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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 25. September 2006 um 12:08

    Hi Stefan,

    noch mal ich. Zu Deinem vorigen Posting: Auf der einen Seite schlafen und auf der anderen alles Verstauen ginge natürlich auch und bietet sich auf den ersten Blick auch an. Du hast dann nur ein großes Problem. Du hast dann nämlich auch das gesamte Gewicht auf einer Seite.
    Je nach zulässigen Radlasten könntest Du dadurch schon auf einem Rad überladen sein (will ich bei nem 6x6 nicht hoffen). Aber auch im Gelände ist einseitige Beladung nicht unbedingt lustig.
    Und zu guter letzt könnte das auch doof aussehen, wenn das Auto auf einer Seite hängt. Ich weis ja nicht wie weich Dein Fahrzeug gefedert ist. Aber wenn Du je nach Ausrüstung und Gepäck mal eben schnell 400 kg Unterschied zwischen den Seiten hast könnte das schon auswirkungen haben.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 25. September 2006 um 12:02

    Hi Stefan,

    die Form Deiner Kabine und die Wartungsklappe der Standheizung schränken die Möglichkeiten ja schon arg ein. Aber ich habe da mal was Skizziert, wie ich es mir vorstellen könnte:
    Vorn in die Mitte im Gang eine grosse „Kiste“ auf Niveau der Seiten als Stauraum für alles schwere (Wasser, Vorräte, ...) und mit Polster oben drauf als Sitzgelegenheit.
    Da man an der Vorderwand eh nichts bauen kann (wegen der Standheizung) den vorderen Bereich komplett als Sitz / Bett. Dazu rechts und links auf die Seiten Polster (Längstsitzbänke). Zum Bettbau nun ein Brett zwischen die Seiten und ein Polster drauf, fertig ist das Bett. Tipp: Die Polster nicht rechtwinklig schneiden, sondern im mittleren Bereich, wo das Polster eingelegt wird die Polster 45° abschrägen, so das die einzelnen Stücke überlappen. So gibt sich eine Liegefläche ohne störende Ritzen)
    Wenn das Bett 2 m wird und die Kabine 2,60 m lang ist bleiben noch 60 cm.
    Da auf die eine Seite einen Dachhohen Schrank. Evtl. so, das von hinten (aussen) noch Staufächer genutzt werden können.
    Auf die andere Seite einen ca. 50 – 55 cm hohen Küchenblock. (So hoch, das ne Kompressorkühlbox reinpasst). Die Kühlbox hinten quer auf Rollenauszügeso, dass man sie in den Mittelgang herausziehen kann.(Hat den Vorteil, dass man sowohl von innen, als auch von aussen rankommt.) Vor die Kühlbox kommt noch ein kleines Staufach. Oben auf den Küchenblock ein schmales Spühlbecken (Abwassertank müsste unter die Kabine, wenn es geht). Vor dem Spühlbecken wäre jetzt noch Platz um dort einen Kocher hinzustellen. Dann kann auch bei Regen innen im Sitzen gekocht werden.
    Hinten an den Küchenblock noch ein Brett zum hochklappen, auf das der Kocher bei geöffneter Tür gestellt werden kann, zum draussen Kochen.
    Wenn Du für das Waschbecken eine Brause mit Schlauch nimmst, dann könntest Du bei geöffneter Tür sogar draussen Duschen.
    Mit einer Plane oben über den 90° geöffneten Türen hättest Du noch eine gute Erweiterung des Raumes.
    Für die Batterie würde ich schauen, ob sie nicht noch in das Fach des Reserverades irgendwie quer reinpasst, ansonsten nach vorn zu den Wasserkanistern.
    Die Staufächer vorne bleiben erhalten. Ich würde überlegen das Fenster dicht zu machen und den Platz ebenfalls als Staufach zu nutzen.
    Nun noch zwei schöne große Fenster in die Seiten und das könnte eine runde Sache geben.

