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Beiträge von Krabbe

  • Mit kleineren Kabine zum TÜV

    • Krabbe
    • 23. Dezember 2005 um 18:16

    Hallo,

    um was für eine Kabine und was für ein Fahrgestell geht es denn?
    Geht es um eine Absetzkabine auf einem Pick-Up mit Wechseleintrag in den Papieren, oder handelt es sich um ein Fahrgestell, auf das eine neue Kabine fest draufgebaut wurde?

    Im ersten Fall brauchst Du m. E. nicht unbedingt zum TÜV, da Du die Kabine (je nach Art der Befestigung) zum einen als Ladung deklarieren kannst. Aber m. W. werden bei verschiedenen Wechselaufbauten eh nur die jeweils größten Abmaße eingetragen. D. h. wenn Du die große Kabine nicht austragen läßt werden die Maße der kleinen wahrscheinlich eh nicht eingetragen.

  • Strom verteilen - was für Verteiler?

    • Krabbe
    • 19. Dezember 2005 um 12:14

    So, noch mal bei Reimo geguckt.
    Geh mal auf http://www.reimo.de und such nach Artikelnr. 85028 (Nachladesystem 12 V)oder 81225 (Stromat SV 1)

  • Strom verteilen - was für Verteiler?

    • Krabbe
    • 19. Dezember 2005 um 12:07

    Hallo Martin,

    bei z.B. Reimo gibt es auch noch eine Elektronik, die zwischen die beiden Batterien kommt. Wenn die Zweitbatterie über 13,5 V hat wird dann die Starterbatterie mitgeladen. Ich weis nur gerade nicht wie die Dinger heißen.

  • Strom verteilen - was für Verteiler?

    • Krabbe
    • 15. Dezember 2005 um 23:06

    Hallo Martin,

    das 230 V Relais würde ich rauslassen. Es ist völlig unnötig D+ zu trennen wenn CEE drin ist. Auch wenn Du bei 230 V Einspeisung den Motor startest macht das nichts.
    Du handelst Dir aber eine Gefahrenquelle ein. 230 V und 12 V sollten strickt getrennt werden. Denn stell Dir nur mal vor warum auch immer kommt Wasser an / auf das Relais oder irgendwas schmort durch, oder Kabelbruch etc. und auf einmal hast Du dann 230 V in der 12 V Anlage des Fahrzeugs. Na dann gute Nacht. Auch wenn Du Glück hast und Dir nichts passiert. Zumindest diverse Steuergeräte dürften hin sein.

  • Gasversorgung mit 33kg Flasche ???

    • Krabbe
    • 14. Dezember 2005 um 12:03

    Hi,

    maximal erlaubt sind 2 x 11 kg. (Zumindest faktisch. Wenn ich mich recht erinnere sind erlaubt 2 Flaschen mit zusammen max. 25 oder 30 kg Inhalt.)
    Wenn Du mehr Gas mitnehmen willst denk doch drüber nach einen Gastank einzubauen.

  • wohnmobilsteuer rückwirkend zum 1.5.2005

    • Krabbe
    • 11. Dezember 2005 um 21:48

    Hallo Jens,

    warum sollte es illegal sein eine Absetzkabine als Ladung zu fahren?
    Sofern alle Vorschriften der StVZO und StVO eingehalten werden* kann ich auf meinem LKW transportieren was ich will. Ob die Kiste dahinten drauf nun zum Wohnen taugt, oder ne Pferdebox ist, oder was auch immer interessiert dann nicht.
    Anderes Beispiel: Ansonsten währe es ja auch illegal als z. B. einen Bürocontainer von einem Einsatzort zum anderen Einsatzort mit dem LKW zu transportieren.

    * Zulässige Abmasse, Beleuchtung u. Kennzeichen nicht verdeckt, Ladungssicherung, Gewichte, ...

  • Strom verteilen - was für Verteiler?

    • Krabbe
    • 11. Dezember 2005 um 14:06

    Hi Martin,

    1,5 m bei 6 mm² sind doch eigentlich nich viel. Da ist es wirklich egal, wo Du die Verteilung hinbaust. (Aber ich würde bei 50 A Absicherung eher 10 mm² nehmen. ist auch noch besser wegen der Kabelverluste.)

