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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • DB 914 umbauen mit Wohnwagen

    • Krabbe
    • 2. Oktober 2023 um 15:58

    Loewe58

    Um sinnvolle Tipps geben zu können wäre es gut, wenn Du Deine Vorstellung noch nachholst.

    Nicht nur, dass wir gerne wissen, mit wem wir es hier zu tun haben.

    Auch vernünftige Tipps können wir nur geben, wenn wir solche Dinge wie Reisevorhaben oder Einsatzgebiet des Fahrzeugs und ggf. auch die „Vorerfahrung“ was Camping und Reisemobilnutzung / -bau angeht, kennen.

    Je mehr Infos Du gibst, desto besser kann Dir geholfen werden.

    Und wenn man vernünftige Antworten haben möchte, dann sind vernünftige Fragen, aus denen klar wird, was der Fragesteller denn genau wissen will, sinnvoll.

    Nur ein „Ich will ein xxx bauen, wer kann mir Tipps geben“ ist weder konkret genug, noch sinnvoll.

  • Pritsche anbau ueber der Kante.

    • Krabbe
    • 29. September 2023 um 00:00

    Mit dem Hinweis zum Überhang wollte ich darauf hinweisen, das es ein Maß gibt, ab dem Du einen Unterfahrschutz brauchst.

    Wenn ein Festaufbau das Ziel ist, dann baut man meist die Pritsche weg und baut auf den Fahrzeugrahmen auf. Natürlich mit Bodenplatte.

    Zitat von minicamper_xxx7

    Ein weiteres Problem beim Herunterziehen des Koffers am Ende ist, dass die Kräfte auf das Konstrukt sehr negativ wirken.

    Ich kann auch keine Querstrebe von unten nach oben ziehen. Rechtwinklig nach unten, da würde die Kabine wie eine Brechstange wirken.

    Die Kabine am Ende nach unten ziehen ist überhaupt kein Problem. Bei eine Rahmenbauweise einfach die unten Träger bis zum Ende der Kabine führen und unten dann den „Kasten“ drunter bauen.

  • Hallo aus Hamm

    • Krabbe
    • 28. September 2023 um 19:57
    Zitat von stani

    Küchenschränke von Ikea .

    Auch wenn es bei Vanlifern ganz hipp ist den Möbelbau aus IKEA-Schränken zu bauen: Haushaltsküchenmöbel sind aus Spanplatte. Und Spanplatte ist so ziemlich die ungeeignetste Möbelbauplatte für einen Wohnmobilausbau, die man nehmen kann.

    Zu schwer, eigentlich keine Festigkeit, Schrauben können mit wenig Kraft wieder herausgezogen gezogen werden, etc.

    Solche Möbel sind nun einmal für die Festinstallation in einem Haus gedacht und nicht für die Belastungen in einem Fahrzeug beim Fahrbetrieb. (Vibrationen, Brems- und Beschleunigungskräfte, …)

    Zitat von stani

    Ich möchte auch diesmal eine richtige Toilette wie zuhause haben ..Auch das ist für mich persöhnlich sehr wichtig ...mit einem Fäkalientank, damit ich nicht mehr mit dem sch..ss Behälter zur Entlerrung laufen muss..und das Bad so gross ,das man sich auch mal darin drehen kann :-))))

    Wenn Du Komfort wie zu Hause haben willst, dann solltest Du die Sache mit dem Wohnmobil evtl. noch mal überlegen.

    Auch einen Fäkalientank musst Du irgendwann entsorgen und brauchst dafür dann aber eine passende Entsorgungsstation. Diese gibt es in Europa nicht an jeder Ecke. Und zum Entsorgen musst Du dann immer mit dem ganzen Fahrzeug fahren.

    Eine Festtoilette mit Zerhacker und ausreichen großem Festtank wiegt auch einiges. Und gerade auch bei 7,5 t muss man meist gut auf das Gewicht achten. Auch 7,5 Wohnmobile werden schnell zu schwer.

    Zitat von stani

    Ich gehe davon aus das das Basis fahrzeug maximal 5,5 tonnen leer haben wird. Aber wahrscheinlich eher weniger.

    2t Zuladung werden Dir bei Deinen Vorstellungen nicht reichen.

  • Pritsche anbau ueber der Kante.

    • Krabbe
    • 28. September 2023 um 19:36
    Zitat von Urs

    Wenn nein würde ich es drauf ankommen lassen, den Heck im 90-Grad Winkel erstellen und wenn nötig hinten an deiner Ladung einfach 2 zusätzliche Rückleuchten anbringen, diese an Der AHK-Steckdose anschliessen und fertig. Ich bin schon auch dafür die geltenden Gesetze und Regeln einzuhalten, aber irgendwo muss man die Kirche auch im Dorf lassen.

