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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Wasser sparen

    • Krabbe
    • 12. Januar 2023 um 16:34

    mrmomba

    Nicht jeder Wasserhahn im Wohnmobil hat auch einen eingebauten Schalter.

    Ich habe (wie vermutlich viele andere hier auch) ein Druckwasserstem, bei dem die Pumpe über einen Druckschalter geschaltet wird. Und Wasserhähne ohne Schalter.

  • Wasser sparen

    • Krabbe
    • 11. Januar 2023 um 18:13
    Zitat von pseudopolis

    Gerade in der küche lässt sich jede menge sparen, wenn man das geschirr nach dem spülen mit weniger wasser abbraust.

    Da sind wir wieder beim Nutzerverhalten.

    Bei mir wird das Geschirr nicht nach dem Spülen noch unter fließendem Wasser abgebraust…

  • Selbstbau eines teilintegrierten Wohnmobils 3,5 t

    • Krabbe
    • 11. Januar 2023 um 18:10

    Die Begründung ist wohl, dass man beim Kastenwagen einen Ausschnitt in eine typgeprüfte Karosserie machen muss, was aufgrund von Verstärkungen o. ä. ggf. zu Problemen führen könnte bzw. nicht an allen Stellen zulässig ist.

    Bei extra gebauten Kabinen / Aufbauten hat man dieses Problem nicht bzw. kann der Aufbau dementsprechend geplant werden.

  • Wasser sparen

    • Krabbe
    • 10. Januar 2023 um 18:07

    Interessante Bastelei. Und grundsätzlich halte ich Wassersparen auch für gut und im Wohnmobil oft notwendig.

    Ich stelle mir aber die Frage, ob eine generelle Reduzierung der Durchflussmenge immer so sinnvoll ist.

    Denn ich bin der Meinung, dass ich bei den drei Wasserzapfstellen im Krabbavan eigentlich auch drei unterschiedliche Durchflussmengen brauche.

    Am Handwaschbecken in der Nasszelle kann man die Wassermenge sicherlich gut reduzieren.

    Am Spülbecken in der Küchenzeile will ich auch mal schnell gewisse Wassermengen zapfen, sei es zum Kochen, Abwaschen oder sonstiges. Das Wasser fange ich dabei ja eigentlich auch immer in einem Gefäß auf. Im Sinne des Wassersparens ist eine Durchflussreduzierung hier in meinen Augen völlig unnütz, da ich ja eine gegebene Menge Wasser entnehme und es dann nur länger dauert.

    Und bei der Dusche hängt es vermutlich von der Haarpracht ab, welche Durchflussmenge man für erforderlich betrachtet um das Shampoo aus den Haaren zu spülen.

    Ich denke, das meiste potential zum Wassersparen liegt im Verhalten der Nutzer.

    Ein wenig Technik kann aber natürlich gut dabei helfen.

    Z. B. beim Duschen oder der Duschbrause. Das meiste Wasser spart es wohl unumstritten, wenn man so oft wie möglich auf Duschen verzichtet und für die Körperhygiene ganz altmodisch auf den guten alten Waschlappen zurück greift.

    Wenn man dann beim Duschen das Wasser nur so kurz wie möglich laufen lässt, dann spart das auch schon viel. Ein Ein- und Ausschalter direkt an der Brause kann dabei helfen.

  • Wasser sparen

    • Krabbe
    • 10. Januar 2023 um 17:46
    Zitat von Pelzerli

    (Zudem ist Trinkwasser weltweit problemlos und reichlich verfügbar. Gut - ich selber reise ja eher in die Sahara und den Orient. Vielleicht ist das in anderen Gegenden der Welt anders.)

    Das ist immer alles eine Frage der Nutzung des Reisegefährts.

    Wasser mag zwar reichlich zur Verfügung stellen, aber eben nicht überall.

    Wenn Du in der Wüste oder im Orient jeden Tag fährst und dann auch in den erforderlichen Zeitabständen an einer Wasserquelle vorbei kommst, dann musst Du Dir solche Gedanken ggf. nicht machen.

