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Beiträge von Krabbe

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 26. September 2006 um 09:14

    Vergessen:

    den Vorteil der Sitzgruppe in der Mitte sehe ich halt darin, dass der Platz vorn in der Mitte im abgesenkten Teil für die Schweren Dinge genutzt werden kann und so der Schwerpunkt etwas tiefer bleibt.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 26. September 2006 um 09:12

    Hi Wolfgang,

    so bin ich halt, klein und gemein... :lol:

    In so einem Fahrzeug Kochen ist eigentlich ganz einfach. Am Besten im Sitzen...
    Meine beiden ersten T3 hatten auch keine Hochdächer oder Klappdächer. Da hatte ich den Küchenblock auch so geplant, dass ich ihn von der Sitzbank und/oder dem Porta-Potti-Hocker bedienen konnte. Ist hervoragend gegangen.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 26. September 2006 um 07:50

    So,

    wie gestern schon angedroht und um Stafan die entscheidung noch ein wenig schwerer zu machen hab ich noch mal was aufgemalt. Und zwar eine Erweiterung meines ersten Vorschlags um die Idee von Wolfgang, dass Bett erhöht zu bauen, damit darunter noch Platz ist für weitere Staufächer.
    Dazu habe ich ein dreiteiliges Klappbett vorgesehen (s. Detailzeichnung, ähnlich dem Klappmechanismus der Dachbetten in älteren Carthago-Campingbussen), welches vorn ist und nach hinten über die Sitzgruppe ausgezogen wird. Dabei kann der Tisch als Auflage für das Bett verwendet werden.
    Auf das hochgeklappte Bett könnten bei Bedarf noch weitere Zarges-Kisten gestellt und durch Gurte o. ä. gesichert werden, die dann Nachts unter das Bett gestellt werden. (Dazu ggf. das obere Bettteil nicht flach legen, sondern so bauen, dass es hochkant an der Vorderwand steht.
    Eine solche Konstruktion ließe sich natürlich auch so bauen, dass das Bett auf den Sitzpolstern aufliegt. Dann hätte man den zusätzlichen Stauraum unter dem Bett nicht, aber dafür mehr Kopffreiheit und einen relativ schnellen Bettbau ohne langes Kissenpuzzle.

    Zumindest das hochgebaute Bett müsste aber zum einen so gebaut werden, dass es herausnehmbar ist, um an die Standheizung zu kommen. (Z. B. vorn umlaufend Alu-Winkelprofil verkleben, auf dem das Bett mit 4 Schrauben verschraubt wird und als Ganzes rausgehoben werden kann).
    Und dann dürfte das Bett nur ca. 1,50 m breit sein, um an den Rückenpolstern der Sitzgruppe und an den Fenstern vorbei zu kommen. (Wenn die Rückenpolster abends immer umgeklappt würden könnte das Bett ca. 1,60 m breit werden.)

    Bilder

    • Schnitt mit erhöhtem Klappbett.jpg
      • 161,25 kB
      • 988 × 641
    • Bettkonstruktion.jpg
      • 49,8 kB
      • 779 × 263
  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 25. September 2006 um 21:59

    Wieso schwieriger Kunde? Du hast doch nachher das Problem, dass Du aus den ganzen Ideen das für Dich passende raussuchen mußt... :lol:

  • Kühlschrank Energiebedarf?

    • Krabbe
    • 25. September 2006 um 21:48

    Hallo Achim,

    das Thema hatten wir hier ja erst letztens. Der Heinz betreibt wohl schon seit längerem einen normalen Haushaltskühlschrank über einen Wandler ohne Probleme im Wohnmobil.
    Ich weis jetzt auch nicht, wie z. B. die 230 V Kompressorkühlbox von Waeco aufgebaut ist. Ich kann mir aber vorstellen, dass man dort dem mobilen Einsatz auch irgendwie Rechnung getragen hat.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 25. September 2006 um 21:44