    Genau damit würde man ja in D auch die geltenden Gesetze und Regelungen einhalten. Und die zusätzlichen Rückleixhten sind nun wirklich kein Akt.

  • Pritsche anbau ueber der Kante.

    • Krabbe
    • 28. September 2023 um 19:33
    Zitat von minicamper_xxx7

    Gut zu sehen, dass die EU so einheitliche Gesetze beschließt :)

    Die Schweiz ist kein Mitglied der EU.

    Und mit der Schräge musst Du bei einem Festaufbau den zulässigen Abstand zur Hinterachse beachten. (Ggf. wird ein Unterfahrschutz erforderlich)

    Bei Ladung musst Du „nur“ den Abstand zu den Rückleuchten beachten , am 1 m musst Du die Ladung kenntlich machen.

  • Positioniersystem für abnehmbare Kabine auf Pickup. Wie geht das?

    • Krabbe
    • 27. September 2023 um 09:12

    Bei den senkrechten Schrauben stellt sich die Frage nach der Scherfestigkeit nicht. Die werden (wenn richtig verschraubt) nur auf Zug beansprucht. Die Querkräfte werden durch die Reibung der verschraubten Gegenstände aufgenommen.

    Und die Querbolzen müssen ja auch nur die Scherkräfte in vertikale Richtung auffangen. Die Kabine also davor sichern nach oben aus den Aufnahmen zu hüpfen. Im Prinzip also nur die Vertikalbeschleunigung, wenn du über eine Bodenwelle fährst, und die Kräfte aufgrund der Verschränkung des Fahrgestell.

    Die werden nicht so groß wie die möglichen Horizontalkräfte und ich würde (wie gesagt) aus dem Bauch heraus 10er Bolzen nehmen.

    Wenn Du Dir anschaust, wie z. B. die alten Tischer-Kabinen auf T3 befestigt sind, von denen Holger oben schrieb: das sind 4 x 6er Bolzen, wenn ich nicht irre.

    Und keine Schraube, sondern einen glatten Bolzen. Oder ggf. eine Schaftschraube.

    Beim TÜV würde ich ggf. so argumentieren, dass Ladung z. B. ja überhaupt nicht nach oben abgesichert werden muss.

  • Vorstellung aus dem Rheinland

    • Krabbe
    • 27. September 2023 um 08:50

    Moin Julius und willkommen.

    das hört sich nach einem Großprojekt an. Welche Maße soll das Fahrzeug haben?

  • Suche eines Basisfahrzeugs - Welches Fahrzeug würdet Ihr empfehlen?

    • Krabbe
    • 26. September 2023 um 14:58

    Für die Furten in Island, die mit unseren Fahrzeugen fahrbar sind, braucht es zum Durchkommen eigentlich auch keinen Allrad.

  • Pritsche anbau ueber der Kante.

    • Krabbe
    • 26. September 2023 um 14:52
    Zitat von Picco

    Wenn die Kiste nur Ladung ist kann das anders interpretiert werden, nämlich als Teil des Autos.

    Vorher würde ich einen Auszug des Lampenträgers machen... ;)

    Sieht man das in der Schweiz wirklich so eng, oder ist das ein theoretischer Ansatz?

    Bei den ganzen Fahrradträgern, die die Heckleuchten verdecken, hat man ja auch Beleuchtung (und ggf. ungesiegelte Wiederhohlungskennzeichen) und die sind IMHO auch nur Ladung.

    In Deutschland seh ich da kein Problem an der als Ladung mitgeführte Wohnkabine Beleuchtung zu haben.

  • Positioniersystem für abnehmbare Kabine auf Pickup. Wie geht das?

    • Krabbe
    • 26. September 2023 um 14:45

    Hallo Holledauer,

    Wenn Du eh 65 mm Distanzstücke planst, dann hast Du doch genug Platz, das gleich als demontierbare Verbindung zu nutzen.

    Auf die vorhandenen Konsolen ein passendes Stück 4 mm Flachstahl schrauben. da drauf ein Stück Vierkantrohr, ca 40x40x2, 57 mm lang. Hochkant drauf geschweißt und oben innen angefast.

    Nun noch als Gegenstück ein 57 mm langes Stück Vollmaterial was genau in das Rohr passt. Das Stück Vollmaterial auf 20 mm pyramidenförmig abfräsen. Nun oben noch eine Platte draufgeschweißt und dieses Teil unter die Kabine geschraubt.

    Im aufgesetzten Zustand noch eine Bohrung für einen 10er Bolzen quer durch, fertig.

