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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Außenspiegel bei breiten Aufbauten

    • Krabbe
    • 11. Mai 2005 um 09:04

    Hallo Michael,

    es gab da mal einen universellen Bügelspiegel in Chrom. Den gab es u. a. im Wohnmobilzubehör oder im KFZ-Zubehör.
    Weis gerade nicht wer den noch im Programm hat. Vielleicht Reimo oder Freizeitwelt.
    Der hatte nur ein Problem, daß der Chrom Pflegeintensiv war, sonst fing er an zu gammeln.

  • Außenspiegel bei breiten Aufbauten

    • Krabbe
    • 10. Mai 2005 um 22:13

    Und wenn beim T4 die Bügelspiegel von der Pritsche nicht ausreichen kann man die Bügel durch einschweißen eines entsprechenden Rohres auch verlängern.

  • 3. Leerkabinen-Treffen 06.-08. Mai 2005 in Bodenheim

    • Krabbe
    • 5. Mai 2005 um 21:59

    Hi Wolfgang,

    ich geh mal davon aus, daß Du morgen noch mal ins forum schaust.

    Ich werde morgen kommen, auch wenn es etwas später wird. Muß meine Baustelle noch reisetauglich machen. Hab heut mit der Beleuchtung mal wieder viel länger gebraucht als geplant und muß noch zwei Löcher in der Kabine dicht machen... und ein bischen Kleinkram...

    @ hwk

    schade, daß es bei Dir nicht klappt.

  • Mein Selbstbau

    • Krabbe
    • 5. Mai 2005 um 10:03

    Hallo Ralf,

    äh wie jetzt, in Wietzendorf im Oktober beschlossen ein solches Fahrzeug zu bauen und dann jetzt schon fertig? Mit Planung, Fahrzeugsuche, Kabinenbau und Ausbau?
    RESPEKT

    Hast Du in der Zeit auch noch normal gearbeitet und geschlafen oder konntest Du weitestgehend auf Deine Mitarbeiter zurückgreifen?

    Wenn ich bedenke, daß ich allein über ein halbes Jahr für die Fahrzeugsuche und die Planung benötigt habe, und nun auch schon seit Mitte November am basteln bin und kein Ende in Sicht ist...

  • Nissan fertig! Freude! Jubel! Begeisterung!

    • Krabbe
    • 3. Mai 2005 um 09:16

    Hallo Michael,

    ja Glückwunsch, daß sieht doch schon mal sehr gut aus.
    Schönen großen Alkoven hast Du. Und der Innenraum sieht auch sehr wohnlich aus. Der Kontrast von den Leisten zur Füllung bei den Klappen gefällt mir sehr gut, etwas ähnliches schwebt mir auch vor.

    Was hast Du denn an den Wänden und der Decke? Kork?

  • Besteuerung Mitsubishi L200 Magnum

    • Krabbe
    • 3. Mai 2005 um 09:11

    Hallo,

    nichts genaues weis man nicht. Die Finanzbehörden der Länder sind sich bei Womos wohl auch noch nicht einig.
    Willst Du denn eine feste Wohnkabine draufbauen, oder was zum absetzten? Im letzteren Fall bleibt Dir eh nur der LKW-Eintrag. Nach TÜV-Richtlinie bleibt dann nä,lich die Fz.-Art bestehen und nur unter den Zusätzen kommt dann der Wechselaufbau.

  • 2 Aufbaubatterien = 2 Trennrelais??

    • Krabbe
    • 1. Mai 2005 um 10:56

    Hallo Joe,

    Mit zwei Trennrelais kommst Du dann auch nur bedingt weiter. Die Dioden darin sind nur als Schutz des Limareglers drin und verhindern nicht den Stromfluß von der Zweitbatterie in Richtung Fahrzeugbatterie. Somit wären beim Fahren und Laden Deine beiden Batterien parallel geschaltet.
    (Für min 70 A wären die Dioden auch etwas größer und passen nicht mehr unbedingt in das Relais.)
    Wenn Du die beiden Batterien getrennt lassen möchtest hast Du m. E. nur zwei Möglichkeiten:
    1) Statt Trennrelais nimmst Du einen Diodenverteiler (z. B. von Sterling). Steht gerade auch einer bei Ebay drin. Nachteil ist, daß es durch die Dioden einen kleinen Spannungsabfall gibt und nicht mehr die gesamte Limaspannung an den Batterien ankommt.
    2) Du nimmst die Lösung von hwk und gehst vom Trennrelais auf einen Sinus-Wechselrichter an den Du die Ladegeräte anschließt und so die beiden Batterien während der Fahrt über die Ladegeräte lädst.