    Hi,

    morgen liefer ich auch noch eine Erweiterung meines Entwurfes, in der ich Wolfgangs Idee aufgreife.
    Das ganze mit dem hochgelegten Bett bietet zwar ein Maximum an Stauraum, hat aber den Nachteil, dass nur noch relativ wenig Platz über dem Bett bleibt.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 25. September 2006 um 15:54

    Hallo Stefan,

    den Tisch hatte ich garnicht eingezeichnet. :oops:
    Die gestrichelte Linie hinten sollte das Bett darstellen.
    Ich würde entweder eine extra Tischplatte vorsehen, die abends dann unter das Bett verschwindet, oder das Bett-Brett Klappbar machen, das es als Tisch verwendet werden kann und etwas kleiner ist.

    Das Brett für das Bett und das Polster würde ich Tagsüber einfach an die Vorderwand stellen und da Befestigen. Da hättest Du ja noch genug Platz dafür.

    Die Heizungsluftausströmer kann man doch bestimmt auch etwas nach hinten verlegen, oder?

  • Rost Kotflügel T4

    • Krabbe
    • 25. September 2006 um 15:50

    Hi Hermi,

    ist Deiner auch schon so alt?

  • Höhentoleranz bei UNterführungen/Tunnel von 3,0 m

    • Krabbe
    • 25. September 2006 um 12:13

    Hi,

    meines Wissens gibt es da keine Vorgaben. Da muß man die Brücken kennen, wenn man höher ist als angegeben. Nicht umsonst werden bei Schwertransporten meist alle Brücken noch mal vermessen, ob das, was angegeben ist auch über die gesamte Breite stimmt.
    Es können mal 20 cm Luft sein, aber dann nur noch 2 cm...
    War schön in Köln auf der inneren Kanalstrasse. Da war glaub ich immer schon 3,80 m ausgeschildert. Aber (zumindest auf der linken Spur) paßten auch 4,0 m. Dann haben die die Eisenbahnbrücke neugebaut (oder umgebaut) und die hatte nur noch 3,80 m (genau weis ich es nicht, auf jeden Fall keine 4 m mehr). Da sind dann zu Anfang diverse LKW gegen gefahren... :oops:

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 25. September 2006 um 12:08

    Hi Stefan,

    noch mal ich. Zu Deinem vorigen Posting: Auf der einen Seite schlafen und auf der anderen alles Verstauen ginge natürlich auch und bietet sich auf den ersten Blick auch an. Du hast dann nur ein großes Problem. Du hast dann nämlich auch das gesamte Gewicht auf einer Seite.
    Je nach zulässigen Radlasten könntest Du dadurch schon auf einem Rad überladen sein (will ich bei nem 6x6 nicht hoffen). Aber auch im Gelände ist einseitige Beladung nicht unbedingt lustig.
    Und zu guter letzt könnte das auch doof aussehen, wenn das Auto auf einer Seite hängt. Ich weis ja nicht wie weich Dein Fahrzeug gefedert ist. Aber wenn Du je nach Ausrüstung und Gepäck mal eben schnell 400 kg Unterschied zwischen den Seiten hast könnte das schon auswirkungen haben.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 25. September 2006 um 12:02