    Oder ggf. die Teile anders herum, das offene Stück unter die Kabine, dann kannst Du ggf. hier noch einen Rollensatz einstecken um die abgesetzte Kabine wegzurollen.

    Für die Positionierung ab und an mal reicht das dicke, da musst Du keine weiteren Anschläge anbauen.

  • Anzeige "Beleuchtung defekt" TÜV relevant?

    • Krabbe
    • 24. September 2023 um 10:41

    Ja, die Vorwiderstände sind / waren auch bei der Umrüstung von LED-Blinkern bei Motorrädern das Mittel der Wahl.

  • Bin dann mal da

    • Krabbe
    • 22. September 2023 um 09:44

    Hallo Andreas und willkommen.

    über die Suche solltest Du schon einiges dazu finden. Das ist ja ein altbekanntes Leiden der verschiedenen Paketkoffer.

    Ansonsten ist es auch sinnvoll Fragen möglichst präzise zu stellen, ansonsten sind sie nicht vernünftig zu beantworten.

    Z. B. was für ein Koffer (Hersteller), Bj, wo undicht, …

    Und ein ganz allgemeiner Tipp zum abdichten: Nur etwas drüberschmieren ist nicht zielführend. Alte Dichtmasse entfernen, evtl. vorhandene Abdeckprofile abnehmen, ggf. Stoß/ Klebestellen öffnen und dann vernünftig neu verkleben bzw. abdichten.

  • Pritsche anbau ueber der Kante.

    • Krabbe
    • 22. September 2023 um 09:05

    Moin,

    500 kg Zuladung (oder auch 700) ist wirklich schon sehr wenig.

    Wenn überhaupt, dann ist eine Kabine in der dargestellten Größe nur mit extremstem Leichtbau zu realisieren. Der dann meist auch teuer und aufwendig wird. (Hohlgedrehte Titanschrauben kosten halt. ;))

    Wenn Du schon über eine Markiese nachdenkst: Die wiegt bei 3 m auch schon ca. 25 kg. Und die Seitenwand muss dementsprechend stabil sein.

    Sowieso wiegt der ganze Kleinkram in Summe doch so einiges.

    Und was das eigene Reisegepäck angeht, so kommen da auch schnell einige kg zusammen. Denn man hat ja nicht nur etwas Kleidung dabei, sondern im Regelfall auch: Bettzeug, Küchenutensilien, Lebensmittel, Campingtisch und Campingstuhl, …

    Wie hast Du Dir den Aufbau der Kabine denn vorgestellt (Materialien, Konstruktion) und wie soll der Innenausbau werden und was soll an Technik oder Ausstattung verbaut werden?

  • Pritsche anbau ueber der Kante.

    • Krabbe
    • 21. September 2023 um 20:12

    Hallo minicamper,

    das sollte kein Problem sein, wenn es von den Achslasten her passt.

    Die alten Tischerkabinen (z. B. für T3) waren auch in der Art.

  • Moin aus dem mittleren Norden!

    • Krabbe
    • 18. September 2023 um 17:15

    Hallo Claus und herzlich willkommen.

    Zu Deinem Grundkonzept ein kleiner Hinweis von mir:

    Du schreibst zwar: „so spartanisch wie möglich“, aber auch „mit zunehmendem Alter …“

    Ja, wir werden alle älter und mit zunehmendem Alter verlangt der Körper nach mehr Komfort oder „altersgerechtem“ Umgang.

    Da macht es irgendwann zunehmend Probleme auf einer gestückelten Matratze ohne viel Kopffreiheit zu nächtigen oder sich in beengten Verhältnissen zu bewegen. Und wenn man öfter nachts raus muss, dann lernt man die eigene Toilette immer mehr zu schätzen. Der körperliche Abbau schreitet irgendwann leider immer schneller voran. Bei dem einen schneller, bei dem anderen langsamer.

    Was ich damit anregen will: Schau bei der Planung nicht nur, was Dir heute reicht und womit Du heute auskommst, sondern versuche schon einzuplanen, was Du in 5, 10 oder 15 Jahren benötigst, wie es Dir dann evtl. körperlich geht etc. Und plane besser ein wenig Komfort und Alterstauglichkeit mehr mit ein.

    Und wenn Du jetzt denkst, das Fahrzeug soll ja nur für die nächsten 5 Jahre ausreichend sein, dann denk an den Wiederverkaufswert. Ein „komplettes“ Wohnmobil verkauft sich halt meist besser, als ein Provisorium mit spartanischer Ausstattung.

