Hallo Markus,
ja, Dekalin ist Butyldichtmasse.
Hallo Markus,
ja, Dekalin ist Butyldichtmasse.
Zitatkein Programmwunsch -außer Grillen
Du meinst rituelles Fleischverbrennen bei gleichzeitigem Konsum berauschender Getränke? ![]()
Und dann dazu noch ein wenig Benzin quatschen.
Hallo Questman, Hallo Wolfgang,
erst mal zur kurzen Begriffsdefinition, eine Garantieverpflichtung o. ä. gibt es eh nicht, eine Garantie ist immer etwas freiwilliges.
Um was es hier geht ist die gesetzliche Sachmängelhaftung. (Ich finde die diversen Romane unter den Ebay-Auktionen immer sehr lustig. Die Hälfte davon wäre m. E. im zweifelsfall wegen falscher Begriffsverwendung nicht so viel wert, wie die Onlinezeit, in der sie geschrieben wurden)
Die Dauer dieser Sachmängelhaftung beträgt 24 Monate. Bei Gebrauchtwaren kann eine reduzierung der Dauer der Sachmängelhaftung auf 12 Monate vereinbart werden.
Bei Geschäften zwischen Gewerbetreibenden sowie bei verkäufen von Privat kann die Sachmängelhaftung ganz ausgeschlossen werden.
(Sie ist es nicht automatisch, deshalb ja auch die Romane unter den Ebay-Auktionen)
Questman, somit hast Du also nichts zu befürchten, sofern Du das Fahrzeug "unter Ausschluß der Sachmängelhaftung" an den Fahrzeughändler verkaufst.
Das Du natürlich trotzdem verpflichtet bist ihn über Dir bekannte Unfallschäden und nicht offensichtliche Mängel aufzuklären weist Du ja.
Hallo Bernd,
aus PE geschweißt kannst Du sie von der Fa. DL-Kunststofftechnik in Unna bekommen ( http://www.dl-kunststofftechnik.de.vu).
Wäre dann halt nur etwas "kantig".
Hallo Wolfgang,
10 mm sind ja schon eine Ansage. Wenn es nichts von der Stange gibt würde ich einfach mal probieren ein starres Seitz-Fenster ins Dach zu bauen. Das ganze dann noch extra mit UV-stabiler Dichtmasse abdichten, dann könnte es gehen.
Hallo Martin,
das Styropor würde ich versuchen mit Sprühkleber zu verkleben. (Aber erst testen ob Sprühkleber ud Styropor sich vertragen)
Wegen des Holz für die Vekleidung, woher kommst Du denn? Im Ruhrgebiet würde ich es bei Pieper versuchen, Im Norden bei Top Travel (bei Bremen), in der Pfalz bei Ormocar, ...
Hi Chris,
da Du ja scheinbar ähnliches vorhast wie ich mach es doch einfach auch so in der Art: Pritsche abgeschraubt, Siebdruckplatte draufgeschraubt und eine gefällige Seitenverkleidung gebastelt.
Die in arbeit befindlichen Seitenkästen von mir kann man auf ein oder zwei Photos in meinem Photoalbum erkennen (klick www). Da kommt dann nur noch außen ein Alublech dran.
Von wo kommst Du denn? Bei Interesse kannst Du Dir das ganze auch gerne mal live und in Farbe in der Nähe von Frankfurt am Main ansehen.
Mit der Lösung hättest Du dann auch gleich die Ladefläche für den Hundetransport. Ein Hardtop kommt bei mir dann bei Gelegenheit auch noch.
Die Befestigung Deiner Kabine auf so einer umgebauten Doka würde doch sogar einfacher sein als auf einer Pritsche. Wenn Du einen Fachwerkrahmen unterbaust einfach an den Stellen, an denen die Befestigungsgewinde am Fahrgestell sind, ein paar Knotenbleche eingeschweißt, Bohrung durch und dann einfach verschrauben.
Zu den Spanngurten: Ich rede da natürlich von "richtigen" Spanngurten aus dem Bereich der LKW-Ladungssicherung. Meine sind für 8 to Zugelassen, mit Stempel und allem was dazugehört. Da mache ich mir wenig Sorgen, daß da was passiert. Meine Kabine habe ich damit über mehr als 150 km über die Autobahn überführt. (Und bis nach Bodeheim zum Treffen ist es kürzer). Zusätzlich hatte ich nur noch zwei Dachlatten recht und links neben die Kabine auf die Siebdruckplatte gespaxt, damit sich die Ladung nicht verdreht und eine nach vorn als Anschlag.
