Wenn Du jetzt auch noch Deine Bezugsquelle nennen würdest, dann könnten andere mit der Info, dass Du solche Fenster hast, auch etwas anfangen.
Ansonsten ist das doch nur „lange Nase“ machen.
Wenn Du jetzt auch noch Deine Bezugsquelle nennen würdest, dann könnten andere mit der Info, dass Du solche Fenster hast, auch etwas anfangen.
Ansonsten ist das doch nur „lange Nase“ machen.
Hallo Joe,
da muss ich mal schauen, wie groß und schwer das Paket werden würde.
Ich melde mich.
Da die „Gasprüfer“ im Regelfall nicht über die Ausbildung verfügen die Tankbefestigung hinsichtlich ihrer grundsätzlichen Festigkeit zu bewerten sind sie angehalten für den Tank eine Einbaubestätigung eines Fachbetriebs zu verlangen, aus der hervor geht, dass die Befestigung den Vorschriften entspricht.
Ob der TÜV auch die Gasabnahme machen kann hängt davon ab, ob der jeweilige Prüfer die entsprechende Prüfbefähigung hat. Die hat nicht generell jeder TÜV-Prüfer. Und auch nicht jeder hat die entsprechende Ahnung. Ich habe schon von TÜVern gehört, die zwar Wiederholungsprüfungen machen, aber keine Erstprüfungen, da sie sich das fachlich nicht zutrauen.
Mh - hat nicht der Haushaltsgas Anschluss nur 20mbar?
Okay, einige Haushaltsherde bringen wohl passende Düsen mit.
Du darfst Erdgas und Flüssiggas nicht verwechseln. (Auch wenn das derzeit in den Medien auch ständig gemacht wird).
Zu Hause aus der Leitung des regionalen Gasversorgers kommt Erdgas. Somit werden die üblichen Haushaltsgasgeräte für Erdgas ausgeliefet.
Nun hat aber nicht jeder Haushalt Erdgas. In einigen Regionen sieht man ja auch die Flüssiggastanks in den Gärten stehen. Oder in der Gastro wird dann auch häufig auf (Flüssiggas-)Gasflaschen zurückgegriffen.
Und so gibt es auch Haushaltsgasgeräte für Flüssiggas bzw. Gasgeräte, die man von Erdgas auf Flüssiggas umrüsten kann.
Vertauschen sollte man hier nichts, dass geht dann nicht unbedingt gut aus.
ABER was ist der genaue Grund eines Verbotes? Sind die technisch grundverschieden?
Erst mal etwas rein formales. (Gas)Geräte dürfen nur so eingesetzt werden, wie es der Hersteller vorsieht. Für den Einsatz sind sie dann auch geprüft und zertifiziert.
Aber auch technisch gibt es Unterschiede:
Gasgeräte für Fahrzeuge müssen natürlich den Belastungen im Fahrbetrieb standhalten. Hier seien zunächst einmal die Vibrationen und Schläge zu nennen. Solche Belastungen kommen im Haushalt nun mal nicht in der Art vor. Gasgeräte für Fahrzeuge müssen dementsprechend halt stabiler konstruiert werden.
Es mag natürlich sein, dass ein bestimmtes Haushaltsgasgerät diesen Fahrbelastungen auch gewachsen ist. Aber wer will das beurteilen, außer dem Hersteller?
Das war damals schon so nicht zulässig und kann somit auch keinen Bestandsschutz haben.
Und heute ist es erst recht nicht mehr zulässig, die Vorschriften werden ja immer strenger.
Ja, es gibt Fahrzeuge, in denen Haushaltsgasgeräte verbaut worden sind. Genau so, wie es auch viele Fahrzeuge mit irgendwelchen anderen unzulässigen Veränderungen gibt.
Ja, es gibt Prüfer, die für so etwas trotzdem eine Gasprüfbescheinigung ausstellen. Sei es, weil sie es nicht besser wissen, oder weil es ihnen egal ist. Normgerecht wird es damit aber nicht und es gilt: Wo kein Kläger, da kein Richter. Probleme gibt es schlimmstenfalls im Schadenfall, wenn die Versicherung nicht zahlen will, oder es sogar um die Frage des strafrechlichen Verschulden geht. Und bitte nicht wundern, wenn ein anderer Gasprüfer so eine Anlage nicht prüft, oder das Kreuz bei „durchgefallen“ macht.