    Wenn ich mir das bei Dir so ansehe, dann hast Du die gesamten Verbraucher im Amaturenbrett oder in der Mittelkonsole, oder?
    Und die Zweitbatterie kommt unter einen der Sitze.
    Dann würde ich mir bei den "riesigen" Kabelwegen echt keinen Kopf machen und das wie folgt aufbauen: Starterbatterie - Kabel - Sicherung 50 A - Trennrelais (Sicherung und Trennrelais im Motorraum oberhalb der Batterie) - Kabeldurchführung in Innenraum - Im Bereich der Zentralelektrik die Verteilung mit den Sicherungen (Wenn bei Dir noch der Platz da ist würde ich dann sogar die Original-Zusatzsicherungshalter nehmen, die noch unter der Zentralelektrik Platz finden, dann sieht es am saubersten aus) - mit der "Hauptleitung" (10 mm²) jetzt weiter zur Zweitbatterie - unmittelbar vor der Batterie noch ne 50 A Sicherung.
    Wenn Du noch eine Steckdose hinten haben willst kannst Du die dann noch (extra abgesichert) von der Zweitbatterie wegführen.

    Vorteil der Lösung oben: Saubere Kabelverlegung, kurze Wege zu den einzeln abgesicherten Verbrauchern. Und wegen der Spannungsverluste brauchst Du Dir wirklich keine Sorgen zu machen. Wie gesagt, besser 10 mm² als 6 mm², dann passt das. (Oder Du nimmst gleich 16 mm², das läst sich auch noch vernünftig verarbeiten, und dann bist Du auch für alle Eventualitäten gerüstet.)

  • Kocher von 30 auf 50mbar

    • Krabbe
    • 16. November 2005 um 09:07

    Hallo Martin,

    generell gehen sollte das. Nur bräuchtest Du für die Gasprüfung auch ein neues Typenschild, und das so einfach zu bekommen könnte schwierig sein. Abgesehen davon ist der Kocher ja auch eingeprüftes Teil und somit gehe ich mal davon aus, dass Heimwerken hier nicht legal ist, sondern daß das vom Herstellerbetrieb gemacht werden müßte.
    Ich würde mir einen 50 mbar Kocher kaufen, oder beim Hersteller anfragen, ob der Kocher umgerüstet werden kann.

  • Halbes WoMo...und nu??

    • Krabbe
    • 14. November 2005 um 09:25

    Hallo Leute, verschreckt die Sylvia doch nicht so.

    Ich gehe mal davon aus, das das Fahrzeug, wenn denn dann die 109 PS stimmen und nicht durch umrechnungsfehler zustande kommen, mit einem 2,1 l Boxer mit original 112 PS mit Nachrüstkat ausgestattet ist. Und den kann man auch mit Hochdach mit 12 - 15 l fahren ohne ein Verkehrshindernis zu sein.

    @ Sylvia, für Deinen geplanten umbau und viele Deiner Fragen gibt es ein Top Buch aus dem Motorbuchverlag. Und zwar den Sonderband 122 aus der Reihe "Jetzt helf ich mir selbst" mit dem Titel "Campingbus selbst gemacht" oder so ähnlich. Das Buch ist speziell für den T3 und da steht ne Menge drin. Auch gibt es Bauvorschläge für Möbel mit Maßzeichnungen usw. Leider gibt es das Buch meines Wissens nicht mehr neu im Handel, aber bei den Gebrauchtbüchern bei Amazon oder bei Ebay solltest Du noch fündig werden.

    Wenn Du den Wagen wirklich nur allein mit Deinen Hunden nutzt und oben schlafen willst wäre evtl. folgende Raumaufteilung denkbar: Keine Rückbank, dafür Küche hinten quer auf dem Motorkasten. (Damit man noch an den Motor kann etwas nach vorn gebaut, so daß die Vorderkannte an der Schräge unten anfängt. Auf der Fahrerseite dann noch ein wenig Kleiderschrank und eine kurze Sitzbank für 2 Personen, unten in der Sitzbank ausziehbar ein Porta-Potti, wenn Du es haben willst. Dann noch den Beifahrersitz drehbar machen und Du hast ein Ein-Personen-Wohnmobil mit viel freier Fläche im inneren.