    Als Kabelquerschnitt würde ich 10 qmm nehmen.

  • Treffen 5.bis8.Mai Bodenheim, habe nicht fertig !!!!!!

    • Krabbe
    • 1. Mai 2005 um 10:43

    Hi Joe,

    mir gehts auch so ich liege auch weit hinter meinem Zeitplan. Ich arbeite gerade mit hochdruck daran die ersten Schränke noch fest einzubauen.
    Werde zum Treffen wohl mit Luftmatratze im Alkoven auftauen und für den Kaffee bring ich dann den Gaskartuschenkocher mit.
    Ich muß nicht suchen, der liegt im alten T3 als Notfallgerät :D

  • MB 100 Bj 91 - Bordbatterie ladet nicht

    • Krabbe
    • 29. April 2005 um 22:59

    Der Gast war ich, einloggen vergessen :(

  • fragen zum wassersystem

    • Krabbe
    • 22. April 2005 um 10:17

    Hallo Ulmer,

    Da Du ja anscheinend an ein Fernreisemobil denkst würde ich zu folgendem raten: Nimm keinen festen Wassertank, sondern greif auf herausnehmbare 20 l Kanister zurück. Die sind einfacher zu befüllen (auch an einer Wasserstelle oder aus nem Fluß). Beim festen Tank mußt Du unterwegs sonst immer mit Gießkanne oder Trichter hantieren. Und daß macht bei 100 l und der Höhe, die Dein Wassereinfüllstutzen haben dürfte, keinen Spaß. Außerdem sind Kanister einfacher zu reinigen, und Du mußt Wasser verschiedener Qualität nicht mischen.

    An Tankvolumen würde ich (ohne Duschen) mit ca. 5 l pro Tag und Person in Europa und 10 l pro Tag und Person auf Fernreise rechnen. Abwasser ca. 4-5 l pro Person u. Tag.

    Warmwasser: Wenn Du nicht Duschen willst würde ich im Fernreisemobil auf einen Boiler o. ä. verzichten. Das nimmt nur Platz und Zuladung weg und kann Kaputt gehen. Gasboiler würde ich wegen der nicht immer gesicherten Gasversorgung auf Fernreise eh nicht nehmen. Statt dessen folgender Vorschlag: Wie schon beschrieben mehrere Wasserkanister. In einen davon einen 12 V Heizstab (Campingzubehör oder Aquarienbedarf), und schon kannst Du das Wasser während der Fahrt erwärmen. Wenn es nur um warmes Wasser zum Zähneputzen geht: Den Wasserschlauch in Scheifen hinter dem Kühlschrank verlegt, dann ist der erste Liter Wasser von der Abwärme des Kühlschranks warm.

    Pumpensystem: Ich würde für Europa auch immer eine Druckpumpe bevorzugen, das ist einfach bequemer. Für Fernreise würde ich aber auf eine (oder mehrere) Tauchpumpen zurückgreifen. Je nach Reiseziel und vorraussichtlicher Wasserqualität würde ich bis zu drei getrennte Wasserkreisläufe aufbauen: 1x normal Kaltwasser mit Tauchpumpe im Kanister. Dann 1x Trinkwasser (1 extra Kanister mit extra Tauchpumpe und eigenem Wasserhahn in der Küche.) Und bei Bedarf jetzt noch 1 x Warmwasser für die Naßzelle (Wie oben schon beschrieben Kanister mit Heizstab und ebenfalls Tauchpumpe).
    Wenn Du jetzt noch einen Wasserfilter mitführst kannst Du aus dem (ggf. verunreinigtem)Kaltwasser selber Trinkwasser filtern und etsprechend umpumpen)

    Vorteil der Kombination Kanister / Tauchpumpe liegt für mich darin, daß das System einfach ist und auch leicht zu reinigen. Dann sind Tauchpumpen klein und Du kannst noch leicht ein o. zwei als Reserve mitnehmen. (Und wenn alle Stricke reißen kannst Du das Wasser auch ohne Pumpe aus dem Kanister herausschütten. Versuch das mal mit dem festen Wassertank.)
    Zudem ist das System im Normalfall Drucklos. So kann das Gerappel auf Piste den Verschraubungen weniger anhaben.