Rein vom technischen her gibt es 50/30 Vordruckregler um 30 mBar Geräte in 50 mBar-Netzen zu betreiben.
Wenn es wenigstens ein Airstream wäre…
Hallo Uli und willkommen hier im Forum,
zunächst mal in paar Hinweise aus eigener Erfahrung:
Ich habe selbst 15 Jahre eine Absetzkabine auf T4 Doka gefahren. Wir haben die Kabine in der Zeit nur ganz am Anfang zwei oder dreimal im Urlaub abgesetzt. Im Urlaub ist sie danach immer drauf geblieben.
Um einen 540er Wohnwagen auf einen Ladefläche eines Transporters zu bekommen, da musst Du schon einen langen Radstand nehmen. Mit entsprechendem Wendekreise etc.
Zu Deinen Fragen:
Bauzeit: Das kommt ganz drauf an, wie Dein Können, Deine Werkstattausstattung und Dein Anspruch sind. Ich selber würde dafür vielleicht eine Woche rechnen. Habe aber auch eine gut ausgestattete Werkstatt mit Hebebühne etc.
Kosten: Das kommt ebenfalls drauf an. Eigentlich nur ein paar Längen Stahlprofil für Rahmen und Befestigungen.
TÜV-Abnahme: Eigentlich nicht nötig, da Du das einfach als Ladung durch die Gegend fahren kannst. Problem: In der Schweiz darf Ladung meines Wissens nach nicht seitlich überstehen. Ich hatte meine Absetzkabine damals als Wechselaufbau eingetragen. Ob soetwas heutzutage noch geht weis ich nicht. Dann sollte die Befestigung aber auch auf jeden Fall vorher mit dem Prüfer besprochen werden. Wobei das bei Dir recht einfach gehen sollte, wenn Du mit Zwischenrahmen auf Pritsche aufbauen willst. Einfach vier Zapfen an den Zwischenrahmen, die in entsprechende Hülsen, die an die Pritsche geschweißt sind gleiten und dann mit Bolzen gesichert werden.
Eins solltest Du aber auf jeden Fall im Auge halten bzw. vorher genau durchrechnen, wenn es unter 3,5 t sein soll: Das Gewicht. Und hier auf jeden Fall das Leergewicht des Basisfahrzeugs sowie des beladenen Wohnwagens wiegen und nicht auf die Papierangaben verlassen.
Wenn Du einen Holzkoffer bauen willst, dann musst Du ja eh isolieren. Dann zieh die Isolierung doch einfach um die Rohre herum und verkleide die dann.
Der Lebensdauer schadet das nicht.
Das würde ich so pauschal nicht sagen bzw. hängt von den restlichen Parametern ab.
Wenn die Batterie oder das BMS keine vernünftige Temperaturregelung hat und das Ladegerät bei zu niedrigen Temperaturen zu viel Ladestrom liefert, dann kann dies der LiFePo schaden. Ein Ladegerät mit LiFePo-Einstellung und Temperatursensor läd dann nicht.
Und nein, nicht jede LiFePo hat ein entsprechendes BMS oder wird damit verbaut. Auch wenn man natürlich nie eine LiFePo ohne BMS und alle Schutzschaltungen betreiben sollte.
Auch macht es Sinn den Ladezustand einer LiFePo in Zeiten, wo das Wohnmobil nicht genutzt wird, zu reduzieren bzw. nicht über ein gewisses Niveau zu laden. Im Gegensatz zu Bleibatterien werden LiFePo ja lieber teilgeladen gelagert.
Bei den Votronic-Ladegeräte kann dafür z. B. eine passende Erhaltungsladung für LiFePo eingestellt werden.
Und wenn die Ladeschlussspanung des Ladegerätes nicht hoch genug ist, kann der Balancer nicht arbeiten.
Despektierlich?
Eigentlich fast alle von Dir gestarteten Threads bestehen aus einem Teaser, der dann einen Link auf Deine Homepage beinhaltet.