    Wenn das Ziel aber ist x Tage irgendwo zu stehen ohne das Fahrzeug zu bewegen und man auch keine Lust hat Wasser zu Fuß zum Auto zu tragen, dann kann Wassersparen durchaus eine sinnvolle Sache sein.

  • Gedanken zu Absetzkabine ähnlich Hiatus Camper

    • Krabbe
    • 10. Januar 2023 um 13:29

    Aus dem Bauch heraus würde ich hier mit einem möglichst umlaufenden Rahmen aus Vierkantprofil arbeiten.

    Ob der nun aus Alu oder GfK erstellt wird, ist meiner Meinung nach unerheblich.

    Bei der Frage wie Du das auslegen musst ist natürlich auch wichtig wie die Dachschale gebaut ist und welche Kräfte/Lasten sie aufnimmt. Was also die Unterschale des Alkovens überhaupt „können“ muss.

    Der geplante Einsatz spielt dabei dann natürlich auch noch eine Rolle. Wenn das Fahrzeug zum Dünensurfen dienen soll, dann muss es natürlich solider werden, als wenn es für den reinen Straßeneinsatz vorgesehen ist.

  • Selbstbau eines teilintegrierten Wohnmobils 3,5 t

    • Krabbe
    • 9. Januar 2023 um 22:14

    mrmomba

    Was meinst Du genau?

    Vom Innenraum zugängliche Flaschenkästen sind nur bei Kastenwagenausbauten zugelassen.

  • Selbstbau eines teilintegrierten Wohnmobils 3,5 t

    • Krabbe
    • 7. Januar 2023 um 00:03

    Ja, da hat sich einer viel Mühe gemacht.

    Aber die beste Homepage zu dem Thema nicht genannt. ?

    Und ein paar Dinge, die da gebaut wurden, sind in meinen Augen fragwürdig, oder sogar unzulässig.

    Z. B. sind beide Flaschenkästen für die Gasflaschen so unzulässig.

    Beim Kasten die Halterung der Flasche und die Entlüftung.

    Bei der Kabine der Zugang zum Gaskasten. (Darf bei Kabinen nicht im Innenraum des Fahrzeugs sein).

  • Wie hoch sollte eine Ausbaureserve in kg sein?

    • Krabbe
    • 6. Januar 2023 um 14:44

    Ich habe es hier ja auch schon mehrere male aufgelistet: Die Zuladung, die man in einem Wohnmobil benötigt, 7nterschätzt man sehr schnell und hat nichts mit den lächerlichen Angaben in den diversen Tests der Fachzeitschriften zu tun.

    Bei 2 Personen bist Du ganz schnell bei 400 kg benötigter Zuladung.

    Je nach Hobby auch deutlich drüber.

    Und damit meine ich echte Zuladung zum „richtigen“ Leergewicht. Also Leergewicht bei vollem Wassertank etc.

    Wenn Du nun schon 2.600 kg Leergewicht des Fahrzeugs mit leerem Koffer hast, dann wird das mal so richtig knapp, denn Dir bleiben nur 500 kg für den Ausbau (inkl. Wasser).

    Rechnen wir mal nur ganz grob zusammen (Keine Gewähr für Vollständigkeit):

    Nehmen wir nur 100 l Frischwasser, dann bleiben 400 kg für den Ausbau.

    Truma Combi als Heizung? 25 kg. Dazu dann 2 x 11 kg Gas in Aluflaschen (34 kg), Kocher, Kühlschrank / Box?

    Wenn wir nun noch die Batterie dazunehmen, sind weitere 100 kg weg.

    Die ganzen Leitungen, Wasserhähne, Spühl- und Waschbecken wiegen auch. Dazu die Elektroanlage, die Wasseranlage. mit Tanks, …

    Bleiben 250 kg.

    Ein paar Fenster und ein schönes großes Heki?

    Keine 200 kg mehr.

    Matratze und Poster wiegen auch noch.

    Also bleiben Dir maximal 150 kg für den eigentlichen Möbel- und Innenausbau.