    Amaturen: Das beste sind natürlich Haushaltsamaturen. Halten länger als der Plastikkram aus dem Campingladen. Problem ergibt sich dann natürlich bei der Tauchpumpe, weil Haushaltsamaturen keine eingebauetn Schalter für die Pumpe haben. Doch dafür kannst Du auch z. B. Fußschalter einbauen. Das hat im Bad auch den Vorteil, daß sehr wenig Wasser verschwendet wird, weil Du immer nur solang Wasser pumpst, wie Du gerade brauchst um die Hände zu waschen, den Mund auszuspühlen, ...
    Für z. B. den Ausfluß des Trinkwassertanks reicht ggf. auch nur ein Stück gebogenes Rohr und ein seperater Schalter. (Da kann dann am wenigsten Kaputt gehen.)

    Beachten würde ich folgendes: Beim Fernreisemobil keine Wasserrohre, sondern Schläuche verwenden (Pistentauglicher). Möglichst wenig Trennstellen in den Schlauchverbindungen, und die nötigen Trennstellen an gut zugänglichen Orten placieren, damit man Undichtigkeiten a) schnell bemerkt und b) einfach reparieren kann.

  • Dach ist rund und Spoiler für Dachfenster ist plan: Watt nu?

    • Krabbe
    • 18. April 2005 um 23:10

    Hallo Niklas,

    Du kannst auch einfach das Sika dick genug auftragen und damit den Spalt auf den Seiten ausfülllen. Dauert dann zwar etwas, bis das Sika durchgehärtet ist, aber sonst kein Problem.

  • geprüfte Sicherheitfenster aus sicherheitsglas oder MAKROLON

    • Krabbe
    • 12. April 2005 um 09:23
    Zitat

    ...und zur Zulassung als So.Kfz muss ich sogar eine Heizung einbauen!

    was ist das denn für ein Schwachsinn?

    Bei wie vielen TÜV-Prüfern warst Du denn bisher? Fahr evtl.mal 2 Orte weiter. Von einer Heizung als Mindestanforderung hab ich noch nie was gehört oder gelesen.
    Auch in den Arbeitspapieren vom TÜV, die mir der TÜV-Hessen gegeben hat, steht nichts von einer Heizung. (Dieser Text steht glaube ich auch aufder Seite Wolfis Wohnmobilwahnsinn, mußt Du mal googeln)

    Macht ja auch nicht wirklich Sinn. Wie viele Wohnmobile werden in der kalten Jahreszeit eingemottet und nicht genutzt.

    Naja, aber wenn der sonst mit sich Reden läßt und Du keine Heizung willst, dann stell halt einen elektrischen Heizlüfter rein. Weil Du stehst doch nur auf Campingplätzen mit Strom, oder? :wink:
    Und mit welchem Energieträger Du heizt kann er Dir ja wohl nicht vorschreiben.

  • Dustdevil und Sandwichplattenbauweise

    • Krabbe
    • 12. April 2005 um 09:09

    Hallo Martin,

    ich denke die beste Möglichkeit des Anfügens der Platten wäre das Schäften. (So wurden früher auch Flugzeuge gebaut bzw. heute noch repariert).

    Dabei werden die Platten aun den Stoßkanten sehr flach angeschrägt und dann überlappend verleimt. Bei einer 6 mm Platte würden die Platten so ca. 15 cm überlappend verleimt.

    Das Problem ist nur über die gesamte Länge des Stoßes eine solch Flache Schräge gleichmäßig hinzubekommen, denn das muß sehr sauber ausgeführt sein. Dann hält das aber auch.