Und im dort verlinkten Artikel findet sich dann sehr häufig ein Affiliate-Link (Der nach meinem Dafürhalten teilweise nicht klar als Werbung gekennzeichnet ist).
Wie nennst Du denn ein solches Verhalten?
Mich zumindest nervt es.
Hallo Holzwurm,
das kann Dir wenn, dann nur der Batteriehersteller verlässlich beantworten. Denn gerade auch bei den LiFePo unterscheiden sich die Herstellerangaben ja teilweise durchaus deutlich, wenn es um Ladeschlussspannungen etc. geht. Votronic hat bei seinen Ladegeräten z. B. 4 verschiedene Einstellungen für LiFePo.
Die Ladekurven für Bleibatterien sind nun mal für Bleibatterien optimiert und nicht für LiFePo.
Andererseits gibt es auch LiFePo-Batterien, die damit beworben werden, dass man sie 1:1 gegen Bleibatterien austauschen kann. Z. B. Liontron.
Sicherlich kann man eine LiFePo auch mit Ladetechnik für Gel oder AGM laden, wenn die Ladeschlussspannung unter dem vom Batteriehersteller zulässigen Wert liegt. Man wird aber nicht alle Vorteile der LiFePo komplett Nutzen können und nimmt m. M. n. eine verringerte Lebensdauer in Kauf.
Fas hängt wohl ganz von der Art und Bauweise der Kabine ab.
Wo genau liegt denn Dein Problem?
Hast ein Bild davon?
Zur Abwechslung mal kein direktes Clickbaiting.
Eine selbstgebaute Verteilerschiene würde ich aus Messing bauen.
Oder ggf. einfach einen Erdungsverteiler aus der Hausinstallation nehmen.
Als Masseverteiler habe ich auch schon einfach eine M6 Schraube genommen, auf die ich dann mehrere Ringösen aufeinandergeschraubt habe.
Moin Michael,
ja, schreib mir per PM.
Und noch ein paar Reste für die Wasser-/Abwasserinstallation, die ich nicht mehr brauche.
Kugelhahn 1 1/2 Zoll 12 €
Warmwasserschlauch, rot, 2,5 m 3 €
Flachschlauch, blau, DN32, 3 m 3 €
Winkelverbinder und Reduzierung für das schwarze Abwasserrohrsystem. Zusammen 5 €
Noch ein paar Reste (letztes Foto). Zusammen 5 €. (Beim Abfluss/Syphon fehlt die Schraube)
Moin Zusammen,
ich bin mal wieder am Aufräumen und wie das so ist, liegt bei mir auch noch übrig gebliebenes Ausbaumaterial herum
Wie dieses Konvolut an Truma-Teilen für die Warmluftverteilung:
Leitungen:
Warmluftrohr 65 mm beige ca. 1,5 m
Warmluftrohr 65 mm schwarz ca. 2 m
Warmluftrohr 35 mm ca. 1,2 m
Isothermrohr 35 mm (gelocht) ca. 8-10 m
T-Stück für 65 mm Rohr
T-Abzweig für Luftausströmer
2 Luftausströmer mit Gegenmutter
Abzweig für 35 mm Rohr
2 Offene Ausströmer
5x Halteschelle für 65 mm Rohr
1 kleine Halteschelle (müsste für Abgasrohr sein)
1 größere Halteschelle
Alles zusammen für 60 €
Da hat doch hoffentlich einer nur eine 0 zu viel getippt, oder ist das ernst gemeint?
Sie steht einfach auf der dafür vorgesehenen Ablage.
Ja, das ist das Dach vom Hit ll.
Das gab es auch so zu kaufen. Mein Bruder hatte es damals auch auf einem Selbstausbau.
Einen original Faltenbalg wirst Du heute vermutlich nicht mehr dafür bekommen.
Wenn Du die Gelegenheit hast, versuch mal zu messen, ob der Balg vom Westfalia-Dach passen könnte.
Ansonsten ggf. mal hier nachfragen: https://www.stoffamstueck.de/faltenbalg/faltenbalg
Ich habe mit dem Anbieter keinerlei Erfahrungen, nur mal gesehen, dass er so etwas macht. Es gibt vermutlich auch noch andere Anbieter. Du findest dort aber auch die Stoffe etc. um es selber zu machen.