Und zulässig ist das natürlich. Ob ich mit den Gurten jetzt irgendwelche Kisten auf dem Sattelauflieger sicher, oder meine Wohnkabine auf der Pritsche ist ja kein Unterschied.
Such hier mal nach der Doka von ? Eric? (Weiße Doka mit Happy-Face und Ami-Wohnkabine) Von dem Fahrzeug gibt es u.a. ein Bild oben im Potal bei "mein Fahrzeug". Wenn Du ganz genau hinsiehst erkennst Du, daß er die Wohnkabine mit Spanngurten auf der Doka gesichert hat. Und das ganze mit TÜV, er hat den Wechselaufbau eingetragen.
Mein Überhang ab Mitte Rad wird ca. 147 cm sein (hab ich jetzt aber aus der Zeichnung gemessen). Kabinenlänge selber (ohne Alkoven) 270 cm, vom Fahrerhaus ca. 3-4 cm Abstand (wobei die "Beule" hinten am Fahrerhaus noch herausoperiert wird, um mit dem Gewicht der Kabine etwas weiter nach vorn zu kommen).
Für die Kabinenbeleuchtung kommt hinten noch ein Lampenträger aus einem zum U-Profil gekannteten Riffelblech dran. Die Befestigung erfolgt durch Rohre unter dem oberen Kabinenboden (rechts und links vom Keller) so, daß sich ein herausziehbarer Fahrrad- oder Lastenträger ergibt.
Von der Bimobilebefestigung hatte ich mal irgendwo was auf Video aufgenommen. Sollte ich das mal wieder finde versuch ich mal ein Bild draus zu generieren. Nur kann das etwas dauern, zur Zeit habe ich kaum Zeit an meiner Kabine zu bauen ![]()
Hallo HWK,
Gasbetrieb ist in F während der Fahrt verboten? Gut das ich nie entsprechend kontrolliert worden bin.
In die neue Kabine kommen jetzt ja aber eh die Kompresssorkühlboxen, da hab ich damit keine Probleme und das Ladegerät kann auch eine Nummer kleiner ausfallen.
Bei Votronic scheint der Grund gegen trapezförmigen Spannungsverlauf auch nur der PFC-Baustein zur verhinderung von Blindströmen zu sein. Wie Du ja auch schon schreibst ist das eigentliche Schaltnetzteil konstruktionsbedingt ja recht anspruchslos was die Netzversorgung angeht. Kann also wirklich sein, daß Votronic auf Nummer sicher gehen will, kann aber auch sein, daß die Mobitronic-Geräte hier anders ausgerüstet sind (sprich die Blindstromkompensation fehlt o. anders ausgelegt ist.)
Dann muß ich mal rechnen was preiswerter kommt, Mobitronic-Ladegeräte mit vernünftigem Trapez-Wechselrichter o. Votronic-Ladegeräte mit IVT-Wechselrichter.
(Wobei der Bauch eigentlich für letzterer Lösung ist. Zum einen sind die Sachen dann Made in Germany und ich habe das gute Gefühl was für die Deutsche Wirtschaft getan zu haben
, des weiteren hatte ich mal ein paar entsprechende Fragen bezügich des Einsatzes der Geräte an die Hersteller gemailt. Ergebnis: Votronic hat umfassend geantwortet, von Waeco kam keine Antwort (Schade eigentlich, die Mute-Taste zum Lüfter abschalten bei den Mobitronicgeräten finde ich eigentlich ziemlich klasse))
Zum Thema Hf-Verträglichkeit werd ich, wenn alles fertig ist, versuchen mal ein paar alte OV-Kontakte aus Studienzeiten aufzuwärmen und die ganze Sache mit proffesionellen Mitteln durchmessen lassen. Nicht daß mit Wechselrichter und Ladegerät beim ersten mal Betrieb mit voller Leistung in Rauch aufgehen
Vorher muß ich es dann aber erst mal schaffen die Yaesu ATAS-120 (diese automatisch abstimmbare Mobilantenne) am Womo zum spielen zu bekommen. War schon auf meinem VW-Bus nur mit einigen zusätzlichen Massekabeln möglich.) Und dann werde ich bei der kompletten Installation der Ladetechnik eh den ein oder anderen Ring-Ferrit verbauen. Zur Zeit habe ich im alten Bus das Problem das die eine Kompessorkühlbox Betrieb auf 10 m unmöglich macht.