    Bilder

    • Entwurf für Sankabine.jpg
      • 168,13 kB
      • 1.106 × 748
  • Gibt es eigentlich noch 4x4 Kasten?

    • Krabbe
    • 24. September 2006 um 23:23

    Also irgendwie hat er ja was.
    Nur haben Metallic-Lackierung und Alufelgen für mich ja eigentlich nichts an Geländefahrzeugen zu suchen. Aber ist ja nur ne Studie, da sei VW mal verziehen. :wink:
    Könnte ich den dann bitte auch als Doka haben? :D

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 24. September 2006 um 23:19

    Hi,

    wenn es ein "normales" GfK ist mit Gekcoat Oberfläche kannst Du normalen Autolack nehmen. Am Besten natürlich 2-Komponenten.
    Was auch viele gemacht haben ist die Wände in einem GfK-Koffer mit Glasfasertapete tapeziern und dann normal streichen. Zum Tapezieren muß dann wohl ein spezieller Kleister genommen werden, oder dem Kleister muß irgend etwas zugemischt werden. Mußt Du mal die Suche bemühen. Ich meine mich erinnern zu können, dass es dazu einen guten Threat gab.

  • 150 oder 177 PS für MB Vario Kasten mittlerer Radstand

    • Krabbe
    • 24. September 2006 um 12:31

    Hi,

    das hängt von der Übersetzung ab. Wenn bei beiden Motoren die Gesamtübersetzungen gleich sind, dann drehen sie auch beide bei gleichem Tempo gleich hoch.
    Du mußt also herausfinden ob beim stärkerem Motor auch eine andere Übersetzung vorhanden ist.
    Alternativ bliebe natürlich noch ggf. die Wahl einer größeren Bereifung, wenn sich was passendes finden lässt (Größe, Traglast, Geschwindigkeitsindex).

  • Rost Kotflügel T4

    • Krabbe
    • 22. September 2006 um 23:43

    Hi,

    ich weis jetzt nicht ganz genau, bis wann die Kotflügel geschweißt waren und ob man einen Kotflügel zum Anschrauben auch als Ersatz für einen geschweißten nehmen kann und den zum schrauben auch schweißen kann.
    Aber bei Ebay gibt es Kotflügel von 90 - 96 bzw. von 91 bis ... ab ca. 40 € incl. Versand.
    In meinem jugendlichen Wahnsinn würde ich mir jetzt einfach so einen Kotflügel bei Ebay bestellen, die Schweißpunkte beim Alten aufbohren und den Kotflügel ersetzen. Dann noch lackieren, kann so schwer nicht sein.
    Dürften ja nur ein paar Schweißpunkte sein.
    Wenn Du keinen zum Schweißen hast würde ich mal schauen, ob man den neuen Kotflügel nicht auch verschrauben kann...

  • Welche minimale Innenhöhe?

    • Krabbe
    • 22. September 2006 um 12:05

    Hi,

    bei Deiner Länge sollten 2 m reichen.
    Kleiner Tip: Fahr zum nächsten Wohnmobilhändler mit etwas größerer Ausstellung und schau Dir verschiedene Mobile an und mess dann immer auch die Innenhöhe. Dann bekommst Du ein gutes Gefühl dafür, wie hoch Dein eigenes werden soll.
    Ich bin 1,96 m groß und habe 2,07 m Innenhöhe. (Das war auch die Innenhöhe des VW-Bus, den ich vorher gefahren war und die mir reichte um mich mal zu strecken und mich anzuziehen usw.) Ich habe aber auch keine Dachluken oder sonstige Dinge im Dachbereich, die die Kopffreiheit einschränken.