    Hi Stefan,

    die Form Deiner Kabine und die Wartungsklappe der Standheizung schränken die Möglichkeiten ja schon arg ein. Aber ich habe da mal was Skizziert, wie ich es mir vorstellen könnte:
    Vorn in die Mitte im Gang eine grosse „Kiste“ auf Niveau der Seiten als Stauraum für alles schwere (Wasser, Vorräte, ...) und mit Polster oben drauf als Sitzgelegenheit.
    Da man an der Vorderwand eh nichts bauen kann (wegen der Standheizung) den vorderen Bereich komplett als Sitz / Bett. Dazu rechts und links auf die Seiten Polster (Längstsitzbänke). Zum Bettbau nun ein Brett zwischen die Seiten und ein Polster drauf, fertig ist das Bett. Tipp: Die Polster nicht rechtwinklig schneiden, sondern im mittleren Bereich, wo das Polster eingelegt wird die Polster 45° abschrägen, so das die einzelnen Stücke überlappen. So gibt sich eine Liegefläche ohne störende Ritzen)
    Wenn das Bett 2 m wird und die Kabine 2,60 m lang ist bleiben noch 60 cm.
    Da auf die eine Seite einen Dachhohen Schrank. Evtl. so, das von hinten (aussen) noch Staufächer genutzt werden können.
    Auf die andere Seite einen ca. 50 – 55 cm hohen Küchenblock. (So hoch, das ne Kompressorkühlbox reinpasst). Die Kühlbox hinten quer auf Rollenauszügeso, dass man sie in den Mittelgang herausziehen kann.(Hat den Vorteil, dass man sowohl von innen, als auch von aussen rankommt.) Vor die Kühlbox kommt noch ein kleines Staufach. Oben auf den Küchenblock ein schmales Spühlbecken (Abwassertank müsste unter die Kabine, wenn es geht). Vor dem Spühlbecken wäre jetzt noch Platz um dort einen Kocher hinzustellen. Dann kann auch bei Regen innen im Sitzen gekocht werden.
    Hinten an den Küchenblock noch ein Brett zum hochklappen, auf das der Kocher bei geöffneter Tür gestellt werden kann, zum draussen Kochen.
    Wenn Du für das Waschbecken eine Brause mit Schlauch nimmst, dann könntest Du bei geöffneter Tür sogar draussen Duschen.
    Mit einer Plane oben über den 90° geöffneten Türen hättest Du noch eine gute Erweiterung des Raumes.
    Für die Batterie würde ich schauen, ob sie nicht noch in das Fach des Reserverades irgendwie quer reinpasst, ansonsten nach vorn zu den Wasserkanistern.
    Die Staufächer vorne bleiben erhalten. Ich würde überlegen das Fenster dicht zu machen und den Platz ebenfalls als Staufach zu nutzen.
    Nun noch zwei schöne große Fenster in die Seiten und das könnte eine runde Sache geben.

    Bilder

    • Entwurf für Sankabine.jpg
      • 168,13 kB
      • 1.106 × 748
  • Gibt es eigentlich noch 4x4 Kasten?

    • Krabbe
    • 24. September 2006 um 23:23

    Also irgendwie hat er ja was.
    Nur haben Metallic-Lackierung und Alufelgen für mich ja eigentlich nichts an Geländefahrzeugen zu suchen. Aber ist ja nur ne Studie, da sei VW mal verziehen. :wink:
    Könnte ich den dann bitte auch als Doka haben? :D

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 24. September 2006 um 23:19

    Hi,

    wenn es ein "normales" GfK ist mit Gekcoat Oberfläche kannst Du normalen Autolack nehmen. Am Besten natürlich 2-Komponenten.
    Was auch viele gemacht haben ist die Wände in einem GfK-Koffer mit Glasfasertapete tapeziern und dann normal streichen. Zum Tapezieren muß dann wohl ein spezieller Kleister genommen werden, oder dem Kleister muß irgend etwas zugemischt werden. Mußt Du mal die Suche bemühen. Ich meine mich erinnern zu können, dass es dazu einen guten Threat gab.

  • 150 oder 177 PS für MB Vario Kasten mittlerer Radstand

    • Krabbe
    • 24. September 2006 um 12:31

    Hi,

    das hängt von der Übersetzung ab. Wenn bei beiden Motoren die Gesamtübersetzungen gleich sind, dann drehen sie auch beide bei gleichem Tempo gleich hoch.
    Du mußt also herausfinden ob beim stärkerem Motor auch eine andere Übersetzung vorhanden ist.
    Alternativ bliebe natürlich noch ggf. die Wahl einer größeren Bereifung, wenn sich was passendes finden lässt (Größe, Traglast, Geschwindigkeitsindex).