Hallo Zusammen,
der Preis ist zwar heiß, die Ware aber auch leider überaltert und abgelaufen. Dann doch besser 2,50 mehr ausgeben und frisches Sika kaufen. (Meine Meinung)
Hab noch mal nachgesehen, bei den Votronic-Ladegeräten mit 2 Hauptausgängen kann man doch auch zwei Temperaturfühler anschließen. Aber für mich kommt es ja trotzdem nicht in Frage.
Hallo Chris,
Photos von der genauen Befestigung habe ich nicht, weil es diese bisher nur
in meinem Kopf gibt.
(Zum Leerkabinentreffen werde ich wohl noch auf Spanngurte zurückgreifen
müssen )
Aber das ganze wird bei mir ungefähr so aussehen:
Auf den Rahmen der Doka kam zwischen die Räder auf der gesamten Länge eine
Siebdruckplatte als neue Ladefläche. Diese wurde an den original
Befestigungspunkten der Pritsche verschraubt. Vorn kommt als vordere
Ladeflächenbegrenzung eine Senkrechte Siebdruckplatte, mit Winkeln
verschraubt.
Rechts und links nun noch Alukästen als seitlichen Ladeflächenabschluß,
Stauraum und Radkasten (kann man auf einem der Photos erkennen)
soweit der Umbau der Doka.
Die Kabine steht jetzt erst mal einfach so auf der Siebdruckplatte, vorne
bis an die vordere Siebdruckplatte dran. Seitlich sind jeweils ca. 25 mm
Platz.
Zur seitlichen Fixierung und Zentrierung werden nun angeschrägt Leisten von
25 mm dicke auf die Siebdruckplatte verschraubt.
Vorn wird die vordere Siebdruckplatte im Bereich des vorgesehenen Durchgangs
trapezförmig ausgeschnitten (wie ein Trapez, welches auf dem Kopf steht).
Das ausgesägte Teil (bzw. die beiden Dreiecke davon, die man erhält wenn man
aus dem Trapez ein Quadrat schneidet) wird an die vordere Kabinenwand neben
den Türausschnitt vom Durchgang verklebt und verschraubt und dient vorn
nochmals als seitliche Fixierung. Zur eigentlichen Befestigung kommt nun
noch Verschlüsse ähnlich den Riegeln, mit denen Pritschen zusammengehalten
werden, an die beiden Siebdruckplattenteile . (Mehr oder weniger so, daß das
Teil Siebdruckplatte an der Kabine mit dem Teil Siebdruckplatte an der
Pritsche mittels Bolzen fixiert wird, das ganze rechts und links.)
Am Fahrzeugheck werden Stahllaschen verschweißt und mit der Siebdruckplatte
verschraubt, die nach hinten etwas überstehen und eine U-förmige Öffnung
haben, durch die quer ein Bolzen geht. Das Gegenstück, das in das U paßt
wird von unten durch den Kabinenboden verschraubt. (Ist schwierig zu
beschreiben. Sieht nacher in etwa wie ein Schanier oder aber die Befestigung
der Ladewände der T4-Pritsche aus, nur etwas solider)
Zusätzlich kommt noch eine Kunststoffleiste unten unter die Kabine, die auf
ganzer Breite an der Fahrzeughinterkante anliegt.
Gerechnet habe ich die ganze Befestigung über den Daumen für
Beschleunigungen größer 5 g.
Warum der Keller so gebaut wurde und nicht anders liegt zum einen an den
Vorgaben, die ich hatte. Der Keller mußte innen min. 22 cm Höhe haben, daß
Maß von Oberkannte Bodenplatte bis Unterkannte Keller durfte 29,5 cm aber
nicht überschreiten.
Andererseits sollte die Sache aber auch nicht zu schwer sein und nicht zu
teuer werden. Ich hatte daher gedacht als Wände Sandwichplatten
unterzukleben und unter die Sandwichplatten eine Siebdruckplatte zu kleben.
Siebdruckplatten lassen sich aber nicht vernünftig kleben (man muß die
Beschichtung runterschleifen).
Und dann kam halt schon der Vorschlag es so zu machen wie es jetzt ist und
ich bin ganz zufrieden damit. Für Dich natürlich nichts, aber meine Kabine
wurde ja erst entsprechend gefertigt.