  • Suche Wohnmobil mit Motorradtransportmöglichkeit

    • Krabbe
    • 22. September 2006 um 09:07

    Hi Ramses,

    Wenn das Wohnmobil das einzige Fahrzeug ist, welches Ihr habt, dann kannst Du es auch als Firmenwagen laufen lassen.
    Bekannte von mir hatten jahrelang ihr Dehler Wohnmobil auf den Zeitschriftenladen von Ihr laufen. Ging ohne Probleme, weil das einzige andere Fahrzeug ein Roller war.
    Je nach Gewerbe macht ein Wohnmobil ja auch Sinn.
    Oder sprich vor dem Kauf mal mit dem TÜV, ob er Dir ein normales Alkovenwohnmobil auch zum So.-KFZ Büromobil umtragen würde. Sowas gibt es nämlich auch. Das sieht dann für das Finanzamt gleich ganz anders aus.

  • Kühlschrank Energiebedarf?

    • Krabbe
    • 21. September 2006 um 20:45

    Hi tommy,

    einen Absorber im Stand auf 12 V zu betreiben kannst Du vergessen. Wie meine Vorredner schon geschrieben haben, er läuft 24 h durch und auf 12 V auch immer mit voller Leistung. Denn er hat keinen Kompressor oder so etwas, sondern lediglich ein Heizelement, welches das Kältemittel wieder aufheizt, damit dies Aufsteigt und beim Kondensieren dem Innenraum Wärme entzieht.
    Aus dem Grund, das der Absorberkühlschrank mit Wärme arbeitet eignet er sich halt auch gut für den Gasbetrieb. Das ist die einzig vernünftige Energiequelle für den Absorber, wenn keine 230 V zur Verfügung stehen.
    Habe letztens erst nem Kumpel den Zahn ziehen müssen sich ein Solarpannel aufs Dach zu bauen um eine Absorberbox 2-3 Tage autark zu betreiben. Das funktioniert einfach nicht. Für das Geld für die Solaranlage hat er sich jetzt nen Kompressorkühlschrank und ne neue Zweitbatterie gekauft und ist zufrieden.

  • Suche Wohnmobil mit Motorradtransportmöglichkeit

    • Krabbe
    • 21. September 2006 um 20:33

    Hi und willkommen hier.

    Im Prinzip kannst Du jeden Wohnkabine auf jedes Fahrzeug stellen, sofern sie von den Abmassen her passt. Und hier warten schon die ertsne tücken, wenn Du eine gebrauchte Kabine für ein Pick-Up laufen willst. Denn da muß die Kabine i.d.R. erst mal hinten von der Breite reinpassen. Dann darf sie nicht zu lang sein bzw. muß bei abgesenktem Heck lang genug sein und dann muß noch das Höhenmaß vom Alkoven passen.
    Bimobile baut m. W. alle Kabinen so, dass bei den Pick-Ups die Ladefläche demontiert werden muß, und die Kabinen direkt auf den rahmen gesetzt werden. (Bzw. direkt auf den Rahmen kommt eine "Behelfsladefläche" und das Wechselsystem bzw. die Kabinenbefestigung. Somit ist etwas Umbau notwändig, aber nicht unbedingt unmöglich. Dabei kommt es dann natürlich ggf. darauf an, ob die Radausschnitte der Kabine zur Spur des Fahrzeugs passen.

    Motorradmitnahme kann aus mehreren Gründen schwierig werden:
    a) Platz. Aber dafür am Besten mal bei Bimobile auf der Homepage gucken.
    b) Benzinausdünstungen im Schlafzimmer? Ich würde ein Motorrad lieber draussen transportieren.
    c) Zuladung: Ein normales Pick-Up ist mit einer Kabine und normalem Gepäck oft schon am Limit oder oft sogar darüber. Wenn Du jetzt noch ein Mottorrad reinstellst dürftest Du auf jeden Fall überladen sein. Bei einer Doppelkabine kommt dann noch die Gewichtsverteilung nach hinten dazu. Da dürftest Du mit Mopped auf jeden Fall die Hinterachslast überschreiten.
    Und wenn Du dann noch alle 4 Sitzplätze zusammen mit der Kabine nutzen willst...
    Zumindest bei Japan-Pick-Ups dürftest Du da Probleme bekommen.
    Anders kann es bei Ami-PUs aussehen. Die haben oft deutlich mehr Zuladung und sind größer.
    Alternativ sähe ich ein Pick-Up mit kürzerer Kabine und wenig überhang, so dass die AHK noch nutzbar ist. Mopped hinten auf den Anhänger und viele Sorgen bist Du los.