  • Fenstereinbau aus dem Hausbau

    • Krabbe
    • 2. Januar 2023 um 11:28

    Vario2021

    Wenn Du jetzt auch noch Deine Bezugsquelle nennen würdest, dann könnten andere mit der Info, dass Du solche Fenster hast, auch etwas anfangen.

    Ansonsten ist das doch nur „lange Nase“ machen.

  • Konvolut Truma Heizungszubehör

    • Krabbe
    • 27. Dezember 2022 um 23:30

    Hallo Joe,

    da muss ich mal schauen, wie groß und schwer das Paket werden würde.

    Ich melde mich.

  • Radmuldentank

    • Krabbe
    • 25. Dezember 2022 um 15:50

    Da die „Gasprüfer“ im Regelfall nicht über die Ausbildung verfügen die Tankbefestigung hinsichtlich ihrer grundsätzlichen Festigkeit zu bewerten sind sie angehalten für den Tank eine Einbaubestätigung eines Fachbetriebs zu verlangen, aus der hervor geht, dass die Befestigung den Vorschriften entspricht.

    Ob der TÜV auch die Gasabnahme machen kann hängt davon ab, ob der jeweilige Prüfer die entsprechende Prüfbefähigung hat. Die hat nicht generell jeder TÜV-Prüfer. Und auch nicht jeder hat die entsprechende Ahnung. Ich habe schon von TÜVern gehört, die zwar Wiederholungsprüfungen machen, aber keine Erstprüfungen, da sie sich das fachlich nicht zutrauen.

  • Haushalts-Gasherd im Womo

    • Krabbe
    • 19. Dezember 2022 um 22:02
    Zitat von mrmomba

    Mh - hat nicht der Haushaltsgas Anschluss nur 20mbar?

    Okay, einige Haushaltsherde bringen wohl passende Düsen mit.

    Du darfst Erdgas und Flüssiggas nicht verwechseln. (Auch wenn das derzeit in den Medien auch ständig gemacht wird).

    Zu Hause aus der Leitung des regionalen Gasversorgers kommt Erdgas. Somit werden die üblichen Haushaltsgasgeräte für Erdgas ausgeliefet.

    Nun hat aber nicht jeder Haushalt Erdgas. In einigen Regionen sieht man ja auch die Flüssiggastanks in den Gärten stehen. Oder in der Gastro wird dann auch häufig auf (Flüssiggas-)Gasflaschen zurückgegriffen.

    Und so gibt es auch Haushaltsgasgeräte für Flüssiggas bzw. Gasgeräte, die man von Erdgas auf Flüssiggas umrüsten kann.

    Vertauschen sollte man hier nichts, dass geht dann nicht unbedingt gut aus.

    ABER was ist der genaue Grund eines Verbotes? Sind die technisch grundverschieden?

    Erst mal etwas rein formales. (Gas)Geräte dürfen nur so eingesetzt werden, wie es der Hersteller vorsieht. Für den Einsatz sind sie dann auch geprüft und zertifiziert.

    Aber auch technisch gibt es Unterschiede:

    Gasgeräte für Fahrzeuge müssen natürlich den Belastungen im Fahrbetrieb standhalten. Hier seien zunächst einmal die Vibrationen und Schläge zu nennen. Solche Belastungen kommen im Haushalt nun mal nicht in der Art vor. Gasgeräte für Fahrzeuge müssen dementsprechend halt stabiler konstruiert werden.

    Es mag natürlich sein, dass ein bestimmtes Haushaltsgasgerät diesen Fahrbelastungen auch gewachsen ist. Aber wer will das beurteilen, außer dem Hersteller?

  • Haushalts-Gasherd im Womo

    • Krabbe
    • 19. Dezember 2022 um 21:15

    Das war damals schon so nicht zulässig und kann somit auch keinen Bestandsschutz haben.

    Und heute ist es erst recht nicht mehr zulässig, die Vorschriften werden ja immer strenger.