  • Rost Kotflügel T4

    • Krabbe
    • 22. September 2006 um 23:43

    Hi,

    ich weis jetzt nicht ganz genau, bis wann die Kotflügel geschweißt waren und ob man einen Kotflügel zum Anschrauben auch als Ersatz für einen geschweißten nehmen kann und den zum schrauben auch schweißen kann.
    Aber bei Ebay gibt es Kotflügel von 90 - 96 bzw. von 91 bis ... ab ca. 40 € incl. Versand.
    In meinem jugendlichen Wahnsinn würde ich mir jetzt einfach so einen Kotflügel bei Ebay bestellen, die Schweißpunkte beim Alten aufbohren und den Kotflügel ersetzen. Dann noch lackieren, kann so schwer nicht sein.
    Dürften ja nur ein paar Schweißpunkte sein.
    Wenn Du keinen zum Schweißen hast würde ich mal schauen, ob man den neuen Kotflügel nicht auch verschrauben kann...

  • Welche minimale Innenhöhe?

    • Krabbe
    • 22. September 2006 um 12:05

    Hi,

    bei Deiner Länge sollten 2 m reichen.
    Kleiner Tip: Fahr zum nächsten Wohnmobilhändler mit etwas größerer Ausstellung und schau Dir verschiedene Mobile an und mess dann immer auch die Innenhöhe. Dann bekommst Du ein gutes Gefühl dafür, wie hoch Dein eigenes werden soll.
    Ich bin 1,96 m groß und habe 2,07 m Innenhöhe. (Das war auch die Innenhöhe des VW-Bus, den ich vorher gefahren war und die mir reichte um mich mal zu strecken und mich anzuziehen usw.) Ich habe aber auch keine Dachluken oder sonstige Dinge im Dachbereich, die die Kopffreiheit einschränken.

  • Suche Wohnmobil mit Motorradtransportmöglichkeit

    • Krabbe
    • 22. September 2006 um 09:07

    Hi Ramses,

    Wenn das Wohnmobil das einzige Fahrzeug ist, welches Ihr habt, dann kannst Du es auch als Firmenwagen laufen lassen.
    Bekannte von mir hatten jahrelang ihr Dehler Wohnmobil auf den Zeitschriftenladen von Ihr laufen. Ging ohne Probleme, weil das einzige andere Fahrzeug ein Roller war.
    Je nach Gewerbe macht ein Wohnmobil ja auch Sinn.
    Oder sprich vor dem Kauf mal mit dem TÜV, ob er Dir ein normales Alkovenwohnmobil auch zum So.-KFZ Büromobil umtragen würde. Sowas gibt es nämlich auch. Das sieht dann für das Finanzamt gleich ganz anders aus.

  • Kühlschrank Energiebedarf?

    • Krabbe
    • 21. September 2006 um 20:45

    Hi tommy,

    einen Absorber im Stand auf 12 V zu betreiben kannst Du vergessen. Wie meine Vorredner schon geschrieben haben, er läuft 24 h durch und auf 12 V auch immer mit voller Leistung. Denn er hat keinen Kompressor oder so etwas, sondern lediglich ein Heizelement, welches das Kältemittel wieder aufheizt, damit dies Aufsteigt und beim Kondensieren dem Innenraum Wärme entzieht.
    Aus dem Grund, das der Absorberkühlschrank mit Wärme arbeitet eignet er sich halt auch gut für den Gasbetrieb. Das ist die einzig vernünftige Energiequelle für den Absorber, wenn keine 230 V zur Verfügung stehen.
    Habe letztens erst nem Kumpel den Zahn ziehen müssen sich ein Solarpannel aufs Dach zu bauen um eine Absorberbox 2-3 Tage autark zu betreiben. Das funktioniert einfach nicht. Für das Geld für die Solaranlage hat er sich jetzt nen Kompressorkühlschrank und ne neue Zweitbatterie gekauft und ist zufrieden.

  • Suche Wohnmobil mit Motorradtransportmöglichkeit

    • Krabbe
    • 21. September 2006 um 20:33

    Hi und willkommen hier.