    Zum Fahrzeug: Generell kannst Du wie oben schon beschrieben eigentlich jedes passende Basisfahrzeug nehmen. Gut wäre folgende Ausrüstung, die aber ggf. auch nachgerüstet werden kann:
    Auflastung auf das maximal mögliche. Z. B. mit Goldschmitt Federn oder so.
    AHK wegen der Steckdose falls die Kabine die Rücklichter verdeckt oder diese nicht mehr in den erforderlichen Winkeln zu sehen sind.
    Das wäre es eigentlich schon. Die Verzurrpunkte kann/muß man nachrüsten.
    Eingetragen werden muß die Kabine in die Fahrzeugpapiere nicht. Du kannst diese als Ladung hinten drauf stellen und spazieren fahren.
    Aber man kann sie als wahlweisen Wechselaufbau eintragen lassen.
    Mein Fahrzeug läuft z. B. als LKW mit wahlweise Wechselaufbau Wohnkabine, dann Fz.-Art. So.-KFZ Wohnmobil. Das hat für mich Versicherungstechnische Vorteile und ich dürfte mit aufgesattelter Wohnkabine Sonntags mit Anhänger fahren, weil ich dann ein So.-KFZ bin und nicht unters Sonntagsfahrverbot falle.

    Speziell für die Thematik Pick-Up mit Wohnkabine würde ich Dir auch das folgende Forum ans Herz legen: http://www.pickup-wohnkabinen-forum.de

  • Pickup 6x4?!?

    • Krabbe
    • 21. September 2006 um 19:58

    Ohweia, ich stelle mir gerade vor, was da für Kräfte wirken, wenn aufgrund von Bodenwellen, senken, oder dergleichen die Zusatzräder auf einmal das ganze Gewicht tragen müssen, weil die eigentliche Hinterachse ausfedert...

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 21. September 2006 um 12:10

    Hi Thomas,

    ja klar. Nur, wenn einer schreibt er will eine Woche autark sein, dann gehe ich davon aus, dass er sich dann auch in wenig besiedeltem Gebiet aufhält und allein oder max. mit 2 o. 3 Fahrzeugen unterwegs ist.

    und das man seinen Müll und sein Grauwasser Umweltgerecht entsorgt sollte eigentlich auch klar sein. Wobei Umweltgerecht auch immer auf die Umstände ankommt. Mitten in der Wüste brauchst Du Dir mit dem Grauwasser z. B. keinen so großen Kopf zu machen. Auch wenn Du das Wasser auffangen würdest und es im nächsten Dorf o. in der nächsten Stadt entsorgen würdest... eine Kläranlage würde das wohl in den meisten Fällen nicht zu Gesicht bekommen... dann lieber nur sparsam Outdoorseife verwenden und das ganze vor Ort versickern lassen.
    Das solches Verhalten natürlich nichts in Europa oder anderen entsprechend erschlossenen Gegenden nichts zu suchen hat, sollte klar sein. Hier sind entsprechende Abwasserbehältnisse und ein entsprechendes Entsorgen "Pflicht".

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 21. September 2006 um 08:59

    Hi,

    wenn ich das so lese, dann muss ich Christianus mal unterstützen.
    Auch mit nem alten VW-Bus konnte man durchaus längere Zeit autark sein. Und der hat auch keine Nasszelle oder riesige Wassertanks.
    Für eine vernünftige Körperhygiene braucht es auch nicht unbedingt eine Nasszelle mit Dusche usw. Eine Waschschüssel mit etwas Wasser und der gute alte Waschlappen tun es auch. Und auch lange Haare lassen sich, wenn es denn sein muß, mit wenig Wasser waschen.
    Eine Solarshower kann schon großer Luxus sein.
    Bei entsprechender Stauraumkapazität können je nach Vorhaben auch immer noch ein paar Kanister Wasser zusätzlich mitgeführt werden (Am besten nicht auf dem Dach, sondern wegen des Schwerpunktes möglichst weit unten.)