  • Besteuerungsänderung

    • Krabbe
    • 12. November 2005 um 20:27

    Hi Markus,

    Ne anders: Bau Dir noch ne größere Ladefläche als weiteren Wechselaufbau. Am besten so groß, daß die Ladefläche auf jeden Fall größer als die Bodenfläche der Kabine ist. Diese Ladefläche mit den Maßen dann Eintragen lassen und das Fahrzeug so dem Finanzamt vorführen. Das sollte doch gehen, oder?

  • Umbau Vario 614 langer radstand

    • Krabbe
    • 10. November 2005 um 12:20

    Hallo Wolfgang,

    erst mal ein herzliches Willkommen und viel Spaß hier bei den Verückten.

    Ein paar Antworten zu Deinen Fragen:

    Ob Dieselheizung oder Gasheizung ist ein bischen eine Glaubensfrage. Ich stehe auf dem Standpunkt, wenn schon Gas ins Wohnmobil kommt, dann sollte auch die Heizung über Gas laufen (Zumindest für ein Wohnmobil mit Nutzung in Europa), da Gas relativ billig ist, umweltfreundlicher Verbrennt, keine Geruchsbelästigung stattfindet und und und. Auch haben Dieselheizungen meines Wissens nach den höheren Stromverbrauch, da sie zum Zünden jedes mal Vorglühen müssen.
    Ggf. kann es in Deinem Fall für die Fahrschulnutzung aber Sinn machen für den Vorderen Bereich und die Motorvorwärmung eine kleine Diesel-Warmwasserstandheizung zusätzlich einzubauen.
    Die Heizung aus dem Wohnwagen darfst Du nicht für ein Wohnobil nehmen, da sie keine Zulassung für Kraftfahrzeuge hat.
    Ich habe eine Trumatic C Heizung bei mir drin und bin sehr zufrieden. Das ist eine Kombination aus Heizung und Warmwasserboiler und sie ist auch noch sehr leise im Betrieb.
    Bei den Wassertanks gebe ich Dir den Tip drauf zu achten, das das Gewicht im Fahrzeug gleichmäßig verteilt ist. Dann kommt es noch drauf an, ob Du auch Wintercamping machen willst, oder nicht. Wenn nein, dann können die Tanks auch unter das Auto. Wenn Wintercamping angesagt ist sollten die Tanks ins Auto.
    Wenn Du eine Dieselheizung einbaust kannst Du Warmwasser über einen Gasboiler erzeugen. Ich habe aber auch schon was von Dieselboilern gehört. Mußt Du hier im Forum mal suchen.
    Wieviel Batterien Du benötigst, das hängt ganz davon ab, was für elektrische Verbraucher Du einbauen willst, wie lange Du diese betreiben willst, ob Du frei stehen willst, oder nur auf Campingplätzen, ob Du eine Solaranlage einbaust und wie groß die ist , usw. usw. usw. - Nur mit Deinen "verstärkten" BAtterien hat das wenig zu tun. Die Sollten nur für den Motor da sein und über ein Trennrelais vom Wohnteil und den Aufbaubatterien getrennt. Bei der 24 V Anlage mußt Du Dir auch noch überlegen, ob Du im Wohnteil 12 V oder 24 V installieren willst.

    Ansonsten kann ich Dir erst mal noch raten Dich hier durchs Forum zu lesen und dann mal weiterschauen.

  • Postkoffer undicht ?

    • Krabbe
    • 7. November 2005 um 09:05

    Hallo tempo,

    es gibt von Sika auch eine UV-beständige Dichtmasse.
    Die nr. weis ich gerade nicht auswendig, die bekommst Du aber im zweifelsfall über http://www.sika.de raus.