    Im Prinzip kannst Du jeden Wohnkabine auf jedes Fahrzeug stellen, sofern sie von den Abmassen her passt. Und hier warten schon die ertsne tücken, wenn Du eine gebrauchte Kabine für ein Pick-Up laufen willst. Denn da muß die Kabine i.d.R. erst mal hinten von der Breite reinpassen. Dann darf sie nicht zu lang sein bzw. muß bei abgesenktem Heck lang genug sein und dann muß noch das Höhenmaß vom Alkoven passen.
    Bimobile baut m. W. alle Kabinen so, dass bei den Pick-Ups die Ladefläche demontiert werden muß, und die Kabinen direkt auf den rahmen gesetzt werden. (Bzw. direkt auf den Rahmen kommt eine "Behelfsladefläche" und das Wechselsystem bzw. die Kabinenbefestigung. Somit ist etwas Umbau notwändig, aber nicht unbedingt unmöglich. Dabei kommt es dann natürlich ggf. darauf an, ob die Radausschnitte der Kabine zur Spur des Fahrzeugs passen.

    Motorradmitnahme kann aus mehreren Gründen schwierig werden:
    a) Platz. Aber dafür am Besten mal bei Bimobile auf der Homepage gucken.
    b) Benzinausdünstungen im Schlafzimmer? Ich würde ein Motorrad lieber draussen transportieren.
    c) Zuladung: Ein normales Pick-Up ist mit einer Kabine und normalem Gepäck oft schon am Limit oder oft sogar darüber. Wenn Du jetzt noch ein Mottorrad reinstellst dürftest Du auf jeden Fall überladen sein. Bei einer Doppelkabine kommt dann noch die Gewichtsverteilung nach hinten dazu. Da dürftest Du mit Mopped auf jeden Fall die Hinterachslast überschreiten.
    Und wenn Du dann noch alle 4 Sitzplätze zusammen mit der Kabine nutzen willst...
    Zumindest bei Japan-Pick-Ups dürftest Du da Probleme bekommen.
    Anders kann es bei Ami-PUs aussehen. Die haben oft deutlich mehr Zuladung und sind größer.
    Alternativ sähe ich ein Pick-Up mit kürzerer Kabine und wenig überhang, so dass die AHK noch nutzbar ist. Mopped hinten auf den Anhänger und viele Sorgen bist Du los.

    Zum Fahrzeug: Generell kannst Du wie oben schon beschrieben eigentlich jedes passende Basisfahrzeug nehmen. Gut wäre folgende Ausrüstung, die aber ggf. auch nachgerüstet werden kann:
    Auflastung auf das maximal mögliche. Z. B. mit Goldschmitt Federn oder so.
    AHK wegen der Steckdose falls die Kabine die Rücklichter verdeckt oder diese nicht mehr in den erforderlichen Winkeln zu sehen sind.
    Das wäre es eigentlich schon. Die Verzurrpunkte kann/muß man nachrüsten.
    Eingetragen werden muß die Kabine in die Fahrzeugpapiere nicht. Du kannst diese als Ladung hinten drauf stellen und spazieren fahren.
    Aber man kann sie als wahlweisen Wechselaufbau eintragen lassen.
    Mein Fahrzeug läuft z. B. als LKW mit wahlweise Wechselaufbau Wohnkabine, dann Fz.-Art. So.-KFZ Wohnmobil. Das hat für mich Versicherungstechnische Vorteile und ich dürfte mit aufgesattelter Wohnkabine Sonntags mit Anhänger fahren, weil ich dann ein So.-KFZ bin und nicht unters Sonntagsfahrverbot falle.

    Speziell für die Thematik Pick-Up mit Wohnkabine würde ich Dir auch das folgende Forum ans Herz legen: http://www.pickup-wohnkabinen-forum.de

  • Pickup 6x4?!?

    • Krabbe
    • 21. September 2006 um 19:58

    Ohweia, ich stelle mir gerade vor, was da für Kräfte wirken, wenn aufgrund von Bodenwellen, senken, oder dergleichen die Zusatzräder auf einmal das ganze Gewicht tragen müssen, weil die eigentliche Hinterachse ausfedert...

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