  • geprüfte Sicherheitfenster aus sicherheitsglas oder MAKROLON

    • Krabbe
    • 11. April 2005 um 21:19

    Hi Danny,

    ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine mich erinnern zu können gehört zu haben, daß es mal die Möglichkeit gab sich von Seitz auch Fenster mit Echtglas bauen zu lassen (War wohl nur nicht ganz billig).
    Auch meine ich, daß ich mal gehört habe, daß die Fa. Ormocar einen Lieferanten für Echtglasfenster hat.

    Wie gesagt, sicher bin ich nicht, aber Anfragen kost ja nix.

  • Vorzeltleuchte 2 Stufenschalter

    • Krabbe
    • 10. April 2005 um 17:59

    Hallo Helmut,

    ich gehe davon aus, daß ein Schalter verwendet werden soll, mit dem entweder der Bewegungsmelder oder der Dauerkontakt geschaltet werden soll. Soetwas findest Du z. B. bei Conrad als Ein-Aus-Ein Schalter.
    Sollte Dir das vom Design nicht gefallen spricht aber auch nichts dagegen 2 normale Schalter zu verwenden.

    Sollte wirklich ein 2-Stufen-Schalter mit dem Schaltschema AUS-Ein1-Ein1+2 gemeint sein, dann kannst Du z. B. einen Nebelscheinwerferschalter vom VW nehmen

  • Dustdevil und Sandwichplattenbauweise

    • Krabbe
    • 8. April 2005 um 12:27

    Hi Andy,

    natürlich ist bei der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Bauweise neben den Sachargumeten auch vieles Glaubenssache.

    Ich persönlich habe GfK-PU-GfK bevorzugt. Hatte aber auch mit dem Gedanken an die Dustdevilbauweise gespielt.

    Deine Sorgen mit der Zeit teile ich nicht. Ob Du so oder so baust, die Zeit, die Du brauchst dürfte ähnlich sein. Insbesondere bei der Materialbeschaffung liegt Holz vorn. Die Platten kannst Du Dir z. B. in Köln bei Thies direkt ab Lager holen, Sandwichplatten müssen erst gebacken werden.

    Für mich KO-Kriterium gegen die Sandwichbauweise war mein Alkoven. Ich hätte die Seitenwände nicht aus einem sägen können und Stückeln wollte ich nicht, da ichbedenken wegen der Dichtheit und insbesondere wegen der Festigkeit bei meinem 2,2 m Alkoven hatte.

  • Ducato 2,5 TD Lichtmaschine

    • Krabbe
    • 7. April 2005 um 12:17

    Hallo,

    ich würdemal tippen, daß die Schleifkontakte (Kohlen) runter sind.
    Ob und wie die beim Ducato einfach zu wechseln sind kann ich Dir aber leider nicht sagen. Bei meinem alten T3 war es kein Problem.

  • Die Multifunktions-Leerkabine ...

    • Krabbe
    • 23. März 2005 um 12:48

    Hallo Jens,

    bei den Maßen und Anforderungen würde ich vermutlich in der Dustdevil-Bauweise selbst bauen. Die Multiplexplatten gibt es ja als 4,5 m² Platten mit 3 x 1,5 m.

    Bei "normalen" Sandwichplatten für den Womobau könnte es Probleme mit den eingelassenen Befestigungsschienen geben.

    Wenn es denn doch ein Sandwichkoffer werden soll würde ich zu Ormocar gehen, und zwar aus folgenden Gründen:

    - Ormocar baut die Sandwichplatten innen und außen mit GfK-Schicht und nicht mit GfK-Holz oder Alu-Holz. Prinzipiell finde ich unterschiedliche Decklagen im Sandwich nicht so gut.
    - Ormocar preßt die Platten selber. kann also ggf. auch dünnere (leichtere) Platten bauen (bei der Größe müssen es ja keine 40 o. gar 50 mm Wandstärke sein) und Ormocar kann Dir wahrscheinlich die Befestigungsprofile bei der Plattenherstellung gleich direkt mit in die Wand einkleben.
    - Auf Wunsch gibt es hier auch dickere GfK-Außenlagen.

  • Diodenverteiler-Spannungswandler-Stromverbrauch.