Aber soetwas ähnliches wie Du bräuchtest habe ich schon gesehen. Nur war
hier auch auf die Ladefläche verzichtet worden und die Kabine bzw. die
Unterkonstruktion stand aud dem Rahmen. Spart dann aber auch mächtig
Gewicht.
(Was hast Du denn vor, die Wohnkabine auf die Ladefläche stellen, oder
Ladefläche ab und auf den Rahmen?)
In dem Fall, den ich gesehen habe wurde einfach ein Fachwerkrahmen aus 10 o.
15 mm Vierkantrohr zusammengeschweißt und unter die Bimobilekabine
geschraubt. Für die Befestigung auf der Doka war in dem Fall einfach die
Befestigung von Bimobile abgekupfert worden und die entsprechenden
Komponenten an den Rahmen und an das Fahrgestell angeschweißt /
angeschraubt. Dann noch den Fachwerkrahmen verkleidet und fertig.
Je nachdem wie oft Du auf- und absetztst könntest Du einen Rahmen wie oben
ja auch so bauen, daß Du die Kabine gleich in den original Befestigungen am
Fahrgestell verschraubst. Das hält dann auf jeden Fall und es kann keiner
was dagegen sagen. Du brauchst nur etwas länger zum auf- und absetzten.
Wenn Du die Ladefläche erhalten willst, dann würde ich keinen großen Akt
machen und in den Rahmen Befestigungsmöglichkeiten für Spanngurte einplanen
und einfach an den Spannösen der Ladefläche verspannen.
Aus Gewichtsgründen würde ich aber überlegen den Rahmen aus Alu zu fertigen.
(Wobei Du ja den Vorteil hast und das genaue Gewicht Deiner Kabine kennst,
also auch beurteilen kannst, ob die Gewichtseinsparung notwändig ist.)
Hallo Markus,
ich habe meinen Kellerboden lackiert, und daß nicht nur damit er zum Rest paßt.
Da bei mir die Wassertanks und große Teile der Wasserinstalation durch den "Keller" gehen habe ich lackiert und werde die Kanten alle noch mal extra mit Sika abziehen um eine Art Wanne zu erhalten, fallst mal was mit der Wasserinstalation schief gehen sollte.
Dazu noch einen Feuchtesensor auf den Boden, damit ich bei einem Wasserschaden sofort alarmiert werde.
Hallo HWK,
Anfangs hatte ich ja auch erst an einen Trapezwechselrichter gedacht.Von
Votronic bekam ich dann aber die Auskunft, daß der Betrieb der Ladegeräte hinter einem Trapezwechselrichter wegen des PFC-Bausteins (cos Phi = 0) nur bedingt möglich und nicht zu empfehlen sei. (Und das, wo Votronic selber nur Trapezwechselrichter im Angebot hat).
Mit einem Quasi-Sinus-Wechselrichter, welcher die Sinuskurve in kleinen
"Treppenschritten" nachbildet könnte es natürlich gehen. Nur kommt man da bei namenhaften Herstellern wieder in preisliche Regionen, in denen dann auch IVT- oder Mobitronic- Wandler mit "reinem" Sinus liegen.
Und alles was bei Ebay oder sonstwo im Internet für kleines Geld als
sinusähnlich beworben wird trau ich von der Form des Spannungsverlaufes
nicht so recht über den Weg. Wird i. d. R. wohl billiger Trapezverlauf sein.
Mit (Switch-Mode) Ladegeräten anderer Hersteller kann es natürlich anders
aussehen und problemlos funktionieren, mit was für Geräten hast Du Deine Tests denn gemacht?
Zwei Ladegeräte müssen bei mir sein! Und zwar aus folgendem Grund: Ich baue zwei getrennte Aufbaustromkreise auf, einen in der Absetzkabine und einen in die Doka, da sowohl im Fahrzeug, als auch in der Wohnkabine je eine Kompressorkühlbox betrieben werden soll.
Zusätzlich soll das Funkgerät (KW-UKW) fest in die Doka (und dann bei Bedarf nur das Bedienteil in die Wohnkabine gelegt werden). Daher kommt halt auch eine Batterie in den Aufbau und eine in die Doka.
Und da ich die Doka auch ohne Kabine, aber mit Kühlbox und Funk, nutzen will soll Sie auch gleich ein eigenes Ladegerät bekommen, damit der Aufbauakku in der Doka auch im Solobetrieb vernünftig geladen wird.