    Also nicht verunsichern lassen. Es kommt ja auch immer drauf an, was man vorhat, wohin die Reise gehen soll und welche Komfortansprüche man hat.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 19. September 2006 um 21:42

    Hi Stefan,

    also, wenn ich mir Deine bescheidenen Ausbauwünsche so durchlese kann ich auch nur sagen: " Kaan Thäma".
    Sollte ohne große Probleme machbar sein.

  • Frage zu verwandten Thema: Kofferaufbau auf Pritsche

    • Krabbe
    • 19. September 2006 um 21:38

    Hi Rolfsen,

    ich schliesse mich Wolfgangs Meinung an,
    eine Kabine (oder in Deinem Fall mehr Kiste) aus Sandwichplatten (Egal ob Alu-PU-Alu oder GfK-PU-GfK) zusammengeklebt sollte ohne Probleme halten und ohne zusätzlichen Rahmen auskommen.
    Meine Wohnkabine hat wohl kleinere Öffnungen als Dein Vorhaben, ist dafür aber auch deutlich größer und ist auch nur aus GfK-Sandwich geklebt. Und dabei ist die Kabine absetzbar und selbstragend. Im Prinzig liegt sie ja nur auf der Ladefläche meiner Doka auf.
    Ich denke, wenn Du bei Deinem Kabinenmaß in den Seiten Klappen haben möchtest und rundum 10 cm Wand stehen lassen kannst sollte das genügen.
    Und dass ganze ließe sich dann relativ schnell realisieren.
    Ich würde als Alternative zu Alu-Sandwich auch mal über GfK-Sandwich nachdenken. Alle Profile, Schaniere und Anschläge für den Klappenselbstbau bekommst Du mit den geschnittenen Sandwichplatten bei den einschlägigen Kabinenbauern.
    Je nachdem woher Du kommst schau mal auf den Homepages von
    http://www.ormocar.de oder auch http://www.amr-outdoorwelt.de Ich meine die hätten auf Ohren Homepages auich etwas von dem Material abgebildet.
    Wobei letzterer wohl seine Platten in den Niederlanden bei Pecocar oder Pecomobil oder so ähnlich bezieht. Wenn die Niederlande in der Nähe sind, dann googel mal danach.
    Die Kabine würde ich jedoch nicht mit Sika verkleben, sondern mit 2-K-Kleber. Bei GfK z. B. mit Körapur (Nr. hier im Forum suchen)

  • Ich baue mir eine Wohnkabine

    • Krabbe
    • 17. September 2006 um 19:26

    Hi Tango,

    kannst Du natürlich auch machen.

    Unter meiner Kabine habe ich hinten noch ein Winkelprofil verschraubt, was sich gegen das Fahrgestell abstützt, da die vordere Ladeflächenbegrenzung Eigenbau ist. Die sollte zwar auch halten, aber Sicher ist sicher.
    Also, ob Du jetzt die Kabine vorn oder hinten nach vorn verspannst ist eigentlich egal.

  • Wohnwagen für Smarts

    • Krabbe
    • 17. September 2006 um 19:22

    Hi,

    Glückwunsch und viel Spaß damit. Sieht lustig aus.

  • Bodenaufbau

    • Krabbe
    • 17. September 2006 um 19:18

    Hi,

    zum ausschäumen würde ich dann aber keinen normalen PU-Schaum nehmen, sondern Brunnenschaum. Denn dieser zieht keine Feuchtigkeit.
    Aber generell würde ich eigentlich auf PU-Schaum verzichten. Denn wo PU-Schaum ist kann nichts mehr geschweißt werden.

  • Bodenaufbau

    • Krabbe
    • 15. September 2006 um 12:40

    Hi,

    Achso, Kastenwagen.

