richtig hingeschaut.

    Diese Forderung gibt es für gewerbliche Fahrzeuge wie Foodtrucks etc. aufgrund der Vorgaben der Berufsgenossenschaften.

    Für Wohnmobile gilt aber immer noch die DIN EN 1949. Und da steht so etwas nicht drin. Zumindest nicht in der derzeit noch gültigen Version von 2013.

    Das so etwas im Normentwurf von 2018 steht, wäre mir auch neu.

  • Hallo aus Franken

    • Krabbe
    • 31. März 2022 um 09:20

    Hallo Micha, willkommen im Forum.

  • Österreich über 3.5T ohne Maut?

    • Krabbe
    • 29. März 2022 um 20:10

    Es gibt eine Box für recht viele Länder bei maut1.de.

    Für über 3,5 t aber leider wieder teure Grundgebühren, ich glaube 80 €/Jahr.

  • Österreich über 3.5T ohne Maut?

    • Krabbe
    • 29. März 2022 um 18:24

    Die Brenner Bundesstraße ist aber in der Hauptreisezeit in der jüngeren Vergangenheit für den Durchgangsverkehr gesperrt worden und ausländische Wohnmobile mussten die Europabrücke nutzen.

  • Koffer, Unterschiede und Nutzbarkeit

    • Krabbe
    • 29. März 2022 um 18:21
    Zitat von juh

    Nur bei hohen Belastungen auf kleiner Fläche, z.B. Markise oder Airlineschienen, wird Holz oder anderer Werkstoff mit einlaminiert und zusätzlich verschraubt. Ebenfalls da, wo Fenster und Dachhauben angebracht werden, da kann man ordentlich verspannen ohne den Schaum zu quetschen.

    Kann man machen, muss man aber nicht.

    Ins Sandwich eingelegte Holzrahmen bei GfK-Sandwich um Fenster oder Dachluken habe ich noch nie gesehen und sind meiner Meinung nach völlig unnötig. Den Schaum zerquetscht Du bei normalen Seitzfenstern nicht.

    Auch Markisen oder Airlineschienen werden meist nur durchgeschraubt. Bzw. zur Befestigung schwerer Teile Schienen mit breiterer Basis verklebt.

    Vanworld

    Wie die anderen auch schon schreiben: Kleben reicht bei GfK-Sandwich völlig aus. Und Spaxschrauben in Sperrholzplatte allein sind für Möbelbefestigungen nicht ausreichend.

    Bei Alukoffern hast Du je nach Wandaufbau noch das Problem mit Kältebrücken.

  • Österreich über 3.5T ohne Maut?

    • Krabbe
    • 28. März 2022 um 13:06

    Oder wie vor drei Jahren: Katschbergstraße wegen Erneuerung der Asphaltdecke gesperrt.

    Natürlich kann man das dann über kleinste Straßen weiträumig umfahren, aber da würde ich lieber die Autobahn durch den Tunnel nehmen, auch wenn es Geld kostet.

  • Österreich über 3.5T ohne Maut?

    • Krabbe
    • 28. März 2022 um 12:04

    Ja Urs, in Deinem „Sonderfall“.

    Bei mir war es kein Problem.

    Bestellt, mit dem System dass der Verbrauch vom Konto abgebucht wird. Das Teil kommt in Österreich an die Scheibe und wenn es mich auf die Autobahn verschlägt, egal ob gewollt oder ungewollt, bin ich „safe“.

  • KG Rohr wie verschließen?

    • Krabbe
    • 24. März 2022 um 09:07

    Und ich habe jetzt, nachdem ich mal auf Klaus seinen Link geklickt habe, gelernt, dass ein „Briefkastenschloss“ fachmännisch „Hebelzylinderschloss“ heißt.

    8)

  • KG Rohr wie verschließen?

    • Krabbe
    • 23. März 2022 um 19:17

    Eine Stange quer durch Rohr und Deckel und dann mit einem Vorhängeschloss sichern.

    Oder ein Briefkastenschloss in den Deckel.

  • Tank ist undicht

    • Krabbe
    • 23. März 2022 um 15:55

    Und von unten kann man auch nicht erkennen, wo es herkommt?

    Die Blende ist doch nur außen.

  • Hallo aus dem Sauerland

    • Krabbe
    • 19. März 2022 um 16:30

    Hallo und Willkommen hier bei den Verrückten.

    Eine Absetzkabine auf T4 4M. Sehr schön, aber wie Holger schon schreibt, vom Gewicht her eine Herausforderung.

    Ich hatte lange Zeit eine T4 Syncro-Doka mit Absetzkabine. Hier sind ein paar Bilder von dem Fahrzeug:

    Thema

    Erledigt: Krabbavan zu verkaufen

    Hallo Zusammen,

    nun ist es soweit. Mein „Krabbavan“ steht zum Verkauf.

    Für diejenigen, die ihn nicht kennen:
    Der Krabbavan ist die Kombination aus einer VW T4 Syncro Doka und einer Absetzkabine (Ormocar Leerkabine mit Selbstausbau).

    Die Basis:
    VW T4 Syncro Doppelkabine, umgebaut für den Transport der Absetzkabine.
    EZ 1998, 2,5 l TDI, 86 kW / 116 PS (Motorkennbuchstabe ACV, leistungsgesteigert)
    Auslastung auf 3300 kg (Eine der ganz wenigen Syncros mit dieser zul. Gesamtmasse.
    Ca. 262.000 km (Da kommen…
    Krabbe
    14. Juli 2019 um 21:10

    in wo aus dem Sauerland kommt ihr denn?

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Krabbe
    • 18. März 2022 um 15:04

    Nein, die Rahmenkürzung wäre ja dann auch sehr aufwändig und finanziell vermutlich in Summe auch nicht preiswerter als ein neues Fahrgestell. Zumal Ihr dann das Fahrzeug ja längere Zeit nicht nutzen könnten.

    Mir schwebte eher die Überlegung und Planung des Umbaus der ganzen Details beim vorhandenen Fahrzeug vor, bei denen Du Verbesserungspotential siehst.

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