  • Abmessungen Leerkabine und Literaturempfehlung

    • Krabbe
    • 2. November 2005 um 22:14

    Hallo Eric,

    das Buch kenn ich nicht. Es gibt aber auch in D ein paar Ausbaubücher. Je nachdem wo Du in der Pfalz wohnst kann ich Dir auch welche leihen oder gegen kleines Geld verkaufen. (Ich arbeite in Frankenthal und die nächste Woche werde ich auch abends da sein, wenn Du vor dem Wochenende bescheid gibts nehme ich die mit)

    Für Vorschriften hat der TÜV auch was zum runterladen. Habe die links jetzt nicht greifbar, aber google doch mal nach der Seite Wolfis-Wohnmobilwahnsinn, der hat glaube ich was als pdf auf der Seite. Wenn ich ne Email habe kann ich Dir auch was schicken.
    Ansonsten ist das Gespräch mit dem TÜV immer zu emfehlen. Für Leerkabinen soll der TÜV in Landau sehr kompetent sein, da Ormocar dort die Fahrzeuge prüfen läßt und sich die Prüfer daher mit der Problematik auskennen.

    Zur Innenhöhe: Zum einen würde ich einen Keller für Wassertanks, Batterien, Verlegen von Leitungen usw. vorsehen. Dann die lichte Kabinenhöhe so, daß Du Dich bequem anziehen kannst und keine Platzangst bekommst. Ich habe bei meinen 197 cm Körpergröße eine Kabineninnenhöhe von 207 cm und bin sehr zufrieden mit dem Raumgefühl.
    Länge: Bei vielen Fähren ist 6 m so eine magische Grenze ab der es teuer wird.
    Von der Höhe müßtest Du für die meisten mir bekannten Fähren unter 2 m bleiben damit es sich lohnt. Drüber ist dann egal, wobei ich auf jeden Fall unter 3,4 m bleiben würde (incl. aller Dachaufbauten), weil es sonst in vielen Innenstädten unter alten Eisenbahnbrücken eng wird. Weniger ist in der hinsicht natürlich besser.
    Breite: Hängt natürlich stark davon ab, ob Ihr längst oder quer schlafen wollt. (Auch wieder je nach Körpergröße.) Wir schlafen längst und ich wollte eine Kabine mit ca. 2 m Außenbreite. Mit den Eckleisten, Fenstern und Wandkamin sind es dann doch 2,05 m geworden, aber das ist immer noch schmal genug um in den meisten Autobahnbaustellen links fahren zu können. Auf den Fähren spielt die Breite bei der Höhe keine Rolle mehr, weil Du über 2 m eh meist aufs LKW-Deck mußt, und da sind die halt eh auf 2,5 m breite eingerichtet.

    Wenn Du einen Sattelauflieger bauen willst bist Du Dir bewußt, daß Du damit i. d. R. nicht am Sonntag fahren darfst (LKW-Sonntagsfahrverbot)?

  • Wechselrichter - Senseo Kaffeemaschine

    • Krabbe
    • 2. November 2005 um 21:47

    @ jimmy,

    ich habe extra die komplette Rechnung aufgeführt und versucht das ganze so zu erklären, damit auch jemand, der von Elektrik keine Ahnung hat, die ganze Sache nachvollziehen kann. Ob der Aufwand nun für SM-Sprinter lohnt muß sie/er letztendlich selber wissen.

    @ Jörg,

    warum soll die Frage nicht ernst gemeint gewesen sein? Ich kann es mir schon vorstellen, daß jemand auf die Idee kommt, wenn er a) keine oder wenig Ahnung von Elektrik hat und sich somit nicht vorstellen kann, das daß nicht so einfach ist, oder b) einfach unbedingt die Senseo mitnehmen will, weil ihm oder dem Partner der Senseo so gut schmeckt.
    Ausserdem ist wirklich nicht alles rational zu erklären, was hier von Forumsusern gebastelt wird. Ein bischen verückt sind wir doch alle.
    Und Dumme fragen gibt es nicht, wir haben doch alle mal klein angefangen, oder?