    Dann würde ich die Unterkonstruktion auf/durch den Boden verschrauben. Von unten extragroße Karosseriescheiben drunter, zur Verstärkung.
    Isolierung kommt drauf an. Entweder ne 10er Lage Trocellen (X-Trem) ganzflächig auf den Boden, darauf 4-Kant-Hölzer gelegt, die durch den Boden verschraubt werden und dann auf diese Hölzer weiter aufgebaut.

    Du kannst aber auch direkt auf den Boden verschrauben und nur dazwischen isolieren. Wenn Du einen Doppelboden baust sollte das reichen, die paar Stellen, die nicht Isoliert sind machen dann im Kastenwagen so viel nicht aus.
    Ein Tipp, vorher den Gesamten Fahrzeugboden (innen) Entrosten, lackieren und dann komplett mit Hohlraumwachs einsprühen, damit da nichts mehr gammelt, wenn dann mal Feuchtigkeit in den Zwischenraum kommen sollte.

  • Bodenaufbau

    • Krabbe
    • 15. September 2006 um 12:16

    Hi und willkommen hier.

    Zitat von rhjhsh

    ... das Basisfahrzeug (welche Marke, Modell, etc.) ist für mich nicht so entscheidend.

    Aber gerade für den Hilfsrahmen ist das Basisfahrzeug entscheident. Denn der Hilfsrahmen ist ja nur das, was zwischen Kabine und Fahrzeug kommt. Und hier sind je nach Art des Fahrzeugs und der Kabine große Unterschiede bei der Auslegung und Befestigung zu machen.
    Zum einen die Frage was denn für eine Art Fahrzeug und Wohnaufbau es werden soll. Ein "normales" Alkovenwohnmobil auf Sprinterbasis o. ä. oder ein "Expeditionsmobil" auf Basis eines Geländefahrzeugs oder sogar LKW.
    Dann gibt es Fahrzeuge, die einen relativ "weichen" Rahmen haben, der sich Verwinden soll und andere Fahrzeuge, die einen sehr starren Rahmen haben. Da nun die Kabine aber Verwindungen im allgemeinen nicht mag muß bei "weichen" Rahmen der Hilfrahmen recht stabil ausgelegt werden und so gelagert und befestigt sein, dass er die Kabine stabilisiert und eine Bewegung zwischen Kabine und Fahrgestell zulässt. Bei Basisfahrzeugen, die nicht groß verwinden und dann "nur" auf der Strasse bewegt werden erübrigt sich evtl. ein Hilfsrahmen ganz, oder er kann wesentlich schwächer ausgelegt werden.
    Auch kommt es natürlich auf die Bauart der Kabine an. Eine Sandwichkabine z. B. ist eigentlich von Natur aus schon mehr oder weniger selbstragend und braucht u. U. gar keinen Hilfsrahmen.

    Zum Aufbau bzw. der Befestigung des Hilfsrahmens bzw. der Kabine auf dem Fahrgestell ist auch wieder entscheident was für ein Basisfahrzeug Du hast und welche Vorschriften die Fahrzeughersteller machen.

    Zitat von rhjhsh

    Danke für deine rasche Antwort. Ich habe noch keine Fahrzeug, wird sich erst im Winter entscheiden, ich überlege nur soll der Hilfsrahmen direkt auf das Blech geschraubt, oder geklebt? werden, sollte die Isolierung nur zwischen den Rahmenhölzern sein, oder ganzflächig, sprich die Hölzer auf die Isolierung und durchschrauben.

    Das sind in meinen Augen ja ganz unterschiedliche Themen, zum einen Hilfsrahmen und zum anderen Kabinenbau und Isolierung.

    Stell am Besten mal dar, was Du so genau Vorhast (Art des Fahrzeugs, Einsatzzweck und Art der Kabine, Eigenbau oder bauen lassen usw.)
    Dann kann Dir hier auch am Besten geholfen werden. Und keine Sorge, geholfen werden konnte hier noch den meisten.

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