    Und wenn Du noch zwischen Kastenwagen und ausgebautem Koffer oder Leerkabine schwankst, dann solltest Du Dir zunächst einmal über die Vor- und Nachteile der einzelnen Bauformen klar sein und welche der beste Kompromiss für Dich ist.

    Dabei spielen für mich neben den eigenen Vorlieben auch Reiseziele und Reisezeit eine Rolle.

    Das Du bereits über langjährige Campingerfahrung verfügst, ist sicherlich ein Vorteil. Und handwerkliche Begabung auch. Man muss kein Schreiner sein, um einen schönen, stabilen und praktischen Möbelbau hin zu bekommen. Und da es im Wohnmobilbau ja auch ein paar Gewerke mehr gibt, ist in meinen Augen ein gutes handwerkliches Basiswissen auch in anderen Gewerken sicherlich kein Nachteil. Andererseits kann man sich auch vieles aneignen.

  • Vorder- oder Hinterradantrieb? Gewichtsverteilung im Kastenwagen

    • Krabbe
    • 18. September 2023 um 14:02
    Zitat von Kade1301

    Und was beim T4 so genial ist: Der hat mich auch halbtot noch immer heim gebracht.

    Ja, aber so etwas unverwüstliches wie den T4 wirst du nicht mehr finden.

    Das war halt noch simple Technik und auf Haltbarkeit gebaut.

  • Stahlrohr mit Messingschneidring?

    • Krabbe
    • 18. September 2023 um 13:58

    Hallo Walter,

    GOK hat die Frage ja im Blog eindeutig beantwortet: Bei Stahlrohr nur Stahlschneidring.

    Denn der Schneidring muss ja mindestens so hart sein, wie das Rohr, um auch ins Rohr schneiden zu können.

    Die Variante Stahl Schneidringverbindung mit Messingschneidring im Bild links ist die 2. zulässige Möglichkeit für Kupferrohr.

    Das Diagramm ist in meinen Augen etwas unglücklich dargestellt.

  • Servus !

    • Krabbe
    • 18. September 2023 um 09:54

    Hallo Klaus und willkommen hier bei den Verrückten.

  • Vorder- oder Hinterradantrieb? Gewichtsverteilung im Kastenwagen

    • Krabbe
    • 17. September 2023 um 12:29

    Moin Kade,

    schau Dir die ganzen Wohnmobile auf Fiat-Basis an. Die haben alle Frontantrieb und kommen (auf der Straße) überall dort hin, wo die absolute Mehrheit der Besitzer auch hin will.

    Und die entsprechenden Kastenwagen sind ja auch als Transporter ausgelegt und fahren zu tausenden ziemlich vollbeladen tagtäglich problemlos im gewerblichen Einsatz (auf der Straße und befestigten Wegen).

    Und ja, Motor etc. wiegt durchaus auch etwas.

    Heckantrieb kann bei schweren Fahrzeugen einen Vorteil haben, wenn es bergauf geht.

    Und die nasse, ansteigende Wiese, womöglich noch mit lehmigem Untergrund, ist oft auch für Allradler der Endgegner. Denn wenn das Reifenprofil zu sitzt, dann hilft auch der Allrad nicht mehr. Ich erinnere mich an eine Veranstaltung, bei der wir selbst ausgewachsene Geländewagen und Allrad-LKW mit dem Traktor aus der Wiese ziehen mussten.

    Und wenn Du diese Situation auf evtl. mal auf einer Hundeveranstaltungen hast, dann wirst Du da ja sicher nicht alleine sein, sondern es gibt noch einige Leidensgenossen, so dass man sich von Veranstalterseite vermutlich eh wieder um einen Schlepper kümmern würde.

    Wenn ich Dein Anforderungsprofil so verstehe: Über Straße zu einer Hundeveranstaltung und dort auf der Wiese übernachten, dann würde ich mir über den Antrieb keine Sorgen machen. Da wird in Frontantrieb reichen, wie bisher beim T4 auch.

    Wenn Du wirklich fast kein Gewicht hinten hast, dann musst Du aufpassen, dass das Fahrzeug mit der Serienfederung nicht hinten zu hart wird. Ich hatte viele Jahre eine T4 Doppelkabine mit Absetzkabine und ohne die Kabine hinten drauf war das Fahrverhalten ziemlich gewöhnungsbedürftig, denn gefedert hat da hinten dann eher nichts mehr.

  • Hersteller/Zulieferer gesucht: elektr. Hubbett

    • Krabbe
    • 22. August 2023 um 21:56

    Hallo Heike,

    Foster und Chausson sind beides Marken vom Trigano-Konzern.

    Somit kann es gut sein, dass das Hubbett etwas eigenes dieses Konzerns ist.

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