    Ja, es gibt Fahrzeuge, in denen Haushaltsgasgeräte verbaut worden sind. Genau so, wie es auch viele Fahrzeuge mit irgendwelchen anderen unzulässigen Veränderungen gibt.

    Ja, es gibt Prüfer, die für so etwas trotzdem eine Gasprüfbescheinigung ausstellen. Sei es, weil sie es nicht besser wissen, oder weil es ihnen egal ist. Normgerecht wird es damit aber nicht und es gilt: Wo kein Kläger, da kein Richter. Probleme gibt es schlimmstenfalls im Schadenfall, wenn die Versicherung nicht zahlen will, oder es sogar um die Frage des strafrechlichen Verschulden geht. Und bitte nicht wundern, wenn ein anderer Gasprüfer so eine Anlage nicht prüft, oder das Kreuz bei „durchgefallen“ macht.

    Rein vom technischen her gibt es 50/30 Vordruckregler um 30 mBar Geräte in 50 mBar-Netzen zu betreiben.

  • Camperuli's Wohnwagen auf Pritsche Ideen

    • Krabbe
    • 19. Dezember 2022 um 11:41

    Wenn es wenigstens ein Airstream wäre…

  • Camperuli's Wohnwagen auf Pritsche Ideen

    • Krabbe
    • 18. Dezember 2022 um 18:48

    Hallo Uli und willkommen hier im Forum,

    zunächst mal in paar Hinweise aus eigener Erfahrung:

    • Die Mobilität, bzw. die Möglichkeit wie beim Wohnwagen mal eben los zu fahren hast Du mit der Absetzkabine nicht. Das Absetzen dauert länger, als ein Wohnmobil fahrbereit zu machen.
    • Um eine abgesetzte Wohnkabine bewohnen zu können müssen die Stützen sehr stabil ausgeführt werden. Sind sie das nicht, so macht ein absetzen auf dem Campingplatz eigentlich keinen Sinn.
    • Auf einer weichen Wiese (z. B. nach Regen) willst Du die Kabine nicht vermutlich absetzen, die Gefahr, dass sie einsinkt ist viel zu groß.
    • Unterschätz die Eingangshöhe nicht, wenn Du den Wohnwagen mit Zwischenrahmen auf eine Pritsche setzen willst. Das rein und raus ist dann etwas ganz anderes, als mit Wohnwagen oder Wohnmobil. Und ist das was für die ahunde, insbesondere wenn sie älter werden? Kommen sie dann noch die (meist steile) Treppe hoch?

    Ich habe selbst 15 Jahre eine Absetzkabine auf T4 Doka gefahren. Wir haben die Kabine in der Zeit nur ganz am Anfang zwei oder dreimal im Urlaub abgesetzt. Im Urlaub ist sie danach immer drauf geblieben.

    Um einen 540er Wohnwagen auf einen Ladefläche eines Transporters zu bekommen, da musst Du schon einen langen Radstand nehmen. Mit entsprechendem Wendekreise etc.

    Zu Deinen Fragen:

    Bauzeit: Das kommt ganz drauf an, wie Dein Können, Deine Werkstattausstattung und Dein Anspruch sind. Ich selber würde dafür vielleicht eine Woche rechnen. Habe aber auch eine gut ausgestattete Werkstatt mit Hebebühne etc.

    Kosten: Das kommt ebenfalls drauf an. Eigentlich nur ein paar Längen Stahlprofil für Rahmen und Befestigungen.

    TÜV-Abnahme: Eigentlich nicht nötig, da Du das einfach als Ladung durch die Gegend fahren kannst. Problem: In der Schweiz darf Ladung meines Wissens nach nicht seitlich überstehen. Ich hatte meine Absetzkabine damals als Wechselaufbau eingetragen. Ob soetwas heutzutage noch geht weis ich nicht. Dann sollte die Befestigung aber auch auf jeden Fall vorher mit dem Prüfer besprochen werden. Wobei das bei Dir recht einfach gehen sollte, wenn Du mit Zwischenrahmen auf Pritsche aufbauen willst. Einfach vier Zapfen an den Zwischenrahmen, die in entsprechende Hülsen, die an die Pritsche geschweißt sind gleiten und dann mit Bolzen gesichert werden.