Ladegeräte mit zwei Ausgängen (oder eher drei, der zweite ist ja meist nur
dazu da, um die Fahrgestellbatterie bei Stromüberschuß mitzuladen) gibt es zwar, wären für mich aber in keinem Fall eine Alternative (Auch wenn nicht der Gedanke mit der Unabhängigen Nutzung von Fahrzeug und Wohnkabine wäre.)
Soviel ich weis sind die Ausgänge zwar über Dioden voneinander getrennt,
durchlaufen aber die gleiche Ladekurve. D. h. für mich, daß
unterschiedliche Entladezustände und unterschiedliche Temperaturen nicht
optimal berücksichtigt werden, oder hab ich da was falsch verstanden?
Auch ist die Kostenersparnis eher gering (man braucht dann ja ein entsprechend größeres Ladegerät) und bei zwei Geräten habe ich für den Fall der Fälle Redundanz.
Hallo Zusammen,
ich bin gerade auf der Suche nach einem passenden Sinus-Wechselrichter für mich. Da ich damit nach dem hwk-Prinzip beim fahren aus der Fahrzeugbatterie die Ladegeräte für meine Aufbaubatterien speisen will muß müßte ich mit ein wenig Sicherheit ca. 750 - 800 W Dauerleistung haben (geplant 2x Votronic Ladegerät, 1x 10 o. 15 A u. 1x 15 o. 20 A)
Aus Budgetgründen ist ein teurer Wechselrichter nicht drin, bleiben also nur noch carbest (bei Reimo), Mobitronic 7100-012PP oder IVT HS1000-12, jeweils mit 1000 W.
Vom Datenblatt her gefällt mir der IVT-Wandler ja am besten, hat jemand damit mal Erfahrungen gesammelt?
Bei Waeco (Mobitronic) stört mich u. a. das die als Dauerbelastung eine Einschaltdauer von 30 min ansehen, und ich nirgendwo etwas finde wie hoch die wirkliche Dauerlast ist.
Hallo Ramazotti,
ich hab mir noch mal über Deinen Plan die Wände flächig Holz zu bekleben Gedanken gemacht.
Die Möbel sollten halten, wenn Du sie dann auf diese Holzplatte klebst.
Nur das verkleben der Holzplatten selber dürfte nicht ganz so einfach sein. Es müßte ja flächig geschehen und daher müßten die Platten beim kleben ja auch flächig angepreßt werden.
@ Questman,
ja, da habe ich den Batterietypen wirklich verwechselt.
@ Ramazotti,
Naßbatterien gibt es auch als zyklenfeste Batterien. (z. B. die Solarbatterien oder auch Traktionsbatterien oder wenn Du Dir was richtig gutes gönnen möchtest Panzerplattenbatterien, die sind halt nur richtig schwer).
Der Nachteil von Gel-Batterien ist neben dem Gewicht der hohe Anspruch an die Ladetechnik. Sie werden wohl auch immer mehr durch Vliesbatterien ersetzt. (AGM)
Hallo Ramazotti,
hat Dein MAN nicht eine 24 V-Anlage (und deshalb auch 2 Batterien)?
Davon abgesehen kannst Du natürlich alle Batterien zusammenschalten, aber ich denke das macht nur Sinn bei kleineren Mobilen, die wirklich Gewichtsprobleme haben. Bei Dir sehe ich da nicht so die Dringlichkeit.
Probleme mit Aufbaubatterien kannst Du bei niedrigen Temperaturen bekommen, da sie halt nicht dafür ausgelegt sind kurzzeitig hohe Ströme abzugeben und gerade bei niedrigen Temparaturen verstärkt sich das Problem.
Zusätzlich müßtest Du Dich dann auch darum kümmern, daß die komplette Batteriebank nicht zu tief entladen wird, denn Dein Mobil wirst Du nicht so einfach anschieben können.
Das richtige Laden von Gel- oder AGM-Akkus ist nicht einfach mit anheben der LAdespannung auf 14,4 V oder wie hoch auch immer getan. Die Batterietemperatur muß berücksichtigt werden. Mit höherer Temparatur muß die Ladespannung veringert werden, mit niedrigerer Temparatur soll sie erhöht werden. (ca. 3-4 mV/°C pro Zelle) Bezugstemparatur 25 °C.
Denk doch auch mal über die Lösung von hwk nach. Er betreibt von der Starterbatterie über Trennrelais einen Wechselrichter. Von diesem wird dann wiederum ein Ladegerät gespeist, welches die Aufbaubatterien mit Kennlinie läd. Ich werde es ebenso machen. Zumal sich die zusätzliche Technik in Grenzen hält. Ein Ladegerät gibt es eh und ein Wechselrichter sollte auch rein. Jetzt muß es nur auf jeden Fall ein Wechselrichter mit reiner Sinus-Spannung sein.