    • Krabbe
    • 23. März 2005 um 12:18

    Hallo Mc Nab,

    was hast Du genau vor? Ich komm noch nicht ganz mit. Schreib doch bitte genauer welche Batterie Du meinst (Starter oder Aufbau), was bei Dir die Bordelektik ist (Die vom Fahrzeug, oder die vom Aufbau / Wohnteil) und wie rum du was anschließen willst.

    Willst Du ...
    a) Hast Du an dem Schalter beide Batterien (Starter- und Aufbaubatterie) auf den Eingängen Bat1 und Bat2 liegen und am Ausgang den Wohnteil und willst am Ausgang parallel zum Wohnteil noch den Spannungswandler anschließen? - Das geht, wenn der Umschalter die Strombelastung abkann.

    b) Willst Du den Feeder an die Starterbatterie (bzw. den Diodenverteiler) anschließen und parallel dazu den Wandler? - Das geht auch, wenn der Schalter wie oben beschrieben beidseitig funktioniert.
    Nur - was willst Du nann mit dem Umschalter?

    Schreib am besten noch mal genau was Du vor hast, oder mach ne Skitze und stell sie ein.

  • Diodenverteiler-Spannungswandler-Stromverbrauch.

    • Krabbe
    • 22. März 2005 um 14:00

    Hallo,

    sehr gut auskennen ist sicher übertrieben, aber es reicht so für den Hausgebrauch.
    So ganz habe ich wohl nicht verstanden was Du vorhast. Bei mir ist folgendes Angekommen:
    Du willst den Strom von der Lichtmaschine (bzw. von der Starterbatterie) über einen Diodenverteiler zu einem Schalter leiten, um dann damit entweder einen Wechselrichter zu betreiben, oder den Strom für Deinen Aufbau zu nutzen, richtig?
    Und möchtest dazu einen von den Batteriewahlschaltern aus dem Campingbedarf nutzen?

    Ob das generell geht kann ich Dir nicht sagen, da ich diese Wahlschalter nicht kenne. Es könnte sein, daß die den Strom nur in eine Richtung durchlassen, damit die Batterien nicht direkt zusammengeschaltet werden. (Dann wären Dioden in dem Schalter). Wenn das so währe ginge die Sache nicht.
    Das kannst Du aber ganz einfach testen, in dem Du den Ausgang (Feeder) auf Batterie + anklemmst und dann an einen von den Batterie-Eingängen des Schalters eine Glühlampe anschließt (von der Glühlampe natürlich wieder zum –Pol der Batterie. Statt Glühlampe geht natürlich auch eine 12 V Prüflampe oder ein Spannugsmesser).
    Wenn der Schalter jetzt auf die richtige Batterie geschaltet ist (oder auf beide) und die Lampe nun leuchtet (Spannung anliegt) funktioniert die ganze Sache, die Du vor hast.
    Wenn die Lampe nicht leuchtet, dann schließ den Schalter mal andersrum an (Lampe an Feeder, Batterie an Batterie). Wenn es dann leuchtet kannst Du den Schalter so nicht verwenden, da er nur in eine Richtung funktioniert. (Glaube ich aber eher nicht.)

    Wenn der Schalter nicht richtungsgebunden ist, dann kannst Du natürlich aus dem eigentlichen Ausgang (Feeder) auch den Eingang machen, und die beiden Batterieeingänge als Ausgänge benutzen.
    Beachte aber bitte unbedingt die zulässige Stromstärke (A) des Schalters, wenn Du einen Wechselrichter dahinter betreiben willst.

    Auf der Zeichnung habe ich mal die Prinzipschaltung eines solchen Batteriewahlschalters gezeichnet.
    Als 5. Skitze dann wie Du es machen könntest, Sicherungen etc. nicht mit eingezeichnet.

    Wie in meinen vorigen Postings schon beschrieben bei Wechselrichterbetrieb bitte unbedingt die gesamte Anlage entsprechend der hohen Ströme auslegen.

    Bilder einstellen geht (zumindest als angemeldeter User) ganz einfach, indem einfach beim posten unterhalb des Fensters in dem Du schreibst im Attachment Kontrollzentrum das Attachmet hinzugefügt wird.

    Bilder

    • Batteriewahlschalter.jpg
      • 87,81 kB
      • 734 × 768

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