  • Gäste

    • Krabbe
    • 31. Oktober 2005 um 21:27

    Hallo Joe,

    auch ich bedauer es sehr, daß Du diesem Forum den Rücken kehrst. Es ist Deine Entscheidung, die ich zwar nicht ganz nachvollziehen kann, aber akzeptiere.
    Was ich jedoch ziemlich daneben finde ist, daß Du alle Deine Postings gelöscht hast. Nicht nur das damit diesem Forum einiges an wertvollem Wissen und Erfahrungen verloren gegangen ist, auch werden damit viele Treads zerstört. Insbesondere, da Du ja nicht irgend ein x-beliebiger User warst, sondern zu den "Stützen" des Forums gehörtest. Und damit hast Du in meinem Augen allen bisherigen und allen zukünftigen Foren-Usern geschadet, und nicht nur ein paar Gästen, die hier rumgestänkert haben.

  • Wechselrichter - Senseo Kaffeemaschine

    • Krabbe
    • 31. Oktober 2005 um 21:16

    Hallo Jörg,

    also ne Senseo an der 12 V Batterie zu betreiben dürfte ziemlich wenig bringen. Auch wenn die Kaffeemaschine keine nennenswerten Ansprüche an den Wechselstrom stellt, eine für 230 V ausgelegte Kaffemaschine an 12 V anschließen zu wollen ?

    Hallo SM-Sprinter,

    Die Senseo dürfte keinen hohen Anspruch an die Form der Sinuswelle stellen. Somit kannst Du eigentlich jeden Wechselrichter nehmen, dessen Leistung ausreichend ist.
    Die Senseo hat 1450 W, wenn ich der Homepage von Philips glauben darf. D.h. Du brauchst einen Wechselrichter mit min. 1500 W Dauerleistung, besser 2.000 W.
    Aufpassen, es werden in der Regel Spitzenleistung und Dauerleistung angegeben.

    Batteriekapazität:
    Kommt drauf an, wie lange der Aufheizvorgang dauert, bzw. wie lange es dauert, bis vom einschalten die Tasse Kaffee fertig ist.

    Aber fangen wir mal an zu rechnen: Die Senseo hat 1500 W, die der Wechselrichter "bringen" muß. Der Wechselrichter mach 10 - 15 % Verlust beim wandeln, d. h. die Leistuung, die der Wechselrichter auf der 12 V Seite "zieht" ist sind ungefähr 1650 W - 1725 W.
    Rechnen wir mit 1700 W / 12 V so ergibt sich auf der 12 V Seite ein Strom von 142 Ampere !
    (Zwischenbemerkung: Schon deshalb (wegen der Leitungsverluste) den WR möglichst nah zur Batterie und das Kabel sollte einen Querschnitt von 50 mm² haben (oder 2 Kabel a 25 mm² parallel).

    Wenn die Dauer des Durchgangs beim Kaffeekochen jetzt 5 min dauern würde, dann würden 4 Tassen Kaffee 20 Minuten dauern. (= 1/3 Stunden)
    Damit ergibt sich, daß dabei 142 A x 0,33 h = 47 Ah aus der Batterie entnommen werden.
    Wenn Du jetzt noch beachtest, das die Batterie durch das laden per Lichtmaschine nur zu ca. 90 % gefüllt ist und die Batterie nur bis maximal zur Hälfte entladen werden sollte und dann noch beachtest, daß bei einer solchen schnellen Entladung die Batterie nicht die Nennkapazität hat (Die bezieht sich bei Aufbaubatteriene auf eine Entladung innerhalb von 100 Stunden und bei Starterbatterien auf eine Entladung in 20 Stunden) kommst Du auf eine notwändige Batteriekapazität von ca. 110 Ah (bei 5 h Entladung). Das müßte dann so in etwa eine Aufbaubatterie mit 140 Ah sein, die Du nur für die Senseo nimmst.

  • Umbau Tischer T3 DOKA mit Stockbetten

    • Krabbe
    • 27. Oktober 2005 um 23:01

    Hi marten,

    mh, ne alte Tischer-Kabine verlängern? Wenn mich nicht alles täuscht ist die alte Tischer-Kabine aufgebaut wie ein Wohnwagen, d. h. Dachlattengerüst (Fachwerk), in dessen Zwischenräumen Styropor ist, Außen mit Alublech beplankt, innen mit dünner Sperrholzplatte.
    Da etwas haltbar dranstricken und dann noch dabei den Überhang verlängern stell ich mir statisch ziemlich schwierig vor. M. E müßtest Du zumindest im hinteren Teil auch noch die Beplankung der Seitenwand runterreißen, um dann die Verlängerung vernünftig ins Fachwerk einzufügen.