In Deinem Fall würdest Du mit einem 24V > 230 V Wechselrichter auch das Problem mit 24 V Anlage im Fahrzeug und 12 V Anlage im Aufbau erschlagen.
Findest Du das Angebot zu den RPower günstig? Liegen die nicht so bei 180 € für 80 Ah? Schau mal nach AGM-Akkus bei Ebay (Hersteller Effekta) gibt es auch günstig und Effekta ist ein Deutscher Hersteller mit umfangreichen Informationen und Datenblättern auf der Homepage.
Hallo Ramazotti,
das mit der flächigen Holzverkleidung würde ich mir noch mal überlegen. Bei 4 mm wiegt das ziemlich viel. Ich würde nur die Stellen verkleiden, die nach dem Möbelbau noch zu sehen sind.
Für die Befestigung der Möbel sind 4 mm Holz auch zu dünn, da kannst Du die Schrauben jafast mit den Fingern rausziehen.
Ich würde für die Möbelbefestigung 12 o. 15 mm dicke Holzleisten aufkleben, an denen Du die Möbel verschraubst.
Vertiefung einfräsen zum kleben ist generell eine gute Idee, aber nicht in die Kabinenwand. Ich habe Dich so verstanden, daß Du ins GfK fräsen willst. Das mach mal besser nicht, die innere GfK-Schicht der Kabine brauchst Du aus Festigkeitsgrüden. Schlitze in die Holzplatten und Leisten zu fräsen geht. (Bei Holzleisten die dick genug sind geht es aber schneller, wenn Du mit dem Fostnerbohrer alle paar Milimeter eine 2-3 mm tiefe Bohrung so mit ca. 20 - 30 mm Durchmesser machst.)
Zur Wasserversorgung: Für den gleichmäßigen Druck noch so einen kleinen Druckbehälter aus dem Campinghandel hinter die Pumpe in die Kaltwasserleitung. Zum Abdichten auf alle Stutzen am hinteren Ende dünn etwas Sika drauf, dann mit der Schlauchschelle festziehenund aushärten lassen. Sollte dann Dicht sein.
Du kannst natürlich auch auf eine feste Verrohrng zurückgreifen. Die gibt es im Zubehörhandel auch und selbst für die Truma gibt es entsprechende Adapter.
Da ich mir in meiner Naßzelle eine Schwachstelle in der Abdichtung baue werde ich hier Vorsichtshalber unter die Duschtasse einen Feuchtesensor installieren, der dauerhaft an 12 V liegt und an eine kleine Siren angeschlossen wird. Denn wenn was undicht wird will ich es sofort wissen. Schnell erkannt dürfte das Wasser noch nicht viel angerichtet haben.
Hi Markus,
so soeht man ihn wenigstens im Schnee ![]()
Wie weit bist Du denn im inneren?
Hi Ramazottti und der Rest,
zu meinen Bildern geht es ganz einfach. Einfach unten auf den www-Button klicken. Ansonsten aber auch so: http://photos.yahoo.com/krabbavan
Zum Thema Leisten kleben und später umbauen: Einfach abreißen funktioniert nicht. Einmal geklebt bekommst Du nicht mehr so einfach ab. Bei geklebten Holzleisten kannst Du es vielleicht mit einem Hobel versuchen. Besser wäre aber vorher so zu planen, daß Du nicht wieder umbauen mußt.
Ob man besser Alu-Wnkelprofile oder Holzleisten anklebst ist wohl eine Glaubenssache. Ich habe Holzleisten gewählt, weil ich nicht noch ein Material mit unterschiedlichem Wärmeausdehnungskoeffizienten verbauen wollte.
Zum Thema Luftheizung: Wichtig ist nicht nur die Verteilung der Warmluft, sondern auch die definierte Luftansaugung der abgekühlten Luft und somit der Einbauort der Heizung. Schließlich wird bei der Lftheizung die Luft ja umgewälzt und dabei erwärmt.
Zu dem untergeklebten Keller: Wenn Du Kabine und Hilfsrahmen so beläßt wie sie sind und nur zusätzlich noch den Keller aus Sandwichplatten unterklebst sehe ich da auch keine alzugroßen Probleme.