    Eins solltest Du aber auf jeden Fall im Auge halten bzw. vorher genau durchrechnen, wenn es unter 3,5 t sein soll: Das Gewicht. Und hier auf jeden Fall das Leergewicht des Basisfahrzeugs sowie des beladenen Wohnwagens wiegen und nicht auf die Papierangaben verlassen.

  • Containerecken richtig dämmen?

    • Krabbe
    • 14. Dezember 2022 um 19:04

    Wenn Du einen Holzkoffer bauen willst, dann musst Du ja eh isolieren. Dann zieh die Isolierung doch einfach um die Rohre herum und verkleide die dann.

  • Umstellung auf LiFePO4 mit vorhandenen Ladegeräten

    • Krabbe
    • 14. Dezember 2022 um 19:01
    Zitat von holger4x4

    Der Lebensdauer schadet das nicht.

    Das würde ich so pauschal nicht sagen bzw. hängt von den restlichen Parametern ab.

    Wenn die Batterie oder das BMS keine vernünftige Temperaturregelung hat und das Ladegerät bei zu niedrigen Temperaturen zu viel Ladestrom liefert, dann kann dies der LiFePo schaden. Ein Ladegerät mit LiFePo-Einstellung und Temperatursensor läd dann nicht.

    Und nein, nicht jede LiFePo hat ein entsprechendes BMS oder wird damit verbaut. Auch wenn man natürlich nie eine LiFePo ohne BMS und alle Schutzschaltungen betreiben sollte.

    Auch macht es Sinn den Ladezustand einer LiFePo in Zeiten, wo das Wohnmobil nicht genutzt wird, zu reduzieren bzw. nicht über ein gewisses Niveau zu laden. Im Gegensatz zu Bleibatterien werden LiFePo ja lieber teilgeladen gelagert.

    Bei den Votronic-Ladegeräte kann dafür z. B. eine passende Erhaltungsladung für LiFePo eingestellt werden.

    Und wenn die Ladeschlussspanung des Ladegerätes nicht hoch genug ist, kann der Balancer nicht arbeiten.

  • Crowdfunding Erfahrungen bei Indiegogo und Kickstarter

    • Krabbe
    • 14. Dezember 2022 um 14:13

    Despektierlich?

    Eigentlich fast alle von Dir gestarteten Threads bestehen aus einem Teaser, der dann einen Link auf Deine Homepage beinhaltet.

    Und im dort verlinkten Artikel findet sich dann sehr häufig ein Affiliate-Link (Der nach meinem Dafürhalten teilweise nicht klar als Werbung gekennzeichnet ist).

    Wie nennst Du denn ein solches Verhalten?

    Mich zumindest nervt es.

  • Umstellung auf LiFePO4 mit vorhandenen Ladegeräten

    • Krabbe
    • 14. Dezember 2022 um 10:21

    Hallo Holzwurm,

    das kann Dir wenn, dann nur der Batteriehersteller verlässlich beantworten. Denn gerade auch bei den LiFePo unterscheiden sich die Herstellerangaben ja teilweise durchaus deutlich, wenn es um Ladeschlussspannungen etc. geht. Votronic hat bei seinen Ladegeräten z. B. 4 verschiedene Einstellungen für LiFePo.

    Die Ladekurven für Bleibatterien sind nun mal für Bleibatterien optimiert und nicht für LiFePo.

    Andererseits gibt es auch LiFePo-Batterien, die damit beworben werden, dass man sie 1:1 gegen Bleibatterien austauschen kann. Z. B. Liontron.

    Sicherlich kann man eine LiFePo auch mit Ladetechnik für Gel oder AGM laden, wenn die Ladeschlussspannung unter dem vom Batteriehersteller zulässigen Wert liegt. Man wird aber nicht alle Vorteile der LiFePo komplett Nutzen können und nimmt m. M. n. eine verringerte Lebensdauer in Kauf.

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