    Das mit dem TÜV siehst Du schon richtig. Solange Du die Kabine so befestigst, dass sie mit Bordwerkzeug gelöst werden kann (und damit ist nur das serienmäßig mit ausgelieferte Bordwerkzeug des Basisfahrzeugs gemeint), dann kannst Du sie als Ladung durch die Gegend fahren. Einhalten mußt Du dann nur die einschlägigen Vorschriften zum Thema Ladungssicherung (da habe ich mich hier mal dazu ausgelassen: Ladungsicherung (das 3. Posting) und natürlich mußt Du sicherstellen, dass niemand durch Deine Ladung gefährdet wird.

  • Die innen hohe von einen alkofen

    • Krabbe
    • 16. Oktober 2005 um 22:22

    Hallo Thomas,

    ganz so schlimm ist eine fehlende Unterlüftung meiner Meinung nach auch nicht.
    Denk mal an die ganzen VW-Bus-Ausbauten und ähnliche.
    Die fahren seit Generationen ohne Matratzenunterlüftung und sind auch nicht alle am Schimmeln.
    Wichtig ist halt generell, das das Wohnmobil regelmäßig gelüftet wird. Dann passiert auch nichts.

  • Die innen hohe von einen alkofen

    • Krabbe
    • 14. Oktober 2005 um 13:59

    Hallo Camperfreak,

    wir schlafen längst im Alkoven und dieser ist 875mm – 950 mm hoch. (Im Kopfbereich wird es dann unter der Schräge weniger.) Als Matratze haben wir 120 mm Kaltschaum auf Froli-Unterfederung. Das dürften zusammen im unbelasteten Zustand ca. 170 mm sein. Somit bleiben ca. 700 – 770 mm über der Matratze. Und das empfinden wir als recht geräumig und ausreichend.
    Für ein Gästebett könnte ich mir so gerade noch eine Alkoveninnenhöhe von 700 mm vorstellen, dann aber nur noch eine Matratze mit ca. 100 – 120 mm und keine Unterfederung, sondern die Matratze direkt auf den Alkovenboden gelegt.

  • Neuinteressent

    • Krabbe
    • 14. Oktober 2005 um 12:18

    Hi,

    klar wird Dir hier geantwortet. Zu sachlichen/fachlichen Fragen eigentlich immer.

    Zu 1) Wenn Du zum Selbstausbauertreffen kommst, dann kannst Du Dir meine Kabine gleich in Farbe ansehen. (Ich habe einen T4 mit absetztbarer Ormocar-Leerkabine,also in etwa das, was Dir vorschwebt.)
    Wenn Du mir ne Email-Adresse zukommen läßt, kannst Du auch meine Handynr. haben, damit wir uns dort zusammentelefonieren können. (Ich werde sonst wohl nicht alzu oft am Fahrzeug sein, da ich selber viel gucken will.) Wir sind von Donnerstag bis Montag vor Ort.

    Zu 2) Kann ich nicht ganz so viel sagen. Nur bei Deiner Fahrzeugwahl fällt mir auf, daß ein Artego natürlich 2 ganze Nummern größer ist, als eine Absetzkabine auf einem T5.

    Zu 3) Halte ich nicht ganz so viel von. Ich finde a) das es nicht so gut aussieht, aber das ist Geschmacksache. b) finde ich die Grundrisse von Wohnwagen meist nicht sehr gut für Wohnmobile und c) schau Dir ml an, wie ein Wohnwagen aufgebaut ist. Dünne Holzlatten, außen ene dünne Schicht Alublech, innen dünnes Holz und dazwischen Styropur. Das dann Crashsicher auf einem LKW-Fahrgestell zu befestigen stell ich mir schwierig vor.

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